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Site-News / 05.05.2026

50 Karpfen über 20kg und mindestens 10 Fuffis: Krasse Großfischentwicklung am Steineweiler Weiher!

In der Vergangenheit haben wir bereits öfter über eines der Pachtgewässer der Angelzentrale Herrieden berichtet: den Steineweiler Weiher. Der ca. 12 Hektar große See liegt an der Landesgrenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg und ist mit dem Auto sehr gut zu erreichen. Das inmitten idyllischer Natur gelegene Gewässer hat aufgrund der mittlerweile zahlreichen Großfische und des allgemein sehr starken Fischbestands in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit gewonnen. Auch für die Saison 2026 gibt es wieder spannende Entwicklungen und positive Neuigkeiten. Hier erfährst du alles Wichtige rund um Fischbestand, Besatz, Regeln und freie Termine.

Starker Fischbestand & beeindruckende Entwicklung

Durch das konstant gute Wachstum der Fische in den vergangenen Jahren hat sich der Großfischbestand am Steineweiler Weiher hervorragend entwickelt. Das aktuelle Durchschnittsgewicht liegt mittlerweile bei rund 16 kg, wobei sich viele Fische im Bereich zwischen 18 und 23 kg bewegen.

Besonders hervorzuheben:
  • Rund 50 Fische über 20 kg
  • Mindestens 10 Fische über 25 kg+
  • Größter Spiegelkarpfen: 29,6 kg
  • Größter Schuppenkarpfen: 28,5 kg
  • Ein Fully aus der „Beauty Linie“ mit 28 kg
Die Entwicklung zeigt klar, wohin die Reise geht. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis am Steineweiler Weiher erstmals die 30-kg-Marke fällt. Auch der Saisonstart Anfang März verlief äußerst vielversprechend. In den ersten Wochen wurden bereits zahlreiche große Fische gefangen. Besonders auffällig: Jeder vierte gefangene Fisch lag über 20 kg. Der bisher größte Fisch der Saison war ein Schuppenkarpfen mit 27,5 kg.
Angler mit Karpfen
Angler mit Karpfen

Hochkarätiger Großkarpfen-Besatz

Um die Qualität des Gewässers weiter zu steigern, wurde Anfang Dezember 2025 ein gezielter Großkarpfenbesatz durchgeführt – ganz nach dem Motto „Qualität statt Quantität“. Dabei wurden vier Großkarpfen zwischen 26 und knapp 30 kg eingesetzt.

Es handelt sich hierbei um:
  • junge, gezielt gezüchtete Fische
  • keine Wildfänge
  • über mehrere Jahre speziell für diesen Zweck großgezogen
Die Angelzentrale arbeitet hierbei eng mit einigen der renommiertesten Großkarpfen-Züchter Europas zusammen, wodurch ein Besatz auf absolutem Top-Niveau sichergestellt wird.
Angler mit großem Spiegelkarpfen
Besetzter Karpfen im Steineweiler Weiher

Freie Buchungstermine 2026

Wie in den vergangenen Jahren gilt auch 2026: Die Nachfrage ist hoch und die verfügbaren Plätze werden schnell vergeben. Aktuell gehen nahezu täglich neue Buchungen ein – frühzeitige Planung lohnt sich also definitiv. 

Hier findest du die aktuell verfügbaren Termine:


Juni:
  • 8.–11. Juni: 6 Plätze
  • 15.–19. Juni: 3 Plätze
  • 22.–24. Juni: 2 Plätze
  • 27.–30. Juni: 2 Plätze
Juli:
  • 6.–8. Juli: 2 Plätze
  • 13.–16. Juli: 6 Plätze
  • 20.–23. Juli: 2 Plätze
  • 1. Juli – 2. August: 3 Plätze
August:
  • 3.–9. August: 2 Plätze
  • 10.–16. August: 4 Plätze
  • 17.–23. August: 6 Plätze
  • 24.–27. August: 3 Plätze
September:
  • 1. August – 3. September: 6 Plätze
  • 7.–13. September: 2 Plätze
  • 14.–20. September: 1 Platz
  • 28.–30. September: 6 Plätze
Buchungen sind wie gewohnt telefonisch (+49-9804-9393290) oder per Mail (info@angelzentrale-herrieden.de) möglich, und die Plätze werden nach dem „First come, first serve“-Prinzip vergeben. Offene Fragen zum Gewässer beantwortet die Angelzentrale Herrieden allen Interessenten gerne.
Carpzilla Redaktionschef Max Wiegmann mit Spiegelkarpfen aus dem Steineweiler Weiher.
Karpfenangeln am Steineweiler Weiher im Abendlicht.

Regelwerk am Steineweiler Weiher

Das bewährte Regelwerk bleibt auch 2026 bestehen und sorgt weiterhin für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem wertvollen Fischbestand. Es dürfen ausschließlich barbless Haken, also Haken ohne Widerhaken, in den Größen 4-8 verwendet werden. Außerdem sind eine große Abhakmatte mit einem mindestens 15cm hohen Rand, ein Kescher mit einer Mindestgröße von 42 Zoll sowie Wundspray (z.B. Korda Carp Care) verpflichtend. Geflochtene Schnüre, Futterboote und Boote sind nicht erlaubt – doch keine Sorge, die Fische befinden sich ohnehin in Wurfdistanz. Wer über Nacht bleiben möchte, darf als Wetterschutz ein olivgrünes Brolly oder Bivvy aufstellen.

Neue Regel ab 2026:
  • Monofile Schnur mit mindestens 0,35 mm Durchmesser ist verpflichtend!
Diese Anpassung dient zusätzlich der Sicherheit im Drill und dem Schutz der Fische.

Die Kartenpreise im Überblick

Tageskarte: 38€
Wochenkarte: 250€
Exklusivbuchung (kompletter See – bis zu 12 Angler):
  • Wochenende: 1368€
  • Woche: 3000€
Ideal für Socials, Firmenevents oder Teamtreffen. Exklusivbuchungen sind bereits für 2027 möglich.

Du hast Fragen? Die Angelzentrale hilft dir weiter

Bei weiteren Fragen zum Gewässer, zu Buchungen oder zur Planung deines Trips steht dir das Team der Angelzentrale Herrieden gerne zur Verfügung. 
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Herausforderung Donau - starke Updates und exklusiver Vortrag in Wien!
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Site-News 29.11.2016

Die drei österreichischen Korda-Teamangler Andreas Hetzmannseder, Peter Haudum und Michael Friedmann haben sich in diesem Jahr einer besonderen Herausforderung gestellt: dem Donau-Hauptstrom! Exklusive Einblicke gibt es aktuell in neuen Updates und einem großen Vortrag auf der Carp Austria am 03. und 04.12.16. Wir geben euch heute einen Überblick...Herausforderung: Donau-HauptstromBei ihrem gemeinsamen Projekt Donau-Hauptstrom verteilten sich die drei Korda-Teamangler auf unterschiedliche Abschnitte des gewaltigen Flusses und teilten ihre Erkenntnisse miteinander.Meilenweite Märsche zur Stelle, dauernd schwankende Wasserstände, treibendes Kraut und der ewige Schiffsverkehr machten die Sache nicht leicht. Doch wie so oft im Leben: Wer dranbleibt, wird meistens auch belohnt!Fluss-Fische bis über 50 Pfund!Und die Belohnung an einem so gewaltigen Strom wie der Donau muss nicht unbedingt der Rekordkarpfen sein. Hier zählt es, wenn der Plan aufgeht, die Matte nass wird! Die drei Jungs dürfen wohl von sich behaupten, dass sie den Fluss geknackt haben. Viele einzigartige Fische konnten sie im Laufe der der Saison fangen. Darunter waren urige Flusscharaktere, makellose Vollbeschuppte, einige über der magischen 20-Kilo-Marke und sogar ein majestätischer Schuppi von 26,8 Kilo! Wir berichteten bereits im Oktoberhttp://www.carpzilla.de/news/szene-news/berntsen-und-friedmann-im-glueck-zeiler-und-donau-schuppi-ueber-50-pfund-8631.htmlVortrag in VösendorfDoch Andi, Peter und Michael haben die Erkenntnisse nicht nur für sich gesammelt. Sie teilen ihre Flusserfahrungen mit euch: Dieses Wochenende findet in Vösendorf bei Wien die CARP AUSTRIA statt, Österreichs mit Abstand größte Fachmesse für Karpfenangler.Korda ist dort mit allen neuen Produkten, einem riesigen Stand und 12-köpfigem Team für euch vor Ort! Und die drei österreichischen Fluss-Spezialisten Hetzmannseder, Haudum und Friedmann haben exklusiv für diese Messe einen Vortrag ausgearbeitet:Was genau sie an der Donau erlebten, was sie fingen und wie sie vorgingen erläutern sie dort im Detail. Als Highlight wird der Vortrag durch ein knackiges Video aufgelockert, denn die drei begleiteten ihre Angelei am großen Strom auch mit der Kamera! Donau-Updates jetzt online!Wer jetzt schon mehr wissen und sehen will, der sollte sich die reich bebilderte Update-Serie der drei auf der Korda-Homepage geben: Peter Haudum berichtet von einer echten Notlage:http://de.korda.co.uk/karpfenangelnnews/die-donau-1-lehrgeld-peter-haudumMichael Friedmann von der großen Herausforderung Fluss:http://de.korda.co.uk/karpfenangelnnews/die-donau-2-groe-herausforderung-michael-friedmannUnd Andi Hetzmannseder zeigt ein paar abgefahrene, angeranzte Flussfische:http://de.korda.co.uk/karpfenangelnnews/die-donau-3-flussnomaden-andreas-hetzmannseder/Video in Kürze auf Carpzilla!Und übrigens: Uns wurde jetzt schon zugesichert, dass das Video zum Vortrag in der kommende Woche auch auf Carpzilla online geht – freut euch drauf!

Angel-Doku im MDR: Wir beziehen Stellung!
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Carpzilla-News 26.08.2016

Wieder einmal haben wir Angler gespannt auf die Ausstrahlung einer Dokumentation über das Angeln gewartet: „Machtpoker um Fisch - Millionenhobby Angeln“ lautete dieses Mal der Titel des Beitrags, der am 24. August im mdr im Dritten beim Mitteldeutschen Rundfunk MDR ausgestrahlt wurde. Der Titel war vielversprechend und lies einen spannenden Film erwarten – eröffnet wurde die Sendung dann aber doch mit Leitfrage: „Angeln – für die einen ist es die Rückkehr zur Natur, für die anderen Tierquälerei.“ Die Wichtigkeit des Angelns Für Wirtschaft, Gesellschaft und daraus schließend für die Politik wird leider nur untergeordnet behandelt.Wir möchten an dieser Stelle als Online-Medium für moderneverantwortungs- und umweltbewusste Angler wieder die Möglichkeit nutzen, um über die Inhalte der Sendung zu berichten, schwammige Thesen richtig zu Stellen und natürlich auch unseren Standpunkt zu einzelnen Inhalten der Doku zu veranschaulichen. Los geht’s:Hechtangeln als KönigsdisziplinDer Anfang der MDR-Dokumentation lies beim Zuschauer, der sich mit dem Angeln auskennt, bereits erste Zweifel aufkommen. Demnach sei Hechtangeln nämlich die Königsdisziplin unter Anglern. Nun gut – für einen Anfänger mag das vielleicht der Fall sein, die Praxis am Wasser, die wir Tag ein Tag aus beobachten, sieht aber definitiv anders aus…PETA bekommt ein PodiumDann kommt Dr. Edmund Haferbeck von der PETA e.V. zu Wort kommt, spätestens jetzt dürften die meisten Angler schon den Zwang verspürt haben, umzuschalten, denn die zwielichtige Tierschutzorganisation „PETA“ hat den Standpunkt, dass kein Tier dazu da ist, um beispielsweise gegessen zu werden.“ Doch das ist nicht alles Haferbeck geht weiter: PETA e.V. setzt das Angeln mit häuslicher Gewalt oder brutalen Raubüberfällen gleich.Spätestens zu diesem Zeitpunkt konnte sich wohl niemand mehr auf dem Stuhl halten. Dazu kritisiert Haferbeck, dass Angler vom Umgang mit dem Fisch keine Ahnung hätten.Wieder nur Klischee-Angler vor der KameraLeider zeigt das MDR „uns Angler“ mal wieder von unserer besten Seite: Campingwagen stehen um einen See verteilt und Setzkescher werden samt Fische darin aufs Ufer gezogen, um die Ausbeute zu präsentieren.Ähnliche Bilder kennt man schon aus der letzten 3Sat Angel-Doku „Angeln verbieten? Freizeitangler und Naturschutz“. Allerdings zeigen diese Bilder auch das Problem, dass sich immer noch viel zu wenige Angler mit Fish-Care auseinandersetzten.Wir sagen: Wer Fische nicht verwerten will oder kann, muss sie umgehend nach dem Fang zurücksetzen. Wenn die Hürden für den Angelschein so gering sind, wie im Beitrag am Beispiel von Sachsen-Anhalt gezeigt, sollen sie gerne höher angesetzt oder neu reformiert werden. Hier ist tatsächlich Handlungsbedarf angebracht.Gute Fakten + neutrale Haltung der RedaktionNeben vielen schwammigen Aussagen, wie: „Es geht vor allem um große kapitale Raubfische. Friedfische spielen eine eher untergeordnete Rolle“, gab es allerdings auch Lichtblicke. Als es zu den Themen Catch and Release und Bedeutung des Angelns kommt, wird Prof. Dr. Robert Arlinghaus vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie in Berlin vor die Kamera geholt.Er gibt interessante Einblicke in den Stand der Wissenschaft zum Thema Schmerzempfinden bei Fischen und kommt nach derzeitigen weltweiten Forschungsergebnissen zum Schluss, dass es keine sonderlichen Verhaltensveränderungen bei einem Fisch gibt, nachdem er gehakt wurde. Er selbst glaubt nicht an das Schmerzempfinden bei Fischen. Ebenfalls spricht er den übergeordneten Sozialfaktor des Angelns für die Gesellschaft an. Dieser wird allerdings in Tierschutzdebatten nie erwähnt und auch im Dokumentarfilm nur am Rande aufgeführt.Für und wider von BesatzmaßnahmenEin weiterer interessanter Punkt in der Doku behandelt die regelmäßigen zum Teil übertrieben Besatzmaßnahmen der Angelvereine in Deutschland. Ambitionierte Angler – egal ob Karpfen oder Raubfischangler – distanzieren sich seit jeher von dieser Praxis und fordern natürliche Bestände und keinen künstlichen Überbesatz zum Wohl der Vereinsangler.Sicherlich brauchen gerade wilde Gewässer wie die großen deutschen Fluss- und Binnensysteme nicht nur deutlich strengere Entnahmevorschriften, sondern auch regelmäßige Besatzmaßnahmen. Das jährliche Einsetzten von Fischen in geschlossene Vereinsgewässer oder Teiche sehen wir hingegen als Unsitte. Wir wollen natürliche Gewässer mit natürlichen Beständen und keinen kommerziellen Angelzirkus.Angler vs. BerufsfischerEin weiterer Aspekt aus der Dokumentation ist der Disput zwischen Berufsfischern und Hobbyanglern. Demnach fangen Angler jährlich 45.000 Tonnen Fisch während Berufsfischer lediglich 5.000 Tonnen ins Netz gehen.Zahlen die einerseits alarmieren und deutlich zeigen, dass es moderne Entnahmereglungen wie strengere Fangbegrenzungen die sogenannte Küchenfensterregelung her müssen, andererseits aber auch zeigen, wie wenig Fischer heute noch gewerblich fischen. Ein Beispiel aus der Redaktion: An Rhein und Neckar im Südwesten der Republik gibt es z.B. für den Zander keine Fangbegrenzung, sondern nur eine starre Schonzeit und Mindestmaß. Das bedeutet, dass pro Tag und Angler so viele Zander aus dem Fluss entnommen werden dürfen, wie an den Haken gehen!Zurück zur Doku: Ein Lob möchten wir der Redaktion aussprechen, dass auch die neuen Geschäftswege der Berufsfischer recherchiert wurden. Denn heute leben die wenigen, noch existierenden Berufsfischer nicht nur vom Fischverkauf, sondern vor allem von uns Anglern.So werden wilde Fische gefangen und als Besatzfische verkauft. Aber nicht nur Weißfische wie Rotauge, Rotfeder und Brachse, wie in der Doku als Beispiel aufgeführt, sondern auch kapitale Hechte, Welse und Karpfen! Das heißt wilder Gewässer wie Flüsse oder Naturseen werden um ihre wichtigen Laichfische erleichtert, nur um diese für Geld im nächsten Teich als Trophäenfisch auszusetzen. Solchen Machenschaften seitens der letzten Berufsfischer werden in der Doku natürlich nicht thematisiert.„Machtpoker um Fisch - Millionenhobby Angeln“ in der MDR-Mediathek zu sehen!Wer es nicht geschafft hat die Dokumentation zu schauen, kann sich den Beitrag in voller Länge unter folgendem Link noch einmal anschauen: http://www.mdr.de/mediathek/video-42078_zc-89922dc9_zs-df360c07.html

Black Weekend Deals: bei diesen Händlern spart ihr aktuell!
Black Weekend Deals: bei diesen Händlern spart ihr aktuell!
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Site-News 26.11.2021

Am heutigen „Shopping-Feiertag“, dem Black Friday, sind einige Händler drauf und dran ihren Kunden hochkarätige Angebote zu Schnäppchenpreisen anzubieten. In der Angelbranche unter anderem darunter: die Angelzentrale Herrieden, Angling Direct, EuroCarp, Deeper, Dreambaits und viele weitere. Wir verschaffen euch heute einen Überblick über die Black Weekend Deals.Angelzentrale HerriedenAm größten Kaufspektakel des Jahres möchte auch die Angelzentrale ihren Kunden entgegenkommen und veranstaltet daher einen fetten Black Weekend Sale. Im Zeitraum vom 26.11-29.11.21 erwarten euch ganze 150 Black Deals, also unschlagbare Angebote aus verschiedensten Tackle-Kategorien, wie Ruten, Rollen, Bissanzeigern, Booten, Bivvies und Co. Zusätzlich könnt ihr mit dem Rabattcode „BLACK21“ gern gesehene 11% auf euren Wunsch-Warenkorb sparen – na, wenn sich der Besuch der Internetseite da mal nicht lohnt?!Angling DirectUnter dem Motto “Black November“ gibt es bei Angling Direct bis zum 29.11.21 einen Rabatt von 10% auf alle verfügbaren Produkte im Shop! Und jetzt kommt´s: ganze 15% spart ihr aktuell auf alle AD-Exklusiv Produkte, also Tackle namhafter Hersteller, dass es in einer exklusiven Angling Direct Ausführung gibt. Advanta, die Hausmarke von AD, bietet euch zudem einen „3 für 2“ Deal an. Als Beispiel: ihr kauft euch zwei Advanta Karpfenruten und bekommt eine dritte gratis dazu. Bei Angling Direct wird euch dieses Wochenende also einiges geboten – hier geht’s zum Onlineshop.EuroCarpAuch bei EuroCarp könnt ihr in diesen Tagen sparen. Am „Crazy Weekend“ erhaltet ihr vom 26.11.-28.11.21 gern gesehene 10% Rabatt auf euren Wunsch-Warenkorb. Dafür gebt ihr im Gutscheincode-Feld einfach den Code „CW2021“ ein und erhaltet so den Rabatt. Also besorgt euch euer Bivvy, einen Bedchair, Ruten oder was ihr sonst noch so gebrauchen könnt und spart beim EuroCarp Einkauf.DeeperAuch das Deeper Team hat aktuell ein ziemlich fettes Angebot am Start. Sage und schreibe 90€ könnt ihr in dieser Woche auf den Deeper Chirp+ sparen! Statt für ursprüngliche 319,00€ ist das Wurfsonar also schon zum Sonderpreis von nur 229,00€ erhältlich – und das bis Montag, den 29.11.21. Lasst folglich nicht zu viel Zeit ins Land streichen, denn danach wird es das Smart Sonar Chirp+ sicherlich nicht mehr zu diesem einmaligen Preis geben. Übrigens: nimt dem Gutscheincode "CARPZILLA" könnt ihr bei eurem Einkauf zusätzlich 5% sparen. Ab zum Onlineshop.DreambaitsLeider werden auch in dieser Saison wieder einige Messen ausfallen müssen. Dreambaits möchte euch jedoch trotzdem das übliche Messeangebot präsentieren und hat eine coole Aktion in der Pipeline. Egal wie groß die Bestellung ist, die Kunden müssen keine Versandkosten tragen. Außerdem erhaltet ihr bei Eingabe des Codes „BF2021“ einen Rabatt von 10%. Das Black Friday Angebot gilt vom 26.11.2021 - 28.11.2021. Ihr braucht noch qualitative Köder? Dann nichts wie los: https://www.dreambaits.be/deMuR TackleshopAuch beim MuR Tackleshop erwarten euch immer wieder großzügige Angebote. Eine exklusive Black Weekend Aktion gibt es zwar nicht, dafür aber den „Deal of the week“. Diesmal dabei: die schicke Okuma Custom Black CB-60 Karpfenrolle zum absoluten Schnapperpreis von nur 39,95€, anstatt 59,90€. Auch hier lohnt sich also ein Shop-Besuch.

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