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MÖRNER CHAPTERS #12: Jahresauftakt nach Maß!
Erster EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack Review
SO ANGELT DEUTSCHLAND: 3 Angler, 3 Gewässer, 1 Jahreszeit - Timing und Spots
Der Wiegmann: Frankreich für Anfänger
MÖRNER CHAPTERS #12: Jahresauftakt nach Maß!
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13.01.2026

Zwischen Deutschland, Portugal und dicken Spiegelkarpfen! In dieser Folge von Mörner Chapters ist Mark Dörner bei Jan Ulak zu Besuch und leutet mit ihm so richtig die Saison ein! Hook and Hold Angeln vor einer versunkenen Plattform, die voller Fisch steht - das soll sich lohnen!...

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Erster EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack Review
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7
27.11.2025

Endlich ist er da: Der erste EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Er ist komplett wasserabweisend, steht von alleine, hat steife Seitenwände und ist super robust. In diesem Review-Video erzählt dir Mark Dörner von seinen Erfahrungen mit dem neuen Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack im Praxist...

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SO ANGELT DEUTSCHLAND: 3 Angler, 3 Gewässer, 1 Jahreszeit - Timing und Spots
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25.11.2025

Das große Finale der ersten Staffel von SO ANGELT DEUTSCHLAND! In der vierten und letzten Folge dieser Staffel dreht sich alles ums Thema Timing und Spots am Kanal, Baggersee und Parksee. Und wie es sich gehört, kommt es am Ende noch mal richtig dick! Viel Spaß beim Zuschauen....

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Der Wiegmann: Frankreich für Anfänger
Der Wiegmann: Frankreich für Anfänger
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20.11.2025

Sonne, Karpfen und ein Kofferraum voller Chaos: Max Wiegmann berichtet von seinem ersten Angeltrip nach Frankreich. Zwischen Hitzeschlacht, Hochgefühl und wertvollen Learnings – in dieser Kolumne gibt er fünf Tipps für alle, die es selbst wagen wollen....

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Bild des Jahres: die Top 45!
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MAG 22.01.2014

Es ist soweit. Wir haben keine Zeit und Mühen gescheut, um für euch nicht nur die 20, sondern die 45 (!) beliebtesten Bilder des Jahres 2013 heraus zu suchen. Unter den ersten 45 landeten vor allem eure Favoriten, aber auch Beiträge, die die Redaktion für besonders empfehlenswert hält.Die Aktion "Bild des Monats" geht somit in den Endspurt! Natürlich haben wir uns diesbezüglich ein Schmankerl für euch ausgedacht. Im Rahmen dieser Spezial-Aktion gibt es richtig fette Preise von Dynamit Baits zu gewinnen! Dynamite Baits honoriert die drei  Bild-Beiträge des Jahres mit jeweils einem dicken Köderpaket.Wer die drei Preise abstaubt, entscheidet ihr und wir. Derzeit liegen schon einige Beiträge sehr weit vorne, was nicht heißt, dass diese automatisch die Preise absahnen werden. Die aktuellen Zilla-Stände sind mit dem jetzigen Zwischenstand dokumentiert. Ihr habt bis Ende Januar Zeit nochmal kräftig Zillas zu vergeben und eure beliebtesten Beiträge zu pushen. Die Redaktion gibt am 05.02.2014 die Gewinner der Aktion "Bild des Jahres" bekannt!(Achtung: Die Bekanntgabe der Gewinner hat sich aufgrund von zeitlichem Verzug um fünf Tage nach hinten verschoben!)Wir hoffen, dass dieses Regelment für alle Teilnehmer und User am fairsten ist. Dabei legen wir besonderen Wert auf die Qualität der Beiträge: Wer ein schönes Foto macht und einen netten Text dazu bereitgestellt hat, hat bei uns die besten Karten - weit vor jedem 50-Pfünder, ohne weiteren Kommentar.Zu gewinnen gibt es drei große Köderpakete von Dynamite Baits mit folgenden Produkten im Wert von über 400 Euro:1.Preis: 15kg Red-Amo (2 x 5kg + 5 x 1kg) + 1 x Pop-Ups + 1 x Liquid Attractant + 1 x Hookbait Dip von Dynamite Baits.2. Preis: 10kg Red-Amo (1 x 5kg + 5 x 1kg) + 1 x Pop-Ups + 1 x Liquid Attractant + 1 x Hookbait Dip von Dynamite Baits3. Preis: 3.5kg Red-Amo (1 x 5kg) 1 x Pop-Ups + 1 x Liquid Attractant + 1 x Hookbait Dip von Dynamite BaitsNachfolgend findet ihr eine Auswahl eurer und unserer beliebtesten Bilder des Jahres 2013.Chrsitian Grosser mit seinem Two Tone gewann bereits beim Bild des Monats Juni - 609 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/twotone-2140.htmlNiklas Ostermaier mit hart erkämpften Flussvierziger aus der deutschen Mosel - 374 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/flusskarpfenpower-vollendung-1975.htmlMathias Lange mit seiner Vieriger-Dublette - 312 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/215kg-und-234kg-2000.htmlMichael Nürenberg mit seinem einzigartigen Cassien-Zeiler-Koi! Die Story lest ihr bald im Buch "Vom Wasser"! - 146 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/bekannt-wie-ein-bunter-hund-2026.htmlDaniel Leuker mit einem 26,8-Kilo-Fisch aus dem 50er-Doppellauf! - 134 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/fuffi-doppellauf-when-dreams-come-true-1806.htmlRoland Willat mit seinem perfekten Zeiler über 20 Kilo! - 121 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/traumfisch-1474.htmlMichael Schulze mit Fully, mit dem er bereits beim Bild des Monats Mai gewann. - 121 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/fully-1444.htmlStefan Istas mit seiner Mosel-Perle aus Frankreich - 113 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/der-koi-aus-der-mosel-2152.htmlKevin Spanl mit Kanal-Kracher - 109 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/22-kilo-spiegler-auf-dem-21-km-kanalstueck-1667.htmlLukas Olde mit norddeutschem Gold - 99 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/dem-wind-nach-1909.htmlNils Thönnes fing einen Koi-Hybrid in NRW - 89 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/koi-hybrid-2766.htmlPhilipp Stockinger gewann beim Bild des Monats November mit diesem 39er - 73 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/eine-tagessession-mit-einigen-15-fischen-2887.htmlAnita Schweinzer fing ein 27,2 Kilo Schuppenbrett - 70 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/fuffy-time-3175.htmlPhilipp Schneider mit seinem PB aus der Steiermark - 70 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/spiegelkarpfen-personal-best-2471.htmlPhilipp Dörrer berichtete über sein Stalking-Abenteur am kleinen Bach - 70 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/grosser-karpfen-aus-einem-kleinen-salmoniden-gewaesser-2232.htmlHolger Lüke mit 23-Kilo-Spiegler aus dem Saarland - 70 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/big-fish-2016.htmlSven Borwoski, 19 Kilo, Thüringen, Bild des Monats September - 67 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/big-fish-2016.htmlDaniel Vig mit  Bomber aus Baden Würtemberg - 55 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/california-girl-218-kg-2664.htmlPhilipp Zander mit Hamburger Schuppi und großer geteilter Freude - 50 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/sommerloch-alter-geht-eh-nicht-anne-2165.htmlFlorian Trautner mit Day-Session-Fuffie - 47 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/tagessession-mit-belohnung-2628.htmlIndianerin Jasmin Römer und ihr 10 Kilo Spiegler ernteten - 45 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/runner-1327.htmlMatthias Hinrichs mit seinem Zeier-Koi - 43 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/koizeiler-2748.htmlFür seinen 8-Kilo-Koi aus dem Oktober bekommt Ackermännchen - 41 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/bunt-den-herbst-2658.htmlJakob Thurmann mit erntet für seine traumhafte Aufnahme aus Dänemark - 40 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/schoener-morgen-2465.htmlRoland Lehner mit Schuppi aus Ungarn - 39 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/eine-session-nach-mass-2379.htmlBjörn Dostal mit Fünfziger aus Nord Frankreich - 38 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/huebsche-herbstbombe-2943.htmlStefan Ratzenböck mit Flussmonster aus der eisigen Donau - 38 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/flussmonster-1122.html#Für einen Fuffie aus der Altmühl kassiert Johannes Hösele - 37 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/altmuehl-bomber-1820.html 24 Kilo aus dem Wörthersee für Dominik Sumper - der zählt! - 35 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/woerthersee-2198.htmlJan Brauns mit dunkler Schönheit aus dem Wonnemonat Mai - 33 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/so-kanns-weiter-gehen-1498.htmlDaniel Müller mit Zielfisch und einer der tollsten Aufnahmen des Jahres - 32 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/leo-3275.htmlRaphael Gasser mit 25,7-Kilo aus Niederösterreich (Bild des Monats November) - 32 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/herbstgold-vom-feinsten-2938.htmlDominik Rathner mit Koi über 30-Pfund - 32 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/koi-2791.htmlRene Rido aus NRW mit seinem Biest - 32 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/what-beast-2613.htmlManuel Riester aus Sachsen bekommt für sein Sturmbild - 32 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/herbstkarpfen-2562.htmlRudi Gerwik mit einem raren 40er aus Thüringen - 31 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/two-tone-spiegler-1740.htmlPhilip Vötsch und sein Scheekarpfen aus Österreich - 29 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/dezember-3151.htmlMichael Redlich mit 35pfünder aus Leipzig - 26 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/wild-wild-east-2214.htmlKai Lander mit Beauty aus Mc Pomm - 26 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/mecklenburger-beauty-1872.htmlBenjamin Gärtner mit Spätherbst-Vierziger aus Niedersachsen - 24 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/novemberschuppi-2903.htmlGeorg Koschar mit 60pfünder aus der Steiermark - 24 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/ue-30-bombe-2561.htmlHannes Novak mit 47er Schneekarpfen aus Österreich - 23 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/what-beast-2613.htmlStefan Seuss und Christian Giebel mit Dreißiger und 47er - 22 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/radical-yellow-zombie-boilie-bringt-see-rekord-2197.htmlJulian Jurkewitz und sein Vierziger aus dem Februar - 19 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/winterbombe-bei-3degc-wassertemperatur-260.htmFür seinen traumhaft in Szene gesetzten Spiegler kassiert Momme-nys Lenuweit - 19 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/norddeutsches-gold-1710.html Wir setzen auf Fairplay!Die RedaktionMehr Infos zu Dynamite Baits und den Monster Tigernut Red-Armo Boilies findet ihr hier:http://www.dynamitebaits.eu.com/de/products/monster-tiger-nut-red-amo/

Karpfenradio #11: mit Sascha Pingel (Adventure Fishing)
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Karpfenradio 22.01.2018

Auf vielfachen Wunsch unserer geschätzten Zuhörer haben wir uns einen "alten Hasen" vors Mikro geholt: Sascha Pingel steht stellvertretend für die erste Generation Karpfenangler in Deutschland.Er ist einer der Pioniere des modernen Boilieangelns und beeindruckte schon vor Jahrzehnten mit Touren, denen wir heute noch heute das Siegel "KEEP THE SPIRIT" verleihen würden.Darüber hinaus betreibt Sascha mit Dieter Martens einen der ältesten und bekanntesten Tackle-Shops der Republik: Adventure Fishing in Hamburg. Zu guter Letzt ist Sascha ein sehr sympathischer und zuvorkommender Kerl, den vor allem eines auszeichnet: Bescheidenheit!In einer sehr angenehmen Gesprächsathmosphäre entlockt Mark seinem Gast viele interessante Einblicke in die Gründerjahre des Karpfenangelns in Deutschland, die ersten Trips an Gewässer wie Cassien und Co und die ersten Gehversuche einer Szene, von der keiner sich damals auch nur ansatzweise hätte erträumen können, dass sie einmal so groß wird wie sie heute ist.Die Themen des 11. Karpfenradios sind im Groben folgende:Wart ihr die ersten mit einem Fachhandel fürs Karpfenangeln? Adventure Fishing legt sein Kerngeschäft noch nicht in den online Handel warum?Cassien und Co damals und heuteGuiding-Pioniere, wie kam es dazu, macht ihr das heute noch?Worauf kommt es dir beim Karpfenangeln (heute) an? Gehst du noch privat angeln? Ein eigener See - wie ist es wirklich einen zu haben?Die "(Hamburger) Szene" - damals und heute.Wer Sascha mal persönlich treffen möchte, dem empfehlen wir die Adventure Fishing Karpfen Hausmesse am:Freitag, den 2. März 2018 von 9 - 20 Uhr Samstag, den 3. März 2018 von 9 - 16 UhrBei Adventure online Shoppen könnt ihr unter: beisslust.deOder "oldschool" direkt im kultigen Ladengeschäft an der Reismühle 5 in 22087 Hamburg.

Niklas Büttner: heiße Tipps für eiskalte Tage
226
MAG 22.01.2017

Niklas Büttner hält nicht viel von der Winterpause. Für alle, die sich bisher zierten in der kalten Jahreszeit Kapfen nachzustellen hat Niklas ein paar hilfreiche Tipps, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet:Für viele ist die Winterzeit eine Pause vom geliebten Hobby. Doch für mich ist eine solche Angelpause keine Option. Zu sehr bin ich von diesem berühmt berüchtigten „Karpfen-Virus“ befallen. Aber in einem Punkt muss ich den Wintermuffeln Recht geben, es ist wirklich kalt. Um die Zeit am Wasser erdräglicher und erfolgreicher zu amchen, habe ich ein paar heiße Tipps für eiskalte Tage zusammengestellt...Die Sonne - dein FreundWann zieht es mich im Winter an Wasser? Wie zu jeder anderen Jahreszeit gilt auch jetzt, nicht jede Wetterlage ist gleich rentabel. Sicherlich hat man immer Chancen zum Erfolg zu kommen, allerdings sind diese unter manchen Bedingungen einfach deutlich höher. 
Nach meiner Erfahrung ist im Winter klares Wetter einhergehend mit schönem Sonnenschein ideal, um den ein oder anderen Schuppenträger auf die Matte zu legen. Das hat natürlich auch den schönen Nebeneffekt, selbst in den Genuss, der wärmenden Sonnenstrahlen zu kommen.Location, Location und nochmal LocationEin weiterer großer Vorteil, der sich bei diesem schönen Wetter bietet ist, dass sich die Karpfen am ehesten zeigen und damit verraten werden, denn sie stehen wie wir auch auf wärmende Sonnenstrahlen. 
Und genau das müssen wir uns zu Nutze machen! Ich halte immer lange Ausschau und suche nach Fischaktivitäten. Sonderlich viel werdet ihr sicherlich nicht sehen, aber ab und zu wird sich mal ein Karpfen zeigen oder sich beim Grundeln verraten. Genau in diesen Bereichen verteile ich dann meine Ruten. Denn wo im Winter ein Fsich ist, sind meist auch mehrere. Location ist also im Winter noch wichtiger als sonst - denn die Fische bewgen sich wenig.Weniger ist eindeutig mehrBei der Köderpräsentation zu dieser Jahreszeit gilt für mich, so wenig wie nötig und so auffällig wie möglich. An den Gewässern in meiner Nähe sind überall nur maximal zwei Ruten gestattet. Daher setze ich immer auf zwei unterschiedliche Methoden:
 An der einen Rute verwende ich das Multi Rig mit Single Pop-Ups. Meistens werfe ich die Rute mehrmals am Tag aus, um verschiedene Pop-Up-Farben zu testen. Rentabel sind dabei Ködergrößen zwischen 10 – 15 mm. Als Futter setze ich hier auf einen Mix aus Teig, Haferflocken, Hanf, Kondensmilch sowie gecrushten und ganzen Boilies.Geheimwaffe TeigWarum eigentlich Teig? Ist ein Boilie nicht genauso gut? Ganz klar nein, denn zum einen ist die Löslichkeit beim Teig nochmal deutlich höher als bei einem Boilie. Des Weiteren erhöht sich die „Beschäftigungszeit“ um ein vielfaches bei gleichzeitig geringerer Sättigung der Fische. Ich füttere nämlich immer etwa Faust große Ballen. Diese müssen dann von den Karpfen bearbeitet werden und trotzdem bekommen sie immer nur ein kleines Stück vom Kuchen.Mittlerweile hat Jan Brauns dieses Thema mit Naturebaits gut umgesetzt und den Paster und fertigen Teig auf den Markt gebracht. Ich persönlich finde die Methode und auch den Paster einfach eine geniale Idee! Der Paster ist eine durchlöcherte Kugel, in die man den Teig drücken und so perfekt als Hakenköder präsentieren kann. Ein kleiner Tipp von mir am Rande: Knetet noch etwas Goo in den Teig und legt auch den Paster darin ein. Eure Hände sind zwar danach komplett „kontaminiert“, aber gerade zur kalten Jahreszeit bringt es doch nochmal den ein oder anderen Fisch mehr!Richtige Ausstattung für den WinterZu guter Letzt, denkt auch an euch! Denn frierend am Wasser zu sitzen, ist sicherlich nicht das, was man gebrauchen kann. Die richtige Ausrüstung ist hier entscheidend. Ich möchte nicht auf jedes einzelne Produkt eingehen, denn der Markt hat von den verschiedensten Marken genug zu bieten. 
Doch eine dicke Mütze den richtigen Winteranzug und schöne Skisocken in gefütterten Schuhen sollte es schon sein.Was ich sehr wichtig finde, ist die Wärme von innen heraus, diese hilft am besten bei den niedrigen Temperaturen. Daher habe ich immer alles dabei, um mir einen heißen Kaffee oder Tee machen zu können. Meistens mache ich im Winter lediglich Tagessessions, da ich die meisten Bisse sowieso tagsüber bekomme. Aber sollte es doch mal eine Nacht sein, vergesst das Mehrgewicht und nehmt Winterskin und Zeltheizung mit: Der Spaß am Winterangeln bleibt so länger erhalten - glaubt mir!Der Winter ist keine Tabu-Zeit. Packt eure Sachen und geht ans Wasser, so lange der See nicht zugefroren ist.
In diesem Sinne, viele Grüße und Petri Heil,Niklas Büttner

Ein vollwertiges Schlafsystem für unter 300€? Das Sonik SK-Tek Sleep System
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News 22.01.2021

Mal ehrlich, wie viel Zeit verbringen wir Karpfenangler bei einer Session eigentlich auf der Liege? Ich glaube wir sind uns einig – viel zu viel. Um die morgendliche Stimmung am See erholt zu bestreiten, ohne dabei von Rückenschmerzen geplagt zu sein, muss unser Sleep System also gut gepolstert und warm sein. Wie sich das Sonik SK-Tek Sleep System in der Hinsicht schlägt, haben wir uns genauer angeschaut und stellen es euch hier vor:Kurz vorweg: Kleiner PreisUm es kurz zu fassen, Sonik liefert mit seinem SK-Tek Sleep System so einige coole und nützliche Features, welche sowohl in gewohnter Qualität aber auch zum kleinen Preis angeboten werden. Eine schnelle Suche im Netz verriet uns Preise von ca. 225€ für das 4-Season Modell und das 5-Season Modell wird aktuell für ungefähr 260€ angeboten. Vergleicht man dieses Sleep System mit den Preisen anderer, dann lastet die Anschaffung der Liege wahrlich nicht schwer im Geldbeutel. Doch was bietet euch Sonik für das Budget?Viel Fläche und Schlafsack bei wenig GewichtEine Liegefläche von 212cm Länge, 84cm Breite und einer Höhenverstellung zwischen 45 und 60cm. Und das Ganze nur bei einem Gewicht von 12,5kg (4-Season) und 13,6kg (5-Season) inklusive Schlafsack – ziemlich leicht! Im Packmaß schlägt das Sleep System mit 84cm Breite, 87cm Dicke und 30-32cm Höhe zu Buche.Rahmen und MatratzeDer Bedchair verfügt über das neuartige 6-Bein Stance-Rahmen-Design, welches es dem Angler ermöglicht, die beiden äußeren Beine in ihre optimale Position zu bringen, um zusätzliche Stabilität und Unterstützung über die gesamte Länge des Bettes zu gewährleisten. Der Rahmen besteht dabei aus Stahl- und Aluminiumteilen. Die Matratze der SK-Tek Schlafsysteme bietet ein 100% flaches Profil und kann mittels elastischer Gummizüge im Härtegrad angepasst werden. Ein breites Schaumstoffkissen mit hoher Dichte sorgt für zusätzlichen Komfort. Falls ihr jedoch gerne ein weiteres Kissen unter dem Kopf habt, dann kann dieses auch durch die Kissenhalterhaube mit Kordelzugkompression an Ort und Stelle gehalten werden. Außerdem sind an den beiden Außenseiten des Rahmens zwei praktische Seitentaschen angebracht.Der SchlafsackDas Sleep System ist sowohl mit 4-Season als auch mit 5-Season Schlafsäcken verfügbar, welche mit einer silikonbehandelten Hohlfaserfüllung ausgestattet sind. Die Bettdecke ist mit Fleece gefüttert und beinhaltet ein glattes Stoppelnackenfutter, welches Gemütlichkeit verspricht. Besonders cool an dem Schlafsack ist das Xpanda-Befestigungssystem für zusätzliche Wärme. Mit diesem passt sich die Schlafsackisolierung an den Körper an und kalten Füßen sagen wir „Adieu“. Um beim Biss in Windeseile aus dem Schlafsack hüpfen zu können, verfügt er über übergroße Crash-Reißverschlüsse. Die Außenhaut des Körperwärmers besteht aus 190T Ripstop-Material.Viel Liege für kleines GeldIhr seht schon: Trotz des verhältnismäßig sehr moderaten Preises bringt das Sonik SK-Tek Sleep System so einige Vorzüge mit sich. Ihr feiert das Teil und wollt die nächste Session darauf verbingen? Dann seid ihr bei diesen Shops an genau der richtigen Adresse:MuR TackleshopAngling DirectIhr wollt weitere Informationen zum Sleep System? Dann schaut auf der Sonik Homepage vorbei: https://www.soniksports.com/product/sk-tek-5-season-sleep-system/

Im neusten Nash TV Video begleiten wir Domenik Mayerhofer und Florian Wurzer an einen glasklaren Baggersee in Österreich.
Zum Seekönig mit der Drohne! Spannender Clip vom Nash Team Austria
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Video Premiere: PACIFIC TUNA PROJECT
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News 22.01.2016

Pacific Tuna – so heißt der brandneue Köder von CC Moore, der im Februar 2016 auf den Markt kommen wird. Das Video „Pacific Tuna Project“ erscheint schon heute und zwar zeitgleich in ganz Europa. Es erzählt die beeindruckende Geschichte der Entwicklungsphase des neuen Pacific Tuna Boilies.Alles begann auf der Carp Zwolle 2014 als Ian Moore und die belgische Karpfenanglerlegende Luc de Baets darüber philosophierten, wie ein wirklich Köder beschaffen sein müsste, der nicht nur das Prädikat Big-Fish-Boilie verdient, sondern auch in jedem Gewässer zu jeder Jahreszeit funktioniert.Mehr als drei Jahre hat die Entwicklung und die Testphase des Köders in Anspruch genommen. Ausschlaggebend dafür war einerseits die aufwendige Beschaffung der auserlesenen Inhaltsstoffe aber natürlich auch die Testergebnisse der Angler, die den Köder in den unterschiedlichsten Situationen auf Herz und Nieren testeten.Am Wasser waren die Tester englische Top-Angler wie James Armstrong, Mike Brown, Gaz Fareham aber natürlich auch viele europäische Karpfenangler, etwa aus dem CC Moore Testangler Teams oder solche, die mit der englischen Köder-Schmiede in engen Kontakt stehen.Die Ergebnisse sprachen für sich: wirklich viele große Karpfen bis über 50 Pfund wurden auf der Insel und in ganz Europa mit Pacific Tuna gefangen. Das Video „Pacific Tuna Project“ zeigt euch nun einen Einblick in die Entstehungsphase des neuen CC Moore Köders und natürlich auch welch außergewöhnliche Fische diesen zum Fressen gern hatten ;-)Alles Weitere zu den neuen Ködern und über die gesamte Pacific Tuna Range erfahrt ihr in Kürze hier auf Carpzilla und natürlich auf der Carp Zwolle 2016 am Stand von CC Moore!http://www.ccmoore.com/   

Svens Saison 2016: zwischen Alltag und Sehnsucht
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MAG 22.01.2017

In drei spannenden Storys blickt HZ Baits Teamangler Sven Ihne auf seine Saison 2016 zurück. Nachdem Sven in Teil 1 sein neues Revier in Deutschland erkundete und einiges an Ausdauer mitbringen musste, bis die ersten Fische im Kescher waren, ging es im zweiten Teil mit Kumpel Tobi auf Frankreichtour. Dort lief es zunächst wie am Schnürchen, doch die Waller-Seuche bereite dem Fangsegen ein jähes Ende... Im finalen dritten Teil erfahrt ihr welches Ende die Frankreich-Tour nahm und was Sven Ihne im Herbst erlebte:Nachdem wir den Wels verseuchten Bereich verlassen hatten und die folgende Nacht an einer neuen Stelle blankten zogen wir erneut weiter. Wir wollten die Fische suchen, so war der Plan von Anfang an gewesen. Unnützes Tackle haben wir gleich daheim gelassen und auch auf Komfort wie Stühlchen und Täschchen verzichteten wir konsequent.Neuer Spot neues Glück?So waren die Faltboote immer schnell beladen und wir zügig unterwegs. Der Wind hatte etwas nachgelassen, jedoch hielt der Regen an. Bis zum Nachmittag suchten wir nach einem passenden Spot. Ein Favoritenplatz, welcher uns eine lange Ruderstrecke kostete, erwies sich leider als besetzt. Pech gehabt, das gehört dazu.Der Platz für den wir uns dann entschieden, gefiel uns beiden nicht so recht, aber er passte strategisch ganz gut in unser Gesamtkonzept. Auch hier blankten wir und packten am nächsten Morgen erneut die Boote, diesmal allerdings bei strahlendem Sonnenschein, welcher unsere gute Laune neu mobilisierte.Endlich runterkommenMittlerweile wurde es, trotz der drei Topfische, die wir an Anfang fangen konnten, wirklich anstrengend. Die Zeit rannte plötzlich und auch wenn alles optimiert war, ging für jeden Platzwechsel immer ein kompletter Tag drauf. Meist war es später Abend bis alle Ruten wieder lagen und wir etwas gegessen hatten. Somit entschieden wir uns die letzten 48h Stunden an einem Platz zu bleiben, um die letzten Momente zu genießen und etwas herunterzukommen.Nun befanden wir uns in einem riesigen Flachwasserbereich und es galt mal wieder den richtigen Riecher zu haben. Der erste Platz im Schilf welchen wir ansteuerten, sah ziemlich durchgerockt aus. Ganz deutlich konnte man erkennen das hier kürzlich 2 Bivvys gestanden hatten und das nicht nur für eine Nacht. Richtige Trampelpfade im Morast des Schilfs ließen klar erkennen, wie die beiden Angler hier über einen längeren Zeitraum gelebt haben müssen.Wie eine gute Party...Wir waren uns schnell einig, da hatten wir null Bock drauf. Wer weiß, was hier an Futter im Wasser versenkt wurde und was die Jungs sonst noch so getrieben haben. Bei der Überfahrt zur nächsten Stelle unterhielten wir uns darüber, was es bedeutet, jemandem hinterher zu Angeln. Also auf Grund von Infos, Fotos oder Recherche sich dort niederzulassen wo Angler XY schon erfolgreich war.Weder für Tobi noch für mich, hatte diese Sache irgendeinen Reiz. Eine gute Party kann selten genauso wiederholt werden, soviel haben wir in all den Jahren Angeln doch gelernt...Der nächste Spot sah da schon besser aus. Zwei große Plätze im Schilf ließen uns viel Spielraum. Wir konnten im Freiwasser angeln und hatten trotz allem genug Fläche um an einem riesigen Schilfgürtel einige Ruten zu platzieren. Wie immer starteten wir sofort mit den wichtigen Dingen wie Plätze auswählen, neue Rigs binden und die Ruten ausbringen.Freunde angeln fairMeist fischten wir unsere acht Ruten im Wechsel, um es gerechter zu gestalten. Das klappt allerdings meist nicht mit den hübschen Aufbauten, welche wir Karpfenangler so lieben. Hier stand alles kreuz und quer und bei einem Biss musste man sich immer neu orientieren, um nicht die falsche Rute zu erwischen. Aber, die Fische stört das wenig, soviel ist sicher.Als wir am Abend zusammen saßen, viel uns im Gespräch auf, dass wir beide wahrgenommen hatten, das die Natur hier im Gegensatz zu den anderen Bereichen im See etwas hinterherhinkt. Das Frische Schilf war noch lange nicht so ausgeprägt, es sah eher aus wie im April. Und tatsächlich, die Wassertemperatur hatte hier lediglich 18 Grad. Mist, da hatten wir nicht aufgepasst.Lag es wieder am Wind? Oder am Regen der letzten drei Tage? Wir wollten uns überraschen lassen, was die letzten beiden Tage brachten. Am nächsten Mittag bekam Tobi einen Biss und verlor ihn leider. Zwei Stunden später meldete sich meine Schilfrute und ich konnte einen wunderschönen Milchner fangen.Abgesehen von zwei kleinen Welsen, sollte dies mein letzter Fisch der Session werden. Am nächsten Morgen lief bei Tobi plötzlich noch eine Rute ab und so fing er, wie vor einigen Tagen den ersten, nun den letzten Fisch in unserem gemeinsamen Trip.Einfach mal den Gang raus nehmenAuf der Rückfahrt wurde uns beiden bewusst, dass die intensive Angelzeit in diesem Frühjahr und Sommer bis auf kleinere Ausnahmen beendet war. Jeder von uns hatte nun eine Menge private Verpflichtungen vor sich, die sich mit der intensiven Angelei der letzten Wochen nicht kombinieren ließen.Und tatsächlich, es war bereits Mitte September als ich mir eine Angelkarte für ein neues Gewässer kaufte. Ich wusste so gut wie nichts von diesem Baggersee, hatte jedoch fest vor, meine wenigen Sessions in diesem Herbst hier zu verbringen.Kein Herbst ohne PlanIch suchte mir zwei Gewässerbereiche, welche ich regelmäßig beobachtete und konstant gutes Futter in Form von Tigernüssen und Fischboilies einbrachte. In kurzen Session wollte ich herausfinden, welche Spods sich als produktiver herausstellten und diese, wenn möglich, bis in den Dezember hinein befischen.Um verschiedene Gewässer zu beangeln, reichte mir in diesem Jahr die Zeit keinesfalls, soviel war sicher. Also deckte ich mich mit genug Futter ein, nahm meinen Kalender zur Hand und plante die nächsten drei Monate grob durch.Es stellte sich ziemlich schnell heraus, dass die Angelzeit knapp war, knapper als sonst. Mein Lichtblick: Dem regelmäßigen Füttern stand im Herbst 2016 ausnahmsweise mal nichts im Wege.Versuch macht klugMeine Hoffnung bestand darin, mit dieser Konstante den Fischen auch mit wenigen Sessions auf die Schliche zu kommen. Und siehe da, zwei magere Angeltage an der einen und zwei erfolgreiche an der anderen Stelle zeigten mir sofort den Weg.Ab nun hatte ich die Gewissheit welcher Spot der bessere war. Das Füttern der Partikel auf weite Distanz war aufwendig, bedingt dadurch, dass ich in den folgenden Wochen immer erst in der Dunkelheit den Weg ans Wasser fand. Aber der Einsatz zahlte sich aus.Selbst in kurzen Session am Vormittag konnte ich meist mit mindestens einem Biss rechnen. Der Bestand schien mir besser als erwartet. Jedoch zeigte sich auch, dass hier vermehrt Fische unter 10 kg ihre Bahnen zogen.Doch eine Niete?Ich hatte mir etwas anderes erhofft, aber das ist das Risiko, das man eingeht, wenn man sich ohne weitere Infos auf ein Gewässer einlässt. Der Oktober mit seinem relativ konstanten Wetter verlief gut. Ein so richtiger Herbststurm mit tagelangem Tiefdruck und Regen blieb jedoch aus. Ich erinnere mich gut an einen Morgen in der ersten Novemberwoche.Es war plötzlich saukalt und ein Sturm aus Ost sorgte dafür, dass ich meine Jacke bis oben zuziehen musste. Ich war morgens gegen sechs Uhr am Wasser, um ca. zehn Uhr hatte ich genug von der Kälte und fing an zu packen. Plötzlich Biss!Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich fing bei diesem untypischen Fangwetter meinen bisher größten Fisch mit 19,5kg an diesem See. Die Hoffnung bestand nun darin mit den sinkenden Wassertemperaturen an die größeren Fische heranzukommen. Also machte ich weiter wie gehabt.Soll es das gewesen sein?Die nächste Session ging über zwei Tage und ich blieb blank. Uff, ein herber Rückschlag. Auch weitere Sessions verliefen plötzlich ohne Aktion. Was war geschehen? Im angeblichen Top-Monat November herrschte hier Funkstille. Das Messen der Wassertemperatur ergab 7,5 Grad - eigentlich voll ok für einen 13 Meter tiefen See.Mit jeder Session wurde ich unsicherer. Mache ich etwas falsch oder habe ich eindeutige Signale übersehen? Fakt ist, bis heute weiß ich nicht, woran es lag. Der Spot war einhundert Prozent. Da gab es nichts zu rütteln! Und dann wurde meine Serie plötzlich wie abgeschnitten. Noch acht weitere, ratlose Sessions verbrachte ich an der Stelle, ohne auch nur noch einen Biss zu bekommen.Was zählt ist die PerspektiveDamals traf mich das plötzliche Ende schwer. Ich ärgerte mich, dass ich es zur Topzeit nicht öfter an den See geschafft habe, verfluchte meine Verpflichtungen, welche mein Angeln beeinflussten und erwischte mich selbst dabei wie der Drang nach Erfolg Wesentliches vergessen ließ.Heute weiß ich, dass ich mich verkalkuliert habe und mir meiner Sache zu sicher war. Heute weiß ich auch, es hätte mich nicht besser treffen können. Fische sind nicht das wichtigste im Leben. Alles ergibt einen Sinn, man muss es nur aus der richtigen Perspektive betrachten. Das ist Karpfenangeln.Ich hoffe der Dreiteiler hat euch gefallen und ich konnte einen kleinen Einblick in die Höhen und Tiefen meiner Angelsaison zeigen. Ich selbst ziehe wieder verschiedene Rückschlüsse aus der Saison 2016: Angeln ist und bleibt oft unberechenbar, das macht es für mich so interessant und spannend.Die vielen verschiedenen Facetten erfüllen mich mit unendlicher Zufriedenheit, auch wenn es mal nicht so läuft, wie wir es gerne hätten.Viele Grüße, Sven Ihne Wir bedanken uns bei Sven für seine tollen, authentischen Storys. Wer die beiden ersten Teile noch nicht gelesen hat, findet sie hier:Teil 1 - das neue RevierTeil 2 – zurück im Flow

Korda: englische Masterclass 5 jetzt online!
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News 22.01.2018

Jedes Jahr ein Highlight im Winter: die neue englische Masterclass Free-DVD mit Danny Fairbrass, Darrell Peck und Co! Seit gestern ist die Masterclass 5 online - wir haben bereits reingeschaut und haben die ganze Free-DVD für euch:Mit deutschen UntertitelnDrei Stunden Karpfenangeln in Full HD und mit einigen der bekanntesten Karpfenangler Europas - das erwartet euch auf der brandneuen Masterclass 5. Seit gestern Abend ist sie online zu sehen: Für alle, die Schwierigkeiten mit der englischen Sprache haben, wurde die gesamte DVD in 11 Sprachen übersetzt und untertitelt. Auch deutsche Untertitel könnt ihr anwählen.Teil 5 enthält 5 Kapitel:Begleitet Korda Gründer Danny Fairbrass dabei, wie er die Geheimnisse eines neuen englischen Gewässers entschlüsselt und euch im zweiten Kapitel Tipps gibt, wie ihr an tiefen Gewässern vorgeht, genauer angelt und erfolgreicher seid. Darrell Peck nimmt euch mit an ein Tages-Gewässer und angelt dort auf einen bestimmten Zielfisch und zeigt euch seine zwei lieblings Rigs.Im dritten Kapitel der Masterclass 5 beschäftigt sich kein geringerer als Tom Dove mit dem aktuellem Top-Rig, dem Ronnie Rig. Neil Spooner führt seinen Cousin in das Karpfenangeln ein - In diesem Kapitel gibt es sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene viel zu erfahren.Schon in Kürze liegt die Masterclass 5 auch als Free-DVD kostenlos beim Fachhändler aus. Wer nicht mehr länger warten will, kann sich das Ganze direkt hier ansehen:Approaching a new water - Danny Fairbrass Deep Lakes - Danny Fairbrass No privileges day ticket water - Darrell Peck Back to Basics - Neil Spooner Ronnie Rig/Spinner Rig - Tom Dove

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