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Natürlicher geht's nicht: Insekten zum Karpfenangeln!
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Natürlicher geht's nicht: Insekten zum Karpfenangeln!
Natürlicher geht's nicht: Insekten zum Karpfenangeln!
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15.10.2026

Dass Karpfen Insekten zum Fressen gern haben, ist kein Geheimnis. Umso verwunderlicher ist, dass sie in unserer Angelei kaum eine Rollen spielen. In dieser News erfährst du alles rund um die Anwendung von Insekten beim Angeln....

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Stylisch, preiswert und robust: Camo-Karpfen-Stühle von Forge im Überblick
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05.10.2026

Der Angelstuhl ist oft ein unterschätztes Teil der Tackleausrüstung, obwohl wir beim Angeln doch viel Zeit auf ihm verbringen. Genau aus diesem Grund, solltest du dir die Stühle von Forge Tackle genauer anschauen....

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Trakker Neuheiten für Herbst 2026
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02.10.2026

Du bist noch nicht ideal für die kalte Jahreszeit gerüstet? Dann solltest du dir den neuen Produktlaunch von Trakker unbedingt mal genauer anschauen. Egal ob Fisch-Care oder stilvolle Klamotten - hier ist bestimmt auch für dich etwas dabei....

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29.09.2026

LiverunTV legt nach: Mit einem neuen kostenlosen Newsletter gibt’s jetzt noch mehr praxisnahes Wissen rund ums Ansitzangeln auf Karpfen, Hecht und Zander – direkt aus echten Sessions und abseits der Videos....

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Sportex Morion Stalker im Carpzilla Härtetest
Härtetest: Sportex Morion Stalker in 11ft
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MAG 28.10.2018

Über 15 Monate hat Carpzilla Redakteur Volker Seuß die Morion Stalker von Sportex bei seiner Angelei im Einsatz - in dieser Zeit hat sie viel mitgemacht: Egal ob in Marokko, am Rhein, beim Stalken, auf Baggersee-Futterplätzen oder beim Hook-and-Hold-Angeln - überall kam sie zum Einsatz. Wie sie sich geschlagen hat, erfahrt ihr in seinem Härtetestbericht:Testdaten:Produkt: Karpfenrute „Morion Stalker“ in 11ft. / 3,30m Länge und 2,75lbsHersteller: SportexPreis (UVP): 279,95€Tester: Volker SeußTestdauer: Mai 2017 - Oktober 2018Einsatzgebiet: überall wo Volker unterwegs war. (Wird nachfolgend näher aufgeschlüsselt!)Erster Eindruck:Als wir Mitte Mai 2017 nach Marokko aufbrachen, war die Sportex Morion Stalker erstmals mit im Gepäck. „Für die Verwendung als Bootsrute, mit der man aber vielleicht auch mal vom Ufer drillen kann“, war der Gedanke, weshalb wir sie in 11ft also 3,30m bestellten. Und ich bin auch heute noch richtig glücklich darüber, dass wir sie nicht in den „Standardlängen“ 10ft bzw. 12ft mitgenommen haben, denn ich habe diese Länge wirklich zu schätzen gelernt. „Ist das ein filigranes Rütchen“, war mein Gedanke, als ich zum ersten Mal die Schnur durch die Ringe führte. Der Korkgriff ist extrem schlank, der über dem Fuji-Rollenhalter sitzende, matte Metallring mit Sportex-Gravur schlicht aber für manch einen sicher auch etwas gewöhnungsbedürftig. Während das Vorgänger-Modell vom äußeren Look recht "Oldschool" wirkte, kommt die aktuelle Morion Stalker schlicht aber dennoch auch ein bisschen futuristisch daher.Was beim Griff anfängt, wird beim Blank, durch das sogenannte HT-Cross-Winding konsequent fortgesetzt. Die Rute wirkt stilvoll aber gleichzeitig modern.Verarbeitung und Ausstattung:Wenn man eine Sportex Rute in der Hand hat, muss man über die Verarbeitung nicht sprechen. Denn - egal um welches Produkt es sich handelt, ob Spinnrute oder Karpfenstecken - Sportex-Ruten sind dafür ausgelegt, in der Praxis richtig Spaß zu machen! Achtung: Hiermit ist nicht nur Leichtigkeit und eine tolle Aktion gemeint, nein, sondern auch Robustheit. Um das zu gewährleisten ist nun mal eine Top-Verarbeitung absolute Grundlage. Nicht umsonst gibt Sportex bis zu 10 Jahre Garantie auf den Blank.Also machen wir direkt weiter mit der Ausstattung: Der UVP von knapp 280 Euro deutet schon darauf hin, dass nicht gespart wurde: Der leichte High-Modolus-Carbon-Blank wurde durch die bereits angesprochene Sportex HT-Cross-Winding-Technologie also nicht nur verstärkt, sondern auch robuster gemacht. Bedeutet für die Praxis: mehr Kraft bei ausgezeichneten Dämpfungseigenschaften.Was zunächst nach Marketing-Sprache klingt, hat tatsächlich Hand und Fuß: Ich möchte an dieser Stelle noch nicht zu viel vorweg nehmen, doch was in diesem Blank steckt, ist absolut bemerkenswert, doch dazu gleich mehr im Abschnitt „Praxistest“. Abgerundet wird das Bild durch moderne 5 + 1 Dreisteg-Sic-Ringe und Rollenhalter von Fuji.Praxistest:Long-Range-Drills in MarokkoZurück nach Marokko, da saß ich nun bei Wind und Wellen mit meinen schlanken „Morion Stalker Ruten“ unterm Sonnensegel und wartete auf den ersten Einsatz in Form eines Drills. Die ersten Bisse ließen schon ahnen, dass die Fische, etwa 2-3 Wochen nach dem Laichgeschäft, sich bevorzugt im tiefen Wasser aufhielten, welches ich erst in Entfernungen zwischen 140 und 250 Metern fand. "Solange man vom Boot drillt, sicher kein Problem", der Gedanke - doch es kam anders: Die Beisszeit lag am Bin el Ouidane während unseres Drehs vor allem in den Mittags und Nachmittagsstunden, eben dann, wenn der Mittagswind am heftigsten durchs Gebirge pfiff. Nichts wars also mit vom Boot drillen - der Wind ließ das Auslegen vom Boot zwar gerade noch zu, aber alle Fische auch noch in den heftigen Wellen zu drillen, war völlig uneffektiv für die Bissausbeute. Also mussten die Fische zu 90% vom Ufer gedrillt werden. Das 3,30m lange und „nur“ 2,75lbs starke Rütchen scheint auf den ersten Blick für eine solche Aufgabe nicht ideal zu sein, doch der Schein trügt und zwar gewaltig…Die Morion ST entwickelte sich rasant zur neuen Lieblingsrute, denn sie hat trotz ihrer guten Dämpfungseigenschaften, so viel Rückgrat und Power, dass selbst Long-Range-Drills über 200 Meter Entfernung vom Ufer überhaupt kein Problem waren. Im Uferbereich, wo die Fische in der Endphase des Drills gerne große Felsen im flachen Wasser suchten, spielte sie ihre Stärke erst richtig aus, denn Schlitzen kann man mit dieser Rute eigentlich gar nicht!Hook and Hold zwischen Holz und KrautMit diesen beeindruckenden Erfahrungen im Gepäck wurde die Morion schnell zur Standardrute im Gepäck. Der nächste Einsatzort war ein stark verholztes Verbindungsgewässer in den Rheinauen. Zum enormen Totholzaufkommen im Wasser kam im Sommer 2018 auch noch ein extremes Krautwachstum. Auch an diesem See habe ich zur Sicherheit immer ein kleines Schlauchboot am Ufer liegen, doch auch hier kam es nur selten zum Einsatz - Morion Stalker sei Dank.Nach einem Biss erlaubte mir die Aktion richtig dagegenzuhalten und selbst Fische weit über 20 Kilo einfach zu überrumpeln. Das Highlight war ein Doppelschlag zwischen einem dichten Krautfeld und einem ins Wasser gefallenen Baumriesen mit 20 und 23 Kilo. Beide Fisch bekamen im Drill keinen Meter Schnur und realisierten erst im Kescher, was ihnen gerade wiederfahren war - einfach nur geil.Riesen vom BootNatürlich möchte ich nun auch vom Einsatz der Morion als Bootsrute berichten. Zunächst einmal halte ich die Länge von 3,30m für ideal, ich komme zwar auch mit 3-Meter-Ruten im Boot bestens klar, doch den Trend 2,70m oder gar 2,40m kurze Ruten einzusetzen, kann nicht wirklich nachvollziehen. Für mich ist eine ideale Rute, eine solche, die ich für 90% meiner Angelei einsetzen kann und nicht nur für Extremsituationen. Aber das ist sicher eine Frage des Geschmacks und des Geldbeutels.Vom Boot spielt die Morion ST ihre Stärken natürlich so richtig aus. Während mir im Nahkampf mit speziellen, deutlich härteren Bootsruten hin und wieder der Angstschweiß über die Stirn lief, fühlte ich mich mit der Morion ST immer auf der sicheren Seite und scheute auch nicht davor zurück, mal richtig Druck zu machen, um den Kontrahent z.B. daran zu hindern wieder und wieder ins dichte Kraut zu flüchten. Kurzum: Die Morion verzeit durch ihre Aktion Fehler im Drill und selbst  versehentlich zu fest zugedrehte Bremsen, münden nur selten in einen Fischverlust.Die Rute ist wie geschaffen für harte Drills direkt unterm Boot. Einzig bei richtig schweren Fischen, die in sehr dichtem Kraut feststeckten oder ihr Gewicht voll einsetzten, kam die Morion Stalker an ihre Grenzen. Natürlich konnten auch diese Fische sicher gelandet werden, doch man spürte, dass die Rute in solchen Extremsituationen keine weiteren Kraft-Reserven hatte.Verbesserungsvorschläge:Für solche Extrem-Situationen oder beim gezielten Angeln auf richtig große Fische, wünsche ich mir eine 3lbs-Version der 11ft-Variante. Vielleicht erhört Sportex bei der nächsten Morion-Version diesen Wunsch? Auch beim Drillen vom Ufer bekam ich diese kleine Schwäche hin und wieder zu spüren:Besonders wenn Fische im Kraut festsitzen und kein Boot zur Stelle oder erlaubt ist, hilft nur ziehen und das geht - wie oben schon mehrfach erwähnt - mit der Morion richtig gut. Doch wenn sie dann mal richtig krumm ist, wären 10% - 15% mehr Puffer wirklich ideal, um noch ein paar Reserven für die heikle Endphase des Drills zu haben, sobald der Fisch mit einem Riesenbündel Grünzeug im Schlepptau aus dem Kraut kommt. Dass das eine 2,75lb Version nicht bieten kann, ist klar, aber vielleicht eine etwas kräftigere 3lb Ausführung ;-)Resümee:Seit ich gezielt auf Karpfen angle, habe ich wirklich einige Ruten in der Hand gehalten, die Morion Stalker in 3,30 und 2,75lbs gehört unter all diesen Modellen zu meinen absoluten Lieblingsruten. Denn diese schlanken Teile sind so unglaublich vielseitig, dass ich lange überlegen muss, wo sie nicht zu gebrauchen wären. Ob werfen, vom Boot ablegen oder abtauchen - ich benutze sie eigentlich immer. Ok, in wirklich harter Strömung, wo man auch mit 300-Gramm-Bleien an seine Grenzen kommt, braucht man was Kräftigeres. Auch an Gewässern, wo man weiter werfen muss als alle anderen, sind andere Modelle, sprich Wurfruten gefragt, aber ich angle eben so gut wie nie an solchen „ganz speziellen Angelgewässern“.Ich angle am Fluss, verholzten Verbindungsgewässern, an klassischen Baggerseen, kleineren Pools mit viel Kraut und natürlich an großen Stau- und Naturseen im In- und Ausland. An all diesen Gewässertypen - Hand aufs Herz, das sind wirklich eine Menge - kann ich mir eigentlich keinen besseren Begleiter an meiner Seite vorstellen, als die Morion ST. Danke Sportex, ich hätte nicht damit gerechnet, im heutigen Rutendschungel von einer Karpfenrute nochmal so beeindruckt zu werden. Alle Daumen hoch!Pros:Top Verarbeitung - sehr langlebig und robustSehr schlank, leicht und trotzdem sehr robust10 Jahre Garantie auf den BlankSchnelle, kraftvolle AktionAusgezeichneten Dämpfungseigenschaften (Ausschlitzen so gut wie unmöglich.)Allroundtalent: ideal zum Drillen vom Ufer als auch vom BootCons:Einziger Schönheitsfehler für mich persönlich: Die gravierte Metallkappe über dem Rollenhalter ist sicher Geschmackssache.Wünschenswert: 11ft, 3lbs Modell(Anmerkung dazu: Die Morion Ruten gibt es neben der 11ft-Variante natürlich auch in den Standard Längen 10ft, 12ft und 13ft als 3lb, 3,25lb bzw. 3,5lb Version.)Hier geht es zu den Morion-ST-Ruten auf der Sportex Homepage:https://www.sportex.de/produkte/morion-st/Kaufen könnt ihr die Morion Stalker Ruten z.B. bei diesen Händlern:M&R AngelgeräteAngelzentrale HerriedenEuroCarp

Schwedes' Rhein-Abenteuer
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Max Egger mit einem massiven Spiegelkarpfen aus Kroatien.
Nash TV: Auf Distanz in Kroatien mit Max Egger
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Im Einsatz: Der HAIX Nature Camo GTX
Im Einsatz: Der HAIX Nature Camo GTX
Im Einsatz
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MAG 27.10.2020

Ein solider Angelschuh ist in so manch einer Situation für uns von elementarer Bedeutung – besonders jetzt, wenn das Schmuddelwetter vor der Tür steht. Unser Redakteur David Rosemeier hat sich ein Paar der brandneuen Camo GTX aus dem Hause Haix gesichert und berichtet uns in den folgenden Zeilen von seinen Eindrücken in der Praxis:Wenn die ersten Herbststürme mit jeder Menge Regen über das Land ziehen, wünschte ich mir schon so manches Mal robuste und vor allem wasserfeste Schuhe. In den letzten Jahren waren meine schlanken Skateboard-Treter mit dem Haken drauf meine stetigen Begleiter am Wasser. Aber zugegeben, Outdoorschuhe sehen anders aus. Umso erfreuter war ich, als mich Manuel von Haix fragte, ob ich nicht die brandneuen Camo GTX Schuhe in den Praxistest nehmen wollte – „Aber sicher doch!“.Der erste EindruckDer Camo GTX ist wahrlich kein Schuh für laue Sommerabende. Er wird angezogen, sobald es kräftig regnet, oder die Temperaturen in den Kellern sinken. Saisonal würde ich ihn von September bis März/April einordnen. Das Innenfutter besteht aus hoch abriebfestem Futterstoff mit Vlieszwischenlage. Ein vierlagiges GORE-TEX Laminat macht den Schuh dabei wasserdicht und atmungsaktiv. Ich gebe zu, auf den ersten Blick musste ich unweigerlich an Snowboardboots denken und mit ihrer Größe und 776 Gramm pro Schuh, ist der Vergleich vielleicht gar nicht allzu weit hergeholt, aber Qualität kommt eben nicht von ungefähr. Was mich von Anfang an begeisterte, war die Robustheit und eben jene Qualität, die der Schuh ausstrahlt. Alle Nähte sind bestens verarbeitet und das Material sieht wertig und langlebig aus. Besonders das Obermaterial aus Nubukleder sticht dabei sofort ins Auge. Es sieht nicht nur Schick aus, sondern sorgt zudem für extra Abriebfestigkeit und Langlebigkeit.Genug geschwärmt, jetzt wird der Schuh angezogen. Wie auf Watte läuft es sich um das Gewässer. Kein Wunder, denn die dicke Vibramsohle lässt dich nicht nur ein paar Zentimeter größer erscheinen, sie dämpft auch noch jeden Schritt sauber ab.Die Probe aufs Exempel erfolgt sogleich, denn neben den ersten Regentagen im September stellen auch die mit Tau bedeckten Wiesen eine echte Herausforderung für mein Schuhwerk dar, die ich auf dem Weg zum Angelplatz durchqueren muss. Doch ich bemerke sogleich: Darüber brauche ich mir ab sofort keine Sorgen mehr machen, denn um es mit den Worten eines bekannten Rappers auszudrücken: „Ich hab‘ neue Haix“ – oder so ähnlich...Passgenauigkeit und Trageeigenschaften: Anziehen und loslaufen, nach einer gewissen Einlaufzeit wird die Sohle etwas weicher und rollt sich beim Gehen noch besser ab. Durch das Schnürsystem liegt der Schuh schön eng am Fuß an, der Knöchel ist dabei durch den hohen Schaft gut geschützt.Wasserdichtigkeit: Klar, uns Angler interessiert natürlich besonders, wie es um diesen Punkt steht. Ich kann euch nach ausgiebigem Test sagen: Lasst die Gummistiefel zuhause! Zumindest, wenn es nur knöcheltief ins Wasser geht. Selbst stundenlange Fußmärsche durch nasses Gras können dem GTX nichts anhaben. Ob ich irgendwann mal nasse Füße bekomme? Mit diesen Schuhen wage ich das zu bezweifeln.Kälte-/Wärmeisolierung: Wie eingangs erwähnt, ist der GTX ein Schuh für die kälteren bis kalten Tage am Wasser. Durch das Gore Tex Laminat gehören kalte Zehen selbst mit dünnen Strümpfen der Vergangenheit an.Über Stock und SteinDer Camo GTX begleitet mich mittlerweile seit einigen Wochen am Wasser. Angefangen von großen Alpseen, bis an die tiefen Baggerseen des Rheintals ist er mir stets ein treuer Begleiter. Das Anziehen der Schuhe dauert seine Zeit und ich machte mir eingangs etwas Sorgen, dass ich sie beim Biss nicht schnell genug an den Füßen habe, doch das Gegenteil ist der Fall. Ich stelle die Stiefel vor meine Liege und lege die Schnürsenkel in den Schuh hinein, so brauche ich beim Biss nur noch hineinzuschlüpfen.FazitFür wen ist der Camo GTX nun geeignet? Wer nur laue Sommerabende am Wasser verbringt, für den ist der gut 224€ teure Schuh sicherlich übertrieben. Der GTX richtet sich an alle Hartgesottenen, die das Saisonende solange hinauszögern wollen, bis das Wasser seinen Aggregatzustand ändert.  Wer auf der Suche nach einem langlebigen Schuh ist, wer sich in jeder Situation auf sein Schuhwerk verlassen und sich nicht darüber ärgern möchte, der sollte sich den Stiefel etwas genauer ansehen.Weitere Informationen zum GTX findet ihr hier:https://www.haix.de/haix-nature-camo-gtxOder ihr checkt das Unboxing Video von Mark ab:

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