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Supreme Baits erweitert das Sortiment: Neue Selective Range für große Futterkampagnen
Die Tour der Zeiler – von David Rosemeier
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Mehr als nur eine Kopflampe - die Katran W/B 460 Pro
Supreme Baits erweitert das Sortiment: Neue Selective Range für große Futterkampagnen
Supreme Baits erweitert das Sortiment: Neue Selective Range für große Futterkampagnen
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20.07.2026

Mit der neuen Selective Range bringt Supreme Baits erstmals einen eigenen Futterboilie auf den Markt. Entwickelt als Werkzeug für große Futtermengen, selektives Angeln bei vielen kleinen Fischen und als perfekte Ergänzung zur Supreme- und SupZym+ Range – zunächst nur als Limited Edit...

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Die Tour der Zeiler – von David Rosemeier
Die Tour der Zeiler – von David Rosemeier
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20.07.2026

Einstellige Temperaturen, viel Regen und kalter Wind - die Eisheiligen am Vatertags-Wochenende Mitte Mai kamen mit denkbar schlechten Bedingungen um die Ecke. Dennoch haben David Rosemeier und Max Kleinkopf genau dann eine Frankreich-Tour gemacht und sich durchgebissen....

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17.07.2026

Ein guter Thermobecher gehört ans Wasser wie der erste Kaffee zum Sonnenaufgang. Bei Carpline24 bekommst du aktuell ab 99€ Bestellwert einen hochwertigen Premium-Thermobecher gratis dazu. Einfach im Warenkorb den Code „TASSE“ eingeben und den Cup sichern....

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Mehr als nur eine Kopflampe - die Katran W/B 460 Pro
Mehr als nur eine Kopflampe - die Katran W/B 460 Pro
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16.07.2026

Eine wirklich gute Kopflampe ist nicht gerade leicht zu finden auf dem Markt. Umso erfreulicher ist es dann, wenn eine Kopflampe auch noch mehr leisten kann, als man von ihr erwarten würde. Schau dir unbedingt die folgenden Zeilen rund um die Katran W/B 460 Pro an....

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Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
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Damals an diesem Tag

60 Sekunden mit Christian Groß
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MAG 21.07.2013

Kurze Fragen, kurze Antworten, schräge Themen: Das Zilla-Porträt stellt Namen der Szene auf die Schnelle dar. 
Diesmal: Christian Groß. Christian ist als einer der beiden Betreiber des Klamottenlabels Scale bekannt. Für großes Aufsehen hat er außerdem mit zwei 30-Kilo-+-Fischen gesorgt, die er während einer Weihnachtssession in Süd Frankreich fangen konnte. Momentan führt Chris das Media-Projekt "Der Kanal ruft", bei dem sich alles um die Angelei an Kanälen dreht.Spitzname: ChrisAlter: 30 JahreWohnort: Herne bzw im PottFamilie: ja, habe ich eine ;-)Job: Therapeut und scale eben.Angler seit: 1988Karpfenangler seit: 1992PB: 34,5 kgMusik: ich mag die elektronische Variante ohne viel Text ;-)Tee oder Kaffee: KaffeeFußball-Fan / welcher Verein: 1. FC KaiserslauternSponsoren: eigentlich keine wenn man von scale absieht.Lieblings-Angel-DVD: Mark macht für mich die hochkarätigsten Aufnahmen, doch mag ich die emotionsgeladenen DVD`s von Toni-Davis Patrick, sowie die alten englischen Filme wie „Passion for Angling“ von und mit Chris Yates auch sehr gerne.Lieblingsfilm: Es gibt so viele gute... Die meisten aus dem Hause Tarantino gehören aber sicher zu meinen Favoriten. Lieblingserie: Monk! Ich liebe Monk Lieblingsangelbuch: Karpfenzeit von Christopher und Karpfen von Vincent Kluwe-YorkLieblingsbuch: Die Millennium Trilogie von Stieg LarssonCoolstes Angelmagazin: CHMGute Apps: Snapseed; Wetter Apps, Facebook, Dropbox, ach was weiß ich... Gibt auch hier viele die Spaß machen.Eigene Publikationen: diverse Berichte in Magazinen, auf Blogs und ein zwei Messeshows.Eigene Projekte: scale ist irgendwie immer ein großes Projekt für mich und mittlerweile auch Der Kanal ruft!Wunschzielfisch: Hab ich nicht! Hätte sehr gerne mal Bernadette gefangen, dies geht nun leider nicht mehr ;-(Krassester Zielfisch, den Du im Fangbuch hast: Das ist definitiv der „Muschelfresser!“ Ein grauer, sehr alter Spiegler mit einem unglaublich geilen Schuppenbild. Viele werden den Fisch von meiner Facebook Page kennen. Er hat mich 1 ½ Jahre viele Nerven gekostet. Es war sehr schwer ihn zu fangen, denn wie der Name schon sagt ist seine bevorzugte Nahrungsquelle nicht der Boilie. Umso größer war die Freude als ich diesen Fisch in den Armen hielt. Das werde ich nie vergessen, und den Schrei auch nicht ;-)Gewässer, das Du gerne beangeln möchtest: MontbelGeilstes Gewässer, das Du bisher beangelt hast: Auch hier gab es viele tolle Gewässer, doch ich glaube ich mag den guten alten Cassien schon sehr!Auto: Audi A4 AvantLängste Session: 6 Wochen in meinen Schulferien damals.Lieblingsessen: SteakLieblingsessen am Wasser: KrabbenspießeMehr von Dir finden wir wo: Ich denke auf „Der Kanal ruft!“ meinem Profil bei FB oder eben auch bei scale wird es immer mal wieder was von mir geben.  

Von der Idee bis zur Baitfirma - das läuft bei Brocke Baits
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News 20.07.2020

Wir kennen ihn alle, sowohl seine Hitzköpfigkeit bei Masterclass und Video Drehs, als auch die Späße: Urgestein, Szeneoriginal und Nordlicht Björn Brockmann. Vor allem aber ist er leidenschaftlicher Karpfenangler und ein gestandener Selbstroller. Mit seinem nun schon seit einigen Monaten bestehenden Unternehmen „Brocke Baits“ konnte er eine beachtliche Entwicklung hinlegen. Wir haben die Infos zur Baitfirma und dem seit neustem bestehenden Team:Von der Garage zur Halle – die Entwicklung Vor nun mehr als 1,5 Jahren hat sich Szeneoriginal Björn „Brocke“ Brockmann mit der eigenen Firma „Brocke Baits“ seinen Kindheitstraum verwirklicht. Im März 2019 präsentierte das Nordlicht zum ersten Mal die eigenen Produkte auf der Hausmesse des Kultgeschäfts Adventure Fishing in Hamburg. Mittlerweile hat sich im Hause der norddeutschen Boilieschmiede einiges getan: Während anfangs die Köder noch von Thomas Tschernich abgedreht wurden, entschied sich Björn gegen Ende des letzten Jahres, die Produktion in die eigene Hand zu nehmen. Schnell wurde die Garage zu klein, etwas Größeres musste her. Der Umzug in die neue Produktionshalle sollte dann zu Beginn des Jahres vollendet sein. Dennoch stößt die Firma regelmäßig an die Grenzen ihrer Produktionskapazitäten. Brocke kommt seit einiger Zeit kaum noch ans Wasser, zu sehr spannt ihn die Köderherstellung, der Versand und das Entwickeln neuer Produkte ein – Björn selbst sagt dazu: „Natürlich wäre ich gerne häufiger angeln, aber ich habe mir das ausgesucht. Ich hätte mir im Traum nicht vorstellen können, dass das Ganze so schnell so groß wird. Dafür bin ich einfach nur dankbar!“Das Team hinter den KulissenDas Rückgrat der Firma bildet laut Björn das Team hinter Brocke Baits, welches mittlerweile aus 12 Leuten besteht – unterschiedlichste Charaktere aus den verschiedensten Ecken Deutschlands bis hin nach Österreich, die eines eint: Die Suche nach Abenteuern. Die Teamer testen die Produkte auf Herz und Nieren, geben ihre Eindrücke zu den Ködern wieder und sind sich nicht zu schade, auch mal in der Produktion mitanzupacken.Österreichische PowerDominik Schild, Teamer der ersten Stunde und Korda-Supporter, erinnert sich gerne an die Anfänge zurück. „Es ist unglaublich zu sehen, wie sich Brocke Baits in den letzten 1,5 Jahren entwickelt hat!“ Der 28-jährige Österreicher beangelt vor allem anspruchsvolle Schottergruben mit enorm hohem Krautaufkommen in Deutschland und Österreich und fällt regelmäßig mit großen Fischen auf.Der harte OstfrieseOliver Mügge stieß etwas später hinzu. Der Familienvater und Wolf-Teamangler ist im Raum Ostfriesland beheimatet und befischt dort gerne die umliegenden Vereinsgewässer. Wenn es die Zeit zulässt, verschwindet er übers Wochenende auch mal im Nachbarland, den Niederlanden.Traum DuoDie 28-jährigen Zwillinge Nico und Luis Rengel Puertas, Tattoowierer und Surflehrer aus Bayern, fühlen sich an wilden, unbekannten Gewässern am wohlsten. Die Jungs schätzen das Ungewisse dieser Gewässer und die damit einhergehenden Herausforderung am meisten und haben auch kein Problem damit, mal einige Tage ohne Fisch nach Hause zu gehen. Für die beiden zählt die Zeit am Wasser, die sie auch gerne mal mit engen Freunden bei dem einen oder anderen Social verbringen.AbenteuerlandFür Marco Serra, dem 38-jährigen Familienvater aus dem Saarland, steht das Abenteuerangeln ebenfalls an oberster Stelle. Er befischt alle Gewässertypen von A-Z. Ganz gleich ob es eine Kurzsession am naheliegenden Parksee oder eine ausgedehnte Tour durchs gelobte Land mit der Familie ist – sein Motto lautet: Abenteuer über Kilos!Ohne Köder kein FischMario Kolter angelt seit über 20 Jahren gezielt auf Karpfen und beangelt am liebsten die glasklaren Baggerseen im Oldenburg und Umgebung. Doch auch die kleinen Parkseen und Flüsse, die durchs Dorf ziehen bleiben von ihm nicht unbeachtet. Für ihn haben verlässliche Köder mit hoher Qualität obersten Stellenwert.Facetten überzeugenLeonard Schmidt (22), der ebenfalls in Niedersachsen beheimatet ist, hat kürzlich seine Ausbildung zum Chemielaboranten abgeschlossen, was für ihn in deutlich mehr Zeit zum Fischen resultiert. Seine Angelei ist sehr facettenreich - zahlreiche Baggerseen zieren die Landschaft, die Weser schlängelt sich durchs Land, die Auswahl an Gewässern ist groß! Für ihn zählt trotz gewichtiger Fische mehr das Erlebnis als das Ergebnis und so bricht Leonard auch immer wieder zu Touren an die französischen Stauseen auf.Die NordlichterIm Norden ist „Brocke Baits“ am breitesten aufgestellt: Gleich fünf junge Angler hat sich Björn ins Team geholt. Die engen Freunde Adrian Grotherr (20) und Niklas Schröder (20) aus dem Hamburger Speckgürtel befischen die unterschiedlichsten Gewässertypen vom kleinen Entwässerungsgraben bis hin zum großen Natursee. Niklas studiert derzeit dual Wirtschaftsingenieurwesen im 5. Semester und kommt während der Theoriephasen kaum ans Wasser, seine Angelei beschränkt auf die Zeit zwischen den Semestern. Adrian engagiert sich aktuell im sozialen Bereich (FSJ) und drückt gerne mal kurze Nächte unter der Woche.  Ihr jährliches Highlight ist jedoch der gemeinsame Trip nach Frankreich an die großen, wilden Stauseen!Der Weg zur NaturPeer Bannow (18) ist ebenfalls stets auf der Suche nach Abenteuern und so ist es klar, dass er sich überwiegend an den großen Naturseen Schleswig-Holsteins aufhält. Seine Ausbildung zum technischen Produktdesigner in einem großen Konzern hält ihn nicht davon ab, auch für kurze Nächte das Schlauchboot zu beladen. Große Wasserflächen und unberührte Natur, wenig Angler und unbekannte Bestände sind das, was für ihn den Reiz ausmacht.Wer den Kleinen nicht ehrt, ist den Großen nicht WertDie Kumpels Marvin Rohwer (18) und Julian Lewin (16) sind die beiden jüngsten im Bunde. Marvin, der gerade erst sein Abitur in der Tasche hat, lebt auf einem kleinen Bauernhof im Norden der Republik und fischt, wie Julian, meist an den umliegenden Gewässern der Region, auch wenn diese nicht gerade mit großen Fischen übersät ist. Umso höher ist die emotionale Bedeutung, wenn doch mal ein Fettner in die Maschen gleitet. Hier gehen die beiden ihren eigenen Weg, fernab ausgetretener Pfade.Der Wille zähltEs fällt sicherlich auf, dass das Team aus vielen in der Szene unbekannten und jungen Gesichtern besteht – doch das aus gutem Grund, wie Björn meint. „Die Jungs brennen für das Angeln, sie sind heiß auf Abenteuer und darin erkenne ich mich wieder! Reichweite ist für uns nebensächlich und das Verlangen nach Fame sowieso fehl am Platz. Wir sind eine Familie und leben für das Angeln!“Na? Bock auf Brockes Baits und weitere Informationen zum Unternehmen? Dann checkt doch mal den Online Shop und die Homepage aus. Hier geht’s entlang: https://www.brockebaits.de/

Kleiner Korpus, viel Technik – der ND N1 Neutrino Bissanzeiger
Kleiner Korpus, viel Technik – der ND N1 Neutrino Bissanzeiger
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News 21.07.2021

Die Technikfreaks von New Direction Tackle verblüffen uns Angler immer wieder aufs Neue mit smarten, besonders modernen und intelligenten Ausrüstungsgegenständen. So auch dieses Mal. Die Rede ist von dem vielleicht kleinsten Bissanzeiger der Welt, dem N1 Neutrino. Wie der SD-Karten-kleine Pieper der ND Linie treu bleibt und mit welcher Technik er gespickt ist, erfahrt ihr hier:Ganz schön smartEin Bissanzeiger, der nicht einmal größer als eine SD-Karte oder ein Euro-Stück ist? Ja, auch wir waren anfangs ziemlich skeptisch, aber haben uns eines Besseren belehren lassen. Obwohl der Pieper ziemlich klein ist, versteckt sich in ihm eine Menge Technik – intelligente Technik. So ist der N1 Neutrino mit dem bekannten ND System kompatibel und lässt sich mit den Zubehörgeräten koppeln. Genauer gesagt mit der Kopflampe, dem Bivvy Light und dem Smart Band. Um das Ganze beispielhaft darzustellen: bei einem Biss beginnen die Kopflampe sowie das Bivvy Light zu leuchten – so habt ihr sofort Licht und findet schnell den Weg zur Rute. Das Smartband hingegen beginnt zu vibrieren und hilft den Tiefschläfern unter euch die Geschehnisse mitzubekommen.Receiver zur Fernsteuerung Wenn man sich den N1 Neutrino anschaut, dann findet man neben dem Korpus mit Laufrädchen, Snag Ears, einer kleinen LED und dem USB-Anschluss zum Aufladen, nicht viel – außer einen Knopf. Dieser dient zum an und ausschalten des Bissanzeigers sowie zur Auswahl der LED-Farbe. Verfügbar sind: Rot, Grün, Blau, Gelb und Weiß. Ihr fragt euch wie wichtige Funktionen, die Sensibilitätseinstellung beispielsweise, ohne weiteren Knopf am Pieper bedient werden können? Apropos Pieper, der Bissanzeiger selbst gibt gar keinen Ton von sich und macht daher nicht bei anderen Anglern auf sich aufmerksam bzw. hat keine Scheuchwirkung an ufernahen Spots. Der eigentliche Pieper ist der Receiver, über den sich auch alle Funktionen des Bissanzeiger fernsteuern lassen. Dazu gehören neben der Sensibilität auch Tonhöhe und Lautstärke.Kein Aufschrauben, nur EinrastenMit dem N1 Neutrino schenkt euch ND sogar eine praktische Schnellfixierung, ohne sie extra nachkaufen zu müssen. Die Rede ist vom P11 Magnetic Quick Release Adapter, der als Sockel im kleinen Bissanzeiger eingebaut ist. So wird der N1 nicht aufgeschraubt, sondern ganz easy und sicher magnetisch eingerastet. Der Kleine überzeugt also nicht nur durch sein minimales Packmaß, nein, auch lässt er sich in Windeseile montieren und wieder abnehmen.Licht und Sound über den Air Light SounderEin weiteres wirklich hilfreiches Zubehörteil, dass eine super Ergänzung zum Bissanzeiger darstellt, ist der Air Light Sounder. Wie der Name schon sagt, ist er eine Lampe und Sounderbox in einem. Habt ihr also einen Biss, so überträgt dieses Zubehörteil den Ton und leuchtet, insofern es eingestellt wurde. Hier kann man übrigens sogar noch zwischen den Lichtfarben Rot, Blau, Grün und verschiedenen Helligkeitsstufen wählen.Der kleine BegleiterAbschließend lässt sich sagen, dass euch New Direction Tackle hier einen Bissanzeiger minimaler Größe bietet, der trotzdem mit einigen technisch-intelligenten Eigenschaften gespickt ist.Checkt doch mal den Amazon Shop von ND aus – dort erwartet euch weiteres smartes Tackle: https://www.amazon.de/stores/page/FB884F83-BC23-47EC-A991-F6B73B75ED1DWeitere Informationen zu den Produkten findet ihr auf der ND Homepage: https://www.newdirectiontackle.co.uk/

Marco Lückenhaus mit den JRC Radar XTX Bissanzeigern im Carpzilla Unboxing.
Unboxing: JRC XTX 3+1 Bissanzeiger Set
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Audienz bei der Kanal-Königin - Daniel Klinger im Nachgehakt-Interview
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MAG 21.07.2021

Wenn es ums Kanalangeln geht, dann macht ihm in diesem Jahr wohl niemand etwas vor – die Rede ist von Korda Supporter Daniel Klinger, der aktuell eine grandiose Saison an der Rinne hinlegt. Vor wenigen Wochen folgte der ganz dicke Paukenschlag: Daniel fing den wohl begehrtesten Zielfisch des Main-Donau-Kanals, Bella Donna! Wie dieser besondere Moment zustande kam, wie er ihn erlebte und mit welcher Taktik Daniel den Ausnahmefisch fing, erzählt er uns heute…Carpzilla: Hi Daniel, herzlich Willkommen zum heutigen Nachgehakt Interview und nochmal herzlichen Glückwunsch zur Königin aus dem Main-Donau-Kanal. Erzähl doch mal, wie fühlst du dich nach diesem beeindruckenden Fang?Daniel: Vielen Dank erstmal für das Interview und auch für die Glückwünsche.Für mich würde ich sagen, ging ein Lebenstraum in Erfüllung! Ich denke, dass können auch die anderen Angler bestätigen, die diesen Fisch schon einmal in den Händen halten durften. Ich kann mich noch sehr gut an diesen Tag erinnern... Es war ein Freitag, als ich an dem Platz ankam, so gegen 15 Uhr. Nachdem ich die Ruten gelegt hatte, dauerte es nicht lange, bis sich mein linker Bissanzeiger meldete. Der erste Fisch lag auf der Matte und ich war schon mehr als zufrieden. Ich konnte einen Spiegler mit 19 kg auf meiner Haben-Seite verbuchen. Um 17 Uhr besuchte mich ein Freund mit seiner besseren Hälfte, und wir schnackten, was anglerisch in den letzten Tage und Wochen so abging. Aus Spaß meinte ich noch: „Wenn die rechte Rute abläuft, wird es ein definitiv besserer Fisch sein.“ Und ich sollte Recht behalten, denn gegen 18 Uhr meldete sich der Bissanzeiger. Dabei ertönte jedoch nicht dieser typische Full Run, sondern eher ein langsamer Schnurabzug von der Rolle.Beim Aufnehmen der Rute sagte ich wieder aus Blödsinn „So jetzt zeig ich euch Bella Donna.“ Der Fisch zog ganz langsam Richtung Spundwand und stand verdammt tief. Dadurch, dass der Schiffsverkehr nicht so hoch war, konnte ich mit der Poolbrille relativ weit zum Grund heruntersehen. Was ich da als Umriss erkannte, verschlug mir die Sprache! Sie war es, Bella Donna! Ich wusste gar nicht so richtig wie ich reagieren sollte… Was ist das bitte für ein Riesenfisch! Doch irgendwie ging alles ganz schnell: Mein Kumpel Max war mit dem Kescher bereit und netzte das Ding ein. Als ich den Fisch im Netz sah, überschlugen sich die Gefühle. Unfassbar, ich habe sie wirklich gefangen. Wirklich ein unbeschreibliches Gefühl. Wir versorgten direkt den Fisch, damit alles ganz schnell von der Bühne geht. In der Zeit kam auch meine Frau und mein Freund Christian mit seiner Freundin. So einen Fisch mit seinen Leuten zu erleben, ist glaube ich das geilste Gefühl was es gibt.Nochmal ein großes Dankeschön an Max, Vanessa, Christian, Nicole und Sarah, dass ich diesen Moment mit euch teilen durfte.Carpzilla: Bella Donna steht bei viele Anglern ganz oben auf der Wunschliste. Wie kam es zur Audienz? War der Fang geplant oder Zufall?Daniel: Ich muss schon zugeben, dass ich schon seit ein paar Jahren das Stück befische an dem die dicke Dame schwimmt. Dabei erhoffte ich mir sicherlich auch, dass ich sie irgendwann mal in meinen Händen halten dürfte. Meine Angelei ist dennoch nicht so, dass ich mich grundsätzlich auf einen Zielfisch beschränke. Ich nehme bei meinen Angel-Saisons eher gerne das mit was nur so geht. Ich persönlich möchte für mich nicht diesen innerlichen Druck haben genau alles auf einen Fisch zu setzen. Bisher fahre ich mit dieser Schiene auch wirklich sehr gut, weshalb sich an dieser Strategie auch vorzeitig nichts ändern wird. Dennoch beeindruckt es mich, dass viele Angler ihre ganze Zeit in einen Fisch setzen und nicht nach links oder rechts sehen und sich vom Weg abbringen lassen. Jeder hat da seinen eigenen Weg und das finde ich in der Fischerei immer noch mega. Go your way.Carpzilla: Die meisten Angler machen kurze Overnighter am Kanal, du hingegen setzt häufig auf Day-Sessions. War das der Schlüssel zum Fang?Daniel: Durch die ganze Covid-Lage, welche uns jetzt schon seit längerem begleitet, war es nicht ganz einfach am Anfang des Jahres Nächte zu machen. Deswegen konzentrierte ich mich komplett auf die Day-Sessions. Ob das der Schlüssel zum Erfolg war? Schwer zu sagen! Der Fisch war genau auf dem Platz. Ich würde sagen, ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Aber klar, wie auch schon in vielen Berichten erwähnt, setze ich lieber auf Day Sessions. Da das für mich die effektivste Angelei ist. Fische suchen - Fische finden - Fische fangen. Vor allem habe ich noch eine Frau zuhause, die auch meine Aufmerksamkeit haben möchte. Dadurch eben diese schnellen Overnighter. Das Aussitzen ist sicherlich auch ein Schlüssel zum Erfolg, aber dennoch nicht meine Fischerei, da ich dabei das Gefühl habe zu viel zu verpassen.Carpzilla: Es ist kein Geheimnis, dass der M-D-Kanal unter hohem Angeldruck steht. Dich sieht man allerdings ziemlich häufig auf Bildern von großen Fischen verdeckt. Was unterscheidet deine Vorgehensweise an der Wasserstraße sonst noch von anderen Anglern?Daniel: Das stimmt der Angeldruck ist aktuell sehr hoch! Es ist einfach auch eine geile Kulisse: Von ruhiger Natur bis hin zu Autobahn und Zug Terror - da ist für jeden etwas dabei. Obwohl ich das gar nicht mal so schlimm finde, solange die Fische so behandelt werden wie sie es verdient haben, mit Respekt und Verstand. Es hört sich komisch an, aber ich fahre einfach meine Schiene und versuche nicht so viel nach Links oder Rechts zu sehen. Ich glaube das macht auch viel für den Erfolg am Wasser aus, da dein Kopf von Neid und Missgunst frei ist.Carpzilla: Nach dem Fang eines solchen Fisches stürzen viele Angler danach in ein kleines Motivationsloch. Wie ist das bei dir? Bist du noch motivierter oder lässt du die restliche Saison erstmal langsam angehen?Daniel: Sicherlich gab es ein kleines Motivationsloch, trotz dessen kommt es für mich nicht in Frage das Angeln an der Wasserstraße ruhen zu lassen. Dafür gibt es einfach noch zu viele gute Fische, die ich noch gerne in meinen Händen halten würde. Deshalb bleibe ich einfach weiter mit Leidenschaft am Ball.Carpzilla: Vielen Dank für das Interview, Daniel!Mehr von Daniel gibt es unter anderem in seinen Stories auf Carpzilla+ zu lesen.

Fox Video - "2 Nights 2 Friends" mit Meik Pyka und Benjamin Versemann.
Versemann und Pyka am nordfranzösischen Bigfish Pool – „2 Nights 2 Friends“ jetzt online!
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News 20.07.2020

Benny Versemann und Meik Pyka sind wieder zurück. In ihrem neusten Video Format „2 Nights 2 Friends“ beangeln die Freunde gemeinsam verschiedenste Gewässer vom überangelten Baggersee, bis zum riesigen Alpinenstausee. In der ersten Episode begleitet ihr die beiden bei einer epischen Session an einem kleinen, nordfranzösischen Baggersee mit Großfisch-Bestand. Neben dicken und malerischen Fischen geht es dabei vor allem um Unterhaltsamkeit, Spaß und Ehrlichkeit:Die Grenzen sind wieder offen und das Traum-Duo wollte endlich den ersten Streifen des neuen Formates im Kasten haben. Kaum angekommen, regnete es auch schon aus Kübeln und das Aufbauen wurde zur nassen Tortour. Völlig zerknirscht von der kurzen Nacht ging die Lappalie am ersten Morgen direkt weiter – zumindest für den Indianer. Durch Krebse abgefressene Köder, vertüdelte Rigs und tote Spots brachten Meik an seine nervliche Grenze. "Südkoreaner" Benni allerdings konnte direkt einen bildschönen, dunklen Schuppi fangen. So auch im weiteren Verlauf des Filmes. Ein Fisch nach dem anderen begrüßte ihn durch den schrillen Dauerton. Darunter echte, mit Laich vollgepumpte Wasserschweine und der Schönste des Sees: eine malerische Zeile, die fast schon einem Fully gleicht. Meik hingegen kämpfte immer noch mit den lästigen Krabben. Game over? Denkste! Nach viel taktischer Umstellung und heftigem Wetterumschwung zu schüttendem Regen bekam auch er endlich den ersten Biss.Was am anderen Ende der Leine hing und ob der Indianer seinem Motto: „Einer, aber ein dicker!“ treu geblieben ist, erfahrt ihr in der ersten Episode „2 Nights 2 Friends“. Film ab:   

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