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Natürlicher geht's nicht: Insekten zum Karpfenangeln!
Stylisch, preiswert und robust: Camo-Karpfen-Stühle von Forge im Überblick
Trakker Neuheiten für Herbst 2026
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Natürlicher geht's nicht: Insekten zum Karpfenangeln!
Natürlicher geht's nicht: Insekten zum Karpfenangeln!
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15.10.2026

Dass Karpfen Insekten zum Fressen gern haben, ist kein Geheimnis. Umso verwunderlicher ist, dass sie in unserer Angelei kaum eine Rollen spielen. In dieser News erfährst du alles rund um die Anwendung von Insekten beim Angeln....

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Stylisch, preiswert und robust: Camo-Karpfen-Stühle von Forge im Überblick
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05.10.2026

Der Angelstuhl ist oft ein unterschätztes Teil der Tackleausrüstung, obwohl wir beim Angeln doch viel Zeit auf ihm verbringen. Genau aus diesem Grund, solltest du dir die Stühle von Forge Tackle genauer anschauen....

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Trakker Neuheiten für Herbst 2026
Trakker Neuheiten für Herbst 2026
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02.10.2026

Du bist noch nicht ideal für die kalte Jahreszeit gerüstet? Dann solltest du dir den neuen Produktlaunch von Trakker unbedingt mal genauer anschauen. Egal ob Fisch-Care oder stilvolle Klamotten - hier ist bestimmt auch für dich etwas dabei....

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29.09.2026

LiverunTV legt nach: Mit einem neuen kostenlosen Newsletter gibt’s jetzt noch mehr praxisnahes Wissen rund ums Ansitzangeln auf Karpfen, Hecht und Zander – direkt aus echten Sessions und abseits der Videos....

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Ein gewaltiger Karpfen aus Gyékényes!
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Mein neuer PB
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Habe hier einen schönen Spiegler aus dem Natursee
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Futterplatzangeln im Herbst
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Fluss-Vlog 11 - Wenig Zeit viel Fisch - Schnell Karpfen im Fluss fangen - Karpfenangeln im Sommer
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Vereinsgewässer Morgens Anfang Mai
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Fluss-Vlog 9 (1/2) der wohl beste Platz im Fluss - Futterplatz im Fluss - Karpfenangeln im Frühling
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First Session 2023
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VTB11/2022 Angeln im Krautsee
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Winterangeln
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Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
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Damals an diesem Tag

Unfassbar: Jörg Palmer fängt 32 Kilo Spiegler im Rhein!!!
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News 08.11.2017

Diese Meldung hat uns gestern Abend vom Hocker gerissen und ist in einer Zeit, wo das Karpfenangeln an wirklich wilden Gewässern immer weiter abnimmt, Balsam für unsere Seelen: Jörg Palmer gelang es in Deutschlands größtem Fluss, dem Rhein, einen Spiegelkarpfen von unfassbaren 32 Kilo zu fangen!Königsdisziplin: Vater RheinDer Rhein ist nicht nur als das größte und gewaltigste deutsche Flusssystem, sondern zählt auch zu den härtesten und gleichzeitig unerforschtesten Karpfengewässern der Republik: Die Strömung ist hart, der Karpfenbestandbestand dünn und Staustufen kaum vorhanden, tausende Verbindungsgewässer direkt angeschlossen.Dran bleiben zählt!Wir wissen, dass Jörg sich schon das ganze Jahr über „Vater Rhein“ verschrieben hat. Immer wieder versorgte er uns mit tollen Fangmeldungen vom großen Strom, erzählt darin aber auch vom harten Einsatz und der stetigen Ausdauer, die dieser Fluss fordert:https://www.carpzilla.de/users/joerg-palmerFür den tollen Schnappschuss - mit starkem Rheinschuppi und seinem Sohn - gewann er sogar bei der Zilla-Aktion „Bild des Sommers“ den ersten Platz!In den letzten Wochen ist er immer weiter am Ball geblieben und wurde jetzt mit dem größten Karpfen belohnt, von dem wir jemals aus dem Rhein gehört haben: Unfassbar!In Kürze: Interview mit JörgNatürlich interessieren uns brennend die Hintergründe zu diesem Fang und wie Jörg, der seit Jahren im Team von R&G Fishfeed aktiv ist, den Fisch überlisten konnte.Wir haben mit dem glücklichen Fänger bereits Kontakt aufgenommen und werden in Kürze mit ihm ein Interview führen, das ihr natürlich hier auf Carpzilla lesen könnt!Unser Fisch des Jahres!Die ganze Carpzilla-Redaktion möchte an dieser Stelle die Möglichkeit nutzen und Jörg zum Fisch des Jahres – wenn nicht sogar der letzten Jahrzehnte ganz herzlich gratulieren.Unsere allergrößte Anerkennung,Im Auftrag der Redaktion, Volker SeußKeep the Spirit

Daiwa Basiair 45 QD im November-Monatsrenner bei EuroCarp.
Monatsrenner bei EuroCarp: Daiwa Tournament Basiair 45 QD
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JRC Extreme 3D TX Sleeping Bag: ein treuer Partner auch für die kältesten Tage
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News 08.11.2015

Der Herbst ist da und mit ihm kommt die Zeit, in der die Schlafsäcke wieder zeigen müssen, was sie können. Ein guter Schlafsack für Karpfenangler sollte vor allem eins sein: nämlich universell einsetzbar. Denn wer will schon zwei Schlafsäcke kaufen, um für alle vier Jahreszeiten gewappnet zu sein? Der Extreme 3D TX Sleeping Bag von JRC ist ein solches Allround-Talent. Er bietet selbst bei den kältesten Bedingungen Wärme, ausreichend Platz im Inneren und somit ein gutes Wohlbefinden für den Angler.Der 4-Seasons-Schlafsack ist extra breit geschnitten, verfügt über ein abnehmbares, gefüttertes Fleece-Kopfkissen und lässt sich gleich an drei Positionen am Bedchair befestigen. Nämlich über angenähte Spannhauben für Kopf und Fußteil sowie einen verstellbaren Gurt mit Schnappverschluss für den Mittelteil der Liege. Über diese drei Punkte fixiert, ist der Schlafsack fest mit der Liege verbunden, so dass ein Verrutschen ausgeschlossen wird.Der Schlafsack selbst besteht aus einer atmungsaktiven und wasserabweisenden Außenhülle. Im Inneren kann für die kalten Tage im Jahr ein Inlay per Reisverschlüssen eingezippt werden. Dieses Inlay, welches auf der einen Seite mit einer glatten und auf der anderen Seite mit einer flauschig warmen Fleece-Oberfläche ausgestattet ist, kann je nach Belieben gedreht werden. Es wurde also so designt, dass es auch spiegelverkehrt eingesetzt werden kann.Im Vergleich zum Extreme 3D Sleeping Bag bietet der 3D TX Sleeping Bag ein dickeres und somit noch wärmeres Inlay. Die TX-Variante ist also die erste Wahl - wenn es am Wasser richtig kalt werden kann.Ein weiteres äußert wichtiges Feature an einem Schlafsack sind natürlich die Reisverschlüsse, sie müssen einerseits solide und Windundurchlässig verarbeitet sein, andererseits müssen sie ohne zu verklemmen – bestenfalls mit nur einer Hand von innen rasch zu öffnen sein. Denn wer will bei einem Biss schon im Schlafsack gefangen bleiben? Auch diese Hürde meistert der Extreme 3D TX Sleeping Bag von JRC mit Bravur. Die "Heavy Duty Crash" Reißverschlüsse sind wie von anderen JRC-Produkten gewohnt, unheimlich robust und trotzdem sehr leichtgängig. Dazu sind sie mit einem soliden Griffstück gefertigt, welches einen sehr langlebigen Eindruck macht.Geliefert wird der Extreme 3D TX Sleeping Bag in einer großen Hülle – so dass das Verstauen des Schlafsacks nach der Session zum Kinderspiel wird.Im Fachhandel kostet der Extreme 3D Sleeping Bag von JRC etwa 160 Euro, die TX-Variante rund 180 Euro. Eine Investition, die sich definitiv lohnt, wenn man auf der Suche nach einem Schlafsack ist, auf den man sich bei allen Wettersituationen verlassen kann.Hier geht es zum Extreme 3D Sleeping Bag auf der JRC Homepage:http://www.jrc-fishing.de/catalogue/schlafsacke,50916/extreme-3d-sleeping,8890.htmlHier geht es zu einem Produktvideo in englischer Sprache auf dem Youtube-Channel von JRC: 

Balkan Büffel - die neue Carp Killers DVD: Trailer jetzt online!
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Zeitreise mit Markus Lotz
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News 08.11.2013

Der Name Markus Lotz steht für die heutige Generation Karpfenangler als Synonym für Videotagebücher. "Karpfenangeln weckt Emotionen" - mit diesem Slogan avancierte er zum Vorbild einer Großen Internetgemeinde. 143 dieser Videotagebücher gibt es bereits, Teil1-100 auch schon als Sammelobjekt auf DVD. Doch es gibt etwas, dass die wenigsten über Markus wissen: bereits in den 90er Jahren spielte er auf einer Videokassette (...wer weiß noch was das ist?) von Fisch und Fang die Hauptrolle - als Karpfenangler! Viele Karpfenangler von heute wirbelten damals noch in Windeln umher, andere fischten allenfalls klassisch mit Mais, Made, Wurm und wussten noch lange nichts vom spezialisierten Karpfenangeln. Jüngst tauchte das alte Video wieder im Fisch und Fang Blog auf: Ein eindeutiger Beweis dafür, dass das Karpfenangeln Markus' Leben ist! Sein klares Statement zu dieser Zeit: "Wir Angler lieben die Natur und Tierwelt" - ein Slogan, hinter dem jeder Angler stehen sollte, finden auch wir.Beim oftmaligen betrachten dieses kultigen Videos waren wir überrascht, wie fortschrittlich schon damals auf Karpfen geangelt wurde: Elektronische Bissanzeiger, Abhakmatte, großer Kescher, Bivvy, Liege, Stuhl usw. - beeindruckend! Am stärksten unterscheidet sich auf dem Video wohl die Haarmode, auf dem Kopf und im Gesischt. Wobei, ist nicht gerade Schnurrvember? Dieser tolle Clip ist eine Zeitreise im Karpfenanglen - wir danken Markus und der Fisch&Fang für dieses Stück Karpfenanglergeschichte. Kultig! Hier geht es in die 90er: http://www.fischundfang.de/Blogs/Experten-Blogs/Karpfenangeln-weckt-Emotionen/Markus-Lotz-Video-aus-den-90ern

Florian Woldt fuhr im September für eine fünftägige Session ins Rheintal, nun berichtet er uns von seinen Erlebnissen.
Florian Woldt: Freundschaft, Abenteuer und dicke Fische im Rheintal – Teil 1
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MAG 08.11.2018

Viele Karpfenangler zieht es jährlich in unsere Nachbarländer – allen voran Frankreich. Doch Florian Woldt weiß: Ungehobene Schätze gibt es auch in der Heimat. Er folgte einer Einladung ins Rheintal und erlebte dort einen unvergesslichen Trip mit guten Freunden:Ja ich weiß, Frankreich ist und bleibt das perfekte Ziel für uns Karpfenangler. Jährlich strömen sie aus allen Herren Ländern in das so hoch gelobte Land und hoffen auf den unbekannten Riesen, aus einem öffentlichen Gewässer.Auch ich folgte diesem Trend und unternahm in den letzten Jahren mindestens einen längeren Trip nach Frankreich.Doch mit der Zeit schwand meine Lust und dieses Jahr wollte ich schließlich einem neuen Vorhaben nachgehen. Unter dem Motto: „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nahe liegt?“, folgte ich einer Einladung zweier Freunde, mit denen eine gemeinsame Session längst überfällig war.Mein Weg sollte mich schließlich ins Rheintal führen, das voller Seen jeglicher Größe ist. Ein in Frage kommender Zeitraum war schnell gefunden und so versuchte ich, mir im September fünf Tage freizuschaufeln, um mein Vorhaben umzusetzen.Fünf Tage RheintalMein „Abenteuer Deutschland“ Plan bei meinen Freunden Najib El-Ahmad und Marc Fähnrich wurde immer konkreter, ich plante, in den fünf  Nächten sogar gleich drei komplett unterschiedliche Gewässer zu beangeln.Die erste Nacht verbrachte ich gemeinsam mit Najib auf einem Futterplatz, den er bereits seit geraumer Zeit unter Futter hielt. Bei dem See handelt es sich um einen wunderschönen Natursee mit Verbindung zum Rhein, dessen Idylle mich noch bis heute schmunzeln lässt.Das klare Wasser, die unterschiedlichen Wasserpflanzen und eine beinahe riesige Artenvielfalt an Lebewesen, über und unter der Wasseroberfläche, ließen mich bei meiner Ankunft erstmal erstaunen.Ich entdeckte Edelkrebse, Sonnenbarsche im Flachwasser, Wasserschnecken und sogar Süßwasserquallen, doch natürlich war ich primär wegen der Karpfen hier, von denen mir Najib schon so vieles berichtet hatte.Wilde und dunkle Schuppis, mit einem Gewicht zwischen zehn und siebzehn Kilo, sollten hier angeblich den Hauptbestandteil ausmachen.Najib legt vorEinen solchen wilden Kämpfer hatte ich mir bereits bei meiner Anreise gewünscht und Najib war guter Dinge, dass dieser Wunsch in Erfüllung gehen wird. Die Angelei dort erwies sich als recht einfach: Eine dichte Krautschicht verlief parallel zum Ufer und endete an einer Kante, die auf gut sieben Meter Wassertiefe abfiel.Weite Würfe waren somit unnötig und auch meine Montage, welche aus einem Choddy Haken am Camo Vorfachmaterial bestand, hielt ich so einfach wie möglich. Najib war sehr zuversichtlich, dass wir innerhalb kürzester Zeit einen Biss bekommen würden und tatsächlich lief noch vor der Dämmerung eine von Najibs Rute ab.Nach kurzem, aber knackigem Drill landete ein um die 30 Pfund schwerer Schuppi im Netz und wir klatschten uns ab – ein super Einstand für unsere Session.Mit dem Einbruch der Dunkelheit wurden viele Tiere am und im See aktiv und wir beobachteten bis spät in die Nacht hinein das rege Treiben von Fledermaus und Co. Ich fühlte mich richtig wohl am See und die Tatsache, dass wir bis zum nächsten Mittag keinen weiteren Biss bekamen, tat der Sache keinen Abbruch.Der dicke EinpackfischTatsächlich bekam ich während des Einpackens doch noch meine Chance auf einen Fisch aus diesem Gewässer. Als nach wirklich unspektakulärem Drill ein gewaltiger Spiegler im Kescher landete konnte ich gar nicht fassen, was da gerade passiert war.Mit zitternden Knien holte ich meine Waage herbei und nach mehrmaligem Absichern, ob das angegebene Gewicht tatsächlich stimmte, war das Ergebnis schließlich amtlich: Über 26 Kilo stand auf der Waage - einfach unglaublich, die Emotionen kochten fast über.Solch einen gewaltigen Fisch erhofft man sich natürlich während jedem Trip, dass es allerdings so schnell passieren würde, hätte ich mir wohl niemals erträumen lassen. Selbst Najib freute sich mit mir, obwohl ich gerade seinen Zielfisch auf seinem Futterplatz gefangen hatte.Nach einer kurzen Fotosession entließen wir den Riesen wieder in sein Element.Wiedersehen mit MarcEs wurde Zeit, weiter zu ziehen und nach einem kurzen Kaffee bei Najib machte ich mich auf zu meinem nächsten Ziel, denn mein Kumpel Marc Fähnrich wartete bereits auf mich. Nach einer herzlichen Begrüßung machten wir uns direkt zu einem von Marcs Vereinsgewässern auf, das wir für die nächsten beiden Tage bearbeiten wollten.Dabei handelt es sich um einen kleinen, dennoch ebenso idyllischen Vereinssee mit knapp unter zehn Hektar Größe, der einen besonders guten Karpfenbestand beheimaten soll. Marc hatte bereits gute Arbeit geleistet und zwei Plätze seit einiger Zeit unter Futter gestellt.Wir befischten einen Ufernahen und einen etwa in der Seemitte gelegenen Spot, um möglichst viele Bereiche des Gewässers abzudecken. Mittels Distance Sticks konnte ich meine Schnur perfekt ablängen, anschließend klippen und war somit immer Gewiss, den Spot nicht zu überwerfen.Fangrausch dank TiefdruckWir begannen zunächst damit, einige Kilo Liva La Revolution Boilies zu verteilen und der erste Biss ließ danach nicht lange auf sich warten. Das Wetter spielte uns komplett in die Karten und wir erlebten in den zwei Tagen einen wahren Fangrausch…Florian WoldtWie Florians Session im Rheintal weiter verläuft, erfahrt ihr morgen im zweiten Teil – seid gespannt!

Das Federgewicht von Rigbee: Strom satt für Echolot, Futterboot und Co.
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