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Diesen Samstag: Adventsshopping bei der Angelzentrale – Deals und Special Guest
Erster EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack Review
SO ANGELT DEUTSCHLAND: 3 Angler, 3 Gewässer, 1 Jahreszeit - Timing und Spots
Der Wiegmann: Frankreich für Anfänger
Diesen Samstag: Adventsshopping bei der Angelzentrale – Deals und Special Guest
Diesen Samstag: Adventsshopping bei der Angelzentrale – Deals und Special Guest
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12.12.2025

Draußen wird's zapfig, am Wasser immer ruhiger – höchste Zeit für Tackle-, und Szene-Talk und heiße Deals. Die Angelzentrale Herrieden eröffnet die Winter- und Messesaison mit ihrem Adventsshopping 2025 am Samstag, den 13. Dezember. Alle Infos zu den Angeboten und Special Guest gibt...

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Erster EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack Review
Erster EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack Review
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27.11.2025

Endlich ist er da: Der erste EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Er ist komplett wasserabweisend, steht von alleine, hat steife Seitenwände und ist super robust. In diesem Review-Video erzählt dir Mark Dörner von seinen Erfahrungen mit dem neuen Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack im Praxist...

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SO ANGELT DEUTSCHLAND: 3 Angler, 3 Gewässer, 1 Jahreszeit - Timing und Spots
SO ANGELT DEUTSCHLAND: 3 Angler, 3 Gewässer, 1 Jahreszeit - Timing und Spots
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25.11.2025

Das große Finale der ersten Staffel von SO ANGELT DEUTSCHLAND! In der vierten und letzten Folge dieser Staffel dreht sich alles ums Thema Timing und Spots am Kanal, Baggersee und Parksee. Und wie es sich gehört, kommt es am Ende noch mal richtig dick! Viel Spaß beim Zuschauen....

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Der Wiegmann: Frankreich für Anfänger
Der Wiegmann: Frankreich für Anfänger
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20.11.2025

Sonne, Karpfen und ein Kofferraum voller Chaos: Max Wiegmann berichtet von seinem ersten Angeltrip nach Frankreich. Zwischen Hitzeschlacht, Hochgefühl und wertvollen Learnings – in dieser Kolumne gibt er fünf Tipps für alle, die es selbst wagen wollen....

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Björn Brockmann: Rainbow, ein Traum wird wahr - Teil 1
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MAG 01.01.2018

Der Lac de Curton, besser bekannt als Rainbow Lake und gelegen unweit von Bordeaux auf der französischen Atlantikseite ist sicher für viele ein Traumziel. Die internationale Big-Fish-Szene angelt regelmäßig an diesem Gewässer. Namen wie Steve Briggs, Simon Crow, Alijn Danau und Martin Locke sind fest mit diesem kommerziell bewirtschafteten Gewässer verflochten. Björn Brockmann, Szene-Original und Teamangler bei Korda, Trakker und TT Baits, erfüllte sich den Regenbogentraum. Schon im Podcast schwärmte er von seiner Session. Jetzt packt er in seiner zweiteiligen Story aus!Mein persönlicher TraumEs gibt doch für jeden einen Ort, wo er unbedingt mal hin möchte, der aber irgendwie unerreichbar scheint, nicht wahr? Für mich war das der Rainbow Lake, der mich immer wieder mit seinen Bildern und irre großen, urigen Fischen faszinierte. Er schien für mich in ganz weiter Ferne - bis dieser eine Anruf kam: Mein Freund Sascha Pingel (zusammen mit Dieter Martens Inhaber von Adventure Fishing, dem Kult-Shop in Hamburg) ist einer der wenigen Deutschen, die Zugang zum Rainbow haben. Und um es kurz zu fassen, er fragte, ob ich mit wollte, da sein fester Rainbow Partner aus beruflichen Gründen nicht konnte. 28.10. bis 11.11.2017 – der Termin stand!VorbereitungNach dem Gespräch stand ich nicht mehr still, konnte nicht pennen, begann sofort die Recherche und machte mir ein heftiges Kopfkino. Ich saugte alle Infos auf, die ich bekommen konnte. Doch je mehr ich mich informierte, desto unsicherer wurde ich auch und wusste kaum mehr, wo oben und unten ist. Ich beschloss das einzig richtige: mir selbst ein Bild vor Ort zu machen und auf mein Bauchgefühl zu hören – das hat noch nie geschadet! Ich bestellte mir die ganzen stabilen Komponenten, die ich vielleicht brauchen würde und ärgerte meinen Ködersponsor mit Extrawünschen.Es geht losDas mag mir jetzt keiner abkaufen, doch ich konnte schon eine Woche bevor es losging nicht schlafen, so nervös war ich! Wie ein Kleinkind zu Weihnachten freute ich mich auf den Regenbogensee. Am Abend des 26.10. traf ich mich mit Sascha vor seinem Laden mit dem Plan, sofort durchzustarten. Nichts da, Sascha war noch bis 2 Uhr nachts im Geschäft eingespannt. Das Navi hatten wir auch vergessen und standen schon nach wenigen Stunden im ersten Stau. Wer mich kennt, kann es sich vorstellen: Ich war auf 180 mit Schaum vorm Mund.Nach 600 Km waren wir so durch, dass wir erstmal Pause machten, die letzten Tage Arbeit steckten uns in den Knochen. Erst als wir ankamen war die Müdigkeit wie weggeblasen. Ich stürmte aus dem Wagen und rannte zum Wasser - um nichts zu sehen. Der Rainbow lag im Nebel versunken und es war dunkel. Wir holten die Liegen aus dem Auto und pennten unter freiem, sternenklarem Himmel. Noch kurz vorm Einschlafen hörte ich Fische springen, gewaltig laute Fische. Kein Wunder, dass ich mit einem breiten Grinsen einschlief.StartschussErst am nächsten Morgen sah ich, dass um das ganze Gebäude Liegen mit schlafenden Anglern standen. Wer nachts ankommt will die Anderen in ihrer letzten Nacht am Platz nicht stören, also bildet sich immer ein Schlafsaal um das Office am See. Den See sah ich noch immer nicht, denn der Nebel war stark. Sascha stellte mir im Office Pascal, den Besitzer des Sees, und einen seiner Söhne vor. Da stand ich nun in diesem Ankunftsraum und war leicht überwältigt. Um mich rum hingen Fische, etliche Fische und nur Monster - irre!Und wieder fühlte ich mich wie das kleine Kind, blieb aber ganz cool – oder zumindest wollte ich mir nichts anmerken lassen. Wir drehten eine Runde um den See und informierten uns bei den Anderen. Mittlerweile lichtete sich der Nebel und es war schon ein überwältigendes Gefühl, dort am Wasser zu stehen. Das Grinsen bekam ich gar nicht mehr aus dem Gesicht und Sascha machte sich schon lustig über mich – mir wars egal.Unser PlatzIhr werdet nicht glauben, wer unsere Stelle numer 12  gerade frei machte: Martin Locke, der Chef von Solar Tackle und einer der bekanntesten Rainbow Angler. Nur zwei Fische fing er die Woche, insgesamt war es wohl ziemlich schwierig. Ich war von all dem nur noch geflasht – irgendwie aber auch leicht geknickt nach der Info. Zurück am Office waren wir zwei Deutsche unter Engländern. Unter anderem Simon Crow und Oli Davies waren dabei. Um kurz vor zwölf durften wir dann endlich die Plätze beziehen und die Nervosität machte sich wieder breit.Stelle 12 sah aus, als hätte dort nie jemand geangelt. Wir einigten uns drauf, dass jeder eine Woche eine Seite befischen dürfte. Ich startete rechts, Sascha links. Nach dem Aufbau ging es an die Spotsuche und das war alles andere als easy. Sascha ist ein sehr gemütlicher Mensch was das anging und fischte die erste Nacht nur mit drei Ruten. Ich musste alle Eisen im Feuer haben. Beim gemeinsamen Essen am Abend besprachen wir die Spots.Auf meiner Seite sah es unter Wasser aus als hätte jemand tiefe Ackerfurchen gepflügt. Ich fischte zwei Ruten oben auf den sogenannten Bars in 1,5 und 2,5m Tiefe und die anderen unten in 3,5 und 4,5m. Wir fischten mit Flaschen als Auftriebskörper um die Schnur vom hindernisreichen Grund wegzuhalten. Ich wurde in der Nacht immer wieder wegen der großen, springenden Fische wach.PlanänderungAm nächsten Morgen wurde ich wahnsinnig, die Fische waren die ganze Nacht aktiv und rollten sogar auf meinen Spots, doch es tat sich nichts. Sascha ermahnte zur Geduld, ich sagte nur, das ich irre werde, wenn Fische da sind, es aber nicht passiert. Ich beschloss, auf kleinere Subfloats umzustellen und die Schnur nicht so abzuspannen. Sascha schüttelte nur den Kopf, doch ich legte alle vier Ruten neu. Und war am Mittag davon so platt, dass ich mich wieder hinlegte. Nicht lange: Eine der flach gelegten Ruten feuerte los und ich war nervös wie nie.Jetzt bloß keinen Fehler machen! Erst als ich mit dem Boot über dem Fisch war nahm ich Kontakt auf und begann zu drillen. Es war sofort klar: Der ist groß! Und als ich zum ersten Mal seine Flanke sah, begannen die Knie mächtig zu schlottern. Nur keinen Fehler machen! Ich wiederholte es immer und immer wieder. Als er endlich im Kescher war, schrie ich ein lautes Yeeees über den See und grinste wie ein Honigkuchenpferd.Der Fisch hatte eine Halbzeile und Saschas erste Worte waren: Das ist ein Fuffi Alter! Mein Grinsen tat schon fast weh. Bei 28,4 Kilo blieb die Waage stehen. Ich war platt, over the moon, was für ein Fisch... In der Nacht wiederholte sich das Spiel, doch es geschah wieder bis zum folgenden Mittag nichts.Wir saßen zusammen, um eine Einkaufsliste zu machen und labberten rum, dass es sicher passiert, wenn Sascha weg ist. Und so kam es: Er war gerade 5 min unterwegs, da lief eine der tieferen Ruten bei mir ab und ich konnte den Fisch ohne Stress sicher landen. Schnell rief ich Sascha an und er kam sofort zurück. Mit 25,1 Kilo der zweite Fisch über der magischen Marke in kaum 24 Stunden effektivem Angeln – unfassbar!Hier geht es ab sofort zu Teil 2:https://www.carpzilla.de/mag/deine-story/bjoern-brockmann-rainbow-ein-traum-wird-wahr-teil-2-10594.html

Ab sofort kostenlos online: CarpzillaTV #3 mit Björn Brockmann
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Keep the Spirit XXXI - Ende und Neubeginn
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MAG 01.01.2015

Keep the Spirit ist unsere Sicht auf das, was uns bewegt: Karpfenangeln. Eine Serie in wenigen Bildern. Fotos, die brandaktuell unsere Welt am Wasser erfassen. Aufnahmen von Bedeutung – geknüpft an besondere Erlebnisse.Uns treibt eine Leidenschaft ans Wasser, vom ersten Moment an, den wir uns in Erinnerung rufen können – nicht der Druck eines Sponsors, die Suche nach Anerkennung oder pure Langeweile. Wir messen die Bedeutung eines Fisches nicht an der Ziffer einer Waage oder der Anzahl der Likes nach einem Facebook-Post.Wir angeln nicht, weil es uns das Gefühl gibt, etwas zu bedeuten. Wir angeln, weil uns das Angeln etwas bedeutet. Weil das Leben am Wasser unser Leben ist. Daran wollen wir Euch teilhaben lassen! Und das zu vermitteln, ist uns ein Anliegen. Die Seele des Angelns liegt nicht darin, sich zu profilieren. Wer den Neid besiegt, zuerst das Wesentliche und dann die Waage erblickt, findet ein Glück, das ihm keine Ziffer geben kann.Herzlich Willkommen zur Neujahrsausgabe von "Keep the Spirit"! Zum Jahreswechsel ist es für uns Angler an der Zeit zurück zu blicken, auf das was wir erlebt haben und vorauszuschauen auf ein neues Jahr - auf die neue Saison.Während manche von euch sogar noch bei Eis und Schnee erfolgreich sind, haben die Carpzilla Redakteure ihr Tackle bereits seit Anfang Dezember eingemottet. Für viele Menschen stellt der Jahresabschluss eine willkommene Verschnaufpause dar. Carpzilla gönnt sich derzeit keine - denn vor und besonders nicht hinter den Kulissen wird mit Hochdruck an neuen Projekten gearbeitet. Seid gespannt, schon bald erwartet euch neuer Lesestoff mit fantastischen Bilder - aus diesen wie aus längst vergangenen Tagen: Neue Geschichten vom Wasser. Mehr über unsere Aktivitäten und Projekte erfahrt ihr schon bald im neuen Editorial. Bis dahin bietet euch KTS 31 wieder exklusive Bilder vom Wasser aus unserem Herbst 2014 . Auf die neue Saison 2015 - cheers!Karpfenangeln bedeutet... (weiter geht es auf den Bildunterschriften)  

Björn Brockmann: Rainbow, ein Traum wird wahr - Teil 2
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MAG 02.01.2018

Der Lac de Curton, besser bekannt als Rainbow Lake und gelegen unweit von Bordeaux auf der französischen Atlantikseite ist sicher für viele ein Traumziel. Die internationale Big Fish-Szene angelt regelmäßig an diesem Gewässer. Namen wie Steve Briggs, Simon Crow, Alijn Danau und Martin Locke sind fest mit diesem kommerziell bewirtschafteten Gewässer verflochten. Björn Brockmann, Szene-Original und Teamangler bei Korda, Trakker & TT Baits, erfüllte sich den Regenbogentraum. Schon im Podcast schwärmte er von seiner Session. Jetzt packt er in seiner zweiteiligen Story aus!Nachdem euch gestern schon Teil 1 sehr begeistert hat, geht es heute mit Teil 2 weiter...Da passiert wasAm Folgetag saß ich pünktlich um 10.30 Uhr neben den Ruten, um zu beobachten was dann passierte. Und siehe da, es kam Bewegung in die Sache. Fische zeigten sich und Spannung lag in der Luft. Tatsächlich lief genau eine Stunde später der nächste ab. Ein kleiner Rainbow-Schuppi, aber sehr willkommen! Es war also jetzt schon ein Muster im Verhalten der Fische zu erkennen. Doch am Folgetag sollte sich das Wetter ändern und ich war mir unsicher, wie sich das auswirken könnte. U-Bahn gehakt Am nächsten Morgen blies ein Run auf Saschas Ruten die Zweifel weg und er brach das Eis mit einem makellosen Spiegler. Bei mir blieb es ruhig und ich beschloss, die Ruten neu zu legen und auch anders zu beködern. Eine legte ich auf eine andere Bar mit einer Boilie-Nuss Kombi und nur wenig Futter, keine zehn Nüsse, keine fünf Boilies. Das sollte sich bezahlt machen. Beim Abendessen meldete sich die Rute und schon im Boot dachte ich, eine U-Bahn gehakt zu haben.Im trüben Wasser konnte ich den Fisch bei diesem Drill auf Biegen und Brechen nicht sehen, bis er endlich im Kescher lag. Ich schrie schon wieder vor Freude und zurück am Ufer bestätigte sich die Vermutung: Die Bahnschwelle an Schuppi von über einem Meter Länge brachte über 28 Kilo auf die Waage! Mein neuer Schuppi-PB und was für ein uriger Koloss! Sascha freute sich fast genauso wie ich - irre! Wir köpften eine Flasche Wein und redeten bis tief in die Nacht hinein.Am nächsten Tag weckte uns Regen, der erste Regen seit August hier am See. Ist ja klar, kaum sind die Hamburger da, gibt es Schietwetter.Verfrühte AbreiseDen Fischen machte der Wetterwechsel zu schaffen und es dauerte ein paar Tage, bis sie wieder richtig zu fressen anfingen. Sascha erhielt einen unangenehmen Anruf, eine Familienangelegenheit, auf die ich nicht näher eingehen möchte. Doch er fragte, ob es OK wäre, wenn wir eher abreisten. Natürlich! Das ging vor. Und zum Glück schafften wir mit ein paar weiteren schönen Fischen für uns beide – darunter sogar noch einer über 20 Kilo für Sascha am Heimreisetag – einen guten Abgang. Time to say goodbye Wir verabschiedeten uns von Pascal und einigten uns auf ein Wiedersehen. Ja, ich möchte unbedingt wiederkommen! Der Rainbow – auch wenn er wie heilig gesprochen rüber kommt – ist letztlich ein Paylake und es war meine erste Berührung mit einem See dieser Art. Doch der respektvolle Umgang unter den Anglern gefiel mir, das Angeln ist irre und der Fischbestand ist unvorstellbar! Leute, da drehen aktuell 60 Fische zwischen 30 und 40 Kilo ihre Bahnen durch den Rainbow!Ihr könnt euch vorstellen, was da möglich ist. Wer weiß, vielleicht kann ich euch irgendwann eine andere Geschichte zu der abwechslungsreichen, manchmal extremen Rainbow Angelei erzählen! Bleibt dran, wenn ihr Träume habt!Frohes Neues und auf eine geile Saison 2018!BrockeWer Teil 1 noch nicht gelsen hat, findt ihn hier:https://www.carpzilla.de/mag/deine-story/bjoern-brockmann-rainbow-ein-traum-wird-wahr-teil-1-10591.html

Neuer Termin: 'Sweet Water 3' ab Sonntag - 17 Uhr!
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News 02.01.2016

Die Enttäuschung war groß als wir vergangene Woche die legendäre Carp Killers Show Sweet Water 3 leider kurzfristig aus dem Weihnachtsprogramm nehmen mussten. Technische Schwierigkeiten, die im Vorfeld nicht vorhersehbar waren, verhinderten die Ausstrahlung. Doch versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen: Wir haben zwischen den Jahren das Problem gelöst und können Sweet Water 3 am morgigen Sonntag, den 03.01.2015 ausstrahlen: 17 Uhr geht es los auf CarpzillaTV Shows!Carp Killers: Sweet Water 3 Vor nicht einmal 10 Jahren waren Videoshows noch völlig neue Erscheinungen in der Karpfenszene. Bis dahin waren die auf den Messen gezeigten Shows fast ausschließlich Dia-Shows. Im Spätjahr 2006 präsentierten die Carp Killers auf der legendären Braunfels-Messe ihre neue Show Sweet Water 3, die diese Reihe abschloss. Der Streifen zeigt 3 Wochen Sommerurlaub am Cassien. Die Show zeigt ausserdem eindrucksvoll wie schnell sich seitdem das Rad der Zeit weiter gedreht hat: Die Videoqualität hat sich unglaublich schnell weiter entwickelt, die Carp Killers haben mittlerweile ihr eigene Boilie-Range, die Braunfels-Messe gibt es nicht mehr und am Cassien gilt seit einiger Zeit ein generelles Nachtangelverbot.Sweet Water 3 gilt trotzdem bis heute als sehr kultig, zählt zu den legendären Braunfels Shows und ist somit ein Stück Zeitgeschichte der deutschen Karpfenszene, das man gesehen haben sollte!Wir freuen uns sehr, euch auf CarpzillaTV Shows die Show mit Mark Bergmann, Sven Brodbeck und Meik Pyka präsentieren zu dürfen.Achtung: Sweet Water 3 ist nur bis Dienstag, den 05.01.2015 online!Hier geht es ab Sonntag, 17 Uhr zur Sweet Water Show:http://www.carpzilla.de/carpzilla-tv/shows

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