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Diesen Samstag: Adventsshopping bei der Angelzentrale – Deals und Special Guest
Erster EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack Review
SO ANGELT DEUTSCHLAND: 3 Angler, 3 Gewässer, 1 Jahreszeit - Timing und Spots
Der Wiegmann: Frankreich für Anfänger
Diesen Samstag: Adventsshopping bei der Angelzentrale – Deals und Special Guest
Diesen Samstag: Adventsshopping bei der Angelzentrale – Deals und Special Guest
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12.12.2025

Draußen wird's zapfig, am Wasser immer ruhiger – höchste Zeit für Tackle-, und Szene-Talk und heiße Deals. Die Angelzentrale Herrieden eröffnet die Winter- und Messesaison mit ihrem Adventsshopping 2025 am Samstag, den 13. Dezember. Alle Infos zu den Angeboten und Special Guest gibt...

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Erster EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack Review
Erster EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack Review
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27.11.2025

Endlich ist er da: Der erste EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Er ist komplett wasserabweisend, steht von alleine, hat steife Seitenwände und ist super robust. In diesem Review-Video erzählt dir Mark Dörner von seinen Erfahrungen mit dem neuen Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack im Praxist...

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SO ANGELT DEUTSCHLAND: 3 Angler, 3 Gewässer, 1 Jahreszeit - Timing und Spots
SO ANGELT DEUTSCHLAND: 3 Angler, 3 Gewässer, 1 Jahreszeit - Timing und Spots
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25.11.2025

Das große Finale der ersten Staffel von SO ANGELT DEUTSCHLAND! In der vierten und letzten Folge dieser Staffel dreht sich alles ums Thema Timing und Spots am Kanal, Baggersee und Parksee. Und wie es sich gehört, kommt es am Ende noch mal richtig dick! Viel Spaß beim Zuschauen....

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Der Wiegmann: Frankreich für Anfänger
Der Wiegmann: Frankreich für Anfänger
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20.11.2025

Sonne, Karpfen und ein Kofferraum voller Chaos: Max Wiegmann berichtet von seinem ersten Angeltrip nach Frankreich. Zwischen Hitzeschlacht, Hochgefühl und wertvollen Learnings – in dieser Kolumne gibt er fünf Tipps für alle, die es selbst wagen wollen....

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Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
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Wintertipps vom Profi: "Changing Winter Tactics" von Tobias Steinbrück
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Profi Tipps 05.01.2021

Zu lang klebte ich an den Theorien jener Angler, die in der Vergangenheit Artikel über das Karpfenangeln im Winter schrieben. Irgendwie passten deren Thesen nicht mit meiner Erfahrung in der Praxis überein. Ich war mir nach vielen, meist gänzlich erfolglosen Jahren meiner Winterangelei sicher, es ist was faul an den weit verbreiteten Aussagen. Sie waren nicht auf meine Gewässer anwendbar und brachten mir außer Enttäuschung schlicht und ergreifend nichts. Sie passten auf kein einziges Gewässer meiner Heimat, weder auf die Stauseen noch auf die Kiesgruben oder Teiche. Ich stand vor einem großen Spagat: Entweder hänge ich das Winterangeln an den Nagel, oder ich beginne mich loszureißen von den vorgegaukelten Anleitungen zum Winterfischen.Als ich nun begann, mich davon zu lösen und meinen eigenen Weg zu gehen, rückte ich meinem Ziel endlich näher.Keine fischmehlhaltigen BoiliesDer größte Schwachsinn. Meine Erfahrungen zeigten, dass es die Partikel waren, die im Winter die wenigsten Aktionen zeigten. Freilich fing der Dosenmais in kleinen Vereinsteichen die Satzer. Die wirklich großen Karpfen fing ich allerdings mit Boilies - diese waren dabei sogar fischmehlhaltig. Ein Paradebeispiel dafür waren die TG Active Boilies. Es gab im Winter 2017 und 2018 keinen besseren Köder für mich. Zu dieser Zeit glaubte ich nicht, dass ich irgendwann ohne diese Köder im Winter zuversichtlich angeln gehen würde. Heute setze ich Scopex Squid Boilies ebenso wie Citruz Boilies ein. Jedem Angler würde ich dazu raten, den Boilie zu nutzen, welchen er bereits im Laufe des Jahres viel gefüttert hat. Also den Köder, der den Fischen vertraut ist.Konzentriert fütternIn der Holding Area sollte ich auf konzentrierten Plätzen angeln. Das tat ich und ich fing auch so ein paar Winterkarpfen. Erst als ich großflächiger fütterte und meine Montagen großflächiger verteilte, fing ich deutlich mehr. Die Winterkarpfen kleben nicht, wie vermutet, an einem Platz. Sie sind im Winter sogar unter dem Eis aktiver als uns das lieb ist. Im Winter 2017 fing ich meinen ersten Karpfen unter der geschlossenen Eisdecke. Das reichte mir als Bestätigung.Tiefe Stellen beangelnDer nächste Quatsch. In den seltensten Fällen fing ich meine Winterfische an den tiefsten Stellen des Gewässers. Karpfen lieben Licht. Aus diesem Grund verschanzen sie sich nicht ewig in dunklen, tiefen Löchern, deren Bodenstruktur meist noch von Faulschlamm geprägt ist. Selbst in Wassertiefen von unter einem Meter konnte ich Karpfen im Winter fangen.  Eine Tatsache, die ich nie für möglich gehalten hätte.Lange Wartezeiten akzeptierenLange, stille Ansitze sägten an meinem Nervenkostüm. Ich nutze heute nur noch Zeitfenster von max. zwölf Stunden. Fange ich in diesem Zeitfenster nichts komme ich ein paar Tage später wieder oder wechsle den Gewässerbereich. Ich bin davon überzeugt, dass innerhalb von 12 Stunden eine Reaktion auf die Hakenköder erfolgt.Vorausgesetzt:die Köderpräsentation stimmt,die Futtermenge ist nicht übertrieben,die Fische wurden durch Unruhe nicht gewarnt (Futterboot, Echolot etc.) undder Köder liegt unmittelbar in der Nähe der Fische.Kleine Köder verwendenAuch diese Theorie hat sich nicht bewahrheitet. In den letzten zwei Wintern konnte ich die meisten Karpfen auf 20mm Pop Ups mit Ummantelung, also den Cultured Pop Ups fangen. Der Durchmesser dieser Pop Ups beträgt in etwa 22-24mm. Diese Köder fingen besser als gedacht. Aufgrund ihrer Größe und der pinken Farbe sind sie im klaren Wasser im Winter mehr als auffällig. Gerade im flachen Wasser, wenn ein solcher Köder auf dem Kraut serviert wird, kann er von umherziehenden Karpfen nicht übersehen werden. Einer vergreift sich daran!Dennoch funktionieren auch kleinere Köder im Winter. Ich setze sie dort ein, wo ich nicht mit großen Karpfen rechne. Das Verhältnis von einem 20-Pfünder zu einem 15mm Boilie ist nichts anderes als ein 40- oder 50-Pfünder zu einem 24mm Boilie.Dosenmais und PartikelKörner finden so gut wie keinen Platz mehr in meinem Winterfutterplan. Zu oft brachten sie mir nicht den gewünschten Erfolg. Mein Winterfutter setzt sich zusammen ausBoilies (50%)Spod Mix (25%)Pellets (25%)Der wichtigste Punkt beim Winterangeln ist und bleibt Vertrauen und Disziplin!Wer diese Punkte beherrscht und sich befreit von den überholten Thesen, wird auf kurz oder lang seinen Winterkarpfen fangen. Vor vielen Jahren glaubte die Menschheit noch, dass die Welt eine Scheibe ist. Heute glauben Karpfenangler, dass ihre großen Zielfische bei Vollmond vermehrt fressen. Ich glaube, es ist besser, so oft wie möglich angeln zu gehen und seine eigene Wahrheit zu finden.Viel Erfolg euch!Tobias

Der pinke Wahnsinn: Pink Tuna von Radical
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News 05.01.2015

Eine auffällige Farbe und eine Basis auf Thunfischmehl  – das sind die Attribute des Radical Pink Tuna, dem neuen Boilie im Futterprogramm von Radical / Quantum. Durch die grelle pinke Farbe hebt sich der Boilie enorm vom Untergrund ab und stellt somit einen hohen visuellen Reiz für die Karpfen dar. Selbst wenn den Fischen z.B. im Hochsommer oder Winter nicht nach Fressen zu Mute ist, bringt der Pink Tuna durch seine Farbe immer noch Bisse.Der Mix besteht aus hochwertigen Basiskomponenten wie Thunfischmehl, Eggalbumin oder Minishrimps und weiteren Trägerkomponenten. Durch seine grobe Textur gibt er sofort Aroma und Inhaltsstoffe ans Wasser ab. Radical Teamangler Michael Stangel testete 2014 die Pink Tuna Range ausgiebig. Besonders wenn er ihn instant, also ohne vorzufüttern, einsetzte, waren die Ergebnisse sehr beeindruckend.Er verwendet den Pink Tuna aber auch für lange Futterkampanien. Durch seinen hohen Proteingehalt eigent sich der Boilie optimal dafür. Der Pink Tuna ist ein toller Allround-Boilie mit einer offenen Struktur. Die feste Konsistenz trägt dazu bei, dass der Boilie lange am Haar hält.Zur Auswahl stehen die Pink Tuna Boilies in 16mm, 20mm und 24mm. Passend zum Boilie gibt es Neon Pop-Ups, Pop Ups, einen flüssig Dip, einen Powder Gel-Dip sowie einen Energiedrink.Stangels Tipp für die kalte Jahreszeit: Die Hakenköder bzw. Pop Up’s eine Woche vor der Session in dem dazu passenden Dip einlegen. Durch die grobe Struktur saugt sich der Boilie bis zum Kern mit dem Dip voll. Ist der Boilie dann an der Haarmontage wird er noch mit dem Powder Gel-Dip ummantelt. Starker Geruch und die lockende Farbe machen jeden Karpfen neugierg. Hier geht es zum Radiacal-Katalog, den Pink Tuna findet ihr auf Seite Q154:http://www.zebco-europe.biz/fileadmin/downloads/kataloge_2015/DE/quantum_radical.pdf

Eddy Sterckx kombiniert seine zwei erfolgreichen Boilies zu einem neuen Köder - dem 'Devils & Angels' Boilie.
Eddy Sterckx kombiniert seine Bestseller zu einem neuen Köder!
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David Rosemeier und Jakob Mehltretter mit Karpfen
David Rosemeier: So klappts mit den trägen Kaltwasser-Karpfen!
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MAG 05.01.2020

Zugegeben, im Januar noch vom Spätherbst zu sprechen, ist nicht mehr ganz aktuell. Doch meine Erfahrungswerte bis in den Winter hinein sind an vielen Gewässern auch noch im Januar anwendbar - solange die Gewässer nicht von einer Eisschicht überzogen sind, versteht sich. Normalerweise motte ich spätestens nach der Messe in Wallau mein Tackle ein und tausche meine Karpfenruten gegen Spinnruten. Doch seit einigen Jahren erkenne ich die Vorteile der tristen und a****kalten Zeit am Wasser und versuche mit attraktivem Futter und gut geplanten Kurzsessions nichts dem Zufall zu überlassen.Den inneren Schweinehund überwindenZeltheizung, dicker Schlafsack, mehrere Schichten Klamotten und graue, kalte Tage – für Motivation sorgen die Bedingungen zwischen November und Januar nicht gerade, dennoch wird diese Zeit oftmals unterschätzt. Vielerorts geht das große Fressen erst los, sobald die Wassertemperaturen unter die 10-Grad-Grenze fallen. Wohl dem, der bereits vor einigen Wochen einen Futterplatz angelegt hat. In diesem Winter gehöre ich leider nicht dazu, sondern versuche stattdessen, den Fischen mit hochattraktivem und auffälligem Futter auf die Schuppen zu rücken.Wenn das Wetter mitspielt und die Bedingungen passen, gehe ich raus. Wenn nicht, nutze ich meine Zeit eben für andere Freizeitaktivitäten. Welche Bedingungen in meinen Augen gut sind? Ein konstanter Luftdruck, im besten Fall unter 1010hpA, gepaart mit etwas Wind. Denn Wind versetzt das Wasser in Bewegung und macht träge Fische munter!Timing ist nicht die Hauptstadt von China…...aber besonders wichtig für den späten Fangerfolg in der Saison! In der Regel lautet die Faustformel bei kaltem Wasser: Angeln, wenn die Fische aktiv sind! Besonders in Gewässern, in denen die Fische im Normalfall nachaktiv sind, beobachte ich ab November vermehrt ein bestimmtes Phänomen. Denn oftmals erfolgen zu dieser Jahreszeit die Bisse erst in den Morgenstunden oder sogar erst, sobald die Sonne auf das Wasser trifft. Sie scheint die Fische regelrecht zu mobilisieren. Aus diesem Grund erspare ich mir eiskalte Overnighter und komme ausgeschlafen frühmorgens am Wasser an. Nach wenigen Stunden ist das Beißfenster oftmals auch schon wieder vorbei, viel Angelzeit setze ich also auch gar nicht ein.Tiefe, windstille Bereiche sind bei kaltem Wasser Trumpf. Sehe ich Fischaktivität in einer Ecke oder habe ich sogar die Chance, den Boden nach frischen Fraßlöchern abzusuchen – dann sind die Fische ganz in der Nähe! Der Bewegungsradius ist bei kalten Wassertemperaturen sehr überschaubar und die Chance, dass sich gleich ein ganzer Trupp ganz in der Nähe dieser Stellen befindet somit sehr hoch! Als besten Freund und Helfer würde ich darüber hinaus zu dieser Zeit das GTM bezeichnen. Es misst die Temperatur pro Meter Wassertiefe, gibt Aufschluss über die Sprungschicht und erleichtert die Suche nach produktiven Stellen.Futter ist macht……aber im kaltem Wasser mit Vorsicht zu genießen und kann jede Fangchance zunichtemachen – selbstverständlich ist dieser Faktor auch eine Frage der Gewässergröße, -tiefe und des Fischbestandes. Kleine, auffällige Pop Ups in Verbindung mit attaktivem Futter, das sich durch alle Wassersäulen bewegt, ist jetzt mein Favorit. Lockt mitten in der Futterwolke ein Pop Up am Multi-Rig, ist meine Kaltwasser-Falle perfekt. Habe ich es an meinem Spot mit abgestorbenem Kraut oder viel Laub am Gewässergrund zu tun, nutze ich anstelle des Multi-Rigs ganz einfach ein Chod-Rig.Find them,…,feed themWie bereits beschrieben, ist der Aktionsradius im Winter begrenzt. Die Fische zu suchen hat somit oberste Priorität. Sollten sich die Fische nicht an der Oberfläche verraten, gilt es, verschiedenen Bereichen im Gewässer eine Chance zu geben. Ich beginne an den erfolgsversprechendsten Plätzen, füttere attraktives Futter - versetzt mit Dosenmais - und warte erstmal ab. Hat sich nach einer gewissen Zeit, sagen wir zwischen einer halben Stunden und einer Stunde kein Fisch für meinen Pop Up interessiert oder blicken lassen, hole ich die Montage ein und platziere sie an einer neuen Stelle. Dieses Prozedere wiederhole ich so oft, bis ich auf ein Karpfen-Nest gestoßen bin. Diese Taktik wurde bereits von zahlreichen Anglern beschrieben und hat sich in der Praxis bestens bewährt.Übrigens: Low-Stock Seen sind für diese Taktik eher ungeeignet. Kleine, bis mittelgroße Gewässer mit einem durchaus vorzeigbaren Fischbestand sind zu dieser Jahreszeit die bessere Wahl! Genau aus diesem Grund habe ich mir übrigens in diesem Winter vorgenommen, einen Futterplatz am Bodensee am Laufen zu halten. Dieses Vorhaben bricht zwar jede Lehrbuchregel, doch kurz bevor ich diese Zeilen schreibe, flogen erneut ein paar Gramm ins kühle Nass. Ob mein Plan aufgeht? Ich werde berichten!Viel Erfolg am Wasser, euer David

The Carp Specialist verlost Traumurlaub für 2 an den Mystery Lake
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MAG 05.01.2017

Noch keinen Angelurlaub für 2017 geplant? Wie wäre es mit einem kostenlosen Trip an den Mystery Lake für zwei nach Holland? Bei The Carp Specialist könnt ihr diesen einwöchigen Traumurlaub jetzt gewinnen:The Carp Sepecialist und der Mystery Lake feiern ihre einjährige Zusammenarbeit und verlosen gemeinsam einen Angelurlaub für zwei im Wert von 375 Euro. Mytery Lake - ein Paradies direkt hinter der deutsch-holländischen GrenzeDer Mystery Lake ist seit nunmehr einem Jahr im Programm von The Carp Specialist. Mit seiner idyllischen Wald-Atmosphäre, dem guten Karpfenbestand und einem Rekordfisch von 24,5 Kilo passt er perfekt in das Reise-Programm von The Carp Specialist.Die Besitzer Hans und Silvana sagen:  „Um die erfolgreiche Zusammenarbeit zu feiern, haben wir uns entschlossen, einen gratis Urlaub für zwei Angler im Wert von 375,00 € zu verlosen.“ Die Gewinner erwartet eine Hütte mit Strom und WLAN direkt am Wasser und sogar ein Dinnerservice ist buchbar. Hier wird für einen entspannten Urlaub für Familien oder Freunde gesorgt.So macht ihr mit:Dieses Gewinnspiel ist wirklich ohne jeglichen Aufwand aufgezogen. Tragt euch einfach unter: http://tiny.cc/mystery-lake-Aktion ein und hofft, dass ihr gewinnt. Teilnahmeschluss ist am 28.02.2017.Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!Hier geht es zu weiteren Informationen über den Mystery Lake in den Niederlanden aus dem Programm von The Carp Specialist:https://www.thecarpspecialist.de/karpfengewasser/mystery-lake

Neuer 'Keep the Spirit' Trailer online!
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News 05.01.2016

Ab sofort gibt es einen brandneuen Trailer zum aktuellen Dark Mörner Film "Keep the Spirit (1)". Wer den Streifen noch nicht gesehen hat, sollte sich den Trailer als Appetithappen keinesfalles entgehen lassen: Keep the Spirit ist der bisher mit Abstand am aufwendigsten produzierte Streifen aus dem Hause Dark Mörner und ab sofort auch mit Untertiteln erhältlich. Einstellbar sind folgende Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Ungarisch und Niederländisch. Natürlich lässt sich auch der brandneue Trailer mit Subtitels anschauen. Keep the Spirit (1)Karpfenangeln ist im Wandel, längst haben Werte und Normen der Leistungsgesellschaft Einzug in das schöne Hobby gehalten. Davon verblendet verlieren viele Angler den Blick für das Wesentliche. Sie verlassen den eigenen Weg und verlieren die Beziehung zur Natur.„Wir wollen zeigen, wer wir wirklich sind!“ sagt Mark Dörner zu dieser authentischen Produktion, „auch grenzwertige Situationen wurden nicht vertuscht.“ KEEP THE SPIRIT ist der ehrlichste Film von Dark Mörner Productions.Er bringt Ihnen die unverwechselbare Atmosphäre der wilden Gewässer Frankreichs direkt ins Wohnzimmer und wird selbst Nichtangler von der großen Faszination der Leidenschaft Karpfenangeln überzeugen. Den brandneuen Trailer könnt ihr direkt hier schauen, natürlich ist er ab sofort auch unter den User-Videos zu finden. Fim-Beschreibung:Begeben Sie sich gemeinsam mit Mark Dörner, Christopher Paschmanns und Kameramann Anton Braun auf die Suche nach einem authentischen Abenteuer abseits ausgetretener Pfade. In 90 Minuten Lauflänge nimmt KEEP THE SPIRIT Sie mit auf eine dreiwöchige Reise durch Frankreich an die unterschiedlichsten Gewässer: vom schilfgesäumten Flachlandsee über verwunschene Flüsse zu einem herrlichen Stausee und weiter bis zur Côte d’Azur. Die unterschiedlichen Gegebenheiten verlangen Mensch und Ausrüstung alles ab. Von der größten Niederlage über Diebstahl und Sturm bis hin zum Fangrausch erleben die Angler ein ungeschöntes, aber unvergessliches Abenteuer.Hier könnt ihr den vollen Film als DVD oder Bluray kaufen:BluRay: http://shop.carpzilla.de/dvds/keep-the-spirit-bluray.htmlDVD: http://shop.carpzilla.de/dvds/keep-the-spirit-dvd.html 

Richard und Johann: Mission Wintergold
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MAG 05.01.2017

Wo für viele Karpfenangler die Saison beendet ist und die Winterpause mit Messen, DVDs Schauen und Büchern lesen überbrückt wird geht es für Richard Fodermayer und Radial Teamangler Johann Troppacher erst richtig los. Die Story zu ihrem erfolgreichen Winterstart gibt es hier:Zwischen Messestress und Guiding-Terminen konnte ich meinen Kumpel Johann „The Haunzz" Troppacher trotzdem dazu überreden, noch zwei Nächte an unserem neuen Zielgewässer für 2017 zu machen. Mir ist dieser See schon seit ca. 20 Jahren bekannt, jedoch kam mir erst jetzt zum Saisonschluss in den Sinn dieses Traumgewässer zu befischen.Zwischen den Messen in Wallau und Vösendorf sollte es klappen. Die Woche zuvor erlebten wir noch Föhnwind und gute 15 C°. Der See hatte eine Wassertemperatur von +8 C°. Eigentlich perfekte Bedingungen. Dazu rollten die Karpfen noch zu den Dämmerungszeiten an der Oberfläche und waren beinahe so aktiv wie im Spätsommer. Mit diesen Beobachtungen und Eindrücken waren wir guter Dinge.Hauptsache auffälligDie Köderauswahl viel schnell auf solche die visuelle Reize an die Karpfen aussenden. Das war uns wichtig, da sich die trägen Körper der Karpfen bei immer weiter fallenden Temperaturen nur noch langsam durch die Tiefen des Sees bewegen.Alle Ruten wurden mit Radical Fake-Mais bestückt, gefüttert wurde nur verhalten mit süßem Dosenmais und Hanf. Schließlich wollten wir Aktionen und nicht die lethargischen Fische sättigen. Unsere Taktik sah vor alle Tiefen abzufächern. Nur eine Hand voll gekochter Hanf und Mais sollte als Beifutter reichen. Diese Vorgehensweise verwenden wir übrigens auch gerne im Frühjahr und Sommer, besonders wenn wenige Weißfische in dem jeweiligen Gewässer vorkommen.KickstartLeider war das rosige Wetter der Vorwoche längst verflogen. Der Wind hatte gedreht und die Temperaturen rauschten pünktlich zu Beginn unserer Session in den Keller. Umso mehr freuten wir uns darüber, als nach gerade mal drei Stunden sich ein zaghafter Biss auf meiner Ufer-Rute bemerkbar machte.Auf zur Rute - sitzt! Nach einem kurzen Drill kam die Ernüchterung – ein Döbel. Zwar nicht der Zielfisch, aber trotzdem Fisch. Uns beschlich das Gefühl, dass der Schuss mit Fake-Mais nach hinten losgehen würde. Keiner von uns rechnete zu dieser Jahreszeit mit einem solchen Beifang. Aber da in diesem Gewässer eigentlich nur wenige Weißfische ihr Unwesen treiben, blieben wir unserer Taktik vorerst treu.WintergoldBereits um vier Uhr am Nachmittag begann es zu dämmern und es wurde immer kälter. Vereinzelt konnten wir trotzdem wieder Aktivität an der Wasseroberfläche beobachten. Der zunehmende Wind machte uns nun auch noch zu schaffen. Das Thermometer fiel bis auf -4 C° herunter. Dennoch sollte auch Johann noch seine Chance bekommen:Ich stand morgens gerade am Steg und trank Tee als ich einen Biss wahrnahm: „Haunzz, sofort raus! Biss“. Wie vom Blitz getroffen nahm er die Rute auf und meinte gleich, „das fühlt sich nach Zielfisch an“.Trotz der niedrigen Wassertemperaturen hatte der Fisch extrem viel Power. Er zog seine Bahnen und zog uns im Boot quer über den See. Als wir den Fisch das erste Mal sahen, wurde es „Haunzz“ warm ums Herz. Wir sahen es dem Fisch sofort an - der sprengt die magische Grenze locker!Als der Kollege dann endlich auf der Matte lag, freuten wir uns wie kleine Kinder über diesen winterlichen Kracher. Egal wie kalt – die Schnur muss nass sein!Was zeigte uns dieses Erlebnis mal wieder? Man kann auch in den Wintermonaten unter wirklich bitterkalten Bedingungen erfolgreich auf Karpfen angeln. Entscheidend sind natürlich die richtige Taktik und ein Platz, den die Fische frequentieren. Doch am wichtigsten scheint es uns, wirklich daran zu glauben. Nur wer am Wasser ist, kann seinen Fisch fangen. Ob dieser dann ein Beifang, wie mein Döbel ist oder ein Traumfisch, wie Johanns Goldbarren, das bleibt zunächst ungewiss. Und das ist gut so, wo läge sonst der Reiz in unserer Leidenschaft?In diesem Sinne, lasst die Winterpause hinter euch und geht ans Wasser solange es geht. Erst wenn der See zugefroren ist, wird Pause gemacht.Wir wünschen allen ein erfolgreiches 2017!Be radical,Richard Fodermayer und Johann "The Haunzz" Troppacher

Qualität statt Quantität seit 1989: Aquatic-Baits by boiliemaschine.at
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News 05.01.2018

Mit Aquatic Baits hat der etablierte österreichische Hersteller boilimaschine.at eine eigene Boilie-Range auf den Markt gebracht. Die Qualität der Köder hat stets oberste Priorität - kein Wunder denn Betreiber Andreas Matzel ist vom Angestellten eines Futtermittelkontrollbetriebes zum Futtermittelhersteller geworden! Wir stellen euch Aquatic Baits auf Carpzilla etwas näher vor:Seit 1989 am StartDie ersten Köder wurden bereits Ende der Achtziger, Anfang der Neunziger Jahre. Damals war die Beschaffung der ausgewählten Rohstoffe das größte Problem. Doch mit der Zeit kam die Erfahrung und als Bals Angestellter in einem Betrieb für Futtermittelkontrollen und den daraus entstandenen Kontakten zur Futtermittelindustrie konnten die Produkte laufend weiter optimiert werden.Schon seit vielen Jahren liegt ein besonderes Augenmerk darauf, einzelne Köder auf bestimmte Gewässer abzustimmen – denn den Köder für alle Fälle gibt es nicht.2000: Vom Kleinunternehmen zum kontrollierten und zertifizierten FuttermittelherstellerMit dem neuen Jahrtausend wurde aus einem Kleinunternehmen ein Hersteller mit Spezialisierung auf den Futtermittelhandel sowie die Boilie-Produktion für Teichwirtschaften und Wiederverkäufer.2015: Von boiliemaschine.at zu Aquatic BaitsSeit 2015 gibt es die Marke Aquatic-Baits auf dem Markt, die sich ständig wachsender Beliebtheit erfreut. Und das nicht ohne Grund - denn jahrelange Erfahrung und die Verarbeitung von Futtermitteln, die eine Zulassung erfordern – bezogen direkt vom Hersteller - erlauben es dem Kunden nicht nur beste Qualität, sondern auch einen attraktiven Preis anzubieten.2018: Hochmoderner FuttermittelbetriebBis heute haben sich aufgrund der stetig steigenden Nachfrage die Produktionsabläufe hin zur vollautomatischen Produktionslinie immer weiterentwickelt. Das betrifft das Abmischen, Kneten, Formen, Abrollen sowie die Hitzebehandlung. Die Tagesleistung liegt im Moment bei mehreren hundert Kilo!Die Boilies von Aquatic Baits, welche als Futtermittel deklariert sind, werden ständig analysiert und optimiert. Bei vielen Produkten wird versucht auf künstliche Futtermittelzusatzstoffe zu verzichten und diese auch ohne übliche Konservierungsstoffe herzustellen und trotzdem haltbar zu machen!Qualität statt QuantitätDie Produktpalette reicht über Einzelzutaten, Boilies, Pellets, Dips, Liquids und vielem mehr. Bei jedem Produkt ist Qualität statt Quantität die oberste Devise. Verschafft euch einen Überblick unter:https://shop.boiliemaschine.at/Die komplette Geschichte von boiliemaschine.at und Aquatic Baits könnt ihr hier nachlesen:https://shop.boiliemaschine.at/ 

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