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06.05.2026

Er soll das Erkennen von Fischen dank KI-Unterstützung so einfach und fortschrittlich wie nie zuvor machen, zeigt in 3D-Vegetationskarten an wo sich Kraut befindet oder die Fische stehen und kommt jetzt im stylischen Camo-Design: Das neue Deeper CHIRP+ 4 Sonar. Wir testen die Funktionen....

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05.05.2026

Der Steineweiler Weiher der Angelzentrale Herrieden ist längst kein Geheimtipp mehr. Das Gewässer entwickelt sich durch cleveren Besatz zu einem echten Großfischgewässer und beherbergt rund 50 Karpfen mit über 20kg. Jetzt sind die letzten freien Termine für diese Saison bekannt!...

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29.04.2026

Im neuen LiverunTV-YouTube-Video sind Fabi und Tim Mitte April an einem großen Baggersee unterwegs. Trotz eines Temperatursturzes können die beiden zwei richtig schöne Fische vor die Kamera bringen. Schau unbedingt rein....

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24.04.2026

Wir verlosen Preise im Wert von 10.000€! Sage und schreibe 25 Gewinner dürfen sich auf feinstes Tackle, fette Bait-Bundles, einen Angelurlaub in Frankreich und weitere krasse Preise freuen, die jedes Karpfenanglerherz höher schlagen lassen. Wie du am Gewinnspiel teilnehmen kannst, erf...

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Geheimwaffe Belachan: CC Moore Team verrät Tipps und Tricks
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News 10.05.2017

Die zäh-klebrige und super stinkige Shrimp-Paste, die Karpfenanglern bestens als Belachan bekannt ist, ist zwar schon seit Jahren auf dem Mark, trotzdem wird sie immer noch von vielen Angler unterschätzt. Das CC Moore Team UK klärt auf und verrät auf Carpzilla Tipps und Tricks für den Einsatz:Kein Wunder, dass Belachan (fermentierte Shrimps) sich über die Jahre einen Ruf als Geheimwaffe bekommen hat: Es riecht und schmeckt sehr intensiv, enthält viele attraktive Inhaltsstoffe, die jeden Karpfen ansprechen und das braune Zeug ist für kleines Geld zu bekommen. Kurzum es ist einer der besten, rein natürlichen Karpfen-Attraktoren.Belachan: verdammt stinkig - verdammt fängig!Der aus Malaysia stammende Shrimp-Block ist in Papier eingewickelt zu bekommen, doch wer ihn auspackt, sollte gewarnt sein: Er hat einen strengen Geruch, den die Karpfen zwar lieben, mit dem der Angler aber erst mal klar kommen muss. Sobald die Paste aber mit Wasser in Berührung kommt, beginnt sie zu arbeiten, sich langsam zu lösen und Duft und Geschmacksstoffe zu verströmen.Da Belachan in Form eines festen Blocks angeboten wird, bieten sich viele unterschiedliche Anwendungsformen an: Als Futterzusatz oder zum "Pimpen" des Hakenköders sind die klassischen Einsatzzwecke, das sind aber längst nicht alle!Die folgenden Tipps & Tricks zeigen, bewährte aber auch ganz neue Wege für den Einsatz von Belachan. Wir sind uns sicher: Mit diesen habt ihr in manchen Situationen einen Trumpf im Ärmel.Der Leader und Blei TrickViele Angler denken beim Einsatz zusätzlicher Attraktoren nur an ihren Hakenköder, doch auch das Rig und der Leader können mit Lockstoffen aufgewertet werden.Durch seine zähe Konsistenz bietet sich Belachan geradezu an, um damit Schlagschnur oder Leadcore einzureiben. Auch grob beschichtete Bleie eigenen sich ganz hervorragend dafür mit Belachan "geimpft" zu werden.Die fermentierte Shrimp-Paste haftet unter Wasser lange am Material und lockt den Fisch besonders im Kraut aber auch beim Instant-Angeln oder auf sehr großen Futterplätzen schnell in Richtung Hakenköder.Löslichkeit und Konsistenz anpassenWie schnell sich die Belachan-Paste unter Wasser auflösen soll, richtet sich vor allem nach der Angelsituation und der zur Verfügung stehenden Angelzeit. Findet man die Fische oder hat man nur wenige Stunden Zeit zum Angeln, bietet es sich an, den Belachan Block kurz im heißen Wasser weicher werden zu lassen.Unter Wasser löst es sich so schneller auf und bildet eine intensive Wolke - die die Fische in der Nähe rasch anspricht - besonders wenn das Wasser kalt ist.Rechnen wir hingegen damit, dass die Fische erst nach mehreren Stunden am Platz vorbeikommen, sollte man das Belachan in seiner zähen Form belassen, so löst es sich langsamer, sendet aber seine Lockstoffe über einen wesentlich längeren Zeitraum aus.Belachan als HakenköderBelachan kann aber nicht nur als Beifutter oder nachträglicher Attraktor eingesetzt werden, sondern auch als Hakenköder! Mit etwas Bait Mesh – (dünnmaschigen Köder-Netz) - lässt es sich ein Klumpen Belachan perfekt zu einem Boilie ähnlichen Köder einstrumpfen: Ein noch attraktiverer Hakenköder lässt sich wohl kaum herstellen - besonders beim Instant-Angeln ohne angelegten Futterplatz ist ein purer "Belachan-Boilie" ein Garant für schnelle Bisse. Einen solchen Hakenköder präsentiert man am besten mit etwas Beifutter, das sich ebenfalls rasch auflöst und schnell lockt - wie etwa Belachan Pellets.Variation in Größe und FormIm Vergleich zu klassischen Ködern wie Boilies, Pellets oder Partikel bietet Belachan ausserdem den Vorteil, dass der Block mit Reibe, Schere, Löffel oder Messer individuell verarbeitet und zerteilt werden kann.So lassen sich Köder-Formen oder -Größen kreieren, die garantiert niemand einsetzt. Ein besonders cleverer Trick ist Belachan-Flocken im Verhältnis 50/50 mit Pellets zu mischen. Und anschließend im PVA-Sack anzubieten. Zunächst lösen sich die Belachan-Flocken auf, anschließend - über einen längeren Zeitraum - die Pellets. Euer Köder ist sofort aber auch über einen längeren Zeitraum von einer attraktiven Duftwolke umgeben.Probiert es aus!Abschließend bleibt zu sagen, dass Belachan bei uns einen festen Platz in der Köderbox hat: Weil es verdammt fängig und flexibel einsetzbar ist. Aber auch weil es nicht viel kostet und immer ein Ass im Ärmel ist!Team CC Moore UKMehr infos zu Belachan als Produkt findt ihr auf der Webseite von CC Moore:http://www.ccmoore.com/belachan-paste-block-p-221.htmlBelachan bekommt ihr für etwa 5 Euro pro 250-Gramm-Block von CC Moore z.B. bei diesen Händlern in Deutschland:Angelzentrale HerriedenEuroCarpM&R Angelgeräte

Der Einfluss des Windes aufs Karpfenangeln.
Was der Wind bewirkt - von Sommerstagnation bis Herbstzirkulation: Michael Lechelt klärt auf!
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MAG 09.05.2020

Michael Lechelt arbeitet in der Abteilung Wasseruntersuchung eines Instituts für Umweltuntersuchungen und hat uns erst kürzlich in einem Interview die Bedeutung der Sprungschicht erläutert. In diesem Folgebeitrag geht er auf den Einfluss des Windes ein, um uns zu helfen, den Lebensraum Wasser noch besser zu verstehen.Angle in der warmen Jahreszeit im Wind und in der kalten am windabgewandtem Ufer! Gerade unter den Karpfenanglern ist diese alte Regel bekannt. Gleiches gilt aber auch für die anderen Friedfische und Raubfische, die den Futterfischen folgen. Wieso ist das aber so und wann genau ist der Wendepunkt zwischen diesen beiden Gegebenheiten? Dieser Artikel erklärt Euch die tatsächlichen Zusammenhänge und hilft Euch so, die Fische besser zu finden.Wie wir alle wissen, ist das Wichtigste beim Angeln die Lokalisation der Fische bzw. die Kenntnis über deren potentielle Aufenthaltsorte. In meinem Interview zur Sprungschicht haben wir uns mit dem wahrscheinlichen Aufenthaltsort der Fische hinsichtlich der Wassertiefe beschäftigt. Wir können ihren Standort aber oftmals noch weiter einschränken, wenn wir zusätzlich die Windrichtung beachten. Die zentrale Bedeutung für den Aufenthaltsort der Fische hat auch hier wieder die Wassertemperatur, weil die wechselwarmen Tiere meist wärmere Temperaturen bevorzugen und diese können in einem stehenden Gewässer, nicht nur in der Tiefe, sondern auch an den verschiedenen Ufern, sehr variieren! Die folgenden Betrachtungen beziehen sich auf tiefere, stehende Gewässer wie zum Beispiel den typischen Vereins-Baggersee. Sie können nicht auf Fließgewässer übertragen werden. Um den Einfluss des Windes auf die Fische verstehen zu können, müssen wir uns noch einmal mit einigen Grundlagen zum Element Wasser und dessen Eigenschaften beschäftigen. Dazu sollten wir die Bedeutung folgender Begriffe aus der „Limnologie“ (Binnengewässerkunde) verstehen. Dichteanomalie des WassersSommer- und WinterstagnationFrühjahrs- und Herbstzirkulation Dichteanomalie des WassersWasser hat seine höchste Dichte bei genau 4°C,  ist dann also am schwersten! Das heißt also, bei Temperaturen über 4° C ist es leichter und bei Temperaturen unter 4°C ist es auch leichter! Wasser ist mit Temperaturen unterhalb 0°C (Eis) am leichtesten und schwimmt auf wärmerem Wasser. Für uns eine Selbstverständlichkeit, bei den meisten anderen Flüssigkeiten ist dies aber nicht so. Hier nimmt die Dichte mit sinkender Temperatur kontinuierlich zu. Ohne diese spezielle Eigenschaft wäre das Leben im Wasser in unseren Breitengraden gar nicht möglich, denn anderenfalls würde ein Gewässer von unten nach oben zufrieren und jedes Leben im Winter vernichten.Sommer- und WinterstagnationSowohl in einem kalten Winter, als auch im Sommer kommt es zu einer stabilen Temperaturschichtung des Wasserkörpers, so dass auch der Wind diesen nicht mehr durchmischen kann. WinterstagnationIm Winter befindet sich das wärmste Wasser mit 4°C direkt am Grund, das kältere Wasser befindet sich aufgrund seiner geringeren Dichte an der Oberfläche. Je kälter, desto weiter oben. Bei einer Eisbedeckung ist der Wasserkörper gegen jeden Windeinfluss geschützt. Allerdings bleiben auch unsere Gewässer nicht vom Klimawandel verschont. Bei einem Winter ohne längere Temperaturphasen unter 4°C entfällt die Winterstagnation! Einfluss des Windes während der Winterstagnation Vorausgesetzt, der See ist nicht mit Eis bedeckt, so bewegt der Wind das kalte  Oberflächenwasser auf das Wind zugewandte Ufer und es entsteht eine Oberflächenströmung, die auf das Ufer drückt. Daraus resultiert eine Unterströmung, die das kalte Oberflächenwasser entgegengesetzt fließen lässt. In kleineren Gewässern kann die Unterströmung bis ans entgegengesetzte Ufer reichen. Wärmeres Wasser aus tieferen Bereichen wird dann bis nach oben ans Ufer gedrückt. Die Fische sind bei diesen Bedingungen oftmals, aufgrund der etwas wärmeren Wassertemperaturen, an dem windabgewandtem Ufer zu suchen. Allerdings stehen die Fische im Winter generell recht tief und verlassen die 4°C „warmen“ Bereiche kaum. Da der Stoffwechsel erheblich reduziert ist, haben Sie möglichst unterströmungsberuhigte Gewässerbereiche aufgesucht. Dieses können tiefere Bereiche sein, windgeschützte Buchten oder eben auch Kanten am windabgewandtem Ufer. SommerstagnationIn der wärmeren Jahreszeit erwärmt sich das Oberflächenwasser und „schwimmt“ dann auf dem kälteren Tiefenwasser. Es bildet sich eine „Sprungschicht“ (Siehe auch Interview Sprungschicht), die den tieferen Wasserkörper von dem Wasserkörper an der Oberfläche trennt. Dies kann, bei windstillem Wetter,  bereits  ab einer Wassertemperatur von ca. 6°C geschehen. Allerdings ist diese warme Oberflächenschicht (Epilimnion) dann im Frühjahr noch recht unstabil und kann durch Wind wieder durchmischt werden.  Ab ca. 12°C bildet sich dann eine stabile Schichtung aus.Einfluss des Windes während der Sommerstagnation Der Wind bewegt das warme Oberflächenwasser auf das windzugewandte Ufer und es entsteht eine Oberflächenströmung, die auf das Ufer drückt. Daraus resultiert eine Unterströmung, die das warme Oberflächenwasser nach unten abführt. In kleineren Gewässern kann die Unterströmung bis ans entgegengesetzte Ufer reichen. Kälteres Wasser wird dann von der Sprungschicht bis nach oben ans Ufer gedrückt. Bei stärkerem Wind verläuft die Sprungschicht auch nicht mehr horizontal, weil die warmen Wassermassen an das windzugewandte Ufer gedrückt werden. Die Fische sind bei diesen Bedingungen sehr häufig an dem Ufer mit  auflandigem Wind zu suchen. Bringen wir an diesem Ufer zusätzlich Futter ein, so können die „Duftstoffe“ durch die Unterströmung weit in den See hinausgetragen werden. Das Futter kann so von den Fischen besser wahrgenommen werden und lockt diese zu unserem Angelplatz! Neben der Beeinflussung der Wassertemperatur, spielen in der wärmeren Jahreszeit aber weitere Faktoren eine wesentliche Rolle. Die Wellenbewegung erzeugt am windzugewandten Ufer oftmals eine Aufwirbelung von Sedimenten und Freispülung von Nahrung. Es kommt zu einer deutlichen Trübung des Wassers. Die Oberflächenströmung führt weitere Nahrung mit sich. Durch das angetrübte Wasser und die Geräusche der Wellen fühlen sich die Fische auch direkt am Ufer sicher. Gerade Karpfen lieben diese Trübungszone und so manche Sternstunde ist diesen Umständen zu verdanken!    Frühjahrs- und Herbstzirkulation Zweimal im Jahr kommt es in unseren Breitengraden in der Regel zu einer vollständigen Durchmischung des Wasserkörpers. Das Wasser zirkuliert also von unten nach oben und umgekehrt. Frühjahrszirkulation Die Lufttemperatur erwärmt das Oberflächenwasser. Wenn das Wasser 4°C erreicht, sinkt es ab! Kälteres Wasser steigt von unten nach oben auf! Es kommt zur Zirkulation, die vom Wind noch gefördert wird, bis der gesamte Wasserkörper 4°C erreicht hat. Für die Fische das Signal, die Winterquartiere zu verlassen. Sollte die Winterstagnation aufgrund zu hoher Lufttemperaturen (größer 4°C) entfallen sein, so gibt es auch keine Frühjahrszirkulation. Die Herbstzirkulation geht dann direkt in die Sommerstagnation über!Einfluss des Windes während der Frühjahrszirkulation Der gesamte Wasserkörper hat jetzt die gleiche Temperatur. Die Fische können sich jetzt theoretisch überall aufhalten. Der Einfluss des Windes spielt während dieser Phase eine eher geringere Rolle, weil keine Wassermassen unterschiedlicher Temperatur bewegt werden können. Allerdings können warme Winde und die Frühjahrssonne das Oberflächenwasser bereits erwärmen. Daher gilt: Bei höherer Lufttemperatur das windzugewandte Ufer aufsuchen bzw. in flachen Gewässerbereichen fischen, die von der Sonne schnell erwärmt werden. Herbstzirkulation Die Lufttemperatur kühlt das Oberflächenwasser ab. Wenn die Wassertemperatur hier Werte erreicht, die unterhalb derer im Tiefenwasser (Wasserkörper unterhalb der Sprungschicht) liegt, so sinkt das Oberflächenwasser ab! Dieser Prozess beginnt bei ca. 10°C, je nach Tiefe und Größe des Gewässers (bei sehr großen und tiefen Gewässern ist es auch im Sommer unter der Sprungschicht sehr kalt). Der gesamte Wasserkörper wird durchmischt und die Sprungschicht löst sich auf. Die sauerstofffreien Bereiche, die oftmals im Tiefenwasser vorhanden waren, verschwinden. Dieser Zyklus setzt sich fort, bis der gesamte Wasserkörper 4°C erreicht hat. Der Wind fördert diesen Prozess maßgeblich. Einfluss des Windes während der Herbstzirkulation  Der gesamte Wasserkörper hat jetzt die gleiche Temperatur. Der Einfluss des Windes spielt während dieser Phase eine eher geringere Rolle, weil keine Wassermassen unterschiedlicher Temperatur bewegt werden können. Allerdings können kalte Winde das Oberflächenwasser weiter abkühlen. Auch in dieser Phase können sich die Fische eigentlich überall aufhalten. Jedoch ist der Stoffwechsel der Fische bereits verlangsamt und zwingt die Fische zu einer möglichst energiearmen Verhaltensweise. Ab ca. 6°C ziehen sie kaum noch umher und suchen möglichst unterstömungsberuhigte Gewässerbereiche auf. Dieses können tiefe Bereiche sein, windgeschützte Buchten oder eben auch Kanten am windabgewandten Ufer. Fazit und Faustregeln:PhaseTemperaturbereichAngel-Ufer bei WindFrühjahrszirkulationab Erwärmung der Oberflächenwassertemperatur auf über 4°CFische am windzugewandten Ufer, wenn die Lufttemperatur über der Wassertemperatur liegt. Andernfalls umgekehrt.SommerstagnationAusbildung der Sprungschicht, Temperaturen ab ca. 6 - 12°CFische am windzugewandten Ufer  Herbstzirkulationab Abkühlung der Oberflächenwassertemperatur auf ca. 10°CFische am  windabgewandten Ufer, wenn die Lufttemperatur unter der Wassertemperatur liegt. Andernfalls umgekehrt.WinterstagnationOberflächentemperatur unter 4°C, Wasserkörper mit 4°C am Grund am wärmstenFische am windabgewandtem Ufer (macht aber nur Sinn, wenn es hier auch tiefere Bereiche gibt) Zur Planung des nächsten Angeltrips solltet ihr daher immer über die Windvorhersagen informiert sein. Dafür gibt es hervorragende Apps fürs Handy. In der Kartendarstellung könnt ihr die genaue Windrichtung und Stärke auf die verschiedenen Ufer des Sees vorhersehen (links: Windy, rechts: Windfinder). Die Kenntnis über die Wassertemperatur ist entscheidend, um diese vier verschiedenen Phasen im Verlauf eines Jahres bestimmen zu können. Daher darf ein geeignetes Thermometer beim Angeln nie fehlen! Letztendlich geht es eigentlich immer nur darum, das Ufer mit dem wärmsten Wasser zu finden. Das kann z.B. im Frühjahr, entgegen der Faustregel, auch eine sonnenbestrahlte, flache Bucht sein, die im Windschatten liegt!Michael LecheltTeil 1 verpasst? Den Beitrag zur Sprungschicht liest du hier:https://www.carpzilla.de/mag/interview/das-bewirkt-die-sprungschicht-ein-interview-mit-michael-lechelt-14065.html

Keep the Spirit XXXVIII - Laichzeit spezial
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MAG 09.05.2016

Keep the Spirit ist unsere Sicht auf das, was uns bewegt: Karpfenangeln. Eine Serie in wenigen Bildern. Fotos, die brandaktuell unsere Welt am Wasser erfassen. Aufnahmen von Bedeutung – geknüpft an besondere Erlebnisse.Uns treibt eine Leidenschaft ans Wasser, vom ersten Moment an, den wir uns in Erinnerung rufen können – nicht der Druck eines Sponsors, die Suche nach Anerkennung oder pure Langeweile. Wir messen die Bedeutung eines Fisches nicht an der Ziffer einer Waage oder der Anzahl der Likes nach einem Facebook-Post.Wir angeln nicht, weil es uns das Gefühl gibt, etwas zu bedeuten. Wir angeln, weil uns das Angeln etwas bedeutet. Weil das Leben am Wasser unser Leben ist. Daran wollen wir Euch teilhaben lassen! Und das zu vermitteln, ist uns ein Anliegen. Die Seele des Angelns liegt nicht darin, sich zu profilieren. Wer den Neid besiegt, zuerst das Wesentliche und dann die Waage erblickt, findet ein Glück, das ihm keine Ziffer geben kann.Laichzeit spezialEigentlich sollte an dieser Stelle, das „Keep the Spirit“ zum verspäteten Saisonstart aufgrund des kalten Frühlings entstehen. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Nachdem es fast den ganzen April bitter kalt war, schossen pünktlich zum verlängerten Vatertagswochenende die Temperaturen nach oben.Jetzt geht es endlich los, dachten sich viele Angler. Doch nach wenigen richtig guten Tagen, geschah in einigen Gewässern schon das, womit wohl noch niemand rechnete: Die Fische begannen mit dem Laichgeschäft.Wer jetzt glaubt, dass wir hier von ersten Anzeichen oder sich langsam sammelnden Fischen sprechen, der irrt gewaltig. Die Fische legten richtig los und wir waren mit der Kamera live dabei. Zwar achteten die Karpfen tunlichst darauf sich stets in Deckung von Ufervegetation oder Schatten zu bewegen. Doch wir nutzten die Chance, die sich einem so selten bietet, für einige spektakuläre Aufnahmen.Am Verhalten der Fische merkt man deutlich: Nicht nur die Wassertemperatur ist entscheidend - auch der Zeitpunkt im Jahr. Davon konnten wir uns an unterschiedlichsten Gewässern eindrucksvoll überzeugen und natürlich wollen wir euch daran teilhaben lassen.Laichzeit bedeutet... (weiter geht es auf den Bildunterschriften)

Felix lässt die Bombe platzen: URBAN CARP - part 2 ist online!
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Exklusive Angebote: Zilla-User sparen vierfach!
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Petition gegen PETA ein Schlag ins Wasser – Initiator taucht ab!
64.684 Unterschriften für nichts? Petition gegen PETA ein Schlag ins Wasser – Initiator abgetaucht
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News 09.05.2020

Ein großer Ruck ging im vergangenen Jahr durch die Szene. PETA – selbsternannte Tierrechtsorganisation – hatte Handlungsanweisungen gegen Angler veröffentlicht. Einer wollte das nicht einfach auf sich beruhen lassen und fing an, Unterschriften für eine gemeinsame Petition zu sammeln. Leider verlief das Ganze im Sande. Wir haben die Infos für Euch …VorgeschichteGefangene Fische sollten wieder ins Wasser gesetzt und somit „gerettet“, Steine ins Wasser geworfen und Angler während der Ausübung ihres Hobbys gefilmt und gestört werden. Auf diese Weise regte PETA ihre Anhänger dazu an, uns den Aufenthalt am Wasser zu erschweren. Der Aufschrei in der Angelszene war entsprechend groß, zielte dieser Aufruf doch offenbar darauf ab, auf fahrlässige und unmoralische Art und Weise das Angeln an sich – unabhängig vom jeweiligen Verhalten des Anglers selbst – zu diskreditieren. Der DAFV erstattete daraufhin Strafanzeige (wir berichteten). Ziel der Information war offenbar, uns so lange zu reizen, bis wir entweder klein beigeben, oder unangemessen reagieren und uns selbst strafbar machen würden. Diese Vorgehensweise nahm sich glücklicherweise jemand zu Herzen und startete eine Petition zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit von PETA.  Schon vorher waren Angler immer wieder Ziel von Anfeindungen seitens des Vereins. Anzeigen wurden erstattet und im Allgemeinen immer wieder die Öffentlichkeit durch Fehlinformationen und Behauptungen in die Irre geführt worden.PETA = gemeinnützig?Auf genau diese Frage bezog sich die These der Petition, denn PETA hat gerade einmal neun Vollmitglieder, von denen zwei im Ausland wohnen – wohl kaum die landläufige Definition eines „Vereins“. Genau hier wollte der Initiator der Petition ansetzen. Der Zuspruch war immens! Statt der benötigten 50.000 kamen innerhalb der Frist fast 65.000 Unterschriften zusammen, ein klares Signal also, dass auch in unserer oft so von Neid und Missgunst geprägten Szene ein Zusammenhalt herrscht und man sich auf ein gemeinsames hehres Ziel verständigen kann!Was aber nun?Nichts, lautet bedauerlicherweise die Antwort! Der Initiator ist einfach verschwunden, die Petition wurde nicht eingereicht. Besonders ärgerlich ist dies natürlich besonders vor dem Hintergrund, dass eine derart breite Zustimmung herrschte. Durch gewisse Bestimmungen seitens der Plattform openpetition ist es außerdem ausgesprochen bedauerlich, dass weder diese selbst die Petition an die ursprünglichen Adressaten – Bundestag und Finanzamt Stuttgart – einreichten, noch weitere Freiwillige dies fortführen hätten können. So versuchte auch der Deutsche Angelfischer-Verband e.V. (DAFV) lobenswerterweise, die Petition zu übernehmen und entsprechend in die nächste Runde zu schicken, aber auch das war rechtlich nicht möglich, obwohl der Verband bereits zu einem früheren Zeitpunkt unterstützend in das Projekt mit eingestiegen war.War die Petition umsonst?Wir würden sagen: Nein! Zeigt sie doch, dass wir Angler eine Gemeinschaft sind, die - wenn es darauf ankommt - zusammenhält. Mit der Petition wurde deshalb trotz der oben aufgeführten Misere, ein positives Zeichen gesetzt.Mehr Hintergründe zum Thema erfahrt Ihr auf der Seite von openpetition selbst und natürlich in der ausführlichen Berichterstattung des DAVF unter den folgenden Links:https://www.openpetition.de/petition/online/gemeinnuetzigkeit-von-peta-abschaffen#petition-mainhttps://dafv.de/referate/aktuelles/item/385-gemeinnuetzigkeit-von-peta-abschaffen-initiator-der-petition-abgetaucht

Alex steigt wieder aus!
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Nachgehakt Interview mit Joel Schab
30-Kilo-Osterei während den Feiertagen - Nachgehakt bei Joel Schab!
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MAG 10.05.2019

Vergangene Woche sorgte ein ganz besonderes Fangbild in den sozialen Medien für Furore. Darauf zu sehen ist Joel Schab, aus dem Badgers Best Team, der von einem riesigen Spiegelkarpfen verdeckt wird – ein fetter 60iger so viel steht fest. Aber wie konnte Joel den Fisch, der gleichzeitig sein Zielfisch war, so früh im Jahr fangen? Grund genug bei ihm genauer nachzuhaken…Carpzilla: Hallo Joel, schön, dass wir Dich für ein Kurzinterview gewinnen konnten. Da hast Du ja Ende April ein fettes Osterei abschöpfen können. Lass uns etwas an Deiner Freude teilhaben – wie war für Dich der Moment, als Du realisiert hast, was da dickes am Haken hängt?Joel: Vielen Dank für euer Interesse an meinem Fang! Eigentlich müsste man meinen, so ein Moment brennt sich regelrecht in das Gedächtnis. Tatsächlich war ich in diesem Augenblick so geflasht, dass sich meine Erinnerungen, wenn ich die Gedanken Revue passieren lasse, immer noch überschlagen: Mein Delkim gab einige Piepser von sich und als ich die Rute aufnahm merkte ich anhand der trägen Bewegungen schnell, dass es sich um einen besseren Fisch handeln müsste. Ich stieg sofort ins Boot und ruderte ihm entgegen. Als der Fisch im Schein der Kopflampe seine gesamten Ausmaße an der Oberfläche zeigte wusste ich, dass es DER Fisch ist – eine Reizüberflutung.Die Rückfahrt zum Ufer, wo mich bereits meine Familie freudig erwartete, kam mir endlos vor. Ich war wie in einem Tunnelblick: Fisch auf die Abhakmatte legen, Waage nullen und Fisch in die Wiegeschlinge legen, alles passierte wie in Trance. Als die Waage schließlich über die 30-Kilo-Grenze schnellte, war ich einfach nur überglücklich. Meine Familie und ein enger Freundeskreis, der natürlich über den Fang benachrichtigt wurde, teilte die Freude mit mir – geiler Moment.Carpzilla: Erzähl uns doch bitte mehr über die Heimat des Riesen. Wir verstehen natürlich, wenn Du aus Respekt vor den lokalen Anglern den Namen nicht preis gibst. Doch wie ist es mit den Umständen vor Ort? Wie ist der Bestand? Handelt es sich um ein übliches Vereinsgewässer?Joel: Bei dem See handelt es sich um einen Baggersee von etwa 10 bis 15 Hektar Größe. Der Bestand setzt sich vermehrt aus schlanken Schuppenkarpfen zusammen, die in der Regel ein Durchschnittsgewicht von 15 Kilo auf die Waage bringen. Dennoch ist das Gewässer nicht mit einem überbesetzten Vereinstümpel zu vergleichen, jeder Fisch will hart erarbeitetet werden. Der hohe Angeldruck, der vor allem an den Wochenenden herrscht, hat natürlich auch bei den Fischen Spuren hinterlassen. Sie werden argwöhnischer und ziehen sich in überschaubare Gewässerbereiche zurück. In den vergangenen Jahren konnte ich bereits Karpfen bis 28 Kilo fangen, die Vermutung lag also nahe, dass es noch größere, unbekannte Fische geben könnte und so war es schlussendlich auch. Da ich den anderen Anglern aus dem Verein nicht auf die Füße treten möchte, kann ich leider keine weiteren Angaben zum See machen, sorry!Carpzilla: An Gewässern mit so großen Fischen herrscht sicherlich auch ein starker Angeldruck. Wie gehst Du damit um? Was hebst Du Dich ab, was ist Dein Erfolgsrezept?Joel: Im letzten Jahr verabredete ich mich mit meinem guten Kumpel Vlado Stjnvc am besagten See. Wir fachsimpelten bis spät in die Nacht hinein, wie man solch einen See mit starkem Angeldruck und zugleich dicken Fischen am effektivsten beangeln kann. Ich entschied mich bereits im letzten Herbst dazu, einen Futterplatz aufzubauen, der sich nicht mit vielem, sondern hochwertigen und besonderen Futter, von der Masse abhebt. Im Februar dieses Jahres dachte ich an das Gespräch mit Vlado zurück und entschied mich bereits zu diesem Zeitpunkt, den Futterplatz aus dem Herbst wieder ins Leben zu rufen. Mit wenig, aber dafür kontinuierlichen füttern und vor allem wenig Angeln, verteilte ich alle paar Tage die fast schon sprichwörtliche Handvoll Futter über meinem Platz. Um mein Futter von anderen Anglern abzuheben, setzte ich neben hochwertigen Liva und Econ Boilies, auf Teigkugeln und die eingelegten Mückenlarven und Seidenraupen von Badgers Best. Die leichte Kost sollte die Karpfen im kalten Wasser schnell bewältigen können. Ein weiterer Vorteil, so früh im Jahr einen Futterplatz aufzubauen, sind die Weißfische, denn im kalten Wasser von unter 10 Grad, sind diese sehr inaktiv. Mein Futter wird daher primär von Karpfen gefressen. Nach wenigen Wochen, es war noch Februar, angelte ich die erste Session auf meinem Platz und wurde direkt mit ein paar Fischen belohnt. Der Fangerfolg auf meinem Futterplatz hält nach wie vor an, er zieht sich mittlerweile durch das gesamte Frühjahr. Ich denke auch, dass die Fische den Platz noch aus dem letzten Jahr kennen und ihn so regelmäßig anschwimmen. Außer im Januar wurde der Spot durchgehen von mir befüttert- das spricht sich unter Wasser rum ;) Einen Tipp möchte ich euch noch mit auf den Weg geben, wenn ihr ebenfalls vorhabt im Winter zu füttern: Checkt die Spots regelmäßig mit der Unterwasserkamera, denn nur so seid ihr auf der sicheren Seite, dass euer Futter tatsächlich gefressen wurde. Ich habe bereits früh im Jahr Kollegen beobachtet, die ohne Sinn und Verstand Futter im See versenkten, dass mit angrenzender Sicherheit beinahe unberührt am Grund liegen bleibt.Carpzilla: Über Deinen Fang ist bisher nur ein einzelnes Foto auf dem Badgers Best Instagram-Account veröffentlicht worden. Möchtest Du den Fisch nicht an die große Glocke hängen oder hast Du Angst vor Nachahmern, die durch Deinen Fang auf den Plan gerufen werden und ebenfalls versuchen den Fisch zu fangen?Joel: Wie ich bereits sagte, handelt es sich um keinen ganz einfachen See, wo mir die Fische regelrecht in den Kescher springen. In der vorherigen Frage, habt ihr bereits erfahren was ich für einen Aufwand auf mich genommen habe, um regelmäßig Fische und auch den Dicken zu fangen. Das ist eine von sehr vielen Taktiken, um zum gewünschten Erfolg zu kommen. Wir können das Rad nicht neu erfinden, aber wir können unser Vorgehen am Wasser hinterfragen und fortlaufend verbessern. Mit einem Langzeitfutterplatz bin ich in den letzten Jahren zumindest immer gut gefahren. Jeder ambitionierte Karpfenangler hat da vermutlich ganz eigene Vorstellungen, die allesamt zum Ziel führen können. Sei es mit mehr oder weniger Aufwand.Am Osterwochenende saßen gleich fünf andere Angler plus mich am See. Alle haben meinen Fang mitbekommen, daher werden sicherlich viele den Spiegler als Zielfisch in diesem Jahr auserkoren haben. Warum ich den Fisch nicht auf den sozialen Plattoformen gehypt habe lässt sich schnell beantworten. Ich poste zwar hin und wieder mal ein Bild auf Instagram oder Facebook, ich gehe aber nicht angeln, um meine sozialen Kanäle mit dicken Fangbildern aufzupolieren. Meine Freude über gewisse Fänge teile ich, wie schon erwähnt, meistens nur mit einer überschaubaren Gruppe.Carpzilla: Einen Karpfen mit über 60 Pfund zu überlisten, davon träumt sicherlich jeder Karpfenangler. Doch hinter jedem großen Fang steckt auch eine Menge Vorbereitung und Arbeit oder? Gab es bestimmte Montagen, Köder oder eine gewisse Taktik, mit der Du dem Spiegler nachstellen wolltest?Joel: Du sagst es, Vorbereitung ist das A und O bei der Zielfischjagd. Angefangen mit besonderem Futter, dass Dich von anderen Anglern abhebt, über die passende Spotwahl, bis hin zur richtigen Futtermenge, angepasst auf die Jahreszeit und das Wetter. All diese Umstände sind der Schlüssel zum Erfolg, die Montage und das Rig, das ich übrigens so simple wie möglich halte, sind dann meiner Meinung nach unbedeutend. Am besagten Wochenende darf man natürlich auch nicht vergessen, dass mich meine Frau und meine Kinder ans Wasser begleiteten – meine absoluten Glücksbringer!Carpzilla: Joel, vielen Dank für das Interview, zum Schluss die obligatorische Abschlussfrage: Welche Ziele hast Du Dir noch für die angebrochene Saison gesetzt? Kann diesen Fisch überhaupt noch etwas toppen?Joel: Ja klar habe ich schon neue Ziele, da gibt es einen See, der mir bereits seit einiger Zeit ins Auge gefallen ist. Mal sehen was da geht, ich habe schon im Vorhinein von einigen stattlichen Fischen gehört, aber ich möchte noch nicht zu viel verraten. Alles zu seiner Zeit.Das Nachtgehakt Interview führte David Rosemeier

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