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Nur bis Ende Mai: Satte 15% Rabatt auf ALLES bei Gijbels Baits & Tackle!
Geheimwaffe gelbe Boilies? Maximumbaits Twister im Unboxing
Wissen was Unterwasser los ist! Carpotronics Unterwasserkameras im Überblick
Dieses Gewässer hat ihn gebrochen: Pierre-Michel Lehe im Interview über das Karpfenangeln an großen deutschen Stauseen
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22.05.2026

Schnäppchenjäger aufgepasst: Bei Gijbels Baits & Tackle kannst du noch bis zum 28.05. satte 15% mit unserem exklusiven Rabattcode sparen. Wer hinter dem Angebot steckt, erfährst du hier!...

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Geheimwaffe gelbe Boilies? Maximumbaits Twister im Unboxing
Geheimwaffe gelbe Boilies? Maximumbaits Twister im Unboxing
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20.05.2026

Karpfen lieben gelbe Köder! Egal ob Mais, gelbe Pop Ups oder Boilies - sie alle sind Köder, die schon seit Jahrzehnten erfolgreich beim Karpfenangeln eingesetzt werden. Warum das so ist und was der Twister Boilie von Maximumbaits damit zu tun hat, klären wir in diesem Video....

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Wissen was Unterwasser los ist! Carpotronics Unterwasserkameras im Überblick
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19.05.2026

Welche Unterwasserkamera ist die richtige für dich? Wie helfen dir Unterwasserkameras mehr Fische zu fangen? Und wie schafft es Carpotronics so hochqualitative Kameras zu bauen? Das erfährst du in dieser News....

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Dieses Gewässer hat ihn gebrochen: Pierre-Michel Lehe im Interview über das Karpfenangeln an großen deutschen Stauseen
Dieses Gewässer hat ihn gebrochen: Pierre-Michel Lehe im Interview über das Karpfenangeln an großen deutschen Stauseen
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12.05.2026

In der breiten Masse auf YouTube stechen neue Videos nur selten heraus. Anders ist es beim Dokumentarfilm mit Pierre-Michel Lehe und seiner Angelei an einem großen deutschen Stausee. Ein Video, das vor echter Passion und Liebe zum Karpfenangeln nur so strotzt. In diesem Interview mit Pier...

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News

MAGazin

Community

Pfingstfisch
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Schöner, dunkler Spiegler
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Habe hier einen schönen Spiegler aus dem Natursee
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Schöner Schuppi
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Harte Arbeit zahlt sich aus!
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Fetter jagst Karpfen
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Spiegler Pb
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Mein erster Karpfen
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Spiegelkarpfen
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Sehr schöner spiegler!
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Futterplatzangeln im Herbst
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Parco del Brenta
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Laguna Blu - Italien
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Fluss-Vlog 11 - Wenig Zeit viel Fisch - Schnell Karpfen im Fluss fangen - Karpfenangeln im Sommer
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Vereinsgewässer Morgens Anfang Mai
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Fluss-Vlog 9 (1/2) der wohl beste Platz im Fluss - Futterplatz im Fluss - Karpfenangeln im Frühling
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First Session 2023
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VTB11/2022 Angeln im Krautsee
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Winterangeln
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Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
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Damals an diesem Tag

Richard Lehe & Felix Pinedo: Die Youngsters von CC Moore im großen Interview
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MAG 29.05.2016

Die Youngsters von der englischen Boilieschmiede CC Moore sind derzeit mächtig im Gespräch. Richard Lehe fing im Herbst 2015 den bosnischen Rekordkarpfen und produziert tolle Videos. Auch sein Team-Kollege Felix Pinedo liefert ein starkes Video nach dem anderen. Ganz nebenbei fing er auch noch den Rekordfisch in seinem Kanal.Was hat es mit den beiden Jungs auf sich? Was ist das Geheimnis ihrer jüngsten Erfolge? Was treibt sie an? Wir haben Richard und Felix zum Interview geladen!Carpzilla: Hallo Felix und Richard, ihr seid nun seit etwa einem Jahr Teamangler bei CC Moore. Wie hat es sich angefühlt als eine in ganz Europa anerkannte, englische Köder-Firma bei euch anklopfte und was sind eure Aufgaben als Teamangler bei CC Moore?Richard: Es ist mittlerweile 11 Jahre her, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben ein CC Moore Produkt in den Händen hielt. Damals kaufte ich es bei der Eröffnung von EuroCarp auf die Empfehlung von Jan Pirzkall. Seitdem gab es immer CC-Moore-Produkte, welche mich begleiteten, da mich die Qualität von Anfang an überzeugte. Nach so vielen Jahren für diese Firma fischen zu können, war für mich ein besonderes Gefühl, fast schon eine Ehre. Was meinen Aufgabenbereich anbelangt bin ich glücklicherweise nicht zu stark eingebunden. Ich stehe im Angelcenter EuroCarp jederzeit als Ansprechpartner für CC- Moore-Produkte zur Verfügung und teile dort gerne meine Erfahrungen mit Kunden.Darüber hinaus gebe ich ähnlich wie Felix in meinen Videos Einblick über die von mir verwendeten Produkte. Ansonsten bin ich recht frei von Druck seitens CC-Moore, was mir eine große Hilfe ist, da mein Studium und die Arbeit mich häufig zeitlich stark beanspruchen.Felix: Als sich CC Moore bei mir meldete war die Freude groß! Unsere Aufgaben als Teamangler sind natürlich die Köder auf Herz und Nieren zu testen. Des Weiteren möchten wir natürlich unsere Erfahrungen, die wir am Wasser mit den Ködern gesammelt haben, mit anderen Anglern teilen. Das geschieht meist im Internet oder auf Messen.Carpzilla: Richard, zunächst nochmal Glückwunsch zum bosnischen Rekordkarpfen. Das muss ein unbezahlbares Gefühl sein. Aber wie bist Du ausgerechnet darauf gekommen nach Bosnien zum Angeln zu fahren?Vielen Dank! Es war ein unbezahlbares Gefühl, ein Stück Unendlichkeit was für kein Geld der Welt zu kaufen ist. Ich bin im Rahmen meiner Fischerei noch nie Scheu vor neuen Erfahrungen gewesen. Ich habe immer das Abenteuer gesucht und bin durch die Angelei schon viel rumgekommen. Bosnien stand allerdings nie in meinem Fokus. So war es Jan, mein guter Freund und Chef im Angelladen, der mir dieses Reiseziel vorschlug. Ich zögerte nicht eine Sekunde und schloss mich diesem Vorhaben an.Carpzilla: Wie sind die Bedingungen vor Ort im Vergleich zum westlichen Europa und wie gestaltet sich die Gewässersuche in einem Land, aus dem so wenig bekannt ist?Richard: Bosnien hat mich in jederlei Hinsicht überrascht. Es ist ein schönes Land, auch wenn vielerorts die Spuren des Krieges in den 90iger Jahren noch nicht verwischt sind. Dennoch fühlte ich mich dort von der ersten Minute an wohl. Die Landschaft ist toll und die Begegnungen mit den Menschen von Herzlichkeit geprägt. Was die Gewässerwahl anbelangt verweise ich immer wieder auf den größten Spicker den das Netz für Angler bereithält. Google Earth ermöglicht tolle Einblicke in alle Bereiche die einen Karpfenangler interessieren könnten. Die Umgebung, die Größe eines Gewässers, ja sogar die Struktur lässt sich sehr gut ergründen. Den letztendlichen Entschluss fällten Jan und ich nach Gesprächen mit Einheimischen. Es ist zu Erwähnen, dass wir den großen Vorteil haben, einige Bosnier als Kunden im Angelladen zu haben. Im Gespräch mit den Kunden wurde schnell klar, dass unsere Gewässerwahl keine schlechte war, was sich im Nachhinein bestätigen sollte.Carpzilla: War es Deine erster Trip nach Bosnien, wieviel Zeit stand euch zur Verfügung und wie war Deine Taktik vor Ort?Richard: Es war mein erster Ausflug in dieses Land, aber bereits dieses Jahr ist der nächste Trip dorthin geplant. Jan und ich hatten zwei Wochen Zeit den Seebewohnern vor Ort auf die Schliche zu kommen. Diese machten es uns nicht immer einfach. Während unseres Aufenthaltes sind wir sechs Mal gemoved, um den Fischen auf die Spur zu kommen. Am Ende war das ein entscheidender Faktor, denn dadurch gelang es uns die Fische irgendwann zu stellen. Meine Taktik hatte ich im Vorfeld bereits lange ausgefeilt. Die Vorgehensweise dabei war, Strukturen zu finden, an denen die Fische früher oder später vorbeikommen und natürlich das Gewässer intensiv zu beobachten, um Fische ausfindig zu machen.An heißen Spots fütterte ich dann großzügig und konnte auch tolle Fische fangen. Nach einigen Tagen begann ich allerdings mindestens eine Rute anders zu fischen als die Einheimischen. Sie angelten meist auf große Distanz, befischten augenscheinliche Strukturen und brachten massiv Futter ein. Also begann ich Ruten kurz zu fischen, Single-Hookbaits zu verwenden und kleine unauffällige Futterplätze zu gestalten. Dieses Umdenken brachte mir nicht die Masse an Fisch, aber eben die ganz besonderen.Carpzilla: Richard, wieviel Potential bietet Bosnien für Karpfenangler aus dem Ausland, würdest Du sagen es ist ein sicheres Reiseziel?Ich glaube Bosnien bietet großes Potential für Karpfenangler. Die Menschen vor Ort sind herzlich in einer Form, wie ich es in keinem anderen Land jemals erlebt habe. Die Gewässer, die ich vor Ort gesehen habe, waren alle sehr gepflegt und wunderschön. Die Fische werden schon seit vielen Jahren zurückgesetzt und ich vermute in vielen Gewässern große Fische.Der einzige Wermutstropfen für einige Angler könnte sein, an den meisten Gewässern die Benutzung von Wasserfahrzeugen jeglicher Art untersagt ist. An dem Gewässer, das Jan und ich befischten, waren an fast allen Stellen Wurfweiten von 130 Meter und mehr erforderlich.Das ist schon eine Herausforderung gerade im Bezug auf das Füttern. Dieser Herausforderung sollte man sich bewusst sein, wobei auch klar ist, dass nicht an jedem Gewässer in Bosnien große Wurfweiten erforderlich sind.Wer bereit ist für Trips ins Ungewisse, kann wahre Sternstunden erleben. Was die Sicherheit anbelangt kann ich mich nur nochmal wiederholen und ruhigen Gewissens behaupten, mich selten in einem fremden Land so wohlgefühlt zu haben.Carpzilla: Kommen wir zu Dir Felix. Mit Deinen Videos hast Du Dir innerhalb kürzester Zeit einen Namen gemacht. Zudem wird die Qualität Deiner Clips immer besser. Wie bist Du dazu gekommen, welchen Stellenwert hat die Filmerei bei Deiner Angelei?Felix: Das Filmen gehört zu meiner Angelei einfach dazu. Egal ob im Sommer oder im Winter, die besten Momente lassen sich besser auf einem Film festhalten als auf einem einzelnen Bild. Mittlerweile kann ich einiges an Wissen auch aus meiner Ausbildung zum Kameramann/Cutter einfließen lassen. Die Möglichkeit, den Job und das (Hobby) zu kombinieren ist natürlich perfekt.Carpzilla: Neben deinen Videos begeisterst Du aber auch Du mit dicken Fischen. Anfang des Jahres warst Du in Kroatien und dann hast Du ja auch noch den längst verschollen geglaubten Kanalkarpfen gefangen, den Mark zuletzt 2011 auf der Matte hatte. Kannst Du uns etwas mehr dazu verraten?Felix:  Klar! Ob der große Schuppi noch im Kanal umher schwamm war ungewiss, jedoch bestand die Chance dass dieser Fisch noch lebt. Deswegen verbrachte ich auch, wie die letzten Jahre zuvor, meine ersten Sessions im Jahr am Sportbootbecken. Nach etlichen Sessions mit vielen guten Fischen, gelang es mir dann auch endlich die Kanal-Legende zu fangen. Das Gefühl solch einen Fisch im Kescher zu haben ist unbeschreiblich. Da geht man sogar bei eiskaltem Wasser freiwillig für die PB-Taufe im Kanal schwimmen.Carpzilla: Hast Du Angst um die Stelle, an der du den 28-kg-Schuppi gefangen hast? Immerhin erkennt man sie ja im Video?Felix: Angst um die Stelle hab ich eigentlich nicht. Ich bin ja schließlich nicht der Erste, der dort den einen oder anderen Karpfen vor die Kamera hält! Der Angeldruck an diesem Spot ist seit einigen Jahren enorm. Das macht die Angelei dort für mich aber umso interessanter...Carpzilla: Wahnsinn was ihr beiden in den letzten Monaten gerissen habt! Da können sich einige alte Hasen noch eine Scheibe von Abschneiden. Doch wie sieht die Zukunft aus? Was sind eure Pläne nach diesen riesigen Meilensteinen in eurer noch jungen Anglerlaufbahn?Richard: Da ich in meinem Leben viele Dinge bezüglich des Angelns selbst erlernt und perfektioniert habe, blieb es mir umso mehr im Gedächtnis, wie sehr mir Tipps geholfen haben, den richtigen Weg zu finden. Es gab immer wieder Menschen, die mir die Augen geöffnet haben, was wichtige Grundhaltungen wie Nachhaltigkeit und die Liebe zur Natur bei mir gefördert haben.Ich möchte auch in Zukunft diese Erfahrungen weitergeben und werde daher weiter an meinen Videos arbeiten, die nicht immer nur den Karpfen im Fokus haben. Darüber hinaus ist es mir wichtig, nie das Feuer in den Augen zu verlieren, wenn die Rute abläuft. Klar, ist ein großer Fisch etwas Besonderes, aber spätestens im Winter werde ich an meinen kleinen Flussaltarm zurückkehren und mich freuen, wenn mir der Winter einen kleinen Zehn-Pfünder schenkt.Diese Liebe zu dem, was wir am Wasser treiben, möchte ich nie missen. Ansonsten komme ich langsam in ein Alter, wo auch andere Dinge des Lebens in den Fokus rücken. Ich werde mich daher auch auf mein Studium und die berufliche Perspektive konzentrieren und hoffe vielleicht irgendwann eine Frau zu finden, die meine Liebe zum Wasser und der Natur teilen kann oder den Wahnsinn zumindest duldet =D.Felix: Eigentlich hab ich nur ein Ziel vor Augen, ich möchte so viel Zeit wie nur irgendwie möglich am Wasser verbringen. Denn etwas Geileres gibt es für mich nicht!Carpzilla: Jungs, wir finden eure Einstellung echt klasse und freuen uns auf eure nächsten Projekte und Veröffentlichungen. Danke für das tolle Interview – wir drücken euch weiterhin die Daumen! 

Anaconda Tiki Taka IMS-2 Swinger.
Wir stellen vor: Der Anaconda Tiki Taka IMS-2 Swinger
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News 29.05.2020

Visuelle Bissanzeiger gibt es heutzutage in vielen verschiedenen Formen und Farben. Passend zur elektronischen Tiki Taka Bissanzeiger Serie hat Anaconda bereits seit geraumer Zeit den Tiki Taka IMS-2 Swinger im Programm. Ein echter Hingucker in puncto Design und Funktionalität. Wir haben den Fallbissanzeiger für Euch genauer unter die Lupe genommen:Die Hauptaufgabe der stylischen Hänger ist es, die Schnur auch bei einem Fallbiss auf Spannung zu halten, sodass der TikiTaka ertönen kann und wir den Biss mitbekommen.Damit die Schnur dabei sicher im Clip des Swingers hängen bleibt, wurde ein Quick Release System verbaut, welches sich an die Durchmesser der jeweiligen Schnüre anpasst und beim Hochnehmen der Rute wieder auslöst. Wichtig hierbei zu sagen ist, dass dieses System auch bei geflochtenen Schnüren einwandfrei funktioniert. Ein weiteres Feature des IMS-2 ist das auf einem Gummiring laufende Bleigewicht. Dieses lässt sich beliebig verschieben, sodass ihr euren Swinger auf jede Situation individuell anpassen könnt.Das Herzstück des Fallbissanzeigers liegt allerdings im futuristisch designten Korpus. Dieser ist mit einer farbigen und superhellen LED ausgestattet, welche sich durch das Einstecken des 2,5mm Klinkensteckers, in den elektronischen Bissanzeiger, einschalten lässt. Der Klinkenstecker ist hierbei mit allen handelsüblichen Bissanzeiger-Modellen kompatibel.Erhältlich ist der Tiki Taka IMS-2 in vier verschiedenen Farben: rot, blau, grün und gelb. Man kann ihn sowohl einzeln als auch als dreier bzw. vierer Set beziehen. Das dreier Set besteht dabei aus den Farben rot, blau und grün. Beim vierer Set wurde noch die Farbe Gelb hinzugefügt. Geliefert werden die Allround-Hänger in einem robusten Hardcase. Eine schnelle Recherche im Netz ergab aktuelle Verkaufspreise von rund 13 Euro pro Swinger. Das dreier Set liegt bei ca. 40 Euro und das vierer Set bei ungefähr 50 Euro.Die Anaconda Tiki Taka IMS-2 Swinger und weitere Informationen findet ihr zum Beispiel hier:MuR Tackle 

Wie weit kommt man mit dem E-Motor?
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News 30.05.2022

Es ist diese Frage, die jeden E-Motor Fahrer beschäftigt: Wie kann ich die beste Leistung aus meiner Motor-Batterie-Zusammenstellung herausholen? Bzw. wie lange oder besser weit kann ich überhaupt mit meiner Batterie fahren? Max Nollert und Team haben verschiedene E-Motoren angeklemmt und professionell gemessen. Das Ergebnis ist verblüffend!Ein Test von Anglern für AnglerGetestet wurde standesgemäß auf dem Wasser. Für das Ergebnis bedeutet das keine hypothetische Labormessung, sondern Fakten mit denen wir Karpfenangler wirklich etwas anfangen können. Die Tester Kevin Hoffmann und Marcus Braun waren im Oberwasser der Saar zum Messen und Aufdaten unterwegs und haben augenöffnende Ergebnisse festgehalten. Wichtig wäre noch dazu zu sagen, dass hinter diesem Test keine Verkaufsabsicht für irgendetwas oder von irgendwem steht, sondern das dieser Test aus reinem anglerischen Interesse gemacht wurde!Die Ergebnisse knapp zusammengefasst: 1. 50km statt 18,7km Reichweite bei gleicher Batterie!  Digitale gesteuerte E-Motoren sparen viel Strom im Gegensatz zu E-Motoren mit Stufenschaltung und Kohlebürsten. Beispiel aus der Tabelle (Siehe Bilder. Quelle: Beitrag auf CARP-GPS.com):Der Rhino BLX70 kann knapp 50 km weit fahren bei 3km/h, „Halbgas“. Ein älteres Model wie der VX 54 schafft mit der gleichen Batterie, einer 100Ah Rebelcell, lediglich 18,70 km!2. Halbe Geschwindigkeit bei digitalen Motoren bedeutet 4-fache Reichweite!Digital gesteuerte E-Motoren, wie zum Beispiel der Rhino BLX 70 und andere digitale Modelle am Markt, erreichen enorme Reichweiten, sofern man nicht zu sehr am Gashahn aufdreht. Aber selbst dann schaffen sie noch mehr als die 2,5-fache Strecke der „Alten“ und sind dabei noch flotter unterwegs.3. Bei unterschiedlichen E-Motoren fällt die Geschwindigkeitsdifferenz ganz unterschiedlich ins Gewicht. (siehe Tabelle)Alle Details zum TestEinen detaillierten Einblick zu diesem Test erhaltet ihr auf dem Blog von Imperial Fishing:https://www.carp-gps.com/der-grosse-e-motor-test-teil-1-wie-lange-haelt-die-batterie-bei-wieviel-leistung-und-geschwindigkeit/

Natur pur und Fische bis 34 Kilo: Claire's Lake neu im Programm bei The Carp Specialist
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Nachgehakt mit Marco Herzog.
Karpfenangeln an der Donau: Nachgehakt bei Marco Herzog
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MAG 29.05.2020

Wir Karpfenangler träumen wohl alle davon, einmal einen richtig dicken Fisch in den Armen halten zu können. Auch BFP-Baits Teamer Marco Herzog wartete auf seinen persönlichen Endgegner und konnte diesen bei einer Session an der Donau, vergangenen Jahres, fangen – ein Spiegler von 29,2kg! Wir wollten mehr über Marco´s spannende Angelei am großen Strom erfahren und haben bei ihm nachgehakt:Carpzilla: Hallo Marco, danke, dass Du Dir für dieses Interview Zeit nimmst. Mit deiner spannenden Donau Story bist du uns und unseren Usern besonders ins Auge gefallen. Glückwunsch erst mal zu diesem fetten Spiegler – deinem persönlichen Endgegner.  Wir nehmen die Story zum Anlass, um nähere Infos über deine Flussangelei zu erfahren. Wie bist du denn überhaupt dazu gekommen, an einem der größten Flüsse Europas zu angeln? Was reizt dich an dieser Angelei so sehr?Marco:  Dazu gekommen bin ich schon in jungen Jahren. Genau an diesem Abschnitt, den ich jetzt befische, war ich früher oft mit meinem Vater unterwegs. Jedoch ging es da eher auf Aal und Raubfisch. Ein Karpfen war damals eher die Ausnahme, aber ein gern gesehener Beifang. Als ich mich dann voll und ganz dem Karpfenangeln widmete, kehrte ich dem Fluss leider den Rücken und befischte umliegende Baggerseen. Ich wusste damals schon, dass es am Fluss auf Karpfen echt hart werden kann. Doch irgendwann packte mich der Reiz so sehr, dass ich jetzt nicht mehr loslassen kann. Am Fluss kannst du nie wissen, was am anderen Ende hängt. Es kann ein schön beschuppter Spiegler sein, ein bulliger Schuppi oder auch der sogenannte Endgegner. Natürlich hast du auch Beifänge, wie Aland oder Brassen in rekordverdächtigen Größen. Der Fluss ändert sich permanent und so auch die Fressgewohnheiten der Fische. Sich immer wieder an die neuen Gegebenheiten anzupassen, ist jedes Mal eine Herausforderung. Doch wenn du dann einen unbekannten Flusskarpfen in den Armen hältst und du begreifst, dass du alles richtig gemacht hast, ist es unbeschreiblich. Das ist der Reiz, der mich am Flussangeln einfach packt.Carpzilla: Wie sehen für dich die besten Bedingungen zum Angeln an der Donau aus? Wann fährst du an den Fluss, wann bleibst du lieber Zuhause?Marco: Ich habe immer das Wetter im Blick. Es sollten, meiner Erfahrung nach schon eher konstante Gegebenheiten herrschen. Ich meide den Fluss nach langen Regenphasen, denn erhöhter Pegel und trübes Wasser gefällt den Fischen dort überhaupt nicht. Auch bei kürzeren Kältephasen saß ich schon vor stummen Bissanzeigern. Am liebsten ist mir der Fluss im Frühjahr, wenn die Fische sich auf das Laichen vorbereiten und gemächlich an den krautbewachsenen Uferkanten entlang ziehen. Das Wasser hat sich erwärmt und es kommt Leben ins Spiel. Ideal, um jetzt die Fische zu suchen und sich auf seine eigenen Sinne zu verlassen. Carpzilla: Welches Futter verwendest du bei dieser Angelei und breitest du deine Plätze vor? Wie unterscheidet sich deine Vorgehensweise abhängig von der Jahreszeit?Marco: In meinen Anfangszeiten am Fluss ging ich klar nach dem Motto „Futter ist Macht“ vor. Tagelanges Füttern und Kilos von Partikel und Boilies flogen ins Wasser. Klar, der Fluss verträgt das Futter sehr gut, man hat ja schließlich viele Mitesser. Die Beifänge waren enorm, bis zu zehn Alande in einer Nacht waren keine Seltenheit. Doch irgendwann merkte ich, dass ich die große Menge Karpfen über Futter nicht an meinen Platz binden konnte. Auch war mir in letzter Zeit das Risiko zu hoch, Futter und Geld zu investieren, wenn der Platz dann später besetzt ist. Was eigentlich bei dieser langen Strecke fast unmöglich ist, aber es kam schon vor. Also ließ ich letztendlich das Vorfüttern komplett sein. Als Partikel kommen bei mir im Fluss nur noch Tigernüsse zum Einsatz und Boilies in 20mm und 24mm, die ich teilweise halbiere. Viel wichtiger für mich ist es, die Fische zu finden bzw. potentielle Spots ausfindig zu machen. Denn das beste Futter in großen Mengen bringt dir nichts, wenn dort einfach keine Karpfen vorbeikommen. Deshalb macht es für mich persönlich keinen Unterschied, ob ich im Frühjahr oder Herbst am Fluss bin.Carpzilla: Welche Rolle spielt für dich die Platzwahl? Welche Voraussetzungen muss ein „perfekter Spot“ für dich mitbringen?Marco: Die Platzwahl finde ich enorm wichtig. Es bringt einfach nichts, sich blind ans Ufer zu setzen und zu denken, dass den Rest das Futter erledigt. Am Fluss ist die Location oft der Schlüssel zum Erfolg, auch, wenn sie sich schwieriger gestaltet als am heimischen Baggersee. Nur da, wo sich die Fische aufhalten bzw. ziehen, kannst du sie fangen. Strukturen sind für mich persönlich sehr wichtig. Sei es eine Rinne, Krautfelder oder sonstige Wasserpflanzen. Selbst ein kleiner Krautbüschel unter Wasser kann für einen Fisch schon ein Anhaltspunkt sein, der sich eventuell auf seiner Zug-Route befindet. Tiefes Wasser oder besser gesagt den Hauptstrom lasse ich ganz Außeracht. Der perfekte Spot für mich wäre 1,8m tief, nahe am Flussbett und sollte ein erhöhtes Krautaufkommen vorweisen. Eigentlich genau so ein Platz wie in der Story beschrieben. Carpzilla: Flussangeln kann manchmal auch ganz schön zermürbend sein, nicht wahr? Wie schaffst du es, dich weiter zu motivieren, um irgendwann einen Ausnahmefisch, wie aus deiner Story in den Händen zu halten?Marco: Auf jeden Fall! Flussangeln ist und bleibt hart. Hätte ich die Zeit, die ich an der Donau verbracht habe, in einen Baggersee investiert, hätte ich wohl mehr gefangen. Aber halt keinen Flusskarpfen aus der Donau. Es gibt Momente, in denen du dich manchmal selbst fragst: Was mache ich hier eigentlich? Tagelang vor stummen Bissanzeigern zu sitzen, den Blick aufs Wasser gerichtet, und es tut sich einfach nichts. Das nagt schon sehr an einem. Aber aufgeben ist keine Option und man muss dranbleiben. Ein Run reicht und die tagelangen Blanks sind vergessen. Natürlich habe ich aber auch ein „Motivationsgewässer“ an der Hand, mit welchem ich mir meine Dosis Karpfen meistens konstant abholen kann.Carpzilla: Und zu guter Letzt: Welche Ziele hast du dir für dieses Jahr noch gesteckt? Geht es nochmal an den großen Strom?Marco: Definitiv, ich war sogar vor Kurzem wieder an der Donau und konnte den ersten Flusskarpfen des Jahres fangen. Mein Ziel ist es, weiterhin der Donau ihre Schätze zu entlocken. Dabei geht es mir keineswegs um Gewichte. Der Endgegner kam unerwartet und es wäre übertrieben zu sagen, dass ich einen noch größeren Fisch fangen möchte. So ein Fisch aus diesem Gewässer motiviert natürlich ungemein, weil man dann weiß, was möglich sein kann. Aus dem Fluss ist jeder Fisch Gold wert und ich kann es jedem nur empfehlen, sich mal an einem der großen Flüsse Deutschlands zu versuchen.Carpzilla: Vielen Dank für das Interview und deine Zeit, Marco!Das Nachgehakt-Interview führten David Rosemeier und Max Wiegmann.Hier kommt ihr zur Donau-Story von Marco, in welcher er über den Fang seines persönlichen Endgegners berichtet: https://www.carpzilla.de/mag/deine-story/marco-herzog-der-endgegner-aus-der-donau-14166.htmlMehr von BFP Baits findet ihr hier:https://www.bfpbaits.de/

Fast schwerelos: die Watercraft Wafter von Carphunter & Co
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Stefan Janssen: Ein bisschen Remmidemmi...
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MAG 30.05.2017

Stefan Janssen hat es wieder getan - vor der Laichzeit ordentlich zugeschlagen. Bereits in der Vergangenheit passte er die enorm fängigen Tage vor der Laichzeit ab, um gezielt den ganz Dicken nachzustellen - wir berichteten. Die Kurzstory zu seiner diesjährigen Mega-Session lest ihr hier:Wenn ich mich dabei ertappe, wie ich zum ersten Mal im Jahr kurze Hose und Flip Flops im Kleiderschrank suche, weiß ich, jetzt beginnt für mich die schönste Zeit des Jahres: Ich liebe das späte Frühjahr, wenn endlich konstant zweistellige Temperaturen auch in der Nacht herrschen.Für mich war in den letzten Jahren der Frühsommer am Wasser enorm erfolgreich – besonders wenn es auf die Laichzeit zuging. Und so wollte ich es in diesem Jahr natürlich wieder herausfordern, diesen Zeitpunkt abzupassen…Lange musste ich darauf warten bis sich im Mai endlich konstant, besseres Wetter ankündigte. Nun war es an der Zeit den Trolly zu bepacken!Die tiefen Baggerseen in meiner Umgebung erwärmen sich zunehmend und die Fische werden endlich aktiver. Wer jetzt am Wasser ist, kann wahre Sternstunden vor der anstehenden Laichzeit erleben.Dieses auserkorene Ziel verlangt natürlich einiges an Vorbereitung. Alle Töpfe in meiner Küche wurden mit Tigernüssen gefüllt und zum Kochen gebracht. Wer in solch einer Situation meine Wohnung betritt, honoriert mein Engagement oft nur mit einem unverständlichen Kopfschütteln. Aber man kennt mich ja…Wie angesprochen habe ich in der Vergangenheit schon einige krasse Sessions erleben dürfen, doch die in diese Frühsommer war wirklich ein absolutes Highlight, wenn ich so auf die letzten Jahre zurückblicke.Unfuckingfassbar könnte man es treffend beschreiben, was ich erlebt haben oder mit der folgenden Auflistung etwas konkreter werden:Doppelruns – es war nicht nur einer!Slings – natürlich hatte viel zu wenige dabei!26 Fische in kurzer Zeit!2 Hände sind zu wenig wenn man 4 braucht!Schlafen muss man zu Hause, wenn es so läuft, am Wasser war keine Zeit auch nur eine Minute einzuschlummern.Von schönen Beauties bis zu richtig schweren Biggies war wirklich alles dabei.Das 9-Euro-Steak ist natürlich auf dem Grill verbrannt.Gute Freunde standen mir mit der Kamera zur Seite.40 Kilo Futter waren in kürzester Zeit verballert.Die Session aller Sessions!Heute, einige Tage später, bin ich immer noch total überwältigt, geflasht von dem Erlebten. Manchmal kann es so einfach sein, man kann einfach nichts falsch machen: Was für eine Session!Kein besonderes kompliziertes Rig war dafür verantwortlich und schon gar nicht das Chod-Rig: Ich war einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort. So einfach ist das manchmal.Glaubt an euch!Leute, habt Vertrauen in euer „tun“ und gönnt Euch jetzt kurz vor der Laichzeit die dicken Muttis…Da geht was!Stefan JanssenMehr Carpzilla-Beiträge von Stefan Janssen findet ihr hier:http://www.carpzilla.de/search/node/stefan%20janssen

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