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SO kochst du die PERFEKTEN Partikel! Tutorial-Video mit Carpline24
Spare bis zu 200€ - Summer Special Update bei der Angelzentrale Herrieden
Supreme Baits erweitert das Sortiment: Neue Selective Range für große Futterkampagnen
Die Tour der Zeiler – von David Rosemeier
SO kochst du die PERFEKTEN Partikel! Tutorial-Video mit Carpline24
SO kochst du die PERFEKTEN Partikel! Tutorial-Video mit Carpline24
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05.08.2026

Partikel kochen leicht gemacht! In diesem Video zeigen wir dir, wie du Partikel wie Tigernüsse, Mais und Hanf zum Karpfenangeln richtig kochst und sie besonders fängig machst. Am Ende können zwei Angler sogar jeweils 15kg Partikel von Carpline24 gewinnen. Hier erfährst du wie!...

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Spare bis zu 200€ - Summer Special Update bei der Angelzentrale Herrieden
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28.07.2026

Die Angelzentrale Herrieden ist bekannt für attraktive Rabattaktionen. Das aktuell laufende Summer Special wurde jetzt sogar nochmal mit einem echten Update versehen. Hier erfährst du mehr darüber....

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Supreme Baits erweitert das Sortiment: Neue Selective Range für große Futterkampagnen
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20.07.2026

Mit der neuen Selective Range bringt Supreme Baits erstmals einen eigenen Futterboilie auf den Markt. Entwickelt als Werkzeug für große Futtermengen, selektives Angeln bei vielen kleinen Fischen und als perfekte Ergänzung zur Supreme- und SupZym+ Range – zunächst nur als Limited Edit...

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Die Tour der Zeiler – von David Rosemeier
Die Tour der Zeiler – von David Rosemeier
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20.07.2026

Einstellige Temperaturen, viel Regen und kalter Wind - die Eisheiligen am Vatertags-Wochenende Mitte Mai kamen mit denkbar schlechten Bedingungen um die Ecke. Dennoch haben David Rosemeier und Max Kleinkopf genau dann eine Frankreich-Tour gemacht und sich durchgebissen....

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News

MAGazin

Community

Monsterkarpfen aus Gyékényes!
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Ein gewaltiger Karpfen aus Gyékényes!
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Mein neuer PB
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Schöner, dunkler Spiegler
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Habe hier einen schönen Spiegler aus dem Natursee
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Harte Arbeit zahlt sich aus!
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Futterplatzangeln im Herbst
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Fluss-Vlog 11 - Wenig Zeit viel Fisch - Schnell Karpfen im Fluss fangen - Karpfenangeln im Sommer
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Vereinsgewässer Morgens Anfang Mai
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Fluss-Vlog 9 (1/2) der wohl beste Platz im Fluss - Futterplatz im Fluss - Karpfenangeln im Frühling
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First Session 2023
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VTB11/2022 Angeln im Krautsee
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Winterangeln
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Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
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Damals an diesem Tag

Forscher sagen: Fische fühlen nicht wie Menschen!
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News 07.08.2013

Ein internationales Forscherteam mit Wissenschaftlern aus Europa, Kanada, Australien und den USA erkannte viele Mängel in bisherigen Studien, die sich mit dem Schmerzempfinden von Fischen beschäftigen. Die Forscher meinen, dass Fische weder anatomisch noch physioloigisch mit dem Menschen vergleichbar sind und ihnen wesentliche sinnesphysiologische Voraussetzungen für ein bewusstes Schmerzempfinden fehlen. Laut der Forscher sei zwischen bewusstem Schmerzempfinden und unbewusster Reizverarbeitung zu unterscheiden. Erforscht wurden Schmerzreaktionen bei Fischen bislang beispielsweise durch das Reiben eines verletzten Körperteils an einem Gegenstand oder auch das Einstellen der Futteraufnahme wurde als Anzeiger für Schmerzen gewertet. Dabei wurden die Reaktionen der Fische mit menschlichen Empfindungen gleichgesetzt - ein Trugschluss, denn bestimmte Nervenfasern (die sogenannten C-Nozizeptoren), die bei Säugetieren für die Empfindung von intensiven Schmerzerlebnissen mitverantwortlich sind, fehlen bei allen untersuchten primitiven Knorpelfischen wie Haien und Rochen und sind bei allen Knochenfischen, dazu zählen alle populären Fischarten wie Karpfen und Forellen, höchst selten.Mit der bisherigen Methodik ist also nicht nachweisbar, ob ein bewusstes Schmerzempfinden oder eine unbewusste Reizwahrnehmung oder beides zusammengenommen für die Reaktionen der Fische ursächlich war. Laut den Forschern sei "Aus Verhaltensantworten auf zugrundeliegende emotionale Zustände zu schließen, grundsätzlich problematisch". Darüber hinaus zeigen Fische, laut den Forschern, oftmals geringe oder keine Reaktionen auf Eingriffe, die für uns und andere Säugetiere höchst schmerzhaft wären. Und die Forscher gehen noch weiter: "Bei Menschen wirksame Schmerzmittel wie Morphin waren bei Fischen entweder wirkungslos oder zeigten nur bei astronomisch hohen Dosen, die bei kleinen Säugetieren den sofortigen Schocktod bedeutet hätten, einen Effekt. Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass Fische entweder überhaupt kein mit dem Menschen vergleichbares Schmerzempfinden besitzen oder aber völlig anders auf Schmerzen reagieren. Insgesamt ist davor zu warnen, das Verhalten von Fischen aus menschlicher Perspektive zu deuten."Die neue Studie ist nicht nur höchst interessant, sondern wirft auch wichtige Fragen zur Gesetzgebung und zum bestehenden "Catch and Release" - Verbot in Deutschland auf.Unsere Darstellung ist stark vereinfacht, lest den ganzen Artikel des Forschungsverbund Berlin hier:http://www.fv-berlin.de/news/empfinden-fische-schmerzen-1

Dickenmittel 2.0 im Test bei Benjamin Kessenich
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News 07.08.2017

Im aktuellen Naturebaits Blog-Update berichtet Teamangler Benjamin Kessenich von der Weiterentwicklung und der Testphase eines ganz besonderen Boilies. Ein Boilie, der in der Vergangenheit bereits oft für Furore gesorgt hat, wurde jetzt noch weiterentwickelt. Trommelwirbel für den Dickenmittel 2.0:„Jan Brauns hat es fertig gebracht, einen eigentlich nahezu perfekten Boilie weiter zu entwickeln, um ihn auf die nächste Stufe zu heben.“Mit diesen Worten bringt Benjamin Kessenich seine Begeisterung für den weiterentwickelten Dickenmittel-Boilie auf den Punkt. Er berichtet vom erfolgreichsten Frühjahr seiner gesamten anglerischen Laufbahn. Und das will was heißen, denn der gebürtige Rheinländer zählt nicht gerade zu denen, die wenig fangen. (Hier gibt's mehr von ihm.)Was wir aus Bennis Update schon rauslesen konnten: Beim Dickenmittel 2.0 handelt es sich nicht um eine Neu- sondern um eine Weiter-Entwicklung des sagenumwobenen Boilies. Schon der "alte" Dickenmittel war für seinen undeutbaren Geruch und eine scheinbar magische Anziehungskraft auf große Karpfen bekannt. Benjamin beschreibt den Dickenmittel 2.0 wie folgt:„Der 'neue' Dickenmittel-Boilie ist grober in der Struktur und wenn man ihn genauer betrachtet, fallen einem sofort die vielen kleinen Mikropellets auf, die den Boilie mit schwarzen Punkten überziehen. Zudem kam auch dieses neue, aber sehr spezielle Aroma hinzu, welches zwar leicht penetrant ist, aber dich dennoch dazu bringt immer und immer wieder deine Nase in den Eimer hineinhalten zu wollen.“Benjamin lobt den Köder nicht nur in höchsten Tönen, sondern lässt auch Bilder seines Frühjahres sprechen und die zeigen große Fische oder besser formuliert, richtig dicke Karpfen!Zum Naturebaits Update von Benjamin Kessenich geht es unter:https://www.naturebaits.de/berichte/2017/august-2017/dickenmittela-nur-noch-viel-besser.htmlDen neuen Dickenmittel 2.0 Boilie gibt es ab sofort im Naturebaits Shop:https://www.naturebaits.de/produkte/dickenmittel.html

Ackermanns Weg: der feuerrote Koi mit den pechschwarzen Augen
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MAG Blogs 07.08.2017

Ihm ist bisher noch kein Zielfisch entkommen, sein Fangbuch gleicht immer wieder einer Bestandsaufnahme. Trotzdem ist Chris auf dem Boden geblieben und steht mit beiden Beinen im richtigen Leben: Er ist weder Vollzeit- noch stupider Futter-Angler. Neben seiner Familie und der Arbeit im Drei-Schicht-Betrieb fängt er sie, die besonderen Fische, oft trotzdem innerhalb kürzester Zeit - mit seinem ganz eigenen Stil. Bei Carpzilla blickt Chris zurück: auf seinen Weg - den Weg eines Ausnahmeanglers...Im ersten Augenblick registrierte ich überhaupt nicht, wo ich mich gerade befand. Ich lag auf einer Couch unter einer gemütlichen roten Decke. Ein „Gruntzer“ ließ mich aufschrecken. Es war Arek, ein guter Freund aus Kindestagen, welcher da neben mir lag und auf einmal dämmerte mir wieder, was gestern Abend abging…Meine Eltern hatten spontan die Idee in eine alte, seit einigen Tagen wieder neu eröffnete Kneipe in meiner Heimatstadt zu gehen. Arek hatte sich zusammen mit einem guten Freund gewagt das „Ding“ in die Hand zu nehmen und ein Stück Frankenthaler Kultur, den sogenannten „Elle“ (Zum Elefanten) wieder aufleben zu lassen.Eine dieser Nächte…Es kam wie es kommen musste, wenn man Feste feiert wie sie fallen und nun lag ich hier, etwas verkatert in dieser fremden Wohnung und sah nach und nach immer mehr Dinge, die sich zu einem Ganzen zusammen fügten.Auf einmal blickte ich auf meine Finger und musste lachen. Schön abwechselnd, von Fingernagel zu Fingernagel zierte leuchtend pinker, dann wieder schwarzer Nagellack die Enden meiner Finger.Der Weg zum Ziel„Hauptsache ihr hattet euren Spaß“, plapperte ich vor mich hin und drehte mich noch mal um, schloss meine Augen und musste beim Gedanken an meine farbigen Nägel plötzlich an einen ganz bestimmten Fisch denken, der nicht minder farbenfroh war. Einen Fisch, den ich auf der Jagd nach einem sehr markanten, großen Schuppenkarpfen fangen konnte. Ein Highlight und ein Beleg dafür, dass Zielfischangeln nicht nur die Jagd nach dem einen Fisch ist, sondern der Weg zu dem Einen das eigentliche Ziel ist.Mission StiernackenNach meinem Entschluss den legendären Stiernacken zu „jagen“, hatte ich zunächst meine Hausaufgaben gemacht. Mir einige Infos zukommen lassen, mit Volker und Mark über diesen Fisch gesprochen, schließlich  wollte ich perfekt an die Sache ran gehen. Schließlich hatte Volker den begeherten Fisch gleich in seiner ersten Nacht am See gefangen und Mark Dörner hatte den „Nacken“ als letzter im Herbst gefangen.Da es nicht selten der Fall ist, dass bestimmte Fische zu bestimmten Jahreszeiten platztechnisch gewisse Vorlieben zeigen, sollte ein bisschen nachhaken ja noch erlaubt sein. Eine sehr harte Ministelle, umsäumt von weichem Untergrund in recht tiefem Wasser, war der Spot an dem, er ihn gefangen hatte.Auf der Suche nach dem WohnzimmerIch paddelte eine halbe Ewigkeit in dem angegebenen Areal auf und ab, ertastete mit einer Lotrute den Untergrund, fand diese harte Stelle aber trotz allen Bemühungen nicht. Eigentlich war das Alles ja ohnehin quatsch. Als ob der Schuppi um diese Jahreszeit nur auf diesem knüppelharten Boden, diesem Minispot nach Nahrung suchen würde…Nur eine Frage der Zeit?Ich entschied mich für die untere Kante eines großen Plateaus, nicht allzu weit von Marks Minispot entfernt. Täglich fütterte ich mein Plateau und war mir meiner Sache von Tag zu Tag sicherer. Er würde hier schon vorbei kommen. Ganz bestimmt…Es vergingen zwei Wochen bis ich das erste Mal an meiner neuen Stelle eine Nacht verbrachte. Deutlich war zu erkennen, dass der Sommer gegangen war. Die Blätter hatten sich bereits verfärbt, Vogelschwärme zierten den bewölkten Abendhimmel, die Schnäbel gen Süden.KraterlandschaftBeim Ablegen meiner Ruten konnte ich deutlich spüren, dass die Substanz da unten härter war, als dies am Tag meiner Stellenwahl der Fall war. Das weichere Sediment hatte sich allem Anschein nach gelichtet - hoffentlich gierig fressender Fische wegen.Ich verteilte vereinzelte Boilies großflächig über dem Plateau bis runter in tiefes Wasser, platzierte zwei kleine „Schneemänner“ die Kante entlang auf fünf beziehungsweise acht Meter und begab mich danach unter meinen Schirm. Mit der untergehenden Sonne und dem feuerroten Abendhimmel schloss auch ich meine Augen und fiel in einen tiefen Schlaf…NebelfahrtenDer Biss kam trotz meiner hohen Erwartungen unerwartet. Ohne Vorwarnung lief die tiefer liegende Rute ab. Schlaftrunken nahm ich sie auf, löste mein kleines Boot und stieg hinein. Erst auf dem Wasser realisierte ich den dichten Nebel um mich herum. Schon erstaunlich wie sich die warmen Farben eines sonnigen Herbstabends binnen weniger Stunden in einen solch uneinsichtigen Schleier hüllen lassen…Mein Gegenüber stand tief, hatte keine Lust in diese trübe Suppe außerhalb seiner Heimat zu tauchen. Stetig zog er seine Runden, dennoch war ich mir sicher, es nicht mit dem Einen zu tun zu haben.Red PearlAls der Fisch das erste Mal an die Oberfläche kam, mir seine wunderschöne Flanke zeigte, und eine Sekunde später in den Maschen meines Keschers verschwand, war ich außer mir vor Freude. Nie zuvor hatte ich einen solch schönen Fisch vor mir liegen. Elegant, schlank, große Flossen, verziert mit weißem Saum und tief schwarzen Knopfaugen. Red Pearl, der mit Abstand schönste Fisch in diesem See, war mein und bereichert seitdem meine Erinnerungen mit seiner wunderschönen Farbe - wie der Nagellack auf meinen Nägeln…Chris AckermannAch übrigens, ob Chris‘ Jagd nach dem Stiernacken wirklich nur eine Frage der Zeit war, erfahrt ihr schon bald an anderer Stelle - freut euch drauf!Alle weiteren Teile der Reihe „Ackermanns Weg“ findet ihr auf Carpzilla hier:http://www.carpzilla.de/mag/ackermanns-weg

CCMoore Boilies und Teamangler
Starke Fänge, neue Produkte, bessere Verfügbarkeit: keine Sommerpause bei CC Moore!
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News 07.08.2018

Bei der englischen Köderschmiede CC Moore hat sich trotz Ferienzeit und Rekord-Hitze in den letzten Wochen so einiges getan. Neben vielen neuen Produkten in der Futterrange waren auch die Teamangler am Wasser sehr erfolgreich: Ob am Baggersee, am Kanal oder am großen Strom wir geben euch ein Sommerupdate…Gastspiel bei Team BeneluxDer deutsche CC Moore Teamangler Marvin Glinka traf sich für eine gemeinsame Session mit Willem Kwinten aus dem Team CC Moore Benelux. In nur kurzer Zeit konnten beide über zehn Karpfen überlisten. Die Taktik bestand darin nur kleine 15mm Odyssey XXX Boilies zu füttern, denn bei gleichem Gewicht verdoppelt sich fast die Menge der Boilies. Dies bietet gleich mehrere Vorteile: Zum Einen verteilen sich die Fische auf dem Futterplatz und bekommen so den Drill eines Kollegen nicht so schnell mit - zum Anderen suchen die Fische aktiver nach Futter und haken sich letztlich besser.Scherf erfolgreich am RheinDeutschlands größter Strom ist seit vielen Jahren das Hausgewässer von Andreas Scherf. Die erfolgreichste Taktik dort stellen die richtigen Bedingungen und eine akribische Vorbereitung dar - das weiß natürlich auch Andy und bereitete mit Pacific Tunas über Wochen hinweg den auserwählten Platz vor. Gleich mehrere schlanke Schuppis konnte er so auf dem präparierten Spot überlisten.Schaudi hart am FischMaxi Schaudi - der zusammen mit Felix Pinedo für Carpzilla beim Stairs2hell Event starten wird, wir berichteten - tritt den Beweis an, wie erfolgreich Futterplätze sein können. Während seiner Session stand ein Großteil des Karpfenbestandes auf seinem Futter, das Ergebnis: Wenig Schlaf, dafür Biss auf Biss. Zum Einsatz kamen Equinox Boilies, die zum Füttern und auch als Hakenköder eingesetzt wurden. Am Ende der Session standen 23 Karpfen in Maxis Fangbuch, davon auch einige dicke aus dem Altbestand - respekt.Tim Giese auf EquinoxTim Giese setzt an den großen Naturseen im Osten auf die Baits von CC Moore. Sein Vertrauen sollte sich in einer seiner letzten Sessions auszahlen. Gleich zwei dicke Spiegler mit 41 und 33 Pfund fielen auf seine angebotenen Equinox Boilies herein.Granate aus der SteiermarkMichael Schinnerl ist österreichischer Teamangler von CC Moore und beangelte eine launische Schottergrube in seiner Heimat. Regelmäßiges Vorbereiten seiner Spots sind für seinen Erfolg ausschlaggebend. Kleine Spots aus Odyssey XXX und ein XXX Hard Hookbait sollten ihm bei einer spontanen Nacht einen unvergesslichen Fisch bescheren. Nach langem, nervenaufreibendem Drill kam plötzlich ein riesiges Brett unter seinem Boot hoch – die Waage pendelte sich bei 34 Kilo ein. Petri zu diesem Ausnahmefisch!Schrei testet neues NS1 LiquidAuch Roland Schrei war in Österreich unterwegs und testete dabei das neue NS1 Booster Liquid, das ab diesem Sommer im Shop erhältlich sein wird. Einen Mix aus Partikel und Boilies benetzte er großzügig mit dem neuen Liquid, um unter Wasser eine große Lockwolke zu erzeugen. Das Ergebnis kann sich mit dem dicken Spiegler auf jeden Fall sehen lassen.Neue Pop-Ups: Go OrangeMit den NS1 Orange Pop Ups erweitert die englische Köderschmiede CC Moore die erfolgreiche Northern Special Köderserie. Diese Pop Ups punkten sowohl mit ihrem optischen Reiz, als auch durch die fängigen Attraktoren -  ebenfalls ab August erhältlich.M&R rüstet aufDer Karlsruhe Händler M&R hat das Sortiment von CC Moore auf mehr als 3 Metern Regallänge aufgestockt, darunter sind neben altbewährten Klassikern natürlich auch die neusten Produkte vertreten. Um die neue CC Moore Wand gebührend einzuweihen reisten extra Etienne Gebel und Firmeninhaber Ian Moore an.Alle weiteren Informationen zu CCMoore findet ihr hier.CC Moore Produkte bekommt ihr in Deutschland z.B. hier:M&R TackleAngelzentale HerriedenEuroCarp

Carping Adventures verlost Angelurlaub im Haus am See
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MAG 07.08.2017

Carping Adventures - der Reiseanbieter für Abenteuer- und Luxusurlaube - feiert den Start auf dem deutschen Markt mit einem richtig coolen Gewinnspiel, das Anglerherzen höher schlagen lässt: Verlost wird eine Woche Karpfenangeln für zwei Angler mit Begleitung in einem schnuckligen Haus am See, den man ganz für sich alleine hat!Traumurlaub für 2 Angler mit Begleitung zu gewinnen:Zu gewinnen gibt es eine Woche am Central carp gites du pecheur in Frankreich im Wert von 1.395 Euro für das Jahr 2018. Ihr habt dort ein liebevoll eingerichtetes Haus mit großem Steg in traumhafter Natur. Der 14 Hektar große See beherbergt Fische bis knapp unter die 30-Kilo-Grenze und ihr braucht nicht mal auf die besten Spots zu hoffen. Denn an diesem See sind maximal zwei Angler zugelassen. Das heißt, der Gewinner ist mit Partner und seinem besten Buddy und dessen Begleitungen ganz alleine am See! Anglerherz - was willst du mehr?So nehmt ihr teil:Die Teilnahme ist ganz einfach, gebt der neuen, deutschen Carping Adventures Facebook-Site ein Like und abonniert den Carping Adventures Newsletter, so dass ihr über alle neuen Gewässer und Reiseangebote stets auf dem Laufenden gehalten werdet:Liked die Facebook Seite von Carping Adventures Germany unter folgendem Link:https://www.facebook.com/Carping-Adventures-Germany-112382452712047/ Aboniert den Newsletter von Carping Adventures unter:https://carpingadventures.com/en/Achtung: Ihr müsst die Startseite ganz runter scrollen, um zur Newsletter-Anmeldung zu kommen!Carping Adventures zieht aus allen Teilnehmern einen Gewinner und informiert ihn. Natürlich werden auch wir den Gewinner des Traumurlaubes verkünden. Die Carpzilla Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Glück!Kleiner Tipp: Sagt euren Angelfreunden, dass sie auch teilnehmen sollen. So steigt die Chance zu gewinnen und gemeinsam losfahren zu können!

Im 60 Sekunden mit Interview: Nils van de Logt
60 Sekunden mit: Nils van de Logt
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MAG 07.08.2019

Kurze Fragen, kurze Antworten, schräge Themen: Das Zilla-Porträt stellt Namen der Szene auf die Schnelle dar. Diesmal: Nils van de Logt, von den Crimecity Carpers. Viele kennen Nils sicherlich bereits von seinem Instagram Account, auf dem er regelmäßig mit besonderen Bildern, viel Inspiration und natürlich dicken Fischen auf sich aufmerksam macht.  Ohne Übertreibung kann man Nils, ob vor oder hinter der Kamera, als wahren Künstler bezeichnen. Grund genug, ihn zum „60 Sekunden mit…“ Interview zu bitten:Alter: 28Wohnort: KrefeldFamilie: Über Kinder und Hochzeit wird ab und an gesprochenJob: ZerspannungsmechanikerAngler seit: 2005Karpfenangler seit: 2005PB: 26 KiloMusik: Hip-Hop / Rap, überbewiegend amerikanischTee oder Kaffee: KaffeeFußball-Fan / welcher Verein: Ich hasse FußballSponsoren: Joker Baits, Wofte ClothingLieblings-Angel-DVD: Die paar wenigen, die nicht voll mit Werbung zu Eigennutzen sind, wie zum Beispiel die "Between the Seams" und CYOP Filme von Wofte, Sticky Baits Reflections und die ESP Filme mit Terry HearnLieblingsfilm: InterstellarLieblingserie: Sons of Anarchy, Stranger Things, Vikings, ShamelessLieblingsangelbuch: -Lieblingsbuch: -Coolstes Angelmagazin: -Gute Apps: Weather Pro, Regen Radar, MondEigene Publikationen: Bislang ausschließlich Instagram, gegen Ende des Jahres wird es von mir auch was auf dem Wofte YouTube Kanal zu sehen gebenEigene Projekte: Möglichst viel Zeit am Wasser zu verbringenWunschzielfisch: Gibt es keinen bestimmten, ich würde mich nicht als Zielfischangler beschreibenGewässer, das Du gerne beangeln möchtest: Ich würde gerne mal nach Bled und vielleicht irgendwann mal an den Cassien, wenn es mal ruhiger werden sollteGeilstes Gewässer, das Du bisher beangelt hast: Schwer zu sagen, alles hat seinen gewissen ReizAuto: VW TiguanLängste Session: Ich glaube 14 TageLieblingsessen: RindfleischLieblingsessen am Wasser: Fast ausschließlich Fast Food, die Dose Raviolo und der Kartoffel Snack von Pfanni stehen ganz oben auf meiner ListeMehr von Dir finden wir wo: Auf meinem Instagram Profil: Nils Crimecity

P.R. Baits Transporter 150.
Tackle-Transporter, Abhakmatte und Futterboot zugleich? P.R. Baits Transporter 150 – wir haben nachgehakt
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MAG 06.08.2020

Die Ausrüstung von uns Anglern wird immer professioneller, besser und vor allem mehr. Wer sein Tackle im Schlauchboot transportieren möchte kann jetzt aufatmen, denn P.R. Baits & Rods hat dafür eine praktikable Lösung gefunden. Das Transporter 150 ist Beiboot, Abhakmatte und viele mehr in einem. Was es kann und welche Vorteile P.R. Baits Inhaber Philipp Resch in diesem Boot sieht, erfahrt ihr im Nachgehakt-Interview: Carpzilla: Hi Philipp, wir freuen uns sehr, dich zum heutigen Nachgehakt-Interview begrüßen zu dürfen. Unseren Lesern bist du sicherlich durch dein umfangreiches und fängiges Futtersortiment bekannt. Doch neben Baits bietest du auch allerlei Tackle, unter anderem Schlauchboote, an. Erzähl doch mal, wie kamst du dazu als Boilieproduzent den Bootsmarkt zu erobern? Philipp: Die Idee mit den Booten ist im Team und letzten Endes auch im Freundeskreis im Jahr 2018 entstanden. Wir hatten einige Vorstellungen und auch Anforderungen an unsere Schlauchboote. Nun musste nur noch ein geeigneter Hersteller gefunden werden, der unsere Wünsche in die Praxis umsetzen konnte. Bis unsere heutigen – im Programm erhältlichen Boote „serienreif“ waren, vergingen einige Muster, die natürlich auch in der Praxis auf Herz und Nieren getestet wurden.Carpzilla: Mit deinen Booten stehst du für Zuverlässigkeit und Qualität. Das macht sich nicht zuletzt dadurch bemerkbar, dass sie regelmäßig ausverkauft sind. Was macht deine Schlauchboote so beliebt, wo siehst du Unterschiede im Vergleich mit anderen Herstellern? Philipp: Wie bei all unseren Produkten stehen wir zu 100% hinter dem, was wir tun. Dies spiegelt sich auch in unserem Firmenslogan „carpfishing is our passion“ wider. Eines unserer Highlights waren die Boote im Jahr 2019 – bis heute sind nun schon einige im In- und Ausland im Einsatz. Bis heute bekommen wir nur positives Feedback. Unser 210er sowie 320er Schlauchboot waren auch auf den letzten Messen sehr gefragt. Nicht zuletzt sind auch die doppelt verklebten Nähte ein hohes Qualitätsmerkmal bei uns, die sich natürlich positiv auf die Lebensdauer eines solchen Bootes auswirken! Extra robuste und breite Scheuerleisten auf der Unterseite unserer Boote schonen beim Anlegen an Steinpackungen, die teilweise mit scharfen Muscheln übersäht sind.Carpzilla: Bisher hattest du ausschließlich altbewährte Schlauchboote mit Sitzbank, Paddeln und fester Heckwand im Programm. Wie bist du darauf gekommen ein reines, komplett aufblasbares Transport-Boot zu entwickeln? Philipp: Der Transporter 150 ist eine Weiterentwicklung des bekannten Bundeswehr Kampfschwimmer Bootes, welches wir damals auch selbst oft im Einsatz hatten. Egal ob zum schnellen Füttern oder auch als Beiboot. Hier nutzen wir robuste und mittlerweile gängige Schlauchbootventile, mit dem man den Transporter schnell aufblasen kann und einsatzbereit ist. Erstmals zu bestaunen war unser Transporter dieses Jahr im Februar auf der Carp Expo in Berlin.Der Transporter 150 ist die ideale Ergänzung zu unserem 210er Boot. Diejenigen, denen ein 320er Boot zu Groß oder vielleicht auch zu schwer zum händeln ist, ist die neue Kombi die ideale Lösung! Immerhin kann man knappe 110kg Tackle auf den Transporter packen – wenn das nicht reicht? Wir nutzen nur einen aufgeklebten V-Kiel und keinen aufblasbaren V-Kiel. Dadurch liegt der Transporter sehr stabil auf dem Wasser und hält Kurs beim mooven mit Tackle.Ähnlich wie auf der Messe in Berlin, wurde unser Transporter in den letzten Wochen stark belächelt. Dennoch – wenn ich nun mittlerweile zurückblicke, wie viele Kunden den Transporter im Einsatz haben, kann das Produkt ja doch nicht so schlecht sein ...Carpzilla: Auf den ersten Blick macht das Transporter 150 einen sehr flexiblen Eindruck. Welche Einsetzungsmöglichkeiten bietet es dem Karpfenangler? Philipp: Der Transporter ist unser Multitalent, einsetzbar als Tackle-Transporter, als Abhakmatte oder auch zum Füttern.Carpzilla: In heimischen Gefilden werden viele Angler das Boot wohl auch zum Drillen oder Ruten ablegen nutzen. Habt ihr damit bereits Erfahrungen gemacht? Wie schlägt sich das Transporter Boot dabei? Philipp: Mit Stechpaddeln lässt sich problemlos eine Rute ablegen. Für eine schnelle Nacht kann man das natürlich machen. Hier empfehlen wir aber und bitten Euch ausdrücklich darum, eine Schwimmweste zu tragen! Man kann das machen – hierfür wurde es aber nicht unbedingt von uns entwickelt.Carpzilla: Wie steht es mit dem Einsatz als Abhakmatte. Was muss ich beachten, wenn ich das Boot für diesen Einsatzzweck nutzen möchte? Siehst du Vorteile gegenüber den Standard-Matten? Philipp: Der Fisch ich sicher durch die runden Tubes und den Luftboden geschützt. Dass der Fisch von der Matte rutscht und sich gegebenenfalls verletzt, kann somit auf keinen Fall passieren. Damit der Karpen im Transporter schön weich gebettet ist, blasen wir den Luftboden nicht zu 100% auf, so ist auch der Boden perfekt für den Fisch gepolstert und er sackt schön dort ein.Vielen Dank für das Interview, Philipp. Wir freuen uns, bald wieder von dir zu hören. Hier findet ihr die genannten Schlauchboote aus dem Hause P.R. Baits: https://www.pr-baits.de/produkt-kategorie/tackle/schlauchboote Unser Redaktions-Chef David Rosemeier hat das Transporter 150 im Unboxing mal genauer unter die Lupe genommen:

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