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Nur bis Ende Mai: Satte 15% Rabatt auf ALLES bei Gijbels Baits & Tackle!
Geheimwaffe gelbe Boilies? Maximumbaits Twister im Unboxing
Wissen was Unterwasser los ist! Carpotronics Unterwasserkameras im Überblick
Dieses Gewässer hat ihn gebrochen: Pierre-Michel Lehe im Interview über das Karpfenangeln an großen deutschen Stauseen
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22.05.2026

Schnäppchenjäger aufgepasst: Bei Gijbels Baits & Tackle kannst du noch bis zum 28.05. satte 15% mit unserem exklusiven Rabattcode sparen. Wer hinter dem Angebot steckt, erfährst du hier!...

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Geheimwaffe gelbe Boilies? Maximumbaits Twister im Unboxing
Geheimwaffe gelbe Boilies? Maximumbaits Twister im Unboxing
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20.05.2026

Karpfen lieben gelbe Köder! Egal ob Mais, gelbe Pop Ups oder Boilies - sie alle sind Köder, die schon seit Jahrzehnten erfolgreich beim Karpfenangeln eingesetzt werden. Warum das so ist und was der Twister Boilie von Maximumbaits damit zu tun hat, klären wir in diesem Video....

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Wissen was Unterwasser los ist! Carpotronics Unterwasserkameras im Überblick
Wissen was Unterwasser los ist! Carpotronics Unterwasserkameras im Überblick
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19.05.2026

Welche Unterwasserkamera ist die richtige für dich? Wie helfen dir Unterwasserkameras mehr Fische zu fangen? Und wie schafft es Carpotronics so hochqualitative Kameras zu bauen? Das erfährst du in dieser News....

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Dieses Gewässer hat ihn gebrochen: Pierre-Michel Lehe im Interview über das Karpfenangeln an großen deutschen Stauseen
Dieses Gewässer hat ihn gebrochen: Pierre-Michel Lehe im Interview über das Karpfenangeln an großen deutschen Stauseen
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12.05.2026

In der breiten Masse auf YouTube stechen neue Videos nur selten heraus. Anders ist es beim Dokumentarfilm mit Pierre-Michel Lehe und seiner Angelei an einem großen deutschen Stausee. Ein Video, das vor echter Passion und Liebe zum Karpfenangeln nur so strotzt. In diesem Interview mit Pier...

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Damals an diesem Tag

Luggage für den unauffälligen Angler
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News 30.05.2016

Camo-Design ist immer noch in aller Munde und beliebter denn je. Nach Bivvys, Liegen und Schlafsäcken wird bei Fox nun das Luggage-Programm im Camo-Design weiter ausgebaut. Eine Übersicht zu den Camo-Neuheiten von Fox:Camolite Bucket CarryallPerfekt für den mobilen Angler. In die Große Tasche passt ein Fox 16l Bucket für Baits, Mixe und Anderes. Darüber hinaus befindet sich an der Front ein großes Fach, passgenau für z.B. eine Large F-Box . Zwei kleine Taschen an den Seiten dienen für restliches Zubehör wie beispielsweise PVA, Polbrille und Co. Komplettiert wird das ganze durch die kleine Schleuder-Halterung. Alles kompakt in einer Tasche - kurzum: Carryall!Übrigens: Der Bucket Carryall ist auch in der 10l Größe erhältlich.Camolite Low Level CarryallKurz gesagt: hier bekommt ihr euer Tackle von A-Z unter. Ein großes Hauptfach für zum Beispiel Futter, zwei Seitentaschen für Kleinteile und ein großes Fach obendrauf, in dass eine Tacklebox passt - Was will man mehr?Camolite Low Level CoolbagEine wirklich praktische Tasche im Camodesign! Die große Hauptsektion kann is zwei Fächer untergliedert werden, genauso wie das darüber befindliche, kleinere Fach. Alles was kalt bleiben muss habt ihr somit geordnet und getrennt von einander in einer Tasche - Cool.Camolite RuckallDieser praktische Rucksack ist so gesehen ein echtes Carryall. Viele Fächer für viel Tackle. Konkret verfügt der Ruckall über zwei kleine Seitenfächer und auf der einen- und einem größerem Fach auf der anderen Seite. Das große Hauptfach bietet Stauraum für Kochutensilien, Wechselklamotten und Co.Außerdem könnt ihr beispielsweise einen FX Combo Chair an der Außenseite für den Transport an der Front befestigen. Schon bald gibt es weitere Luggage Produkte im Camodesign! Eine Übersicht bekommt ihr auch unter http://www.foxint.com/catalogues-sections-products.php?section=140&catalogue=1In den nächsten Tagen werden die neuen Camolite Produkte unter anderem bei folgenden Händlern eintrudeln:Angelzentrale Herrieden, EuroCarp, KL Angelsport - und für die Österreicher Carphunter & Co. ShopWer sich einige der vorgestellten Produkte mal filmisch ansehen will kann das in den nachfolgenden Clips von FOX International:Camolite Bucket Carryall: Camolite Low Level Carryall & Low Level Coolbag: Camolite Ruckall:

Fangen während andere noch aufbauen? Rapid Deploy Shelter von Nash!
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News 30.05.2016

Wer mal schnell für eine schnelle Nacht los will, hat in der Regel keine Lust, extra ein Zelt oder einen Schirm mitzuschleppen geschweige denn aufzubauen. Auch wenn es von einigen Herstellern vermeidlich leichte und „schnell“ aufzubauende Lösungen gibt, ist es am Ende des Tages meistens nicht mit schnell getan.Bei Nash Tackle hat man sich Gedanken gemacht und eine kompakte, leichte und super schnell aufzubauende Lösung entwickelt: das Nash Scope Black Ops Rapid Deploy Shelter!Keine Angst, in der Zeit, in der ihr den langen Namen aussprecht, wäre das Zelt schon aufgebaut! Denn durch seinen Pop-Up-Charakter springt das Zelt nämlich nach dem Lösen des Sicherheitsverschlusses einfach auf. Tension Bars rauf, Heringe rein und das Nachtquartier steht - wunderbar!Im Sinne der Scope Philosophie, die ihren Schwerpunkt darin sieht, wieder mehr Angler als Camper zu sein, wiegt das Teil grade mal 3Kg (!) und passt ganz locker zum Transport in die Liege. Die Wassersäule von 5000mm übersteht jeden normalen Regen, den ihr in einer Nacht abbekommen könnt und das dunkle Camo-Muster sieht nebenbei gesagt echt scharf aus!Alles weitere zum Leichtgewicht erfahrt ihr auf dem Blog des Nash-Team Germany/Austriahttps://nashteamgermanyaustria.com/2016/05/25/scope-black-rds-shelter-leichtigkeit-hat-einen-neuen-namen/Das Scope Black RDS Shelter könnt ihr zum Beispiel in Deutschland bei KL-Angelsport ergattern, in Österreich beim Carpcenter. Kostenpunkt: etwa 180 Euro.Hier findet ihr das "Ruck-Zuck-Zelt" auf der offiziellen Nash-Homepage:www.nashtackle.co.uk/products/view/scope-black-ops-rds-bivvy

Frankreich: Philip Jakobs Hartnäckigkeit am Dschungel-See wird belohnt!
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News 30.05.2016

Dass man beim Karpfenangeln manche Ziele nicht von heute auf morgen erreicht, ist bekannt. Doch so manches Vorhaben scheint auch nach mehreren Versuchen nicht einfacher zu werden. Philip Jakob, Teamangler bei SBS Baits meldete uns eine außergewöhnliche Geschichte zu einem außergewöhnlichen Fisch:„Viel Zeit und viel Geduld hat es gebraucht, doch am Ende wurde ich für meine Hartnäckigkeit belohnt. Über mein Zielgewässer, das ich bei einer meiner letzten Touren zufällig entdeckte, wusste ich rein gar nichts. Von Einheimischen erfuhren wir lediglich, dass das Gewässer aufgrund seiner schlechten Zugänglichkeit schon seit mehreren Jahren nicht mehr beangelt wurde. Auch uns machte der dichte Dschungel, der die Ufer säumt zu schaffen: An das Aufstellen von Zelten war nicht zu denken, schon der Weg zum Wasser kostete uns mehrere Stunden Arbeit mit der Machete.Nach 9 Nächten, die wir als Zwischenstopp während unserer Frankreichtouren am Dschungel-See einlegten, kam ich schließlich zum Erfolg. Auf einen kleinen Futterplatz, den ich mit M1 Premium Boilies präpariert hatte, kam schließlich der erlösende Biss.Der Drill gestaltete sich zwischen dichtem Holz und Kraut äußert nervenaufreibend. Der Fisch kämpfte wie ein Berserker. Der makellose, lang gebaute Spiegler nahm übrigens einen Schneemann aus M1 Boilie und Dark Fireflys Pop Up.“Wir gratulieren Philip zu diesem tollen Fisch. Stark, dass es da draußen immer noch junge Angler gibt, die das große Unbekannte mehr reizt als das Gewicht bekannter Fische.Hier geht es zu allen Beiträgen über Philip und SBS auf Carpzilla:http://www.carpzilla.de/search/node/jakob%20philipHier geht es zum Online-Shop auf der Website von SBS Baits:https://www.sbsbaits.com/de/onlineshop/

Ben Hettwer: Stetig und flexibel zu dicken Frühjahrskarpfen
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MAG 30.05.2016

In den vergangenen zwei Wochen konnte ich durch Flexibilität und vor allem Kontinuität einige gute Fische fangen. Nachdem ich das winterliche Frühjahr - von Januar bis Mitte April - gemeinsam mit einem Freund zwei verschiedene Plätze am See befischt hatte, sich aber nur bedingt konstante Erfolge einstellten, entschied ich mich meine Angelei mit der fortlaufenden Erwärmung der wenigen Flachwasserbereiche des Sees umzustellen.Dort wo sie immer sindWie ich aus meiner Erfahrung der vergangenen Frühjahre wusste, sollten sich die Fische zunächst zum Kräfte sammeln im Badestrand, dem größten Flachwassergebiet meines Hausgewässers zusammenfinden und anschließend zum Laichen in die überschwemmten Büsche zurückziehen. Diese befinden sich unmittelbar an den Enden des Badestrandes.30cm aufgepoppt!Mit den ersten warmen Tagen im Mai, begann ich also parallel zur Angelei auf unserem gemeinsamen Futterplatz, regelmäßig die angesprochenen Bereiche des Gewässers aufzusuchen und nach den Fischen Ausschau zu halten. Mein Plan war es, sobald die ersten Fische in den flachen Bereichen sichtbar waren, diese mit extrem hoch (20-30cm) auftreibenden Pop-Ups zu befischen.Plötzlich LaichzeitIn diesem Jahr sollte sich jedoch alles etwas kurzlebiger verhalten, denn ich sah die Fische eines Morgens zum ersten Mal im flachen Badestrand und am selben Nachmittag konnte ich den kompletten Bestand in den Büschen schon beim Laichen beobachten. Entgegen aller Vorurteile über laichende Karpfen, entschloss ich mich den Bereich mit dem Boot anzufahren und die Fische direkt in den Büschen zu befischen.Vom verankerten BootHierzu verankerte ich mich in ausreichendem Abstand zum Geschehen mit dem Boot und legte zwei Montagen in kleine Lücken zwischen dem Geäst ab. Da ich selten beide Ruten mit gleichen Taktiken fische, entschied ich mich einen 15cm aufgepoppten Köder in einem Flachwasserbereich und einen Tropicana Hard&Light-Hookbait, getoppt mit einem gelben Gummimaiskorn, an einer steil abfallenden Kante unter einem Busch abzulegen. Dazu wurde zusätzlich lediglich eine Handvoll Bodenköder beigefüttert.Mit einer Handvoll TropicanasMeine Hoffnung war, dass einige Fische schnell mit dem Laichen durch sein würden bzw. eventuell der ein oder andere große Fisch noch nicht damit begonnen hatte und sich die fruchtig duftenden und grellgelb leuchtenden Kugeln einverleiben würde. Die Nacht verlief sehr ruhig und ich hatte bereits damit begonnen, mein Nachtlager auf dem Boot zusammenzupacken als die Rute an der steilen Uferkante abschoss. Nach kurzer Zeit gelang es mir tatsächlich direkt einen der größten Fische des Sees ins Boot zu hieven.Direkt der Dickste im SeeIch hatte zwar insgeheim mit einem Biss gerechnet, doch dass ich direkt einen der Topfische des Gewässers fangen würde, hatte ich nicht erwartet. Erwähnt werden sollte an dieser Stelle, dass ich mir gerade für die Bootsangelei angewöhnt habe mit dicken, sehr gut sinkenden geflochtenen Schnüren zu fischen. Dies hat den Hintergrund, dass ich gerade an diesem Gewässer mein Boot immer im Freiwasser verankern und trotzdem relativ unauffällig, direkt auf die oftmals steilen Uferkanten zu angeln kann.Wichtig: schlaffe geflochtene SchnüreWürde ich meine Schnüre hierbei durchspannen, wäre ein enormer Scheuch-Effekt garantiert und somit meine Chancen auf einen Biss inmitten des Laichtreibens deutlich minimiert. Ich fische meistens lediglich Schlagschnur in doppelter Rutenlänge und ein Leadcore, damit der erste Meter um die Montage herum am Boden liegt. Lasse ich nun meine geflochtene Hauptschnur komplett schlaff absinken, sodass sie am Ende nur noch von der Rutenspitze nach unten hängt, schaffe ich es meine Falle zu tarnen und gleichzeitig den Biss bzw. andere Aktivitäten direkt mitzubekommen. Meine erste Wahl in Punkto geflochtene Schnur ist die neue SUBbraid von Korda. Beim Lead-Core setze ich auf das besonders weiche Soft Leadcore von Mika in 45lbs.Keine Dehnung – gute BissanzeigeGerade bei der Angelei vor Hindernissen ist eine feine Bissanzeige dies unerlässlich. Eine monofile Schnur würde einen Biss zu spät anzeigen. Dass ich geflochtene Schnüre in relativ hohen Durchmessern Stärken von über 0,30 mm Durchmesser fische hat den einfachen Grund, dass die komplett schlaffe Schnur natürlich immer an kleineren Hölzern oder ähnlichem Unrat am Grund hängen bleiben kann. Höhere Durchmesser gewährleisten einfach eine wesentlich höhere Abriebsfestigkeit.Zurück zur KontinuitätMit dem nächsten Wetterumschwung, der deutlich kühleres Wetter brachte, kehrte ich umgehend zurück auf meinen eigentlichen Futterplatz. Dieser lag auf einer Zugroute der Fische zwischen 3 und 5 Meter an einer seicht abfallenden Uferkante.Mein Ziel war es einerseits die ersten ausgelaichten Fische einen reichgedeckten Tisch anzubieten. Nun mussten meine Tropicanas zeigen was sie konnten. Ich fütterte eine reichliche Menge der leckeren Instant-Pillen und ließ den Spot für eine Nacht ruhen.Schlaflose Nacht ohne BissEinen Tag später machte ich mich auf ans Wasser und bereitete mich auf eine schlaflose Nacht vor, doch es kam anders: Morgens wachte ich mit der aufgehenden Sonne etwas verdutzt auf, ohne eine einzige Aktion gehabt zu haben. Ich begann zu zweifeln. War es vielleicht doch etwas zu viel Futter? Waren die Fische doch noch nicht wieder hungrig?23 Kilo sprechen für sich!Meine Zweifel wurden gegen 11 Uhr vormittags weggefegt, denn ich bekam wie aus dem nichts einen Lauf, der es abermals in sich hatte. Ein weiterer Topfisch des Sees lag nach hartem Kampf in den Maschen meines Keschers. Erst bei 23 Kilo pendelte sich der Zeiger der Waage ein: Yes!Zur Verwunderung musste ich feststellen, dass dieses Exemplar anders als der erste Dicke augenscheinlich noch nicht abgelaicht hatte oder sich innerhalb kürzester Zeit schon wieder eine ordentliche Wampe angefressen hatte. Volker kam zum Fotografieren, was sich als gar nicht einfach herausstellte, da ich währenddessen noch drei weitere Karpfen bis 18 kg und eine schöne Schleie fangen konnte. Die Tropicanas hatten ihre Wirkung also wieder nicht verfehlt – verrückt was mit diesen Ködern möglich ist!Eine Frage der Wassertiefe?Verwunderlich war allerdings, dass in ich hingegen meiner Erfahrungen an diesem See, keinen einzigen Biss in den Morgenstunden bekam, erst in den frühen Mittagsstunden begann der Tanz. Die anderen Karpfenangler am See hatten zu dieser Zeit schon längst zusammengepackt.Ein weiteres Phänomen konnte ich in der Bissverteilung erkennen. Zunächst vermutete ich alle Bisse nur auf die linke Rute zu bekommen, weil die Fische aus dieser Richtung kamen. Diese Theorie konnte ich in der nächsten Nacht aber eindrucksvoll widerlegen. Dieses Mal legte ich die rechte Rute von 5 auf 3m Wassertiefe um und prompt bekam ich auch auf diese meine Bisse. Somit war klar: Die Wassertiefe ist an diesem Gewässer im Frühjahr der ausschlaggebende Faktor für eine erfolgreiche Angelei und nicht, wie so oft vermutet, die Zugrichtung der Fische.Zurück zur Mobilität Um meinem Futterplatz wieder Ruhe zu gönnen, wechselte während der nächsten Angeltage wieder auf unterfütterte Angelplätze. Deutlich war zu erkennen, dass je länger ich den Futterplatz befischte, mehr und mehr die größeren Exemplare ausblieben und sich vor allem gefräßige Wildkarpfen auf dem Platz einstellten.Natürlich weiß man bei der Instant-angelei nie welcher Fisch beißt, aber eins wird immer wieder deutlich: Nur ganz selten fängt man so ausnahmelos kleine Exemplare. Wie sagt volker immer so schön: „Die Großen sind nicht umsonst so dick geworden.“Ein lehrreiches FrühjahrIm Verlauf dieses doch sehr launischen Frühjahres konnte ich erneut vieles Lernen, denn es hat sich wieder einmal gezeigt, dass man nie den Blick auf das Wesentliche verlieren sollte. Meines Erachtens nach ist es letztendlich egal, welches Rig auf dem Platz liegt, solange dieser mit Bedacht ausgewählt wurde und die Fische nicht weit sein können. Gerade das aktive Angeln vom Boot eröffnet hierbei völlig neue Möglichkeiten. Man kann einfach mitten in Holding Areas ankern und für 2-3 Stunden fischen, um kurze Zeit später, ohne großen Aufwand eine andere Stelle anzufahren. Ich hoffe ich konnte euch mit meinen Zeilen anregen, etwas mehr zu experimentieren, denn oft liegt der Erfolg viel näher als man denkt…Ben Hettwer

Review: Der Deeper Chirp+ 2
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Joker Line: Monofile Schnüre MADE IN GERMANY
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News 31.05.2014

Eine Schnur hergestellt in Deutschland - gibt es das überhaupt noch? Ja das gibt es, nämlich neu im Programm von Joker Tackle & Baits! In den letzten Wochen hat uns Maurice Kaulbach, Inhaber der Firma, die monofilen Hauptschnüre „Joker Line“ und „Joker Schlagschnur“ zukommen lassen. Nach den ersten Praxistests möchten wir euch diese heute heute etwas näher vorstellen.Bei den Joker Schnüren handelt es sich um monofile Angelschnüre, die speziell für die Praxisanforderungen von uns Karpfenanglern in Deutschland hergestellt werden. Und das unter Verwendung von Rohstoffen, die auch ausschließlich aus Deutschland stammen! Joker Tackle möchte sich damit auch beim Schnurprogramm mit sehr guter Qualität zum fairen Preis einen Vorsprung gegenüber Produkten aus Fernost verschaffen. Besondern Wert wird auf die Genauigkeit bei der Angabe des Schnurdurchmessers gelegt. Die Angabe auf der Spule stimmt mit dem tatsächlichen Schnurdurchmesser fast zu 100% überein. Die Toleranz liegt gerade einmal bei 0,01 mm. Diese Angaben werden durch regelmäßige Messprotokolle des Herstellers sichergestellt.Das Hauptaugenmerk bei der Entwicklung der Joker Schnüre lag auf der Abriebsfestigkeit. Eine hohe Belastbarkeit ist die wichtigste Anforderung an eine Schnur zum Karpfenangeln - weit wichtiger als die oft utopisch hoch angegebenen Tragkraftwerte. Die extreme Strapazierfähigkeit wird bei der Herstellung durch eine hohe Verstreckung erreicht. Ein weiterer dicker Pluspunkt der Schnur ist die hohe UV Beständigkeit. Gerade beim Karpfenangeln sind Schnüre viel mehr Sonnenstunden ausgesetzt als bei anderen Angelarten.Auch die braune Farbe der Schnur ist bewusst gewählt. Sie passt sich am Gewässerboden auch bei sehr klaren Wasser gut dem Untergrund an. Dass die Schnur auch schnell zum Grund gelangt, dafür sorgen gute Sinkeigenschaften. Trotz ihrer Abriebsfestigkeit ist die Schnur überraschend geschmeidig und lässt sich dadurch selbst bei hohen Durchmessern weit und präzise werfen und hervorragend knoten.Übersicht Schnurdurchmesser / Tragkraft / Spulengrößen / Preis:Joker Line: Schnurdurchmesser: 0,35 mm / 9,8 Kilo Tragkraft / 1000 Meter / 18,95 EuroJoker Line: Schnurdurchmesser: 0,40 mm / 12,5 Kilo Tragkraft / 1000 Meter / 18,95 EuroJoker Schlagschnur: Schnurdurchmesser: 0,50 mm / 13,3 Kilo Tragkraft / 150 Meter / 8,50 EuroJoker Schlagschnur: Schnurdurchmesser: 0,60 mm / 18,2 Kilo Tragkraft / 150 Meter / 8,50 EuroProdukteigenschaften:unauffällige braune Farbehohe Knotfestigkeithohe TragkraftAngegebener Schurdurchmesser auf 0,01 mm genau!Sehr gute KnoteigenschaftenHergestellt in DeutschlandHerstellungsrohstoffe stammen aus DeutschlandUV-BeständigGute SinkeigenschaftenHier geht es zum Schnurprogramm im Online Shop von Joker Tackle & Baits:http://www.jokerbaits-shop.de/joker-tackle/joker-line-schnur

Keep the Spirit XXXII: Frei wie der Wind
320
MAG 31.05.2015

Keep the Spirit ist unsere Sicht auf das, was uns bewegt: Karpfenangeln. Eine Serie in wenigen Bildern. Fotos, die brandaktuell unsere Welt am Wasser erfassen. Aufnahmen von Bedeutung – geknüpft an besondere Erlebnisse.Uns treibt eine Leidenschaft ans Wasser, vom ersten Moment an, den wir uns in Erinnerung rufen können – nicht der Druck eines Sponsors, die Suche nach Anerkennung oder pure Langeweile. Wir messen die Bedeutung eines Fisches nicht an der Ziffer einer Waage oder der Anzahl der Likes nach einem Facebook-Post.Wir angeln nicht, weil es uns das Gefühl gibt, etwas zu bedeuten. Wir angeln, weil uns das Angeln etwas bedeutet. Weil das Leben am Wasser unser Leben ist. Daran wollen wir Euch teilhaben lassen! Und das zu vermitteln, ist uns ein Anliegen. Die Seele des Angelns liegt nicht darin, sich zu profilieren. Wer den Neid besiegt, zuerst das Wesentliche und dann die Waage erblickt, findet ein Glück, das ihm keine Ziffer geben kann.Herzlich Willkommen zur 1. Ausgabe von "Keep the Spirit" für das Jahr 2015 und zur 32. überhaupt. Später als geplant startet KTS in die neue Saison. Was nicht darin liegt. dass wir nicht am Wasser waren. Dennoch, das  Angeln satnd häufig nicht an erster Stelle. Denn jedes neues Jahr bringt auch neue Herausforderungen mit sich - sowohl in der Freizeit, aber vor allem beruflich und privat!Nach einem kühlen, von den Fängen recht verhaltenen Frühjar, scheint die Saison jetzt so richtig anzulaufen. Aus allen Teilen Deutschlands erreichen uns spektakuläre Fangmeldungen. Auch wir konnten das ein oder andere Goldstück in unseren Armen wiegen.Derzeit betreiben wir unsere Angelei alles andere als starr. Wir verbringen unsere Zeit je nach Gelegenheit an den unterschiedlichsten Orten. Ob morgens vorm Büro beim Stalken, nach Feierabend am betonierten Kanalufer, übers verlängerte Wochenende in Frankreich oder im Urlaub am "Jurassic Lake" auf La Gomera: ganz egal - Hautpsache Angeln. Frei wie der Wind ist das Motto! Dabei spielt es keine Rolle, ob der Karpfen im Kescher ein alter Riese oder ein junger Kämpfer ist - Hauptsache es zuppelt!In den nächsten Wochen wird sich auf und rund um Carpzilla wieder einiges bewegen. Verraten können wir bereits, dass euch eine neue Rubrik erwartet, in der euch Volker direkt mit ans Wasser nimmt. Abseits des Wassers werden wir unseren Partnern einen Besuch abstatten und hinter die Kulissen schauen - seid gespannt! Alles dazu und noch viel mehr erfahrt ihr in Kürze im neuen Editorial.Bis es soweit ist, bietet euch KTS 32 wieder aktuelle und exklusive Bilder vom Wasser.Auf den neuen Sommer, auf die Freiheit am Wasser!Karpfenangeln bedeutet... (weiter geht es auf den Bildunterschriften) 

Keep the Spirit XXVIII - der Sommer kommt
352
MAG 31.05.2014

Keep the Spirit ist unsere Sicht auf das, was uns bewegt: Karpfenangeln. Eine Serie in wenigen Bildern. Fotos, die brandaktuell unsere Welt am Wasser erfassen. Aufnahmen von Bedeutung – geknüpft an besondere Erlebnisse. Uns treibt eine Leidenschaft ans Wasser, vom ersten Moment an, den wir uns in Erinnerung rufen können – nicht der Druck eines Sponsors, die Suche nach Anerkennung oder pure Langeweile. Wir messen die Bedeutung eines Fisches nicht an der Ziffer einer Waage oder der Anzahl der Likes nach einem Facebook-Post. Wir angeln nicht, weil es uns das Gefühl gibt, etwas zu bedeuten. Wir angeln, weil uns das Angeln etwas bedeutet. Weil das Leben am Wasser unser Leben ist. Und daran wollen wir Euch teilhaben lassen! Und das zu vermitteln, ist uns ein Anliegen. Die Seele des Angelns liegt nicht darin, sich zu profilieren. Wer den Neid besiegt, zuerst das Wesentliche und dann die Waage erblickt, findet ein Glück, das ihm keine Ziffer geben kann.Der Mai ist vorüber. Mit dem Juni kommt der Sommer und das Laichgeschäft. An manchen Gewässern ist es zur Zeit in vollem Gange, an manchen bereits vorüber… Obwohl die Bedingungen nicht die günstigsten sind, zog es über das Himmelfahrtswochenende wieder viele Karpfenangler ans Wasser, zu viele? Vielerorts werden die Gewässer derzeit immer voller, dazu gesellen sich mit dem Ende der Frühjahrsschonzeit auch Raubfischangler und immer mehr Sonnenanbeter. Gerade jetzt sollte man sich bedeckt halten und Konflikte meiden. Aufeinander Rücksicht zu nehmen und die eigenen Interessen hinten an zu stellen, macht sich immer bezahlt – über die Feiertage erst recht!Auch aus diesen Gründen haben es die Zillas etwas ruhiger angehen lassen. Nichts desto trotz gibt es wieder aktuelle Bilder vom Wasser, denn den ein oder anderen kurzen Ausflug ans Wasser ließen auch sie sich nicht nehmen...An unseren Eindrücken wollen wir euch teilhaben lassen. Alle Bilder aus Ausgabe XXVIII (28) sind wieder aktuell vom Wasser und in den letzten Tagen entstanden. Und das ist passiert:Karpfenangeln bedeutet... (weiter geht es auf den Bildunterschriften)  

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