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Fische mit KI erkennen? Deeper CHIRP+ 4 im Test!
50 Karpfen über 20kg und mindestens 10 Fuffis: Krasse Großfischentwicklung am Steineweiler Weiher!
Frühjahrsangeln am großen Baggersee - neues LiverunTV Video online!
Carpzilla 10.000€ Gewinnspiel - jetzt teilnehmen!
Fische mit KI erkennen? Deeper CHIRP+ 4 im Test!
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06.05.2026

Er soll das Erkennen von Fischen dank KI-Unterstützung so einfach und fortschrittlich wie nie zuvor machen, zeigt in 3D-Vegetationskarten an wo sich Kraut befindet oder die Fische stehen und kommt jetzt im stylischen Camo-Design: Das neue Deeper CHIRP+ 4 Sonar. Wir testen die Funktionen....

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50 Karpfen über 20kg und mindestens 10 Fuffis: Krasse Großfischentwicklung am Steineweiler Weiher!
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05.05.2026

Der Steineweiler Weiher der Angelzentrale Herrieden ist längst kein Geheimtipp mehr. Das Gewässer entwickelt sich durch cleveren Besatz zu einem echten Großfischgewässer und beherbergt rund 50 Karpfen mit über 20kg. Jetzt sind die letzten freien Termine für diese Saison bekannt!...

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Frühjahrsangeln am großen Baggersee - neues LiverunTV Video online!
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29.04.2026

Im neuen LiverunTV-YouTube-Video sind Fabi und Tim Mitte April an einem großen Baggersee unterwegs. Trotz eines Temperatursturzes können die beiden zwei richtig schöne Fische vor die Kamera bringen. Schau unbedingt rein....

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Carpzilla 10.000€ Gewinnspiel - jetzt teilnehmen!
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24.04.2026

Wir verlosen Preise im Wert von 10.000€! Sage und schreibe 25 Gewinner dürfen sich auf feinstes Tackle, fette Bait-Bundles, einen Angelurlaub in Frankreich und weitere krasse Preise freuen, die jedes Karpfenanglerherz höher schlagen lassen. Wie du am Gewinnspiel teilnehmen kannst, erf...

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News

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Carp
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Jahres Einstieg
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Vollmond
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Schöner kleiner Spiegler in ner schnellen Nacht gefangen
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Mein PB
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Freude pur :-)
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21,8 kg - Das Highlight unserer Session
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Mein erster Graser
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PB Schuppi
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Futterplatzangeln im Herbst
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Parco del Brenta
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Laguna Blu - Italien
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Fluss-Vlog 11 - Wenig Zeit viel Fisch - Schnell Karpfen im Fluss fangen - Karpfenangeln im Sommer
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Vereinsgewässer Morgens Anfang Mai
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Fluss-Vlog 9 (1/2) der wohl beste Platz im Fluss - Futterplatz im Fluss - Karpfenangeln im Frühling
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First Session 2023
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VTB11/2022 Angeln im Krautsee
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Winterangeln
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Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
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Damals an diesem Tag

Während viele blanken: Baitlounge Jungs fangen vom Boot über 50 Karpfen!
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Carpsounder XRS Bissanzeiger
Carpsounder ROC XRS – die Evolution im Porträt
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News 08.05.2019

Das deutsche Traditionsunternehmen Carpsounder aus Braunfels, hat sich mit robuster und zuverlässiger Bissanzeiger-Technik einen echten Namen in der Karpfenszene erarbeitet. Der ROC XRS Funkbissanzeiger stellt das absolute Highlight der Bissanzeiger Range dar, 2017 wurde ihm ein komplettes Facelift unterzogen. Wir stellen euch das aktuelle Modell genauer vor…Individuelle Einstellmöglichkeiten, über das moderne, Mikroprozessor gesteuerte Bediensystem, zeichnen den ROC XRS aus. Im wasserdichten Gehäuse sind drei Druckknöpfe integriert, mit denen die verschiedenen Funktionen des Bissanzeigers gesteuert werden können. Egal ob Lautstärke, Tonhöhe, Sensibilität, LED-Farbe oder Nachtlicht, der XRS vereint alle wichtigen Funktionen, die ein Bissanzeiger besitzen muss.Laufrad-BissanzeigetechnikIm ROC XRS befindet sich das Carpsounder typische Magnetrad, das selbst bei minimalen Schnurbewegungen eine sensible Bissanzeige gewährleistet. Die Sensibilität könnt ihr dabei wahlweise auf eure Angelsituation anpassen. Der Bissanzeiger unterscheidet zwischen Run und Fallbiss, nicht nur durch den Ton, sondern auch optisch durch die sogenannte Lichtlaufleiste.ROC LichtlaufleisteEin normaler Run wird beim XRS mit einem Durchlaufen der sechs LEDs von unten nach oben angezeigt. Ein Fallbiss in die entgegengesetzte Richtung. Dank dieser Funktion kann der Angler den Bissverlauf auch bei Stummschaltung der Bissanzeiger genauestens Mitverfolgen.Robustes GehäuseDas Gehäuse des XRS besteht aus absolut robustem glasfaserverstärktem Kunststoff und ist zu 100% Wasserdicht. Besonders auffällig sind die beiden verstellbaren Windohren, die sich auf den jeweiligen Rutenblank anpassen lassen. Die Windohren verhindern beim Biss, dass die Rute vom Bissanzeiger gezogen wird und machen den Einsatz von Snagg Ears dadurch überflüssig.Was ist neu?Im Jahr 2017 wurde der XRS einem Update von Carpsounder unterzogen. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, denn neben neuen LED-Farben und einem verbesserten Ton, besitzt der XRS auch einen Diebstahlschutz. Das verbesserte Funksystem ermöglicht nun eine Reichweite zwischen Bissanzeiger und Receiver von über 300 Meter. Carpsounder gibt zusätzlich auf alle Bissanzeiger eine Herstellergarantie von drei Jahren. Sollte dem Bissanzeiger nach Ablauf der Garantie dennoch etwas zustoßen, kann er bei Carpsounder kostengünstig repariert werden – vorbildlich!Der vorgestellte XRS ist zusätzlich in den Farben „Neon Black“ und „Streetfishing“ erhältlich. Der einzelne Bissanzeiger schlägt im Carpsounder Onlineshop mit 137,50€ zu Buche. Das 2+1 Set kostet 412,50€.Hier gehts zum Carpsounder XRS:https://www.carp-sounder.de/shop/bissanzeiger/roc-xrs/Weiter Informationen zur Firma Carpsounder sowie alle weiteren Produkte, findet ihr auf der Website:https://www.carp-sounder.deÜbrigens: Carpzilla hatte den XRS im Jahr 2014 bereits im Härtetest, zum ausführlichen Test gehts hier entlang:https://www.carpzilla.de/mag/haertetest/carpsounder-roc-xrs-funk-system-haertetest-ueber-600-tage-5248.htmlEine ausführliche Vorführung des XRS‘ in bewegten Bildern, könnt ihr euch hier reinziehen:

Jan Ulak wirft weiter als der Rest
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DAM Rollenvorstellung auf Carpzilla
DAM Quick Rollen: zuverlässige Technik und schickes Design für um die 100€
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News 08.05.2019

Die deutsche Angelgeräte Manufaktur, kurz DAM, steht seit Jahrzehnten für zuverlässiges und durchdachtes Tackle. Mit den Quick Big-Pit-Rollen bringt DAM robuste Rollen zu einem angemessen Preis für uns Karpfenangler auf den Markt – wir stellen euch heute drei ausgewählte Rollenmodelle genauer vor:QUICK SLS DLX 970 FDDie Quick SLS DLX 970 FD ist das neue Flaggschiff im Bereich der Karpfenrollen im Hause DAM. Das Kürzel DLX steht für Deluxe und das trifft auf diese Rolle in optischer sowie technischer Hinsicht definitiv zu. Nach außen hin besticht die SLS DLX durch eine schlichte, matt schwarze Lackierung in Verbindung mit einem edlen Kurbelknauf aus Holz. Ebenso bleiben auf technischer Ebene keine Wünsche offen. Im Herzen der Rolle steckt ein Wormshaft-Antriebssystem, das die stabile Edelstahlachse antreibt. Die eingebaute Ultra Slow Oscillation (Übersetzung 4.3:1) verlegt die Schnur extrem sauber und sorgt somit für einige extra Meter an Wurfweite. Durch die Schnurfassung von 400 Meter/ 0.35er Mono ist auch das Distanzangeln kein Problem. Die Quick SLS kostet aktuell circa 115€.Weitere Eigenschaften:Rollenkörper aus hoch schlagfestem ABS GraphitSpule aus hochwertigem AluminiumAnti-Twist SchnurlaufröllchenQUICK COSTA SURF 10000 FDFür beeindruckende Wurfweiten wurde die Costa Surf entwickelt. Der wichtigste Bestandteil der Rolle ist sicherlich die flache Spule, welche die Reibung im Wurf so gut es geht minimiert. Das fein arbeitende Wormshaft Oscillcating System verlegt auch dünne geflochtene Schnüre präzise. Das Gesamtbild der Coast Surf rundet die hohe Übersetzung von 4,3:1 ab, denn dadurch kann pro Kurbelumdrehung 103cm Schnur eingeholt werden! Preislich schlägt die Costa Surf mit circa 100€ zu Buche.Weitere Eigenschaften:7 versiegelte Edelstahl KugellagerAluminiumspuleMicro-feine FrontbremseEdelstahl HauptachseSchnurfassung: 300m/0,30mmQUICK MAD 7000 FSDie Quick MAD ist das Ergebnis einer erfolgreichen Kombination der Traditionsmarke Quick mit der jungen und innovativen Karpfenmarke MAD. Bereits Anfang der 90er Jahre präsentierte DAM die erste Camou-Rolle in Tarnfarbe. Dieses Design hat sich bis heute etabliert und sticht sofort ins Auge. Die Quick Mad symbolisiert die konsequente Fortführung und Weiterentwicklung der Camou-Rollen-Range. Die Rolle besticht mit präziser und zuverlässiger Technik sowie einem ausgereiften Freilauf-Mechanismus. Die Quick MAD kostet aktuell im Realtree-Design circa 120€.Weitere Eigenschaften:9 EdelstahlkugellagerGehäuse und Rotor aus hochfestem ABS-Graphit-MaterialWormshaft-HubsystemEdelstahlachseWasserdichte Multi-Disc FrontbremseMetallspuleWeitere Informationen zum DAM Quick Rollensortiment findet ihr unter folgendem Link:http://mad-fishing.de/produkt-kategorie/reels/MAD heißt das Karpfenprogramm von DAM, alle dazugehörigen Produkte könnt ihr euch hier anschauen:http://mad-fishing.de/

Chris Jahrbacher: Das Meer im Atlas - Teil 1
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MAG 08.05.2015

Es ist schon einige Zeit her als mir Freunde zum ersten Mal von einem riesigen Stausee im Norden Afrikas erzählten. Makellose Schuppis, wunderschön gezeichnete Zeiler und eine Landschaft, die so einzigartig schön ist, dass allein sie es wert wäre, die weite Reise nach Marokko auf sich zu nehmen. Schnell wurde ich neugierig, doch es dauerte noch einige Zeit, bis ich mich entschloss dem Meer im Atlasgebirge einen Besuch abzustatten.Die Reise beginntIm Februar 2015 war es soweit. Zu fünft begaben wir uns auf den Weg nach München, wo unser Flieger um 15.30 nach Casablanca abhob. Wir, das sind Ronald Matky, Marek Kania, Markus Rosenberger, Markus Weiser und ich. Ronald und Marek waren ein Jahr zuvor schon am See, was die Organisation der Reise natürlich erleichterte. Nach verkraftbaren 3,5 Stunden Flugzeit und einer Stunde Zeitverschiebung landeten wir schließlich in Casablanca, wo "Nahym" der Häuptling der Mitarbeiter von Marocco Carpfishing und ein Fahrer im Ankunftsterminal warteten. Nach kurzer Begrüßung teilten wir unser Tackle auf einen Geländewagen und einen kleinen Pkw auf. Die letzte Etappe der Anreise führte uns in die Berge des Atlasgebirges- zum Stausee " Bin el Quidane".No Fish!Der Versuch unserem Fahrer einige Infos abzuknüpfen, scheiterte an unserem schlechten Französisch und an seinem nicht vorhandenen Englisch. Außer ein schlichtes "No Fish" war aus ihm, während der immerhin 4 stündigen Fahrt über Berg und Tal nichts herauszukriegen. Unsere Augen wurden groß, verdutzt schauten wir uns an... Nach tausenden Kilometern der Anreise, wollten wir sowas natürlich nicht hören. Die Fahrt selbst war sehr abenteuerlich, denn unsere Fahrer waren mehr als schmerzbefreit, wenn es um waghalsige Überholmanöver auf Straßen ging, die eher schlechten Feldwegen glichen.Auch die Unterkunft, in der wir gegen 01:00 Uhr in der Nacht ankamen, war im Vergleich zu westlichen Verhältnissen grenzwertig. Alle zogen es vor, lieber in ihrem eigenen Schlafsack zu nächtigten.Nur wenige Stunden später, in den frühen Morgenstunden ging die Reise weiter. Recht übermüdet verluden wir nun unsere gesamte Ausrüstung in Nahyms Jeep. Anschließend kletterten noch wir selbst in das bereits völlig überladene Auto. Von nun an ging es mit einem Auto weiter zum Base-Camp am See.Zwei Teams und 3600 Hektar WasserflächeWir hatten es geschafft und standen endlich an den Ufern dieses gewaltigen Gewässers, das zu dieser Zeit eine Wasserfläche von 3600 Hektar hatte. Zu unserer Verwunderung rollten die Fische direkt in der großen Bucht vor uns nahe des Platzes "Aghenbou".Nahym meinte, dass die Karpfen dort schon seit Tagen sprangen und legte uns nahe in diesem Abschnitt, der schon eine beachtliche Größe von mehreren hundert Hektar hatte, fürs erste unser Glück zu versuchen.Wir entschieden uns für eine große Insel, einige hundert Meter vom Basecamp entfernt. Sie sollte für drei von uns die erste Anlaufadresse werden. Ein schöner Platz, von dem man einen großen Bereich abdecken konnte. Ronny und Marek platzierten sich auf "Stephans Corner", einem Platz, den sie schon im Vorjahr erfolgreich befischt hatten. Wir saßen also ungefähr 1ooo Meter Luftlinie auseinander und hielten über mitgebrachte Funkgeräte Kontakt.Schokolade statt MotorkraftDie Ausrüstung vor Ort ist zwar kein High-End-Tackle aber fast durchweg brauchbar. Mit den kleinen 2,30m Schlauchbooten, Motoren und Echoloten hatten wir aber leider unsere Probleme. Die Boote verloren permanent Luft und ein Echo funktionierte nicht richtig. Die Motoren mit 30 lbs Schubkraft waren komplett unterdimensioniert und die Batterien bis ans Limit totgefahren. Für mich war das Thema durch. Ich sparte mir die extra Kohle für Antrieb und Versorgung und investierte lieber in reichlich marokkanische Schokolade.Der Platz auf dem wir aufbauten und angelten, lag gut geschützt vor dem offenen Wasser und war nur aufgrund des noch niedrigen Wasserstandes zu befischen, bei höherem Pegel stand er unter Wasser und stellte ein bestimmt fängiges Plateau dar.Surreale Umgebung Die Kulisse, die uns umgab war surreal: Auf den Bergen lag noch reichlich Schnee und wir angelten in kurzen Hosen bei 28 Grad Außentemperatur. Ein totaler Kontrast zu unseren mitteleuropäischen Wetterverhältnissen aber sicherlich auch ein Grund, warum wir uns entschieden hatten, im Februar nach Marokko zu reisen. Das Wasser in dieser Bucht war mit 13,5 Grad im Verhältnis zur Luft sehr kalt, was sicherlich auf die Schneeschmelze und die kalten Nächte zurückzuführen war. Im Laufe des ersten Tages kam ein starker Wind von Norden auf, der die gefühlte Temperatur gleich drastisch senkte und das Hinausrudern mit dem undichten Schlauchboot erheblich erschwerte.Die Fische machten den ganzen Tag in unterschiedlichen Intervallen durch Springen und Buckeln auf sich aufmerksam. Markus fing schließlich an seiner rechten Montage gegen 22:00 den ersten Fisch dieser Session. Kein Riese aber ein guter Anfang, der die Stimmung sichtlich in Gang brachte. In den nächsten Stunden feierten wir mit einer guten Flasche Whiskey den ersten "Afrikaner" und natürlich unsere erste Nacht an diesem fantastischen Gewässer - nichts ahnend, dass es das für die nächsten Tage mit den Karpfen gewesen sein sollte.Reichlich Fisch aber kein BissNoch leicht betäubt vom Vorabend zog es mich schon ziemlich früh am Morgen aus dem Bivvy. Bei einer guten Tasse marokkanischem Kaffee genoss die ruhige Morgenstimmung am See in vollen Zügen.Die ersten Tage und Nächte vergingen, wir erkundeten die nähere Umgebung und vertrieben uns die Zeit mit Rigs binden, Mais kochen und Haken schärfen.Abends klatschte es stets im Minutentakt und ich war mir ziemlich sicher, dass einer unserer Bissanzeiger laut aufheulen würde. Ich positionierte meine Liege vor den Ruten, ließ die Schnüre komplett durchhängen und starrte eine Ewigkeit auf die ruhige Wasseroberfläche, die immer nur dann in Bewegung kam, wenn sich wieder einer der wuchtigen Wasserbewohner zeigte. Doch trotz bester Anzeichen blieb es ruhig.Time to moveBeim Frühstück kamen uns dann die ersten Zweifel: Aussitzen ist nicht unser Ding und nach einigem hin und her entschieden wir, dass zwei von uns sich aufmachen sollten, um andere interessante Bereiche ausfindig zu machen. Eine Person sollte auf der Insel bleiben, falls die Fische doch noch zu fressen beginnen würden.Es wurde nicht lange gefackelt, wir gaben den anderen beiden unseren Plan per Funk durch. Früh am nächsten Morgen standen die Jungs vom Camp auf der Matte, um uns abzuholen. Auf dem Weg in den nördlichen Teil des Sees machten wir einen kurzen Abstecher zu einem jungen Franzosen, der gut Deutsch sprach. Er saß schon seit 11 Nächten auf der Insel "Gerard" und erzählte uns, dass er keinen einzigen Fischkontakt hatte. Wirklich schade für ihn und unvorstellbar für uns alle, da die Fische laut seinen Aussagen auch hier ständig rollten…Die SchatzkarteWir verabschiedeten uns und die weitere Fahrt warf in mir etliche Fragen auf, die unser einheimischer Führer nach besten Wissen zu beantworten versuchte. Die Möglichkeiten sind einfach unendlich und ich glaube ein Anglerleben reicht nicht aus, um dieses Gewässer vollständig zu studieren. Nahym zeigte uns eine große ausgedruckte Karte, die bei sehr niedrigem Wasserstand aufgezeichnet wurde. Mit gelben Pins waren etliche Plätze auf der Karte markiert und da wir die einzigen Angler außer dem Franzosen am See waren, hatten wir freie Platzwahl…Schon Morgen erwartet Teil 2 von Chris Jahrbachers Story. Dann geht es ins eingemachte. Chris erzählt auf spannende Art und Weise, wie sie begannen auf ihren Instinkt zu hören und den Weg zum Erfolg fanden. Es kommt dick!Übrigens: Reisen an den Bin el Quidane sind über den Reiseveranstalter The Carp Specialist buchbar.  

Naturebaits: vom Frühling, dem Balaton und richtig dicken Ottern
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Eddy Sterckx Range: Katalog 2017 mit vielen Neuheiten online
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News 08.05.2017

Eigene Bait-Rage, coole Klamotten und neue DVD - bei Großfisch Angler Eddy Sterckx scheint es zu laufen! Nun gibt es für 2017 den neuen Katalog, mit allen neuen wie Bestseller-Produkten im Überblick. Hier erfahrt ihr, was euch erwartet:Nachdem Eddy Sterckx im letzten Jahr um einige Produkten erweitert hat, geht es in dieser Saison nahtlos so weiter: Neben seiner aktuellen Bait- und Klamotten-Rage und der DVD „Playing with magic - The secret key“ finden sich im Katalog weitere Highlights, wie die Coated Hookbaits oder die Fish Feed Trigger Bait Booster, die ihr beide auf Seite 20 findet.Eine weitere Neuheit: Ab 100 Kilo Boilie-Bestellung könnt ihr eure Köder nach eigenen Wünschen zusammenstellen. Wie das geht lest ihr im Katalog auf Seite 14.Neben den Produkten von Eddy gibt es außerdem Tipps zum Futter und Gewässertipps für Belgien und Frankreich! Aber schaut am besten selbst rein und stöbert durch den Eddy Steckx Katalog 2017 unter:https://drive.google.com/file/d/0BzAPuWR6C5BueWdVeEcySlZmT1E/viewEddy Sterckx Produkte sind in Deutschland übrigens bei folgenden Verteilern erhältlich:Jochen SchreckFriedenstr. 397497 DingolshausenTel.: 09382/310870Mail: Jochen.schreck1@gmail.comMarcel GeritzenAm Holländer See 4847608 GeldernMobil: 0157/86059784Mail: Marcel.geritzen@web.deTimo FlickHahnenstrasse 666292 RiegelsbergMobil: 0160/94466378Mail: bms-flick@t-online.deAllgäu-Baits GbRAlbris 988260 Argenbühl  Mobil: 0151/21249892Mail: shop@allgaeu-baits.comCarsten NilgesOberstraße 3156332 HatzenportMobil: 0151/12777700Email: anfrage@eddysterckx-baits.deTom-Louis FalkenbergKönigsbrücker Landstraße 8601109 Dresden​Mobil: 0176-72368311 

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