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Von Nash zu Korda: Marc Voosen jetzt im Duo mit Christopher Paschmanns
Über 300 Deals und 10% Extra-Rabatt: Online-Mega-Messe der Angelzentrale Herrieden
MÖRNER CHAPTERS #15: Giganten der französischen Alpen
Nie wieder schleppen: Die neuen Carp Porter Power Barrows im Überblick
Von Nash zu Korda: Marc Voosen jetzt im Duo mit Christopher Paschmanns
Von Nash zu Korda: Marc Voosen jetzt im Duo mit Christopher Paschmanns
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09.03.2026

Die Gerüchteküche brodelte schon lange – jetzt ist es offiziell: Marc Voosen hat Nash verlassen und ist seit März für Korda tätig. Alle Hintergründe dazu und seine neue Perspektive erfährst du hier....

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Über 300 Deals und 10% Extra-Rabatt: Online-Mega-Messe der Angelzentrale Herrieden
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04.03.2026

Über 300 Tackle-Deals, 10% Rabatt auf deinen Wunsch-Warenkorb und fette Prozente auf Futter - all das hält aktuell die Onlinemesse der Angelzentrale Herrieden bereit. Nach der großen Hausmesse vergangenes Wochenende läuft das Rabatt-Spektakel nun online weiter....

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MÖRNER CHAPTERS #15: Giganten der französischen Alpen
MÖRNER CHAPTERS #15: Giganten der französischen Alpen
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01.03.2026

Alpenpanorama, türkisblaues Wasser und dicke Schuppis - diese Folge von Mörner Chapters hat es in sich! Auf seinem Roadtrip von Portugal nach Deutschland macht Mark Dörner in den französischen Alpen halt und erlebt eine Traum-Session....

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Nie wieder schleppen: Die neuen Carp Porter Power Barrows im Überblick
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26.02.2026

Schwere Taschen, lange Wege, matschige Ufer? Mit den neuen motorisierten Power Porter Barrows von Carp Porter gehört das Tackle-Schleppen der Vergangenheit an. Wir zeigen dir, welches Modell zu deinem Angelstil passt – vom kompakten Allrounder bis zur Heavy-Duty-Lösung....

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Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
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Das Atom von Aqua
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People at Korda#2 mit Daniel Stern: Hauptberuflich in der Angelbranche!
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MEIN WEG: die ersten Rezensionen aus der Szene sind da!
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News 13.03.2018

Vor etwas über einem Monat erschien das neue Karpfenbuch MEIN WEG von Chris Ackermann. Gespannt wie ein Flitzbogen waren wir auf die ersten Rezensionen der Leser. Denn Chris‘ Buch ist alles andere als ein Sachbuch, sondern ein ganz persönliches! Über die letzten Tage und Wochen haben wir zahlreiche Feedbacks aus der Szene erhalten, allen voran natürlich der Autor selbst.Wir freuen uns sehr, die ersten an dieser Stelle veröffentlichen zu dürfen… Danke:Christoph Freuen:Es gibt in England einen Angler der sucht, findet und beobachtet seine Zielfische, bevor er sie kurz darauf fängt. Dieser Angler wird dort vergöttert. Bei Chris Ackermann läuft es auch in dieser Reihenfolge, nur mit viel größeren Fischen...Wahnsinn und unglaublich sind die zwei Worte die mir beim Lesen seiner gut geschriebenen Storys und den Fotos von schier unendlich vielen Dickfischen mehrfach in den Kopf kamen.Danke für viele Seiten gute Unterhaltung!Dr. jur. Tim Linnenbaum:Mit viel Freude habe ich in Zwolle von Chris ein Exemplar von „Mein Weg“ mit einer persönlichen - ganz besonderen Widmung - erhalten. Vielen lieben Dank dafür.Das Buch ist „Mein Weg“ erzählt eindrucksvoll den sehr individuellen Weg eines ganz besonderen und besonders erfolgreichen Anglers. Unglaublich viele richtig große Fische hat Chris gefangen. Eindrucksvoll wird die Jagd nach „Silver“ und anderen Zielfischen beschrieben. Der Leser erfährt hierbei genau, welche Taktik Chris zum Erfolg gebracht hat. [...]Kapitel 9 ist ein weiteres Highlight in diesem Buch. Riesige Fische beim Stalking zu fangen ist wohl der Traum von jedem Karpfenangler. „Fische zu suchen, sie aufzuspüren und sie anschließend zu fangen –  sich frei zu machen, auf sein Bauchgefühl zu hören, die Summe der Erfahrungen zu nutzen – das ist das wahre Angeln, wie ich es verstehe: real, intensiv, intuitiv…“ Damit hat Chis eigentlich alles gesagt. Das ist „sein Weg“.  Ein Muss im Bücherschrank von jedem ernsthaften Karpfenangler. Klare Kaufempfehlung.Jürgen Proske:Chris verzichtet in seinem Werk wohltuend auf seitenlanges, theoretisches Geplänkel über Wunder-Rigs oder irgendwelche Ködertheorien. Stattdessen beschränkt er sich auf das, was uns in unserer Fischerei wirklich weiterbringen wird. Er lässt uns teilhaben an seinen Erfahrungen und Erkenntnissen am und vor allem unter Wasser. Dadurch vermittelt er mehr Wissen als es jegliche theoretische Abhandlung je tun könnte. Unterstrichen wird das Ganze durch eine Menge brillanter Bilder mit unzähligen Ausnahmefischen. Die meisten davon stammen aus ganz normalen Vereinsgewässern mitten in Deutschland.Ich bin sicher „Mein Weg“ wird sich in kurzer Zeit zur absoluten Pflichtlektüre der wirklich guten Karpfenbücher entwickeln!Nils Thönnes:Ich bin in Chris‘ Buch zwar erst bei gut der Hälfte angekommen, doch muss mich jetzt schon wirklich in Frage stellen: Umso mehr ich lese, desto mehr fällt mir auf, wie festgefahren ich bin und wie viel man ganz offensichtlich falsch macht. Bisher ist das Teil ein absoluter Augenöffner, welches eigentlich nur in begrenzter Stückzahl erscheinen sollte. Es ist zu heiß! Auch wenn man sicher nicht alles von deinen befischten Seen auf meine Seen übertragen kann, sind 90% davon sicher auch Dinge, die hier den Unterschied bringen!Das fängt mit dem Schnorcheln, das leider absolut nicht mein Ding ist, an, geht mit der Lokalisierung der Fische weiter, welche wesentlich wichtiger als alles andere ist und hört mit der Futtermenge auf, bei der ich zu 100% seine Meinung teile! Ich bin gespannt was noch kommt. Kai Rothfuß:Ich habe „Mein Weg“ in den letzten zwei Tagen quasi „verschlungen“. Was soll ich sagen? Es ist einfach grandios geworden! Nie zuvor habe ich so authentische und liebevoll geschrieben Zeilen in einem Fach- oder Storybuch über Karpfen gelesen. Ohne jegliche Arroganz, ohne zu übertreiben, sondern einfach so wie es ist!Ich ziehe meinen Hut, das Werk bekommt einen Ehrenplatz in meinem Schrank! Man merkt mit welcher Leidenschaft und Freude Chris unserem so geliebten Hobby nachgeht in wirklich jeder niedergeschriebenen Zeile...Simon Grolig:Ich hatte mir vom Buch „Mein Weg“ im Vorfeld viel erhofft. Zum einen natürlich, weil Chris wie kein anderer für die Symbiose zwischen Schnorcheln und Angeln steht, die ich selbst seit einigen Jahren zu schätzen gelernt habe und deshalb auf weitere Tipps brannte. Zum anderen, weil Chris für mich einer der wenigen großen Geschichtenerzähler der deutschen Szene ist! Und gerade das macht „Mein Weg“ zu einem derart kurzweiligen Erlebnis, bei dem ich mich manchmal zwingen musste, es aus der Hand zu legen, um länger etwas davon zu haben.Chris Storys beeindrucken, inspirieren und regen zum Nachdenken an. Sie lieferten mir trotz oder vielleicht gerade wegen ihres geschichtlichen Charakters mehr fachlichen Input als so manches Fachbuch! Vielen Dank für die schönen Lesestunden!MEIN WEG - im Carpzilla-Shop erhältlich!Wenn ihr jetzt genau so viel Lust habt, Chris' Buch zu lesen, wie wir, dann bekommt ihr es für 29,95€ direkt hier:https://shop.carpzilla.de/buecher/mein-weg-chris-ackermann.html

Schnäppchen und Starbesetzung: die große KL-Frühjahrsmesse ruft!
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News 13.03.2017

Der bekannte Händler KL Angelsport lädt am kommenden Freitag und Samstag zur großen Frühjahrsmesse im Ladenlokal ein. Genau so umfangreich wie im beliebten Online-Shop, geht es auch auf der Messe zu. Wir haben den Überblick:Angel-Stars zu GastKL Angelsport lässt es zur Frühjahrsmesse 2017 so richtig krachen und hat neben dem gewohnt umfangreichen Angebot für alle Besucher auch ein echtes Aufgebot an Star-Anglern in Petto. So lassen sich bekannte Leute, wie Nash-Mann Alan Blair nicht lumpen extra aus England anzureisen, um euch zu den neuesten Produkten zu beraten, Autogramme zu geben und Fotos mit euch zu machen. Darüber hinaus sind auch viele andere Teamangler der großen Firmen vor Ort, wie ebenfalls Nash Mann René Breitenstein, Carp Killer Mark Bergmann, sowie Daniel Stern, Josef Szalma und Bastian Krätz vom Team Korda u.v.m.Futter und Schnäppchen sattNatürlich ist auch fürs Futter gesorgt! Selbst Köderneuheiten, wie der 'Big Chilli S' von Proline, sind am Start. Satte 18.000 Kilogramm Tigernüsse, Pellets, Boilies uvm. warten auf euch! Somit könnt ihr euch bei KL ausreichend für die Saison eindecken und das zum Schnäppchenpreis. Um einen Überblick über die vielfältigen Angebote zu bekommen klickt folgenden Link: https://www.kl-angelsport.de/cms/fruehjahrsmesse-kl-angelsport-2017.htmlUnd hier vorab die wichtigsten Fakten zum Event:Wann? Freitag 17. März 9-18h & Samstag 18. März 9-16hWo? Am Eichenhügel 17, 96148 BaunachVor Ort erwarten euch ein Imbisstand und eine Kaffee & Kuchen-Station. Wir wünschen allen Besuchern viel Spaß!

Kais Story: 21 Nächte blank bis zum Ziel
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MAG 12.03.2016

Es war Anfang Januar. Mein Ziel? In einem Low-Stock-Gewässer meinen ersten 20-Kilo-Fisch zu fangen! Ich war so heiß darauf, die erste Nacht am neuen See zu verbringen, dass es bereits am 2. Januar das erste Mal für 2 Nächte losgehen sollte. Große Erwartungen hatte ich nicht, Hauptsache am Wasser sein, hieß die Devise. Mehr wurde aus dieser Nacht auch nicht, der erste lupenreine Blank für 2015 war eingefahren.Nach dieser Ernüchterung und der damit einhergehenden Einsicht, dass das Angeln bei solch niedrigen Temperaturen an diesem dünn besetzten See wohl weitestgehend aussichtslos sein dürfte, wartete ich zunächst bis Ende März und begann jede Nacht, die ich irgendwie zeittechnisch freigeschaufelt bekam, mitzunehmen.Mein Spot war von Anfang an klar: An einer riesigen versunkene Baumkrone auf 300m Distanz musste einfach irgendwann ein Fisch vorbeikommen. Ich wählte diesen Spot auch aus, weil ich wusste dass sich die Fische zum größten Teil am gegenüberliegenden Ufer aufhalten. Da die Bootsnutzung verboten war, schwamm ich von April bis August meine Ruten zum Platz und tauchte die Montagen auf den Spot.  Eine Rute direkt vor der Krone auf ca. 2,5 Meter, die andere an die abfallende Kante ca. 4-5 Meter tief. Mir war bekannt, dass der See mehr als ein Dutzend guter Fische beherbergt, die es jedoch erst einmal zu überlisten galt. Die BedingungenCa. 50 Fische auf 20 Hektar, die alle schon einmal an dem ein oder anderen Haken hingen, ein Hotspot neben dem anderen und im Sommer massig Kraut… Harte Bedingungen, die mir von Anfang an klar machen sollten, dass ein Erfolg hier hart erkämpft werden musste. Doch das alles hielt mich keineswegs von meinem Ziel ab.Taktik und ErnüchterungIch bestückte eine Rute immer auffällig, meistens mit weißen Boilies. Mal einzeln, mal als Snowman und manchmal sogar eine richtige Instantbombe, doch es half alles nichts. Nacht für Nacht blankte ich mir den A**** weg. Ob alleine oder zu zweit, kein Pieper! Es waren einfach keine Fische auf dem Spot. Das Futter lag meist immer einen Tag später genau wie am Vortag noch unebrührt auf dem Platz. Kopfzerbrechen und Verzweiflung machten sich in mir breit. Ich stand oft vor einem riesigen Berg voller Fragen. Warum beißt da nichts? Ich machte mir jedes Mal die Mühe meine Montagen abzutauchen, da liegt also alles perfekt. Das Blei in den Boden gedrückt, die Schnur am Boden entlang unter Kraut, Steinen oder Ästen „versteckt“. Die Fische standen einfach nicht an dem Ufer oder wollten einfach nicht meinen Hakenköder inhalieren. Anfang Mai kam dann endlich der ersehnte Pieper und ich fing meinen ersten Fisch. Eine Brasse! Aber selbst über diese Brasse habe ich mich gefreut.Neue MotivationMittlerweile hatte ich nun schon 21 Nächte blank auf dem Buckel. Ich hatte keine Lust mehr! Ich wollte schon alles hinschmeißen, doch nach einem Abend mit meinen Freunden, deren Unterhaltung nahezu ausschließlich von Gesprächen über das Karpfenangeln geprägt war, gewann ich wieder die dringend notwendige Motivation. Ich war wieder im Spiel! Ich erinnere mich noch heute an Simons Satz an besagtem Abend: „Nächste Session läuft der Dicke!“. Es war mittlerweile schon Ende August und ich hatte die Hoffnung dieses Jahr meinen ersten 20 Kilo Fisch zu fangen schon fast aufgegeben. Wo ist das Futter hin?Nach den motivierenden Gesprächen zog ich wieder für zwei Nächte los. Dieses Mal mit meinem Namensvetter Kai. Ich beangelte dieselben Spots wie immer, wohingegen mein Kumpel auf die linke Seite des gegenüberliegenden Ufers fischte. Die erste Nacht verlief, wie nicht anders erwartet, mal wieder ruhig und wir waren am nächsten Tag gut erholt.  Nach einem deftigen Frühstück, ließen wir uns dann in unsere Stühle fallen und genossen den herrlichen Tag. Gegen Mittag beköderte ich meine Ruten neu. Als ich die Montagen hinunter tauchte, bemerkte ich mit Verwunderung, dass kaum noch Futter auf dem Platz lag. Sofort schoss mir Simon´s Satz in den Kopf…Sollte ich meine Chance doch noch bekommen? Wer weiß! Nachdem ich die Ruten präzise neu gelegt hatte, verging der Rest des Tages mal wieder wie im Flug. Nach einem leckeren Abendmahl zog es uns letztlich auf die Bedchairs.Was lange währt…PIIIEEEP! Endlich! Fullrun! Es war zwei Uhr in der Nacht und die Schnur meiner rechten Rute wurde förmlich von der Rolle gerissen. Ich konnte es nicht glauben, doch ich war blitzschnell am Ort des Geschehens. Also ab ins Boot und dem Fisch entgegen. Als ich nach einer gefühlten Ewigkeit endlich über ihm war und ihn das erste Mal sah, wusste ich direkt, das ist „Er“. Ich fing an zu zittern und es wurde ein nervenaufreibendes Spiel, doch letztendlich konnte ich einen langen, bulligen, großen, alten Spiegler keschern und ließ meinen Gefühlen freien Lauf. Ich schrie über den See: „Jaaaa! Jawohl!“Ich paddelte mit riesiger Erleichterung zurück zum Platz. Ich hatte es geschafft! Es war unglaublich, dass der erste Karpfen direkt mein gesetztes Ziel erfüllte und Simon Recht behielt. Die Waage zeigte 21,1 Kg und die Matte war it dem Fisch so gut wie ausgefüllt. Um den Landgang nicht unnötig in die Länge zu ziehen, schossen wir die Fotos umgehend und entließen den alten Kämpfer wieder in die Freiheit — was für ein Fisch!Ziel erreicht Dranbleiben und gute Freunde haben, die einen immer mal wieder aufbauen und in die richtige Richtung stoßen, waren der Weg zum Erfolg. Er war steinig und schwer, doch mir wurde einmal mehr klar, wie wichtig es ist, seine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren!Tight Lines,Kai Köttelwesch

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