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Spare bis zu 200€ - Summer Special Update bei der Angelzentrale Herrieden
Supreme Baits erweitert das Sortiment: Neue Selective Range für große Futterkampagnen
Die Tour der Zeiler – von David Rosemeier
Gratis Premium-Thermobecher sichern: Carpline24 belohnt deine Bestellung!
Spare bis zu 200€ - Summer Special Update bei der Angelzentrale Herrieden
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28.07.2026

Die Angelzentrale Herrieden ist bekannt für attraktive Rabattaktionen. Das aktuell laufende Summer Special wurde jetzt sogar nochmal mit einem echten Update versehen. Hier erfährst du mehr darüber....

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Supreme Baits erweitert das Sortiment: Neue Selective Range für große Futterkampagnen
Supreme Baits erweitert das Sortiment: Neue Selective Range für große Futterkampagnen
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20.07.2026

Mit der neuen Selective Range bringt Supreme Baits erstmals einen eigenen Futterboilie auf den Markt. Entwickelt als Werkzeug für große Futtermengen, selektives Angeln bei vielen kleinen Fischen und als perfekte Ergänzung zur Supreme- und SupZym+ Range – zunächst nur als Limited Edit...

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Die Tour der Zeiler – von David Rosemeier
Die Tour der Zeiler – von David Rosemeier
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20.07.2026

Einstellige Temperaturen, viel Regen und kalter Wind - die Eisheiligen am Vatertags-Wochenende Mitte Mai kamen mit denkbar schlechten Bedingungen um die Ecke. Dennoch haben David Rosemeier und Max Kleinkopf genau dann eine Frankreich-Tour gemacht und sich durchgebissen....

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Gratis Premium-Thermobecher sichern: Carpline24 belohnt deine Bestellung!
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17.07.2026

Ein guter Thermobecher gehört ans Wasser wie der erste Kaffee zum Sonnenaufgang. Bei Carpline24 bekommst du aktuell ab 99€ Bestellwert einen hochwertigen Premium-Thermobecher gratis dazu. Einfach im Warenkorb den Code „TASSE“ eingeben und den Cup sichern....

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Damals an diesem Tag

Neues Flaggschiff bei Sportex: Intense Carp
Intense Carp - das Flaggschiff unter den Sportex Karpfenruten
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News 30.07.2018

Sportex erhöht mit der neuen Intense Carp den Wunsch vieler Karpfenangler nach einem wahren Weitwurf-Wunder, das ihres gleichen sucht!  Neben der besonders hochwertigen Ausstattung wurden modernste Technologien beim Rutenbau verwendet, um aus eine wahrlich außergewöhnliche Rute zu konzipieren:Eine Rute für die EwigkeitKarpfenruten gibt es mittlerweile fast wie Sand am Meer und viele Modelle spielen in einer ähnlichen Preis- und somit auch Qualitätsliga. Die Intense Carp hingegen sticht aus der Masse hervor. Sie wurde gebaut, um auch den anspruchsvollsten Anglern gerecht zu werden. Dabei setzt der deutsche Rutenhersteller Sportex auf modernste Techniken und beste Ausstattung, um beim Wurf auch mal außergewöhnliche Weiten zu erreichen.Modernster BlankMöglich macht das der hochmoderne Blank aus X5 Cross Carbonmaterial. Auch die einzelnen Flechtungen der Carbonfasern wurden nochmal überarbeitet und ermöglichen nun eine circa 25% höhere Belastung der Rute als bei herkömmlichen Modellen. Wichtig um höchsten Belastungen stand zu halten. Dieser ultra schnelle und gleichzeitig enorm leichte Blank sorgt dafür, dass das Blei samt Köder mühelos sehr zielgenau zum Futterplatz befördert wird.SpitzenaktionAuch im Drill macht sich die Qualität der Rute bemerkbar. Denn die Intensa verbindet eine filigrane Spitze mit kraftvollem Rückgrat, welches auch den kampfstärksten Fischen Paroli bietet.Weitere Produkteigenschaften auf einen BlickFuji DPS Doppelhood Rollenhalter, welcher sich für bessere Balance der Rute verschieben lässt6 FUJI SICK-Weitwurfringe im speziellen Anti Tangle Design4 Modelle erhältlich: 12ft 2,75lbs, über 3lbs sowie 3,25lbs, bis zu 13ft und 3,5lbs.Wie bei allen anderen Sportex Modellen bekommt ihr auch bei der Intense Carp satte 10 Jahre Garantie auf den Blank!Die unverbindliche Preisempfehlung für die Intense Carp liegen - je nach Ausführung - zwischen 799€ und 949€. Einen detaillierten Überblick bekommt ihr hier:https://www.sportex.de/produkte/intense-carp/Sportex Ruten findet ihr z.B. bei diesem Händler:M&R AngelgeräteEine Vorstellung der Rutenserie könnt ihr euch hier auch im Video anschauen:

Maroc Blog #3 - Ankunft in einer anderen Welt
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MAG Blogs 30.07.2017

Ein langer Traum, ein großes Abenteuer, eine ferne Reise über Berg und Tal - durch 5 Länder und über ein Meer - immer der Sonne entgegen in Richtung Afrika. Natürlich auch dieses Mal mit dem VW-Bus - nicht dem Flugzeug… Unser Ziel: der Bin el Ouidane im Atlasgebirge von Marokko. Unsere Mission: ein neuer Kinofilm. Im Maroc Blog erzählen wir in mindestens 10 Episoden von unserem Road-Trip nach Nordafrika und natürlich von unserem Angel-Abenteuer in Marokko.Wasser in der FerneIn der Morgendämmerung erlischt das Tuckern des alten Dieselmotors vor dem Hotel Bin el Ouidane. Wir steigen aus, werden direkt von Hasan, dem Nachtwächter empfangen, der bis gerade eben noch schlafend auf dem Bar-Tresen lag. Er empfängt uns mit einem breiten Grinsen. Wir sind unglaublich erleichtert, endlich angekommen zu sein. Die Müdigkeit steht allen ins Gesicht geschrieben, schließlich liegt zu diesem Zeitpunkt schon eine viertägige Reise hinter uns. Und: wochenlange Vorbereitung.Für die große Euphorie sind wir einfach viel zu erschöpft. Wir befinden uns in einem schlafenden Wachzustand. Ohne uns groß mitteilen zu müssen, bekommen wir ein Apartment zugewiesen. Geil, endlich pennen. Doch bevor es in die Koje geht, muss der See gesichtet werden. Die müden Blicke wandern von der liebevoll hergerichteten Hotelterrasse hinunter zum See.Eine endlos wirkende, Türkis schimmernde Wasserfläche erstreckt sich vor uns: Wir sind geflasht. Welche Geheimnisse wird der riesige Stausee für uns bei dieser Tour bereithalten?37 Grad und es wird noch heißerAm nächsten Morgen ist Felix als erster wach, Volker kann als nächster nicht mehr schlafen und ordert Frühstück und Kaffee - der marokkanische Tee kommt natürlich allem voran.Als Mark zum Frühstück erscheint, beginnen wir den Plan zu machen. Wir wollen auf Hamids Point starten, da der Platz noch von einem anderen Camp beangelt wird, darf das Angeln noch zwei Tage warten. Zum Glück, denn es gibt noch jede Menge zu organisieren und vorzubereiten. Schließlich wollen wir nicht nur Fische fangen, sondern einen richtig geilen Film drehen!Es ist drückend heiß - über 34 Grad, im Schatten wohlgemerkt - neben der Hitze macht Volker besonders eine komische Art Heuschnupfen zu schaffen. Doch die Reiseapotheke ist gut sortiert und Volkano schnell akklimatisiert und wieder voller Tatendrang.Das noch angelnde Team auf Hamids Point, zwei nette Deutsche, erzählen von mageren Fängen. Zwar fangen sie täglich, doch die Fischgröße lässt zu wünschen übrig.Volkers Vorahnung über die derzeitige Situation am See bestätigt sich.Sauregurkenzeit?Dass die Reisezeit, zum marokkanischen Sommerbeginn zwischen Mai und Juni nicht ideal ist, wussten wir vorher. Spätestens nach der ersten Laichperiode beginnt alles was kreucht und fleucht zu fressen. Ein selektives Angeln wird beim unglaublichen Fischreichtum der im Bin el Ouidane nun mal herrscht mit Mais kaum möglich sein. Aber: Darauf sind wir eingestellt und entsprechend vorbereitet.Knietiefer Schlamm und zerschnittene FüßeAm Samstag, den 20.05.2017 starten wir pünktlich mit Sonnenaufgang den vollgeladenen VW Bus in Richtung Seeufer. Unsere Bivvys und ein Großteil unserer selbst mitgebrachten Boilie-Vorräte lassen wir zunächst in einem Lagerraum des Hotels. Wir wollen die ersten Tage den „Luxus“ der marokkanischen Sahara-Zelte genießen. Schließlich wird es nun vorbei sein mit Schatten - es geht in die pralle Hitze.An den Ufern ist gut zu erkennen, dass das Wasser ständig fällt. Anders als man es von europäischen Stauseen gewohnt ist, beginnt in Marokko der Wasserstand nicht erst im Herbst, sondern schon nach der Schneeschmelze konstant zu fallen. Die Ufer sind von knöcheltiefem Lehm bis knietiefem Schlamm gesäumt. Darunter verbergen sich scharfkantige Steine. Mark macht einen auf Surfer und zerschneidet sich direkt die Füße. Barfuß laufen ist Unmöglich!Das Packen der Boote wird zum Kraftakt. Alles ist komplett verdreckt bevor es überhaupt losgeht. Natürlich haben wir auch mit dem Wetter „Glück“, denn wir haben mit über 37 Grad auch noch den heißesten Tag der Woche zum „Auftackeln“ erwischt.In Deckung! Windhose!Als endlich alles provisorisch in den Booten verstaut ist und der Mercury aufbrummt, setzt wie per Knopfdruck der Mittagswind ein. Blitzschnell verwandelt sich der malerisch vor uns liegende See in ein Wellenmeer. Als wir Hamids Point erreichen und beginnen die Boote auszupacken, wechselt das Wetter erneut schlagartig. Wolken ziehen auf, der starke Wind verwandelt sich in einen böigen Sturm. „Achtung Windhose!“, schreit einer. „In Deckung!“Alles was nicht Niet und nagelfest ist fliegt im hohen Bogen davon. Starkregen setzt ein. Nach zehn Minuten ist alles vorbei - als wäre nichts passiert. Doch unsere Ausrüstung - also was von ihr noch übrig ist - ist nun nicht nur dreckig, sondern auch patschnass. Und mittendrin im ganzen Chaos: die ganze Kameraausrüstung. Prost Mahlzeit!Eine Festung muss herDie Priorität an diesem Tag wird schnell klar - wir brauchen nicht nur ein sturmsicheres Camp mit viel Schatten: Wir brauchen eine Festung, wenn wir die nächsten Wochen ohne Zigtausend Euro teure Technikschäden überleben wollen. Mit vereinten Kräften errichten wir die Zelte und das, in der Hitze überlebenswichtige Sonnensegel. Zusätzlich spannen wir alles mit Sturmseilen ab und verankern die ganze Angelegenheit mit halbmeterlangen Stahlheringen und einem Vorschlaghammer im Felsboden.Maiskochen im SchichtbetriebWährend einer nach dem anderen sein Angelgerät montiert und die Ruten zunächst in den verschiedensten Wassertiefen breitgefächert verteilt werden, wird die Maisküche aktiviert. Für den Start haben wir direkt 100 Kilo Mais geordert. Wir glauben der Platz muss vernünftig aktiviert werden: Klotzen statt kleckern heißt die Devise. Unsere Boilies setzen wir zunächst nur spärlich ein.Es beißt!Der erste Abend bringt direkt die ersten Fische für Felix, der im Uferbereich mit der Spomb arbeitet. Die Nacht über sind es wieder Felix aktiv gefischte Ruten die zwei Fische bringen. Mit dem nächsten Morgen kommen dann nach und nach auch die restlichen Ruten zum laufen - vor allem die auf denen Mais hängt. Acht Fische ist das Ergebnis des zweiten Tages - der mit Abstand schwerste wiegt stolze 20 Pfund.Am Morgen des dritten Angeltages fängt Mark den bislang schwersten Fisch. Es ist unser erster Boilie-Afrikaner! Für uns genau das Zeichen auf das wir gewartet haben. Wir sind uns sicher, er wird nicht der einzige Boilie-Karpfen bleiben. Jetzt geht’s los! Wir beginnen unsere Taktik zu forcieren...Doch das ist eine eigene Geschichte. Fortsetzung folgt…Angelurlaub in Marokko?Wer selbst einmal in Marokko am Bin el Ouidane den Karpfen nachstellen will, bekommt alle Infos und Buchungsmodalitäten über den deutsch-österreichischen Morocco-Carp Reiseagenten Chris Jahrbacher unter:Email: Chrisjahrbacher@gmail.comFacebook: Morocco Carp DeutschTelefon: 0043 / 676 672 6737Website: http://morocco-carp.com/de/

Christian Willert mit Banana Joe
Christian Willert: Die Jagd nach Banana Joe
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MAG 30.07.2018

Christian Willert begeisterte uns kürzlich mit einem ziemlich coolen User-Beitrag. Er berichtete darin von seiner Zielfischjagd nach „Banana Joe“ - dem wohl größten Schuppenkarpfen seiner Kanalstrecke des Main-Donau-Kanals. Wir wollten die ganze Story erfahren und baten Christian für uns in die Tasten zu hauen…Meine Geschichte beginnt im Jahr 2016, denn in diesem Jahr machte ich erstmals die Bekanntschaft mit dem riesigen Schuppi Banana Joe, damals noch 22kg schwer. Aufgrund des (für unsere Region) sehr hohen Gewichts schrieben sich natürlich auch viele andere Angler diesen Fisch auf die Fahne und immer mehr Futter landete im besagten Kanalabschnitt.Mission WiederfangSo wuchs Joe rasant weiter und durchbrach auch bald darauf die magische 50 Pfund Marke. Für mich Grund genug auf ein Widersehen mit meinem alten Freund hinzuarbeiten – mein Ziel für die Saison 2018 stand fest: Es sollte ein Jahr der Zielfischjagd werden.Profiling Banana JoeLeider ist der Kanalabschnitt, den Joe sein Zuhause nennt, ziemlich lang. Ihn irgendwo auf offener Strecke nachzustellen würde wohl ziemlich zeitaufwendig werden und somit sehr viel Ausdauer erfordern.Glücklicherweise wusste in aber, in welchem Areal sich mein Zielfischsehr gerne aufhält. Die Recherche der Fänge der Vergangenheit belegen das eindrucksvoll. Auch ich fing ihn erstmals genau in diesem Gebiet des Kanals.Futterpyramide als TaktikEin Langzeitfutterplatz war für mich das Mittel der Wahl - genauer gesagt eine Futterpyramide, diese Taktik brachte mir Joe bereits vor knapp zwei Jahren ins Netz.Zunächst wollte ich das Interesse großer wie kleiner Fische für meinen Spot wecken und setzte daher zunächst Partikel, um den Platz zu aktivieren. Ein paar Tage später fütterte ich auch Boilies in unterschiedlichen Durchmessern dazu. Nach einiger Zeit flogen dann nur noch richtig hart getrocknete Murmeln, die von keinem Weißfisch mehr angerührt werden, ins Wasser.Bei den Boilies setzte ich auf die Sorte Scopex, welche mir von Sleepless Baits zum Testen zur Verfügung gestellt wurde. Diese verwendete ich übrigens auch am Haar und zwar in Form eines einzelnen, relativ unauffälligen Sinkers.Steif und Widerstandsfähig Die Montage muss im Kanal immer etwas grober ausfallen, denn hier kommt es auf Langlebigkeit an. Die vorbeifahrenden Schiffe lassen das Vorfach unter Wasser ständig hin und her wirbeln, deshalb setze ich nur noch auf Stiff-Rigs aus Fluorocarbon mit weichem Haar.Meine Haken schleife ich nicht nach, denn die filigrane Spitze würde zu schnell abbrechen, wenn mein Rig durch die Schleusung und die Schiffe mal wieder umher gewirbelt wird. Haken mit einer nach innen gebogene Spitze haben sich besonders bewährt und sind für mich das Mittel der Wahl am Kanal.Mit viel GripMeine Bleie passe ich dem Schiffsverkehr an. Normalerweise starte ich nicht unter 170 Gramm, bei viel Verkehr auf dem Wasser können es sogar mal über 200 Gramm werden.„Gripper Bleie“ haben sich besonders bewährt und bleiben auch bei der stärksten Strömung liegen. Diese angle ich an einem Safety Clip, damit das Blei nach dem Biss ausklingt und nicht im Drill stört. Ein paar Meter Schlagschnur in 0,65er Durchmesser runden meine Montage ab.Anfang Mai: Feuer frei!Mein Futterplatz lief gut an, immer regelmäßiger sah ich Fische über ihm Buckeln - ein gutes Zeichen. Als dann Anfang Mai das Nachtangelverbot aufgehoben wurde, gab es für mich kein Halten mehr.Ich fütterte konstant weiter, achtete aber stets auf die äußeren Bedingungen: Luftdruck, Strömung, Bootsverkehr, Wind und nicht zuletzt die Wassertemperatur ließen mich stehts meine Futterrationen anpassen.Wie im Kindergarten…In ersten vorsichtigen Versuchen am meiner Stelle fing ich zunächst nur kleine Satzkarpfen, diese ziehen meist in größeren Trupps durch den Kanal. Auch am besagten Abend konnte ich bereits einige der kleinen Karpfen fangen, als meine rechte Rute plötzlich einen zaghaften Biss verkündete.Der Fisch kämpfte wirklich unspektakulär und ich bereitete mich innerlich auf den nächsten Satzer vor, als unmittelbar vor meinen Füßen Joe auftauchte. Blitzschnell netzte ich meinen Zielfisch ein.Plötzlich wahr: Der Traum vom Kanalfuffi!Mein Traum, ein über 25 Kilo schwerer Kanalkarpfen lag plötzlich vor mir im Kescher. Ich konnte gar nicht so recht fassen, wie schnell mein Plan aufgegangen war. Es wurde ein unvergesslicher Abend, den ich mit einigen Freunden teilen durfte. Ich war überglücklich den alten Herrn wiederzusehen - in bester Verfassung.Besuch von Rosie…Ich hatte nach diesem Fang noch ein paar weitere Tage Zeit zum Angeln und konnte noch den ein oder anderen gewichtigen Fisch auf meinem Futterplatz überlisten, darunter "Rosi" einen wunderschönen Spiegelkarpfen mit weit über 20 Kilo GewichtSomit war meine Zielfischjagd bereits Ende Mai vorüber, keine drei Wochen nachdem sie begonnen hatte - unglaublich! Ich habe mich seitdem anderen Herausforderungen und Abenteuern gewidmet. Fest steht allerdings: Der Mai 2018 wird mir noch sehr lange in Erinnerung bleiben.Viele Grüße,euer Christian Willert

Michael Friedmann: 28 und 37 Kilo aus Frankreich
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Hochwertiges Tackle für Jungangler – das ist die Korda Basix Range
Hochwertiges Tackle zum kleinen Preis – das ist die neue Korda Basix Range
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News 30.07.2021

Korda steht für durchdachtes, preiswertes Tackle und umfangreiches Endgame. Vor wenigen Tagen erst haben sie eine brandneue Range in ihr Programm aufgenommen, die den Namen „Basix“ trägt. Diese soll sich aufgrund des schmaleren Preises der Produkte besonders an Jungangler richten, die trotz kleinem Budget mit qualitativ hochwertigem Material am Wasser unterwegs sein möchten. Wir haben die Infos:Die Idee von Danny FairbrassUK Korda Boss Danny Fairbrass trifft aufgrund seiner sozialen Ader und den zahlreichen Spenden-Aktionen, die er durch sein Unternehmen verkörpert, bei der Anglerschafft immer wieder auf Gehör. So stammt auch die neue Basix Range aus einer Idee von ihm, mit der er den ambitionierten Junganglern in puncto Tacklepreisen unter die Arme greifen möchte. Einige Produkte der Range sind nun schon seit wenigen Tagen auf dem Markt erhältlich. Worum es sich handelt und wodurch sie sich auszeichnen, möchten wir euch heute in einem Überblick vorstellen.Die RangeWenn man sich die Verpackungen der neuen Basix Range Produkte mal genauer anschaut, dann entdeckt man recht schnell den Schriftzug „carp angling essentials“. Und genau dieses Tackle, das im Gepäck keines Karpfenanglers fehlen darf, wird durch die neue Range zum sehr angenehmen Preis angeboten. So erwarten euch:Basix Distance Sticks – ca. 25€Basix Carp Cradle – ca. 69€Basix Tacklebox – ca. 26€Basix Mainline (0,35mm / 0,40mm / 500m / 100m) – ca. 8€ / ca. 15€Basix Coated Hooklink (18lb / 25lb) – ca. 6,50€Basix Braided Hooklink (18lb / 25lb) – ca. 5,50€Basix Rig Scissors – ca. 5,50€Basix Baiting Needle – ca. 4€Basix Wide Gape (Gr. 2, 4, 6, 8) – ca. 3,30€Basix Anti Tangle Sleeves – ca. 2,70€Basix Lead Clip Leaders – ca. 4€Basix Lead Clip Action Pack – ca. 6,50€Basix Hair Rigs Wide Gape (Gr. 4 – 25lb / Gr. 6 – 18lb / Gr. 8 – 18lb) – ca. 4€Alles NötigeIhr merkt schon: die Korda Basix Range ist mit allem ausgestattet, dass der moderne Karpfenangler auf keinen Fall missen möchte. Sämtliche Materialien zum Binden von Rigs, eine Tacklebox, die Platz für all das Endgame bietet, eine Abhakmatte zum Schutz der Fische, Distance Sticks zum punktgenauen Angeln und monofile Hauptschnur zum super Preis – so wie alle Produkte der Range.Jetzt erhältlichDie Produkte der Basix Range könnt ihr ab sofort bei diesen Händlern finden:Angelzentrale HerriedenMuR TackleshopEuroCarpAngling DirectÜbrigens: Wie sich die Basix Range in der Praxis schlägt, haben Korda Teamer Jörg Berntsen und Jungangler Tom für euch am Wasser festgehalten:

Successful Baits: Umfangreiche Methodfeeder Range
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News 29.07.2016

Kleine Pellets und Methodfeedermixe eignen sich ideal, um aktiv zu angeln. Der Trend geht definitiv in Richtung Kurzansitze oder Stalking-Sessions. Successful Baits geht auf diesen Trend ein und bringt eine komplette Range auf den Markt. Wir stellen die Specimen Range vor:Method+Feeder Pellets Die Method+Feeder Pellets eignen sich mit ihrer Größe von nur 2mm ideal als Beifutter, oder aufgeweicht in Wasser und Liquid direkt am Method-Blei.Erhältlich sind die Pellets in folgenden Sorten:Black: Schwarze Marine-Halibut-Pellets mit hohem Fischmehl- und Fischöl- Anteil.Yellow: Gelbe Pellets, die fruchtige oder cremige Lockmittel gut aufnehmen.Green: Grüne Pellets auf Basis von GLM, Spirulina und Fischmehl.Method-MixMethod Mixe sind absoluter Standart bei der Feeder Angelei und haben eine extreme Lockwirkung.Black: hochwertige Fischmehle und prägnanter Fischgeruch in Kombination mit gemahlenen Seidenraupen.Yellow: Fruchtig mit dominanter Mandel- und Pistazie-Note.Green: Hier wurde der Basismix mit hochwertigen GLM-Komponenten versetzt.Red: Die herbe Variante mit einem hohe Anteil an Krill- und Garnelenvollmehl.Hookbaits Klar ist, bei oben vorgestelltem Futter bleibt der Platz nicht lange frei von Weißfischen. Für die Selektion stellt Successful Baits noch Hakenköder zur Verfügung, die mit 12mm Durchmesser einen selektiven Effekt erzielen sollen.Erhältlich sind die Hookbaits in den Sorten Nasty Shrimp, Scoberry, Red Spice Fish, Mussel Insect und CALAfrutti in praktischen 100 Gramm Dosen.Alle neuen Produkte sind ab sofort sowohl im Onlineshop von Successful Baits als auch im Ladenlokal in Kerken am Niederrhein erhältlich. Übrigens: Auch eine Produktvorstellung zur neuen Range, gibt es in bewegten Bildern - Film ab:

3 Seen in 3 Wochen: Volker und Manfred auf Frankreich-Tour
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MAG 30.07.2015

Das Vorhaben drei verschiedene Seen, innerhalb von drei Wochen in Frankreich zu beangeln, festigte sich schon im vergangenen Winter. Auch wo es hingehen sollte, entschied sich durch unsere Recherchen und die Hilfe von Jeroen Albers recht bald.Mein Kumpel Manfred und ich wollten drei Perlen aus dem Programm von The Carp Specialist besuchen: den Domaine de la Ribière, den Badgers Holt und den Lac Serreire sollten es sein. Drei außergewöhnliche Gewässer mit außergewöhnlichen Karpfen darin. Jeder See unterscheidet sich vom anderen durch Größe, Struktur, Lage und Fischbestand. Als Jeroen unsere Buchung bestätigte ging es in den Wochen bevor es losging, nur noch darum den Trip perfekt vorzubereiten und natürlich so viele Informationen über die Seen einzuholen wie nur möglich.Location aus der FerneAn kommerziellen Seen ist besonders die Angeltaktik entscheidend. Sich von den anderen Anglern in seiner Vorgehensweise zu unterscheiden, ist oft der Schlüssel. Dazu zählen aber auch die Köder. Oft wird bevorzugt mit einer Ködergröße geangelt. Entsprechend kleinere oder größere Köder zu benutzen, kann ebenfalls den Unterschied ausmachen. Dasselbe gilt für das Füttern oder Entfernung auf der geangelt wird. Zur Location: Natürlich ist es schwierig den See, an den es gehen soll, nur anhand einer Landkarte auszukundschaften, doch bei dieser Hürde kam wieder Jeroen ins Spiel. Er weiß, welche Stellen zur jeweiligen Jahreszeit die erfolgreichsten sind, aber auch welche gerne vernachlässigt werden.Was man allerding nie planen kann, ist das Wetter. Jeder Angler weiß, dass zu kaltes oder zu warmes Wetter schnell einen Strich durch die Rechnung aller Pläne machen kann. Uns war schon vorher bewusst, dass unser Reisemonat, der Juli nicht als Top-Monat beim Karpfenangeln gilt.Aber welche Temperaturen uns erwarteten sollten, damit hätten auch wir nicht gerechnet. Wir erlebten Hitze pur und bei Wassertemperaturen bis zu 30Grad war klar, dass wir die Zeiträume in denen die Karpfen aktiv sein würden, unbedingt nutzen mussten.Unser erstes Ziel war der La Ribière. Unsere Gruppe bestand an diesem See neben Manfred und mir aus Jeroen Albers und Arjen Uitbeijerse beide Mitarbeiter bei The Carp Specialist.Domaine de la RibièreDer Ribière besticht durch seinen außergewöhnlichen Bestand an großen Karpfen mit einem Monster von über 38 Kilo als Top-Fisch. Dieser Fisch lockt natürlich viele Besucher, was sich stellenweise auf den Angeldruck und das Beissverhalten der Fische auswirken kann. Kurzum: der Domaine de la Ribière ist nicht der einfachste See. Auch wir stellten in den ersten Tagen schnell fest, dass unsere Woche keine einfache werden wird. Doch wir gaben unser bestes und fingen von Swim 1 schöne Karpfen bis 23 kg. Auch mein Kumpel Manfred der direkt neben mir auf Swim 2 saß, hatte mit 9 Karpfen eine tolle Woche. Jeroen und Arjen fingen zusammen noch weitere 27 Fische, unter diesen ebenfalls einige Fische mit über 20 Kilo waren.Badgers HoltDiese außergewöhnliche Woche am Ribiere war ein toller Einstieg und motivierte uns für die nächsten zwei Wochen. So ging es am Samstag direkt weiter zum Badgers Holt. Dieser kleine sehr idyllische See bereitete schon so manchem Angler Kopfzerbrechen. Der Pool steht das ganze Jahr unter hohem Angeldruck und gilt deshalb als besonders schwierig. Dafür ist der Fischbestand wirklich urig und außergewöhnlich. Manfred und ich sahen es als enorme Herausforderung dem geheimnisvollen See das ein oder andere Geheimnis zu entlocken.Nach unserer Ankunft ließen wir es zunächst ruhig angehen. Wir stellten uns vor, dass es viele Angler hier mit der Brechstange versuchen, genau das wollten wir nicht. Wir machten uns keinen Stress und begannen zunächst in aller Ruhe alles aufzubauen. Besonders das Aufstellen unserer Bivvys war bei Temperaturen um 40 Grad besonders schweißtreibend. Nachdem alles stand, entschied ich mich erst einmal nicht zu angeln. Ich beobachtete das Wasser bis tief in die Abendstunden hinein. Anschließend fütterte ich ganz kleine Mengen Boilies an verschiedenen Spods. Den See hatten wir unter uns in der Mitte aufgeteilt. So das Manfred die rechte Seite und ich die linke Seite befischte. Er angelte sofort – verzichtete aber auf Beifutter jeglicher Art. Erst am dritten Tag begann auch ich meine Ruten auszulegen.Unsere Taktik ging auf, Manfred und ich fingen unsere Fische, darunter einige wirklich stattliche Exemplare. Am Ende der Session standen 9 tolle Fische bis 26kg in meinem Fangbuch. Leider verlor ich auch sechs Fische. Mein erster Koi besuchte mich am frühen Freitagmorgen. Toller Fisch mit 10kg nicht groß aber ein Koi .Alles in allem ein Traumergebnis für diesen See – besonders wenn man das Wetter im Hinterkopf behält, denn es herrschten fast durchgehend Temperaturen zwischen 35 und 40 Grad. Samstags endete unsere Angelwoche. Nun sollte es zu unserem dritten Ziel gehen, dem berühmt berüchtigten Lac Serreire.Auf zum Lac SerreireDer Serreire ist ebenfalls für seinen ausgezeichneten Fischbestand mit zahllosen Großfischen bekannt. Zur Info am Rande: Der Badgers Holt und der Lac Serreire liegen auf dem gleichen Geländekomplex. Simon & Corina aus England sind seit knapp 2 Jahren die neuen Eigentümer.An dieser Stelle ein großes Lob, Simon bemüht sich wie kein zweiter, alles zum Wohl der Fische und Angler zu tun. Das Paar ist wirklich ein tolles Team, die ihren Traum wahr gemacht haben. Alleine für Corinas Carrot Cake lohnt sich der Weg. In unserer Woche waren fünf Angler am See: drei Engländer, Manfred und ich.Am Serreire lief es für mich nicht ganz so gut. Während alle am See in den Nächten meist zwei bis drei Karpfen landeten, tat ich mich am so genannten Island Swim sehr schwer. Doch am Ende hatte ich mit 5 Karpfen mein mir persönlich gestelltes Ziel erreicht. Bei Manfred lief es weitaus besser. Er erlebte eine traumhafte Woche am Serreire. Als Highlight erwischte er in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag sogar den Top-Fisch des Sees mit knapp 32kg. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie er aus dem Häuschen war.Wir würden es wieder tunAlles in allem erlebten wir drei fantastische Angelwochen an den Seen von The Carp Specialist. Jedem, der schon mal darüber nachgedacht hat, eines oder - so wie wir - gleich mehrere der ausgezeichneten Gewässer aus dem Repertoire von Jeroen Albers zu befischen, kann ich das wärmstens empfehlen. Die Betreuung und der Service sind ausgezeichnet und auch wenn es mal nicht so läuft stehen einem die Spezialisten vor Ort mit Rat und Tat zur Seite. Wir sind uns sicher - wir würden diese Reise auf jeden Fall wieder tun.Tight linesVolker Protzek https://www.thecarpspecialist.de/   

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