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MÖRNER CHAPTERS #18: Von diesen Fischen habe ich geträumt
Viel Licht für wenig Geld - das Nash PowerBanx Inflatable Lite im EuroCarp Monatsrenner
Supreme Baits Sommerfest 2026 - das erwartet dich am 20. Juni!
Spare über 300€: Solar Tackle Sale der Angelzentrale Herrieden
MÖRNER CHAPTERS #18: Von diesen Fischen habe ich geträumt
MÖRNER CHAPTERS #18: Von diesen Fischen habe ich geträumt
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28.06.2026

Dieser See lässt ihn nicht los... Mark Dörner beißt sich in dieser Folge von Mörner Chapters an einem Baggersee mit wunderschönen, dunklen, großen Fischen - vornehmlich Spiegelkarpfen - fest. Fische, von denen er bereits träumt. Ob er sie fangen kann? Das erfährst du hier....

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Viel Licht für wenig Geld - das Nash PowerBanx Inflatable Lite im EuroCarp Monatsrenner
Viel Licht für wenig Geld - das Nash PowerBanx Inflatable Lite im EuroCarp Monatsrenner
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24.06.2026

Dir fehlt beim Angeln noch das richtige Licht für deine Overnighter oder auch längere Sessions? Dann solltest du dir das Nash PowerBanx Inflatable Lite im aktuellen EuroCarp Monatsrenner genauer anschauen. Hier erfährst du alles, was du wissen musst....

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Supreme Baits Sommerfest 2026 - das erwartet dich am 20. Juni!
Supreme Baits Sommerfest 2026 - das erwartet dich am 20. Juni!
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15.06.2026

Am 20.06.2026 wird Meppen zum Treffpunkt der Szene! Supreme Baits eröffnet zum dritten Mal die Tore des Produktionsgeländes und lädt zum großen Sommerfest ein. Exklusive Angebote, Szene-Stars, familienfreundliches Programm, Live-Angeln und sogar Messe-Stände erwarten dich! Mehr dazu i...

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Spare über 300€: Solar Tackle Sale der Angelzentrale Herrieden
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09.06.2026

Schnäppchenjäger aufgepasst: aktuell läuft der Solar Tackle Sale in der Angelzentrale Herrieden. Falls du noch auf der Suche nach neuem Tackle bist oder Lust auf Schnäppchen hast, solltest du unbedingt weiterlesen....

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Ein gewaltiger Karpfen aus Gyékényes!
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VTB11/2022 Angeln im Krautsee
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Damals an diesem Tag

Ganz neu durchdacht: die Korda Singlez
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News 05.07.2016

Viele Karpfenangler in ganz Europa rätseln seit geraumer Zeit: Was hat Korda-Boss Danny Fairbrass nur für geile Rutenauflagen in seinen Videos und Artikeln? Was bisher eine Einzelanfertigung war, gibt es schon in Kürze im Handel zu kaufen. Wir stellen vor: die Korda Singlez.Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein akkurat aufgebautes Bankstick Set Up. Doch die neuen Singlez von Korda vereinen den Look eines Bankstick-Einzelaufbaus mit der Funktion und Stabilität eines Buzzerbars. Im Kern besteht das Set Up aus einem Edelstahl Buzzer Bar, der mit einem Erdspieß in der Mitte verlängert und mit einem Stabilizer versehen ist, der gegen Verdrehen schützt.  Der klassische Buzzer Bar wird bei den Singlez durch die so genannten Uprights verlängert, an deren Enden auch die Bissanzeiger geschraubt werden.Erhältlich ist das Singlez System von Korda in 2er oder 3er Ausführung, in verschiedenen Breiten und mit verschieden langen Uprigts. Der Flexibilität sind also keine Grenzen gesetzt. Übrigens: Die Singelz sollen nicht nur gut aussehen und in der Praxis viele Vorteile bringen, sondern auch durch eine hervorragende Qualität bestechen, deshalb werden die Singelz vom renomierten englischen Edelstahl-Hersteller JAG-Products für Korda gefertigt!Erhältlich sind die Korda Singlez schon in Kürze z.B. bei folgenden Händlern:Angelzentrale Herrieden EuroCarpKL AngelsportÖsterreich: Carphunter & Co. ShopDanny stellt die Singelz im Video vor!Danny lässt es sich nicht nehmen die Korda Singelz in einem Produkt-Clip auf der englischen Korda-Site näher vorzustellen. Film ab:

Illner taucht ab und schlägt wieder zu: Seerekord mit fast 50 Pfund!
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News 05.07.2016

Innerhalb des Radical-Teams überschlagen sich derzeit die Fangmeldungen kapitaler Karpfen. Eine spektakuläre Fangmeldung nach der anderen erreicht uns in diesen Tagen - doch der Reihe nach, wir geben euch einen Überblick.Bei Radical geht’s rund!In den letzten Tagen berichteten wir zunächst ausführlich über den 31,2 Kilo Karpfen, den Patrick Haas bei der Suche nach neuen Gewässern in Frankreich überlisten konnte. Hier geht es nochmal zur Meldung und zum Interview. Gestern erreichte uns dann die Nachricht von Matthias Pirkers nächstem Natursee-Riesen aus Österreich und heute sorgt schon wieder Robin Illner für Schlagzeilen, der erst kürzlich mit zwei Vierzigpfündern für Aufsehen sorgte, die er bei einem Videodreh quasi nebenbei überlisten konnte.Seerekord am 100 Hektar BaggerseeJetzt war Robin für eine schnelle Nacht an einem über 100 Hektar großen Baggersee in Mitteldeutschland. Wie auch schon bei seiner letzten Session setzte er trotz wenig Angelzeit auf ausgiebige Location über und unter Wasser!Seine Stellenwahl richtete sich zunächst nach dem Wind, der ordentlich aus süd-westlicher Richtung direkt in eine große Bucht blies. Um nicht irgendwo zu angeln, sondern möglichst dort, wo die Fisch fressen stieg er mit Taucherbrille, Schnorchel und Flossen in die Fluten des glasklaren Sees.Unter Wasser fand er schließlich wonach er suchte: frische Fraß-Löcher entlang einer langen Krautkante. Genau dort platzierte er schließlich seine Montagen mit großen, relativ unauffälligen Einzelködern, um gezielt große patrouillierende Einzelfische anzusprechen.Die Nacht blieb ruhig, doch um 5:15 Uhr bei Tagesanbruch ging sein Plan auf. Ein großer Fisch nahm einen seiner Hakenköder. Nach ausdauerndem Drill vom Boot konnte Illner schließlich einen massiven Spiegler mit 24,9 Kilo landen: Seerekord für den riesigen Baggersee.Robins Tackle bei Kurzsessions: weniger ist mehr!Robin Illner zu seiner Vorgehensweise:„Große Fische fange ich oft auf große Einzelköder, ohne viele gefütterte Partikel. 24 mm Boilies in Kissenform, die die Fische nicht kennen, sind dafür ideal“,Robin verwendet für seine Kurzsessions an großen Seen folgendes Equipment:„Weniger Ausrüstung ist bei schnellen Sessions mehr, deshalb habe ich lediglich zwei Old School III Ruten, Liege, Schirm, etwas Futter und ein kleines Schlauchboot Boot im Gepäck. Als Köder setzte ich auf die bewährten Bloody Chicken Boilies, die in der Vergangenheit immer wieder ihre Fängigkeit unter Beweis gestellt haben. Abgerundet wird meine Montage durch ein einfaches Rig an dem ein stabiler und nadelscharfer Mustad Wide Gap Haken der Größe #6 hängt.“ Mehr Carpzilla Beiträge von, mit oder über Robin Illner findet ihr hier:http://www.carpzilla.de/news/tags/robin-illnerZur Meldung bei Zebco Europe geht es hier entlang.

60 Sekunden mit Mathias Birkle
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MAG 06.07.2014

Kurze Fragen, kurze Antworten, schräge Themen: Das Zilla-Porträt stellt Namen der Szene auf die Schnelle dar. 
Diesmal: Mathias Birkle. Mathias ist in der Szene vorallem als "der Birkulator" bekannt. Er ist im Team von Scale und M+M Baits, gemeinsam mit seinem Kumpel Hendrik Schuster führt Mathias die kleine aber feine Firma BS Tackle. Anglerisch steht Mathias auf wilde Gewässer in Frankreich. Dort möchte er sich eines Tages noch den Wunsch vom großen, urigen Rhonespiegler erfüllen. Auf dem Tisch kommt beim Birkulator am liebsten Fleisch - am besten selbst erlegt ;-)... Am Wasser darf es aber auch gerne frisch gefangener Fisch sein. Viel Spaß beim 60 Sekunden Interview mit Mathias Birkle!Spitzname: Birkulator  Alter: 33 Wohnort: Bellenberg Familie: ledig  Job: Zimmermann / Schreiner  Angler seit: 1990 Karpfenangler seit: 1991 PB: 27.4 kg Gewichte sind mir aber egal  Musik: Alles außer Rap Tee oder Kaffee: Beides  Fußball-Fan / welcher Verein: Geht mir am Arsch vorbei  Sponsoren: Scale / Carplines / MM-Baits Lieblings-Angel-DVD: DARK MÖRNER DVDs Lieblingsfilm: Wer früher stirbt ist länger tot  Lieblingserie: -  Lieblingsangelbuch: Karpfenzeit / vom Wasser  Lieblingsbuch: Bin nicht so belesen  Coolstes Angelmagazin: Schenken sich alle nicht viel  Gute Apps: Wetter pro / whatsapp Eigene Publikationen: Bisher waren es nur einige Blog-Beiträge bei Scale, in naher Zukunft kommt aber noch was... ;-) Eigene Projekte: BS-Tackle : Die kleine Tackleschmiede bei der es Sachen, die man sonst nirgends bekommt! Wunschzielfisch: Einauge Gewässer, das Du gerne beangeln möchtest: Rhone! Ein uralter Rohnebulle fehlt mir noch. Geilstes Gewässer, das Du bisher beangelt hast: Cassien, dieses Gewässer hat einen Flair wie kein anderes! Auto: T4 Bus  Längste Session: 21 Tage  Lieblingsessen: Fleisch jeglicher Art - am besten selbst erlegt  Lieblingsessen am Wasser: Frischer Fisch  Mehr von Dir finden wir wo:www.scale-function.com/dewww.bs-tackle.dewww.mm-baits.com 

Unsinkbares Allround-Talent: Radical Carp Landing Net
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News 06.07.2015

Auf den ersten Blick lässt sich an einem modernen Karpfenkescher kaum noch etwas verbessern. Doch die Jungs aus dem Radical-Team haben mal wieder genauer hingeschaut und es in Folge tatsächlich geschafft sowohl das Landing Net (Kescherkopf) als auch den Kescherstab zu optimieren.So ist das neue Radical Landing Net mit Abmessungen von 100cm x 100cm x 80cm (Tiefe) sehr geräumig und auch für die größten Karpfen mehr als ausreichend. Das ist aber noch nicht alles. Der Clou ist, dass das Landing Net unsinkbar ist, denn es ist zu 100% schwimmfähig. Richtig gelesen, der Kescher von Radical kann im Wasser abgelegt werden, ohne unterzugehen. Das Radical Carp Landing Net kostet im Fachhandel etwa 40 Euro.Auch der Kescherstab wurde weiterentwickelt. Der Name lässt es bereits vermuten, der Radical Slim Stick ist besonders dünn, aber er ist auch äußerst stabil. So kann der 1,80m lange Stab ohne Probleme durch eine aufgeschraubte Futterschaufel zum Groundbaiter umfunktioniert werden. Eine Aufgabe, der die meisten Kescherstäbe auf Dauer nicht standhalten. Der Slim Stick kostet im Fachhandel etwa 35 Euro.Für Extremsituationen wurde der Ultra Stick entwickelt. Der zweiteilige Kescherstab (1,80m + 1,20m) lässt sich bei Bedarf bis zu einer Länge von 3 Metern zusammenstecken. Diese Länge ist besonders beim Kanal- und Flussangeln vorteilhaft, wenn von hohen Spundwänden aus geangelt und gekeschert wird. Der Ultra Stick kostet im Fachhandel etwa 40 Euro.Carp Landing Net, Slim stick und Ultra Stick findet ihr bei eurem Zebco Fachhändler, weitere Infos gibt es im Radical Katalog auf Seite Q 187:http://www.zebco-europe.biz/fileadmin/downloads/kataloge_2015/DE/quantum_radical.pdf

Marco Herzog: An Tagen wie diesen
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MAG 05.07.2016

Wochen wurden zu Tagen, Tage wurden zu Stunden, Stunden wurden zu Minuten. Die Spätschichtwoche war lang und zog sich ins Unermessliche. Endlich war es Freitag 18 Uhr - Feierabend. Eine einwöchige Session in Frankreich am Etang de Gaulois  war geplant und ich konnte es kaum noch erwarten. Mein Kollege Kai wartete bereits bei mir zu Hause, um meinen VW Bus fertig zu packen.Wann läuft es schon mal nach Plan?Meistens läuft bei so einem bis ins Detail geplanten Trip irgendwas schief, doch dass die erste Panne bei uns schon so früh eintreten sollte, damit hatten wir nun wirklich nicht gerechnet. Auf der Heimfahrt von der Arbeit ging mir am Bus die Servolenkung kaputt. In der verbleibenden Zeit bis zur Abfahrt war es unmöglich, den Schaden zu reparieren. Zum Glück stand uns noch ein Kombi zur Verfügung. Doch wie wir das Tackle auch drehten und wendeten, es passte nicht in das Auto. Schließlich sollten auch noch 25kg Boilies von BFP Baits untergebracht werden. Wir beide mussten unser Material abspecken und waren dann sehr froh als die Heckklappe endlich im Schloss eingerastet ist.Jetzt aber los zum Etang de GauloisNachts um 03.00 Uhr ging es dann endlich los. Die 750 Kilometer zum Zielort rasselten wir ohne große Komplikationen herunter. Als wir dann vormittags gegen 11.00 Uhr am See ankamen, begrüßte uns die Sonne mit herrlichen Temperaturen.Sofort legten wir mit der Spotsuche los, dafür waren Futterboot und Lotrute schnell im Tackle-Berg gefunden. Bodenstruktur FehlanzeigeDas Funkecholot zeigte mir nicht wirklich markante Stellen an, sondern eine Einheitstiefe von 1,80 Meter. Mit meiner Lotrute und einem schweren Blei tastete ich den Bodengrund ab und kam schnell zu der Erkenntnis, dass sich stellenweise zwischen weichem Sediment Stellen mit feinem Kies befanden. Meine Taktik auf diesem Spot war, dass ich eine größere Menge Boilies weit gefächert verteilen wollte. Fische, die den Platz kreuzten, sollten möglichst lange beschäftigt werden. Da sich der Platz in 50 Meter Entfernung befand, konnte ich vier Kilo Boilies, ohne große Anstrengungen mit dem Wurfrohr auf den Platz befördern. Diesen Bereich wollte ich mit zwei der erlaubten vier Ruten befischen.Verführerische StelleLinks von mir war eine große Bucht, die mir zuvor schon über Google Maps aufgefallen war. Ich vermutete die Zugroute der Fische am gegenüberliegenden Ufer in 160m Entfernung. Auf dieser Uferseite durfte man nicht fischen und sie war mit ins Wasser ragenden Büschen verwachsen. Ich beschloss die restlichen zwei Ruten in 150 und 140 Meter Entfernung zum Ufer hin zu platzieren und wollte den Fischen, die auf dem Weg in die Bucht waren, was schmackhaftes servieren. Auf diesem Spot benutzte ich, wie bei dem anderen Spot die Red Sensation Boilies aus dem Hause BFP Baits in 15 und 20mm.Gerne benutzte Ich Köder in verschiedenen Durchmessern, da ich der Meinung bin, dass die Karpfen mehr Vertrauen in den Köder bekommen und weniger Misstrauisch werden.Mit einfachen Mitteln zum ZielDie Rigs, die ich verwende, sind ziemlich simpel gehalten, aber hakten meine Fänge in der Vergangenheit stets sicher und zuverlässig. Also wollte ich sie auch hier wieder einsetzen:Als Haken verwende ich den Univerza in Größe 6 von Carpleads, gebunden mit einem No-Knot an einem Korda N-Trap Semi Stiff Material, an dem zuvor zwei Zentimeter vor dem Hakenöhr die Ummantelung entfernt wurde. Anschließend ziehe ich noch einen Line Aligner Adapter von Taska auf das Vorfach und fertig ist meine „Hakmaschine“. Als Bleisystem kam eine normale Inline Montage zum Einsatz.Müdigkeit überwiegtDurch die lange Autofahrt und die nun eintretende Müdigkeit war ich ziemlich geschafft und machte es mir erstmal auf der Liege gemütlich. Bis zum Abend hin tat sich an den Ruten nichts, obwohl Fischaktivität auf den Plätzen vorhanden war. Gegen ein Uhr nachts bekam ich meinen ersten Run.Völlig perplex und noch im Halbschlaf drillte ich den kleinen Schuppi mit 7,5 Kilo. Ich war erleichtert und froh diesen Fisch gefangen zu haben, denn er zeigte mir, dass mein Plan mit dem großen Futterplatz nicht ganz verkehrt war. Nach dem Fang wurden dann sofort zwei Kilo Boilies nachgelegt, bevor es wieder ins Land der Träume ging.Auf Umstände reagierenAls ich morgens aufwachte, nahm ich merkwürdige Geräusche war. Ich hatte eine Vermutung, die sich sofort bestätigte, nachdem ich den Zelteingang aufgezippt hatte: Die Fische waren voll am laichen, es platschte im Sekundentakt. Mit dem Fernglas schaute ich mir das Schauspiel an, was wirklich faszinierend war. Doch sollte es die Beißlaune der Fische beeinträchtigen?Da das Liebespiel der Karpfen sehr nah an meinen Uferruten stattfand, wollte ich die Fische visuell auf meinen Köder aufmerksam machen. Ich einen legte die Ruten mit dem Futterboot neu aus, doch diesmal mit einem knallgelben Fluo Pop-Up Dumbell am Ende des Haares. Keine halbe Stunde später vergriff sich eine Schleie an dem Köder. Ein willkommener Beifang. Sofort beförderte ich die Montage wieder auf den 150 Meter entfernten Spot.Auf Regen und Wind ist VerlassDas Wetter veränderte sich jetzt rasch. Ein starker Wind kam auf, der uns direkt ins Gesicht traf, und der nun eintretende Regen durfte natürlich auch nicht fehlen.Die Fische störte der rasante Wetterwechsel nicht, und sie laichten fröhlich weiter. Bis zum Abend hin verbrachte ich die Zeit in meinem Zelt, erst dann flaute der Regen ein wenig ab. Trotz der hohen Aktivität auf meinen Plätzen gaben die Delkims keinen Ton von sich. Erst in der Nacht lief es dann richtig gut an. Ganze acht Mal musste ich meinen Schlafsack verlassen. Fische bis 18 Kilo geleiteten in meine Keschermaschen. Es könnte schlechter losgehenGegen Nachmittag des folgenden Tages bekam ich dann einen Run auf der 150 Meter entfernten Ufer-Rute. Im Drill merkte ich schnell, dass da ein richtig Großer den nur 15mm großen Boilie eingesaugt haben musste. Beim anschließenden Blick in den Kescher, starrten meine Augen auf einen massiven Spieglerrücken. Die Waage bestätigte mir die Größe, indem sie ihren Zeiger auf 25,2 Kilo einpendelte. Ein Fuffi und das schon am zweiten Tag, so konnte es weitergehen!In den nächsten zwei Tagen wurde es spürbar kälter, und die Wolken dachten gar nicht daran, sich in irgendeine Richtung zu verziehen. Es regnete sich so richtig ein. Unsere Angst, dass die Fische beginnen würden zu laichen, verflog nun rasch. Mit der Hoffnung, dass die Karpfen jetzt so richtig fressen würden, legte ich alle meine Ruten neu aus und fütterte nochmal ordentlich nach. Schlag auf SchlagDas erhoffte trat ein, die Fische hatten sich jetzt voll auf die Köder eingeschossen. Gegen 22 Uhr konnte ich einen makellosen Spiegler mit 24 Kilo fangen, gefolgt von einer Handvoll Fische bis 15 Kilo. Doch die Krönung des Ganzen sollte noch folgen. Um 04.00 Uhr morgens konnte ein sage und schreibe 28 Kilo Spiegler den zwei Red Sensation Sinkern nicht widerstehen.Ungläubig und überglücklich bestaunte ich den Koloss auf der Matte, die er fast komplett ausgefüllte. Die Session war für mich gelaufen und ich war voller Freude.Es gibt Schlimmeres Bis zur Abfahrt, die einen Tag früher erfolgte als geplant, fingen wir noch ein paar schöne Fische. Durch die aktuellen News auf meinem Handy erfuhren wir, das in Frankreich die Raffinerien streikten und die Tankstellen nicht genügend Kraftstoff zu Verfügung hatten. Schlecht für uns, denn unser Benzin war leer. Doch das ist wieder eine andere Geschichte.Liebe Grüße,Marco HerzogP.S.: Während meiner Traumsession ist auch ein Video entstanden, schaut mal rein.Übrigens: Wenn auch ihr mal zum Etang de Gaulois fahren möchtet, findet ihr alles Informationen über das Gewässer und für eine Buchung bei The Carp Specialist hier.

Korda-Grafiker Bert Schreuers steigert PB von 30 auf 75 Pfund!
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News 06.07.2017

Jedes Jahr zieht es etliche Karpfenangler nach Frankreich in der Hoffnung auf einen erfolgreichen Trip. So auch Korda-Grafikdesigner Bert Schreurs aus Belgien. Zusammen mit einer Gruppe Freunden fuhr er im Juni an den Prunet, einen kommerziell bewirtschafteten See aus dem Carpa-Sens-Komplex südlich von Paris.Der Plan: Eine gesellige Woche am Wasser verleben und vielleicht sogar einen neuen persönlichen Rekord fangen.Doch die Aussage des Betreibers trübte die Stimmung etwas: In der Vorwoche wurde nur sehr schlecht gefangen, Schuld war die extreme Hitzewelle. Bis Mitte der Woche fing Bert nur ein paar wenige Brassen. Er angelte auf Futter in 23,5 Rutenlängen Distanz. Doch am Mittwoch änderten sich die Bedingungen, die Fische begannen, sich zu zeigen – jedoch deutlich weiter draußen. Bert reagierte: Er legte die Wechselspulen mit 12lb Touchdown auf, um maximale Weite herauszuholen. Und er sparte sich das zusätzliche Futter. Seine Ruten warf er mit einzelnen Ködern aus. Die Wafter, die er zuvor in Buttercorn GOO soakte, bot er an fertigen IQ D-Rigs aus der Packung an.Am folgenden Mittag passierte es: Zwei Pieper kündigten es an, wieder nur ein Brassenbiss? Bert nahm Kontakt auf und die Rute bog sich in einen Halbkreis. Definitiv ein großer Fisch, ein sehr großer sogar, der sich mit vollem Gewicht in die Rute legte. Bert zweifelte, Stör? Wels? Er hoffte auf einen neuen Rekord. Der stand bei um die 30 Pfund bisher und die Chance auf einen größeren Fisch war an diesem See sehr groß. Welches unfassbare Format dann nach bangen Drillminuten in den Kescher gleiten sollte, hätte er nie für möglich gehalten: Es war „Fury“, der größte Karpfen des Gewässers mit sage und schreibe 37,6 Kilo!Für Bert der Fisch des Lebens, denn den zu toppen wird sicher ziemlich schwierig...

Big City Life by Axel Siebert
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