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22.04.2026

Sie sind voll mit attraktiven Ölen, lösen sich relativ schnell auf und machen alle Fische verrückt: Pellets! In diesem Video erklären wir dir warum sich Pellets zum Karpfenangeln so gut eignen und wie du sie einsetzen kannst. Inklusive Gewinnspiel!...

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Welche Unterwasserkamera passt zu dir? Der Carpotronics Unterwasser Cam Guide!
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17.04.2026

Sie bieten uns seltene Einblicke in die Unterwasserwelt, ohne dass wir selbst auf Tauchgang gehen müssen: Unterwasserkameras! In diesem Video schauen wir uns verschiedene Modelle von Carpotronics an, reden über die Vorteile und zeigen erste Unterwasseraufnahmen....

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Maximumbaits: Ehrliche Boilies und die Story dahinter
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17.04.2026

"Für mich ist wichtig, dass der Boilie ungefähr das wert ist, was er kostet." - sagt Max Weisskopf von Maximumbaits über "ehrliche Boilies" im Interview mit uns. In dieser News werfen wir einen Blick auf die Köder und die Philosophie dahinter....

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Im neuen LiverunTV-Video: Karpfenangeln mit dem Spinner-Rig
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16.04.2026

Das Angeln mit dem Spinner-Rig ist seit geraumer Zeit in aller Munde. Im neuen Youtube-Video auf dem LiverunTV-Kanal zeigen dir Fabian und Tim wie es gebunden wird und wie die beiden es in ihrer Angelei anwenden....

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Wir Angler sind gefragt: KormoDat – die App zur mobilen Meldung von Kormoranen
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News 23.04.2018

Ist der Kormoran eine heimische Art? Darüber wird gestritten, fest steht der ausschließlich Fisch fressende Vogel verbreitet sich rasant und bedroht unsere Fischbestände akut. In Baden-Württemberg, wo der Vogel trotz seines enormen Auftretens noch immer streng geschützt ist, könnte eine neue App endlich dazu beitragen, dem Problem Herr zu werden - vorausgesetzt alle Angler zählen mit…Die Landesregierung schützt den Kormoran, wer schützt unsere Fischbestände?Während viele Bundesländer mittlerweile den Schutzstatus des Kormorans gelockert haben und dieser vergrämt und geschossen werden darf, um die in den letzten Jahren stark dezimierten Fischbestände endlich zu schützen, ist es in Baden-Württemberg weiterhin verboten in Naturschutzgebieten und Schifffahrtsstraßen zu vergrämen und zu schießen.Die Folge: Flüsse wie Rhein und Neckar werden von tausenden Kormoranen bevölkert und leider von diesen auch ununterbrochen leer gefischt. Das Problem: Niemand kann den Bestand richtig beziffern, also gibt es für die Landesregierung auch keine Grundlage, das Problem überhaupt als solches anzuerkennen!Zählt die Kormorane und beweist wie viele es wirklich sind!Die KormoDat-App – Herausgegeben vom Landwirschaftlichen Zentrum Baden-Württemberg - soll nun die mobile Meldung der Vögel für Jedermann möglich machen. Natürlich sind insbesondere wir, die Angler gefragt, beim Zählen zu helfen und zu beweisen, wie viele Kormorane die Seen und Flüsse in Baden-Württemberg wirklich bevölkern.Wie funktioniert die App? Ganz einfach, sobald ihr Kormorane sichtet, bestenfalls in ihrem Winter- oder Nistquartier oder auch beim Fischfang, fotografiert die Vögel mit dem Handy und füllt in der App die Formularfelder zum Sichtungsdatum, der Uhrzeit, dem Gewässer und der Anzahl der Vögel aus und speichert eure Sichtung ab. Das ist alles!Es liegt an uns Anglern!Wichtig ist nur: Tut es! Die gesammelten Daten werden herangezogen, um den Bestand einzuschätzen und gegebenfalls gezielte Maßnahmen einzuleiten.Alle wichtigen Informationen zur KormoDat-App findet ihr hier im Infoblatt oder nebenstehend auf den Bildern.KormoDat-App kostenlos runterladen!Die App gibt es kostenlos im App-Store von Apple:https://itunes.apple.com/de/app/kormodat/id1167954408?mt=8Oder im Play-Store für Android-Nutzer:https://play.google.com/store/apps/details?id=com.kormodatapp&hl=deWeitere Information und Hintergründe zur KormoDat-App findet ihr direkt auf der eigens dafür eingerichteten Seite vom LAZBW:http://www.lazbw-ffs-kormodat.de/kormoda_client/

Imperial Fishing bringt Premium Lattenböden für iBoats
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News 23.04.2018

Mit den Slat Floors kommen komplett neu durchdachte Premium-Lattenböden für die gängigen iBoat-Modelle. Sie lassen herkömmliche Lattenböden nicht nur alt aussehen, sondern bieten sogar im Vergleich zu den bewährten Luftböden tolle Vorteile! Wir stellen vor:Zwei entscheidende NeuerungenDie brandneuen Slat Floors von Imperial Fishing haben zwei entscheidende Neuerungen und damit große Vorteile gegenüber herkömmlichen Lattenböden. Sie eigen sich durch ihre Beschaffenheit und Konstruktion nämlich auch für Schlauchboote, die über einen Kiel verfügen. Die Premium-Lattenböden sind komplett mit dickem Schlauchboot-Material überzogen und damit quasi versiegelt. So entstehen weder Scheuerstellen noch Zwischenräume, die nicht nur nervig sondern auch gefährlich sind: Einklemm- und Stolpergefahr! Darüber hinaus verfügen die neuartigen Lattenböden über mindestens ein Panel mehr - damit wird der Kiel ordentlich heruntergedrückt und verleiht dem Boot noch mehr Stabilität bei besseren Fahreigenschaften - sofern das Boot mit einem Motor betrieben wird.Latte oder Luft?Ab der kommenden Lieferung im Mai 2018 werden alle iBoats 160 und 210 Serienmäßig mit den neuen Slat Floors ausgeliefert! Hochdruckluftböden sind aber im Zubehör weiter erhältlich! Bei den 260 bzw. 320 Modellen setzt Imperial Fishing bei der Lieferung weiterhin auf den Hochdruckluftboden. Denn bei diesen Größen stehen die schnelle Installation sowie die enorme Gewichtsersparnis im Fokus. Dennoch sind auch für die größeren iBoats Slat Floors erhältlich.Die schnelle Installation und die enorme Gewichtsersparnis gegenüber Alu oder Holzboden, sowie die Stabilität beim Hochdruckluftboden sind für unsere Bedürfnisse zum Karpfenangeln sehr willkommen.Vergleicht man Luft und Premium-Lattenboden liegt der größte Unterschied aber in der enormen Platzersparnis. Denn im Gegensatz zu einem Luftboden, sind die Slat Floors viel schmaler - so viel, dass ihr bei einem iBoat 320 sage und schreibe 200 Liter mehr Volumen zur Verfügung habt. Die Preise der Slat Floors im Einzelkauf gestalten sich wie folgt:iBoat 160: 59 EuroiBoat 210: 85 EuroiBoat 260: 99 EuroiBoat 320: 119 EuroDirekt zu den neuen Premium Lattenböden geht es unter folgendem Link:http://www.imperial-fishing.de/index.php?page=product&info=10806Imperial Fishing Inhaber Max Nollert hat sich die Zeit genommen, um eine kleine Vorstellung in einem Video festzuhalten. Hier habt ihr nochmal alle Vorteile gebündelt und in Bewegtbild - Film ab:

Neue Bait-Sorten bei Radical
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News 23.04.2015

Die Boilie-Range von Radical erfreut sich nicht nur rasant wachsender Beliebtheit, sondern auch einer wachsenden Produktpalette. Die Entwickler hinter dem Team um Robin Illner  sind nicht untätig und schieben jüngst zwei neue Boilie Sorten hinterher, die unterschiedlicher nicht sein könnten: "Dirty Devil" und "Crazy Clinic". Dass die Designer bei Radical nicht nur auf coole Verpackung setzen, zeigt der neue Köder Dirty Devil mehr als deutlich. Robin Illner über ihren teuflischen Plan:"Der Dirty Devil zeichnet sich durch eine grobe Struktur aus, die unter anderem durch das Einbinden von echten Maden in den Teig erreicht wird. Maden haben einen großen Vorteil: da sie als Larven der natürlichen Nahrung von Karpfen relativ ähnlich sind. Karpfen konsumieren, als Cypriniden, einen hohen Anteil an aquatischen Larven. Die Textur des Boilies ist sehr homogen, sodass der Köder gut arbeitet und in einer 24 Stunden Session, je nach Ködergröße und Wassertemperatur, bis zum Kern auswäscht. Ein weiterer besonderer Inhaltsstoff ist Lebermehl, da wir damit in der Testphase sehr gute Resultate erzielten haben wir auf Fischmehl verzichtet und uns für Lebermehl entschieden. Schwarzer grober, gestoßener Pfeffer verleiht dem Köder einen besonderen Kick und folgt einem aktuellen Trend bei der Entwicklung von Karpfenködern. Beim Testfischen haben wir mit den Ködern, die einen erhöhten Pfefferanteil aufwiesen bessere Ergebnisse erzielt.Die Farbe des Köders haben wir bewusst dunkel gehalten, ohne künstliche Farbstoffe. Auch der Geruch ist gewollt sehr dezent gehalten. Diese Kombination aus dezentem Geruch in Verbindung mit ernährungsphysiologisch wertvollen Inhaltsstoffen wie Blumehl, Muschelmehl, Wasserflöhen und Daphnien macht den Dirty Devil zu einem weiteren Topköder, der an die Fangerfolge von Rubby Dubby und Bloody Chicken anknüpft. Dirty Devil ist ein klassischer Long-Session Boilie, der aber auch gleichermaßen instand eingesetzt werden kann."Konträr dazu bringt Radical den Crazy Clinic auf den Markt, dessen Verpackung Männerherzen, und deren Inhalt wiederum Karpfeherzen höher schlagen lässt.Illner zum Crazy Clinic:"Crazy Clinik hat als besonderes Markenzeichen zwei Komponenten. Innen ein roter, fruchtiger Kern, aussen eine auffallend weiße, intensiv geflavourte Hülle. Crazy Clinik ist ein klassischer Instant-Köder, der über die Farbe und den Geruch bzw. Geschmack arbeitet. Dieser Boilie ist etwas härter konzipiert, um auch in den warmen Sommermonaten in Südeuropa gute Ergebnisse zu erzielen. Die Aussenhülle löst sich gewollt, im Vergleich zu Konkurrenz-Produkten nicht ab. Das hat den Vorteil, das die gewählte Hakengröße immer optimal zum Köder passt." Mehr über den "Dirty Devil" und den "Crazy Clinic", sowie alle Radical Produkte, erfahrt ihr hier:http://www.zebco-europe.biz/fileadmin/downloads/kataloge_2015/DE/quantum_radical.pdf 

Team Naturebaits auf der IBCC
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News 23.04.2015

Seit Montag tummeln sich mehr als 100 Karpfenangler aus ganz Europa an den Ufern des größten Binnensees Europas – dem Balaton in Ungarn. Auf der IBCC, wir berichteten, fischen die Teams um die Wette und um saftige Preisgelder von bis zu 20.000Euro! Den Großteil der Teilnehmer, der ersten IBCC, bilden Mannschaften aus Ungarn, Tschechien und Rumämen. Vor Ort sind, neben Österreichern wie Josef Dohr und Patrick Dorner, vom Team Naturebaits, auch drei deutsche Teams. Darunter das deutsch-französiche „Team Naturebaits“ mit niemand geringerem als den Big-Fish Maschinen Jan Brauns und Romeo Eyl! Auch die Berliner Zilla-User: Andi Reiter, Martin Triloff, Alex Szalek und Marvin Kuhlbrod nehmen Teil. Jan und Romeo haben uns versprochen uns über den Verlauf der Events aus ihrer Sicht zu informieren und gestern Mittag erreichte uns die erste Nachricht von Jan: "Samstagmorgen – etwas verspätet, aber noch rechtzeitig ging es für uns endlich los in Richtung Balaton. Romeo und ich trafen uns bei mir, auf dem Naturebaits Firmengelände in Hanau, und hatten erst einmal mächtig zu schleppen: Verschieden große Boilies, zwischen 14 und 30mm wurden ins Auto verfrachtet. Keiner von uns war jemals zuvor am Plattensee, wie der Balaton auch genannt wird, gewesen, demnach wussten wir auch nicht so richtig was uns dort erwarten würde! An den Baits sollte ebenso wenig scheitern, wie an der Ausrüstung. Als beides in meinem VW-Bus verstaut war konnte die lange Reise beginnen. Deutschland, Österreich, Ungarn – um 19Uhr erreichten wir endlich unser Ziel, den Balaton! Ein Moment der Stille durchzog die Fahrgastzelle, in der wir uns die Fahrt über so angeregt unterhalten hatten: Gänsehaut machte sich bei uns beiden breit, als wir die schier grenzenlose Wasserfläche des Süßwassermeeres erblickten. Das Ufer auf der anderen Seite ließ sich fast nur erahnen – wir waren beide sprachlos. Kein Wunder, mit knapp 60.000 ha Wasserfläche, einer Länge von rund 80 Km und einer durchschnittlichen Breite von rund 8 Km ist der Balaton größer als jedes andere Gewässer an dem wir je geangelt haben. Den ersten Abend verbrachten wir zwar nicht am Wasser, sondern im Hotel Elisabeth, doch das schürte die Vorfreude nur noch mehr an: Teilnehmende Angler aus ganz Europa fanden sich dort zusammen und es sprühte nur so vor Motivation! Mit einem Glas kühlem Bier wurden neue Freundschaften geknüpft und wichtige Infos ausgetauscht.  Sonntagmorgen – es wurde ernst! Heute sollten die Plätze ausgelost werden. Wir waren gespannt und dank Glückskind Romeo, der nicht nur beim Angeln das richtige Händchen hat, bekamen wir tatsächlich einen der Plätze, die wir uns erhofft hatten. Wir durften auf die Tihany Spitze – ein Engpass von nur einem Kilometer Breite. Der See ist an dieser Stelle also auf nur 1/7 seiner durchschnittlichen Breite reduziert – und er ist hier eine Ecke tiefer! Daraus können sich durchaus tatktische Vorteile ergeben - die Stelle ist auf jeden Fall etwas besonderes! Doch was wir noch nicht wussten war, das der Sees durch seine immense Wasserfläche dem Tidenhub unterliegt. Wir sprechen also von Ebbe und Flut, wie am Meer! An unserer Engstelle macht sich die Strömung natürlich besonders stark zu bemerken. Soll heißen erst ab Bleien von 300 Gramm aufwärts blieben unsere Montagen dort, wo wir sie haben wollten! Doch dies sollte zunächst unser kleinstes Problem bleiben... Montagmorgen - ab 7 Uhr durften die Spots bezogen werden, der Veranstalter hatte allen Teilnehmern ihre Plätze anhand einer Gigantischen Luftaufnahme des Gewässers gezeigt. Manch armer Tropf musste bis zu 70km zu seiner Angelstelle fahren. Wir hatten zum Glück nur wenige Kilometer Anfahrt zu unserem Spot. Ab 10Uhr durfte geangelt werden. Alle Mann waren hoch motiviert, doch schon um 10.30 Uhr folgte der große Schreck: die Sturmwarnleuchte am anderen Ufer fing an zu blinken: „Stufe Zwei“ bedeutete: Bootfahren verboten! Auf einem riesigen See, wie dem Balaton, können Wind und Wetter sehr schnell gefährlich werden, deswegen sind alle Teilnehmer strengsten darauf angewiesen sich an die Warnungen zu halten. So angelten wir also mit „gebundenen Händen“ zwei Tage vor uns hin. Ohne Boot ist man stark eingeschränkt an so einem großen See! Pläne schmiedeten wir viele, doch würde die blöde Lampe überhaupt jemals wieder ausgehen? Seit dem heutigen Mittwoch lässt der Wind endlich nach und es sieht aus, als könnten wir anfangen „richtig“ zu angeln. Leider hatten wir bislang, wie alle in unserem Sektor (Carp 'R' Us), noch kein Glück auf unserer Jagd. Der Sektor, in dem bislang Fische gefangen wurden, liegt 50km westlich von uns entfernt. Doch wir geben die Hoffnung nicht auf: Fische haben Flossen und noch ist etwas Zeit. Vielleicht verirrt sich ja noch ein Karpfen in unsere Gegend? Wir wollen heute ein paar neue Plätze ausprobieren und hoffen auf das Glück der Tüchtigen! Drückt uns die Daumen,Romeo & Jan Wer sich einen umfassenden Überblick über das Event verschaffen will, findet alle Infos stets aktuell auf der offiziellen IBCC-Seite:http://ibcc.hu/english/ Hier geht es direkt zu den aktuellen Fangergebnissen im Überblick:http://ibcc.hu/english/official-results/ Weitere Infos zu Naturebaits findet ihr hier:https://www.naturebaits.de 

Fitness am Wasser: Nachgehakt bei Lukas Schmid
Fitness am Wasser: Nachgehakt bei Lukas Schmid
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MAG 22.04.2020

Fitness nimmt für viele junge Karpfenangler am Wasser einen immer größer werdenden Stellenwert ein. Lukas Schmid ist selbst begeisterter Outdoor-Enthusiast, Weltenbummler und Karpfenangler. In seinem neuesten Werk „Outdoortraining“ nimmt er uns mit in die Natur und zeigt uns, wie wir ein komplettes Training nur mit unserem eigenen Körpergewicht oder mit einfachem Equipment, durchziehen können. Für fünf Tage bietet er allen Lesern die Möglichkeit, sein neuestes Buch kostenlos herunterzuladen – wir haben bei ihm nachgehakt:Carpzilla: Hi Lukas, wir freuen uns sehr, dich zum heutigen Nachgehakt-Interview begrüßen zu dürfen. Du bist vielen unserer Leser sicherlich aufgrund deiner beiden Bücher „Vom Transporter zum Camper-Van“ und „Outdoortraining“ bekannt, aber bitte, stelle dich doch noch mal kurz vor.Lukas:  Hi, ich bin Lukas, 29 Jahre jung und komme aus Wittenberg, einer kleinen Stadt in Sachsen-Anhalt. Ich habe zehn Jahre lang in einer VW- Werkstatt gearbeitet und Autos repariert. Während dieser Zeit war ich an fast jedem Wochenende zum Karpfenangeln an den umliegenden Gewässern unterwegs. Unter der Woche verbrachte ich die Zeit nach der Arbeit oft täglich im Fitnessstudio. Als mir dieser Ablauf vor etwa zwei Jahren zu stupide und eintönig wurde, beschloss ich, neue Wege zu gehen…Carpzilla: Du bist mit deinem Van ständig auf Achse, um neue Länder und Kulturen kennenzulernen. Was treibt dich dabei an und wie bringst du deine Reiselust mit dem Karpfenangeln in Verbindung?Lukas: Eigentlich wollte ich im Sommer 2018 einfach mal ohne wirklichen Plan mit meinem Van in Richtung Frankreich aufbrechen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich zunehmend das Gefühl, außer meiner Heimat nicht wirklich viel gesehen zu haben. Im Urlaub war ich meist zum Angeln in Mecklenburg-Vorpommern. Auslandserfahrungen hatte ich so gut wie keine. Der Drang danach war aber unterbewusst immer präsent und ich spürte beim Angeln immer eine starke Abenteuerlust. Nachdem ich 2018 gestartet war, angelte ich sehr intensiv in Frankreich, hatte dort unheimlich viele tolle Begegnungen, entwickelte mich persönlich weiter und fing dabei wunderschöne Fische in atemberaubenden Gegenden. Die Abenteuer- und Reiselust hält bis heute an, auch wenn ich durch die aktuelle Situation etwas eingeschränkt bin…Carpzilla: Du bist Fitness-Enthusiast und mit deinem Buch „Outdoortraining“ bereits zum zweiten Mal unter die Autoren gegangen. Erzähl uns doch bitte mehr über dein Werk, was dürfen wir erwarten und welche Zielgruppe wird darin angesprochen?Lukas: Fitness- Enthusiast trifft es ganz gut. Seit meinem 18. Lebensjahr ging ich mindestens dreimal in der Woche ins Fitnessstudio. Eine meiner größten Sorgen war, als ich 2018 meine Reise antrat, wie ich weiterhin in Form bleiben könnte. Ich rüstete mich mit einem TRX – Band und einem Gummiband aus und versuchte, viele Übungen aus dem Fitnessstudio in der Natur umzusetzen. Ich bemerkte nach einiger Zeit, dass es mir an nicht viel fehlte und es einzig und allein die eigene Motivation und der innere Schweinehund waren, die darüber entscheiden, ob man auch unterwegs, zuhause, beim Angeln oder wo auch immer erfolgreich beim Sport sein kann. Da ich schon immer gern Freunden oder anderen Leuten Rede und Antwort zu Fragen bezüglich des Sports und der Ernährung stand, beschloss ich, ein Buch über das Training unterwegs zu schreiben. Ich schreibe darin über die Vorteile des Trainings mit dem eigenen Körpergewicht, stelle meine Übungen bebildert und für jeden verständlich vor. Außerdem gebe ich einige Beispieltrainingspläne mit auf den Weg, so dass - unabhängig von Geschlecht oder Erfahrungsgrad - direkt mit dem Training losgelegt werden kann.Carpzilla: Während dem Angeln bleibt eigentlich immer Zeit für die eine oder andere Übung. Was würdest du unseren Lesern empfehlen, wenn sie ebenfalls anfangen möchten, am Wasser mit einem kleinen Work-out zu beginnen?Lukas: Ich bin ein Freund von Mehrgelenks- oder Grundübungen, den sogenannten „Basics“. Das heißt Liegestütze, Klimmzüge oder Kniebeugen. Die gehen immer und überall. Bei Bedarf können diese mit diversen Anpassungen deutlich intensiviert werden. Genau auf solche Möglichkeiten gehe ich im Buch sehr genau ein. Letztlich kann so gut wie jeder Muskel mit dem eigenen Körpergewicht am Wasser trainiert werden. Mit einem Wasserkanister kann man super die Schultern oder den Bizeps trainieren. Ein Baumstamm kann zum Bankdrücken oder Kniebeugen dienen. Man muss nur kreativ sein. Mit meinem Werk „Outdoortraining“ versuche ich, diese Kreativität aus den Lesern herauszukitzeln.Carpzilla: Und nun die obligatorische Abschlussfrage: Welche Ziele hast du dir noch für dieses Jahr gesteckt? Welche Auswirkungen hat die Pandemie darauf?Lukas: Ich bin momentan sehr mit dem Ausbau meines neuen Campervans beschäftigt. Der ursprüngliche Plan war, damit im Mai gemeinsam mit meiner Freundin loszuziehen. Erstmal zum Angeln nach Frankreich, dann eventuell weiter in Richtung Portugal. Da aktuell niemand weiß, wann das Reisen überhaupt wieder möglich sein wird, werde ich die Zeit vorerst in Deutschland verbringen, mich neuen Projekten widmen und die eine oder andere Session an heimischen Gewässern machen.Carpzilla: Vielen Dank für das Interview und deine Zeit, Lukas! Das Nachgehakt-Interview führte David Rosemeier.Lukas‘ Buch „Outdoortraining“ haben wir euch im vorhergehenden Beitrag bereits genauer vorgestellt. Noch drei Tage lang habt ihr die Chance, das Buch kostenlos herunterzuladen. Hier bekommt ihr alle Infos:https://www.carpzilla.de/news/site-news/fuer-5-tage-kostenlos-outdoortraining-mit-dem-eigenen-koerpergewicht-das-diy-handbuch-von-lukas-schmid-14019.html 

Mathias Lange drillt vom Schlauchboot einen Karpfen.
Mathias Lange: das Phantom Projekt
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MAG 23.04.2019

Es gleicht der sprichwörtlichen Suche nach einer Nadel im Heuhaufen: Mathias Lange hatte im vergangenen Jahr einen idyllischen Waldsee für sich entdeckt. Mit dem Ziel, einen Karpfen aus dem Altbestand zu fangen, kehrte Mathias in diesem Frühjahr zurück. Doch je mehr er sich auf den Fang eines Ausnahmefisches konzentrierte, desto mehr lernte er auch, die kleineren Fänge zu schätzen. Ob es ihm schlussendlich gelang, den einen Dicken zu überlisten, lest ihr in seiner Story…Ein Wiedersehen nach vielen JahrenSeit Jahren kenne ich ihn und seit langer Zeit stand ich mal wieder an seinen Ufern. Ein See in meiner Region, mitten im Wald, circa 15 Hektar groß und voller Hindernissen. Ein großer Vorteil aus anglerischer Sicht war für mich, dass er schwer zu erreichen ist und es so gut wie keine Angelplätze gibt. Genau das ist mein Ding, hier kann ich in Ruhe meiner Angelei nachgehen. Also wagte ich vor ein paar Jahren den ersten Versuch und fischte im März zwei Nächte dort. Ich fing auf Anhieb gleich mehrere Karpfen, jedoch war kein Exemplar größer als 12 Pfund.Einer neuer VersuchTrotzdem fühlte ich mich am See zu Hause, der See wirkte urig und zugleich extrem ruhig. Ich verlor das Gewässer dennoch wieder aus den Augen und verfolgte andere Ziele. Aber irgendwie konnte ich nie so richtig von ihm ablassen, der See schwirrte immer wieder durch meinen Kopf. Ich erzählte meinem Freund Stefan Göhring von ihm, da wir zusammen eine Session planen wollten. Im April 2018 war es schließlich soweit. Ich vereinbarte mit Stefan, vier Tage lang unser Glück an diesem See zu versuchen. Um es abzukürzen: Wir fingen keine Riesen, aber richtig gesunde und schöne, dunkle Fische. Über diesen Trip berichteten wir bereits im vergangenen Jahr auf Carpzilla.Ein See, eine MissionIm zeitigen Frühjahr wollte ich es dieses Jahr nochmals versuchen. Nicht ganz ohne Hintergedanken, denn irgendwie musste es doch möglich sein, noch größere Karpfen aus dem Altbestand zu fangen. Es war bereits wieder Ende März, als ich den ersten Versuch wagte. Die Wassertemperatur lag bei 6,5 Grad und ich setzte auf zerkleinerte und hoch attraktive Boilies, die mir mein guter Kumpel Kai Lander herstellte. Meine Rigs und Hakenköder passte ich dem schlammigen Gewässerboden an. Zum Einsatz kamen auffällige Wafter am German- und Blowback-Rig, in Kombination mit den extrem scharfen Kamakura Haken, waren diese Rigs für mich die perfekte Wahl.Trotz kaltem Wind, hohem Luftdruck und Regen konnte ich direkt in zwei Nächten vier Karpfen überlisten. Dunkel und makellos – einfach perfekte Tiere. Ich liebe einfach diese Winterfarben der Fische. Jetzt war ich so richtig angefixt und um endlich einen der größeren Karpfen zu fangen, setzte ich alles auf eine Karte. Getreu dem Motto „viel hilft viel“ gab ich ordentlich Kelle. Ich gab den Fischen anschließend vier Tage Zeit, in Ruhe zu fressen und wollte anschließend mit meinen Ruten im Gepäck zurückkehren.Der Platz war leergefegtDie Außentemperaturen stiegen stetig und auch das Wasser erwärmte sich rasch. Als ich nach Ablauf der Zeit am See ankam, wurde der Spot erst mal mit der Unterwasserkamera kontrolliert. Tatsächlich schien mein Plan aufzugehen, denn mein gesamtes Futter war gefressen worden. Geil! Meine Motivation stieg ins Unermessliche und ich war mir sicher, es würde richtig gut anlaufen. Ich hatte mir für mein Vorhaben extra drei Nächte Zeit genommen, um endlich den unbekannten Dicken zu fangen, falls es ihn überhaupt gab. Oftmals ist es so, dass gerade die größeren Fische auf einem Futterplatz zuerst gefangen werden, die Chancen standen also gut.Es kommt Zweifel auf…Es lief wirklich gut an und die Überbleibsel, welche die Fische mir in Form von meinen ausgeschiedenen Boilies auf der Matte hinterließen, stimmte mich optimistisch. Leider hatten die Karpfen allesamt wieder eine recht einheitliche Größe. Sollte mein Vorhaben mit dem Dicken scheitern? Mittlerweile hatte ich bereits Doppelfänge aus vergangenen Sessions zu verzeichnen.Erfolglose Suche?Gut, so was bleibt nicht aus, aber trotzdem ist es komisch und gibt mir viele Informationen über den Karpfenbestand im See. Nach den drei Nächten standen bestimmt 25 Karpfen auf der Habenseite, alle zwischen fünf und zehn Kilo schwer. Aber an den einen besonderen Dicken kam ich dennoch nicht ran. Ich kreiste so oft mit dem Boot und mit meiner Polbrille über den See, um Fische zu beobachten, aber auch so konnte ich nur kleinere Karpfen ausmachen. Entweder gibt es ihn nicht oder ich fing ihn schlichtweg nicht.Der Weg ist das ZielSchlussendlich bin ich mir sicher: Würde ein Ausnahmefisch im See seine Bahnen ziehen, hätte ich ihn irgendwann fangen müssen. Zumal die Fische überhaupt keinen Angeldruck in diesem Gewässer verspürten.  Ein Versuch war es dennoch wert und jeder einzelne Fisch brachte mir ein breites Grinsen ins Gesicht. Denn obwohl ich meinen Dicken nicht fangen konnte, hat mir das Angeln dort einfach unglaublich viel Spaß bereitet und das ist am Ende doch das wichtigste oder?Viele Grüße MathiasMathias Lange ist seit vielen Jahren Story-Autor auf Carpzilla. Wer noch mehr Abenteuer aus seiner Feder lesen möchte, schaut hier:https://www.carpzilla.de/stichworte/mathias-langeZusammen mit Kai Lander durfte Mathias in diesem Jahr die deutsche Korda Masterclass einleiten. Über ihren Part "Große Naturseen Masterclass" haben wir bereits ausführlich berichtet. Checkt das aus:https://www.carpzilla.de/news/szene-news/online-grosse-naturseen-masterclass-mit-kai-lander-und-mathias-lange-12250.html

Läuft bei euch!
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News 23.04.2015

Wow, es geht langsam rund! Täglich werden coole neue  Bilder von euch hochgeladen, Viele davon sind brandaktuell. Wir freuen uns schon sehr darauf, was ihr uns nach dem Wochenende wieder alles um die Ohren ballern werdet. Doch nehmen wir uns zunächst einen Augenblick Zeit um die aktuellsten Fotos gebührend zu betrachten, denn es sind ein paar wirklich tolle Beiträge dabei! Natürlich sind die unten gezeigten Teilnehmer auch allesamt heiße Kandidaten für den Preis zum Bild des Monats mit Taska. Es gibt mehr als einen Kilometer Fluororcarbon Schnur zu gewinnen! Andreas Voß:Andreas Voß zeigt uns, dass besonders jetzt im Frühling, spontane Kurzaktionen durchaus erfolgreich verlaufen können. Das Ganze rundet er mit einem wirklich supercoolen Bild ab! Glückwunsch Andreas! Zu Andreas' Beitrag: http://www.carpzilla.de/user-bilder/fruehling-karpfen-5937.html Christian Scheller:Christian Scheller hat sich nicht nur beim Angeln richtig Mühe gegeben und seinen Zielfisch, die Dicke Betra, gefangen, sondern lädt schon seit dem Beginn seiner Zielfischjagd auch alle Weggefährten in der User-Gelerie hoch. Darüber hinaus hat er einen Umfangreichen Text verfasst. Sehr vorbildlich und wir erkennen deutlich das Glück des Tüchtigen! Danke Christian! Zu Chris' Zielfischbeitrag: http://www.carpzilla.de/user-bilder/die-dicke-berta-5920.htmlZu Chris' Gefährten auf der Jagd: http://www.carpzilla.de/users/christian-scheller Daniel Günni TischnerDaniel motiviert uns mit einem extracoolen Bild, mit mächtigem Flair, dank mächtigem Lense Flare! Sein Text erzählt von einem unerwarteten Fangrausch nach der Arbeit - insgesamt ein cooler Beitrag!Zu Daniels Beitrag: http://www.carpzilla.de/user-bilder/regen-frost-sonne-und-sturm-das-ist-der-april-5943.html Sophie und FranzWir gratulieren Sophie sowohl zum bestandenen Angelschein als auch zum frühen Fang! Ende März bei kalten Temperaturen auf Tigernuss - gut gemacht Sophie, weiter so! Coole Story Franz! Zu Franzs und Sophies Beitrag: http://www.carpzilla.de/user-bilder/aus-spass-wird-ernst-5922.html Lukas AugstLukas hat sich zur richtigen Zeit etwas Urlaub genommen, um an einem flachen Natursee durchzustarten. Dabei fing er, zu tollen Fischen bis 18,5Kg, sogar eine echte Schönheit - das ist ein Saisonauftakt nach Maß! Zu Lukas' Beitrag: http://www.carpzilla.de/user-bilder/nordisch-beauty-5942.html Ronny SchillerRonny Schiller ist ein ganz heißer Kandidat auf das Bild des Monats. Mit seiner ansprechenden Kombination aus einem extrem coolen Bild und einem ausführlichen Text hat er auch schon 30 Zillas von euch bekommen! Zurecht wie wir finden! Zu Ronnys Beitrag: http://www.carpzilla.de/user-bilder/move-flow-5905.html Stefan UckertStefan Uckert hat schon sehr viele Bilder bei uns hochgeladen! Zuletzt hat er wieder gut gefangen und seine Serie unter dem Namen 'April Session' bei uns online gestellt. Dazu hat er ganz vorbildich einen ausführlichen Text verfasst! Danke für die Mühe Stefan! So soll's aussehen! Zu Stefans Beitrag: http://www.carpzilla.de/user-bilder/aprill-session-3-5948.htmlZu Stefans Text-Beitrag: http://www.carpzilla.de/user-bilder/april-session-5946.htmlZu Stefans Giga-Bilder-Galerie: http://www.carpzilla.de/users/oggens Also Leute, bitte kräftig Zillas verteilen und die tollen Beiträge wertschätzen! Ihr könnt selbst noch bis morgen am Bild des Monats mit Taska teilnehmen! Uploads zählen bis morgen Nacht um 24Uhr - die Uhrzeit ist egal, nur der Datumsstempel ist wichtig!  

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