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Supreme Baits Sommerfest 2026 - das erwartet dich am 20. Juni!
Spare über 300€: Solar Tackle Sale der Angelzentrale Herrieden
MÖRNER CHAPTERS #17: Zwischenstopp am Durchfahrts-Gewässer
Carpzilla 10.000€ Gewinnspiel-Auflösung: Das sind die Gewinner!
Supreme Baits Sommerfest 2026 - das erwartet dich am 20. Juni!
Supreme Baits Sommerfest 2026 - das erwartet dich am 20. Juni!
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15.06.2026

Am 20.06.2026 wird Meppen zum Treffpunkt der Szene! Supreme Baits eröffnet zum dritten Mal die Tore des Produktionsgeländes und lädt zum großen Sommerfest ein. Exklusive Angebote, Szene-Stars, familienfreundliches Programm, Live-Angeln und sogar Messe-Stände erwarten dich! Mehr dazu i...

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Spare über 300€: Solar Tackle Sale der Angelzentrale Herrieden
Spare über 300€: Solar Tackle Sale der Angelzentrale Herrieden
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09.06.2026

Schnäppchenjäger aufgepasst: aktuell läuft der Solar Tackle Sale in der Angelzentrale Herrieden. Falls du noch auf der Suche nach neuem Tackle bist oder Lust auf Schnäppchen hast, solltest du unbedingt weiterlesen....

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MÖRNER CHAPTERS #17: Zwischenstopp am Durchfahrts-Gewässer
MÖRNER CHAPTERS #17: Zwischenstopp am Durchfahrts-Gewässer
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07.06.2026

In dieser Folge von Mörner Chapters macht Mark Dörner an seinem "Durchfahrtsgewässer" halt, wenn er beruflich auf dem Weg nach Meppen, in die heiligen Hallen von Supreme Baits ist. Ob sich der Zwischenstopp lohnt?!...

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Carpzilla 10.000€ Gewinnspiel-Auflösung: Das sind die Gewinner!
Carpzilla 10.000€ Gewinnspiel-Auflösung: Das sind die Gewinner!
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02.06.2026

Das Warten hat ein Ende - jetzt lösen wir unser 10.000€ Gewinnspiel auf und geben die 25 Gewinner bekannt! Wer sich auf feinstes Tackle, fette Bait-Bundles, einen Angelurlaub in Frankreich und weitere krasse Preise freuen darf, das erfährst du hier....

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Mein neuer PB
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Pfingstfisch
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Schöner, dunkler Spiegler
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Habe hier einen schönen Spiegler aus dem Natursee
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Schöner Schuppi
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Harte Arbeit zahlt sich aus!
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Fetter jagst Karpfen
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Spiegler Pb
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Mein erster Karpfen
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Spiegelkarpfen
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Futterplatzangeln im Herbst
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Parco del Brenta
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Laguna Blu - Italien
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Fluss-Vlog 11 - Wenig Zeit viel Fisch - Schnell Karpfen im Fluss fangen - Karpfenangeln im Sommer
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Vereinsgewässer Morgens Anfang Mai
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Fluss-Vlog 9 (1/2) der wohl beste Platz im Fluss - Futterplatz im Fluss - Karpfenangeln im Frühling
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First Session 2023
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VTB11/2022 Angeln im Krautsee
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Winterangeln
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Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
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Damals an diesem Tag

Karpfenradio - der Carpzilla Podcast - Folge 16 mit Christian Wolf
Karpfenradio #16: mit Christian Wolf
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Karpfenradio 17.06.2018

Karpfenradio Folge 16 ist da, dieses Mal wieder mit einem hochinteressanten Gast als Gesprächspartner: Christian Wolf - ein junger Angler, der vor allem für zwei Dinge steht: zahlreiche Touren ins gelobte Land Frankreich und damit verbunden richtig viele richtig dicke Karpfen…Ärger mit der Soundkarte…Wir hatten uns extra viel Mühe gegeben und das komplette Studio-Equipment im Bulli aufgebaut, doch die Soundkarte hat schlapp gemacht und die Tonqualität deutlich herabgesetzt… Doch wir finden den 16. Podcast immer noch viel zu gut, um ihn euch vorzuenthalten. Außerdem wollen natürlich die Zeit würdigen, die sich Christian für uns freigeschaufelt hat! Zur Info: Auch zeitliche Relevanz hatten wir den Geburtstagspodcast vorgezogen, also  bitte nicht wunder, warum Mark diesen Podcast als 15ten ankündigt, dabei ist es natürlich schon Nummer 16.Das erwartet euch im Podcast mit Christian WolfChristian ist auf Instagram sehr präsent und bekannt - sonst ist er medial eher weniger aktiv. Was ist der Grund dafür?Christian fliegt gerne unterm Radar – fängt enorm gut, erzählt aber wenig – was sind die Hintergründe?Angeln in Frankreich: Warum verbringst du so viel Zeit im Nachbarland, obwohl du ein gutes Stück entfernt von der Grenze wohnst?Alleine auf Tour: Wie kam es dazu, was treibt dich an?Tipps und Tricks für erfolgreiche Frankreich Trips: Worauf legst du wert, was ist deine Strategie?Öffentliche Gewässer vs. Paylakes: Wo siehst du das für und wider? Vom Vereinssee zum Szenegewässer: Die Entwicklung von Christians Hausgewässer. Was sieht er die Entwicklung, die an vielen Gewässer unweigerlich passiert?Angeldruck und Schnüre im Wasser: absolute Bisskiller?Futterangeln oder Instant-Taktiken: Wie ordnest du deinen Angelstil ein?Umgesetzter Weltrekordschuppi vom Lac Du Der: Was denken wir darüber? Armutszeugnis Fische Umsetzen: Kann man Entgegenwirken?Na, wenn das keine hochinteressanten Themen sind – zieht euch das 16. Karpfenradio jetzt rein!

TT Baits: Quadratisch, günstig, gut - der River Edge ist da!
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News 16.06.2016

Die Futterschlacht kann beginnen, heißt es bei TT Baits. Der Hintergrund: TT Baits hat einen neuen Köder entwickelt, den „River Edge Boilie“. Dieser soll aufgrund von Form und Zusammensetzung gleich mehrere Vorteile vereinen:Die Form des River Edge ist nicht rund, sondern fast quadratisch in Kissenform. Damit ist er ideal für strömende Gewässer, z.B. beim Fluss- und Kanalangeln. Denn durch die Ecken am Köder sollen diese besser am Gewässergrund Halt finden und somit besser am Futterplatz liegen bleiben. Der River Edge eignet sich aufgrund von Zusammensetzung und Preis-/ Leistungsverhältnis hervorragend als Futterboilie, also zum Füttern über längere Zeit oder auch in rauen Mengen innerhalb kurzer Zeit.TT Baits Chef Thomas Tschernich dazu:Immer wieder hört man den Begriff "Futterboilie". Doch dieser Begriff wird meist mit besonders billig gleichgesetzt. Doch die Zusammensetzung eines Futterboilies ist enorm wichtig. Auch uns ist klar, dass Futter, welches in größeren Mengen über längere Zeit gefüttert wird, in den Kosten überschaubar bleiben muss. Anderseits wäre es aber äußerst kontraproduktiv gerade beim Futter an den für den Karpfen vorteilhaften Inhaltsstoffen zu sparen. Soll dieses Futter die Fische doch langfristig am Platz halten und ihre Bedürfnisse stillen.“TT Baits hat es sich also bei der Entwicklung des River Edge Boilies auf die Fahne geschrieben, einen guten Köder zum günstigen Preis zu kreieren. Der River Edge, der in runder Form übrigens auch als Throwning Edge erhältlich ist, baut auf einen grundsoliden Fischmix. Verfeinert wurde die Rezeptur mit einer angenehmen Knoblauch-Note und Buttersäure, einem Top-Karpfen-Attraktor.Preislich liegt der River Edge bei 5,98€ pro Kilo. Erhältlich ist er ab einer Bestellmenge von 5 Kilo für entsprechend 29,90€. Bei einer Bestellmenge ab 25 Kilo sinkt der Kilopreis auf 5,50€.Wir sind gespannt, wie sich der River Edge weiter schlagen wird, die ersten Kunden-Feedbacks vom Fluss und See sehen sehr positiv aus. Vom See? Ja richtig, denn auch an Natur-, Stau- oder Baggerseen mit steilen Kanten spielen die eckigen Köder ihre Vorteile aus: Sie bleiben in der Schräge liegen und rollen nicht davon!Hier geht es direkt zum River Edge Boilie von TT Baits:http://shop.ttbaits.de/product_info.php?products_id=486Wer mit dem Boilie-Rohr füttern will, findet den gleichen Köder in runder Form als „Throwning Edge“ hier:http://shop.ttbaits.de/product_info.php?products_id=488

Benjamin Versemann stellt im neusten Fox Video sein Lieblingsrig vor.
Mein Lieblingsrig: Benjamin Versemann stellt sein D-Rig vor
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Sascha Warsch fängt "the Queen"!
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News 17.06.2014

Gestern erreichte uns eine spektakuläre Fangmeldung, über die wir heute unbedingt berichten möchten. Carpzilla User Sascha Warsch, ehemals Teamangler bei Xtremebait, nun Teamanger bei JS-Products & Baits fing am berühmten Great Lake den Fisch, von dem wohl jeder Karpfenangler träumt: the Queen. Bekannt geworden ist "the Queen" durch den Niederländer Kristof Dresselaerts. Er veröffentlichte den Fisch vor einigen Jahren im Internet und in einem Carp-in-Focus-Artikel. Jeder Angler, der "the Queen" auf einem Bild sieht, erkennt sofort das Besondere und Einzigartige an dem Fisch. Der Karpfen ist mit riesigen Schuppen übersät, hat eine sehr flächige Form, die den Fisch nicht nicht nur absolut riesig erscheinen lässt... Er ist auch 28 Kilogramm schwer!Seit der Fisch durch die Medien kursiert, träumen viele Angler von solch einem perfekten Karpfen. Manche haben es sich tatsächlich zur Aufgabe gemacht "the Queen" fangen zu wollen. Dafür müssen sie viel Energie, Zeit und auch Geld investieren. Denn "the Queen" schwimmt im Great Lake, einem sehr natürlichen, aber dennoch kommerziell bewirtschafteten Baggersee in Frankreich. Der Great Lake ist im Programm des Reiseveranstalters The Carp Specialist. Eine Woche Angeln kostet 275 Euro. Im Vergleich zu vielen anderen buchbaren Topgewässern, ist der Preis zwar noch erschwinglich doch die Angelplätze sind heiß begehrt. Verständlich, denn im Great Lake schwimmt nicht nur ein vollbeschuppter Riese, sondern der ganze Bestand setzt sich aus echten Unikaten zusammen.Proline-Chef Manager Bart van den Hurk berichtet regelmäßig in einer Artikel-Serie im Carp in Focus von seiner langjährigen Jagd nach der Königin des Great Lake - bisher erfolglos. Auch Sascha Warsch fuhr drei Jahre lang regelmäßig an den See im Norden Frankreichs. In der Zwischenzeit recherchierte er akribisch Details und Infos, die auf besondere Gewohnheiten des Fisches hindeuten könnten. Bei seinem letzten Trip war es nun soweit, er fing die Königin des Great Lake in seiner zweiten Angelnacht. Sascha, die Carpzilla-Redaktion gratuliert Dir herzlich zu dieser tollen Leistung!Hier geht es zu Saschas Beitrag über "the Queen" aus dem Great Lake:http://www.carpzilla.de/user-bilder/queen-4326.htmlHier bekommt ihr alle Infos über den Great Lake aus dem Programm von The Carp Specialist:https://www.thecarpspecialist.de/karpfengewasser/the-great-lake

Anaconda Blaxx Banksticks
Die Anaconda Blaxx Serie - gut gestützt ist halb gefangen
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News 16.06.2020

Ihr seid auf der Suche nach neuen Banksticks, Buzzer Bars, Butt Grips oder sogar einem Rod Pod? Dann hat Anaconda genau das Richtige für Euch! Die Blaxx-Serie umfasst alle Produkte, um Eure Ruten nicht im Matsch liegen zu lassen. Dazu gehören das Blaxx Pod, die Blaxx Banksticks in Schwarz oder als Gunmetal, die Blaxx Buzzer Bars, die Adjustable Buzzer Bars und die Goal Post Buzzer Bars. Damit die Ruten auch beim Biss fest auf den schicken Haltern fixiert sind, runden die Blaxx Compressors die Range ab. Mehr zur neuen Serie und allen Eigenschaften erfahrt Ihr hier:Die Blaxx Banksticks - im unauffällige SchwarzStabilität, Funktionalität sowie ein überaus ansprechendes Design, darauf wurde bei den Blaxx Banksticks das Augenmerk gelegt. Der Qick Lock Verschluss hält den Bankstick im ausgefahrenen Zustand an Ort und Stelle und im Zusammenspiel mit dem Line Cut Gewindeknopf ist er dabei noch ein echter Blickfang! Der Bankstick an sich besteht aus einem 2 in 1 System und verfügt im Inneren über einen weiteren Bankstick, welcher benutzt werden kann, um zum Beispiel das Zelt zu fixieren! Beim Material hat sich Anaconda für hochwertiges Aluminium, mit einem schwarzen Low-Matt-Finish, in den Durchmessern 16 und 19mm, entschieden. Die Blaxxs' gibt es außerdem mit Powerdrills, einer sehr robusten Bohrerspitze, welche sich bequem auch in festeren Untergrund eindrehen lassen. Preislich starten die Blaxx Banksticks bei etwa 10€ beim kleinsten Modell und bis 18,79€ beim größten Modell mit Powerdrills.Folgende Modelle sind erhältlich: Ohne Powerdrill in 16 oder 19mm gibt es die Banksticks in den Längen von 20-31cm, 35-61cm, 50-90cm und 80-151cm.Mit Powerdrill in 16 oder 19mm gibt es die Blaxx Bankstick in den Längen von 20 28cm, 35-58cm, 50-88cm und 80-148cmDie Blaxx Banksticks in GunmetalFür die Oldschooler unter Euch gibt es die Blaxx Banksticks auch in der optisch edlen Ausführung Gunmetal, aus dem gleichen hochwertigen Material, wie die schwarzen Varianten. Bei den Gunmetal Banksticks wurde kein Quick Lock System verbaut, sondern eine "Never Lost" Schraube, welche euch beim Einstellen der Länge nicht verloren geht. Den Blaxx Gunmetal Bankstick bekommt Ihr ohne Powerdrill in einem Durchmesser von 16mm und mit Powerdrill in einem Durchmesser von 19mm. Preislich beginnt der Blaxx Gunmetal Bankstick bei knapp 10€ in der einfachsten und kleinsten Variante, bis hin zum Modell mit Powerdrill in der längsten Variante für 16,79€ pro Stück.Folgende Modelle sind erhältlich:Ohne Powerdrill und in 16mm Stärke, gibt es die Gunmetal Blaxx Banksticks in den Längen 20-31cm, 35-61cm, 50-90cm und 80-150cm.Mit Powerdrill und in 19mm Stärke, gibt es die Gunmetal Blaxx Banksticks in den Längen 20-28cm, 35-58cm, 50-88cm und 80-147cm.Die Blaxx Goal Post Buzzer BarsWer statt einzelnen Banksticks lieber auf Buzzer Bars setzt, für den hat Anaconda unter anderem die Goal Post Buzzer Bars im Sortiment. Ganz klassisch könnt Ihr hier zwei Banksticks an jeweils einen Buzzer Bar montieren und somit ein Goal Post-Set Up erstellen - stabil und einfach! Hergestellt wurden die Buzzer Bars aus Aluminium und sind entweder in Schwarz oder "Gunmetal" erhältlich. Verfügbar sind sie dabei immer in zwei unterschiedlichen Längen als zwei-, drei -oder vier-Ruten-Variante. Das Spezielle an diesen Buzzer Bars sind die Aufnahmen für die Bissanzeiger. Um stets die gewünschte Position zu haben, wurden hier Anacondas Lock Nuts verbaut! Preislich starten die Goal Post Buzzer Bars bei etwa 15€ und enden bei knapp 20€.Folgende Modelle sind in schwarz als auch gunmetal erhältlich:2er Version in der Länge 20-24cm3er Version in der Länge 38-44cm4er Version in der Länge 55-60cmDie Blaxx Adjustable Buzzer BarsEin wenig mehr Flexibilität gefällig? Dann schaut Euch die Adjustable Buzzer Bars an, welche sich mit einer Schraube verstellen lassen! Hergestellt aus dem gleichen, hochwertigen Aluminium, wie die Goal Post Buzzer Bars und im schwarzen Low Matt Finish. Die coolen Buzzers sind als 2er- oder 3er Version erhältlich und schlagen mit etwa 20€ zu Buche.Folgende Modell sind erhältlich:die 2er Version in den Längen 18-29cm oder 22-36cmdie 3er Version in den Längen 26-44cm oder 29-50cmDie Blaxx Buzzer BarsMögt Ihr es lieber klassisch und unauffällig? Dann hat Anaconda auch die ganz normalen Buzzer Bars für Euch! Superstabil und ausgestattet mit den Lock Nuts für eine schnelle Fixierung der Bissanzeiger, bekommt Ihr diese Variante in einer zwei- oder drei-Ruten-Variante in Schwarz oder "Gunmetal" in jeweils zwei unterschiedlichen Längen. Online sind die Buzzer Bras bereits für knapp 20€ erhältlich - natürlich modellabhängig!Folgende Modelle sind in schwarz und gunmetal erhältlich:2er Version in den Längen 20cm und 24cm3er Version in den Längen 32cm und 38cmDer Anaconda Blaxx CompressorAlles fest im Griff, da könnt Ihr euch bei dem Anaconda Compressor sicher sein. Dieses kleine Helferlein dient als Butt Grip und hält Eure Ruten bei einem Biss sicher auf dem Buzzer Bar oder Bankstick. Der Druck des Blaxx Compressor kann durch jeweils zwei Distanzscheiben und der außen angebrachten Schrauben auf beiden Seiten angepasst werden. Gefertigt ist der Compressor aus hochfestem Nylon und ist in seinem schwarzen Kleid ein echter Hingucker. Für gerade einmal 10,99€ bekommt Ihr den Compressor im Onlinehandel.Blaxx Pod - das Pod für's HandschuhfachEbenfalls in der Blaxx Range enthalten ist ein ultra kompaktes Rod Pod, dass ein minimales Packmaß von nur 36 x 15 x 6 cm aufweist. Wir stellten euch das Pod bereits in einer separaten News genauer vor.Zur Blaxx Serie im Anaconda Onlinekatalog geht es hier entlang: https://katalog.saenger-tts.de/02_Endverbraucher/2020/Anaconda/index.html#page_17

Thomas van Gestel mit 32 Kilo Spiegelkarpfen.
Thomas van Gestel: Abräumen trotz Nachtangelverbot? Teil 3 - der Endgegner
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MAG 17.06.2018

Im dritten und letzten Teil von Thomas van Gestels Dreiteiler „Abräumen trotz Nachtangelverbot“ beschäftigt der Niederländer mit der Auswirkung von Luftdruck und Mondphasen beim gezielt angeln auf die ganz dicken Karpfen. Beim Finale ihrer Frankreich-Tour kommt Tiefdruck und Vollmond zusammen – die ideale Bedingungen für den Showdown?Wer die ersten beiden Teile des Dreiteilers „Abräumen trotz Nachtangelverbot“ noch nicht gelesen hat, findet sie hier:Teil 1 - ein guter PlanTeil 2 - eine Frage der DisziplinFreie PlatzwahlDadurch, dass wir einen so ereignisreichen Tag erlebt hatten (siehe Teil 2) , waren wir umso motivierter am Abend erneut die 100km zum anderen See mit Nachtangelerlaubnis zu fahren. Diesmal stand das Glück auf unserer Seite: Keiner war am Wasser und wir hatten somit freie Platzwahl.Wir entschieden uns genau vor den Hindernissen zu Fischen. Das Holz bietet den Karpfen ein natürliches Dach über dem Kopf und wir mussten versuchen sie dort rauszuholen. Schon nach gut anderthalb Stunde hatten wir den ersten Fisch des Sees am Ende der Leine. Es war ein schwerer und nicht sehr einfacher Drill, aber am Ende konnten wir den Fisch sicher landen.Wir waren erstaunt beim ersten Blick in den Kescher, denn auch dieser Fisch ging über die magische Grenze von 20kg. Voller Adrenalin wurde die Rute wieder an ihren Platz gebracht. Am Morgen wurden wir wieder vom Fischwecker geweckt - dem Bissanzeiger.Zurück zum StauseeRik fing zwar nicht den größten Karpfen des Sees, aber mit Sicherheit den Schönsten. Ein prächtiger Zeiler war das Resultat. Beide Fische wurden mit einer guten Tasse Kaffee gefeiert. So gegen halb zehn saßen wir wieder im Auto Richtung Tagesgewässer.Als wir am Stausee ankamen, saß leider ein anderer Angler auf unserer Stelle. Zu Beginn der Session hatten wir mit so etwas natürlich gerechnet und deshalb eine große Fläche gefüttert. Da dieses Gewässer sehr bekannt ist, gibt es natürlich auch viele Kollegen, die hier fischen. Wir setzten uns diesmal näher an die Staumauer, um uns nicht in die Quere zu kommen. Schon gut eine halbe Stunde später waren die Ruten wieder im Wasser - endlich Zeit zum Verschnaufen.DoppelrunDoch es dauerte nicht lange bis unsere Verschnaufpause abrupt beendet wurde. Denn wir hatten den nächsten Doppelrun. Die beiden Fische brachten 18,4 und 17,8kg auf die Waage. Und es sollte so weitergehen, wir erlebten einen weiteren fabelhaften Tag mit weiteren Fischen. Die Zeit verging weiter im Flug, schnell wurde es Abend und somit packten wir wieder unsere Sachen, um das Gewässer zu wechseln…Weniger ist mehrAm See angekommen entschieden wir uns nicht die gleiche Stelle wie in der Nacht zuvor zu befischen. Der Grund: Wir wollten den Angeldruck auf das Gewässer so gering wie möglich halten.Wir beangelten zwar wieder das Hindernissen, aber aus einem anderen Winkel, zudem fischten wir dieses Mal nur mit Ruten.Die richtige Entscheidung, denn wir fingen erneut drei Fische und verloren einen. Unsere Kräfte zehrende Strategie schien von Tag zu Tag immer besser zu funktionieren. Und es schien zu stimmen, dass in diesem kleinen Gewässer eine kleine, aber feine Population an tollen Fischen vorhanden ist. Schließlich waren bisher alle Fische über 15 Kilo schwer!Die BegegnungDurch die guten Fänge, beschlossen wir einen Tag Pause einzulegen und am Nachtgewässer in den Morgen hinein zu fischen. Leider keine gute Idee, denn unsere Piepser blieben still. Dafür hatten wir endlich Zeit runterzukommen und durchzuatmen.Ich erzählte Rik von meiner Bekanntschaft mit einem der wohl am anerkanntesten Personen in der belgisch-niederländischen Karpfenszene: Mark Pansar. Bei einem Infoabend der Karpfengruppe Tilburg machte ich Bekanntschaft mit ihm. Nach einem sehr spannenden Vortrag, kam ich ins Gespräch mit ihm. Sehr schnell stellten wir fest, dass wir etwas Gemeinsam hatten: das Analysieren von Fangdaten.Vom perfekten Luftdruck und der besten MondphaseDenn in seinem Vortrag behandelte er interessante Daten über den perfekten Luftdruck und die beste Mondphase. Ich hatte in den letzten Jahren ebenfalls viele Erkenntnisse zu diesen Phänomenen gesammelt, was lag also näher als unsere Erkenntnisse auszutauschen. Wir beide stellten bei unserer Datenerhebung fest, dass tiefer Luftdruck vor allem gut für gute Fänge, also viele Fische ist. Der richtige Stand des Mondes aber entscheidender scheint, um die ganz dicken an den Haken zu bekommen. Besonders erfolgreich scheinen nach unseren Beobachtungen die Vollmondphase zu sein.Wir waren gespannt auf die folgende Nacht, denn die den herrschenden Bedingungen (Mond und Luftdruck) nach zu urteilen, würde uns die beste Nacht der Tour unmittelbar bevorstehen!In aller Frühe waren wir wieder unterwegs zur letzten Tagessession. Leider waren dieses Mal beiden Stellen besetzt, die wir befischen wollten. Somit mussten wir von der anderen Uferseite aus unser Glück versuchen. Dies nahm natürlich viel Zeit in anspruch, somit waren unsere Ruten erst gegen Mittag im Wasser.Wenn persönliche Bestmarken purzeln…Dennoch konnten wir bis zum Nachmittag einige Fische fangen. Gegen 17 Uhr bekam Rik dann einen richtig guten Fisch drauf. Im Drill stand der Karpfen wie eine Dampflok in der Rute. Rik rief etwas zynisch rüber: „Ich hoffe, dass deine Theorie stimmt“. Nach einem langen Drill war der Fisch endlich im Kescher. Der Blick ins Netz verriet sofort: neuer PB!Es sollte der letzte Fisch an diesem Gewässer bleiben, im strömenden Regen packten wir ein und fuhren ein letztes Mal an den kleinen Big-Fish-Pool. Voller Zuversicht gingen wir in die letzte Nacht - denn unsere Theorie schien sich zu bestätigen.Der EndgegnerGeplant war am nächsten Morgen gegen 9 Uhr die Session zu beenden und wieder nach Hause Richtung Holland zu fahren. Die gesamte Nacht blieb es ruhig. Doch gegen halb sieben wurden wir von einem knallharten Run geweckt.Mit aller Kraft hielt ich den Fisch von den zahlreichen Hindernissen fern. Zum Glück schwamm der Fisch durch den stetigen Druck von den Hindernissen weg, aber dafür in eines der Seerosenfelder.Dass es sich bei diesem um einen der ganz großen Fische aus dem See handelte, stand jetzt schon fest. Seine Kampfkraft war einfach unglaublich. Jetzt hieß es ruhig bleiben und den Fisch Stück für Stück auszudrillen.Nach einem unendlich langen und harten Drill gelang es mir dann endlich, einen riesigen Spiegelkarpfen über den Kescher zu ziehen. Das Format des Fisches schien im ersten Moment überproportional zu sein.Einen Karpfen von dieser Größe hatten wir beide vorher noch nie gesehen. Unser französischer Freund Ben, hatte mit diesem Gewässertipp den Nagel auf den Kopf getroffen. Das Wiegen ergab unglaubliche 32kg.Alle Akkus leer!Innerhalb von nur 24 Stunden brachen wir bei unseren Personal Best und das quasi auf Ansage – unfassbar! An all unseren Kameras waren die Akkus leer und ich war gezwungen, ins nächste Dorf zu fahren, um die Akkus zu laden. Nach gut anderthalb Stunden war ich wieder bei Rik, der schon wieder am Drillen war und kurz darauf einen schönen 17kg Schuppi landete.Mit äußerster Sorgfalt wurde alles vorbereitet, um den riesigen Fisch schonend uns schnell fotografieren zu können. Leider musste das alles im Regen gemacht werden, denn dieser wollte und wollte einfach nicht aufhören. Doch dieser Wehrmutstropfen war uns jetzt völlig egal.Nach dem Zurücksetzen des grandiosen Fisches, begannen wir den Bus zu beladen und den Heimweg anzutreten. Schlussendlich hatten wir in wenigen Tagen 59 Fische gefangen, wovon fünf über Vierzigpfund waren und einer die 30-Kilo-Marke knackte!Unser Plan war voll aufgegangen, doch hatten wir auch enorme Ausdauer beweisen und uns trotz allen Widrigkeiten immer wieder durchgebissen. All die Mühen haben sich mehr als gelohnt, für uns steht fest: das Nachtangelverbot stellt für uns jedenfalls kein Hindernis mehr dar.Thomas van GestelTeil 1 - ein guter PlanTeil 2 - eine Frage der Disziplin

Da bleibt einem die Spucke weg! 32 Kilo Twotone Spiegler für Philip Jakob aus einem öffentlichen Gewässer in Frankreich.
Tourstart mit 32 Kilo Twotone - PB für Philip Jakob
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News 17.06.2019

Wie fühlst du dich, wenn sechs volle Wochen Angeln mit deiner Familie vor dir liegen und du gleich zum Start einen 32-Kilo-Twotone-Spiegler-PB fängst? So wie Philip Jakob! Der P.R. Baits und JRC Teamer berichtet hier in einem ersten Update zu seiner Reise.Philip ist aktuell noch in Frankreich unterwegs und lässt uns an seinen Erlebnissen in seinem Instagram-Kanal teilhaben. Hier auf Carpzilla berichtet er in den kommenden Wochen regelmäßig detailliert über seine Abenteuer und Fänge! Und wir sind auch heiß drauf zu erfahren, wie es ist, sechs Wochen mit kleinen Kindern die wilden Gewässer Frankreichs zu erkunden, mehr dazu demnächst in Podcast-Form, wenn Philip zurück ist. Jetzt geht’s erstmal zu seiner Story: TraumtourLange plante ich mit meiner Frau und meinen Zwillingen eine sechswöchige Tour durch Frankreich. Viele Gewässer und die Hoffnung auf viele schöne Fische lagen vor uns. Den ersten Stopp machten wir an einem Bergsee im Norden von Frankreich. Wie gewohnt machte ich mich erst mal ans Auskundschaften des Gewässers und legte mir einen schönen Futterplatz an. Ich wählte dafür eine Stelle an einer Kante aus, an der es von 3 auf 8 Meter abfiel. Die Kante erstreckte sich auf ungefähr 20 Meter Länge. Hier fütterte ich großflächig meinen eigenen Mix aus Weizen, Dosenmais und P.R. Baits Boilies in den Sorten White Nut und Fruity Zing. Nach einer ruhigen Nacht schlug mein Mix am nächsten Mittag ein! Ein schöner Spiegler fand den Weg zu mir. Der erste Fisch aus einem neuen Gewässer – immer etwas Besonderes! Vor allem, wenn es dann noch so eine Perle ist. Ein perfekter Start in unseren sechswöchigen Angeltrip.32 Kilo!Gegen Mittag piepte mein Carp Sounder Roc dann vielleicht zwei mal ganz unscheinbar. Ich vermutete, dass sich etwas Kraut in der Schnur verfangen hatte, oder war es vielleicht doch eine Schleie? Also ab aufs Boot und nachsehen. Auf solch langen Touren habe ich immer eine P.R. Tourer Box mit am Start. Eine Batterie, die sich durch ihr geringes Gewicht bei maximaler Leistung  (nur 10kg bei 80 Ah) auszeichnet – ideal für den E-Motor am kleinen Schlauchboot. Am Spot angekommen dachte ich, die Schnur müsse am Boden fest hängen, ich konnte die vermeintliche Schleie nicht vom Boden lösen. Doch plötzlich spürte ich Kopfschläge in der Rute, das war keine Schleie! Und der Fisch nahm langsam aber sicher richtig Fahrt auf! Meine JRC Extreme TX Boat 10ft 2,75 lb kam an ihre Grenzen, zumindest sah es so aus, Drillspaß pur könnte man sagen, wenn nicht die Knie dabei so zittern würden... Als ich den Fisch zum ersten mal sah, dachte ich nur: „Maschine! Krass, das muss ein 25-kg-Fisch sein." Schon so lange wartete ich auf einen Fisch, der meinen PB knacken sollte und ich war mir fast sicher, das war er. Als sich dann tatsächlich die Maschen um ihn schlossen war ich einfach nur baff und sowas von happy. Erst als der Prachtkerl in der Matte lag realisierte ich, was ich da gefangen hatte, sicher ein Karpfen über 30kg! Dieser Rücken war einfach überwältigend. An der Waage traute ich meinen Augen nicht: 32 KILO! PB, aber sowas von! Niemals hätte ich auf dieser Tour, an diesem Gewässer, mit solch einem Fisch gerechnet. Ich war mehr als glücklich. Letztlich konnte ich den Fisch mit einem P.R. Baits Highlight Hookbaits Fruity Zing 24mm fangen. Für mich war es eine ganz neue Erfahrungen, einen Karpfen von solchen Ausmaßen stemmen zu müssen. Und was für ein Start in diese Familientour das war! Wir konnten nun völlig ohne Druck und ohne große Ansprüche weiter ziehen und die Gewässer die wir noch auf dem Plan hatten, auf uns wirken lassen. Wie es mir und meiner Familie weiterhin ergehen sollte und was wir erlebten erfahrt ihr im nächsten Update. Bleibt dran.Viele Grüße, euer Phil!

Martin Höpfel in McPomm: Moven bringt immer neue Motivation!
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