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Supreme Baits Sommerfest 2026 - das erwartet dich am 20. Juni!
Spare über 300€: Solar Tackle Sale der Angelzentrale Herrieden
MÖRNER CHAPTERS #17: Zwischenstopp am Durchfahrts-Gewässer
Carpzilla 10.000€ Gewinnspiel-Auflösung: Das sind die Gewinner!
Supreme Baits Sommerfest 2026 - das erwartet dich am 20. Juni!
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15.06.2026

Am 20.06.2026 wird Meppen zum Treffpunkt der Szene! Supreme Baits eröffnet zum dritten Mal die Tore des Produktionsgeländes und lädt zum großen Sommerfest ein. Exklusive Angebote, Szene-Stars, familienfreundliches Programm, Live-Angeln und sogar Messe-Stände erwarten dich! Mehr dazu i...

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Spare über 300€: Solar Tackle Sale der Angelzentrale Herrieden
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1
09.06.2026

Schnäppchenjäger aufgepasst: aktuell läuft der Solar Tackle Sale in der Angelzentrale Herrieden. Falls du noch auf der Suche nach neuem Tackle bist oder Lust auf Schnäppchen hast, solltest du unbedingt weiterlesen....

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MÖRNER CHAPTERS #17: Zwischenstopp am Durchfahrts-Gewässer
MÖRNER CHAPTERS #17: Zwischenstopp am Durchfahrts-Gewässer
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07.06.2026

In dieser Folge von Mörner Chapters macht Mark Dörner an seinem "Durchfahrtsgewässer" halt, wenn er beruflich auf dem Weg nach Meppen, in die heiligen Hallen von Supreme Baits ist. Ob sich der Zwischenstopp lohnt?!...

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Carpzilla 10.000€ Gewinnspiel-Auflösung: Das sind die Gewinner!
Carpzilla 10.000€ Gewinnspiel-Auflösung: Das sind die Gewinner!
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02.06.2026

Das Warten hat ein Ende - jetzt lösen wir unser 10.000€ Gewinnspiel auf und geben die 25 Gewinner bekannt! Wer sich auf feinstes Tackle, fette Bait-Bundles, einen Angelurlaub in Frankreich und weitere krasse Preise freuen darf, das erfährst du hier....

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Mein neuer PB
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Pfingstfisch
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Schöner, dunkler Spiegler
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Habe hier einen schönen Spiegler aus dem Natursee
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Schöner Schuppi
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Harte Arbeit zahlt sich aus!
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Fetter jagst Karpfen
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Spiegler Pb
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Mein erster Karpfen
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Spiegelkarpfen
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Futterplatzangeln im Herbst
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Parco del Brenta
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Laguna Blu - Italien
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Fluss-Vlog 11 - Wenig Zeit viel Fisch - Schnell Karpfen im Fluss fangen - Karpfenangeln im Sommer
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Vereinsgewässer Morgens Anfang Mai
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Fluss-Vlog 9 (1/2) der wohl beste Platz im Fluss - Futterplatz im Fluss - Karpfenangeln im Frühling
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First Session 2023
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VTB11/2022 Angeln im Krautsee
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Winterangeln
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Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
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Damals an diesem Tag

Im Einsatz bei Volker Seuß: Daiwa CAST'IZM in 10ft. 3lbs
Im Einsatz: Daiwa CAST’IZM CARP 10ft. 3lb
Im Einsatz
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MAG 18.06.2019

„Du stehst doch auf moderne Ruten im Oldschool-Look? Dann schau Dir mal die 10ft-Daiwa-Ruten an!“ Das waren Marc Reisters Worte beim letzten Besuch im M&R-Tackle-Shop. Auf die Frage, was die coolen Teile kosten würden, war das Staunen groß: „unter 100 Euro!“. Was die schicken aber durchaus robusten Daiwa CAST’IZM CARP in 10ft. und 3lb können, erfahrt ihr in diesem Einsatzbericht:Waren 10-ft-Karpfenruten vor einigen Jahren eher die Ausnahme im Sortiment vieler Hersteller, gehören sie heute schon fast zum Standard-Repertoire. Klar, kurze Karpfenruten sind nicht nur praktisch in der Handhabung, sondern auch enorm vielseitig.Für nur 99,95€ beim M&R-Tackle-Shop!Doch was macht eine gute 10-ft-Rute aus, was muss sie können und wie viel darf sie kosten? Fragen, die sich viele Angler beim Gedanken daran stellen, sich neben dem 12-ft-Standard-Rutensatz noch kurze in 3m - für Boot, Stalking oder Kurzansitze mit wenig Gepäck - anzuschaffen.Da Marc sofort anbot, einen Satz zum Testen mitzunehmen, wollten wir der Sache auf den Grund gehen und nahmen die CAST’IZM - die aktuell für nur 99,95€ im Angebot beim M&R-Tackle-Shop zu haben ist - regelmäßig mit ans Wasser - in diesem Einsatzbericht, schildern wir unsere gesammelten Eindrücke...Hightech im Oldschool Design mit richtig viel PowerNimmt man die CAST’IZM zum ersten Mal in die Hand, spürt man direkt: Da steckt Bumms dahinter. Ein schlanker aber dennoch sehr kraftvoller Blank deutet direkt auf die enorme Power hin, die in diesen Stecken steckt. Der durchgehende, zum Ende hin konisch auslaufende Griff ist mit einem ultradünnen Duplon Schrumpfschlauch überzogen - das hat Syle, wirkt sehr dezent und filigran.Das Highlight der Rute ist aber definitiv der Aufbau: Der HVF Kohlefaserblank ist Kevlar verstärkt und wirkt gerade aufgrund der x45 Konstruktion extrem kraftvoll, richtig gut anzuschauen und verdammt hochwertig. Daiwa geht damit zurück in die Vergangenheit, die CAST'IZM erinnert an die legendäre Zeit als AKN’s, Armalites und SS3000 das Nonplusultra für Karpfenangler in ganz Europa darstellten.Der Blank wirkt also nicht nur ultra robust, sondern auch todschick und ziemlich kultig. Diese Linie wird auch in der Beringung fortgesetzt: Leichte Einsteg-Sic-Ringe, wie sie in dieser Preisklasse eigentlich üblich sind - sucht man an der CAST’IZM vergeblich, hier kommen sechs Original Fuji Alconite K-Ringe zum Einsatz! Montiert für die Ewigkeit - krass.Diese Ausstattung führt natürlich nicht zu einem Fliegengewicht. Mit 280 Gramm ist die CAST’IZM nicht die leichteste 10-ft-Rute, sondern viel mehr eine, bei der man weiß, was man in der Hand hat… Eine Rute auf die man sich immer verlassen kann und das sollte sie auch in der Praxis unter Beweis stellen:Hook-and Hold in den RheinauenZum ersten Mal am Wasser waren die modernen Oldschool-Teile Ende April, als in den Rheinauen so langsam das Leben erwachte. Bei erhöhtem Wasserstand stehen die Fische tief im Holz. Je näher man daran angelt, desto wahrscheinlich ist ein Biss. Bremse komplett zu, Rute fest fixiert und Bissanzeiger auf die sensibelste Stufe gestellt - diese Kombi ist zwingend erforderlich um erfolgreich und fischschonend zu angeln. Würde die CAST’IZM dieser Aufgabe gewachsen sein? Ja, sie war es - direkt der erste Fisch war einer über 20 Kilo, ihm folgten weitere gute 30- und 20-Pfünder. Was während der ersten Drills direkt auffiel: Der Blank ist tatsächlich richtig kräftig - die 3lb Testkurve, die hier draufstehen, stecken tatsächlich auch in der Rute. Die nächste Aufgabe konnte kommen - auf an den Rhein.Egal ob nun vor den Füßen oder auf 300m Distanz am anderen Ufer mit dem Boot abgelegt wurde - die CAT’IZM stellten sich für diesen Job als perfektes Werkzeug dar. Respekt.Steine schleudern am StromUm die Grenzen der Daiwa-Rute auszulosten, ging es an den Rhein - wohlgemerkt an den Hauptstrom. Die Strömung ist so stark, dass mit Steinen geangelt werden muss. Möchte man tiefer angeln, als man die schweren Gewichte mit der Watthose ausbringen kann, hilft nur werfen bzw. pendeln. Tatsächlich war auch das - durch die robuste Beringung und den verstärkten steifen Blank - kein Problem. Gebissen hat bei diesem Versuch leider nichts, aber wie heißt es doch so schön: Nur der Versuch macht klug.Welcome to the Jungle Natürlich sind solche extremen Einsatzgebiete nicht jedermanns Sache und schon gar nicht die Spielwiese der meisten Karpfenangler. Um auch ein Bild zu bekommen, wie sich die 10-ft-Ruten vom M&R auch am klassischen Vereinssee schlagen, ging es im dritten Anlauf an einen verkrauteten Big-Fish-Pool. Mittlerweile war es Anfang Juni - der viele Regen und die stetig wärmer werden Temperaturen haben die grüne Pest enorm in die Höhe sprießen lassen. Da das Reglement ein Bootsverbot vorsieht, durften die CAST’IZM auch im Kampf gegen das widerborstige Grünzeug zeigen, was sie können. Tatsächlich bekamen sie auch hier ihre Chance und durften sich mit einem richtig, richtig Dicken messen. Der noch immer pralle Rogner kämpfte wie ein Berserker und setzte sich immer und immer wieder im dichten Kraut fest. Doch nach fast 10 Minuten Drill, hatte die CAST’IZM auch diesen Kampf gewonnen. Hut ab.Daiwa CAST’IZM 10ft, 3lbs - zum Exklusiv-Preis bei M&R-AngelgeräteWer Lust auf diese Rute bekommen hat oder sich bisher einfach nicht entscheiden konnte, welche 10-ft-Rute es sein sollte, der sollte sich definitiv die CAT’IZM mal genauer anschauen. Mit dieser Rute macht ihr definitiv nichts falsch - schon gar nicht mit dem Exklusiv-Preis vom M&R, wo es die CAST’IZM derzeit für nur 99,95€ gibt - allerdings nur solange der Vorrat reicht, also sputet euch:Daiwa CAST’IZM 19ft 3lbs für 99,95€ bei M&R AngelgeräteAus der Carpzilla RedaktionVolker Seuß

Das Kamo D-Rig in der Nahaufnahme.
Talagas Hakmaschinen: das Rig, mit dem keiner schlitzt!
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News 18.06.2018

In der Serie "Talagas Hakmaschinen" verrät Korda-Teamangler und Watercraft-Autor Thomas Talaga seine Lieblings-Rigs. Im zweiten Teil präsentiert er ein D-Rig der etwas anderen Art, das ihm besonders bei der Hindernisangelei den perfekten Hakensitz bringt. DAS Rig für Hindernisse und KrautIm Prinzip ist es ein stink normales D-Rig. Thomas Talaga verpasst ihm allerdings noch seine persönliche Note, indem er es mit Kamo statt mit steifer Mono bindet und das "D" zusätzlich mit einem stückchen Schrumpfschlach fixiert. Zu Köderbefestigung kommt ein kleiner Rig-Ring zum Einsatz. Der Watercraft - Erfolgreich Karpfenangeln 1 & 2 Autor sagt über sein geliebtes Kamo D-Rig folgendes:"In Kombination mit einem gut sinkenden Hakenköder erreiche ich bei einer so aufgebauten Montage einen nahezu perfekten Hakensitz etwas weiter innen in der Unterlippe. Exakt dieser Umstand bringt mir beim Hindernisfischen den entscheidenden Vorteil. Aussteiger sind damit selbst bei extremer Forcierung eines gehakten Karpfens, wie es vor Unterholz notwendig ist, kaum noch möglich. Allerdings erhält eine so fängige Montage, wie das Kamo D-Rig, auch unter „normaleren“ Umständen, wie z.B. in Gewässern mit stärkerem Pflanzenwuchs ebenso regelmäßig einen festen Platz in meinem Standardrepertoire."Zum ganzen Online-Artikel bei Korda geht es hier entlang:http://de.korda.co.uk/karpfenangelnnews/hakmaschinen-2-thomas-talagaAlle Hakmaschinen detailiert in Talagas Bestseller-BüchernUnd der Erfolg gibt ihm recht - wie Thomas immer wieder durch starke Fänge unter Beweis stellt. Wir sind schon gespannt auf den nächsten Teil der Serie Talagas Hakmaschinen und werden natürlich wieder entsprechend berichten. Wer nicht so lange warten will, sichert sich die Bestseller Bücher WATERCRAFT - Erfolgreich Karüfenangeln im Carpzilla Shop:https://shop.carpzilla.de/buecher/sachbuecher

Philipp Rüß mit Spiegelkarpfen
Philipp Rüß: der Fisch meines Lebens
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MAG 18.06.2019

Drei Wochen durch Frankreich – Nash Teamangler Philipp „Flipper“ Rüß erfüllte sich diesen Traum in den diesjährigen Osterferien. In seiner Story berichtet uns Flipper von allen Höhen und Tiefen seiner Tour. Vom starken Mistral am riesigen Stausee bis zur Teamsession am idyllischen Kanal. Ein riesiger Spiegler bildete den krönenden Abschluss seines Abenteuers, aber lest selbst…Endlich war es soweit, die Schulglocke ertönt und meine wohl vorerst letzten Osterferien vor der Abschlussprüfung der Meisterschule hatten begonnen. Drei Wochen Freiheit und Angeln, ich hatte nichts anderes mehr im Kopf. Das Auto hatte ich am Vortag bereits gepackt, also konnte die 14-stündige Fahrt in den Süden direkt losgehen. Ich traf mich mit meinem Freund Arnold und einem Kumpel von ihm an einer Tankstelle nicht weit entfernt und wir starteten gemeinsam in unser Abenteuer.Roadtrip im AprilNach etlichen Stunden im Auto erreichten wir in der Morgendämmerung das erste Gewässer der Tour. Eine Stelle war schnell gefunden und wir waren heiß auf die ersten Fische. Nachdem endlich alles aufgebaut war, die Montagen im See verteilt und wir eine Kleinigkeit gegessen hatte, fielen wir völlig erschöpft auf unsere Liegen. Die lange Autofahrt hatte uns ziemlich geschlaucht.Es war Mitte April und auch in Frankreich fielen die Temperaturen nachts noch in den einstelligen Bereich. Auch tagsüber war durch den starken Wind, der uns die nächsten Tage zu schaffen machte, nicht viel angenehmer. Nach zwei Tagen Wind und Wetter ausgesetzt – bislang ohne Fische – machte ich mich auf den Weg, um einiges für uns einzukaufen. Ich stand noch nicht im Supermarkt, da klingelte mein Telefon, Arnold rief mich völlig verwirrt an. Ich verstand vor lauter Aufregung und Windgeräuschen kaum ein Wort. Bei Arnold hatte es wohl mächtig gescheppert und er konnte eine richtige Spiegler-Bombe aus dem See keschern. Innerhalb von nicht einmal 15 Minuten liefen gleich zwei Ruten von ihm ab.Arnolds PB-TaufeVöllig perplex rannte ich durch den Einkaufsladen, arbeitete die Einkaufsliste in Windeseile ab und fuhr zurück zum See. Beim Fotografieren traute ich meinen Augen nicht: Eine wunderschöne Halbzeile und ein verdammt fetter Spiegler lagen in der Sling. Die Waage schnellte locker über die 27-Kilo-Marke und blieb bei 27 Kilo stehen. Ein neuer PB und ein Fisch aus einem kniffligen Gewässer mussten ordentlich gefeiert werden. An das erneute Montagen-auslegen war an diesem Tag nicht mehr zu denken. Der Mistral fegte über das Wasser und es war für uns unmöglich mit dem Boot rauszufahren.Unsere Wege trennen sichAlso blieb uns nichts andere übrig, als die Ruten vom Ufer auszuwerfen und den Sturm abzuwarten. Ohne weitere Aktion. Wir beschlossen nach weiteren zwei Tagen ohne Karpfen dem See den Rücken zu kehren und uns ein neues Gewässer zu suchen. Arnold wollte weiter runter in den Süden und mich verschlug es an einen anderen See, eine knappe halbe Stunde Autofahrt entfernt.Alte Bekannte am neuen SeeAm neuen See saßen bereits einige Angler und traf sogar Finn, einen alten Bekannten, dort an. Mit meiner Falte suchte ich einen passenden Angelplatz und wurde schnell fündig. Schnell waren die Ruten im Wasser und ich nutzte die Ruhe, um mich ein paar Minuten aufs Ohr zu legen. Doch bereits nach kurzer Zeit hörte ich meinen Bissanzeiger aufschreien – der erste Fisch hatte gebissen. Ein kleiner Schuppi hatte sich die Tigernüsse ordentlich schmecken lassen und ich entließ ihn nach kurzer Zeit zurück in sein Element.In der darauf folgenden Nacht passierte nicht mehr viel. Erst am nächsten Nachmittag gab es die nächste Aktion. Der Fisch zog sofort nach rechts und ich musste ihm mit dem Boot hinterherfahren. Ich merkte schnell, dass dort unten etwas mehr Gewicht am Haken hängen musste. Als der Fisch das erste Mal an die Oberfläche kam, sah ich sofort die breite Flanke eines großen Spieglers. Ein Adrenalinschub durchzog meinen Körper: Das könnte mein neuer Personal Best sein!Worst-Case-ScenarioMein Kescher lag schon bereits in meinem Schoß, als der Fisch eine weitere Flucht startete. Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte ich ihn endlich soweit und wollte ihn gerade über den Kescher führen doch genau in diesem Augenblick schoss mir meine Montage entgegen. Der Fisch verstand schnell und tauchte mit einer schnellen Flossenbewegung zurück in die Tiefen des Sees. Völlig niedergeschlagen legte ich die Rute erneut auf ihrem Platz ab und verkroch mich in mein Zelt. Dieser Fisch wäre es gewesen, der meine harte Arbeit belohnt hätte. Doch irgendwie sollte es nicht sein.Trost-Fische am MorgenDer geschlitzte Fisch verfolgte mich durch die Nacht, immer wieder sah ich die breite Flanke vor meinem inneren Auge. Zum Glück konnte ich in den frühen Morgenstunden zwei Trost-Fische fangen. Ein kleiner Schuppi und ein 19,5-Kilo-Fisch brachten mir die Motivation zurück. Nach einigen Fotos und einem Abschlussbier mit meinem Kumpel Finn zog ich weiter an einen Kanal, wo ich mit dem Nash-Team verabredet war.Über die gemeinsame Zeit mit den Nash-Jungs möchte ich nicht viele Worte verlieren, denn ein umfassendes Video wird folgen – ihr könnt euch auf einige Beautys und auch wirklich bessere Fische aus dem Kanal freuen (Anm.d.Red: Das Kanal Video erscheint morgen 19.06.19 um 19 Uhr auf dem deutschen Nash YouTube-Kanal)Das letzte Ziel der ReiseDie Woche Kanalangeln vom Hausboot war vorbei und Thilo, Videographer von Nash, wollte mich zu meinem letzten Gewässer begleiten, um in den Morgenstunden weiter nach England aufzubrechen. Mitten in der Nacht kamen wir am Gewässer an, schnickten zwei Ruten ans eigene Ufer und legten uns anschließend ausgepowert auf die Liegen. Am frühen Morgen wurde ich schlagartig von meinem Bissanzeiger geweckt. Ich rannte der Rute durch den Platzregen entgegen und konnte nach einem kurzen Drill einen urigen, alten Spiegler einnetzen. Ein perfekter Start in die letzte Woche. Mein Freund Matthieu, der sich mir in dieser Woche anschloss, war auch schon da, also wurde nach Fotosession und einer kurzen Lagebesprechung ein strategischer Platz gesucht und das Lager aufgeschlagen.Harte Arbeit macht sich bezahltWir bereiteten gerade unser Abendessen vor, als mein Siren-Bissanzeiger los schrie. Meine Rute bog sich im Halbkreis und ich vermutete eine echte Kanone oder einen riesigen Krautballen am anderen Ende der Schnur. Als tatsächlich ein dicker Fisch das erste Mal an die Oberfläche kam, schoss mir mein Herz in die Hose. Zum Glück ging diesmal alles gut und der Fisch war kurze Zeit später im Kescher. Wir konnten es beide kaum glauben, denn der Karpfen war riesig! Da lag definitiv mein neuer Personal Best auf der Matte. Als die Waage bei 29,5 Kilo stehen blieb kochten meine Emotionen über – ein echter Lebensfisch für mich.Im FangrauschNach fünf Jahren konnte ich die Messlatte meines PBs endlich weiter hochschrauben, klar, dass wir den Fisch ordentlich feiern mussten. Als wäre der Fisch mit „fast 30 Kilo“ nicht genug gewesen, fing ich am folgenden Tag zwei weitere Fische. Ein ebenfalls beachtlicher Fisch mit 23 Kilo und einen schön gezeichneter Schuppenkarpfen.Mein Freund Matthieu und ich waren sehr happy mit diesem Ergebnis, doch leider kam er nicht mehr zum Zuge, so gern ich es ihm gewünscht hätte. So packten wir nach fünf Nächten unsere Sachen und fuhren noch vor dem Schlechtwettereinbruch nach Hause.Mein ResümeeMein Abenteuer war zu Ende, doch ich war mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Trotz etlicher Niederschläge und jeder Menge Arbeit in den letzten Jahren war dieses Resultat und solch ein Lebensfisch den Aufwand definitiv wert!Ich wünsch euch was,euer Flipper (Philipp Rüß)Team Nash Germany 

Michael Fleischmann: Schuster, bleib bei deinem Leisten!
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MAG 18.06.2017

Michael Fleischmann ist Teamangler bei Successful Baits und Korda, auch als Gastautor in Thomas Talagas Bestseller „WATERCRAFT – Erfolgreich Karpfenanglen“ hat er sich verewigt. Nun war Michael mit Angelfreund Hans-Jürgen für eine Woche am berühmt-berüchtigten „Great Lake“ in Frankreich. In ihrer Story auf Carpzilla beschreiben sie im Detail ihr Vorgehen an einem der beliebtesten aber auch schwierigsten kommerziellen Gewässer in Frankreich…Lange vor unserer Tour an den Great Lake zermarterten wir uns die Köpfe. Hans-Jürgen und ich wollten in Frankreich nichts falsch machen. An besagten See fährt man eigentlich mit der Einstellung, wenigstens einen einzigen Fisch zu fangen - alles andere wäre dann Bonus. Für Massenfänge ist das Gewässer wahrlich nicht bekannt.Die sind auch bei einer Wasserfläche von rund 23ha und einem geschätzten Fischbestand von ca. 200 Karpfen auch nicht zu erwarten, zumal natürliche Nahrung im Überfluss vorhanden ist und zusätzlich regelmäßig hochwertiges Angelfutter in den See fliegt. Die Fische müssen also nicht immer fressen. Zudem haben sie alle Zeit der Welt, die Rigs zu inspizieren, die Futterplätze in Ruhe zu begutachten und Körnchen für Körnchen über einen langen Zeitraum aufzulesen. Futterneid spielt keine Rolle, was es zunehmend schwerer für uns Angler macht.Günstige UmständeZugegeben, wenn man sich für eine Session an einem schwierigen Paylake entscheidet, ist es sicher nicht von Nachteil, im Vorfeld manche Umstände zu berücksichtigen. Während der Periode, in der eine Laichzeit möglich erscheint, den Urlaub zu buchen, gleicht einem aussichtslosen und zähen Unterfangen. Dasselbe ist der Fall, wenn der See bereits fast ausgebucht ist. Dann muss man wirklich nicht noch den letzten verfügbaren Platz nehmen.Natürlich ist die Gefahr immer groß, dass sich die Plätze am See noch füllen, jedoch kann man die Chance im Vorfeld gering halten, wenn man kurz die Platzverteilung auf der Homepage des Veranstalters checkt oder sogar einfach kurzfristig bucht. Wir hatten in unserer Woche Glück; es waren nur sechs Angler am See. Seit Jahren tätigen wir solche Reisen über Jeroen Albers und „The Carp Specialist“. Zuverlässiger geht´s nicht. Jump!Ab dem Zeitpunkt unserer Ankunft am See ließen wir kaum noch die Augen ab von der Wasseroberfläche. Die Fische sprangen und buckelten, was das Zeug hielt - und das in jedem Gewässerbereich. Als unsere Marker in kleinen Krautlöchern gesetzt und die Ruten samt Futter platziert waren, fielen wir Tag für Tag vom Glauben ab, als sich wieder ein massiver, mächtiger Fischleib über unseren Futterplätzen aus dem Wasser schraubte und mit einem dumpfen Schlag wieder im Nass verschwand, wir jedoch vergebens auf einen Hilfeschrei vom Delkim warteten. Es war nicht zu fassen: Fisch am Platz und kein Biss.Ruhig BlutVon alledem durften wir uns jedoch nicht verrückt machen lassen. Für uns war es bereits der dritte Besuch am Great Lake, weshalb wir einigermaßen wussten, wie der Hase läuft. Wir behielten die Nerven und vor allem die Ruhe. Normalerweise war es an der Zeit, alles in Frage zu stellen: Futterplatz, Futtertaktik, Rigs etc. etc. Da wir aber mit unserem Vorgehen überall sonst auch erfolgreich waren und sind, erübrigte sich das Grübeln.Grundsolides Angeln!Kein Schnickschnack, kein Hokuspokus, keine Experimente! Schuster, bleib bei deinen Leisten! Der größte Fehler bei solchen Sessions liegt darin, dass man meint, alles perfekt machen zu müssen. Da kommt dann ein vermeintliches Wunder-Rig zum Einsatz, das einem erst kurz zuvor noch irgendwo auf Facebook oder in einem Karpfenmagazin angepriesen wurde und jetzt, wenn es an einen besonderen See geht, unbedingt probiert werden muss. Oder der neueste Super-duper-über-drüber-haste-nicht-gesehen-Bait, der jetzt für 15€/Kilo ganz sicher immer und überall fängt.Das neue Rig und der neue Köder kommen dann zum Einsatz und lassen auf Wunder hoffen - vergebens. Warum sollen nicht genau die letzten Zentimeter nicht auch an einem tricky Gewässer ihre Fische fangen, wenn sie das am Hausgewässer immer wieder unter Beweis gestellt haben!? Deshalb schworen wir auf zuverlässige Montagen, gute Kohlenhydrat-Boilies, teils in Verbindung mit Hanf und gutem CSL-Liquid. Die Boilies waren seit einer Woche gewässert und durchgewaschen, um sie „alt“ aussehen zu lassen, genauso wie unsere Wafters, die als Hakenköder ihre Pflicht erledigten. Lass liegen!Am See sind vier Ruten pro Angler erlaubt - wir fischten jedoch jeweils nur mit drei. Die reichen vollends. Dadurch verminderten wir nicht nur den Schnurdruck im Wasser, sondern auch die Präsenz am Wasser, die durch Bootsverkehr entsteht. Ein weiterer Schritt zum Erfolg am Great Lake besteht sicher darin, die Ruten liegen zu lassen.Auch wenn es schwer fällt, wenn sich die Fische immer wieder im Areal zeigen und sich nicht haken. Die Bisse sollten kommen. Da ist Geduld gefragt. Wir ließen unsere Ruten bis zu drei Tagen am Platz - dann kam auch der Biss. Damit verbunden ist natürlich auch die Wahl der richtigen Montage.Alles auf RESETFür solche Verhältnisse und wenn Wasservögel gerne mal am Marker tauchen, brauchten wir ein Rig mit „Reset-Eigenschaften“, sprich ein Rig, das sich wieder einigermaßen streckt und neu ausrichtet, auch wenn mal ein Blässhuhn mit dem Hakenköder spielt oder ein Fisch den Köder aufnimmt, sich aber nicht hakt. Das Rig muss den Köder immer und immer wieder zu 100% präsentieren und fangbereit bleiben.Hans-Jürgen vertraute auf ummanteltes Geflecht, wovon er die letzten Zentimeter vor dem Haken „ab isolierte", während ich mir aus sehr steifem Fluorocarbon und weichem Geflecht ein Kombi-Rig baute. Das Ganze war mit einer Schlaufe im Multi-Rig-Style versehen, sodass ich immer nur meine Haken zu wechseln brauchte, indem ich diesen nur aus- und wieder einschlaufen musste.Positiver Nebeneffekt dabei war, dass ich erkennen konnte, ob sich ein Fisch daran zu schaffen gemacht hatte, ohne sich gehakt zu haben. Dann wäre nämlich als Indiz die Schlaufe nach hinten zum Öhr durchgerutscht und ein Umdenken bezüglich meiner Köderpräsentationen nötig gewesen, was aber glücklicherweise nicht der Fall war.Krasse SerieAls Hans-Jürgen bereits in der zweiten Nacht den ersten Karpfen am Band hatte, wuchs die Zuversicht stetig, dass sich die Session zu einer erfolgreichen entwickeln würde. Es folgte kontinuierlich Biss auf Biss, egal ob nachts oder untertags, die Fische waren in Beißlaune und belohnten uns für unser Vorgehen. Das Highlight der Woche war sicher ein neuer Personal Best für meinen Kollegen, der auf einen Wafter hereinfiel, der wiederum schon vier Tage am Spot verweilte. Summa summarum hatten wir eine in unseren Augen krasse Serie, worunter nur ein Fisch unter der 15-Kilo-Marke blieb. Zudem waren wir in der Lage, jeden Fisch zu landen, ohne auch nur einen einzigen Aussteiger verkraften zu müssen.Wir stempelten die Session bezüglich des Schnittgewichts als die beste ab, die wir beide bis dato erleben durften, wobei dies eher als sekundär zu betrachten war. Denn: Wir entlockten dem sagenumwobenen Great Lake neun (!) seiner Schätze - neun mehr, als wir uns zu Anfang erträumt hatten. Wir hatten von den vorherigen Aufenthalten gelernt und uns auf das Wesentliche konzentriert. Wir hatten eine tolle gemeinsame Zeit, gutes Essen und produktive Gespräche.Jedoch verließen wir den See nicht nur mit einem lachenden Auge. Es war für uns leider die letzte Session am Great Lake. Die Pacht läuft aus und wie es 2018 weitergeht, steht in den Sternen…Auf zu neuen Ufern!Michael FleischmannWeitere Informationen zum Angeln am "The Great Lake" in Frankreich und alle Buchungsmodalitäten bekommt ihr hier:https://www.thecarpspecialist.de/karpfengewasser/the-great-lake 

Exklusive Cassien-Info: Alex Kobler berichtet
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News 18.06.2014

Aktuell fischt das Aussteiger-Pärchen Alex und Caroline am Lac de Saint Cassien. In der vergangenen Woche ist seine beliebte Reisekolumne auf der Korda Website ausgefallen. Denn Alex war mit den Dreharbeiten an einem großen Projekt beschäftigt. Kordas Marketing & Media Mann Christopher Paschmanns besuchte das Pärchen mit zwei Kameramännern am Cassien. Mehr News dazu gibt es in Kürze. Doch Alex aktuelle Kolumne mit dem Namen „Mekka-Maniac“ ist soeben online gegangen und informiert uns über das Reglement und die Kontrollen am heiligen See. Viele sind aufgrund der neuen Regeln sehr verunsichert, meiden den herrlichen Cassien oder fahren mit einem unguten Bauchgefühl an diesen schönen See. Alex Kolumne macht große Lust auf das Gewässer. Doch er schreibt, dass die Guard de Peche fast täglich kontrolliert und das Nachtangel- und vor allem Campingverbot strikt durchsetzt. Zwar fand Alex heraus, dass es ein so genanntes Biwak-Recht gibt, dass erlaubt, zur Not bis zu 24 Stunden an einer Stelle zu bleiben, also auch zu übernachten. Die Guard de Peche duldet in dem Zusammenhang aber keine großen Ausrüstungsberge, wie sie für Karpfenangler typisch sind. Wie macht es dann der Kolumnist und vor allem, wie hat es die gesamte Kamera-Crew in der Woche zuvor gemacht? Ganz einfach: Camping-Platz. Eine Empfehlung lest ihr in Alex Kolumne. Derzeit angelt er vom späten Morgen bis in den Abend und fängt sehr gut. Danke für das Update Alex!Hier geht's zur Kolumne, wie immer auch mit erstklassigen Fotos:http://de.korda.co.uk/karpfenangelnnews/?id=554Und hier die wichtigsten Regeln im Überblick:Nachtangeln verbotenCamping verbotenAngeln am Tag erlaubt ab einer halben Stunde vor Sonnenaufgang bis eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang (Zeiten variieren, aktuell von etwa 5.20 Uhr bis 21.45 Uhr)Das Hältern von Karpfen (Fischen) ist nicht gestattetRuten dürfen nicht weiter als 100 Meter ausgebracht werdenSpots müssen mit Markern gekennzeichnet werden, damit die Guard de Peche weiß, wo geangelt wirdKlappspaten ist Pflicht, muss gegebenenfalls vorgezeigt werdenKocher ist strengstens verbotenMüll muss aufgesammelt werden 

Carpzilla Aktion Bild des Frühlings 2018
Bild des Frühlings 2018: die Top 30!
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MAG 18.06.2018

Der Sommer ist da ist und somit endet unsere Suche nach euren fanfrischen Bildern aus dem Frühjahr 2018 in Kooperation mit Waterworld baits and more! An der Aktion haben alle eingereichten Carpzilla User-Bilder automatisch teilgenommen, deren Fangdatum zwischen dem 01.03 und dem 25.06.2017 lag.Nun stehen eure und unsere beliebtesten Bild-Beiträge aus dem Frühling 2018 fest - die Top 30 ist gekürt! Die nachfolgend präsentierten User-Beiträge, zeigen die Bilder und Kurzgeschichten, für die ihr die meisten Zillas vergeben habt, die die Carpzilla-Redaktion am stärksten fand und die Beiträge, die am häufigsten auf Carpzilla aufgerufen und gelesen wurden...Im Rahmen der Aktion Bild des Frühlings gibt es natürlich wieder richtig coole Preise zu gewinnen. In Kooperation mit Waterworld baits and more honorieren wir die drei besten und beliebtesten Bild-Beiträge auf Carpzilla mit diesen Preisen:1.Preis 20kg C1 Boilies (Durchmesser nach Wahl)2.Preis 10kg Monster GLM Boilies (Durchmesser nach Wahl)3.Preis Komplett Paket aus der Kleinteile RangeDie Top 30Die Gewinner werden in Kürze von der Redaktion ausgewählt und auf Carpzilla bekannt gegeben. In die Endauswahl kommen folgende Beiträge:Markus Röhl – Brandenburg – ohne Gewichtsangabe – 47 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/mythos-nach-jahren-muehsamer-arbeit-belegt-11033.html Alexander Sattler – Ba-Wü -20,6 Kilo – 19 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/neuer-pb-11197.html Manuel Kleemann – Ba-Wü – 28,3 Kilo – 17 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/fruehjahrs-granate-10818.html Philip Goller – Slowenien – 14,5 Kilo – 15 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/welcome-snaggy-town-11073.html Simon Gehrlein – Frankreich – 16 Kilo – 13 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/was-fuer-ein-herrlicher-two-tone-10980.html Peter Haider – Niederösterreich – 9 Kilo – 13 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/altarmbeauty-10928.html Christian Kiehn – Frankreich – 10 Kilo – 13 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/48-stunden-fuer-die-ewigkeit-10976.html Paul Ring – Bayern – 14 Kilo – 11 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/indikator-11103.html Dennis Jansen – NRW – 19 Kilo – 11 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/der-anfang-ist-gemacht-11072.html Sebastian Redlich – Sachsen-Anhalt – 16 Kilo – 11 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/altbekannter-kanalrecke-10915.html Tobias Hofbauer – Bayern – ohne Gewichtsangabe – 11 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/der-fruehling-kommt-10865.html Marvin Jungbluth – NRW – 19 Kilo – 10 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/unverhofft-kommt-oft-11104.html Franz R. – Thüringen – ohne Gewichtsangabe – 8 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/meilenstein-11082.html Niklas Büttner – Rheinland-Pfalz – 14,8 Kilo – 8 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/spontan-trip-11038.html Maxim Dimnitsch – Bayern – 21,8 Kilo – 8 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/schwere-gewitter-gute-freunde-und-dicke-karpfen-11120.html Kai Siewert – Thüringen – 17 Kilo – 8 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/der-alte-bekannte-10946.html Dominik Reichert – Bayern – 20 Kilo – 8 Zillahttps://www.carpzilla.de/user-bilder/fangrausch-am-morgen-mit-bomben-ende-10933.html Jan Gesing – Schleswig-Holstein – 17,5 Kilo – 7 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/vom-schreibtisch-die-idylle-11058.html Nino Herrmann – Brandenburg – 20,8 Kilo – 7 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/dicht-dran-11046.html Christian Schadl – Bayern – 24,7 Kilo – 7 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/alter-freund-11200.html Dominik Haas – Niederösterreich – ohne Gewichtsanhabe – 6 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/fruehjahrsangeln-wie-aus-dem-bilderbuch-10840.html Chris Konrad – Bayern – 27 Kilo – 6 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/mit-der-sonne-kommt-der-dicke-10930.html Stefanie Grunwald – Sachsen – 16 Kilo – 6 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/was-fuer-ein-brocken-11006.html Jan B. – Brandenburg – 14 Kilo – 6 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/das-glueck-ist-eine-hure-11157.html Chris Heymann – Niedersachsen – ohne Gewichtsangabe – 5 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/vertrauen-ist-macht-11114.html Thomas Kurzweg – NRW – 11 Kilo – 5 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/frueher-vogel-faengt-den-wurm-11100.html Richard Christoph – Ba-Wü – 15 Kilo – 5 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/birthday-fish-11080.html Mario Wolf – Steiermark – 29,7 Kilo – 4 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/karpfen-11059.html Mathias Frenkel – Sachsen-Anhalt – 27 Kilo – 5 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/fruehjahrsgold-im-april-10963.html Henning Knuhr – Sachsen-Anhalt – 22 Kilo – 3 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/doppelschlag-aus-sachsen-anhalt-11029.htmlAn dieser Stelle möchten wir allen Teilnehmern, die ein oder sogar mehrere Bilder eingereicht haben wieder ein riesengroßes Lob aussprechen und Danke sagen!Egal, ob es euer Beitrag nun in die Top 30 geschafft oder nicht: Bitte macht weiter so!DANKE!Die Redaktion  

Marc Voosen beim Angeln auf Sicht
Voosen und Schulze beweisen im Video: Oberflächenangeln funktioniert auch bei uns!
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News 18.06.2018

Bei großer Hitze oder rund um die Laichzeit machen es uns die Karpfen nicht einfach. Die Fische sammeln sich an wenigen Punkten und nehmen kaum Nahrung auf. NASH Produkt-Manager Marc Voosen und Youngster Thilo Schulze beweisen im neuen Nash-Video, dass genau in dieser schwierigen Zeit, dass in Deutschland so unterschätzte Oberflächenangeln absoluter Trumpf ist - seht selbst:Thilo Schulze besuchte vor ein paar Wochen Nashs Terminal-Tackle Manager Mark Voosen in NRW für eine Session. Leider machte enorme Hitze und die noch andauernde Laichzeit erfolgreiches Angeln zu einer echten Aufgabe. Einzige Chance: Die Fische direkt dort beangeln, wo sie waren - nämlich an der Oberfläche.Unterschätzt: Oberflächenangeln in DeutschlandWas in England schon immer eine sehr beliebte Methode ist, zieht hierzulande kaum jemand bei der modernen Karpfenangelei in Betracht. Bewaffnet mit Polbrille, kurzen Scope Ruten, Bread Bombs und etwas Weissbrot trotzen Marc und Thilo den tropischen Bedingungen, bleiben flexibel und erkämpfen sich einen Fisch nach dem anderen - darunter sogar ein kapitales Kaliber über 20 Kilo! Weissbrot, Bread Bomb, freie LeineWer jetzt denkt: "Mit Schwimmbrot auf Karpfen, das geht an meinem Baggersee ganz sicher nicht", der muss dieses Video gesehen haben. Vor allem die ganz langsam sinkende Brotflocke kristallisierte sich als extrem fängig heraus. Gefischt an freier Leine mit Bread Bomb und einem großen, extrem scharfen Haken, wie dem Claw oder Flota Claw, ist dieser Köder eine absolute Geheimwaffe.Zieht euch den wirklich sehenswerten Film rein:

Fox Retreat+ 1 Man Incl. Inner Dome als Angebot bei der Angelzentrale.
Angelzentrale Herrieden: Hammerpreis für das Fox Retreat+ 1 Man & Inner Dome
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News 17.06.2020

Kaum ein Zelt-Design ist so beliebt wie das allzeit bewährte Pramhauben-Prinzip. Dieses Gestänge trotzt wohl wirklich Wetterbedingungen aller Art. So auch das Fox Retreat+ 1 Man, welches bei der Angelzentrale Herrieden zurzeit - inklusive Inner Dome - zum Schnäppchenpreis erhältlich ist. Wir haben alle Infos zum Angebot für Euch:Die EckdatenNeben dem schon von anderen Fox Produkten bekannten Ven-Tec Rip Stop Material, zeichnet sich das Zelt besonders durch seine 20.000mm Wassersäule aus, welche sich in Verbindung mit dem Vordach zu einem perfekten Wetterschutz ergänzt. Für einen reibungslosen Aufbau und optimale Raumnutzung sorgen das starre, leichte Aluminiumgestänge und die flache Zelt Rückseite mit optimierten Seitenwinkeln. Um sich auf jegliche Witterungen anpassen zu können, bietet das Retreat+ 1 Man multiple Tür- und Fenstervarianten.So kann man die Front herausnehmen, aufrollen und als Moskitonetz bzw. Vollmaterial verwenden. Auch die Tür lässt sich wahlweise als Moskitonetz, PVC-Fenster und Vollmaterial nutzen. Diese ist mit doppelten Reißverschlüssen ausgestattet, sodass sie sich sowohl von unten als auch im Briefkasten-System öffnen lässt. Für einen verbesserten Luftstrom sorgen Mückennetzfenster an den hinteren Seiten des Flagschiffes. Des Weiteren lässt sich das Fox Retreat mit verstellbaren Gurten an den Seiten optimal spannen und bietet durch seine vorderen Klettbänder eine sichere Halterung der Ruten. Geliefert wird das 18,75 kg schwere Zelt samt hochrobusten Heringen und Bodenplane in einer übergroßen Tragetasche, um den zusätzlich erhältlichen Überwurf und Innenzelt problemlos verstauen zu können.Zusätzlichen Komfort durch Inner DomeDas sogenannte Inner Dome, sprich Innenzelt, ergänzt den Komfort des hochwertigen Zeltes durch eine innere, abgeschlossene Kabine, um zusätzliche Abwehr vor lästigen Krabbeltieren aller Art gewährleisten zu können. Durch die eingenähte Bodenplane trägt es außerdem zum Schutz vor Nässe, Schmutz und Kälte von unten bei.Das Angebot der AngelzentraleDie Angelzentrale Herrieden bietet das Fox Retreat+ 1 Man inklusive Inner Dome zurzeit zum absoluten Knüllerpreis von 499,99€, statt 689,99€ an. Ihr spart beim Kauf daher satte 27% oder knapp 190€. Ganz schön viel Zelt für verhältnismäßig wenig Geld. Hier geht es direkt zum Shop: https://angelzentrale.de/fox-retreat-1-man-inc.-inner-dome-26128?number=18-CUM205

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