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Supreme Baits erweitert das Sortiment: Neue Selective Range für große Futterkampagnen
Die Tour der Zeiler – von David Rosemeier
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Mehr als nur eine Kopflampe - die Katran W/B 460 Pro
Supreme Baits erweitert das Sortiment: Neue Selective Range für große Futterkampagnen
Supreme Baits erweitert das Sortiment: Neue Selective Range für große Futterkampagnen
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20.07.2026

Mit der neuen Selective Range bringt Supreme Baits erstmals einen eigenen Futterboilie auf den Markt. Entwickelt als Werkzeug für große Futtermengen, selektives Angeln bei vielen kleinen Fischen und als perfekte Ergänzung zur Supreme- und SupZym+ Range – zunächst nur als Limited Edit...

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Die Tour der Zeiler – von David Rosemeier
Die Tour der Zeiler – von David Rosemeier
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20.07.2026

Einstellige Temperaturen, viel Regen und kalter Wind - die Eisheiligen am Vatertags-Wochenende Mitte Mai kamen mit denkbar schlechten Bedingungen um die Ecke. Dennoch haben David Rosemeier und Max Kleinkopf genau dann eine Frankreich-Tour gemacht und sich durchgebissen....

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17.07.2026

Ein guter Thermobecher gehört ans Wasser wie der erste Kaffee zum Sonnenaufgang. Bei Carpline24 bekommst du aktuell ab 99€ Bestellwert einen hochwertigen Premium-Thermobecher gratis dazu. Einfach im Warenkorb den Code „TASSE“ eingeben und den Cup sichern....

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Mehr als nur eine Kopflampe - die Katran W/B 460 Pro
Mehr als nur eine Kopflampe - die Katran W/B 460 Pro
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16.07.2026

Eine wirklich gute Kopflampe ist nicht gerade leicht zu finden auf dem Markt. Umso erfreulicher ist es dann, wenn eine Kopflampe auch noch mehr leisten kann, als man von ihr erwarten würde. Schau dir unbedingt die folgenden Zeilen rund um die Katran W/B 460 Pro an....

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Damals an diesem Tag

Kleine Boilies für große Karpfen?! Nachgehakt bei Christopher Paschmanns
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MAG 23.07.2015

Erst kürzlich veröffentlichten wir die Pressemitteilung, dass Christopher Paschmanns, Korda Marketing Manager, Freund der Redaktion und Carpzilla-Mitbegründer, Consultant bei Mainline Baits ist. Er berichtete in der Mitteilung von seinen überragenden Erfolgen auf kleine Fertig-Boilies. Das machte nicht nur uns hellhörig, sondern reif auch einige Fragen unserer Leser auf: Kleine Boilies, dann auch noch aus der Tüte? Da hagelt es doch sicher Beifänge? Wir wollten wissen, was genau es damit auf sich hat und haben nachgehakt:Carpzilla: Erstmal Glückwunsch zum Mainline-Deal, da hast Du Dir sicher eine renommierte Firma ausgesucht! In der Pressemitteilung schreibst Du von Deinen Erfolgen mit kleinen, süßen Boilies. Was meinst Du mit klein und was hat es damit auf sich?Christopher Paschmanns: Danke Volker! Klein heißt für mich kleiner als 18 Millimeter. Denn ich denke, die meisten verwenden die gängigen im Laden oder beim Rollservice erhältlichen Durchmesser, also 18, 20 und 24 Millimeter – und das ja bereits seit vielen Jahren. Dabei entsprechen kleine Köder viel eher der natürlichen Nahrung von Karpfen.Ich habe vor etwa zwei Jahren damit angefangen, mehr und mehr mit kleinen Boilies zu angeln, Fertig-Kugeln in 15 Millimeter Durchmesser. Für mich haben diese einen weiteren, ganz deutlichen Vorteil: Zwei Kilo 15er bedeuten am Grund mehr Einzelköder als zwei Kilo 20er – es sind einfach mehr Boilies. Ich kann die Fische also mit kleinen Ködern deutlich länger beschäftigen und biete ihnen damit noch interessanteres Futter an.CZ: Und wie sieht es da mit Beifängen aus? Du wirst Dich doch bei den kleinen Boilies vor Brassen nicht mehr retten können, oder?CP: Ganz im Gegenteil! Mir ist schon oft aufgefallen, dass sich die Beifänge voll auf das einschießen, was wir Karpfenangler ihnen geben. Dazu zwei Beispiele:Vor Jahren habe ich in Hamburg neben einem Specimen Angler gesessen. Der angelte über Nacht gezielt auf die dicken Brassen des Sees und verwendete kleine Fisch-Pellets, ich wie üblich dort 24er Fisch-Boilies. Am Morgen hatte ich sechs wirklich große Brassen, er nur einen. Wir Karpfenangler konditionieren also nicht nur Karpfen mit unserem Futter. Da Beifänge sich aber deutlich seltener haken, machen sie auch weniger schlechte Erfahrungen.Beispiel 2: Kürzlich drehten wir für die deutsche Masterclass 2016 an einem stark beangelten Vereinssee. Mein Teamkollege Daniel Brünkmans und ich hatten 28 Runs von Karpfen in 5 Tagen – keinen Beifang. Wir verwendeten die neuen High Impact Boilies ausschließlich in 15 Millimeter Durchmesser. Die anderen Jungs am See nahmen übliche Boilies in größeren Durchmessern und hatten einige Brassen als Beifang. An dem See wimmelt es nur so vor Brassen.Zusammengefasst, auch wenn es unglaubwürdig klingt, ich habe in 2015 bisher über 80 Karpfen auf 15er Banoffees gefangen, aber weniger als 5 Brassen und genau einen – ziemlich großen – Aland. Es gibt aber noch einen naheliegenden Grund dafür, dass diese Köder relativ selektiv sind: Sie enthalten genau 0 % Fischmehl. Dieses ist aber der beste Brassenattraktor. Ein 15er Boilie ohne Fischmehl interessiert einen Brassen nicht, wenn er fischige 24er haben kann.CZ: Klingt einleuchtend. Und wie genau setzt du kleines Futter ein, gib mal Beispiele.CP: Naja, ich habe meine Angelei in den vergangenen zwei Jahren deutlich umgestellt. Mittlerweile mache ich kaum noch Nächte am Wasser, dafür gut geplante Tagestouren – teilweise nur für ein paar Stunden am Morgen oder Abend. Dabei versuche ich, mehr oder weniger an einem Gewässer dran zu bleiben. Bei meinem Job mit vielen Touren und natürlich mit meinem kleinen Sohn ist das nicht ganz einfach. Doch es lässt sich einrichten.Anfangs arbeite ich nicht mit Futter, sondern suche die Fische. Dazu angel ich an Stellen, von denen aus ich die Wasserfläche gut einsehen kann. Wo springt was? Wo wird nicht geangelt? Schnell habe ich einen Überblick. Komme ich auf Fisch, beginnt die eigentliche „Kampagne“. Und dafür füttere ich in dem Areal weit verteilt zwei bis drei Kilo 15er Boilies und ein paar Spombs Tigernüsse vor.Während der Tagessession verteile ich weniger Futter, aber wieder sehr weit gestreut. Eine bis zwei Ladungen mit der Spomb gehen recht präzise auf den Spot – mit Tigers und Boilies. Nach einem Biss wird wieder weit gestreut und nach dem Angeln gibt es wieder die oben beschrieben Futteraktion. Indem ich einen Platz immer nur für ein paar Stunden an – sagen wir – zwei Tagen die Woche befische, halte ich den Angeldruck sehr gering, Futter gibt es aber regelmäßig.Es ist irre, was dadurch in kurzer Angelzeit möglich ist. Die letzten beiden Jahre waren meine besten, wenn ich es in Zeiteffizienz rechne. Ich hatte in diesem Jahr Doppe-Runs mit 20 Kilo Fischen und Kurzsessions mit 18 Runs an Gewässern, wo ich sonst ein paar Fische die Nacht fing – alles auf Boilies aus der Tüte.CZ: Jetzt schreibst du, dass die Banoffees ganz besonders gut für Dich funktionieren. Warum ausgerechnet die?CP: Ganz ehrlich: Keine Ahnung warum die Karpfen die mögen. Ich weiß es nicht. Ich finde sie nicht mal mehr wirklich lecker, wenn ich sie probiere. Doch aus der gesamten High Impact Serie sind es diese Köder, die konstant und überall Bisse bringen. Anfangs versuchte ich es eher mit Ködern, die meinem Ideal eines Karpfenköders entsprachen. Zum Beispiel Spicy Crab oder Salty Squid. Damit habe ich auch gefangen. Es waren mein Arbeitskollege Kevin Diederen und Teamangler Thomas Talaga, die mich zum Banoffee brachten.Kevin verwendet die Boilies für seine sehr erfolgreiche Chod Rig Angelei: 500 Gramm Boilies weit verteilen, zwei Chod Rigs drauf, abwarten und Tee trinken. Thomas verwendet seit Jahren Mainline und wenn er mir Tipps gibt, höre ich ganz genau hin. Er hat die Kugeln im Aquarium, Teich und am See getestet und überall bevorzugten die Fische diese gegenüber anderen Fertigen aus der Serie (die sie auch später fraßen).Das sind Argumente. Was mir auch auffiel: Im Wasser verfärben sich die gelb-braunen Kugeln weiß-gräulich. Sie waschen eben schnell aus – was ein gutes Zeichen ist. Doch diese Farbe, die sie dann annehmen, ist extrem gut wahrzunehmen, sie bildet einen Kontrast zum Boden. Auch das spielt sicher eine Rolle für den Erfolg!CZ: Vielen Dank für das Insider-Wissen! Jetzt sind die Köder von Mainline natürlich ziemlich teuer. So eine Tüte Fertig-Boilies kostet um die 14 Euro. Was also tun, wenn man sie nicht gesponsert bekommt?CP: Das ist eine sehr berechtigte Frage. Ich bin da natürlich in einer Luxusposition. Aber auch ich habe bereits für Futter bezahlt und war nie einer von denen, die an der falschen Ecke sparten. Irgendwer schrieb mal, wenn du in etwas gut sein willst, dann musst du auch investieren. Natürlich ist der Preis heftig und meine ehrliche Empfehlung da ist: Füttert deutlich weniger, kombiniert die Kugeln mit Tigernüssen und verteilt euer Futter großflächig. Wie gesagt, aus einer Kilotüte 15er Boilies holt ihr deutlich mehr raus als aus einer Kilotüte 20er. Probiert es aus!  

Größter Angelverein Deutschlands tritt aus Verband aus!
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News 22.07.2016

Vor wenigen Tagen erreichte uns von Thomas Biletzki, 1. Vorsitzender des Angelverein Karlsruhes, die Meldung, dass der AVK in Kürze beim Landesfischereiverband Baden-Württemberg (LFV-BW) die Kündigung einreichen werde. Damit verlässt der größte Angelverein Deutschlands seinen  Landesverband, der wiederum direkt dem Bundesverband DAFV untergeordnet ist. Wir berichten über die Einzelheiten und Hintergründe:Biletzki sorgt für frischen WindDer AVK hat in den letzten Monaten schon mehrfach für Aufsehen gesorgt. Seit Thomas Biletzki als 1. Vorsitzender im Amt ist, hat sich beim Angelverein Karlsruhe schon einiges für die Angler getan: Biletzki kämpft für die Belange der Angler und nicht gegen sie. So wurden innerhalb des AVKs als unsinnig geltende Auflagen und Verbote abgeschafft oder im ersten Schritt zumindest entschärft. Vor der vergangenen Landtagswahl in Baden-Württemberg ließ Biletzki im Auftrag des AVK die Parteien u.a. zu den Themen Nachtangelverbot, Jugendfischereischein, Kormoranschutz oder Aalfangverbot Stellung beziehen, wir berichteten ausführlich."Angler haben nichts davon Verbandsmitglied zu sein"Nun folgt mit dem Austritt aus dem Landesverband der nächste Coup. Dieser wird damit gerechtfertigt, dass für den Angelverein Karlsruhe mit seinen rund 5500 Mitgliedern nicht zu erkennen sei, wofür die Verbandsabgabe - die sich nach Angaben des Anglerboards auf rund 75000 Euro jährlich beziffert - seitens des Verbandes eingesetzt werde. Eine Gegenleistung für Verein oder organisierte Angler sei nicht zu erkennen, erklärt Biletzki.Damit wird vom größten Angelverein Deutschlands ein klares Zeichen gesetzt, das sich viele Angler in Deutschland in dieser oder einer anderen Form längst gewünscht haben. Besonders in den alten Bundesländern fühlen sich viele Angler durch ihren Verband gar nicht, kaum oder nicht ausreichend vertreten – besonders dann nicht, wenn es darum geht für die Belange der Angler am Wasser, in der Rechtsprechung oder in der Öffentlichkeit einzustehen.Wir haken nach!Natürlich werden wir beim 1. Vorsitzenden des Angelverein Karlsruhes nachhaken: Was genau steckt hinter der Verbandskündigung des AVK beim LFV-BW und welche Auswirkung hat dieser Schritt für die Angler? Wir werden Thomas Biletzki befragen und anschließend berichten.Die RedaktionNachtrag: Zum Nachgehakt-Interview geht es ab sofort hier entlang:https://www.carpzilla.de/mag/nachgehakt/deutschlands-groesster-verein-verlaesst-den-verband-nachgehakt-bei-thomas-biletzki

Maroc Blog #2 - die Reise
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MAG Blogs 23.07.2017

Ein langer Traum, ein großes Abenteuer, eine ferne Reise über Berg und Tal - durch 5 Länder und über ein Meer - immer der Sonne entgegen in Richtung Afrika. Natürlich auch dieses Mal mit dem VW-Bus - nicht dem Flugzeug… Unser Ziel: der Bin el Ouidane im Atlasgebirge von Marokko. Unsere Mission: ein neuer Kinofilm. Im Maroc Blog erzählen wir in mindestens 10 Episoden von unserem Road-Trip nach Nordafrika und natürlich von unserem Angel-Abenteuer in Marokko.Der Moment auf den wir so lange hingearbeitet haben Nürnberg, 5 Uhr in der Früh, die Zillas treffen sich nach einer überaus kurzen Nacht wieder im Headquarter: Die Reise soll nach all den wochenlangen Vorbereitungen jetzt endlich beginnen. Mit an Bord, Mark, Felix und Volker. Auch Kameramann Anton soll später mit dem Flugzeug noch nachkommen:Während Volker schlaftrunken von seiner Liege im Büro in Richtung vorfahrenden Bulli taumelt, sticht ihm direkt ein Berg Boilies ins Auge. Hat Mark vergessen, knapp 50 Kilo Boilies einzuladen? Das kann doch nicht wahr sein. Die Boilies bleiben doch nicht etwa hier?Mark begründet seine Entscheidung mit dem Ladegewicht des bereits grenzwertig überladenen VW-Busses. Die Sicherheit auf der Straße und natürlich von etwaigen Kontrollen unterwegs, nicht aus dem Rennen geworfen zu werden, steht an oberster Stelle:Wir müssen alles dafür tun, dass der Trip nicht zu Ende geht bevor er beginnt! Die Reise beginnt wie so viele mit einem ganz großen Kaffee beim „Mägges“ noch vor der Auffahrt zur Autobahn. Zügig erreicht der Bulli bei deutschem Regenwetter München. Felix filmt die Fahrt mit der Handkamera vom Beifahrersitz. Im österreichischen Innsbruck wird der Supermarktkette „BILLA“, ein schneller Besuch abgestattet, um Proviant für die weitere Fahrt und die Tage auf der Fähre einzuladen.En Amore con ItaliaDen nächsten Kaffee gibt es zur Pinkelpause auf dem Brenner. Die zweite Grenze ist passiert, der Kaffee passt nun nur noch in ein Schnapsglas, nicht mehr in einen 0,5l Becher. Doch müssen wir feststellen, dass man beim Thema Kaffee dem Italiener lieber nicht reinredet…Auf dem Weg aus den Bergen in Richtung Bologna verstehen wir, warum es „Bella Italia“ heißt, die Landschaft zwischen den Dolomiten und der Po-Ebene ist atemberaubend, fruchtbar und grün:Warmes Wetter, gutes Essen, tolle Frauen - warum fahren wir nicht mal nach Italien zum Angeln?Während wir weiter in Richtung Adria rollen stellt Volker beim Checken der Unterlagen fest, dass wir nicht – wie gewöhnlich bei Flügen – 2h vor Abfahrt im Hafen von Genau sein müssen, sondern vier! Laut Navi bedeutet das, die nächsten 3,5h keine Pause mehr einzulegen…Arscheng - bekommen wir die Fähre?Die Stimmung im oliv-grünen VW-Bus wird durch diese Information merklich angespannt. Schließlich muss im Hafen nicht nur eingecheckt werden, sondern das „Carnet“, einer Warenausfuhr-Liste, auch beim italienischen Zoll vorgelegt und abgestempelt werden. Wo der italienische Zoll aber im riesigen Hafengebiet zu finden ist, kann im Vorfeld nicht eindeutig herausgefunden werden.Am Hafen werden die schlimmsten Befürchtungen wahr. Zwar landet der VW-Bus aus Nürnberg pünktlich in Genua, auch der Check-Inn klappt einwandfrei, doch die Suche nach der richtigen Zollstelle gleicht einem Himmelfahrtskommando. Erst nach vier Stunden, ganz kurz vorm Boarding, ist es geschafft: Der Stempel trifft aufs „Carnet“.Während das Zilla-Mobil auf die Fähre rollt, wird schnell klar: Im Vergleich zu all den heimreisenden Marokkanern sind wir stark unterbeladen. Sowas hat keiner der Beteiligten zuvor gesehen: Unglaublich, unsere Mitreisende haben ihre Autos nicht nur komplett überladen, sondern auch die Dächer meterhoch mit Material aufgetürmt.Zeitvertreib auf großer ÜberfahrtDie Überfahrt auf dem fast 30 Jahre alten Fährschiff gestaltet sich angenehm bis langweilig. Freies WLAN gibt es nicht, das Bier kostet 5 Euro aufwärts, Internet kostet 15 Euro für 300MB. Die Zeit an Bord wird gearbeitet, geplant, gefilmt und geschlafen. Nach der ersten Nacht erreicht die Fähre Barcelona. Von dort geht es weiter in Richtung Tanger. Die Anspannung wird wieder größer, je näher wir der afrikanischen Küste kommen. Wird die Einreise nach Marokko mit der großen Kameraausrüstung im Armee-Bus reibungslos über die Bühne gehen?Schurken an der Afrikanischen Grenze! Der dritte Tag der Reise geht langsam zu Ende, die Sonne neigt sich über dem Atlantik. Inmitten der hoffnungslos überladenen Auto-Karawane rollen wir am Abend vom Schiff in Richtung Einreise-Kontrolle.Je näher die Grenz-Station rückt, desto größer wird der Menschenauflauf. Damit haben wir nicht gerechnet. Zwischen den Grenzbeamten huschen überall Schurken umher und versuchen die Einreisenden in Geschäfte zu verwickeln. Das Problem, sie sind auf den ersten Blick kaum von Hafenarbeitern und Zoll-Beamten zu unterscheiden, denn sie bewegen sich mitten unter ihnen:Schnell, kurbelt die Fenster hoch und drückt die Knöpfe runter!Während der Kontrolle, interessiert sich der Drogenhund nur für die Lt-Fisch und GLM Boilies. Der Grenzbeamte nimmt den größten Kamera-Koffer ins Visier und sagt: öffnen!Sure you have no weapons? Everything looks so military! Jetzt wird’s ernst! Der Puls wird schneller, das Herz beginnt immer lauter zu pochen:Kommen wir jetzt nach Tanger in den Knast - in eine dunkle Sammelzelle mit Mördern und Schwerverbrechern?Während Mark beginnt, den Koffer frei zu räumen und dabei zunächst nur Angelequipment zum Vorschein kommt, winkt er plötzlich ab und sagt: ist ok, wieder einräumen!Mit den Rolling Stones durch die marokkanische Nacht Eine riesengroße Anspannung fällt ab als der Zilla-Bus durch die Kontrolle ist und die Reispässe endlich abgestempelt sind. Das Carnet wollte niemand sehen, also blieb es wo es war - griffbereit im Umschlag auf dem Armaturenbrett. Wir hatten Angst alles würde sich erst recht unnötig in die Länge ziehen und viele schwer zu klärende Fragen aufkommen, wenn wir es vorzeigen. Ein deutsches Film-Team im Armee-Bus in Afrika?! Dann lieber erstmal durchmogeln - einen auf „Angel-Touris“ machen!Die letzte große Etappe steht an: 9 Stunden über Stock und Stein durch die marokkanische Nacht in Richtung Atlasgebirge. Doch es geht gut voran. Bis in Rabat ein McDonalds in Sichtweite kommt: Zwischenstopp.Im Fast-Food-Restaurant der erste „Kultur-Schock“: Umzingelt von Teenies in Hot Pants und Mini-Röcken, die von einem Festival kommen, bestellen wir unser Essen, unterhalten uns recht nett auf Englisch. Das hätten wir anders erwartet - ganz anders.Die letzte Hürde bis zum SeeZurück im Bulli nehmen wir die letzten 400 Kilometer. Die Straße wird immer leerer je später es wird. Gut zwei Stunden sehen wir kein anderes Auto. Die Rolling Stones – enorm laut aufgedreht – halten uns wach bis wir endlich Beni Mellal erreichen, die letzte Stadt bevor es über einen steilen Pass hoch in die Berge zum See geht.Ein letzter Fahrerwechsel. Langsam wird es wieder hell und nach zähem Kampf haben wir die steile Gebirgskette überwunden. Kurz bevor die Kühleranzeige ganz auf Anschlag steht, sehen wir zum ersten Mal das Wasser: Wir haben es geschafft. Nach 4 Tagen sind wir am Bin el Ouidane in Marokko angekommen!Fortsetzung folgt… Angelurlaub in Marokko?Wer selbst einmal in Marokko am Bin el Ouidane den Karpfen nachstellen will, bekommt alle Infos und Buchungsmodalitäten über den deutsch-österreichischen Morocco-Carp Reiseagenten Chris Jahrbacher unter:Email: Chrisjahrbacher@gmail.comFacebook: Morocco Carp DeutschTelefon: 0043 / 676 672 6737Website: http://morocco-carp.com/de/

Markus Lotz berichtet über seine zukünftigen Pläne.
Schluss bei Pure Fishing: Was ist los bei Markus Lotz?
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joerg_plamer_rhein_21_kilo_schuppenkarpfen
21 Kilo aus dem Rhein: Jörg Palmer legt wieder los!
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News 23.07.2018

Es war sicher die Fang-Fangmeldung des Jahres 2017, als Jörg Palmer im Rhein einen 32 Kilo Spiegler überlistete! Jetzt ist Jörg zurück am Fluss und macht genau so weiter wie er aufgehört hat:In seinem aktuellen User-Beitrag berichtet Jörg, dass er das Angeln am Rhein wieder aufgenommen hat. Neue Abschnitte und Plätze reizten ihn so sehr, dass er die Seen der Umgebung gerne links liegen ließ, um sich wieder voll und ganz der Herausforderung am Fluss zu widmen:Mein Bauchgefühl ließ mich wieder einmal nicht im Stich und die ersten Erfolge waren bald verbucht. Darunter war ein Fisch der mir ganz besonders ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Ein 21 Kilo Two-Tone-Schuppi kam in den frühen Morgenstunden nicht an meinen zwei 24er Almightys vorbei.Wir gratulieren Jörg zu diesem geilen Unikat und drücken ihm natürlich weiter die Daumen!Ritterschlag durch Vater RheinDer Rhein - Deutschlands größter und unerforschtester Fluss. Ein Karpfen aus diesem Strom - egal ob aus dem Ober-, Mittel- oder Niederrhein - gilt in der Karpfenszene als Ritterschlag, vielleicht sogar als letzte große Herausforderung heutzutage…Denn Vater Rhein ist zwar für die Schifffahrt begradigt, aber dennoch nur durch wenige Staustufen gebremst. Die Fische können quasi überall und nirgendwo sein. Hinzu kommt eine enorm starke Strömung, Hochwasser, unzählige Verbindungsgewässer und dadurch ein völlig unbezifferter Karpfenbestand.Zu Jörgs User-Beitrag geht es direkt hier entlang:https://www.carpzilla.de/user-bilder/rheingold-11345.htmlViele weitere spannende Beiträge über das Angeln am Rhein und seinen Verbindungsgewässern findet ihr exklusiv auf Carpzilla hier:https://www.carpzilla.de/search/node/rhein

Aktion: Bild des Sommers 2016
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MAG 22.07.2016

Der Sommer ist endlich da und im Zuge dessen suchen wir natürlich wieder nach euren fangfrischen Bildern aus den Monaten Juli, August und September. Die Aktion "Bild des Monats" geht damit in die nächste Runde! In Kooperation mit Fox International küren wir die stärksten Beiträge aus dem Sommer 2016!Fox stiftet für dieses Aktion drei hochwertige Tackle-Preise!Das könnt ihr gewinnen:Preis:Royale Carryall Medium Preis: Royale Tackle Box LargePreis:2 x Impact Spod MediumDie Teilnahmebedingungen:Es nehmen alle User-Bilder, deren Fangdatum zwischen dem 25.06.2016 und dem 10.09.2016 liegt, an der Aktion teil. Alle Beiträge deren Fangdatum nach dem 10.09.2016 liegt, nehmen automatisch an der folgenden Aktion teil.Das Voting-Reglement:Grundsätzlich sollt Ihr es in der Hand haben, wer es für seinen tollen Beitrag einen Preis verdient. Um vorzubeugen, dass Voting-Ergebnisse geschönt werden, haben wir uns für das folgende 50/50 Reglement entschieden:Ihr votet für eure Favoriten. (Die Anzahl der Zillas ist dabei entscheidend.)Die zehn beliebtesten Beiträge des Monats kommen am Ende des Monats in die Endauswahl (Top 10).Die Redaktion kührt aus den zehn beliebsten User-Beiträgen das Bild des Monats und die weiteren Gewinner auf Platz zwei und drei.Wir hoffen, dass dieses Regelment für alle Teilnehmer und User am fairsten ist. Bei der Bewertung legen wir besonderen Wert auf die Qualität der Beiträge: Wer ein schönes Foto macht und einen netten Text dazu verfasst, hat bei uns die besten Karten: und zwar weit vor jedem 50-Pfünder, ohne weiteren Kommentar.Wir freuen uns auf Eure fangfrischen Beiträge aus dem Sommer 2016. Zeigt dass nicht nur die Temperaturen heiss sind, sondern auch eure Bilder und Beiträge. Lasset die Spiele beginnen - wir sind sehr gespannt auf eure Uploads!Gebt Euch Mühe beim Upload und votet auch für andere Zilla-User, die tolle Bilder einreichen!Wir setzen auf Fairplay und freuen uns auf Eure Beiträge!Die Redaktion

Kevin Hoffmann mit dickem Spiegelkarpfen aus der Saar
Imperial Baits: Starke Juli-Fänge trotz großer Hitze
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News 23.07.2018

Sonne, Hitze, Urlaubszeit. Im Juli und August trifft man sicherlich nicht viele andere Angler am Wasser an. Die Fangmeldungen von Kunden und Teammitgliedern bei Imperial Baits lassen jedoch nicht nach. Wir zeigen euch was im Juli ins Netz ging:Bereits im Mai und im Juni berichteten wir über die Team- und Kundenfänge von Imperial Fishing. Wer glaubt, dass es bei der enormen Hitze im Juli nicht so weiter gehen konnte, der wird nun eines besseren belehrt:Mann fürs UnbekannteNeu im Team von Imperial Fishing ist Marcel Behling. Vor allem große Natur- und Stauseen haben es ihm bei seiner Angelei besonders angetan. Bereits beim ersten Test der Boilies von Imperial Baits wurde Marcel von deren Qualität überzeugt. Eine Schneemann-Kombi, bestehend aus Scopana Love Boilie und V-Pop Up brachten ihm nach nur kurzer Zeit den ersten Rüssler mit den neuen Boilies ans Band.Spezi für den FlussKevin Hoffmann ist ebenfalls neu mit dabei. Seine Spezialität: Die abenteuerliche Flussangelei. Daher wird es das Team in Zukunft primär mit seinen Erfahrungen an Fließgewässern unterstützen. Seine ersten Versuche mit den Imperial Boilies unternahm er Kevin an der Saar. Wegen der vielen Weißfische setzte er auf ein Stiff-Rig, an dem er einen Scopana Love Rambo Hookbait anbot. So konnte er sich stets sicher sein, dass seine Fallen perfekt arbeiten können – nach nur kurzer Zeit konnte er darauf einen dicken Spiegler überlisten.Erfolgreich in ItalienDie großen Seen in Norditalien sind das Spezialgebiet von Ghirardi Claudio. Selbstgerollte Boilies aus Monster`s Paradise Mix und Elite Strawberry Mix waren das Mittel seiner Wahl. Um die Fische auch aus weiter Entfernung an den Spot zu ziehen, benetzte Ghirardi seine Baits zusätzlich in Liquid. Wegen den rauen Bedingungen an den italienischen Großgewässern vertraut er auf das robuste Strip-X Vorfachmaterial, an dessen er einen dicken 24mm Boilie befestigt. Diese Taktik bescherte Ghirardi gegen Ende der Session einen Spiegler mit über 25 Kilo.Habt ihr dieses Jahr auch schon mit Imperial Boilies gefangen? Dann freuen sich die Jungs von IB über euer Fangfoto und eine kurze Beschreibung. Einfach an info@imperial-fishing.de senden und vielleicht bald selbst im iBlog erscheinen.Weitere Informationen zu Imperial Baits erhaltet ihr hier.Zum iBlog geht es hier entlang:http://www.carp-gps.com/iblog/

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