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Natürlicher geht's nicht: Insekten zum Karpfenangeln!
Stylisch, preiswert und robust: Camo-Karpfen-Stühle von Forge im Überblick
Trakker Neuheiten für Herbst 2026
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Natürlicher geht's nicht: Insekten zum Karpfenangeln!
Natürlicher geht's nicht: Insekten zum Karpfenangeln!
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15.10.2026

Dass Karpfen Insekten zum Fressen gern haben, ist kein Geheimnis. Umso verwunderlicher ist, dass sie in unserer Angelei kaum eine Rollen spielen. In dieser News erfährst du alles rund um die Anwendung von Insekten beim Angeln....

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Stylisch, preiswert und robust: Camo-Karpfen-Stühle von Forge im Überblick
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05.10.2026

Der Angelstuhl ist oft ein unterschätztes Teil der Tackleausrüstung, obwohl wir beim Angeln doch viel Zeit auf ihm verbringen. Genau aus diesem Grund, solltest du dir die Stühle von Forge Tackle genauer anschauen....

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Trakker Neuheiten für Herbst 2026
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02.10.2026

Du bist noch nicht ideal für die kalte Jahreszeit gerüstet? Dann solltest du dir den neuen Produktlaunch von Trakker unbedingt mal genauer anschauen. Egal ob Fisch-Care oder stilvolle Klamotten - hier ist bestimmt auch für dich etwas dabei....

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29.09.2026

LiverunTV legt nach: Mit einem neuen kostenlosen Newsletter gibt’s jetzt noch mehr praxisnahes Wissen rund ums Ansitzangeln auf Karpfen, Hecht und Zander – direkt aus echten Sessions und abseits der Videos....

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Damals an diesem Tag

Bootsrute 'Partner' 10 ft. / 3 lbs von Starbaits: schick und funktional
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MAG 24.10.2014

Anfang Mai nahm ich die Karpfenrute „Partner“ in der 10-ft-Ausführung zum ersten Mal mit auf Tour. Mit einer Länge von nur 3 Metern ist sie prädestiniert für das Bootsangeln. Aber auch an sehr verwachsenen Gewässern, an denen der Platz zum Auswerfen mit 12-ft-Ruten fehlt, sah ich ihr Einsatzgebiet. Und genau in diesen zwei Situationen wurde die Starbaits-Rute von mir innerhalb der letzten 6 Monate genutzt und auf Herz und Nieren getestet.Testdaten:Produkt: Karpfenrute „Partner“ in 3,0 bzw. 3,5 lbs und 10 ft.Hersteller / Lieferant: StarbaitsPreis: ca. 50 EuroTester: Volker SeußTestdauer: Mai - Oktober / Rund 20 Tage am Wasser. Der erste Eindruck:Die Rute kommt in einem gewöhnlichen Stofffutteral. Beim Auspacken fällt zunächst das matte Schwarz auf. Es wirkt dezent und solide. Der Blank ist für eine Rute dieser Preisklasse wirklich dünn. Das Griffteil am Ende der Rute ist ein ganz dünner Neopren- oder Gummiüberzug. Es unterstreicht den filigranen Eindruck. Die Ringwicklungen und die Einfassung des Rollengriffs sind schwarz lackiert. Das Finish ist eine eingelassene Metallkappe, die eine dezente SB-Gravur (Starbaits) trägt.Insgesamt macht die Rute einen schlichten aber dennoch stilvollen Eindruck. Das mag ich. Grundsätzlich verspricht die „Partner“ eine Arbeitstier für Angler zu sein, die nicht tief in den Geldbeutel greifen wollen, aber dennoch zuverlässiges Gerät für den Praxiseinsatz suchen. Ob das schlanke Äußere aber wirklich dem harten Praxiseinsatz standhält? Verarbeitung und Ausstattung:Wie zu erwarten, muss eine Rute für 50 Euro irgendetwas weniger haben als vergleichbare Ruten, zu einem doppelt oder viermal so hohen Preis. Demzufolge findet man an der „Partner“ Bootsrute weder Fuji-Ringe noch Fuji-Rollenhalter, sondern welche von der Stange. Ob diese über kurz oder lang schneller den Geist aufgeben, kann an dieser Stelle nicht prognostiziert werden. Bis heute ist bei den von mir getesteten Modellen jedenfalls noch nichts krumm oder schief.Die Verarbeitung der Ringe, der Steckverbindung und des Rollenhalters lässt keine Beanstandungen zu. Die Ringe sind alle in einer Linie angebracht und sauber lackiert. Was bei Ruten im Niedrigpreis-Segment alles andere als selbstverständlich ist.Der Rollengriff funktioniert, nimmt alle Rollenfüße auf und muss nicht ständig nachgezogen werden. Diese Kriterien muss ein Rollengriff für mich in erster Linie erfüllen und das tut er auch. Mittlerweile hat der Griff einige Wasserbäder erlebt und hat auch schon mit feinem Kiesgrubensand Bekanntschaft gemacht. Trotzdem gibt es bisher keine Probleme. Die Steckverbindung verdreht nicht und lässt sich auch im feuchten Zustand wieder lösen. Passt. Praxistest:Ihren ersten Einsatz fand die "Partner" von Starbaits in der 3,5 lbs Version beim Frühjahrsangeln in Frankreich. Das Einsatzgebiet waren also hohe Wasserstände, versunkenes Holz und überschwemmtes Schilf soweit das Auge reicht. Für eine Bootsrute die idealen Einsatzbedingungen. Der „Partner“ stand also ein echter Härtetest bevor!Gerade beim Ablegen im Schilf oder zwischen Seerosen und Geäst spielt eine Bootsrute ihre Stärken aus. Hier erfüllte die "Partner" ihren Zweck sehr gut und ließ die Frage im Raum stehen: Warum gibt es Ruten für das gleiche Einsatzgebiet, die viermal so viel oder noch mehr kosten? Kleine Schwächen zeigten sich sobald die Schnur etwas verdrallt war. Regelmäßig legte sie sich dann um die Rutenspitze. Aber seien wir mal ehrlich, gibt es eine Rute auf dem Markt, bei der das nicht hin und wieder mit gekringelter Schnur passiert?Nach dem dritten Fisch stand fest, dass auch das Drillen leicht und ohne Probleme von der Hand ging. Natürlich gestalten sich Bootsdrills im offenen Wasser auch nicht sonderlich kompliziert. Der Angler ist mit seinem Boot meist direkt über dem Fisch. Soviel kann da nicht schief gehen. Anders sieht es aus, wenn ein Fisch ins Hindernis flüchtet. Aber auch hier war auf die „Partner“ verlass. Das Handling klappte super. Anders als bei 12-ft-Ruten ist man mit der Hand blitzschnell an der Schnur und die Rute liegt einen Augenblick später - ohne überall hängen zu bleiben – neben einem griffbereit im Boot.Wie auf den Bildern schön zu sehen ist, hat besonders das 3,5-lbs-Modell im letzten Drittel eine ausgeprägte Spitzenaktion. Das 3-lbs-Modell agiert parabolischer und entspricht damit eher meinem Geschmack.Das 3-lbs-Modell kam bei mir auch vom Ufer aus zum Einsatz. Mit kurzen Ruten fällt das Agieren zwischen starker Ufervegetation leichter. Auch beim Auswerfen haperte es kaum. Meine 140-Gramm-Inliner flogen zielgenau bis zum Futterplatz, der sich aber natürlich nicht allzu weit draußen befand. Im Drill bändigte sie innerhalb von Minuten einen 49iger, der vor dem Kescher gleich drei Mal richtig Gas gab! Verbesserungsvorschläge:Nicht schlecht aber wirklich nicht praktisch ist der Abschlussgriff der Rute. Dieser ist nahezu genauso dünn wie der Rutenblank. Der nächste Angelladen musste angefahren werden, um einen Butt Rest zu finden, der eng genug ausgelegt war, das hintere Ende der Rute sicher zu greifen. Resumée:Wer mit dem Gedanken spielt, sich für „die paar Mal“ Bootsangeln im Jahr kurze Ruten zuzulegen, auf die Verlass ist, die aber trotzdem kein Loch in den Geldbeutel reißen, der sollte sich die „Partner“ von Starbaits genauer ansehen. Die Ruten gewinnen keinen Preis für die beste Ausstattung - wollen sie aber auch nicht! In der Praxis ist auf die "Partner" nicht nur Verlass, sie sieht auch noch gut aus und macht damit ihrem Namen alle Ehre! Für 50 Euro bekommt man einen „Partner“ zur Hand, der einem bei normalem Umgang nicht im Stich lassen wird. Fazit: Daumen hoch. Auf einen BlickPros: -Preis-Gewicht/Packmaß (1,57 m)-Robust trotz filigraner Linie Cons:- Der sehr dünne Griff verlangt „enge“ Butt Grips.- Extreme Spitzenaktion beim 3,5-lbs-Modell im letzten Rutendrittel.Hier geht es zum Starbaits Katalog, die Partner-Ruten sind auf Seite 124 und 125 zu finden:http://asp.zone-secure.net/v2/indexPop.jsp?id=383/452/41753&lng=de

IBCC am Balaton
Update vom Balaton – der Startschuss ist gefallen
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News 23.10.2020

Seit gestern ist der IBCC – der International Balaton Carp Cup – wieder im vollen Gange. Wir nutzen kurz nach dem gestrigen Startschuss die Gelegenheit, um einen Blick auf die Platzvergabe und die ersten Stunden des Events zu werden. Live vor Ort berichten Chris Hanikel vom Team Carpspot/Starbaits Germany und Ronny Luft vom Team Sonik International:Das Karpfenmeer UngarnsKurz zum See: Der Balaton liegt in Ungarn und ist mit seinen 60.000 Hektar einer der größten Binnenseen Europas. Um den Karpfenbestand ranken sich viele Spekulationen und Sagen – von Fischen bis über 30 Kilo ist immer wieder die Rede. Aktuell beangeln 239 Teams aus allen Herren Ländern den See, mit der Hoffnung auf die größten Fische des Turniers.Infos aus erster HandRonny und Chris halten uns regelmäßig mit kurzen Updates auf dem Laufenden. Gestern erreicht uns Ronnys Statement zu Tag 1:„Nach einer kräftezehrenden, 1100 Kilometer langen Anfahrt sind wir am Mittwoch endlich am See angekommen. Das Sonik Team bilden neben mir noch Tino Pombach und Christoph Müller. Nach der Registrierung für das Event folgte anschließend direkt die Losziehung, auf welche wir gespannt hinfieberten. Corona bedingt übernahm die Ziehung ein Notar, der für uns den Platz Nummer 181 zog. Der Vorteil der Stelle: Wir dürfen von diesem Uferabschnitt bis zu 550 Meter weit rausziehen. Ab sieben Uhr wird die Stelle bezogen und anschließend das Camp aufgebaut, bis schließlich um 12 Uhr mittags der Starschuss fällt  - dann geht’s aufs Wasser!"Das sagt Chris: „Dienstag und Mittwoch (20./21.10) erfolgte die Anmeldung aller Teams. Von 250 ursprünglich angemeldeten Teams, konnten Corona bedingt immerhin 239 Teams am Event teilnehmen. Donnerstabend dann erfolgte die Stellenvergabe. Per Live-Übertragung konnten alle Teams die Ziehung des Notars am Bildschirm mitverfolgen. Kurz nach der Ziehung erhielten alle Teams die GPS Punkte der jeweiligen Angelstellen.Der See ist in Sektoren unterteilt, sogenannte Marshalls führen dort die Abnahme und Überprüfung der Boote durch und checken zum Beispiel, ob Ausrüstungsgegenstände wie Schwimmwesten vorhanden sind. Das Nordufer darf übrigens 450 Meter weit Abspannen, das Südufer sogar 550 Meter. Diese Distanz erscheint ziemlich groß, bei den riesigen Flachwasserarealen im See ist das allerdings ein Muss! Damit sich die Teams dabei nicht in die Quere kommen, wurden von den Veranstaltern Bojen im See gelegt, welche die einzelnen Plätze markieren.Wir hatten nach kurzer Zeit den ersten Fisch, allerdings zählen diese erst ab einem Gewicht von fünf Kilo, unserer war leider zu leicht. Das tschechische Team konnte ebenfalls schnell den Einstand verbuchen, mit einem Fisch von 12,6 Kilo. Das ungarische Rezüst Carp Team fing sich bereits nach kurzer Zeit eine gelbe Karte ein, weil alle Teammitglieder mit dem Boot auf dem Wasser waren, ein Mitglied muss jedoch immer am Platz bleiben, um die Ruten zu überwachen.Achja: Ein Kamerateam des Senders ARTE begleitet das Event und dreht eine Art Dokumentation über das Event – alle Interessierten können sich also bald auf tolle Aufzeichnungen in Bewegtbild freuen.“Ihr merkt: Der Balaton ist eine echte anglerische Herausforderung, denn die Wasserfläche ist riesig und das Wetter unberechenbar. Wir sind gespannt, was Chris und Ronny in den kommenden Tagen widerfährt und berichten am Montag wieder von aktuellen Geschehnissen. Seid gespannt!Weitere Informationen zum Event findet ihr hier:http://ibcc.hu/english/

Trakker Tempest 200
Wir stellen vor: Das Trakker Tempest 200
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News 23.10.2020

Der Markt bietet von Jahr zu Jahr mehr Großraumzelte an, der Bedarf ist im übertragenen Sinne groß. Auch Trakker bedient diese Nachfrage nun mit seinem neuen Tempest 200. Was dieses so manchem Mitbewerber voraus hat, erfahrt ihr hier.Seit nunmehr vielen Jahren ist die charakteristische Silhouette des Trakker Tempest an keinem Gewässer mehr wegzudenken. Tempests stehen für hochwertige Verarbeitung, eine überaus üppige Raumnutzung bei kleinem „Fußabdruck“ und vor allem eines: den simplen Aufbaumechanismus. Dass es nun ein Tempest in der XL-Variante gibt, ist ein logischer Schritt in Richtung des Bedarfs an Großraumzelten.Tempest-Handling in XLDie gute Nachricht gleich vorweg: Der Mechanismus zum Spannen des Tempests, den wohl jeder, der es einmal sein Eigen nennen durfte, lieben gelernt hat, ist erhalten geblieben. Was definitiv anders ausfällt, sind die Dimensionen. Mit einer Grundfläche von 310cm (Tiefe) auf 375cm (Breite) fällt das Tempest 200 so üppig aus, dass locker ein herkömmliches Tempest, wahlweise auch der Smart, darin Platt findet – aber darum geht es natürlich nicht. Dieses Zelt ist für zwei Liegen wie geschaffen, aber auch ein einzelner Angler, der es am Wasser geräumiger mag, kommt hier auf seine Kosten. Gerade an einem langen Wochenende mit durchwachsenem Wetter spielt das 200 seine Stärken aus, denn hier passt neben einem Bedchair wirklich alles rein, das nicht nass werden soll – Tisch, Stuhl, Taschen, einfach alles. Der besondere Clou dabei? Im Gegensatz zu manch einem anderen Großraumpalais lässt sich das neue Tempest auch alleine ohne große Mühe stellen, hierfür sorgt der bewährt robuste und leicht zu bedienende Aluminiumblock.FeaturesEine Raumhöhe von 170cm sorgt für jede Menge Luft nach oben, gerade bei längeren Sessions mit jeder Menge verbrachter Zeit im Zelt ein wirklicher Luxus. Auch das Anziehen von – der Platz ist schließlich vorhanden – Wathose und Regenklamotten gelingt ohne eine improvisierte Embryonalhaltung. Weiteren Luxus versprechen die beiden Lüftungsöffnungen an der Rückseite des Tempest 200, die, sollte es im Inneren klamm oder zu warm werden, für eine frische Brise sorgen. Damit das Zelt im Allgemeinen robust und standfest ist, ist das Gestänge gegen Verdrehen gesichert, ein Spanngurt im Inneren angebracht und selbstverständlich befinden sich robuste Bivvy Pegs im Lieferumfang. Das Tempest 200  wiegt – trotz der Größe – „nur“ 13,5kg, wobei Pegs und Bodenplane noch einmal mit 4,5kg zu Buche schlagen. All das scheint in Anbetracht der Dimensionen und der versprochenen Standfestigkeit jedoch durchaus vertretbar. Im Transportmaß weiß das Bivvy mit gerade einmal 165 x 35cm zu glänzen.Erweiterung durch ZubehörWas aber tun, wenn ich ein gewisses Extra an Komfort oder Witterungsschutz benötige? Kein Problem, denn Trakker bietet beim Tempest 200 selbstverständlich Erweiterungsoptionen an. Zum einen lässt sich eine Innenkabine, die sogenannte Inner Capsule, anbringen, die für einen geschlossenen und geschützten Bereich sorgt. Zum anderen lässt sich auch auf diesem XL-Bivvy eine Skull Cap anbringen. Beide Produkte sind separat erhältlich.Erhältlich ist das Trakker Tempest 200 für unter 600€, zum Beispiel im MuR-Tackleshop und bei EuroCarp. Mehr Infos zum Shelter bekommt ihr auf der Homepage von Trakker. Zusätzlich erwartet euch schon bald ein ausführlicher „Im Einsatz“-Bericht, denn natürlich haben wir auch dieses Zelt für euch getestet!

Flow, der Weg ist das Ziel heißt das brandneue Videokonzept von und mit Mark Dörner für Carpzilla+
FLOW - der Weg ist das Ziel / der TRAILER
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Carpzilla TV 24.10.2018

Flow - der Weg ist das Ziel, heißt die fette, neue Videoserie auf Carpzilla+. In Staffel 1 geht es mit Mark Dörner & Christopher Paschmanns quer durch Frankreich bis an den Atlantik. Und das hier ist der Trailer zur Staffel. Doch vorher ein paar Infos: Die Sprache der NaturAuf Karpfen zu angeln ist unsere Art, der Natur wirklich nah zu sein, im Rhythmus von Tag und Nacht, im Herzschlag der Jahreszeiten zu leben. Unsere Chance, ihre Sprache zu lernen. Beim Angeln kommen wir in einen Flow, alles fließt, es fühlt sich gut und richtig an, berauscht uns mit Glück. Auch Musik, eine Surf- oder Skatesession, Wandern, natürlich andere Angelarten und vieles mehr kann uns in den Flow-Zustand versetzen. Ziele mögen bei all dem motivieren, doch die größte Inspiration schöpfen wir aus dem Weg dorthin. Gerade das Angeln darf uns nicht beschweren, in Vergleich und Erwartung den wahren Wert des Draußenseins vergessen lassen. Es soll uns bereichern und befreien, unseren Alltag erfüllen und entschleunigen. Zum Beispiel auf einem ungewöhnlichen Road Trip durch Frankreich. Viel zu oft macht man das gleiche und folgt eingefahrenen Mustern. Doch damit wollen wir brechen und es einfach fließen lassen - kommt mit!Voll in 4KAls besonderes Highlight wurde die Staffel in 4K produziert und Du kannst sie auf Carpzilla+ auch in 4K gucken! Du kannst 4K, ganz unklompiziert, über den Player anstellen, wenn Dein Endgerät auch 4K wiedergeben kann. Auch in HD profitierst Du, denn eine 4K Produktion sieht in HD-Wiedergabe wesentlich brillianter aus, als in HD produzierte Filme.Das sagt Mark​"Ich hoffe, unser neuartiger Ansatz sagt Dir zu? Mit den neuen "Carpzilla Plus Original" Serien, Filmen und Clips werden wir euch zukünftig exklusiven Videocontent auf den Bildschirm bringen, den es nur für Mitglieder zu sehen gibt. Finanziert werden diese aufwändigen Produktionen, wie der gesamte hochwertige Content auf Carpzilla+, durch Deine Beiträge. Unser Ziel ist, es unsere bisherige DVD/Blu-ray-Arbeit bei Carpzilla und "Dark Mörner Productions" komplett in diesen Bereich zu verlagern. Das Abo-Modell ermöglicht es uns hoffentlich in regelmäßigen, immer kürzer werdenden Abständen, Angel-Filme, -Kurzfilme, -Clips und -Serien auf Top-Niveau für Dich zu produzieren. Und wer unsere Filmarbeit über die letzten acht(!) Jahre verfolgt hat weiß, dass wir unsere Aufgabe sehr ernst nehmen und sie mit größtmöglicher Hingabe lösen. Vielen Dank fürs Abonnieren, dadurch förderst Du Qualität und Inspiration! Sag's bitte weiter! :)Viel Spaß beim Gucken!Mark"

David Rosemeier mit Bodenseekarpfen.
Rosi und Schütz: Der Sommer hat im Herbst seinen zweiten Winter
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MAG 24.10.2019

Den Bodensee, einen Voralpensee und einen Waldsee galt es in nur 36 Stunden zu knacken. Tobias Schütz folgte kürzlich einer Einladung unseres Redakteurs David Rosemeier nach Süddeutschland. Ob der schon fast wahnwitzige Plan aufging und die beiden überall ihre Fische fangen konnten, berichten sie nun in einem gelungenen Story-Zweiteiler. David macht den Anfang…Schietwetter – oder wie heißt das in SüddeutschlandEs regnet Bindfäden, als ich am ersten Gewässer eintreffe. Der kleine Privatsee ist ein echtes Privileg für mich und zugleich ein unscheinbares Juwel. Von Seerosen umsäumt und nicht tiefer als anderthalb Meter, mit einem wilden, urigen Bestand an dunklen Fischen. Außer mir finden sich nur äußerst selten andere Angler an dessen Ufern ein – das perfekte Gewässer für einen gelungenen Start in unsere Session im Voralpenland also. Leider sehen die Wetteraussichten auch für die kommenden Tage nicht besonders rosig aus. Nach den sommerlichen Temperaturen der Vortage, scheint nun der Herbst vollends Einzug gehalten zu haben. Für die nächste Woche ist bereits der erste Bodenfrost angekündigt. Drei Jahreszeiten innerhalb einer Woche!Schnellstart im Süden?Die Dämmerung bricht bereits herein, als Tobis Scheinwerfer am Ende der Straße aufblitzen. Nach kurzem Kennenlernen und Location am überschaubaren Wasser, finden unsere Multi- und Chod-Rigs den Weg ins kühle Nass. Den Karpfen scheint der niedrige Luftdruck gepaart mit dem einsetzenden Regen zu gefallen. Überall im See steigen Blasenfelder auf, von Fischen, die den modrig weichen Untergrund durchpflügen. Beste Voraussetzungen für einen schnellen Biss, da war ich mir sicher! Ich lasse Tobi den Vortritt und in einer kleinen Krautschneise läuft nur kurze Zeit später ein feister Schuppi ab. Ich hoffe auf einen der langen, dunklen und vermutlich uralten Spiegler, doch das Glück scheint uns vorerst verlassen zu haben – Schade.Kraft tanken für den EndgegnerLange bleiben wir nicht mehr, denn am nächsten Morgen erwartet uns der absolute Endgegner aller Gewässer: der Bodensee. Mit seinen über 55.000 Hektar wird der See umgangssprachlich auch als schwäbisches Meer bezeichnet und eines kann ich euch sagen: Als Karpfenangler kommt man sich tatsächlich ganz schön klein vor, wenn man am Ufer dieses Giganten steht. Vielleicht ist das der Grund, warum man am bis zu 251 Meter tiefen Obersee beinahe keine anderen Karpfenangler antrifft – kann mir nur recht sein.Ausdauer - der Schlüssel am OberseeIm Sommer knöpfte ich mir den Bodensee erstmals so richtig vor, investierte stundenlange Fahrten und Tauchgänge, um die Holdingareas und Zugrouten ausfindig zu machen. Nach zahlreichen Ansitzen mit maximal einem Fisch, spielte mir ein Zufall einen absoluten Topspot zu. Nur wenige Meter vom Ufer entfernt, sah ich im kristallklaren Wasser einen wilden Torpedo-Schuppi entlang cruisen – hier musste ich einfach Angeln! Bereits am ersten Abend an der neuen Stelle fing ich auf Anhieb einige Schuppis auf ein Chod-Rig, die Chancen standen also gut für die gemeinsame Session mit Tobi.Beringsee FeelingIn den frühen Morgenstunden finden wir uns an meiner auserkorenen Stelle ein, die Sturmwarnung blinkt um uns herum und der frische Herbstwind fährt uns durch die Klamotten - fängig! Nur wenige Meter von uns entfernt speist ein Fluss den See mit frischem Wasser. Zu unserem großen Glück führt das besagte Fließgewässer Hochwasser und spült reichlich Sediment in den Bodensee. Dort, wo das kristallklare Bodenseewasser auf das trübe Flusswasser trifft, patrouillieren die Karpfen entlang. Das hatte sich zumindest in den letzten Sessions an diesem verheißungsvollen Spot gezeigt. Es dauert einige Würfe, ehe mein Blei hart auf dem Boden aufschlägt, die meterlangen Wasserpflanzen können selbst ein Chod-Rig Schachmatt setzen.Es hagelt GoldbarrenEtwa eine Stunde später werden die Fische bereits auf unsere auffälligen Pop Ups aufmerksam und kurze Zeit später sehe ich mich am Ufer des Bodensees mit gekrümmter Rute stehen. Am Ende der Schnur kämpft ein wilder Schuppi, der vermutlich noch nie zuvor gefangen wurde. Auch wenn dies vermutlich der kleinste Fisch ist, den ich bis dato auf diesem Spot gefangen habe, freue ich mich riesig, als sich meine Keschermaschen um den Goldbarren schließen. Klasse! Der Anfang ist gemacht und als Tobi nur wenige Minuten später ebenfalls zum Zuge kommt und seinen allerersten Bodenseekarpfen einnetzen kann, kennt unsere Freude keine Grenzen mehr – wir sind ultrahart am Fisch und das bei 55.000 Hektar Wasserfläche, stellt euch das mal vor! Langsam finden sich auch zahlreiche Touristen am Ufer ein und der nächste Fisch, der leider kurz vor dem Kescher aussteigt, läutet das Ende unserer kurzen, aber dafür sehr erfolgreichen Bodenseesession ein.Auf zu neuen UfernWir verlassen das riesige Wasser mit einem lachenden und einem weinenden Auge, schließlich würden sicherlich noch einige weitere Fische beißen, da bin ich mir sicher. Doch ich will den Spot einerseits nicht kaputt angeln und andererseits keine anderen Angler auf unsere zahlreichen Fänge aufmerksam machen. Unser nächstes Ziel, ein über 100 Hektar großer Voralpensee, der Facettenreicher nicht sein könnte, steht als letztes Gewässer auf dem Plan. Und was dort passierte, hätte ich niemals gerechnet. Tobi berichtet im zweiten Teil!

Tobias Schütz berichtet in seiner aktuellen Story von seinen Abenteuern im Südwesten Deutschlands.
Tobias Schütz: Dickfischjagd im Südwesten - Teil 2
121
MAG 24.10.2018

Tobias Trip durch den Südwesten Deutschlands geht weiter! Nach seinem Besuch bei Badgers Best Inhaber Najib el-Ahmad  (Teil 1) geht es in Teil 2 zu seinem Kumpel Eric Rothardt. Die beiden verabredeten sich an einem gut besetzten Baggersee, mit gewichtigen Bewohnern. Tobi konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen, dass ihm die Session seines Lebens bevorstehen sollte! Doch lest selbst…Auf zu EricAngestachelt durch Erics beeindruckende Bilder mit dicken Fischen verging die Autofahrt wie im Flug. Nach einer herzlichen Begrüßung und einem kurzen Plausch verschaffte ich mir einen Überblick über die möglichen Spots, die Eric bereits mit Boilies präpariert hatte.Ich montierte meine Ruten mit 20 cm langen, einfach gebundenen Rigs und resistenten Hookbaits in Dumbell-Form. Auf Pop Ups oder gar Dips verzichtete ich komplett, denn mein Hakenköder sollte so unauffällig wie möglich sein. Mit dieser Taktik sollten die Brassen und andere Weißfische nicht auf meinen Hakenköder aufmerksam werden.Einfach aber effektivAuch die zweite Montage präsentierte ich unauffällig: Kleine Trigger Nutz sollten die natürliche Nahrung perfekt imitieren.Den ersten Meter hinter dem Blei senkte ich mithilfe eines Leadcore ab, um meine Montage so gut wie möglich zu tarnen und um die Fische beim Fressen nicht durch meine Schnur zu verschrecken oder gar misstrauisch zu machen.Noch während ich meine Ruten mit dem Boot auslegte, lief eine von Erics Ruten ab.Auch er angelte mit den Liva Dumbell, bot jedoch zusätzlich einen WM-Pop-Up an, der in Kooperation zwischen Badgers Best und Carpzilla entstand.Eric überzeugte mich, eine Rute direkt in einen Baum zu legen. Nach etwas Skepsis meinerseits, ob die Fische nach dem Biss nicht in das Hindernis ziehen würden, erklärte er mir, dass die Fische aus Erfahrung eher das Freiwasser aufsuchen.Hart am HindernisTatsächlich sollte sich sein Tipp nach kurzer Zeit auszahlen, denn die Baumrute brachte mir den ersten Fisch. Keine halbe Stunde nach dem Ablegen befand ich mich schon mit gekrümmter Rute auf dem Boot und kämpfte mich dem Fisch entgegen.Wow, was für ein Start! Ein wunderschöner, mit Perlschuppen bestückter Spiegler, eröffnete unsere gemeinsame Session. Nach dem Eric in den ersten 24 Stunden die Messlatte schon sehr hochsteckt hatte und Fische von 18kg bis 27 kg fangen konnte, freute ich mich riesig über diesen schönen Spiegler.Die Zeit verging wie im Flug und wir konnten noch ein paar Fische auf die Matte legen. Den ereignisreichen Tag ließen wir später dann bei einem herrlich kühlen Bier ausklingen. Wie man in den letzten Wochen bereits merkte, rückte der Herbst näher und die Dämmerung brach recht früh über uns herein.Neuer Personal BestSobald die Sonne hinter dem Horizont verschwand legte sich die Kälte wie ein unsichtbarer Schleier über uns. Gerade als wir uns fröstelnd auf den Weg zu unseren Zelten machten, pfiff meine Freiwasser Rute los. Nach einigen Fluchten in die Tiefen, konnten wir im Licht des Mondes einen mächtigen Spiegler landen.Wegen der Dunkelheit blieb uns nichts anderes übrig als den Fisch mit Hilfe von Blitzlicht zu fotografieren. Als wir den Fisch letztendlich mit Hilfe der Sling an die Waage hingen und sie bei 25 kg stehen blieb konnte ich stolz meinen neuen PB vor die Kamera halten.Die Nacht verlief ruhig und wir konnten bis zum Sonnenaufgang entspannt schlafen. Früh morgens als wir uns gerade Kaffee kochten, meldete sich Erics Bissanzeiger.Die Fische bei Laune haltenKurz hatten wir die Befürchtung, dass die Fische nach den vielen Bissen der letzten Tage das Vertrauen in die Plätze verloren hatten. Aber Dank immer wieder wechselnden Futtertaktiken konnten wir sie bei Laune halten.Wir fütterten die Plätze nochmal nach und setzten dabei auf eher leichte Kost. Die Mischung aus Seedz Pluz, Canned Silkworms und dem Tough Dough Teig spielte uns in die Karten und wir hatten jede Menge Abwechslung auf den Plätzen.Gegen Mittag hatten wir wieder vermehrte Fischaktivität auf unseren Spots, daher dauerte es nicht lange bis sich meine Rute erneut meldete. Das Rig, welches mit den Trigger Nutz bestückt war, brachte mir noch einen makellosen Spiegler.BeissfensterAuch nachmittags riss unsere Glückssträhne nicht ab und wir konnten noch weitere Fische erfolgreich über den Kescherrand führen. Fast zu schön um wahr zu sein, was wir in den letzten Stunden alles erleben durften.So langsam bereiteten wir uns auf die letzte Nacht vor, doch noch bevor wir überhaupt an Schlaf denken konnten, ging ein regelrechtes Beissfenster auf. Kurz nachdem wir Erics kräftigen Spiegler über 20 kg fotografiert hatten, lief auch meine Rute ab und wir konnten einen wunerschönen 21 kg Spiegler vor die Linse halten.Absolut verrückt und mega happy konnte auch ich meinen dritten Fisch über 20 kg in dieser Session verbuchen – ein unglaubliches Ergebnis.Die dicke Kirsche folgt zum SchlussAm nächsten Morgen wurden wir aufgrund des Dauertons der Bissanzeiger wach. Der Widersacher machte ordentlich Druck und wir rechneten mit einem großen Graser.Umso erstaunter waren unsere Gesichter, als unter dem Boot kein schlanker Asiate, sondern ein dicker Spiegler auftauchte. Mit vereinten Kräften konnten Eric den Fisch schließlich über den Kescherrand führen.Ein absoluter Ausnahmefisch, der beim späteren Wiegen 27,4 Kilo auf die Waage brachte.Natürlich kann man solche Sessions nicht an jedem beliebigen Vereinssee erleben, dennoch war mein Besuch bei Eric ein wahrhaftiger Augenöffner und mit viel neuer Erfahrung im Gepäck trat ich schließlich die Heimreise an.Mein drei tägiger Ausflug wird mir wohl noch lange Zeit in Erinnerung bleiben.Vielen Dank für die aufregende Zeit Najib, André, Jakob und Eric!!Ich wünsche euch viel Erfolg am Wasser.Euer TobiasWer den ersten Teil noch nicht gelsen hat, findet ihrn hier:https://www.carpzilla.de/mag/deine-story/tobias-schuetz-dickfischjagd-im-suedwesten-teil-1-11745.html

Herbstkracher aus Frankreich
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