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Das Szene-Highlight unter den Hausmessen in 2026
MÖRNER CHAPTERS #12: Jahresauftakt nach Maß!
Erster EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack Review
SO ANGELT DEUTSCHLAND: 3 Angler, 3 Gewässer, 1 Jahreszeit - Timing und Spots
Das Szene-Highlight unter den Hausmessen in 2026
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22.01.2026

Die vermutlich größte deutsche Hausmesse der Szene steht wieder an: Die Angelzentrale Herrieden lädt am 28. Februar 2026 zur 16. Internationalen Karpfen- und Wallermesse ein. Jetzt schon vormerken und Termin im Kalender eintragen!...

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MÖRNER CHAPTERS #12: Jahresauftakt nach Maß!
MÖRNER CHAPTERS #12: Jahresauftakt nach Maß!
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13.01.2026

Zwischen Deutschland, Portugal und dicken Spiegelkarpfen! In dieser Folge von Mörner Chapters ist Mark Dörner bei Jan Ulak zu Besuch und leutet mit ihm so richtig die Saison ein! Hook and Hold Angeln vor einer versunkenen Plattform, die voller Fisch steht - das soll sich lohnen!...

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Erster EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack Review
Erster EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack Review
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27.11.2025

Endlich ist er da: Der erste EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Er ist komplett wasserabweisend, steht von alleine, hat steife Seitenwände und ist super robust. In diesem Review-Video erzählt dir Mark Dörner von seinen Erfahrungen mit dem neuen Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack im Praxist...

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SO ANGELT DEUTSCHLAND: 3 Angler, 3 Gewässer, 1 Jahreszeit - Timing und Spots
SO ANGELT DEUTSCHLAND: 3 Angler, 3 Gewässer, 1 Jahreszeit - Timing und Spots
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25.11.2025

Das große Finale der ersten Staffel von SO ANGELT DEUTSCHLAND! In der vierten und letzten Folge dieser Staffel dreht sich alles ums Thema Timing und Spots am Kanal, Baggersee und Parksee. Und wie es sich gehört, kommt es am Ende noch mal richtig dick! Viel Spaß beim Zuschauen....

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Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
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Damals an diesem Tag

Stefan Göhring und Thies Jacobsen: Mission Langzeitfutterplatz - Teil 1
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MAG 24.01.2018

Ein Langzeitfutterplatz erfordert viel Zeitaufwand und Disziplin. Wer dran bleibt kann allerdings für die Mühen reichlich belohnt werden. Die Kumpels Stefan Göhring und Thies Jacobsen starteten im Herbst 2017 ihre Mission Langezeitfutterplatz an einem dünn besetzen Natursee. In Ihrer zweiteiligen Story berichten sie von ihrer Herangehensweise und ihren gesammelten Erfahrungen.Der Entschluss zum LangzeitfutterplatzEs war also wieder soweit, das Jahr ging dem Ende entgegen. Mein Kumpel Thies und ich beratschlagten uns, wie wir für den Rest des Jahres vorgehen wollten. Macht jeder sein eigenes Ding oder sollten wir was zusammen probieren? Thies schlug einen gemeinsamen Langzeitfutterplatz vor und ich war sofort Feuer und Flamme. Ich stand kurz vor meiner Prüfungszeit und war sowieso im Dauerstress. Da kam mir eine Zusammenarbeit gerade recht.So etwas geht natürlich nur mit jemanden, auf den man sich blind verlassen kann, doch was das angeht, sind wir schon seit Jahren ein Team. Nun war es an der Zeit sich das richtige Gewässer herauszupicken, denn es war bereits Oktober. Aus unserer Sicht war es allerhöchste Zeit den Futterplatz anzulegen. Die Gewässerwahl und der richtige SpotWir gingen also einige Gewässer im Kopf durch und entschlossen uns auch relativ schnell für einen wirklich schönen Natursee. Er erfüllte alle Kriterien, die wir uns im Voraus für die Gewässerwahl setzten. Erstmal sollte der See eine Gewisse Tiefe aufweisen, da die Fische in solchen Gewässern gerade im Spätherbst nicht so launisch auf Wetterwechsel regieren.Außerdem darf die Fahrzeit zum See maximal 45 min für beide betragen. Einen Tag später machten wir uns auf den Weg zum Gewässer. Wir kannten es schon gut und wir brauchten nicht lange, um einen geeigneten Angelplatz zu finden.Uns war wichtig, dass wir von diesem Platz flache und tiefere Spots befischen konnten. Denn im frühen Herbst fressen die Fische oft noch im flacheren Bereich, was in unserem Fall auf 3,5-4,5m war. Im Verlauf des Herbstes konnten wir aber auch bis auf 7m gehen, dies sollte uns gerade in der Zeit zugutekommen, in der sich die Fische immer mehr ins tiefe Wasser verziehen. Großer Natursee mit wenig AngeldruckDer See wurde in letzter Zeit nur mäßig von Karpfenanglern frequentiert, da der Bestand an größeren Karpfen eher mager ausfällt. Dennoch wir haben immer daran geglaubt, dass an diesem Wasser auch noch der ein oder andere Große herangewachsen sein könnte, gerade weil seit einigen Jahren keine Karpfen mehr gesetzt wurden.Dazu kam, dass einige Welse nach unseren Informationen beträchtliche Größen erreicht haben und der Brassenbestand ziemlich dezimiert wurde. Haben sich diese Umstände positiv auf das Wachstum der Karpfen ausgewirkt? Wir wollten es herausfinden.Futtertaktik Thies und ich einigten uns darauf, dass wir immer Dienstag und Donnerstag füttern wollten. Dabei kamen am Anfang Partikel, Pellets und ein solider Fischmehl Boilie zum Einsatz. Wir entschieden uns dazu für den Eco Shelfisch von Selfmade Baits. Wir fütterten also zunächst ca. 10-15 Kg Partikel, 2 Kg Pellets sowie 3 Kg Boilies in einem Areal von der Größe eines Tennisplatzes mit Tiefen von 3,5 – 6m. Nach unseren letzten Erfahrungen am See hielten wir diese Menge für angemessen. Ab Mitte November gingen wir dann auf 5-7m Tiefe und verringerten die Partikel Menge auf 5-10 Kg und die Pellets ließen wir ganz weg. Auch die Boilies wurden der Jahreszeit angepasst, da wir ab 7 Grad Wassertemperatur bessere Erfahrungen mit Boilies ohne bzw. wenig Fischmehl in den letzten Jahren gemacht haben. Hier setzten wir dann auf Shelfisch+ und Scopex+ in 14 und 18mm.Die ersten AnsitzeIch war bereits im absoluten Prüfungsmodus und Thies machte ab Mitte Oktober die ersten Einzelnächte alleine. Der Erfolg stellte sich schnell ein und er fing einige schöne Schuppenkarpfen, diese sind in dem Gewässer zu einem hohen Anteil vorhanden. Der einzige fade Beigeschmack war, dass sich die Größen zunächst im kleineren Bereich, um die 10 Kg, bewegten. Trotzdem liefen die Spots und Thies berichtete mir von den ersten Erfolgen. Ich sprach ihm Mut zu, am Ball zu bleiben: Irgendwann würden schon noch bessere Fische kommen. Dazu sei gesagt, dass wir bis dato nie einen Fisch über 15 Kg in diesem See fangen konnten. So langsam wurde es kälter und die Außentemperaturen fielen immer wieder unter 10 Grad. Nun kündigte ich mich für den nächsten Ansitz an.Der erste MeilensteinEndlich hatte ich mal die Zeit gefunden Zusammen mit Thies ans Wasser zu fahren. Ich brauchte definitiv eine Auszeit vom Lernen! Es war bereits Anfang November als ich endlich dazu stoßen und Thies unterstützen konnte. Die erste Nacht lief für mich nicht so prickelnd. Ich landete lediglich zwei Brassen, aber Thies konnte den ersten Fisch über 15 Kg fangen. Das freute mich fast so sehr, als hätte ich ihn selber gefangen, da ich auf solche Fische spekuliert hatte. Der erste Meilenstein war erreicht. Bereits in der nächsten Woche wollten wir wieder eine Session starten und ich konnte gleich zwei Nächte bleiben. In der ersten Nacht des zweiten Ansitzes fing ich den einzigen Fisch, es war ein kugelrunder Spiegler. Der Bann war nun also auch für mich gebrochen und in der zweiten Nacht kamen vier weitere Karpfen dazu.Was die Gewichte anging, waren wir sehr zufrieden, doch ein weiterer Meilenstein in Form eines zweiten 15-Kilo-fisches blieb uns verwehrt - zunächst zumindest. Denn Zufriedengegeben wollten wir uns noch lange nicht. Wir ahnten, dass noch etwas in der Luft lag, würden wir nur entschlossen genug am Ball bleiben…Wie es für Stefan und Thies weiterging und ob sie mit ihrem Gefühl richtig lagen, erfahrt ihr in Teil 2 ihrer Story „Mission Langezeitfutterplatz“:https://www.carpzilla.de/mag/deine-story/stefan-goehring-und-thies-jacobsen-mission-langzeitfutterplatz-teil-2-10689.html

Fette Highlights für Zwolle: Proline präsentiert viele Neuheiten
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News 24.01.2017

Die niederländische Firma Pro line Products ist bereit für die Angelsaison 2017. Im neuen Katalog - der ab sofort online ist - erwarten euch einige neue Produkte, die ihr auf der Carp Zwolle 2017 erstmals besichtigen könnt und bereits heute auf Carpzilla vorgestellt bekommt:Im neuen Katalog für 2017 gibt es neben vielen Klassikern auch jede Menge neue oder überarbeitet Pro line Produkte:Neue BoiliesIm Köderbereich erwartet euch die Big Chilli S Boilie-Range, die bei uns bereits 2016 im Einsatz war und in einem großen Härtetest zeigen musste, was sie kann. Der zweite Neue für 2017 ist der Chrunchy Belachan & Krill Boilie. Auch diesen Köder haben wir euch hier kürzlich bereits auf Carpzilla vorgestellt.Neue Hakenköder, Pellets, Pop-Ups und Co.Für schwierige Gewässer bringt Pro line die Coated Hookbaits auf den Markt. Attraktive Hakenköder, die aus zwei Schichten bestehen: eine löst sich langsam auf, die andere bleibt resistent.Passend dazu kommen nicht minder attraktive Dual Color Pop Ups, die mehrfarbig sind und Fast Soluble Pellets, die sich auch bei kaltem Wasser rasch auflösen: zu viel füttern, kann man mit diesen Pellets jedenfalls nicht mehr. Sie erscheinen passend zu den beliebtesten Pro line Boilie Sorten. Abgerundet wird das attraktive Programm von den neuen Bait Liquids, einem flüssigen Lockstoff - ebenfalls passend zu den Boilie-Sorten.Neues TackleAber auch im Tackle-Bereich tut sich einiges: Das legendäre Commando Boat erscheint in 1,85m Länge in einer Wide-Edition mit Lattenboden. Dank der Größe und des Lattenbodens ist es sehr schnell aufgepumpt und die extra Breite gewährleistet genügend Platz zum Montagen auslegen, Drillen oder Füttern. Gerade für größere Angler ist die Größe praktischer als die 1,60m Version.Neben dem Boot erwartet euch eine kompakte Version der beliebten Extreme Protection Unhookingmat MKII. Auch ein hochwertiger und vor allem robuster Kescher ist ab sofort neu im Programm und die X-treme HQ Nylon, eine sehr robuste, gut sichtbare Monofile Schnur, die aber unter Wasser unsichtbar wird und auch keine Schwebstoffe sammelt!Pro line auf der Carp Zwolle (Halle 4 – Stand: 406 – 408)Neben diesen beiden Highlights gibt es noch einige weitere neue Produkte aus dem Hause Pro line. Einen Überblick bekommt ihr am riesigen Pro line Stand in Halle 4, Stand 406 - 408 auf der Carp-Zwolle vom 3. bis 5. Februar!Neuer KatalogBis es soweit ist, geht es hier zum neuen Katalog:http://proline-products.nl/wp-content/uploads/2015/02/PL-Catalogus2017_B2C.pdfZur Webseite von Pro line Products geht es hier entlang: http://proline-products.nl/de/

Stefan Göhring und Thies Jacobsen: Mission Langzeitfutterplatz - Teil 2
174
MAG 24.01.2018

Ein Langzeitfutterplatz erfordert viel Zeitaufwand und Disziplin. Wer dran bleibt kann allerdings für die Mühen reichlich belohnt werden. Die Kumpels Stefan Göhring und Thies Jacobsen starteten im Herbst 2017 ihre Mission Langezeitfutterplatz an einem dünn besetzen Natursee. In Ihrer zweiteiligen Story berichten sie von ihrer Herangehensweise und ihren gesammelten Erfahrungen. Teil 1 könnt ihr nochmal hier lesen, jetzt geht es weiter mit Teil 2:Es geht auch ohne Boot Der See hatte mit 75ha eine gute Größe und trotzdem kamen wir auch gut ohne Boot aus. Wir brachten das Futter mit Spombs, Rohr oder Groundbaiter auf den Futterplatz und markierten uns unseres Spots. Dabei nutzen wir Distanz Sticks, die uns immer wieder genau auf unsere Spots werfen ließen. Bei den Montagen setzten wir auf Heli Systeme und Fischten meist mit steifen Vorfachmaterialien oder Chod-Rigs. Die Chods brachten uns gerade in der letzten Phase die meisten Fische. Eigentlich waren wir sogar froh auf das Boot zu verzichten, denn wir mussten doch einige Meter mit dem Trolly bis zum Platz fahren. Darüber hinaus ist in der kalten Jahreszeit ja immer etwas mehr Tackle dabei, wie extra Kleidung und eine gute Heizung plus Gasflasche.Lernen am Wasser?Ich hatte endlich die schriftlichen Prüfungen hinter mir und musste mich nun „nur noch“ auf die Mündliche vorbereiten. Als Karpfenangler denkt man sich natürlich: „Wo geht das besser als am Wasser!“ Leider funktioniert das nie so wirklich gut bei mir, da ich mich doch zu sehr aufs Angeln konzentriere. Am 23. November machte ich mich dennoch auf den Weg zum Wasser, um die Nacht in meinen Geburtstag zu Fischen. Geburtstagskarpfen Der Abend verlief ruhig. Doch kurz vor Mitternacht pfiff eine meiner Ruten plötzlich ab. Das sollte mein Geburtstagsgeschenk werden, ich war mir sicher. Nach einem langen Drill verlor ich diesen Fisch dann auf einmal kurz vorm Kescher. Ich ärgerte mich wie Sau und ich zweifelte schon, ob es die richtige Entscheidung war ans Wasser zu fahren. Ich hatte einen Fisch verloren und für die Prüfungen gelernt hatte ich natürlich auch nicht. Am nächsten Morgen lief meine andere Rute ab. Diesen Fisch konnte ich landen und auf einmal war alles vergessen: Ich hatte meinen Geburtstagskarpfen. Thies rief am Morgen gleich an, um mir zum Geburtstag zu gratulieren und, um zu horchen, ob der Spot noch läuft. Ich konnte ihm die gute Nachrichten überbringen und die Erkenntnis, dass die Fische jetzt ausschließlich im tieferen gebissen hatten. Der SchneekönigIch widmete mich jetzt voll und ganz der mündlichen Prüfung und Thies bereitete sich auf den Endspurt der Saison vor. Anfang Dezember viel in Norddeutschland der erste Schnee und Thies wollte die letzte Chance nutzen. Den Spot hatten wir immer noch unter Futter, es liefen zwar immer weniger Fische, aber die Gewichte pendelten sich zwischen guten 12,5 - 19 Kg ein. In den sozialen Medien war bereits alles auf Messe eingestellt, doch wir wollten noch Fische fangen. Da wir eh erst im Januar wieder auf einer Messe sein würden, machten wir uns darüber noch keine Gedanken. Mittlerweile schlug Väterchen Frost immer häufiger und kräftiger zu und es war schon bitter kalt am Platz. Bereits vor Mitternacht konnte Thies seinen ersten Fisch fangen. Es folgten in der Nacht noch zwei weitere Karpfen. Am Morgen bekam ich dann einen Anruf und er berichtete mir, dass am Morgen ein richtig Dicker ablief. Ich konnte es gar nicht abwarten und hörte schon am Telefon, dass er immer noch aufgeregt war. Als er mir das unglaubliche Gewicht von 20,2 Kg offenbarte, gab es auch für mich kein Halten mehr. Der Schneekönig war gefangen! Endlich hatten wir es geschafft diesen Natursee eine richtige Bombe zu entlocken.Die letzte Session für 2017Ende Dezember machten wir uns auf zur letzten Session des Jahres. Noch einmal wollten wir zusammen den Platz befischen. Ich hatte vier Tage zuvor die zweite Blank-Nacht hinter mich gebracht und wir merkten, dass die Saison nun bald zu Ende sein würde. Trotzdem wollten wir zum Abschluss nochmal zu zweit los, um die ganze Aktion Revue passieren zu lassen. Leider war auch in dieser Nacht kein Fisch mehr ans Band gegangen und wir mussten uns dem Wetter geschlagen geben. Bei 3,6 Grad Wassertemperatur auf sieben Metern Tiefe, entschlossen wir uns den Langzeitfutterplatz aufzugeben. Jetzt wird es Zeit sich auf die Familie zu konzentrieren und die ersten Messen ins Visier zu nehmen.     FazitDass blanken dazu gehört, ist unbestritten. Aber auf die Länge der Zeit gesehen, zahlt sich ein Langzeitfutterplatz einfach aus. Man sollte nach einem Rückschlag nicht gleich den Mut verlieren und Vertrauen ins Futter haben. Mit Disziplin und Hartnäckigkeit im Füttern kann man wahre Sternstunden erleben. Wir werden diese Mühen auf jeden Fall wieder auf uns nehmen, da wir wissen, dass gerade zu zweit so ein langwieriges Projekt am Laufen gehalten werden kann. Daher ist es für uns die ideale Taktik gerade für den Saisonabschluss.Liebe Grüße,Stefan Göhring und Thies Jacobsen

Fox präsentiert neuen Katalog und cooles Gewinnspiel
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CBB HQ Baits Boilies zum Messeangebot auf der Carp Zwolle
CBB HQ Baits in Zwolle: starke Messeangebote und 10mm Boilies!
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News 24.01.2019

Am ersten Februar Wochenende feiert die größte Karpfenmesse Europas ihr 25 jähriges Jubiläum und natürlich ist auch die Baitfirma CBB HQ Baits wieder mit dabei – zum siebten Mal in Folge! In diesem Jahr wartet neben starken Messeangeboten, auch die gesamte Boilierange in den neuen 10mm Größen auf euch...Internationale Premiere in ZwolleCBB HQ Baits erklärt: „Das Jahr 2018 stand für unsere Firma im Zeichen der Umstrukturierung, denn um die Produktionsstätten in den Niederlanden zu vergrößern, mussten neue Maschinen angeschafft werden. Nach langen Überlegungen beschloss unser Team darüber hinaus, einen neuen Boiliedurchmesser mit in unser Programm aufzunehmen – die Idee der 10mm Boilies war geboren."Die neue 10mm Boiliegröße eignet sich besonders für alle Hartgesottenen, die diesen Winter durchangeln und etwas besonderes anbieten wollen. Bereits auf der Carp+Cat Expo Wallau und Hannover stießen die kleinen Boilies auf reges Interesse. Auf der Carp Zwolle am ersten Februarwochenende feiern die 10mm Boilies nun auch internationale Premiere.Viele Karpfenangler nutzen die Messen nicht nur, um sich über neue Produkte zu informieren, sondern natürlich auch, um das ein oder andere Schnäppchen abzustauben. Am CBB HQ Baits Messestand auf der Carp Zwolle, erwarten euch aus diesem Grund folgende Angebote:Boilies:1x 2 Kilo Eimer für 17,50€2x 2 Kilo Eimer für 30€1x 7 Kilo Eimer für 45€2x 7 Kilo Eimer für 80€Die Boilies sind in den Sorten Squid Garlic Robin Red, Shellfish Krill, Red Mystery, Epic Orange, Nutty Fruit Blend und Milky ICE Cream sowie in den Größen 10mm, 15mm,  20mm und 24mm Durchmesser erhältlich.Pellets:1x 2 Kilo Eimer für 15€2x 2 Kilo Eimer für 25€4x 2 Kilo Eimer für 40€Pellets in den Sorten: Squid Garlic Robin Red, Shellfish Krill, Red Mystery, Epic Orange, Nutty Fruit Blend , Milky ICE Cream sowie in den Größen: 3mm, 6mm, 8mm und 10 mm.Pasten, Pop-Ups und Booster Juice sind in allen Sorten für jeweils 5 Euro erhältlich.Die komplette CBB HQ Bait Range sowie weitere Informationen zur Firma, findet ihr hier:https://www.boiliespezialist.de/

Auf 8 Beinen liegt sich’s besser: MK FlatSize Nature Pro
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Mr. Pinpoint Blog bei Carpzilla+ - Teil 4 - gestern bei Carpzilla, heute in England auf dem Cover
MR. PINPOINT - gestern schon bei CARPZILLA+, heute auf dem Cover in England!
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+ Blogs 24.01.2019

Und da sind wir wieder! Allen die das hier lesen, möchte ich erstmal nachträglich ein frohes neues Jahr und alles erdenkliche Gute für euch persönlich, als auch eure Angelei in 2019 wünschen!Bevor ich euch ein weiteres Mal mitnehmen, um am Erlebten der letzten Wochen teilzuhaben, habe ich eine nette Anekdote für euch. Der ein oder andere mag sich noch an ein Bild aus meinem letzten Blog erinnern. Zwischen den Messetagen in Wallau war ich mit Alan an einem kleinen Waldsee nähe Frankfurt unterwegs. Bei strömenden Regen fing Alan nachts zwei kleine Spiegler und ich mir eine handfeste Erkältung ein: Jeder wie er kann! Am Morgen nach dem Klingeln des Weckers machten wir noch im Dunkeln und bei strömenden Regen unter Zuhilfenahme unserer Kopflampen schnell ein paar Bilder zu Erinnerung und fuhren dann zum Duschen ins Hotel.Aus dem Pinpoint-Blog aufs englische CoverLetzte Woche dann schaue ich irgendwann auf Instagram und stoße auf einen Post des englischen Carpology Magazins. Nicht wirklich aufregend mag man meinen, wäre es nicht mein Bild gewesen das es auf die Titelseite geschafft hat. Irre! Klar, ich wusste, dass ich Alan die Bilder geschickt hatte, aber nie hätte ich damit gerechnet, dass sie es in einen Artikel und erstrecht nicht auf ein Cover schaffen. Aber da seht ihr wie aktuell Carpzilla+ und auch mein Geschreibsel hier wirklich ist. Letzten Monat schon hier und jetzt erst im Print ;-)Zwischen Weihnachten und dem neuen Jahr war auch bei mir nicht wirklich viel los, außer den Feierlichkeiten, Besuchen bei der Familie und dem üblichen Loch das irgendwie für zwei Wochen Einzug hält, bis final auch der letzte wieder zur Arbeit muss.Neuland in HannoverFür mich stellte diese Zeit die Chance dar, die Messe in Wallau noch einmal Revue passieren zu lassen und alles für die kommende Messe in Hannover vorzubereiten. Für mich Neuland, da ich zuvor noch nie in Hannover war. Wie schon in Wallau war Alan Blair wieder zu Gast. Da diesmal am folgenden Wochenende gleich noch ein großer Shop-Day bei Euro Carp in Gera anstand, entschied sich Alan gleich in Deutschland zu bleiben und wir planten eine Woche Winterangeln in Deutschland. Doch dazu später mehr.Die Messe in Hannover war ein voller Erfolg, mehr noch, ich hatte das Gefühl, dass dies eine Messe mit echtem Potential ist. Die Besucherzahlen wuchsen im Vergleich zum Vorjahr und viele der Besucher waren begeistert über den Auftritt von Nash, welcher in seiner Größe für nur einen Tag, ohne Frage, eigentlich fast verrückt erscheinen mag.Winter-Roadtrip mit nasser LiegeAls gegen Nachmittag der große Ansturm langsam abflaute stiegen Alan und Thilo in Thilos Auto, während ich Tom Forman und Dan Yeomans bei mir mitnahm, um diese zum Flughafen nach Berlin zu bringen. Berlin war dann auch unser erstes Ziel und nach meiner Tour zum Flughafen und einem fetten Essen bei einem Italiener im Herzen von Berlin, bauten wir gegen Mitternacht unser Zelte bei vier Grad und Regen an einem Berliner See auf. Beim Aufbau dann eine tolle Überraschung. Thilo und Jan Ulak hatten die Nacht zuvor mit Alan an einem winzigen Feuerlöschteich neben unserem Hotel gefischt, während ich mich gepflegt ins Bett geschmissen hatte. Leider wurden die Jungs nachts beim Schlafen unter den Sternen von einem Schauer überrascht. Dies hatte zur Folge, das nun meine Liege, welche ich Jan geliehen hatte klatschnass vor mir lag… An dieser Stelle DANKE Jan!Ich drehte also die Heizung auf volle Kanne und hoffte, dass diese das klamme Gefühl möglichst schnell vertreiben würde, denn die Aussicht auf Winterangeln (welches ohnehin nicht mein Bier ist) im nassen Schlafsack zehrte an meiner Laune. Um es kurz zu machen, am kommenden Morgen war der Schlafsack zwar trocken aber auch verkohlt: Gib mir kein Feuer in die Hand, das geht nie gut aus… Während ich in Berlin fror, ging am Sonntag ein toller Clip von Zille und Flipper auf Nash TV online. Unter dem Titel “2 Monate in Frankreich“ verpackten die beiden viel Sonne, Freundschaft und gute Laune in einem Film den Thilo, Alan und ich uns Abends im Zelt gönnten.Endlich nach Hause?In den folgenden Tagen fischten wir noch ein weiteres Gewässer in Berlin und besuchten über Tag zwei Filialen von Angeljoe. Der Laden in Neuruppin verkauft neben Angelgeräten auch Aquaristik und Zierfische. Die Kois fand ich persönlich sehr geil anzuschauen.Danach ging es für mich wegen eines Termins (manche würden behaupten, ich war nicht unglücklich darüber) nach Hause und für Alan und Thilo weiter zu Daniel Konopatzki und Tobias Steinbrück. Den ganzen Trip gibt es zu gegebener als Film zu sehen. Denn einige der von uns befischten Locations waren einfach der Hammer.Nach zwei Tagen daheim, von der ich einen wieder der Mission Wintermutti widmete, ging es schon wieder los 450Km Richtung Gera zu Euro Carp. Dort fand der oben erwähnte ein Nash Shop Day statt. Im Grunde ein Tag der offenen Tür, bei dem es neben tollen Angeboten die Möglichkeit gab, Alan und weitere Jungs aus dem Team sehr privat zu treffen. Ich mag diese kleinen Runden, denn man kann dort viel tiefer in Gespräche eintauchen, Fachsimpeln und Leute kennenlernen. Mission Wintermutti – Part 2Apropos Wintermutti… so langsam läuft mir die Zeit davon. Ich konnte bisher in diesem Winter mehr Hechte fangen als in meinem gesamten Anglerleben zuvor. Leider war mir die Granate nicht vergönnt. Dafür konnte mein Freund Luki wieder richtig zuschlagen und seinen neuen PB landen. Dabei zu sein und den Fisch für ihn zu keschern, war fast besser, als ihn selbst zu fangen. Trotzdem MUSS so ein Krokodil noch fallen und wenn nicht? Dann hab ich nächsten Winter wenigstens was am Wasser zu tun.Am kommenden Wochenende steht die erste englische Messe in diesem Jahr für mich an. Ich freue mich auf das englische Team und das tolle Essen (nein keine Ironie). Im Anschluss folgt Montag ein Meeting mit Kevin Nash bevor es nach Hause geht. Wir haben da noch etwas zu besprechen.Es könnte nämlich sehr bald ein neuer Haken auf den Markt kommen! Ich werde berichten - natürlich hier zuerst.Marc Voosen

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