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MÖRNER CHAPTERS #15: Giganten der französischen Alpen
Nie wieder schleppen: Die neuen Carp Porter Power Barrows im Überblick
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09.03.2026

Die Gerüchteküche brodelte schon lange – jetzt ist es offiziell: Marc Voosen hat Nash verlassen und ist seit März für Korda tätig. Alle Hintergründe dazu und seine neue Perspektive erfährst du hier....

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Über 300 Deals und 10% Extra-Rabatt: Online-Mega-Messe der Angelzentrale Herrieden
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04.03.2026

Über 300 Tackle-Deals, 10% Rabatt auf deinen Wunsch-Warenkorb und fette Prozente auf Futter - all das hält aktuell die Onlinemesse der Angelzentrale Herrieden bereit. Nach der großen Hausmesse vergangenes Wochenende läuft das Rabatt-Spektakel nun online weiter....

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MÖRNER CHAPTERS #15: Giganten der französischen Alpen
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01.03.2026

Alpenpanorama, türkisblaues Wasser und dicke Schuppis - diese Folge von Mörner Chapters hat es in sich! Auf seinem Roadtrip von Portugal nach Deutschland macht Mark Dörner in den französischen Alpen halt und erlebt eine Traum-Session....

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Nie wieder schleppen: Die neuen Carp Porter Power Barrows im Überblick
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26.02.2026

Schwere Taschen, lange Wege, matschige Ufer? Mit den neuen motorisierten Power Porter Barrows von Carp Porter gehört das Tackle-Schleppen der Vergangenheit an. Wir zeigen dir, welches Modell zu deinem Angelstil passt – vom kompakten Allrounder bis zur Heavy-Duty-Lösung....

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Damals an diesem Tag

New Direction Tackle S9 Bissanzeiger.
Modern, anders, clever - die S9 Bissanzeiger von New Direction Tackle
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News 12.03.2019

New Direktion Tackle steht für innovative Technik und futuristisches Design im Bereich der Bissanzeiger-Technik. Nach den Bluetooth K9 Bissanzeigern bringt NDT aus England nun die S9 Bite Alarms auf den Markt. Was die neuen Bissanzeiger so besonders macht, verraten wir euch hier…Smart und kompaktDie S9 Bissanzeiger besitzen ein relativ kleines und kompaktes Gehäuse mit nur einem Druckknopf. Der Clou dabei: Alle Funktionen, wie Sensibilität, Lautstärke, Ton oder auch Dioden-Farbe können über den Receiver oder eine Handyapp bequem vom Stuhl oder aus dem Bivvy heraus gesteuert werden. Im Vergleich zum Vorgängermodell, dem K9 Bissanzeiger, besitzt der S9 einen neuen Sensor, der eine noch höhere Sensibilität ermöglicht. Doch das ist längst nicht alles: Damit ihr eure Schnüre ohne störende Geräusche des Bissanzeigers spannen könnt, besitzt der S9 eine sogenannte Mute-Funktion, die den Bissanzeiger für 30 Sekunden auf Standby schaltet. Zwei schraubbare Snag Ears halten eure Ruten auch bei schwierigen Angelbedingungen oder beim Hook and Hold Angeln sicher auf den Piepern. Die Reichweite zwischen Receiver und Bissanzeiger gibt New Direction Tackle mit vollkommen ausreichenden 150m an. Die Bissanzeiger werden mit Akkus betrieben, die separat erhältlich sind. S9-Mini ReceiverDer Funkempfänger für die S9 Bissanzeiger ist neben den Standardfeatures noch mit ein paar hilfreichen technischen kniffen versehen. Er verfügt über ein Display auf dem alle wichtigen Funktionen zusammengefasst sind. Darüber hinaus zeigt das Display noch Datum, Uhrzeit und Lautstärke des Empfängers an. Ohne am Bissanzeiger hantieren zu müssen, lassen sich alle Einstellungen bequem über den Receiver steuern.Kostenlose AppWas die New Direction Bissanzeiger wohl am meisten von anderen Herstellern abhebt, ist die kostenlose „ND Bite Alarm“ App. Durch diese Applikation kann der S9 Receiver via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden und alle nötigen Einstellungen können über Tipp- und Wischbewegungen vorgenommen werden. Die App ist sowohl für Android-, als auch iOS Smartphones und Tablets verfügbar und laut New Direction mit über 6000 Geräten kompatibel. Der Bite Indicator S9 ist ab sofort bei Amazon im 2´er, 3´er oder 4´er Set ab 109€ erhältlich:https://www.newdirectiontackle.co.uk/S9.php#pricingEin interessantes Produktvideo sowie alle weiteren Informationen zum S9 Bissanzeiger findet ihr unter:https://www.newdirectiontackle.co.uk/S9.php 

Jetzt online: 'Los Aventureros' - Nick Schlager und Gerald Melzer in Spanien
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CALAFrutti – ein Köder für jeden Fall? Nachgehakt bei Successful Baits
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MAG 11.03.2016

Erst kürzlich berichteten wir über Successful Baits neue Köder-Serie CALAfrutti, einem Boilie sich durch seine Mischung und speziellen Eigenschaften sowohl als Instant-Boilie als auch als Köder für Langzeitfutterplätze eignet. Wir wollten genauer wissen, was hinter dem fischig-fruchtigen Köder steckt und natürlich auch wie die einjährige Testphase verlief. Wir haben bei twelve ft.´s  Felix Kaczmarek, der seit Anfang 2016 auch für das Marketing bei Successful Baits verantwortlich ist, nachgehakt.Carpzilla: Hallo Felix, schön dass wir Dich für ein Nachgehakt-Interview über euren neuen CALAfrutti Boilie gewinnen konnten. Natürlich interessiert uns zunächst, was den CALAfrutti Deiner Meinung nach zu einem Köder macht, der sich sowohl hervorragend als Instant-Köder (ohne Vorzufüttern) eignet aber gleichzeitig auch für längere Futterkampagnen prädestiniert ist?Felix Kaczmarek:Hallo zusammen, cool, dass wir die Hintergründe dieses, in unserem Portfolio, einzigartigen Köders schildern können. Ihr habt ja schon einiges an Informationen mit eurer Vorstellung vorab gegeben, dennoch gibt es tatsächlich Details, die den CALAfrutti besonders machen. Zum einen ist es natürlich die Mischung aus einem prägnanten Fruchtflavour und Orangenöl, die wir zu gleichen Teilen dem Köder bei der Herstellung beimischen, zum anderen ist es die solide Grundstruktur, die man braucht, um den Fischen einen auf lange Zeit wirksamen Köder zu geben.In der Vergangenheit mussten einige Kunden einen Kompromiss eingehen und gerade wer viel füttert setzt in der Regel auf Fischmehlkugeln. Ich übrigens auch. Wenn ich dann aber doch einmal spontan für wenige Stunden oder einen schnellen Overnighter Instant erfolgreich sein wollte, vermisste ich einen süßen, fruchtig duftenden Instantköder. Das soll nicht heißen, dass man auf Fischmehlboilies instant weniger Erfolg hat, ganz im Gegenteil. Vielmehr ist der CALAfrutti die Lösung für einen langgelebten Kompromiss.Carpzilla: Aus der Ködervorstellung war ja zu entnehmen, dass der Köder in der Saison 2015 schon ausgiebig getestet und entsprechend verfeinert wurde. Kannst Du uns etwas mehr verraten, wie so eine Testphase bei SB abläuft?Felix Kaczmarek: Ein erfolgreicher Köder braucht seine Testzeit, da besteht kein Zweifel. Denn nur wenn ein Produkt in den unterschiedlichsten Bereichen angewendet wurde, können wir uns sicher sein, dass sie auch beim Kunden funktionieren. Wir wollen unseren Kunden ein fertiges Produkt an die Hand geben - keinen 70, 90 oder nur 99%ig fertigen Köder.Bei einer Produktentwicklung und bei einem späteren Test geht es oft um das Verhalten des Köders am Wasser. Den Grundstein, dass er überhaupt Fische fängt, also die Zugabe hochwertiger Additive, eine ausgewogene Zutatenverteilung und weitere Details, legt Christian Heymanns schon lange vor den ersten Praxistests.Sein umfangreiches Wissen rund um die Herstellung erfolgreicher Karpfenköder basiert auf einer mittlerweile mehr als 20-jährigen Erfahrung. Christian hat alle Zügel selber in der Hand, denn nahezu alle Produkte, die wir heute verkaufen, tragen nicht nur das Siegel Successful-Baits, sondern werden auch bei uns in der eigenen Produktion entwickelt und produziert.Wie es in einer Firma aussieht, die selbst entwickelt und produziert, habt ihr ja vor einigen Monaten ja selbst bei eurem Besuch gesehen. Und genau darin liegt der Unterschied zu vielen anderen Firmen auf dem Markt. Wir entwickeln tatsächlich auch unsere eigenen Köder und sind in allen Entwicklungsstufen in der Lage neue Akzente und Impulse einfließen zu lassen. Mehr Blutmehl, weniger Hanf, dafür aber mehr Härte und vielleicht etwas heller. Für Christian eine Kleinigkeit, für eine neue Produktrange eine große und oftmals wertvolle Verbesserung.Carpzilla: Und wer aus dem Team war an der Test- und Entwicklungsphase der CALAfrutti Range beteiligt?Felix Kaczmarek:Unser Team besteht mittlerweile aus vielen verschiedenen talentierten Anglern aus ganz Deutschland und dem europäischen Ausland. Für unseren Produkttest bilden wir in der Regel kleinere Entwicklungsgruppen, die den Köder mit entwickeln und später auch testen. Beim CALAfrutti waren mehrere Kollegen beteiligt, die die unterschiedlichen Produkte der Serie ausgiebig im Einsatz testeten.Carpzilla: Unter welchen Bedingungen wurden die Köder getestet? Wurde beim Test speziell darauf Wert gelegt, ihn instant und mit vorherigen Anfüttern zu testen? Felix Kaczmarek:Ja, wir haben zweierlei getestet: Einen Test wollten wir unbedingt im Ausland durchführen. Also haben wir die Köder unserem Tester schon früh in der Entwicklung größere Mengen Prototypen geschickt, damit er sie in südlicheren Gefilden ausprobieren konnte. Sein primäres Ziel war es den Köder auf seine Instanttauglichkeit zu testen. Das sollte bei hohem Angeldruck im Sommer letzten Jahres am Cassien geschehen.Nun muss ich dazu sagen, dass er eine Instant-Methode verfolgt, die sich etwas von der deutschen Alltagsvariante unterscheidet. Wenn ich von Instant spreche, dann meine ich die Angelei mit einer Handvoll Futter, vielleicht bei der Angelei nach der Arbeit oder bei einem Overnighter. Wenn er von Instant am Cassien spricht, dann werden schnell einmal 20, teilweise sogar 30 Kilogramm Boilies über eine größere Fläche verteilt.Doch auch diese Erkenntnis war sehr wertvoll für unsere Neuentwicklung. Denn am nächsten Tag waren mehr als 10 Fische binnen weniger Stunden in seinem Netz. Unser Teamangler schöpfte einen Fisch nach dem anderen ab. Dementsprechend war auch seine Stimmung nach der Rückkehr.Dann wiederum wurde der CALAfrutti von einem Kunden im Herbst an einem deutschen Gewässer mit wenig Angeldruck getestet. Es war ein Langzeittest mit großen Futtermengen bei konstant fallenden Wassertemperaturen. Hier stand im Vordergrund herauszufinden, wie der Köder funktioniert, wenn die Fische über einen längeren Zeitraum täglich davon fressen? Auch er konnte wertvolle Erfahrungen beitragen und gemeinsam mit Christian letzte Kritikpunkte ausmerzen.Carpzilla: Welche Verbesserung konntet ihr aus dem Einsatz am Cassien ziehen?Felix Kaczmarek: Wir konnten in dieser Phase der Entwicklung noch nichts über die Langzeit-Beständigkeit bei höheren Wassertemperaturen sagen. Da er nicht mit allen Ruten gleichermaßen erfolgreich war und seine Köder von morgens bis abends im Wasser waren, konnte er große Erfahrungen in Sachen Konsistenz und Beständigkeitsverhalten weitergeben. Die Testköder schienen noch etwas zu weich gewesen zu sein, was gerade an weissfischstarken Gewässern ein rasches Ausschlusskriterium sein kann.Christian verbesserte den CALAfrutti-Mix in den nachfolgenden Monaten und fand eine optimale Abstimmung zwischen guter Haltbarkeit und gleichzeitiger guter Auswaschbarkeit, was bei kaltem Wasser ebenfalls ein wichtiger Punkt ist. Ihr seht, dass man bei der Entwicklung eines neuen Köders einiges Beachten muss, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.Carpzilla: Welche Produkte aus der CALAFrutti-Range benutzt Du am liebsten und warum?Felix Kaczmarek:Ich bin ein Fan der Basemix Produkte. Also Pop Ups und Wafter auf Basis des CALAfrutti-Mixes. Gerade die Wafter verbessern meine persönliche Angelei erheblich. Ich habe früher viel mit zwei halbierten Boilies am Haar gefischt. Einer sinkenden Hälfte und einer Hälfte eines Fluro-Poppis. Das spezifische Gewicht gleicht sich aus und erzeugt eine Schwerelosigkeit des gesamten Hooklinks. Leider war auch das immer ein Kompromiss, der nicht wirklich selektiv war. Das Wasser löste die beiden Hälften schnell an, sodass es Weißfischen ein leichtes Spiel war, die Hälften vom Haar zu klauen. Ihr kennt das!Die Wafter sind heute die Lösung für einen komplett ausbalancierten Köder, der sich sehr natürlich am Gewässergrund verhält. Gerade als Angler, der gern in die Futtereimer greift, finde ich es gut, wenn auch mein Hakenköder aus denselben hochwertigen Zutaten besteht, wie das Basisfutter.Carpzilla:  Zu guter letzt wollen wir natürlich wissen: Hast Du den neuen Köder auch schon selbst am Wasser verwendet und wie war Dein Eindruck?Felix Kaczmarek:Auch ich habe den CALAfrutti im letzten Jahr in einer kurzen Testphase gefischt und war mit dem Ergebnis schon sehr zufrieden. Ich musste in der Vergangenheit auch immer einen Kompromiss eingehen, denn in der Regel fülle ich meine Tiefkühltruhe alle 2-3 Monate mit Boilies und zehre dann solange daran, bis sie leer ist. Das bedeutet, ich füttere am Fluss häufig konstant größere Mengen und brauche daher einen Köder, der langfristig funktioniert. Fischmehlboilies sind dabei meine erste Wahl.Manchmal überkommt mich aber dann doch das Verlangen nach einer kleinen Motiviationssession, in der ich eigentlich nur Fische fangen will. Am liebsten viele, egal welcher Größe. Einfach mal wieder Erfolg verspüren und Bestätigung suchen, dass die eigene Angelei noch funktioniert und es nicht an mir hängt, dass der Fluss seine Schätze nur zäh preisgibt. In dieser Situation benötige ich einen Köder, der auf Anhieb funktioniert. Einen Instant-Köder also.Wenn ich zwei Eigenschaften in einem Köder verbinden kann, dann bin ich persönlich sehr flexibel und kann mein Futter, das ich sonst für die Langzeitangelei nutze, für spontane Sessions verwenden, ohne dabei ein schlechtes Gefühl zu bekommen oder an Vertrauen einzubüßen. Carpzilla: Lieber Felix, vielen Dank für dieses sehr aufschlussreiche Interview! Hier geht es zu den Moiliemachern von Successful Baits, die übrigens ab Montag, den 14.03.2016 mit vielen starken Angeboten den Season's-Kickoff feiern:http://shop.successful-baits.de/index.php

Jetzt anmelden: Korda-Workshop mit Friedmann, Hetzmannseder und Brockmann in Österreich
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News 12.03.2018

Eine solche Chance gibt es nicht oft: Im Sommer diesen Jahres habt ihr die Möglichkeit mit drei echten Ausnahmeanglern auf Karpfen zu angeln und dabei noch richtig was zu lernen. Alle Informationen zum Korda-Workshop in Österreich gibt es hier:Stardozenten und Special GuestHauptveranstalter des Workshops in der Steiermark sind Korda Austria Teamchef Michael Friedmann und Donau-Ass Andreas Hetzmannseder. Beide fallen immer wieder durch außergewöhnliche Fänge auf: Egal ob an der großen Donau, hart beangelten Szene-Gewässern, den großen franz. Stauseen oder am Gigantica - Michael und Andi unterstreichen immer wieder, dass sie ihr Handwerk verstehen.Doch das ist längst nicht alles, die beiden Österreicher holen sich für den Workshop Verstärkung aus Deutschland! Niemand geringeres als das Szeneoriginal Björn "Brocke" Brockmann wird die beiden unterstützen. Außerdem ist Carphunter & Co. Chef Markus Rosenberger als Special Guests mit von der Partie, er wird euch vieles zum Thema Futter vermitteln.Michael Friedmann zum Workshop:"Mir ist es schon seit langem ein Anliegen meine persönliche Angelei mit anderen Anglern zu teilen und meine Erfahrungen 1:1 weiter zu geben, daher habe ich mich dazu entschieden dieses Jahr einen Workshop gemeinsam mit meinen Teamkollegen Andreas Hetzmannseder anzubieten.Schaut uns dabei über die Schultern, lernt und probiert es selber aus. Learning-by-doing ist das Motto. Und auch der Spaß wird bei diesem Event definitiv nicht zu kurz kommen!  Wir freuen uns auf Eure Anmeldung!" Das wird euch gebotenDie Teilnehmerzahl für den Workshop wird auf 10 bis max. 12 Teilnehmer begrenzt sein. Inhaltlich wird folgendes behandelt: 
Rigs: Wie passe ich mein Rig dem jeweiligen Gewässer an?Location: Wie findet man den richtigen Spot?Futter & Futtertaktiken: Der Weg zur richtigen Strategie.Fallen stellen: Instinktiv zum KarpfenSpezielle Hakenköder: Was kann wirklich den Unterscheid machen.Technik: Punktgenaues WerfenIm Workshop enthalten ist außerdem:Verpflegung (Frühstück & Abendessen)Futter- und ÜberraschungspaketeAngelerlaubnis für ein exklusives Gewässer (mit Fischen üer 30 Kilo)Sponsoren: Korda, Mainline, Carphunter & Co. Shop & Watercraft - The Spirit of FishingTermin: Freitag, 20.7. bis Sonntag 22.7.2018 So seid ihr dabei:Die Anmeldung zum Workshop erfolgt telefonisch. Nach der Buchung wird gemeinsam eine Liste erstellt, was der Teilnehmer für den Workshop benötigt. Es besteht die Möglichkeit fehlendes Equipment vor Ort zu leihen. Alle weiteren Informationen wie Preis pro Teilnehmer gibt es ebenfalls bei telefonischer Anfrage, den Standort des Gewässers nach getätigter Buchung. Informationen und Anmeldung zum Workshop bei Michael Friedmann unter: 
+436649676505 

Nature One GTX Komplettansicht
Sicheren Trittes mit dem Haix Nature One GTX
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News 11.03.2020

Festes und funktionelles Schuhwerk ist immer dann wichtig, wenn wir am Wasser größere Strecken zurücklegen müssen, aber auch, wenn die Ufer abschüssig und rutschig sind. Viel zu schnell ist ein Malheur passiert, das im schlimmsten Fall gefährlich ausgehen kann. Haix, einer der weltweit führenden Schuhhersteller für den extremen Einsatz, nimmt sich mit dem Nature One GTX auch unserer Klientel an.  Warum einen Stiefel?Ja, manchmal tun es auch die einfachen Schlappen und hohe Stiefel sind nicht jedermanns Sache. Aber spätestens wenn der leichte Abhang, an dessen Ende der Rodpod steht, vom Tau überzogen ist, ist es vorbei mit dem Grip. Dann gibt es Rutschpartien, Tauchgänge, kaputtes Tackle und auch mal den ein oder anderen verstauchten Fuß. Was bei solchen Kamikaze-Aktionen an einer Steinpackung im Fluss passieren kann, das muss hier wohl nicht weiter vertieft werden. Die Firma Haix ist weltweit gefragt in Sachen Spezialschuhe, produziert für Feuerwehren und die Polizei, wir berichteten. Mit dieser Sachkenntnis bewaffnet, haben sich die Designer und Ingenieure von Haix daran gemacht, einen Schuh zu entwickeln, der im Outdooreinsatz sämtliche Hindernisse bezwingt, die man uns in den Weg stellt. Ob Wasser, unebene und rutschige Uferpartien oder lange Märsche, der Nature One GTX nimmt es damit auf!Eigenschaften des GTXVom Aufbau her gleicht der Nature One GTX einem klassischen, hohen Bergschuh, besitzt aber einige Eigenschaften, die uns gewiss in die Karten spielen. Hierbei zu nennen wäre die GORE-TEX® Membran, die bekanntermaßen Nässe außen hält, gleichzeitig aber auch für ein gutes Fußklima sorgt. Die Sohle aus Vibram ist rutschfest und sorgt für guten Grip mit schwerem Gepäck. Durch das System mit zwei verschiedenen Schnürsenkeln lässt sich der Stiefel gut an den Fuß und Knöchel anpassen, wodurch Druckstellen der Vergangenheit angehören dürften. Ein umlaufender Gummistreifen am Schuh schützt diesen selbst vor Abrieb und fördert die Langlebigkeit.Ein treuer BegleiterBei einem Preis von rund 270€ ist die Anschaffung des Haix Nature One GTX kein Pappenstiel, wenn man jedoch bedenkt, dass man sich hier einen treuen Begleiter für sicher mehrere Jahre des Outdooreinsatzes zulegt, scheint er gerechtfertigt. Ganz nebenbei muss der Schuh ja nicht nur der Angelei dienen. Nein, auch häufige Ausflüge in die Natur, Wanderungen und auch die eine oder andere Trekkingtour lassen sich damit bewerkstelligen. Wer Marks Video zur Werkführung bei Haix gesehen hat, der konnte sich sicher bereits einen ersten Eindruck verschaffen, wie viel Wert hier auf Qualität und Langlebigkeit – auch in puncto Reparaturservice – gelegt wird. Wer es noch nicht gesehen hat, der kann dies hier nachholen:https://www.carpzilla.de/news/site-news/petri-haix-mark-auf-exklusiver-tour-durch-die-heiligen-hallen-13796.html 

60 Sekunden mit Arno Bergler
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MAG 12.03.2015

Kurze Fragen, kurze Antworten, schräge Themen: Das Zilla-Porträt stellt Namen der Szene auf die Schnelle dar. Diesmal: Arno Bergler. Arno ist Media Manager bei Kevin Nash Tackle für Deutschland und Österreich. Darüber hinaus kennen wir den Österreicher von vielen Messen, bei denen er hin und wieder auch als Show-Moderator in Erscheinung tritt.Abseits vom Wasser ist er in der Weinbranche tätig und betreibt sogar eine eigene Weinschule in der Steiermark. Anglerisch blickt er bereits auf über 25 Jahre Karpfenangeln zurück. Der noch offene Wunsch vom Zeiler rückt bei Arno immer weiter in den Fokus, wenn es ihn ans Wasser zieht. Dies und vieles weitere verrät Arno Bergler im 60 Sekunden Interview.Spitzname: Bergamon    Alter: Bald 40 Wohnort: Gamlitz/Steiermark/Österreich Familie: Verheiratet, bald 3 Kinder Job: Weinmarketing & Consulting, Inhaber einer Weinschule, Media Manager für Deutschland/Österreich bei Kevin Nash Tackle Angler seit: Seit meinem 8 Lebensjahr Karpfenangler seit: Puh, erstmals habe ich mit 15 Jahren ein Boilie aufgezogen, also vor bald 25 Jahren. PB: 29,20 kg Schuppenkarpfen, 28,20 Spiegelkarpfen Musik: Alles was gut ist, auf jeden Fall handgemachte Musik. Tee oder Kaffee: Beides, am Wasser eher Tee, sonst lege ich viel Wert auf wirklich guten Espresso. Fußball-Fan / welcher Verein: Österreichischer Fußball macht mir keinen Spaß. Sponsoren: Nash Tackle & Baits Lieblings-Angel-DVD: Aus der Mitte entspringt der Fluss Lieblingsfilm: Kein spezieller, irgendwie liebe ich die alten “Bonds”. Lieblingserie: Ich hasse Serien! Lieblingsangelbuch: Carp Fever von Kevin Maddocks und die ersten Andy Little Bücher, die ich auswendig konnte ;-). Lieblingsbuch: Ich lese ganz viele Bücher am Wasser, da eher spannende Unterhaltung, am liebsten skandinavische Thriller. Coolstes Angelmagazin: Monkey Climber, Sub Surface Gute Apps: Whats App, Soundcloud, Weather Pro Eigene Publikationen: Diverse Berichte in den Medien und auf Facebook unter Arno Carp Angler Wunschzielfisch: Ganz oben auf meiner Liste steht ein schöner Fully Scale und ein Zeiler in meiner näheren Umgebung. Eigentlich bin ich kein Zielfischangler, aber leider durfte ich noch nie einen Zeiler fangen. Der Wunsch brennt daher immer stärker in mir. Gewässer, das Du gerne beangeln möchtest: Salagou, Raduta, große Seen in Bosnien Herzegowina und Serbien Geilstes Gewässer, das Du bisher beangelt hast: Lac de St. Cassien, Schicker & Raduta zu den „Anfangszeiten“ Auto: VW Multivan Längste Session: 12 Tage Lieblingsessen: Geschmortes Wild oder Rind, Beef Tartare Lieblingsessen am Wasser: Rührei, Toast, T Bones Mehr von Dir finden wir wo: www.nashteamgermanyaustria.wordpress.com

Martin Abels Story: Die Gunst der Stunde
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MAG 12.03.2015

Eigentlich hatte ich an diesem Freitag gar nicht geplant ans Wasser zu fahren. Eigentlich standen "wichtigere" Dinge an. Und eigentlich wollte ich mein Glück, nach einem geglückten Saisonauftakt Anfang Januar nicht überstrapazieren... eigentlich! Felix der Orkan Aber das Wetter sah schon verdammt gut aus und die Vorhersage für die bevorstehende Nacht sogar noch besser: Für Januar war es extrem mild. Bis zu 13 C° sollten es werden und sogar nachts sollten die Temperaturen im zweistelligen Bereich bleiben. Schuld an diesen Bedingungen schien ein starker Wind aus Südwestlicher Richtung zu sein. Felix hieß der Orkan, der dieses exzellente Wetter in unsere Breitengrade drückte. Da meine Freundin und ich ursprünglich andere Pläne hatten, wollte ich dem inneren Drang, so schnell wie möglich ans Wasser zu kommen, irgendwie standhalten. Wer kennt es nicht. Die Saison scheint endlich zu Ende, was endlich etwas mehr Zeit für Familie, Freunde und Beziehung bedeutet und dann das: bestes Fangwetter mitten im Winter! Beinahe hatte ich mich schon mit dem Gedanken abgefunden, die Gelegenheit die Felix mit sich brachte, verstreichen zu lassen, als plötzlich von meiner Freundin der Vorschlag kam. Sie fragte: "Sollen wir nicht angeln gehen, wenn doch das Wetter so mild ist?" Ich traute meinen Ohren nicht. Wie jetzt? Ehrlich? „Ja klar“, stimmte ich zu, bevor sie ihre Idee nochmal überdenken konnte. Alle eigentlichen Pläne wurden sofort über den Haufen geworfen, stattdessen wurde in Rekordtempo das Auto beladen. Bei solch kurzzeitig milden Bedingungen mitten im Winter ist es enorm wichtig, die Gunst der Stunde zu nutzen. Denn genau so schnell wie Felix kam, konnte er auch wieder von dannen ziehen. Laut Meldung sollte er uns zwischen dem 09 und 11.01 erreichen, also genau dieses Wochenende. Winterfutter und Instant-Köder Zum Glück war das Gerödel noch von der letzten Session halbwegs gepackt, so dass wir schon kurze Zeit später im Auto saßen. Mit an Bord waren die neuen Produkte aus der Crazy Shit Range von R&L Baits. Gerade für den Instant-Einsatz sollen die Neuheiten prädestiniert sein. Jetzt konnten sie zeigen, was in ihnen steckt. Auf mein bewährtes Winterfutter, das aus geraspeltem Belachan, Chilli Hanf, Stickmix und Aminol besteht, wollte ich dennoch nicht verzichten. Für den optischen Reiz sollten die neuen Visual Bottom Baits - schneeweiße Crazy Shit Murmeln – sorgen, anstatt wie üblich halbierte Tigers und Dosenmais. Just in time Als wir am See ankamen, war – fast wie zu erwarten - kein anderer Angler in Sicht. Wie vermutet drückte der milde Wind, der sich mehr und mehr zu dem angekündigten Sturm entwickelte, voll in den von mir anvisierten Bootshafen. Mein gutes Gefühlt wuchs weiter. Die Luft roch nach Erfolg und das meine ich nicht als Floskel. Es gibt ihn tatsächlich, diesen besonderen Geruch in der Luft, der dir sagt, heute wirst du fangen. Angeheizt von diesem Duft baute ich so schnell wie möglich unsere kleine Behausung auf, denn die Wolken am Himmel wurden immer dunkler. Das Bivvy fand geschützt zwischen den über den Winter hinausgezogenen Ruderbooten seinen Platz. Just in time schaffte ich es anschließend noch beide Ruten im letzten Licht des Tages an zwei verheißungsvolle Spots zu fahren. Martins Winterspots Im Winter wird häufig das Fischen in den tiefen Bereichen eine Gewässers empfohlen. Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass weniger die Tiefe, sondern mehr die Deckung, die ein Spot bietet über sein Potenzial entscheidet. Wenn dann noch das Wasser nicht all zu flach ist und der Platz im Tagesverlauf viel Sonne abbekommt, hat man schon ganz gute Karten. Von der Sonne fehlte an diesem Freitag zwar jede Spur, aber mit den Stegen des Hafens und einigen tief ins Wasser ragenden Bäumen hatten die Fische ausreichend Deckung in diesem Bereich. Ich rechnete aufgrund des kalten Wassers nicht damit, dass die Fische ihre Winterunterstände für längere Streifzüge durch das Gewässer verlassen würden. Zwischen dem Geäst der versunkenen Bäume und den Pollern des Hafens würde sich sicherlich hier und da noch etwas natürliche Nahrung befinden. Aus diesem Grund wollte ich so nah wie möglich vor diesen Hindernissen fischen. Für dieses Vorhaben wechselte ich die dicke 43er Mono gegen eine 30er Geflochtene mit vorgeschalteter 60er Mono aus. So hat der Fisch, egal auf welche Entfernung der Biss kommt, nur die Dehnung der Schlagschnur als Spiel, vorausgesetzt die Breme ist wirklich zu! Um die Ruten zusätzlich zu sichern, spanne ich in solchen Situation einen Expander am Butt Grip über den Rutengriff und fixiere ihn mit Heringen am Boden. So ist die Rute auch für den Fall, dass ich mich während des Bisses gerade auf dem Wasser befinde gesichert. Mit der einbrechenden Dunkelheit waren meine Ruten ausgebracht und gesichert. Kurz darauf setzte auch schon der erwartete Regen ein. Schnell noch den Glücksbringer an die Ruten, in die ich das besser Gefühl hatte und das Warten konnte beginnen. Ahhh f***! Lange musste ich nicht auf die erste Aktion warten. Schon nach einer Stunde – es hatte sich gerade eingeregnet - wurde ich von einem Dropback an die Rute gerufen. Oh nein, das sah schwer nach Brasse aus. Und so war es dann auch. Also rein ins Regenoutfit, ab ins Boot und aufs Wasser. Kurze Zeit später war die Rute wieder penibel in die kleine Vertiefung vor dem toten Baum gebracht, 150 m zurück gerudert und ich war fertig mit der Welt. Was bei gutem Wetter ganz easy ist, erwies sich bei dem nun herrschenden Orkan und Starkregen als äußerst schwierig. Aber egal die Rute muss perfekt liegen – immer! Wer sich im Winter egal ob bei Sturm und Regen oder bei Kälte und Eis ans Wasser setzt, sollte nie zu faul sein, seine Montagen so oft wie nötig perfekt zu präsentieren, denn das ist absolut fangentscheidend. Als ich mich wieder von der Regenkleidung befreit hatte und wir etwas warmes gegessen hatten, meldete sich die Rute erneut mit einigen Piepsern. Diesmal klebte der Swinger unterm Blank. Karpfen! Rute aufnehmen und gegengehalten war nun angesagt, dann begann ich langsam zu pumpen und... ab. Ausgeschlitzt! Ahhh f***! Das durfte nicht wahr sein: Erst die Brasse, dann die Tortur beim erneuten Auslegen und jetzt stand ich da im Regen und verfluchte meine Modifikation am Rig. Das Rig verbannte ich wieder ganz nach unten in die Box. Mein altbewährtes kam wieder ans Band und schon konnte es wieder mit dem Boot raus in den Regen gehen. Als ich erneut aus dem Sturm zurückkam, begrüßte mich meine Freundin mit einem heißen Glühwein. Schnell war ich wieder aufgewärmt und die Hoffnung kehrte zurück. Danke Schatz. Rudern, kurbeln, rudern, … Die nächste Aktion folgte keine 2 Stunden später und diesmal hielt das Rig. Der Fisch stand in der Rute wie ein Fels in der Brandung, nach und nach schaffte ich es, ihn einige Meter von den Hindernissen wegzubekommen. Als er dann endlich seine Richtung änderte und ins tiefe Freiwasser zog, konnte ich endlich ins Boot steigen und ihm entgegen fahren. So zumindest mein Vorhaben, doch zwischenzeitlich hatte der Sturm deutlich an Stärke zugenommen. Mit aller Kraft kurbelte und ruderte ich abwechselnd. In den Ruderpausen wurde ich immer wieder vom Wind ergriffen und bedrohlich nah an die Stege gedrückt. Mir blieb nur eine Möglichkeit: Rute zwischen die Beine klemmen und ein paar kraftvolle Ruderschläge gegen den Wind machen, hastig etwas Schnur aufnehmen und sofort weiter rudern. In solchen Momenten ist ein guter Kumpel im Boot wirklich Gold wert, aber hier war ich vollkommen auf mich alleine gestellt. Mit der Ruder-Kurbel-Taktik gelang es mir den Fisch einzunetzen nur Sekunden bevor ich zwischen die Stege und Taue trieb. Als ich im Schein der Kopflampe die Ausmaße meiner Beute begutachtete, entfuhr mir ein lautes "yeesss“! Die ganze Anspannung des Drills entlud sich. Der sah gut aus. Das wiegen am Ufer bestätige meine Vermutung: Ich hatte den ersten Vierziger des Jahres auf der Matte und das im Januar. Geil! Dauerregen und Sturm nahm ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr wahr. Das änderte sich auch während der nächsten beiden Drills nicht. Der heftige Kampf zwischen Wellen, Booten und Stegen wurde allmählich zur Routine. Zwei weitere richtig gute Fische, die beide die 20 Kg Marke nur knapp verfehlten, ließen mich vollends in einen Rauschzustand verfallen. Wenn man die Gunst der Stunde nutzt In den frühen Morgenstunden stand ich erneut mit zum bersten gebogener Rute am Ufer, um dem brachialen Druck am andern Ende standzuhalten. Was hier vor sich ging, konnte doch einfach nicht wahr sein. Zeit zum Begreifen blieb mir keine, den dieser Fisch entschloss sich, nachdem ich ihn ca. 10 m vom Baum weggepumpt hatte, für einen erneuten Anlauf gegen die geschlossene Bremse. Ich musste ihn ein paar Meter gewähren lassen, denn der Druck auf das Material war einfach zu groß. Mir war jedoch klar, dass ich ihn keine Fahrt aufnehmen lassen durfte, den der Baum war immer noch in Reichweite. Mittlerweile drillte ich wie in Trance – lässig und abgeklärt. Auch dieses Mal ging alles glatt, nach etlichen Minuten und vielen Metern, die der Wind mich tief in den Hafen gedrückt hatte, konnte ich den Kescher endlich unter ein weiteres Brett schieben. Völlig perplex musterte ich meinen Fang im Netz. Der Fisch, der vor mir im Boot lag war noch um einiges größer und breiter als seine Vorgänger. Am Ufer teilte mir die Waage dann mit, dass ich in dieser denkwürdigen Session nicht nur meinen ersten Vierziger, sondern auch meinen ersten Fünfziger für 2015 gefangen hatte. Bei 25,5 Kilo blieb die Waage stehen. Ich war einfach platt - mental und körperlich. Rückblickend bin ich mir sicher: So etwas erlebt man wirklich nur wenn alles passt und man die Gunst der Stunde nutzt. Martin Abels http://www.rl-baits.de/ Übrigens: Im Herbst 2014 bereicherte Martin Abels schon mal das Carpzilla MAG mit einer tollen Story: "Lucky Punch" war ihr Titel.  In dieser berichtet er von einer legendären Session am berühmten Echternacher See. Ihr findet sie hier:http://www.carpzilla.de/mag/deine-story/deine-story-lucky-punch-von-martin-abels-5135.html

Wenn Adventure einlädt...
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News 12.03.2013

...ist nicht nur Hamburg am Start. Aus weiten Teilen Deutschlands pendelten viele Kunden zur Früjahrs-Hausmesse von Adventure Fishing in die Hansestadt. Kein Wunder, denn die Betreiber und Karpfenangler-Urgesteine Dieter Martens & Sascha Pingel stehen seit vielen Jahren vor allem für eines: Qualität. Das spiegelt sich nicht nur in den ausgewählten Produkten, die sie in ihrem schönen Laden vertreiben, wieder, sondern auch in der ehrlichen Beratung und dem Flair, dieser immer gut besuchten Hausmesse. Neben interessanten Gästen, die Shows und Vorträge präsentieren, wird dort auch gerne mal aus dem Nähkästchen geplaudert und viel gelacht. Dieses Jahr wurden Naturebaits' Jan Brauns und Carpzilla-Redakteur Volker Seuß eingeladen. Unterstützt wurden Sascha und Dieter von nicht unbekannten Namen wie Hauke Kleinen und Hauke Jahn. Darüber hinaus fanden sich weitere Urgesteine der Hamburger Szene wie Marcus Lechelt und Klaus Brix ein, letzterer präsentierte seine neue Boilierange Crack Baits. Unter den Newcomern waren Philipp Zander und die CarpFin Jungs vor Ort. Der Samstag bildete wie immer den Höhepunkt der Messe. Zeitweise wurde der Laden regelrecht "auseinander genommen", um es mit Dieters Worten wieder zu geben, natürlich im positiven Sinn. Der Andrang war enorm, alle Gäste waren zufrieden. Bei den tollen Messe-Angeboten kein Wunder.Carpzilla empfiehlt, die nächste Hausmesse bei Adventure Fishing nicht zu verpassen.Hier geht's zu Website und Online Shop von Adventure Fishing:https://www.adventure-fishing-online.de/start.php

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