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MÖRNER CHAPTERS #12: Jahresauftakt nach Maß!
Erster EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack Review
SO ANGELT DEUTSCHLAND: 3 Angler, 3 Gewässer, 1 Jahreszeit - Timing und Spots
Der Wiegmann: Frankreich für Anfänger
MÖRNER CHAPTERS #12: Jahresauftakt nach Maß!
MÖRNER CHAPTERS #12: Jahresauftakt nach Maß!
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13.01.2026

Zwischen Deutschland, Portugal und dicken Spiegelkarpfen! In dieser Folge von Mörner Chapters ist Mark Dörner bei Jan Ulak zu Besuch und leutet mit ihm so richtig die Saison ein! Hook and Hold Angeln vor einer versunkenen Plattform, die voller Fisch steht - das soll sich lohnen!...

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Erster EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack Review
Erster EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack Review
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27.11.2025

Endlich ist er da: Der erste EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Er ist komplett wasserabweisend, steht von alleine, hat steife Seitenwände und ist super robust. In diesem Review-Video erzählt dir Mark Dörner von seinen Erfahrungen mit dem neuen Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack im Praxist...

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SO ANGELT DEUTSCHLAND: 3 Angler, 3 Gewässer, 1 Jahreszeit - Timing und Spots
SO ANGELT DEUTSCHLAND: 3 Angler, 3 Gewässer, 1 Jahreszeit - Timing und Spots
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25.11.2025

Das große Finale der ersten Staffel von SO ANGELT DEUTSCHLAND! In der vierten und letzten Folge dieser Staffel dreht sich alles ums Thema Timing und Spots am Kanal, Baggersee und Parksee. Und wie es sich gehört, kommt es am Ende noch mal richtig dick! Viel Spaß beim Zuschauen....

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Der Wiegmann: Frankreich für Anfänger
Der Wiegmann: Frankreich für Anfänger
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20.11.2025

Sonne, Karpfen und ein Kofferraum voller Chaos: Max Wiegmann berichtet von seinem ersten Angeltrip nach Frankreich. Zwischen Hitzeschlacht, Hochgefühl und wertvollen Learnings – in dieser Kolumne gibt er fünf Tipps für alle, die es selbst wagen wollen....

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Damals an diesem Tag

Gaskocher im Zelt: Angler erstickt in der Steiermark
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News 15.01.2018

Letzte Woche erreichte uns eine traurige Nachricht aus Österreich. Ein 35 jähriger Angler stirbt, weil er sein Zelt vermutlich mit dem Gaskocher heizen wollte und über Nacht der Sauerstoff im Zelt ausging. Wir beziehen Stellung zu dieser Tragödie.Gaskocher im Zelt = Lebensgefahr!In der Nacht vom 29. auf den 30.12.2017 gehen zwei Freunde in der Südsteiermark angeln. Sie heizen ihre Zelte mit dem Gaskocher, da es ziemlich kalt ist. Der Eine schaltet den Kocher vor dem Schlafengehen ab, der Andere offenbar nicht. Der 18 jährige kann seinen Kollegen am nächsten Morgen nur noch tot in seinem Zelt finden - auch die verständigten Rettungskräfte können nichts mehr tun.(Quelle: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/suedsuedwest/5345949/Wegen-Gaskocher_Im-Schlaf_Fischer-35-erstickte-in-Zelt?xtor=CS1-15)Wer schläft, schaltet ab!So tragisch dieser Vorfall ist - wer mit brennendem Gaskocher im Zelt schläft agiert absolut fahrlässig. Eine Heizung beim Angeln im Winter ist für Angler ein angenehmer Luxus, gehört aber selbst mit integrierter Sauerstoffmangelsicherung besser beim Schlafen abgestellt. So modern Zeltheizungen heutzutage auch sein mögen, Technik kann versagen und das Ersticken durch Sauerstoffmangel ist ein Prozess, den man im Schlaf nicht wahrnimmt.Beim Verbrennen von Gas in geschlossenen Räumen (dazu zählen auch Bivvys und Schirmzelte) steigt der Kohlenmonoxid Gehalt in der Luft, der Sauerstoffgehalt hingegen sinkt, wenn keine konstante Frischluftzufuhr gewährleistet ist. Bei einem verschlossenen Zelt entsteht genau diese Situation.Bitte benutzt zum Beheizen eures Zeltes nur Zelt-Heizungen mit Sauerstoffmangelsicherung. Lasst zu eurer eigenen Sicherheit die Heizung nicht laufen, während ihr schlaft! Wir sprechen unser Beileid ausWir, die gesamte Carpzilla Team sprechen den Freunden und Angehörigen des verstorbenen Anglers ihr tiefstes Beileid aus. Wir hoffen, dass dieser Beitrag viele Menschen erreicht, um derartige Unfälle in Zukunft zu vermeiden.Carpzilla Redaktion

Stefan Lutzer: mit dem Naked-Chod-Rig erfolgreich in den Urlaub
268
MAG 15.01.2016

Jawohl da war er. Der Tag auf den man das ganze Jahr wartet. Der letzte Arbeitstag vor dem verdienten Jahresurlaub. An welchem Ort läutet man diesen am besten ein? Richtig! Am Wasser. Ich hatte meiner besseren Hälfte versprochen, im Urlaub kaum fischen zu gehen und die gemeinsame Zeit zu genießen. So sollte es an diesem Tag aber zum letzten Mal nach Feierabend direkt an den See gehen. Den Platz hatte ich schon ein paar Wochen unter Futter und auch einzelne Nächte dort gefischt. Es handelt sich hierbei um eine Bucht, die an der tiefsten Stelle drei Meter misst. Der Grund ist gleichbleibend mit Kraut bis 60cm Höhe bewachsen. Routiniert wurde schnell das Nachtlager aufgebaut, die bereits vormontierten Ruten zusammengesteckt und die Rigs beködert. Wegen dem Kraut beschloss ich, auf beiden Ruten das Naked Chod Rig zu fischen. Mein spezielles Naked Chod RigDieses Chod binde ich jedoch nicht direkt auf die Hauptschnur, sondern auf ein ca.120cm langes Stück Fluor Carbon in der Stärke 0,44 mm. Dieses Material ist noch immer flexibel genug um sich auf das Kraut zu legen.Ich binde an das obere Ende des Fluoro Carbon eine Schlaufe. Dann ziehe ich von der anderen Seite ein Tungsten Sleeve auf und schiebe ein No-Trace Beat auf das Tungsten Sleeve. Anschließend kommt der Ring Swivel, an dem das Chod Rig gebunden ist. Nun ziehe ich noch eine Gummiperle und ein etwa 20cm langes Stück Dark Matter Tungsten Tubing auf die Schnur. Das Tubing verhindert, dass im Drill das Blei dem Fisch hilft, den Haken los zu werden und schützt den Fisch vor Verletzungen durch das baumelnde Blei. Zu guter Letzt kommt noch ein Heli Sleeve. Ich knote direkt an das Fluoro Carbon Ende ein Kwik Link, in den ich das Blei einhänge. Dadurch kann ich immer schnell das Blei wechseln. Kraut-TaktikDen Abstand zwischen Rig und Blei wählte ich mit ca. 60-70cm relativ lang. Dadurch kann das Blei ungehindert in das Kraut einsinken, ohne mein Rig mit hinein zu ziehen. Als Köder verwendete ich auf der einen Rute einen orangen Pop Up und auf der anderen einen braunen, da ich auch dunkle Boilies gefüttert hatte. Das Füttern hat sich gelohntNachdem ich die letzte Rute auf ihren ca.12 Rutenlängen entfernten Platz geworfen hatte, dauerte es 15 Minuten bis zum ersten Biss. Ein guter Schuppenkarpfen hatte sich den orangen Pop Up schmecken lassen und lieferte einen starken Drill. Schnell wurden ein paar Bilder gemacht und der Fisch ging zurück in sein Element. Kurze Zeit später lief die Rute mit dem orangen Popi wieder ab. Diesmal mit etwas mehr Druck am anderen Ende. Der Fisch setzte sich mehrere Male im Kraut fest, doch der Haken saß bombenfest und ich konnte auch diesen Fisch sicher landen. Ein markanter Spiegler mit 18,6kg lag auf meiner Matte. Das war doch mal ein Start nach Maß!Hektik bricht ausSo konnte es weiter gehen. Pustekuchen... Danach ging erstmal nichts mehr. Erst gegen zwei Uhr nachts meldete sich der Delkim wieder. Diesmal war es die Rute mit dem brauen Pop Up. Nach einem kurzen Drill konnte ich einen schönen Schuppi Keschern. Danach wurde es hektisch. Denn ich war gerade dabei die Rute neu zu beködern, da lief die andere ab. Wieder ein Schuppi mit ca. 10kg fand sich in meinem Kescher. Als beide Ruten wieder lagen war es bis zum Sonnenaufgang ruhig. Schließlich sollte der letzte Fisch der Tour auf meinen Köder reinfallen. Es waren lediglich einzelne Piper und ein unter dem Blank klebender Bobbin die den Biss verrieten. Ich nahm die Rute auf und Drillte einen staken Spiegler, der nicht aufgeben wollte. Aber auch ihn konnte ich sicher landen und die Waage zeigte mir 15,4kg an. Mit diesem Fisch beendete ich meine Tour mit einem dicken Fisch und freue mich auf drei Wochen abwechslungsreiches Programm mit meiner besseren Hälfte.Stefan Lutzer

Svens Saison 2016: Teil 2 - zurück im Flow
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MAG 15.01.2017

In drei spannenden Storys blickt HZ Baits Teamangler Sven Ihne auf seine Saison 2016 zurück. Nachdem Sven in Teil 1 sein neues Revier in Deutschland erkundete und einiges an Ausdauer mitbringen musste, bis die ersten Fische im Kescher waren, geht es in diesem Teil mit Kumpel Tobi auf Frankreichtour…Es war soweit. Das Frühjahr ging in die heiße Phase vor der Laichzeit. Die Periode, in der die Wassertemperaturen sich zwischen 16 und 20 Grad bewegen, bringen meist intensive Fressphasen der Karpfen mit sich. Klar könnte dieser Zeitraum auch an meinem Parksee die Wende bringen, jedoch fing ich im weiteren Verlauf (meiner Angelei, die ich in Teil 1 beschrieben habe) nur zwei Schleien und hatte einfach keinen Bock mehr, dort meine komplette Zeit in diesem Frühjahr zu vergeuden.Der Countdown läuftBis zur Laichzeit war es nun plötzlich nicht mehr weit und ich musste mich ranhalten, wenn vorher noch etwas Spektakuläreres passieren sollte. Ich konnte mich hier mit dem zufrieden geben, was ich erreicht hatte, alles andere wäre in diesem Moment Augenwischerei gewesen.Also wurde kurzerhand umgeplant. Es dauerte nicht lange bis ich in Tobi einen Partner fand und wir einen gemeinsamen Termin fanden, um einen längeren Trip einzulegen. Er hatte sofort Bock was zu starten und abgesehen davon, waren wir beide schon locker 5 Jahre nicht mehr zusammen unterwegs gewesen.Wir wollten Wasser – viel Wasser!Es dauerte keine drei Tage und schon verzurrten wir unsere beiden Faltboote auf dem Dach meines Kombis. Let`s go, was sind schon 500km mit einem alten Freund wenn man sich lange nicht gesehen hat. Das Ziel war klar definiert, wir wollten Wasser, viel Wasser. Unter 600ha Wasserfläche fangen wir gar nicht erst an, witzelten wir auf der Fahrt zum ersten Ziel.Bis wir unsere Erlaubniskarten besorgt hatten war es mittlerweile später Nachmittag. Nun mussten wir am ersten Zielgewässer den Kombi noch über diverse Waldwege quälen, um auszukundschaften wie viele Autos auf den Parkplätzen standen, um ein ungefähres Bild davon zu bekommen, wie viele Angler am See waren.Wir hatten Glück. Die verschiedenen Parkplätze waren fast alle leer. Als ich die Watthose herauskramte um die Wassertemperatur im tieferen Wasser zu messen, fiel die Entscheidung: Wir bleiben hier. 17 Grad und die Wettervorhersage der nächsten Tage sagten uns mehr als zu.Da hängt was dran…Am ersten Morgen bekommt Tobi auf eine seiner Ruten einige Pieper, welche wir aber gepflegt ignorieren und uns beide nochmal auf den Liegen umdrehen. Beim Frühstück fällt die Entscheidung, eine andere Stelle zu suchen und so fangen wir gemütlich an zu Packen. Als die Boote beladen sind müssen wir nur noch die Ruten einkurbeln und können dann weiterziehen.Aufgrund der Tatsache, dass die Rute mit den einzelnen Piepern fest sitzt, verstauen wir erst die anderen Ruten und stechen dann in See, um die letzte Montage mit dem Boot zu bergen. Ich bin schon einige Meter vor gerudert als ich Tobi rufen höre. Also umdrehen und hin da. Tatsächlich hängt irgendwo in diesem riesigen Krautberg ein Fisch am Band, und was für einer. Das Teil mit den vollgeladenen Booten zu bergen, ist eine heikle Angelegenheit, aber irgendwann kann ich ihn keschern, während Tobi im anderen Boot mit der Rute herumhantiert. Wahnsinn, voll der Brummer!Einstand mit PBWir schlagen ein zur Gratulation und machen uns auf zum Ufer, um zu begutachten was da im Netz liegt. Uff, erster Fisch des Trips für Tobi und gleich neuer PB. Jawohl, jetzt sind wir endgültig geflashed und haben kein anderes Thema mehr. Sich freuen, Fotos machen, sich weiter freuen und dann bloß schnell los zur Location-Tour, die Jungs scheinen Bock zu haben...Wir paddeln über die große Wasserfläche, die Sonne scheint und leichter Wind lässt ruhige Wellen entstehen, dazu haben wir soeben einen 23,4 kg Fisch abgelichtet. Das Leben könnte aktuell nicht schöner sein...Immer der Nase nachWas uns auffällt, das Wasser wird in der Richtung in die wir Rudern, wärmer. Die Sonne und der leichte Süd- West Wind scheinen ihre Wirkung zu zeigen. Mittlerweile haben wir knapp 19,5 Grad Wassertemperatur als wir in die große mit Schilf bewachsene Bucht einbiegen. Das riecht nach Fisch, da sind wir uns sicher und steuern eine der kleinen Schneisen im Schilf an.Nach einer schnellen Lagebesprechung sind wir uns einig und fangen an die Boote zu entladen. Es ist mittlerweile sehr schwül geworden und das Arbeiten in der Wathose wird zu einer ekeligen Angelegenheit. Dazu hunderte von Mücken: Nun sind wir endgültig zurück in Nordfrankreichs Wildnis.Nach ca. 4h harter Arbeit, ich mache gerade Kaffee, pfeift die erste Rute los. So wie die abrattert, sieht es verdächtig nach einem Welsbiss aus. Wir können es nicht mehr ändern, also ab ins Boot und hinterher. Der Kaffee muss warten. Und tatsächlich, die Schlagschnur schlängelt sich einige Meter durch das Schilf und am Ende hängt einer dieser schwarzen Wasserschlangen.Nachdem die Rute neu ausgebracht wurde, kehrt endlich etwas Ruhe ein, lediglich der Regen wird stärker und scheint auch in der Nacht nicht aufhören zu wollen. Im Morgengrauen weckt mich ein Biss auf meine weiteste Rute, welche wieder mit dem Activ Plum an einer Schilfkante liegt. Als ich im Regen zum Spot rudere, muss ich erneut über diesen Köder schmunzeln, was für geile Dinger das doch sind, denke ich mir und befreie die Schnur ein weiteres Mal aus dem Kraut auf meinem Weg zum Fisch.Und tatsächlich, der Fisch ist ins Freiwasser geschwommen. Nach kurzem hin und her kann ich ihn keschern. Yes, so habe ich mir das vorgestellt, das ist Balsam für die Seele nach diesem hartnäckigen Frühjahr.Ein Fettner folgt dem nächstenBeim Versuch den Fang in das Boot zu heben, muss ich erneut ansetzen, das ist ein gutes Zeichen.Als ich zurück zum Ufer paddele steht Tobias schon rauchend im Schilf und beobachtet mich. Ich strecke die Faust in die Luft, dadurch weiß auch er: Wir haben den nächsten Fettner im Netz. Beim Wiegen stockt uns der Atem, bei etwas über 24 Kg bleibt der Zeiger kleben und wir rasten kurzzeitig aus.Zwei Angeltage und zwei solche Fische, da ist es ganz egal, an was für einem Gewässer man sich befindet, es gleicht einem Geschenk des Himmels. Dass den folgenden Tag über an all unseren acht Ruten nichts passiert, stört uns überhaupt nicht. Es ist ganz selbstverständlich, dass wir noch eine weitere Nacht am gleichen Spod dranhängen.Flucht vor der PlageNächster Morgen, andere Rute, gleiches Spiel. Ergebnis, 20,8 Kg. Was geht hier ab? Als ich Tobi wecke um ihm vom nächsten spektakulären Fang zu berichten, benötigt er eine Weile bis er rafft was ich ihm erzähle. In dem Moment pfeift die nächste Rute los: Wels. Das wiederholt sich am frühen Morgen noch 4 Mal. Für uns heißt das, trotz zwei massiver Spiegelkarpfen den Platz zu wechseln.Sind die Welse erst mal vor Ort wird es schwer einen weiteren Karpfen zu fangen, so die Erfahrung. Wir sind uns einig, jetzt passt gerade alles zusammen. Das wechselhafte Wetter, der Wind- und damit zusammenhängend der wärmere Bereich des Gewässers - das sind perfekte Konditionen, welche man selten durch Zufall erwischt. Bis wir am nächsten Spot ankommen ist es später Nachmittag. Wir sind vom Regen durchnässt und es hat sich stark abgekühlt. Ein Starker Wind drückt voll auf unser Ufer. Somit fischen wir dieses Mal fast alle Ruten nah vor den Füssen.Wir sind uns sicher, dass sich die Glückssträhne fortsetzen wird. Bis spät in die Nacht bleiben wir wach, stehen immer wieder in unseren Watthosen im Wasser, lassen uns den Wind um die Ohren pusten und feiern die sagenhafte Atmosphäre. Umso verwunderter sind wir am nächsten Tag. Bis zum Frühstück ist an allen acht Ruten nichts passiert. Ein neuer Plan muss her…Sven IhneWie dieser Trip, bei dem bis jetzt alles passte, weitergeht und wie Sven seinen Herbst 2016 erlebte, erfahrt ihr im dritten und letzten Teil „zwischen Alltag und Sehnsucht“… Seid gespannt!Wer Teil 1 - im neuen Revier noch nicht gelesen hat, findet ihn hier.:www.carpzilla.de/mag/deine-story/svens-saison-2016-teil-1-das-neue-revier-8976.html

Im aktuellen Monatsrenner bei EuroCarp bekommt ihr die Daiwa Emcast Carp Ruten um satte 25% günstiger.
Viel Rute für wenig Geld: Daiwa Emcast Carp - der Monatsrenner bei EuroCarp
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Im Videoporträt: Angelguide David Hagemeister
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Karpfenradio #57: Marvin „Moppel“ Mertens (Dead Head Custom Rods)
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Karpfenradio 15.01.2022

Er ist der Künstler hinter Dead Head Custom Rods, Szeneoriginal aus dem Ruhrpott am Rande zum Münsterland, Mitglied der Crime City Carpers, sehr erfolgreicher Angler unterm Radar und er hat das Herz auf der Zunge: Marvin Mertens – besser bekannt als Moppel.In diesem 57. Karpfenradio besucht Christopher Paschmanns seinen Gast in dessen schicker Rutenwerkstatt von Dead Head Custom Rods und die beiden vertiefen sich schnell in ein über eineinhalbstündiges Gespräch zu allem, was das Angeln für sie ausmacht.Besonderer Fokus dabei gilt Marvins Werdegang in der Szene rund um seine Heimat, um seine erfolgreiche Angelei an einigen der berühmtesten Szenepools im In- und Ausland und natürlich um den Weg in den Rutenbau. Heute führt Moppel mit Dead Head Customs eine bis weit über die Landesgrenzen hin bekannte und respektierte Rutenbau- und Veredelungsschmiede. Er baut Stangenware genauso künstlerisch um wie er eigene Serien mit den begehrtesten Blanks aufbaut. Wie es dazu kam, das erzählt er in diesem Podcast.Wie wird jemand aus dem nördlichen Pott Mitglied der „Krefelder Gang“? Auch das ist Thema dieses Karpfenradios. In dem geht es weiter um Inspiration und das Angeln auf andere Fischarten – ein durch die Bank gelungener Audioinhalt und Pflicht für die Ohren.Bock auf mehr von Dead Head Custom Rods? Hier kommst du auf den Insta-Auftritt mit guten Bildern krasser Um- und Aufbauten:https://www.instagram.com/deadheadcustomrods/Carpzilla · Karpfenradio #57: Marvin „Moppel“ Mertens im Gespräch mit Christopher Paschmanns

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