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Forge Tackle Razer MKII: Die beste Einsteigerrute unter 100€?
Kürbiskernplatten: Unterschätzter Flussköder zum Karpfenangeln
Die BESTE Karpfenrute für Einsteiger?! Forge Tackle Razer MKII im Unboxing
SO kochst du die PERFEKTEN Partikel! Tutorial-Video mit Carpline24
Forge Tackle Razer MKII: Die beste Einsteigerrute unter 100€?
Forge Tackle Razer MKII: Die beste Einsteigerrute unter 100€?
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26.08.2026

Du bist erst neu im Karpfenangeln und auf der Suche nach einer guten Einsteigerrute für einen geringen Preis? Dann ist die Forge Tackle Razer MKII die perfekte Lösung für dich....

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Kürbiskernplatten: Unterschätzter Flussköder zum Karpfenangeln
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25.08.2026

Hoher Ölgehalt, lange Attraktion, starke Lockwirkung – warum Kürbiskernplatten zu den effektivsten Futtermitteln beim Karpfenangeln zählen und wie du sie richtig einsetzt - das erfährst du in diesem Artikel....

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Die BESTE Karpfenrute für Einsteiger?! Forge Tackle Razer MKII im Unboxing
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12.08.2026

Eine gute Karpfenrute muss nicht viel kosten – das will Forge Tackle mit der neuen Razer MKII beweisen. Sie startet preislich bereits bei 64,99€ und ist in verschiedenen Längen und Wurfgewichtsklassen erhältlich. Dabei macht sie optisch einen richtig guten Eindruck - mehr dazu im Vid...

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SO kochst du die PERFEKTEN Partikel! Tutorial-Video mit Carpline24
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05.08.2026

Partikel kochen leicht gemacht! In diesem Video zeigen wir dir, wie du Partikel wie Tigernüsse, Mais und Hanf zum Karpfenangeln richtig kochst und sie besonders fängig machst. Am Ende können zwei Angler sogar jeweils 15kg Partikel von Carpline24 gewinnen. Hier erfährst du wie!...

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Nash Zero Tolerance Mac Jacket
Im Einsatz: Nash ZT Mac Jacket
Im Einsatz
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MAG 26.08.2019

Eine gute Regenjacke gehört zur Grundausrüstung jedes ernsthaften Karpfenanglers, doch bei Funktionskleidung trennt sich die Spreu vom Weizen. Nash hat mit der Mac Jacket ein hochpreisiges Produkt in der Zero Tolerance-Kleidungslinie, das mit Blick auf die Spezifikationen vieles verspricht. Christopher Paschmanns hat die schicke Jacke im Nash-eigenen Camo seit sechs Monaten im Einsatz. Was er von dem Teil hält? Hier liest du es:Zero ToleranceÜber die Jahre habe ich so einige Regenjacken durch. Darunter Modelle von führenden Outdoor-Anbietern ebenso wie Jacken aus dem Angelsektor. Dauerhaft hat mich bisher keine wirklich zufriedengestellt. Nach einigen Monaten im Einsatz ließ der Stoff Wasser durch, die Reißverschlüsse machten schlapp oder das Material nahm durch den Kontakt mit Astwerk und Dornen schaden. Die Zero Tolerance Mac Jacket von Nash habe ich jetzt seit März im Einsatz und bin wirklich vollends begeistert. Bisher ist der Slogan „Zero Tolerance“ hier Programm und vielleicht wird diese Jacke zu dem dauerhaften Begleiter, den ich mir wünsche und auf den ich mich verlassen kann. Sie hat auf jeden Fall das Zeug dazu und sich bisher bestens bewährt. Erhältlich ist die ZT Mac Jacket in den Größen S bis XXXL, mir passt L in Kombination mit einer Fleece-Jacke darunter perfekt. Das ist klasse an der Mac: Als echtes Technik-Produkt mit 10.000mm Wassersäule, hoher Atmungsaktivität (300gr/m2) und einer TPU-Membran-Laminierung eignet sie sich bestens für das bekannte Zwiebelprinzip für ein angenehmes Körperklima. Dabei nimmt die Mac Jacket die Außenschicht ein und trotzt den Elementen. Die passende HosePassend zur Jacke bietet Nash die ZT Mac Trousers an. Diese wasserdichte, atmungsaktive Hose mit den gleichen guten Eigenschaften der Jacke lässt sich auch als Latzhose tragen und macht den Wetterschutz komplett. Die Hose verwende ich auch gerne, allerdings deutlich seltener als die Jacke, da ich bei miesen Bedingungen am Wasser meistens die ZT Jacket mit einer Wathose kombiniere. In diesem Beitrag erwähne ich sie deshalb nur, kann sie aber bisher auch voll empfehlen.Gut geschnittenDer erste echte Pluspunkt für die ZT Mac ist ihr Schnitt: Mit einer Dreiviertellänge lässt sie sich auch mit Watstiefeln kombinieren. Zu kurze Jacken leiten den Regen förmlich in die Stiefel, die Mac geht so gerade da drüber und führt das ablaufende Wasser aufs Gummi der Stiefel statt in den Stoff der Hose. Auf jeden Fall geht sie übers Gesäß und hält so auch dann den Hintern trocken, wenn wir in der „Bisshektik“ mal wieder die Wathose vergessen und uns so auf die nasse Sitzbank im Boot setzen.Voll durchdachtDarauf, an allen Stellen das Wasser vom Körper fernzuhalten, wurde bei der Mac Jacket Wert gelegt: Neopreneinsätze in den Ärmeln schließen eng um die Hände und nehmen den Daumen auf. Selbst beim Hantieren mit nassem Gerät tritt so kein Wasser in die Ärmel ein. Überlappungen schützen an allen relevanten Stellen vor eindringendem Wasser, die wasserdichten Reißverschlüsse der Taschen schließen nach oben, so das sich kein Nässestau bilden kann, der dann doch wieder für einen Wassereinbruch sorgen könnte.Clevere Kapuze Der Kragen der Jacke schließt besonders hoch. In Kombination mit der weiten Kapuze ist nur ein kleiner Teil des Gesichtes dem Wetter ausgesetzt. Die Gummizüge an der Kapuze lassen sich mit einer Hand bedienen und fixieren von alleine – sehr intuitiv. Die Kapuze lässt sich auch in den Kragen falten.Schutz für dich und den FischEine Regenjacke ist bei mir immer im Gepäck, selbst bei gutem Wetter. Sie schützt nicht nur mich vor widrigen Bedingungen, sondern auch einen Fisch während der Fotosession vor Kontakt mit Stoffen. Denn die wasserabweisende Membran der Jacke beansprucht die Schleimhaut des Tieres weniger als zum Beispiel der Stoff eines Hoodies. Mal ganz abgesehen davon, dass sie auch den Geruch nicht so stark annimmt und abwaschbar ist. Ich mache gerade mit großen Karpfen gerne Fotos, bei denen ich den Fisch dicht am Körper halte, regelrecht umarme. Das hilft dem Betrachter des Bildes, ein besseres Größenverhältnis herzustellen und die wahre Größe des Karpfens zu sehen. Dafür ist die ZT Mac Jacket nicht nur wegen ihrer Funktion ideal geeignet, auch wegen ihres Designs im Nash Fractured Nature Camo. Ich finde dieses Camo-Muster besonders dezent, unaufdringlich und zeitlos. Auf Bildern kommt es einfach cool!FazitDie ZT Mac Jacket ist sicher nicht die günstigste Regenjacke, doch bei Kleidung ist es wie bei Futter, Qualität entscheidet. Und nach bisher sechs Monaten im Einsatz kann ich die Jacke wirklich voll empfehlen. Aussehen, Funktion und Qualität überzeugen!Erhältlich ist die ZT Mac im Fachhandel zum Beispiel bei der Angelzentrale oder bei M&R für unter 180 Euro.Weitere Details zur Jacke und Hose zeigt dieses Video in englischer Sprache:https://www.youtube.com/watch?v=f2unONFXeNk 

Präzises Ablegen vom Boot: Steffen Hambsch zeigt wie es geht!
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MAG 25.08.2016

Im Juli verriet uns Steffen Hambsch, wohl einer der erfolgreichsten Big-Fish-Angler Deutschlands, in seinem Beitrag „das dritte Auge“, wie er bei seiner Angelei die Unterwasserkamera einsetzt. Gut war zu erkennen, wie effizient der Einsatz moderner Technik sein kann, aber auch wie nervenaufreibend – denn sieht der Angler erst einmal, was unter der Wasseroberfläche vorgeht und wie viele Fische nicht an unserem Rig hängen bleiben, kann die Präsentation unserer Montage eine noch viel höhere Gewichtung bekommen als angenommen.In seiner neuen Story zeigt und erklärt der Fox-Teamangler, wie er seine Montage bei der Angelei mit Boot präzise ablegt. Eins können wir schon verraten: Auch dabei spielt die Steffens Unterwasserkamera oft eine große Rolle, doch lest selbst, Steffen Hambsch hat das Wort:Jeder hat seine ganz eigene Art und Weise seine Montage abzulegen. Ich bin dies bezüglich total bescheuert und muss immer genau wissen, wie es da unten aussieht bzw. wie die Montage liegt. Deshalb kommt bei mir sobald ich vom Boot ablege auch die Unterwasserkamera zum Einsatz. Warum? Ganz einfach, einerseits kann ich entsprechend die Platzierung meiner Montage anpassen und weißgleichzeitig, wie der Gewässerboden aussieht. Zum anderen kann ich mir sicher sein, dass mein Köder genauso am Grund liegt, wie ich es mir vorstelle.Präzision ist mühevoll!Eines kann ich vorweg sagen: Entspanntes Angeln ist die von mir hier geschilderte Vorgehensweise des Ablegens mit Unterwasserkamera oftmals nicht. Wer sich zu diesem Schritt entscheidet, wird schnell zum Perfektionist, dazu kommt Wellengang, einsetzende Dunkelheit und so weiter und so fort. Deshalb ein vorweg: Das Ablegen mit der Unterwasserkamera erfordert vor allem eins: Geduld.Für die einen Angler kommt ein solches Vorgehen sicherlich einem Kontrollzwang gleich, das kann ich verstehen, doch ich zähle zu der Fraktion, die in ihrer knappen Zeit am Wasser am liebsten nichts dem Zufall überlässt. Erst wenn alles perfekt liegt, kann ich mich in meinem Stuhl zurücklehnen und richtig genießen am Wasser zu sein.Ablegen mit der U-Kamera – so geht’s1. Angelbereich aufsuchen:In der Regel gehe ich beim Ablegen mit Unterwasserkamera wie folgt vor: Mit Boot, Echolot und Unterwasserkamera suche ich den bevorzugten Bereich, in dem ich angeln will nach Fraßlöchern oder anderen markanten Spots bzw. Features ab. Wenn ich etwas gefunden habe, was mir gefällt, werfe ich als erstes eine H-Boje. Mit ihr markiere ich den Bereich grob, sie stellt also für die nächsten Schritte eine wichtige Navigationshilfe dar.2. Spot im Angelbereich finden:Nun suche ich genau mit der Unterwasserkamera den Bereich ab, um zu sehen, wie es auf dem Spot aussieht: Wo fällt die Kannte ab oder wo steigt sie wieder an. Wo beginnt das Krautfeld, wo hört es auf. Wo wechselt der Untergrund von hart auf weich?3. Spot markieren, kontrollieren und ablegen:Wenn ich genau weiß, wo meine Montage landen solle, werfe ich die nächste H-Boje und lasse die Unterwasserkamera erneut runter, um zu sehen wo das Blei des Markers liegt. Passt das alles, lasse ich genau neben der Boje meine Montage runter. So kann ich sicher sein das mein Köder genau dort liegt, wo ich es gerne hätte.4. Füttern und Marker einholen:Nun kommt noch etwas Futter hinterher und anschließend wird der gesetzte Marker wieder rausgezogen. Klar, könnte man das alles auch einfach nur per Echolot machen, aber für mich ist wichtig, dass z.B. mein Blei nicht auf der abfallenden Kannte zu meiner Rute hin liegt und somit relativ leicht vom Spot gezogen werden kann.Das ist mir beim Ablegen wichtigIch möchte beim Ablegen tunlichst vermeiden, dass mein Rig eine abstehende Schlaufe am Grund wirft oder der Hakenköder direkt neben dem Blei oder auf dem Leader landet. Es soll schön gestreckt oder in einem Bogen am Grund liegen und nicht nach oben abstehen.Auch ist mir wichtig, dass meine Montage sauber auf einer geraden Fläche oder auf der abfallenden Kannte liegt. Denn so ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass auch die ersten paar Meter der Hauptschnur sauber auf dem Boden aufliegen.Ein weiterer Grund, warum ich einen Marker werfe, ist, dass ich z.B. rechts vom Marker meinen Köder herunter lasse und mein Futter aber z.B. links vom Marker einwerfe. Das heißt, mein Köder liegt am Rande des Futterplatzes. Schon öfters konnte ich nämlich beobachten konnte, dass die Karpfen immer zunächst am Rand anfangen das Futter einzusammeln. Kurzum: Ich bekomme so schneller Bisse!Wenn es ganz genau sein soll: Tastblei, Schnurmarkierungen und Klemm-PoseDie von mir vorgestellte Methode kann noch etwas verfeinert werden, wenn es darum geht auf Mini-Spots akkurat abzulegen. Zum Hintergrund: Ich arbeite in verschiedenen Kieswerken und habe dadurch auch die Möglichkeit in vielen Kiesgruben zu angeln. Hierbei handelt es sich oft, um richtig tiefe Seen mit sehr steil abfallenden Kannten.Wenn man bei diesen Gegebenheiten irgendwo planlos sein Futter rein wirft (egal ob flacher Mais oder eckige Boilies) wird dies früher oder später irgendwo in 20m Tiefe landen. Um das Futter in Bewegung zu setzen, reichen schon die Flossenbewegungen eines Schwarms Rotaugen.Mein Lot-Setup für Mini-Spots am Abgrund:Natürlich gibt es hier immer wieder kleine Vorsprünge oder Absätze, wo die steile Kante unterbrochen wird. Das sind die Spots, wo Futter und Montage liegen bleiben. Um an solchen Spots präzise zu abzulegen, habe ich ein weiteres Hilfsmittel. Dies besteht aus einer alten Rute und Rolle mit dicker, geflochtener Schnur. Nach jedem Meter der Geflochtenen wechselt die Schnurfarbe, am Ende hängt ein 140-Gramm-Blei.Mit diesem Setup klopfe ich die Kannte ab, um eine gerade Fläche zu finden. Hierbei ist die Farbe sehr hilfreich: Ich weiß, wie tief es ist, weil man sich die Farben irgendwann so eingeprägt und direkt erkennt, sobald die bestehende Tiefe unterbrochen wird.Habe ich einen interessanten Bereich gefunden, fixiere ich eine Kork-Pose als Boje an der Schnur. Diese habe ich seitlich aufgeschnitten, damit die Pose schnell Schnur montiert und mit der Antenne geklemmt werden kann. Mit der Unterwasser-Kamera kontrolliere ich anschließend wieder, ob alles passt.Das Hilfsmittel bei Wind und Wellen!Nun kann alles wie in Variante 1 beschrieben akkurat abgelegt werden. Die Rute mit Pose wird eingekurbelt - fertig. Gerade bei starkem Wind, wenn man immer wieder abtreibt, ist die Rute mit Pose ein großer Vorteil. Man verliert nie den Spot. Bis bei Wind der H-Marker auf Position ist, gerade bei größeren Wassertiefen, treibt dieser oft weit ab und man fängt von neuem an zu suchen. Das Problem hat man mit der Rute nicht, man muss nur den Bügel der Rolle öffnen und der Posen-Marker bleibt an Ort und Stelle.Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Beitrag einige neue Ideen mit auf den Weg geben, wie ihr eure Montage noch präziser platzieren könnt.Bis zum nächsten Mal,Steffen Hambsch

Karpfenradio einfach besser angeln Folge 4 - Rigs
Einfach besser Angeln - Dein Audiocoaching: #4 RIGS
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JRC: Leicht, leichter, Skyliner Wurfrohr!
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News 26.08.2015
Kleines Packmaß, viel Ladefläche – der Trakker X Trail Compact Barrow.
Kleines Packmaß, viel Ladefläche – der Trakker X Trail Compact Barrow
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News 26.08.2021

Der Platz in Autos ist oftmals sehr begrenzt und wir Angler tuen uns schwer unser Tackle dort vernünftig unterzubringen – vor allem, wenn noch ein Trolley dabei sein soll, der die Ausrüstung zum Angelplatz schafft. Genau für dieses Szenario hat Tracker den X Trail Compact Barrow entwickelt – ein im Packmaß minimaler Trolley, der aufgebaut zum echten Platzwunder wird. Wir stellen vor:Das bietet der BarrowDer in hellem olive Farbton gefertigte Barrow verfügt über zwei höhenverstellbare Griffe, den Hauptkörper mit längenverstellbarem Vorderteil und zwei Standbeinen mit großen schwenkbaren Schlammfüßen, sowie einem pneumatischen Rad mit Lagernabe. Der große Hauptkörper bietet dabei Platz für drei im Lieferumfang enthaltene Taschen: eine große Haupttasche im Heckbereich und zwei kleine Taschen im Frontbereich. Auseinandergebaut können die Taschen also schon mit Tackle beladen werden, sodass wertvoller Platz im Auto gespart werden kann und auch der Trolley mit seinem flachen, kleinen Packmaß kaum Laderaum in Anspruch nimmt.Merkmale der TaschenDie große zentrale Bodentasche ist aus strapazierfähigem NXG 600D Polyester mit verstärkter Nyplax-Basis gefertigt. Die Tragegriffe bestehen aus versteiftem EVA für ein einfaches Anheben und Beladen. Ein äußerer Ramen, der per Klettverschluss am Taschenrand befestigt wird, erlaubt das sichere Einhängen in den Trolley Hauptkörper. Die vorderen Seitentaschen kommen im drop-in Design daher und eigenen sich perfekt für die Aufnahme des 5-Liter Icon Water Carrier.Sehr vielseitigOb nur für kurze Tagessessions oder mehrtägige Angeltrips mit viel Tackle – durch sein ausziehbares Vorderteil und den mehreren Befestigungspunkten für Spanngurte lässt sich der X Trail Compact Barrow sowohl im kleinen Format aufbauen als auch als große Ladefläche, die sich trotz hoher Beladung gut gesichert und stabil zeigt. Eins bleibt jedoch immer gleich: das kleine Packmaß des Trolleys.Die Details auf einen Blick:Lastbereich mit einstellbarer Länge für erhöhte KapazitätEinzigartiges Design des Griffs mit Beinschloss für verbesserte SteifigkeitPneumatisches Rad mit LagernabeHöhenverstellbare Griffe, perfekt für Angler aller KörpergrößenMehrere Befestigungspunkte für SpanngurteFaltbare flache Konstruktion für platzsparende Lagerung und einfachen TransportGroße schwenkbare SchlammfüßeGepolsterte Gummi-HandgriffeGroße zentrale BodentascheVordere Seitentaschen im Drop-in DesignMaterialien: Aluminium / StahlGesamtgewicht: 15,3 kgHier erhältlichIhr findet den Trakker X Trail Compact Barrow im Netz vor allem zu Preisen von ca. 250€. Jedoch auch teilweise günstiger, wie beispielsweise in folgenden Onlineshops:MuR TackleshopEuroCarpAngelzentrale HerriedenAngling DirectAußerdem: Ihr wollt den Barrow in Action sehen? Dann nichts wie los:

Neuer Köder im Anmarsch: Zander testet Tuna Boilie
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News 25.08.2016

Es gibt neues von Cam on banks Philipp Zander aus dem hohen Norden der Republik. In einem neuen, gut geschriebenen Beitrag berichtet er von einem neuen Köder, einem Thunfisch Boilie, der gerade in der Testphase steckt,  Langzeitfutterplätzen und dem Einfluss des Wetters. Ein spannendes Thema – denn was nützt der beste Köder, wenn aufgrund des Wetters von vornherein kaum mit berauschenden Fängen zu rechnen ist? Richtig, gar nichts.Gerade deshalb macht es Sinn neue Köder nicht von heute auf morgen zu beurteilen, sondern sich zunächst einmal über die neue Kugel im Futtereimer keinen Kopf zu machen und einfach angeln zu gehen. Klingt komisch, ist aber so, denn schließlich lässt sich beim Karpfenangeln selten was erzwingen.Also blieb Philipp ruhig und vertraute dem neuen Thunfisch Boilie auf seinem Futterplatz. Was dabei heraus gekommen ist, seht ihr unter anderem an dem 23,8 Kilo schweren, nordischen Traumschuppi, der unseren Aufmacher ziert.Wir sind gespannt, was sich hinter dem neuen Tuna Sc Boilie von Naturebaits verbirgt, wir werden berichten, sobald wir mehr erfahren oder Philipp wieder zuschlägt. Zu Philipp Zanders erstem TUNA-Tagebuch geht es hier entlang:https://www.naturebaits.de/berichte/2016/august/thunfisch.htmlÜbrigens: Vor kurzem wollte Naturebaits eure Meinung zum Thema Boilie hören und startete eine Facebook-Umfrage. Aus dem Feedback der Szene entstand schließlich ein neuer Köder für die Ethyl-Ester Range, der White Fresh-Crab, wir berichteten hier. 

Frankreich: Phil auf gefährlicher Mission
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News 25.08.2016

Auch diese Woche lässt und SBS und Carpsounder Teamangler wieder an seinem letzten Frankreich-Abenteuer teilhaben. Richtig gelesen, Phil war auch vergangenes Wochenende wieder in Frankreich unterwegs. Dieses Mal ging es an eine sehr launische Seenplatte mit strengem Reglement und regelmäßigen Kontrollen.Philip berichtet uns:Das Gewässer, das ich dieses Mal besuchte ist dafür bekannt, seine Schätze nicht so einfach freizugeben. Flaches Wasser und viel Kraut machen den See sehr wetteranfällig – gerade wenn sommerlich warmes Wetter über eine längere Zeit hinweg herrscht.Auf meiner Wetter-App sah ich aber bereits im Vorfeld, dass ich mit etwas Glück einen Wetterumschwung mit Regen erwischen würde.Also Auto gepackt und wieder ab nach Frankreich. Immer mit dabei: das Camp Secure von Carp Sounder. Das Bewegungsmelder-System ist für mich an einigen Seen in Frankreich kaum noch weg zu denken. Nicht vordergründig aus Angst vor Überfällen oder fremden Personen, sondern viel mehr aus dem Grund frühzeitig gewarnt zu werden, wenn jemand in die Nähe meines Angelplatzes kommt.Nachdem zunächst wie zu erwarten rein gar nichts ging, brachten die aufziehenden Wolken dann ordentlich Regen. Keine 10 Minuten nachdem der Schauer von böigem Wind abgelöst wurde, jaulte mein Carp Sounder ROC XRS Receiver los. Das Ergebnis: ein prächtiger, gut gebauter Spiegler. Yes, auch dieser Plan ging auf!Auch dieses Mal war Philip Jakob wieder mit den Premium M1 Boilie von SBS erfolgreich. Seinen Hakenköder garnierter er übrigens mit einem Bananarama Pop Up.Hier findet ihr die letzten Beiträge über Philips Wochenend-Touren nach Frankreich:http://www.carpzilla.de/search/node/philip%20jakobHier geht es zur deutschen Homepage von SBS Bait:https://www.sbsbaits.com/de/

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