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Spare bis zu 200€ - Summer Special Update bei der Angelzentrale Herrieden
Supreme Baits erweitert das Sortiment: Neue Selective Range für große Futterkampagnen
Die Tour der Zeiler – von David Rosemeier
Gratis Premium-Thermobecher sichern: Carpline24 belohnt deine Bestellung!
Spare bis zu 200€ - Summer Special Update bei der Angelzentrale Herrieden
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28.07.2026

Die Angelzentrale Herrieden ist bekannt für attraktive Rabattaktionen. Das aktuell laufende Summer Special wurde jetzt sogar nochmal mit einem echten Update versehen. Hier erfährst du mehr darüber....

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Supreme Baits erweitert das Sortiment: Neue Selective Range für große Futterkampagnen
Supreme Baits erweitert das Sortiment: Neue Selective Range für große Futterkampagnen
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20.07.2026

Mit der neuen Selective Range bringt Supreme Baits erstmals einen eigenen Futterboilie auf den Markt. Entwickelt als Werkzeug für große Futtermengen, selektives Angeln bei vielen kleinen Fischen und als perfekte Ergänzung zur Supreme- und SupZym+ Range – zunächst nur als Limited Edit...

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Die Tour der Zeiler – von David Rosemeier
Die Tour der Zeiler – von David Rosemeier
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20.07.2026

Einstellige Temperaturen, viel Regen und kalter Wind - die Eisheiligen am Vatertags-Wochenende Mitte Mai kamen mit denkbar schlechten Bedingungen um die Ecke. Dennoch haben David Rosemeier und Max Kleinkopf genau dann eine Frankreich-Tour gemacht und sich durchgebissen....

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Gratis Premium-Thermobecher sichern: Carpline24 belohnt deine Bestellung!
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17.07.2026

Ein guter Thermobecher gehört ans Wasser wie der erste Kaffee zum Sonnenaufgang. Bei Carpline24 bekommst du aktuell ab 99€ Bestellwert einen hochwertigen Premium-Thermobecher gratis dazu. Einfach im Warenkorb den Code „TASSE“ eingeben und den Cup sichern....

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Damals an diesem Tag

Marco Bettin im Nachgehakt Interview bei Carpzilla
Über 100 Karpfen in Kroatien? Nachgehakt bei Marco Bettin von Baitlounge!
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MAG 02.08.2018

Ende Juli berichteten wir auf Carpzilla über eine fantastische Session von Baitlounge Boss Marco Bettin und Teamangler Florian Mühlig. Die beiden fingen in Kroatien über 100 Karpfen. Grund genug Marco in einem Nachgehakt Interview näher zu befragen:Carpzilla: Hey Marco, Mensch die Meldung zu eurer Wahnsinnssession, ist bei den Carpzilla-Lesern ja eingeschlagen wie eine Bombe. Kannst Du uns zunächst etwas mehr verraten, wann und wo sich das ganze abgespielt hat?Marco Bettin: An einem Baggersee mit ca. 40 Hektar Größe, der in der Mitte eine große Insel hat (grinst), der See liegt mitten in Kroatien.Carpzilla: In den sozialen Medien wurde ja sofort gemunkelt, dass es sich bei so einem Ergebnis sicher um ein kommerziell bewirtschaftetes Gewässer handle, doch dem ist wohl nicht so?Marco Bettin:  Nein, es war definitiv kein Paylake. Wer sich in Kroatien ein wenig auskennt oder sich informiert hat, der weiß, dass es dort neben den bekannten Paylakes wie zum Beispiel dem „Sumbar“ auch sehr viele Stauseen und Baggerlöcher gibt. Diese Gewässer werden meist von Angelvereinen bewirtschaftet. Bei diesen Vereinen kauft man dann auch die Angelkarten für die Zeit, die man an deren Gewässern verbringen möchte. Also alles fast wie an vielen deutschen Tageskartengewässern auch. Gebuchte Plätze wie am Paylake hatten wir sicher nicht.Carpzilla: Kannst Du etwas konkreter werden, was das Gewässer betrifft oder „top Secret“?Marco Bettin: Da wir an diesem Gewässer wirklich herzlichst aufgenommen wurden, werden wir keine Namen oder sonstiges preisgeben. Was ich sagen kann, ist das dort vor einigen Monaten eine große Englische Firma einen Werbefilm gedreht hat. Seitdem ist dort der Angeldruck enorm angestiegen. Man muss wirklich Glück haben, das man einen guten Platz bekommt.Carpzilla: Zurück zum Angeln - wie lange wart ihr in Kroatien und welche Taktik seid ihr vor Ort gefahren? Wir haben ja erfahren, dass ich mit einer großen Menge Protex und Elementor Boilies losgefahren seid?Marco Bettin: Gefischt haben wir dort acht Tage. Als wir am See ankamen, hatten wir das riesen Glück, dass zwei Stellen an der großen Insel frei waren. Flo wusste aus einem vorherigen Trip an diesen See, das die Inselspots eigentlich immer Fische bringen und sehr begehrt bei den anderen Anglern sind. Wir zögerten keine Sekunde und bauten schnell unsere Zelte auf.Da wir uns im Vorfeld genaustens über den See erkundigt hatten und Flo auch bereits einmal vor etlichen Jahren dort war, wussten wir, dass die Fische in diesem See auf das eingebrachte Futter angewiesen sind. Deshalb nahmen wir einfach mal 200 Kilo Boilies mit. Unsere Wahl fiel auf fischmehlhaltige Protex und Elementor Boilies, da diese beiden Sorten in den letzten Jahren immer wieder überdurchschnittliche Erfolge erzielt haben.An diesem See sind drei Ruten erlaubt, Boote sind leider verboten. Unsere drei Ruten verteilten wir jeder in unterschiedlichen Tiefen, um die Insel herum. Zu Beginn fütterten wir beide ca. fünf Kilo Boilies mit der Spomb und verteilten nochmal gute zwei Kilo groß verstreut mit dem Wurfohr in unserem Areal.  Da wir auf sehr weiten Distanzen zur Insel fischen mussten, fischten wir kleine, auffällige Hakenköder: 16 mm Prolight Hookbaits oder kleine Snowmans am Stiffrig kamen zum Einsatz. Um die 38 Wraps (ca. 137 Meter) erreichen zu können, passten wir auch unsere Hauptschnur dementsprechend an. Maxima Treazure in 0,30 war genau das richtige dort und hielt auch nach vielen Fischen noch immer stand.Carpzilla: Und wie lief es dann an? Habt nach jedem Biss nachgefüttert bzw. die Futtermenge erhöht? Marco Bettin: Da wir bereits in der ersten Nacht mehrere Fische hatten, entschieden wir am Folgetag deutlich mehr zu Füttern. Je mehr Boilies wir einbrachten, desto mehr Bisse bekamen wir. Da, wie schon erwähnt, keine Boote erlaubt sind, mussten wir alle Boilies per Spomb oder Wurfrohr auf die weiten Distanzen bringen. Mitte der Woche brannten unsere Arme so sehr, dass wir einen Tag mit dem Füttern aussetzten. An diesem Tag fingen wir lediglich einen Fisch. Am Tag danach brachten wir wieder etliche Kilos raus und fingen 19 Fische. Absolut crazy…Carpzilla: Waren die Bedingungen während eurer Session ähnlich drückend, wie die letzten Wochen in Deutschland? In Kroatien war es ja sicher auch mega heiß? Wie hat sich das Wetter auf das Beissverhalten ausgewirkt?Marco Bettin: Es war die Hölle und eigentlich so gar nicht fängig! Jeden Tag hatten wir um die 30 Grad. Trotzdem biss es ohne Ende. Ich denke solche Temperaturen sind die Fische dort gewohnt. Da es kaum natürliche Nahrung im See gibt, müssen die Fische sowieso das Futter der Angler fressen.  Carpzilla: Nun zum Eingemachten - waren bei den 100 Fischen auch ein paar dicke Dinger dabei, was kannst Du verraten?Marco Bettin: Es waren ca. 120 -130 Runs und leider haben wir wegen der weichen Fischmäuler auch einige verloren. Am Ende waren es trotzdem über 100 Fische, die wir fangen konnten. Darunter waren vier Fische über 20 Kilo und ungefähr 60 Fische zwischen 15 und 19 Kilo. In diesem See schwimmen jedoch noch deutlich größere Fische, die wir hoffentlich beim nächsten Trip an diesen unglaublichen See fangen zu können.Carpzilla: Danke für das aufschlussreiche und ehrliche Interview. Wir drücken die Daumen, dass beim nächsten Mal ein ganz dicker hängt.Die Produkte von Baitlounge findet ihr hier:http://www.baitlounge.de/index.php

England: Rekordkarpfen "The Parrot" ist tot!
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New Direction Tackle: Der unabhängige Indicator ist da
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TT Baits: Großes Update mit Gewinnspiel
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News 01.08.2016

TT Baits meldet sich mit einem umfangreichem Sommerupdate. Nach dem sehr erfolgreichen Start für den River Edge Boilie war es zunächst etwas ruhiger um die Baitschmiede geworden - das lag allerdings keinesfalls daran, dass sich nichts getan hat. Im Gegenteil. Was euch im Sommerupdate erwartet lest ihr hier:Teamangler auf Free-DVDs Auf der aktuellen kostenlosen "In session with Fox - Folge 4" sind mit Peter Schwedes, Achim Schlüßel und Marian Sura gleich drei Angler aus dem Hause TT Baits vertreten.Auch bei der Korda Masterclass 2 Germany rockt Teamangler  Björn "Brocke" Brockmann die Alster. River Edge Boilie wird rundDer River Edge Boilie ist durch die Decke gegangen. Er ist günstig und dabei äußerst fängig. Aufgrund der großen Nachfrage ist er nun auch in runder, statt in eckiger Form erhhältlich und läuft dabei genau so gut.Bilder hochladen und Boilies gewinnenFangmeldungen können ab sofort über ein neues Formular hochgeladen werden - alles etwas unkomplizierter.Dabei können sich Fangmeldungen richtig lohnen. im August und September verlost TT Baits 5kg der neuen River Edge Readymades - ob rund oder eckig könnt ihr entscheiden.Darüber hinaus gibt es massenhaft Fischbilder zu bestaunen. Ein klick auf das Update lohnt sich allemal. Schaut es euch an unter http://ttbaits.de/magazin/index.php/updates/79-juli-2016Übrigens: Das Nachgehakt-Interview zum River Edge mit Thomas Tschernich gibts unter http://www.carpzilla.de/mag/nachgehakt/der-river-edge-boilie-nachgehakt-bei-thomas-tschernich-8235.html

The Pioneer iBoat von Imperial Fishing
Im Anmarsch: brandneues iBoat "The Pioneer"
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News 02.08.2018

Es gibt Zuwachs in der iBoat Flotte von Imperial Fishing. „The Pioneer“ nennt sich das neueste Modell, das für große Gewässer und weite Strecken konzipiert wurde. Wir haben die ersten Infos für euch:Das „Pioneer 360“ kommt, wie bereits der Name schon verrät in 3,60m Länge. Vor allem auf ein besonders großes Platzangebot haben Max Nollert und sein Team bei der Entwicklung dieses Modells wert gelegt. Besonders für längere Touren aber auch für kurze Sessions vom Boot soll es ausreichend Platz und Ladekapazitäten bieten.Hohe Stabilität Großes Wasser bringt häufig auch hohe Wellen mit sich. Um die Stabilität des Bootes unter diesen Bedingungen zu erhöhen, gibt es bei diesem Modell erstmalig längere Tubes im Heckbereich und einen spitz zulaufender Bug.Das verlängerte Heck ermöglicht neben dem schnellen und sicheren fahren selbst mit enormen Lasten, auch die Verwendung eines großen Verbrennermotors - unabdingbar auf großen Gewässern.Alu- oder LattenbodenDas Boot wird es dabei wahlweise mit Latten- oder Aluboden geben, da diese neben der Stabilität auch mehr Platz im Boot übrig lassen.Wer große Gewässer wie Stauseen, Naturseen oder Flüsse schätzt, kurzum auch mal fernab von ausgetretenen Pfaden angeln möchte, für den könnte dieses Boot ziemlich interessant sein.Einen Überblick über die aktuelle iBoat Flotte und entsprechendes Zubehör findet ihr hier:http://www.imperial-fishing.de/index.php?page=categorie&cat=228Im Video stellt euch Max das neue "Pioneer" vor:

Neuer Greifer bei Carpleads - Der H2
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Bas van den Broek: Soweit die Füße tragen #4
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MAG 02.08.2017

Das Abenteuer suchen - bevorzugt weitentfernt von ausgetretenen Pfaden? Kann man das überhaupt noch? Natürlich kann man das noch! Diese Art der Angelei hat Bas van den Broek von BFP Baits total in seinen Bann gezogen. In der Serie “Soweit die Füße tragen” berichtet er regelmäßig von seinen Abenteuern. Dieses Mal geht es an die französische Rhone!Der Winter ist für viele eine Zeit, in der über einen Frankreich-Trip noch nicht mal nachgedacht wird. Aber was ist wenn man keine andere Wahl hat? Als Eigentümer von BFP Carp Baits & Shop ist es oft nicht möglich zur besten Angelzeit loszufahren. Denn genau dann wollen andere Angler ihr Tackle & Futter. Deshalb habe ich im letzten Winter genau zwischen Weihnachten und Neujahr eine Frankreich-Tour geplant, von der ich hier berichten möchte.Natürlich hatten wir Zweifel bei unserem Unterfangen – schließlich sollte es - wie so oft in der Heimat - auch in Frankreich an einen Fluss gehen und nicht an ein Stillgewässer. Getreu dem Motto: Wenn schon ein Winter-Abenteuer, dann bitteschön auch ein richtiges!Begleitet wurde ich von meinem Kumpel Jonny und unser Ziel war der mächtigste Fluss Frankreichs: die Rhone.Vom Weihnachtsfest direkt an die RhoneWeihnachten 2016, wir sitzen zu Hause mit unseren Familien beim Essen. Fast zeitgleich greifen Johnny und ich zu unseren Handys um uns anzutexten: “Wir sind hier eigentlich fertig.” Der Plan ist von Arnheim aus zu starten, also brach Johnny kurze Zeit später von Emmen in meine Richtung auf. Gegen 23 Uhr geht es los, unser Tackle ist schnell in ein Auto verstaut und schon brechen wir auf in Richtung Südfrankreich.Nach acht Stunden Fahrt erreichen wir das erste Ziel, das wir zuvor mit Google Maps anhand einiger Straßennamen gesteckt hatten. So leitet uns die Navigation fast bis zum Wasser. Als wir beginnen auszupacken, wird es gerade wieder hell.Himmelfahrtskommando? Die Strömung auf dem Fluss ist um diese Jahreszeit viel stärker als wir erhofft hatten. Eigentlich wollten wir an dieser Stelle vier Ruten mit dem Boot ausbringen, um einen strömungsberuhigten Bereich zu erreichen, doch daraus wird nichts. Es wäre unverantwortlich nach so einer langen Fahrt und so heftiger Strömung mit dem Paddelboot aufs Wasser zu gehen.Doch was sollen wir an diesem Platz ohne Boot ausrichten? Wir sind etwas verzweifelt, denn zum Weiterfahren sind wir einfach zu müde. Also bleiben wir und verteilen vier Ruten einfach am eigenen Ufer. Die Strömung wird immer stärker, wir schlafen schlecht, denn ständig werden wir vom Piepsen unserer Bissanzeiger wieder aufgeweckt. Gegen 21 Uhr beginnt es auffällig oft hintereinander zu piepsen. Beim Aufnehmen der Rute spüre ich sofort einen harten Wiederstand.Bei nur sechs Grad Wassertemperatur gelingt es mir tatsächlich nach einem heftigen Tauziehen den ersten Rhone-Fisch zu überlisten. So widrig die Bedingungen auch sind, die Fische sind fangbar. So viel steht schon mal fest. Trotzdem packen wir am nächsten Morgen direkt ein, um weiter Richtung Süden zu fahren. Die Strömung ist noch stärker geworden, ein weiteres Angeln wird hier unmöglich.Kilometer fressenDen zweiten und dritten Tag verbringen wir damit den Fluss zu erkunden, denn dieser Trip soll auch viele Infos für die Zukunft bringen. Wir besichtigen Nachtangelzonen aber auch interessante Bereiche außerhalb dieser.Die Rhone ist so groß, dass wir uns nicht zu viel vornehmen. Diese Vorgehensweise macht sich bezahlt, wir finden viele aussichtsreiche Plätze. Dieses Wissen wird für die Zukunft sicherlich viel Wert sein und uns bei den nächsten Trips viel Zeit sparen.Während der Nächte angeln wir und auch Johnny gelingt es seinen ersten Fisch zu fangen. Leider verlieren wir einen weiteren durch Schnurbruch. Zu dieser Jahreszeit besonders schade.Aufwärmen, Akkus laden, Kräfte sammelnAm nächsten Flussabschnitt fällt es trotz guter Französisch Kenntnisse unheimlich schwer, an Informationen heran zu bekommen - auch was die Lizenzen betrifft. Wir wollen nichts überstürzen und nächtigen lieber eine Nacht im Hotel. Akkus aufladen, warm duschen, vernünftig essen und schlafen - all das tut jetzt nach vier Tagen in der winterlichen Kälte besonders gut.Silvester unter der EisenbahnbrückeFür die meisten Leute beginnt ein neues Jahr mit Sekt, gutem Essen und einem Feuerwerk zu Hause mit Freunden. Wir schliefen Silvester unter einer Eisenbahnbrücke. Was schäbig klingt, aber genau das verkörpert, wonach wir gesucht hatten: Abenteuer und Freiheit - fernab des Mainstreams. Wir schlafen gut und lange - ohne geweckt zu werden. Obwohl der Spot sehr vielversprechend ist und ich ansonsten einem Platz gerne 48 Stunden gebe, beschließen wir nach 24h wieder weiterzuziehen. Im Winter ist es das A und O die Fische zu finden und das hat Priorität.Von der besten Nacht in den MistralWir befischen nun einen großen Staubereich der Rhone - oberhalb eines riesigen Wehres. Nachdem die Ruten erst eine Stunde liegen und wir noch der letzten Stelle mit einem weinenden Auge hinterhertrauern, läuft meine Rute ab und der größte Fisch der Tour landet im Netz. Tief in der Nacht wiederholt sich das Spiel noch zwei Mal. Der erste Spiegler des Trips und ein kleinerer Schuppi für Johnny besiegeln die beste Nacht bisher.Leider wird unsere Euphorie am nächsten Tag schnell getrübt, denn der gemeldete Mistral bricht über uns herein. Bei böigem Sturm wird es eiskalt und natürlich geht von nun an gar nichts mehr. Der Wetterbericht verspricht nichts Gutes – der Mistral soll eine ganze Woche anhalten.Wir beschließen wieder Richtung Norden zu fahren, wo ich mich gut auskenne, wo es aber wesentlich kälter ist - noch kälter als zu Hause in Holland. Nach einer erfolglosen Nacht und völlig durchgefroren beschließen wir die Heimreise anzutreten.Wir erlebten trotz der schwierigen Bedingungen ein tolles Winterabenteuer, aus dem wir viele wichtige Eindrücke für die Zukunft mitnahmen. Denn eins ist sicher: Die Rhone sieht uns wieder.Bas van den Broekhttps://www.bfpbaits.de/Noch mehr Abenteuer? Alle weiteren Teile der Serie "Soweit die Füße tragen" findet ihr hier:http://www.carpzilla.de/search/node/soweit%20die%20f%C3%BC%C3%9Fe%20tragen 

Axel Siebert verstärkt Baitlounge Team
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News 02.08.2017

Seit der Firmengründung geht es mit Baitlounge steil bergauf. Innerhalb kürzester Zeit wurden auffallend viele gute Fische auf die Boilies aus Marco Bettins Köderschmiede gefangen. Und die Fänge stammen nicht nur aus NRW, sondern aus dem gesamten Bundesgebiet, Österreich und Frankreich. Wir berichteten. Nun wurde das Team um einen weiteren bekannten Namen verstärkt. Ab sofort mit an Bord: Axel Siebert.Viele von euch haben seine Beiträge und Videos sicher schon auf Carpzilla gesehen oder sind im Social Media auf seine klasse Bilder aufmerksam geworden. Was die wenigsten wissen: Seit der Geburtsstunde von Baitlounge hat Axel die Köder im Einsatz. Schon bevor der Baitlounge-Shop online gegangen ist, konnte er mit den Produkten einige Fische jenseits der 20 Kilo-Marke fangen und an einem neuen Gewässer sogar einen Fisch mit über 25 Kilo - Chapeau!Nun wird aus dem „undercover“ Teamangler ein offizielles Mittglied der Baitlounge-Familie. Firmeninhaber Marco Bettin sagt über sein neues Team-Member:„Axel ist in meinen Augen ein `kompletter` Karpfenangler. Ein Angler der sich intensive Gedanken macht und ein Gespür für die ganz Dicken hat. Axel probiert einiges aus, ob neue Rigs oder verschiedene Futterstrategien. Auch sein Futter passt er dem jeweiligen Nahrungsaufkommen im Gewässer an. So kommt es vor, dass er sich Hakenköder mit gecrushten Flusskrebsen rollt. Sein Erfolg gibt ihm Recht.“Wir sind gespannt, was wir Zukunft von Axel Siebert hören. Zur Baitlounge Website geht es unter:http://www.baitlounge.deEinen Überblick über das Baitlounge-Team gibt es hier:http://www.baitlounge.de/de/info/unser-team.html

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