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20% auf alles von Supreme Baits – nur noch heute und morgen!
Keep it cool: Sommerangebote für Kühltaschen und Kühlboxen
MÖRNER CHAPTERS #18: Von diesen Fischen habe ich geträumt
Viel Licht für wenig Geld - das Nash PowerBanx Inflatable Lite im EuroCarp Monatsrenner
20% auf alles von Supreme Baits – nur noch heute und morgen!
20% auf alles von Supreme Baits – nur noch heute und morgen!
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09.07.2026

Nur noch heute und morgen: Beim SUP Summer Sale sparst du 20% auf das komplette Supreme Baits Sortiment. Außerdem neu: SupZym+ Fish und SupZym+ SupZamba jetzt dauerhaft in 24mm sowie Wave Pop Ups in Washed Out Pink. Mehr dazu erfährst du hier - verlier keine Zeit!...

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Keep it cool: Sommerangebote für Kühltaschen und Kühlboxen
Keep it cool: Sommerangebote für Kühltaschen und Kühlboxen
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09.07.2026

Ob kalte Getränke, frische Lebensmittel oder gut geschützte Köder – die Angelzentrale Herrieden hat passend zum Sommer zahlreiche Kühltaschen und Kühlboxen im Angebot. Mit dabei sind unter anderem Modelle von Korda und Plano....

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MÖRNER CHAPTERS #18: Von diesen Fischen habe ich geträumt
MÖRNER CHAPTERS #18: Von diesen Fischen habe ich geträumt
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28.06.2026

Dieser See lässt ihn nicht los... Mark Dörner beißt sich in dieser Folge von Mörner Chapters an einem Baggersee mit wunderschönen, dunklen, großen Fischen - vornehmlich Spiegelkarpfen - fest. Fische, von denen er bereits träumt. Ob er sie fangen kann? Das erfährst du hier....

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Viel Licht für wenig Geld - das Nash PowerBanx Inflatable Lite im EuroCarp Monatsrenner
Viel Licht für wenig Geld - das Nash PowerBanx Inflatable Lite im EuroCarp Monatsrenner
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24.06.2026

Dir fehlt beim Angeln noch das richtige Licht für deine Overnighter oder auch längere Sessions? Dann solltest du dir das Nash PowerBanx Inflatable Lite im aktuellen EuroCarp Monatsrenner genauer anschauen. Hier erfährst du alles, was du wissen musst....

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News

MAGazin

Community

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Ein gewaltiger Karpfen aus Gyékényes!
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Schöner, dunkler Spiegler
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Habe hier einen schönen Spiegler aus dem Natursee
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Spiegler Pb
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Futterplatzangeln im Herbst
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Laguna Blu - Italien
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Fluss-Vlog 11 - Wenig Zeit viel Fisch - Schnell Karpfen im Fluss fangen - Karpfenangeln im Sommer
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Vereinsgewässer Morgens Anfang Mai
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First Session 2023
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VTB11/2022 Angeln im Krautsee
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Winterangeln
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Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
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Damals an diesem Tag

Mathias Lange mit Schuppenkarpfen
Mathias Lange: Privileg am Privatsee
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MAG 10.07.2018

Mathias Lange begeistert immer wieder mit tollen Stories aus Mecklenburg und Brandenburg. Vor kurzem bekam er eine Gelegenheit, von der wohl jeder Angler träumt: Matze gelang es durch gute Kontakte und Überredungskünste, die Erlaubnis zu bekommen, einen Privatsee zu beangeln, der wohl noch nie beangelt wurde…Was er dabei erlebte, lest ihr in seiner neuen Story exklusiv auf Carpzilla:Die Jagd nach großen Fischen spielt in meiner Angelei eine eher untergeordnete Rolle. Mein eigenes Ding durchziehen, den See auch mal für sich alleine zu haben und wilde Fische statt gemästeter Schweinchen aus dem nächsten Vereinssee zu fangen - ist für mich das größte Privileg.Das PrivilegSolche Bedingungen finde ich aktuell an einem kleinen Natursee vor, der nur so vor Schönheit strotzt. Es darf dort eigentlich nicht geangelt werden, da der See im Privatbesitz ist, ich habe aber das große Glück den Besitzer zu kennen.Nach langem hin und her bekam ich endlich die Erlaubnis dort zu fischen. Ein Traum, den wohl jeder Karpfenangler schon geträumt hat, sollte nun für mich wahr werden. Wer kann das in der heutigen Zeit noch erleben, ganz allein einen See beangeln zu dürfen, von dem er so gut wie nichts weiß? Sicher nicht viele! Deshalb bin ich umso dankbarer, dass ich die Chance bekommen habe.Was ich wusste war, dass in diesem See viele Karpfen schwimmen, auch viele kleine, da allen voran zum Eigenbedarf besetzt wurde. Dennoch bin ich mir sicher, dass es auch den einen oder anderen größeren Karpfen geben wird.Das Angeln würde hier zwar sicher nach der Suche im Heuhaufen gleichen, aber das war mir egal, ich wollte entdeckten, einfach Angeln und Spaß haben. Gerade jetzt, da ich als frisch gewordener Vater immer weniger Zeit zur Verfügung habe, kam mir das Privileg am Privatsee gerade recht.Mein Trumpf Ich begann damit zwei Plätze aufzubauen, wegen dem guten Fischbestand mussten drei Mal Fütterungen, im Abstand von zwei Tagen, zunächst ausreichen. Die Fische kennen an diesem See keine Scheu und haben sicher auch noch keinen Kontakt mit Schnüren, Futter oder Montagen gehabt - mein Trumpf!Allein meine Beobachtungen zuvor waren ein Abenteuer. Ich konnte trotz des extrem trüben Wassers so viele Karpfen in den umgefallenen Bäumen und im ganz flachen Wasser lokalisieren, dass ich es kaum erwarten konnte, dort endlich meine Montagen zu platzieren. Das Ungewisse ist es doch, das unser Hobby so spannend macht.Erste SessionMeine erste Session dort stand an und ich hatte zwei Nächte Zeit. Die Temperaturen waren mit über 30 Grad kaum zu ertragen. Ein paar Tage zuvor sahen die Bedingungen besser aus, mit ordentlich Wind und angenehmen 20 Grad.Mit solchen Wetterumschwüngen habe ich nie gute Erfahrungen gemacht. "Fraßen die Fische überhaupt?“ Schoss es mir durch den Kopf.Auf geht’s – ab geht’s!Doch meine Bedenken waren völlig unbegründet, denn es ging richtig ab! Die gefütterten Plätze liefen sofort richtig gut an. Fast im halbe Stunden Takt rannten meine zwei Ruten ab. Wie vermutet waren zunächst viele kleine Fische am Start, damit konnte ich leben, denn ich wollte Action.Ich fischte ausschließlich mit Waftern, denn diese lagen leicht über dem schlammigen Boden und waren somit leicht für die Karpfen einzusaugen. Die Fische standen komplett auf den gefütterten Plätzen und ließen sich von mir kaum beim Ablegen vom Boot stören. Es waren Graser, Spiegler und jede Menge Schuppis dabei.Power ohne EndeWas ich selten in dieser Form erlebt habe, war die Kraft der Fische: Die Drills waren heftig und lang. Ein etwas besserer, wilder Schuppi um die 10kg beschäftigte mich ganze 30 Minuten und zog mich dabei über den halben See. Sowas hatte ich noch nicht erlebt, er war einfach nicht zu bändigen.Insgesamt weiß ich schon gar nicht mehr wie viele Karpfen oder Bisse ich hatte, es war einfach nur unglaublich. Wenn ihr nachts sogar eure Ruten einholen müsst, um noch etwas Schlaf zu bekommen, wisst ihr, dass ihr alles richtig gemacht habt!Ein Wiedersehen steht aus...Den großen Unbekannten, der dort vielleicht noch seine Bahnen zieht, konnte ich allerdings bis heute nicht fangen. Ob es ihn überhaupt gibt - wer weiß?Sicher ist, ich werde es bestimmt nochmal probieren, es herauszufinden: Die Hoffnung auf einen ganz besonderen Fisch, die schöne Natur und natürlich die vielen kampfstarken Fische werden mich sicherlich bald wieder ihren Bann ziehen. Dann nutze ich es wieder: Das Privileg vom Privatsee.Beste GrüßeMathias LangeÜbrigens: Viele weitere coole Beiträge und Artikel über oder von Mathias Lange findet ihr hier in der Übersicht:https://www.carpzilla.de/search/node/mathias%20lange 

Talaga veröffentlicht Goo-Ratgeber
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Daiwa Tournament TS  5000 BE Black Edition
Daiwa Tournament TS: Klassiker im Angebot bei der Angelzentrale
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News 10.07.2018

Mit dem Juli wird jährlich die Hauptreisezeit hier zu Lande eingeläutet. Auch uns Karpfenangler zieht es in alle Herren Länder, um dort unserem Hobby nachzugehen. Gute Rollen sind dabei besonders wichtig. Wer die Daiwa Tournament TS Rollen im Gepäck hat, tritt seine Reise mit einer großen Sorge weniger an - bei der Angelzentrale Herrieden momentan im Angebot:Daiwa Tournaments waren einst die Nachfolger der nicht minder kultigen SS3000. Leider sind beide Modelle seit Jahren nicht mehr erhältlich, limitierte Neuauflagen waren stets im Handumdrehen vegriffen. Lediglich auf den Internet-Auktionsbörsen findet man die begehrten Daiwa-Rollen hin und wieder zu utopischen Preisen.Kultrolle im SonderangebotDoch Daiwa erhört derzeit die die Gebete vieler Karpfenangler und hat die Daiwa Tournament TS 5000 BE als Black Edition wieder neu aufgelegt. Bisher hat die Daiwa Tournament TS knapp 300 Euro gekostet. Aktuell bekommt ihr das Schmuckstück bei der Angelzentrale Herrieden für nur 239,99 Euro, also 60 Euro günstiger! Wer noch eine robuste Rolle sucht, auf die man sich im In- und Ausland stets verlassen kann, sollte schnell zuschlagen unter folgendem Link:https://www.angelzentrale-herrieden.de/_carp-shop/rollen/daiwa-tournament-ts-5000-be-black-edition.htmlDamals seiner Zeit VorrausIm schicken matten „Deep-Black“ Design kommt die Rolle mit einer Übersetzung von 4,2:1 und fünf Edelstahl Kugellagern daher. Die Schnurfassung gibt Daiwa mit 330m bei 14lb Schnur an.Weitere Eigenschaften:Multistop RücklaufsperreSpulenhub-MechanismusOne Touch Kurbel mit kugelgelagertem KurbelknaufKonische Aluminium-WeitwurfspuleLonglife BügelfederGyro-SpinKugelgelagertes SchnurröllchenGewicht: 575gIm Shop der Angelzentrale findet ihr die "Black Edition" der Torunament hier:https://www.angelzentrale-herrieden.de/_carp-shop/rollen/daiwa-tournament-ts-5000-be-black-edition.html  

Hookbaits pimpen: Das Successful Baits Team packt aus!
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News 10.07.2017

Ob soaken, dippen, powdern oder mit Stickmix verfeinern - wer seine Hookbaits pimpt erhöht seine Chance auf Fisch. Die Teamangler von Successful Baits öffnen nun ihre Trickkiste für euch und verraten, wie sie ihre Hakenköder aufmotzen:„Dippen bringt mehr Fische“…sagt Christoph Mühl. Er hat zwei verschiedene Vorstellungen von perfekten Hookbaits. Wenn er auf weite Distanzen wirft und somit nur ein Singlehookbait, also einen einzelnen Hakenköder ohne Beifutter, anbietet, will er seinen Köder so attraktiv und auffällig gestalten wie möglich. Dazu lässt er seine späteren Köder zunächst etwas trocknen, um sie anschließend in Bait Aktivator zu Dippen. Sie saugen sich mit dem Flüssigen Lockstoff voll und werden so super fängig.Wenn Christoph es mit Plagegeistern wie Krebsen zu tun hat oder die Köder länger liegen lassen will, nutz er „echte“ Boiiedips. Diese basieren auf einer Flüssigkeit, die dem Köder die Restfeuchte entzieht. Die Kirsche auf der Torte bilden dann ein paar Tropfen Sweetner, um die Baits attraktiver zu gestalten.Felix Kaczmarek steht auf LachsölDer Marketing-Manager von Successful Baits setzt auf kleine PVA-Pellets-Säckchen getränkt in Lachsöl. Die Devise dabei: viel hilft viel. Er selbst sagt: „Ich dippe meine PVA Säckchen in Lachsöl, und das teilweise über Wochen. Dazu bereite ich mir immer mehrere Pelletsäckchen vor und bewahre sie in einer Box mit Lachsöl auf“. Lachsöl verteilt sich sehr gut durch alle Wasserschichten und ist für Karpfen hoch attraktiv.PVA und Stickmix sind Standard Max Ingenhaag ist nicht nur bekannt für seinen erfolgreichen Instagram-Account. Für dicke Fische setzte er schon auf PVA bevor es Funkbissanzeiger oder eine Liege in seiner Ausrüstung gab. Stickmix am Hakenköder bringt zwei Vorteile: 1. der Haken liegt immer sauber und frei von Kraut am Gewässergrund, 2. hat er so immer etwas Beifutter direkt am Hakenköder - somit wird er noch ein bisschen attraktiver. Seine Favoriten dabei: die Ready To Use Stick Mixe. - gesoakt in Liquid unschlagbar!Teig frei für Tammo SchillerSchon in seiner Kindheit war Teig eine von Tammos Geheimwaffen. Heute ist es zwar keine Mischung aus Weißbrot oder Paniermehl mehr, sondern reiner Boilieteig -  fehlen darf er am Wasser aber trotzdem nicht. Ein wenig Teig um das Hookbait geknetet und die ganze Sache ist super attraktiv.Hat Tammo Schiller mal keinen Teig dabei, krusht er einfach ein paar Boilies, führt diesen etwas Wasser oder Bait Aktivator zu und knetet diese Masse so lange, bis er eine teigähnliche Konsistenz erhält. Das funktioniert übrigens auch super im Winter!„So soakt man richtig!“Und damit hat Marcus Mamczur nicht unrecht. Denn richtiges soaken meint nicht, den Hookbait in Liquid zu ertränken. Die zähe Flüssigkeit zieht kaum in die gekochte Teigkugel ein. Für ihn ist der wichtigste Bestandteil eines Soaks zunächst Wasser. Das wird dann um verschiedene Additive ergänz und kann so ideal bis in den Boilie-Kern einziehen. Um sich die Physik zu Nutze zu machen, nutz Marcus eine Vakuum-Pumpe. So geht er auf Nummer sicher, dass die Flüssigkeit tief in den Boilie einzieht. Das klappt übrigens auch klasse mit Öle.Lasst euch von diesen Tricks und Tipps der Successful Baits Teamangler inspiereren und fangt an zu experimentieren - es wird sich auszahlen. Alle Produkte zum nachmachen findet ihr im Successful Baits Onlineshop unter:https://shop.successful-baits.de

Schottergrube Hollywood: Sludge bricht Seerekord doppelt!
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News 10.07.2014

Nach acht Jahren der Jagd ist es Alex "Sludge" Hager an seinem Hausgewässer, der sogenannten "Schottergrube Hollywood", tatsächlich gelungen, den Seerekord gleich zwei Mal innerhalb kürzester Zeit zu brechen! Und das wohlgemerkt mit Fischen deutlich über der 20-Kilo-Marke. Seit bestehen von Carpzilla berichten wir regelmäßig über Alex' Angelei an einer großen Kiesgrube in der Nähe von Wien. Neben diversen Beiträgen auf seinem Blog http://sludgefishing.blogspot.com/ dokumentierte Alex vor allem mit seiner Video-Serie "Schottergrube Hollywood" seine Angelei an diesem Gewässer:http://www.carpzilla.de/search/node/schottergrube%20hollywoodDie Herausforderung: Der See beherbergt einen sehr guten Karpfenbestand, Fische über 15 Kilo stellen aber die absolute Ausnahme dar. Nichts desto trotz glaubte Alex immer an den großen Unbekannten und blieb Jahr ein, Jahr aus seinem Hausgewässer auf der Jagd nach einem Phantom treu. Dass Alex die 20-Kilo-Marke nun innerhalb kürzester Zeit gleich zwei Mal knackte, gleicht einer Sensation. Zumal es sich bei dem größeren der beiden Schuppenkarpfen mit knapp 24 Kilo sogar um einen völlig unbekannten Fisch handelt. Der etwas leichtere Karpfen mit 22 Kilo+ ist zwar als "Boogieman" bekannt, wurde aber bereits seit drei Jahren nicht mehr gefangen.Als Köder dienten Alex "The Source" Boilies von Dynamite Baits, die er mit Dynamite Liquids und Marine Halibut Groundbait ummantelte. Übrigens: Seine fängige Köder-Kreation bezeichnet Alex als "The Sludge Bomb". Hier erfahrt ihr, wie man sie zubereitet:http://www.dynamitebaits.eu.com/tatics/alexander-sludge-hager-on-how-to-make-his-sludge-bomb/Hier geht es zur Meldung auf der englischen Site von Dynamite Baits:http://www.dynamitebaits.eu.com/2014/07/wait-is-over-for-alex/

Keen Carp: Schlaflos in Nürnberg!
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Successful Baits: Ob See oder Fluss, das Team fängt!
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News 10.07.2018

Im Team von Successful Baits könnte das Jahr 2018 nicht besser laufen. Allesamt beeindrucken durch gewichtige und besondere Fänge und das bereits seit dem zeitigen Frühjahr. Wer was gefangen hat und vor allem wie, das verraten wir euch hier:Massiver GoldbarrenSimon Grolig fing einen nahezu goldnen Spieglekarpfen, der neben seiner außergewöhnlichen Färbung auch noch ein richtiger Dickmann war! Fast 20 Kilo brachte der Gute auf die Waage, der einem 14mm VNX+ Wafter am D-Rig nicht widerstehen konnte. Präsentiert auf einem kleinen Sandfleck mit etwas Dosenmais und VNX+ Boilies war die Falle perfekt.Donau-Bombe am BiberbauDierekt an einem, von Totholz umgebenen, Biberbau konnte Teamangler Dominik Mayerhofer einen wunderschönen Donau-Au-Schuppi ans Band bekommen. Ein 16mm White Halibut Poppi und einem 24mm Holli Rhone Liver Sinker gaben Dominik die Möglichkeit für dieses tolle Fangfoto in einmaliger Kulisse.Scoberry MagieWer Max Ingenhaag in den Sozialen Medien verfolgt dürfte bereits mitbekommen haben, dass der Scoberry-Boilie von Successful Baits zu seinen absoluten Lieblings-Ködern gehört! Ein 16mm Scoberry Wafter bescherte Max einen fetten Schuppi, nachdem er einige laichende Brassen vom Ufer aus lokalisiert hatte - in diesem Moment war klar, wo die Karpfen fressen würden.Fast FuffiMit sparsamen aber regelmäßigem füttern von Calafrutti-Boilies präparierte Philipp Gatzsch einen Platz in etwa 4 Metern Wassertiefe. Der großflächige Futterplatz sprach die Fische direkt an und so konnte er ein 24,5 Kilo-Brett von Spiegler fangen - well done Philipp!Auch das restliche Team konnte einige tolle Fänge verbuchen - zusehen in den Bildern nebenan. Zu den Produkten von Successful Baits geht es unter folgendem Link:https://www.successful-baits.de

Lucas Bettenhausen Polderkarpfen in Cadzand
Lucas Bettenhausen: auf wilde Polderkarpfen in Cadzand
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MAG 10.07.2019

Wer auf actiongeladenes Karpfenangeln steht, ist an den niederländischen Poldergräben genau richtig. Die schlanken, wilden Schuppis haben jede Menge Power und sind zudem oftmals noch hübsch gefärbt. Lucas Bettenhausen ist zurzeit in Cadzand unterwegs und berichtet uns fast schon live vom Wasser, wie er den schlanken Schuppen-Torpedos auf die Schliche kommt. Wir haben seine Story für euch...Der Sommer hat Fahrt aufgenommenen und der Urlaub stand vor der Tür! Wie immer verbringe ich meinen Sommerurlaub in Holland. Schon als Jugendlicher konnte ich hier meine ersten Karpfen überlisten. Mal schauen ob es wieder klappt...Schwieriger StartAn meinem Geburtstag beginnt die Reise, 320km bis Cadzand zum kleinen Polder und vor allem zum Meer, schließlich gehört ja auch nicht immer nur Angeln zur Urlaubsplanung dazu. Am Ziel angekommen hatte ich es sofort auf eine altbewährte Stelle abgesehen, eine kleine Fahrradbrücke, die in den vergangen Jahren schon oft Fisch gebracht hat. Ich verteilte im Vorhinein ein paar meiner Boilies großflächig, in der Hoffnung ein paar Fische auf den Platz aufmerksam zu machen. Am Folgetag angelte ich tagsüber ein paar Stunden an der befütterten Stelle - ohne Erfolg, ob die Fische noch mit dem Laichgeschäft beschäftigt waren? Mein erhoffter Schnellstart schien sich in Luft aufzulösen, doch ich gab nicht auf und beschloss die Taktik zu wechseln.Mobil am PolderMit Futtereimer und Zwille bewaffnet verteilte ich auf knapp 100 Meter Polder meine Boilies. Warum? Ganz einfach, somit konnte ich eine Futterspur zur Brücke legen, an der ich wenige Tage später einen neuen Versuch wagen wollte. Ich setzte gezielt auf zwei unterschiedliche Sorten: Complete Fish und auffällige Cream & Coconilla's aus dem Hause Baitlounge. Die hellen Coconilla's sind besonders Instant ein echter Garant und sollten von vorbeischwimmenden Karpfen schnell gefunden werden. Die Complete Fish, mit ihrer bräunlichen Farbe, würden dafür vermutlich weniger Weißfische anziehen. Mit einem guten Gefühl im Bauch bezog ich wenige Tage später erneut den Platz an der Brücke. Eine Rute konnte ich immer schön von der Brücke aus ablegen und zurück zum Platz laufen. Die Montage platzierte ich direkt vor dem Schilf welches halb ins Wasser ragte. Die zweite Rute warf ich 30 Meter weiter, knapp vor das Ufer. Der Boden war an dieser Stelle steinhart, hier musste einfach ein Fisch beißen. Und tatsächlich, es dauerte keine 30 Minuten, da lief die Rute in einem Full-Run ab. Klein aber fein! Den Schuppi mit sehr orangenen Schwanz- und Brustflossen konnte ich schnell landen. Nach dem ersten Fisch fühlte ich mich in meiner Denkweise der vorhergehenden Tage so bestätigt, dass ich die Rute wieder auf den selben Platz auswarf.Ich habe sie gefundenIm Anschluss schnippte ich noch ein paar Boilies mit der Zwille hinterher. Eine Stunde später ertönte ein einzelner Pipser aus meiner Funke. Ich schaute zu meinen Ruten und sah, wie der Swinger ganz langsam absackte, bis er fasst den Boden berührte und dann wie auf Knopfdruck unter den Blank schoss. Als ich die Rute aufnahm spürte ich schon deutlich mehr Widerstand, im Gegensatz zu dem Spritzer von vor einer Stunde. Kurze Zeit später landete ich den Fisch und konnte meinen Augen kaum trauen, der zwar noch „kleine Polder-Karpfen“ hatte sich meine Boilies ordentlich schmecken lassen und war der wohl größte Schuppi, den ich bisher an dieser Stelle fangen konnte. Toll, so konnte es weitergehen.Doppelrun - was nun?Die Strecke von circa 100m, die ich befütterte, wurde am selben Abend wieder mit 2 Kilos Boilies unter Futter gestellt. Bereits am nächsten Abend war ich zurück, um für vier Stunden mein Glück zu versuchen. Wie aus dem Nichts liefen nach einer halben Stunde beide Ruten ab. Ich war im ersten Moment echt überfordert und beschloss die Brücken-Rute zuerst aufzunehmen, schließlich sollte der Karpfen nicht an einem der Brückenpfeiler verloren gehen. Der Fisch saß bereits fest und es kostete mich einige Minuten, ehe ich den Kämpfer sicher in meine Keschermaschen befördern konnte. Der andere Fisch folgte nur wenige Augenblicke später. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht, betrachtete ich meinen Fang. Ich war mit dem Ergebnis schon überaus zufrieden, doch bei den beiden Fischen sollte es nicht bleiben. In den nächsten drei Stunden find ich noch zwei weitere, makellose Schuppis mit orange strahlenden Flossen.Der Anfang ist gemachtIn den folgenden Tagen versuche ich meinen Futterplatz ein wenig mehr einzugrenzen. Von der Strecke die ich vorher befüttert habe und auf knapp 100m schätze, wollte ich nur noch etwa die Hälfte befüttern. Der Hintergedanke war meine Angelstelle weiter zu fokussieren. Ob der Plan aufgeht? Ich bin gespannt, schließlich habe ich noch eine ganze Woche Zeit. Drückt mir die Daumen!Viele Grüße vom Wasser!Euer Lucas Bettenhausen

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