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Mit KI-gestützter Fischerkennung: Der neue Deeper Chirp+ 4
Der unbekannte Riese: Eine Frühjahrs-Story von Tobias Baumann
Gratis Boilies und Pellets: Black & White Halibut Mix bei Carpline24 sichern!
MÖRNER CHAPTERS #16: Das Finale des Roadtrips!
Mit KI-gestützter Fischerkennung: Der neue Deeper Chirp+ 4
Mit KI-gestützter Fischerkennung: Der neue Deeper Chirp+ 4
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13.04.2026

Der Deeper Chirp+ 4 bringt KI in dein Wurf-Echolot: Kraut, Bodenstruktur, Bodenhärte und vor allem Fische sollen ganz deutlich erkannt und sogar in 3D Maps angezeigt werden. Das bringt die Ära der auswerfbaren Sonare mit modernen Technologien auf ein ganz neues Level!...

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Der unbekannte Riese: Eine Frühjahrs-Story von Tobias Baumann
Der unbekannte Riese: Eine Frühjahrs-Story von Tobias Baumann
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11.04.2026

Erfolgreicher Saisonstart für Tobias Baumann: Mit gezielter Platzvorbereitung, gutem Futter und einer klaren Strategie gelang es ihm, bei seiner ersten Session, einen riesigen Spiegelkarpfen zu fangen. Ein Fisch, den er in dem Gewässer zuvor nie gesehen hat....

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Gratis Boilies und Pellets: Black & White Halibut Mix bei Carpline24 sichern!
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10.04.2026

Das gab es wahrscheinlich noch nie: Carpline24 verschenkt nur im April satte 2kg Boilies und Pellets an alle! Glaubst du nicht? Wir erklären dir die limitierte Black and White Halibut Mix Aktion in dieser News....

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MÖRNER CHAPTERS #16: Das Finale des Roadtrips!
MÖRNER CHAPTERS #16: Das Finale des Roadtrips!
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08.04.2026

In dieser dritten und letzten Folge der kleinen Roadtrip-Miniserie innerhalb von MÖRNER CHAPTERS, nimmt Mark Dörner dich mit an wunderschöne französische Alpenseen und kleine idyllische Kanäle....

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News

MAGazin

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Damals an diesem Tag

Volkano in Marokko!
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News 13.04.2016

Es sollte ein erster Erkundungstrip werden und wurde zu einem großen, unvergesslichen Abenteuer mit Höhen und Tiefen: Zilla Redakteur Volker Seuß war die letzten 14 Tage mit Chris Jahrbacher am sagen umwobenen Bin el Ouidane in Marokko!Abenteuer AtlaskarpfenDoch der Reihe nach: Bereits seit 2014 ist im Atlasgebirge von Marokko eine große Carpzilla-Filmproduktion geplant. Leider musste die Tour zwei Mal aus privaten wie beruflichen verschoben werden. Kurzer Hand fasste Volker den Entschluss zunächst alleine loszuziehen, um wichtige Erfahrungen über die Gegebenheiten vor Ort zu sammeln. Als Begleiter wählte er niemand geringeren als Chris Jahrbacher aus. Chris, der bereits im vergangenen Jahr das Meer im Atlas sehr erfolgreich besuchte und auch zu Hause in Österreich bevorzugt an über 1000 Hektar großen Naturseen angelt ist vielen Carpzilla Lesern sicher auch durch seinen Buchbeitrag im Carpzilla Jahrbuch Vom-Wasser-2 bekannt.Das erste Frühjahr ohne Wasser…Ende März zogen die beiden gemeinsam los. Was sie in Marokko erlebten und mit welchen Gegebenheiten sie konfrontiert wurden, darüber werdet ihr schon in Kürze mehr erfahren. Doch so viel sei schon verraten: Chris und Volker lernten den Bin el Ouidane kennen, wie den See im Frühling noch nicht einmal die Einheimischen erlebt haben: Aufgrund des warmen Winters fehlten dem riesigen Stausee knapp 10 Meter Wasser! Viele der erfolgversprechenden und bekannten Frühjahrsplätze ähnelten einer Mondlandschaft! Frühjahrsangeln ohne nennenswerte Flachwassergebiete bedeutete eine ganz neue Herausforderung für Volker und Chris, die es erst einmal zu meistern galt...!Kolumne, Artikel, VideoNeben einer ganz neuen Folge von Volkano bricht aus erwartet euch auch ein großer Artikel in der Juli-Ausgabe des Carp in Focus. Marokko – Abenteuertrip oder Pauschal-Urlaub? Volker wird sich der Frage annehmen und ausführlich berichten.Natürlich haben Chris und Volker nicht nur tolle Fotos geschossen, sondern auch gefilmt was das Zeug hält. Derzeit wird das Material gesichtet und sortiert. Wir freuen uns schon darauf, wenn es soweit ist und wir die ersten bewegten Bilder der Tour präsentieren können.Ihr dürft gespannt sein!Bis es soweit ist, bekommt ihr nebenstehend die ersten Eindrücke der Tour. Alle Infos rund um das Angeln am Bin el Ouidane in Marokko gibt es hier:https://www.thecarpspecialist.de/karpfengewasser/bin-el-ouidane

Teuflisch gut Poppen
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News 14.04.2015

Im Frühjahr sollte man nicht mit Reizen geizen: unsere Zielfische werden mit zunehmenden Sonnenstunden immer aktiver, die steigenden Wassertemperaturen bringen ihren Stoffwechsel auf Touren. Genau jetzt beginnen unserer ausgehungerten Zielfische gierig mit der Nahrungssuche. Dementsprechend sind sie gerade weniger scheu und wer schnelle Bisse provozieren will tut gut daran einen Schneemann zu angeln oder sogar nur einen einzelnen Pop-Up an interessante Hot Spots zu feuern. Perfekt eignet sich dafür z.B. ein Chod Rig. Genau für diese Zwecke hat CC Moore die neuen Hellraisers Pop-Ups im Programm. Egal ob ihr diese Popis mit der Boilie-Nadel aufzieht oder sie sogar in Teile schneidet - sie zeichnen sich durch gleichbleibend gute Auftriebskraft über mehrere Tage hinweg aus! Ja, richtig gelesen: Den Baitdesignern hintern CC Moore ist es wichtig ihre Köder im Zweifelsfall auch mal länger liegen lassen zu können, um in schwierigen Situationen keine unnötige Unruhe unter Wasser zu stiften. Das besondere an den Pop-Ups ist außerdem ihre extreme Auftriebskraft, die mit dem Hintergedanken entstanden ist, dass mit zunehmender Wassertiefe auch der Druck auf den Pop Up steigt (entscheidend dafür ist die theoretische Wassersäule über dem Pop Up) - viele Pop-Ups schwimmen nämlich im tieferen Wasser gar nicht mehr - die Hellraisers schon! Bislang waren die CC Moore Pop-Ups ausschließlich in 14mm erhältlich, speziell für uns auf dem Festland haben die Engländer nun auch 18mm Pop-Ups im Programm. Die Hellraisers-Range von CC Moore umfasst insgesamt 8 verschiedene Pop-up’s:

 - Acid Pear Drop (fluoro-orange)
- Citrus Blast (fluoro-gelb)
- Peppermint Berry (weiß)
- Esterfruit Cream (fluoro-gold)
- Dairy Supreme (washed –out pink)
- Smoked BBQ (schwarz)
- Chod Bitez (5 verschiedene washed-out Farben)
- Mini-Bitez 8mm neutral (10 verschiedene washed-out Farben) Somit dürfte für jeden Einsatzzweck der Passende Popi zu finden sein! Wer das Gewisse Extra-Schnuff sucht, findet für fast jeden Pop-Up den passenden Booster. Dabei reichen, dank der starken Konzentration der Booster, schon wenige Tropfen um den Ködern das Gewisse extra zu geben!  Top Tip:Altmeister und langjähriger CC Moore Teamangler Michael Flosdorf empfiehlt für’s Frühjahr insbesondere die "Acid Pear Drop" und "Esterfruit Cream" Pop-Ups, mit "Superfruit" aus der "Essential Oil-Range" zu boosten! Gerade bei den noch kühlen Wassertemperaturen ist diese fruchtige Mischung essentieller Öle durch die hohe Wasserlöslichkeit extrem effektiv.  Hier könnt ihr die Pop Ups kaufen:Angelzentrale Herrieden: http://www.angelzentrale-herrieden.de/shopXT/index.php?cat=c24_Pop-Up-s.html&sort=&XTCsid=3471a1f1f1ade5639bf5c1e2aa2bda80&filter_id=345Bait Service Straubing: http://bait-service-straubing.de/index.php?cPath=9_72_297&XTCsid=qmke4ammkfvco3sti897140ao3 Ein Interview mit MIchael Flosdorf findet ihr hier:http://www.friedfisch-angeln.de/berichte/interviews-mit-den-profis/interview-serie-2013/michael-flosdorf.html

Keep the Spirit VIII
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MAG 14.04.2013

Keep the Spirit ist unsere Sicht auf das, was uns bewegt: Karpfenangeln. Eine Serie in wenigen Bildern. Fotos, die unsere Welt am Wasser erfassen. Aufnahmen von Bedeutung – geknüpft an besondere Erlebnisse. Uns treibt eine Leidenschaft ans Wasser, vom ersten Moment an, den wir uns in Erinnerung rufen können – nicht der Druck eines Sponsors, die Suche nach Anerkennung oder pure Langeweile. Wir messen die Bedeutung eines Fisches nicht an der Ziffer einer Waage oder der Anzahl der Likes nach einem Facebook-Post. Wir angeln nicht, weil es uns das Gefühl gibt, etwas zu bedeuten. Wir angeln, weil uns das Angeln etwas bedeutet. Weil das Leben am Wasser unser Leben ist.Und das zu vermitteln, ist uns ein Anliegen. Die Seele des Angelns liegt nicht darin, sich zu profilieren. Wer den Neid besiegt, zuerst das Wesentliche und dann die Waage erblickt, findet ein Glück, das ihm keine Ziffer geben kann. Unsere Bilder wollen wir teilen. Freut Euch auf viele großartige Momente. Momente, die keine Waage wiegen kann. Das Karpfenangeln hat ja schließlich auch kein erfassbares Gewicht.Gerade jetzt, wo die Saison endlich begonnen hat, steckt jeder neue Ziele. Der Eine versucht ein neues Gewässer zu knacken, der Nächste möglichst viele Fische zu überlisten, einen besonders schönen oder auch schweren. Jedem das seine. Es ist der Facettenreichtum der das Angeln zu dem macht, was es für uns alle bedeutet.Wer für sich und mit Freude zum Angeln geht, wird seinen Spirit finden.Wer zufrieden auf seinen Teller schaut und nicht auf den volleren, wird seinen Spirit bewahren.Wer sich realistische Ziele setzt, wird diese erfüllen.Karpfenangeln ist... (weiter geht es auf den Bildunterschriften)

David Rosemeier: Lockdown-Blog #3 - Pionierarbeit am XXL-Stausee
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MAG 14.04.2021

Unser Chefredakteur David Rosemeier ist gemeinsam mit Videographer Kai Thiry trotz verschärften Maßnahmen nach Frankreich aufgebrochen, um das Frühjahr im Süden einzuleiten. Doch wie sind die Regelungen vor Ort? Wie reagieren die Menschen auf ausländische Angler? Und wie schaffen die Zwei es, sich trotzdem an die Regeln zu halten? David berichtet in seinem Lockdown-Blog:Komplett überschätzt?Still liegt er vor uns, der riesige Stausee. Vielleicht hatten wir die Größe im Vorhinein etwas unterschätzt und gleichzeitig die Fangchancen Ende März etwas überschätzt. Als meine Falte langsam über den See gleitet und gut 30m unterm Bug sowie sieben Grad Wassertemperatur verlauten lässt, scheint unsere anfängliche Euphorie verflogen zu sein. Was zum Teufel haben wir uns jetzt schon wieder vorgenommen. Geht’s noch? Ende März?Sei es drum, Karpfen gibt es hier und die Tiefenkarte, die Kai im Internet aufgetrieben hat, soll sich kurze Zeit später als unschätzbar wichtig erweisen. Wir steuern einen flachen Bereich an, der immerhin schon neun Grad aufweist. Bingo! Wo, wenn nicht hier sollen sich die Karpfen zu dieser Zeit aufhalten. Es ist totenstill, das Wasser liegt wie Blei vor uns und die angrenzenden Häuser, an denen wir vorbeirudern sind menschenleer. Tja, Corona und die kalte Jahreszeit haben eben auch ihre Vorteile.Langsam hebt sich der Boden auf meinem Echolot an. Erst zehn, dann fünf Meter. Als wir den großen Arm des Sees erreichen, den wir uns für diesen Tag vorgenommen haben, sind es nur noch knappe drei Meter. Blasen steigen um uns herum auf, die Finger beginnen zu kribbeln. Hier wird etwas beißen, da bin ich mir sicher! Bis die Ruten auf ihren Plätzen liegen, steht die Sonne bereits senkrecht am Himmel.Strategisch oder flach?Ich bin ein großer Freund vom strategischen Angeln. Wenn man die Ruten ausgehend vom Angelplatz in verschiedenen Tiefen oder sogar Gewässerbereichen verteilt, muss man unweigerlich auf Karpfen stoßen, so zumindest meine Theorie. Kai hingegen legt seine Montagen gerne auf Sicht ab und verbringt viel Zeit damit, Spuren von Karpfen zu finden. Ein komplett anderer Angelstil, der ihm im Frühjahr aber häufig einen schnellen Biss bringt. An diesem See jedoch, erweist sich meine Vorgehensweise als goldrichtig. Schnell bin ich im Rennen und drille einen wilden Schuppi an der Rute, die an der gegenüberliegenden Uferkante abgelegt habe. Kurz bevor wir zusammenpacken, meldet sich die Rute am Eingang der Bucht mit einem Vollstart und ein runder Stausee-Schuppi kommt zum Vorschein. Wir haben die Fische gefunden!Neuer Tag, neues GlückDie Sonne hebt sich langsam über das Tal, durch welches sich der Stausee schlängelt, als wir bereits hochmotiviert mit unseren Booten den flachen Arm ansteuern. Nebelschwaden wadern über das Wasser und irgendwie werden wir beide das Gefühl nicht los, dass heute alles ganz schnell gehen kann. Der Kaffee kocht gerade hoch, da meldet sich bereits mein RX+. Wieder die Rute, die ich am Eingang der Bucht abgelegt habe. Direkt nach dem Aufnehmen der Rute reißt mir mein Kontrahent eben jene fast wieder aus der Hand – ich habe eine waschechte Stausee-Maschine gehakt! Kai schaltet schnell und sammelt mich mit seinem Schlauchboot ein.Ohne zu viel Druck auszuüben, rudern wir langsam in Richtung Fisch, zu groß ist die Angst, die Schnur an einem der zahllosen Hindernisse zu kappen. Der Eintrittswinkel der Schnur ins Wasser wird immer größer, bis sie irgendwann senkrecht ins Wasser zeigt. Ich erhöhe langsam den Druck und sehe nach bangen Minuten einen großen Schuppi, der unter mir im glasklaren Wasser seine Kreise zieht. Jetzt bloß keinen Fehler machen! Doch alles geht gut und irgendwie schaffen wir es gemeinsam, den Fisch von den scharfkantigen Felsen im Wasser und den Baumstämmen, die wie Pfeile gen Himmel ragen, fernzuhalten. Die Keschermaschen umschließen einen dicken, wilden Stauseebullen. Und wir? Wir fühlen uns unbesiegbar, sind total im Flow.Der See mit den tausend BäumenNach einem weiteren kleinen Spiegler entscheiden wir uns dafür, am Stausee abzubrechen. Was soll hier schließlich noch passieren? Womöglich würden wir hier noch ein paar weitere Karpfen fangen. Doch wir haben zu diesem Zeitpunkt bereits alles erreicht, was wir uns erträumt haben und sehnen uns schon neuen Abenteuern im Süden Frankreichs entgegen.Zwei Tage haben wir dort für einen noch größeren See eingeplant. Einen See, der sicherlich vielen Karpfenanglern ein Begriff sein wird, um den sich Geschichten und Legenden ranken und der viele, viele Schmuckstücke bereithält. Bereit von uns gehoben zu werden?Mehr dazu im vierten Part!Mehr von Kai und mir findet ihr übrigens auf Instagram (David_Rosem & Faunacarp) und hier auf Carpzilla.

Epic Orange steht bei CBB HQ Baits nicht nur für das Aussehen des Köders, sondern für die Zusammensetzung.
Epic Orange - CBB HQ Baits bekennt Farbe für den Frühling
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News 14.04.2019

Der Epic Orange ist nicht neu, er ist vielleicht sogar der bekannteste und beliebteste Boilie aus der Range von CBB HQ Baits. Doch viele verbinden diesen Köder vor allem mit der Sommerangelei. Die Inhaltsstoffe und Farbe dieses Boilies und der zugehörigen Range stehen aber laut CBB HQ auch ganz besonders für das Frühjahr. Warum genau? Hier steht es.Geringer Nährwert, hohe LockwirkungDiese Zwischenüberschrift steht für das Konzept des Epic Orange: Die auf Maismehl und Maisprodukten basierende Grundmixtur des Boilies wird mit Milchprodukten angereichert. Dadurch soll ein gut verdaulicher, bekömmlicher, schmackhaft-cremiger Boilie entstehen, der aber über ein geringes Nährwertprofil verfügt, den Karpfen also nicht schnell sättigt. Der Vorteil: Der Fisch frisst weiter. Laut CBB HQ Baits ist der Epic Orange besonders wasserlöslich, Extrakte aus Zitrusfürchten (Orange) und das intensive Aroma verleihen ihm nach Herstellerangaben eine besondere Anziehungskraft - auch und gerade bei noch kaltem Wasser. Da auf tierische Mehle verzichtet wurde, ist die Wirkung auf Krebse, Katzenwelse und Beifänge wie Brassen gering. Wer im Frühjahr zum Beispiel nach Frankreich fährt, kann damit also ein As im Ärmel haben.Erhältlich ist der Epic Orange als Ready Made (10/14/20/24mm, 1, 2 oder 7kg Gebinde) und Freezer (14/20/Dumbells). Passende Pop Ups und Mini Boilies (9mm) sind ebenso erhältlich wie Pellets in 3, 6, 8 und 10 Millimetern Durchmesser.  Hier geht's zur Gesamtübersicht der Epic Orange Range:https://www.cbb-baits.com/product-page/epic-orange-freezerbait-14-20-24-mm?lang=de 

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