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Diesen Samstag: Adventsshopping bei der Angelzentrale – Deals und Special Guest
Erster EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack Review
SO ANGELT DEUTSCHLAND: 3 Angler, 3 Gewässer, 1 Jahreszeit - Timing und Spots
Der Wiegmann: Frankreich für Anfänger
Diesen Samstag: Adventsshopping bei der Angelzentrale – Deals und Special Guest
Diesen Samstag: Adventsshopping bei der Angelzentrale – Deals und Special Guest
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12.12.2025

Draußen wird's zapfig, am Wasser immer ruhiger – höchste Zeit für Tackle-, und Szene-Talk und heiße Deals. Die Angelzentrale Herrieden eröffnet die Winter- und Messesaison mit ihrem Adventsshopping 2025 am Samstag, den 13. Dezember. Alle Infos zu den Angeboten und Special Guest gibt...

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Erster EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack Review
Erster EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack Review
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27.11.2025

Endlich ist er da: Der erste EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Er ist komplett wasserabweisend, steht von alleine, hat steife Seitenwände und ist super robust. In diesem Review-Video erzählt dir Mark Dörner von seinen Erfahrungen mit dem neuen Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack im Praxist...

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SO ANGELT DEUTSCHLAND: 3 Angler, 3 Gewässer, 1 Jahreszeit - Timing und Spots
SO ANGELT DEUTSCHLAND: 3 Angler, 3 Gewässer, 1 Jahreszeit - Timing und Spots
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25.11.2025

Das große Finale der ersten Staffel von SO ANGELT DEUTSCHLAND! In der vierten und letzten Folge dieser Staffel dreht sich alles ums Thema Timing und Spots am Kanal, Baggersee und Parksee. Und wie es sich gehört, kommt es am Ende noch mal richtig dick! Viel Spaß beim Zuschauen....

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Der Wiegmann: Frankreich für Anfänger
Der Wiegmann: Frankreich für Anfänger
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20.11.2025

Sonne, Karpfen und ein Kofferraum voller Chaos: Max Wiegmann berichtet von seinem ersten Angeltrip nach Frankreich. Zwischen Hitzeschlacht, Hochgefühl und wertvollen Learnings – in dieser Kolumne gibt er fünf Tipps für alle, die es selbst wagen wollen....

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Fluss-Vlog 11 - Wenig Zeit viel Fisch - Schnell Karpfen im Fluss fangen - Karpfenangeln im Sommer
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First Session 2023
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VTB11/2022 Angeln im Krautsee
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Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
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Der neue Fox-Katalog ist da!
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Svens Saison 2016: Teil 1 - das neue Revier
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MAG 07.01.2017

Sven Ihne zählt sicher zu den authentischsten Typen der Szene. Der sympathische Dortmunder aus dem Team von HZ Baits versteht mit seinen Storys und Bildern das zu transportieren, worum es bei unserer Passion wirklich geht. Wir freuen uns, euch seinen Saisonrückblick 2016 in drei Teilen präsentieren zu dürfen. Los geht es mit Teil 1 im Frühjahr: Sven stellt sich einem neuen Revier…Die wirklich produktiven Angelmonate einer Saison sind wenige, wenn man dann noch herunterrechnet, wie oft man in dieser guten Zeit am Wasser sitzt, bleibt nicht allzu viel. So auch im letzten Jahr.Ein spontaner Umzug in einen anderen Teil von NRW im August 2015 warf meine vertraute Angelei sehr durcheinander. Welche Möglichkeiten gibt es in meiner neuen Heimat, wie steht es um den Angeldruck an den Gewässern, welche Fischbestände weisen diese auf und was für Möglichkeiten habe ich im Allgemeinen? Alles Dinge, welche in meiner Angelei einen hohen Stellenwert haben. Somit gab es plötzlich einiges an Arbeit, die auf mich zukam.Im Hinterkopf hatte ich immer die Angst, Situationen und Gewässer falsch einzuschätzen und somit gehörte des Öfteren ein ordentlicher Arschtritt dazu, welcher wieder das Vertrauen in mein Handeln zurückholen sollte. Nun, nachdem die Saison abgehakt ist bleibt Zeit für ein kleines Resümee.Kurz gesagt, ich musste mich wirklich anstrengen, um Fuß zu fassen. Jeder Fisch in den verschiedenen neuen Gewässern war keinesfalls geschenkt und ich merkte schnell, wie schwer es doch sein kann, wenn man komplett bei null anfängt.Tortur zum SaisonstartFrüh im März startete ich an einem kleinen überschaubaren Gewässer. Ein Kinderspiel hier die ersten Fische zu fangen, dachte ich mir. Von wegen. Das viele Kraut aus dem Vorjahr, kaum zu deutende Fischaktivität und wechselhaftes Wetter ließen die ersten Sessions zu Tortur werden.Am 29. April fing ich endlich meinen ersten Fisch des Jahres. Es war ein düsterer Morgen und ein wirklich kalter Westwind drückte in meine Ecke des kleinen Sees als ich plötzlich einen Fisch komplett aus dem Wasser steigen sah. Wow. Schlagartig war ich nervös und kurbelte schnell die Chod-Rig-Rute ein. Angeworfen, relativ feste Landung des leichten Bleies am Gewässergrund und fertig. Ich schätzte die Wassertiefe an dieser Stelle auf knappe 5,5m, festgemacht an der Zeit welche das Blei beim Absinken bis zum Grund benötigte.Auf heißen KohlenNun hockte ich da und wusste selbst nicht so recht, ob ich das Richtige tat. Bisher hatte ich keinerlei Erfahrung mit geschweige denn Vertrauen in dieses Rig, welches ich nun ohne jegliches Beifutter fischte. Ein Freund hatte mir nahe gelegt, es explizit mal an diesem Gewässer aufgrund des vielen Bodenbewuchses zu versuchen und drückte mir auf der Zwolle-Messe die passenden Kleinteile in die Hand.Nun, nach ca. drei Stunden des angespannten Wartens lief genau diese Rute ab. Ich war Baff. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich 7 Nächte dort geangelt und mehrere morgendliche Sessions abgehalten. Jetzt plötzlich, ohne Beifutter einfach einen steigenden Fisch anzuwerfen, den Köder ziemlich sicher irgendwo über Bodenkraut liegen zu haben und trotzdem eine Run zu bekommen, das war mir neu.Angespannt drillte ich den Fisch, ich traute dieser Konstruktion am Ende meiner Hauptschnur noch nicht allzu viel zu. Es lief alles glatt und kurze Zeit später hatte ich endlich wieder einen Fisch im Netz. Jetzt war ich wieder heiß. Der Mai stand vor der Tür, die Wetterprognosen passten und ich hatte am neuen Pool den ersten Anhaltspunkt was den Fischen zu gefallen schien. Damit konnte ich arbeiten.Wonnemonat Mai? Von wegen!Die Anzahl der morgendlichen Kurzsessions mit wenig Tackle wurde hochgeschraubt, es roch nach weiteren Erfolgen und die wollte ich einfahren. Die Warnungen der anderen Angler, welche hier angeblich schon Wochenlang geblankt hatten waren mir egal. Nach drei weiteren Sessions sah es dann aber wieder ganz anders aus. Das Hoch war dahin und ich wieder mächtig down mit dem alltäglichen Blanken.Selten hatte ich einen Mai, in dem ich so schwer an die Fische rankam. Meist heißt es um diese Jahreszeit: finden, füttern, fangen. Hier war alles anders. Ich bekam weder was zu sehen, selbst wenn ich in der Watthose den gesamten See im Uferwasser umrundete, noch fing ich etwas.Eines Morgens, es war gegen 6 Uhr und der Nebel lag noch über dem Wasser rollte ein Fisch in direkter Ufernähe. Ich packte sofort meine Sachen und zog auf eine Stelle welche etwa 100m weiter lag. Von hier konnte ich, wenn ich weit genug in das Wasser ging, an den Ästen vorbei den Spot anwerfen. Das Problem war nun immer das gleiche: Wurf, absinken lassen und das Aufschlagen des Bleies blieb aus.Der Grund bestand aus einer durchgehenden Schicht von Irgendwas und es kam mir vor als lande meine Montage in einem Haufen nasser Watte. Nach dem zehnten Wurf wurde ich langsam sauer. Irgendwo muss doch eine saubere Stelle zu finden sein. Und plötzlich: pokk.Etwas weiter links schien es auf ca. 2 Metern Wassertiefe sauberer zu werden. Ich klippte die Mono ein und merkte mir einen Baum am gegenüber liegenden Ufer, um die Richtung wiederzufinden. Nach einer Stunde ohne Action war mir klar, dass ich wohl zu viel Lärm gemacht hatte. Das ständige einschlagen der Montage hatte diesen Fisch sicher vertrieben.Wenn man weiß, was man tutAlso fütterte ich dezent einige Activ Plum Boilies in der Hoffnung morgen früh nochmal Zeit für einen weiteren kurzen Ansitz zu haben. Ein kurzer Geruchstest an der eingeholten Montage verriet mir, dass der neue Spot frei von schlecht riechendem Faulschlamm war. Ich schaffte es wirklich am nächsten Morgen noch im Dunkeln meine Ausrüstung an den Start zu bringen.Als es dämmerte fanden die beiden Chodies schnell den Weg ins Wasser und ich traf die saubere stelle sofort wieder. Mit einem frischen Kaffee genoss ich den Sonnenaufgang und war mir meiner Sache diesmal ziemlich sicher. An diesem Mittag fing ich tatsächlich meinen zweiten Fisch aus diesem verflixten kleinen Parksee... Ich war Happy!Bis bald, Sven IhneIhr seid schon gespannt, wie es weiter geht? Wir auch! Schon am kommenden Sonntag (15.01.17) ist es soweit: In „Teil 2 – zurück im Flow“ geht es für Sven in ein neues Abenteuer - nach Frankreich...

MEIN WEG - das neue Karpfenbuch: Chris Ackermann im Interview!
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MAG 07.01.2018

Am 02. Februar ist es soweit: Chris Ackermanns lang erwartetes Buch „Mein Weg“ erscheint auf der Carp Zwolle 2018 und im Online-Shop von Carpzilla! Die Resonanz auf unsere erste Meldung war riesig, das Interesse enorm - kurzerhand haben wir Autor Chris Ackermann zum Interview geladen:Carpzilla: Hallo Chris, cool, dass wir Dich so kurzfristig für ein Interview gewinnen konnten. Wir wissen, dass Du schon lange ein Buch schreiben wolltest, erzähl unseren Lesern doch ganz kurz, was Dich dazu bewegt hat?Chris Ackermann:Schon lange war es mein Traum, irgendwann mal ein Buch zu schreiben. Besonders Volker aber auch Christopher motivierten mich über die Jahre, es auch endlich zu tun. Mein Ziel war jeher, kein Sachbuch zu schreiben, sondern ein recht persönliches Werk voller gesammelter Erfahrungen und natürlich Geschichten vom Wasser. Dennoch war es mir ganz wichtig, parallel zum Erlebten für mich wichtige Themen zu behandeln und zwischen den Zeilen viele Tipps zu geben. Eben meine ganz persönliche Sichtweise des Karpfenangelns auf Papier bringen und damit inspirieren oder zumindest zum Nachdenken animieren.Bücher wie „In pursuit of the largest“ von Terry Hearn waren Bücher, die damals meinen Weg beeinflussten. Auch Terry packte die eigentliche Message in Geschichten. Er teilte seine Erfahrungen, hielt sich nicht verschlossen und inspirierte so wirklich viele mir bekannter Angler. Es wäre der Hammer, wenn mir mit "Mein Weg" Ähnliches gelingen würde.Carpzilla: Dein Buch heißt „MEIN WEG“, klingt nach einem recht persönlichen Titel. Ist das Buch auch sehr persönlich? Womit kann der Leser rechnen, was erwartet uns inhaltlich?Chris Ackermann: „Mein Weg“ erzählt den Weg eines kleinen Jungen, der eher durch Zufall mit dem Angeln in Kontakt gerät und sich schnell von dieser Passion nicht mehr lösen konnte. Der Junge wurde älter und begann, sich - auch inspiriert von der noch relativ jungen, deutschen Szene - auf Karpfen zu spezialisieren. Vom individuellen Verhalten der Zielfische fasziniert, wurde das Vorgehen über die Jahre immer weiter an das Verhalten der Fische angepasst.Auf den Punkt gebracht: Das Buch verfügt über 10 Kapitel. Davon behandeln gerade die ersten, kürzeren meinen Weg zum Karpfenangler und später zum Zielfischangler aber auch, wie damals alles war: Die Fischgrößen, die Szene, die Ausrüstung. Gepaart mit alten Bildern aus dieser Zeit, sind diese Kapitel auch tolle Zeitzeugnisse.Die vier Hauptkapitel „Verhalten verstehen“, „Volle Eimer“, „Eine Frage der Größe“ und „Das wahre Angeln“ behandeln dann neben meinem Weg auch speziell meine gesammelten Erfahrungen zu den Themen, die für meine Angelei am wichtigsten waren und natürlich immer noch sind.Das Verhalten der Fische zu beobachten und für den Angelerfolg zu interpretieren, den richtigen Umgang mit Futter, die richtige Ködergröße und Köderpräsentation zählen als immens wichtige Erfolgsfaktoren. Im Kapitel „Das wahre Angeln“ gehe ich auf die Faktoren ein, die wirklich zählen, die oft am Ende dafür verantwortlich sind, dass der ganz Dicke im Netz liegt.Carpzilla: Wir sind uns sicher, viele Fortgeschrittene aber auch sehr erfahrene Karpfenangler haben genau auf so ein Buch gewartet, können aber auch Anfänger und Neulinge aus MEIN WEG was dazulernen?Chris Ackermann:Ist das so? Wenn ja, freut mich das natürlich. Ich habe nahezu alle deutschsprachigen Bücher in meinen Regalen stehen, zwischen drin auch das ein oder andere englische. Von vielen Büchern war ich angetan, sie inspirierten mich, brachten mich in meiner Angelei weiter. Eines jedoch war gerade bei den deutschen Werken auffällig: Die meisten Inhalte basierten auf Fachwissen, sind technisch angehaucht, ähnlich einem Sachbuch.„Mein Weg“ ist gefüllt mit gesammelten Erfahrungen, Erlebnissen und Geschichten vom Wasser. Stories, in denen ich mich auf bestimmte Verhaltensmuster individueller Fische eingestellt habe, um meinen Zielen näher zu kommen. Ich denke keiner lernt aus, jeder kann von anderen lernen, ob erfahren oder unerfahren. Daher wird das Buch sicher auch Anfängern und Neulingen einiges mit auf den Weg geben, was in dieser Form kaum irgendwo sonst zu erfahren ist.Carpzilla: Du hast in Deutschland das Schnorcheln mit dem Karpfenangeln wie kein anderer verknüpft und mit dieser Herangehensweise phänomenale Erfolge eingefahren. Kannst Du uns für die Leser, die Deinen Weg vielleicht nicht so verfolgt haben wie wir, etwas mehr zu Deinen Erfahrungen verraten, die Du unter der Wasseroberfläche sammeln konntest? Wirst Du diese auch in Deinem Buch weitergeben?Chris Ackermann: Immer schon war ich dem Element Wasser sehr verbunden, was ich vielleicht meinem Sternzeichen, dem Wassermann, zu verschulden habe. Mit der Zeit verknüpfte ich meine Leidenschaften - Wasser und Angeln - miteinander. Angeregt durch einen Freund, tauchte ich fortan meine Montagen raus, fütterte per Hand, suchte mir Stellen, die ich im Anschluss befischte. Ich erlebte viele intensive Jahre. Jahre, in denen ich mich wirklich nur auf bestimmte Fische konzentrierte. Einzelfische, Zielfische.Mit dem Beginn meiner Zielfischangelei änderten sich die Sichtweisen unter Wasser, ich wurde feinfühliger, konnte Spuren unter Wasser immer besser lesen, bis ich das hatte, was ich wollte. Die im Kapitel „Verhalten verstehen“ niedergeschriebenen Erfahrungen können ohne weiteres auf das Angeln ohne Taucherbrille und Schnorchel übertagen werden. Sie sind auch für mich heute noch „Augenöffner“. Und ja, natürlich gebe ich diese wertvollen Erfahrungen weiter!Carpzilla: Natürlich hast Du früher wie heute auch viele Gewässer beangelt, ohne zuvor mit der Taucherbrille ins Wasser zu steigen. Gerade Gewässer mit sehr hohem Angeldruck befischst Du sehr regelmäßig und sehr erfolgreich. Angeldruck, ein Phänomen bzw. Umstand, der auch an vielen deutschen und österreichischen Gewässern die Fische nicht gerade leichter in den Kescher bringt. Wie gehst Du damit in der Praxis um?Chris Ackermann:  In der heutigen Zeit, wo fast jede Information auf Abruf verfügbar ist, alles so schnelllebig ist, kommt es mir manchmal so vor, dass vielen Anglern einfach zu viele Infos zur Verfügung stehen. Abgesehen vom Pioniergeist der ersten Karpfenangler unserer Szene, den es heute nur noch ganz selten gibt, scheinen viele selbst vor ihrer eigenen Nase, z.B. an ihren Hausgewässern, wichtige Instinkte verloren zu haben: Das Wasser zu lesen, die Augen offen zu halten und auf verändernde Bedingungen einzugehen, fällt vielen schwer.Gerade an den stark frequentierten Seen kommt es mir manchmal so vor, dass, je mehr Angeldruck herrscht, umso blinder agiert wird. Besonders im Kapitel „Das wahre Angeln“ gehe ich auf eben solche Gewässer ein. Gewässer, wo man mit Schema X nicht unbedingt am besten fährt und sich seine eigenen Gedanken machen sollte...Carpzilla: In deinem Buch kommen auch sehr bekannte Gastautoren zu Wort. Was wird uns von wem erwarten und warum gerade diese Gastautoren?Chris Ackermann:Als wir uns auf der Carp & Cat Expo einigten und beschlossen mit „Mein Weg“, meinen langjährigen Traum in die Tat umzusetzen, wusste ich bereits, wen ich als Gastautor für mein Buch gewinnen wollte. Alle begleiten mich und meine Angelei schon viele Jahre in ganz unterschiedlicher Art und Weise.Jeder dieser Gastautoren stellt für mich einen komplett unterschiedlichen Charakter dar und auch ihre Vorgehensweisen am Wasser könnten zeitweise nicht unterschiedlicher sein. Angefangen bei Markus Pelzer, der für mich schon eh und je einer der besten und feinfühligsten Angler unseres Landes war, über Emir Caro, der, egal wo er auftaucht, die ganz Dicken in seine Arme zaubert. Sein Leitspruch: „Futter ist Macht und manchmal ist mehr noch mehr.“Mein dritter Gastautor Christian Finkelde erzählt in seinem Beitrag vom Wurzeln schlagen, dem Angeln auf einer Stelle über einen sehr langen Zeitraum. Für mich undenkbar, für ihn der Schlüssel zum Erfolg.Marco Beck, einer meiner besten Freunde, musste in dieses Buch und es war klar, dass die Crazy-Story über seine Veronika unbedingt nochmal richtig erzählt werden musste.Zu guter Letzt konnte ich Volker als fünften und letzten Autor gewinnen. Auch ihn kenne ich schon viele Jahre, wir waren uns von Anfang an sympathisch und sind mittlerweile richtig gute Freunde. Er beangelt zum Teil die gleichen Gewässer wie ich und fasziniert mich immer wieder mit seinen Erfolgen. Ich kenne nicht viele, die so viele Gedankengänge in ihre Angelei investieren, doch bringt ihm das immer den gewünschten Erfolg? Ihr erfahrt es in seinem Gastbeitrag!Carpzilla: Dein Buch erscheint am Wochenende der Carp Zwolle am Carpzilla Stand. Wirst Du selbst vor Ort sein? Und wie fühlt es sich für Dich jetzt an, zu wissen, dass Du Deinen großen Traum a) schon in Kürze in den Händen halten wirst und b) Dein Buch bei so einer krassen Messe, wie der Carp Zwolle, seine Premiere feiern wird?Chris Ackermann:Das witzige an diesem Zwolle-Event ist, dass die Veröffentlichung des Buches passgenau mit meinem 38. Geburtstag übereinstimmt. Mein ganz persönliches Geschenk an mich selbst sozusagen. Ein Geschenk, das ich schon so viele Jahre vor mir her schob, bis endlich alles passte und es nun tatsächlich vollendet ist. Es wird sicher ein unbeschreibliches Gefühl sein.Dass dieses Ereignis dann ausgerechnet auf die größte und wichtigste Karpfenanglermesse Europas fällt, ist natürlich der absolute Oberhammer. Nach vielen Monaten, geplagt von positivem wie negativem Stress und einem persönlichen Tief, kann ich wirklich sagen, dass ich zurzeit richtig happy und voller Vorfreude bin.

Auf der Naturebaits Homepage ist an Winterpause noch nicht zu denken, viele spannende Updates und Videos warten auf euch.
Naturebaits: Neues Material von Ackermann, Brauns, Kessenich und Eyl
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News 07.01.2019

Viele Karpfenangler befinden sich momentan in der Winterpause, doch auf der Naturebaits Seite geht es noch immer richtig rund. Viele spannende Updates, Videos & Stories sind in den vergangenen Wochen online gegangen, wir geben euch einen Überblick, welche coolen Inhalte dort auf euch warten:Unterschätzte Kleinigkeit – Chris AckermannDas Chris Ackermann ein großer Fan von kleinen Ködern ist, wurde nicht zuletzt in seinem Buch „Mein Weg“ deutlich. Viele riesige Karpfen fing Chris ganz unspektakulär mit einem Maiskorn als Köder direkt vor den eigenen Füßen. Das die kleinen Köder in vielen Angelsituationen gegenüber Boilies die Nase vorn haben, beschreibt Chris in seinem neusten Update und untermauert seine Erzählungen mit einzigartigen Fischen. Hier geht’s zur Chris Ackermanns Hommage an kleine Karpfenköder:https://www.naturebaits.de/blog/kleinigkeiten-ackermann-herbst?style=Raus mit euch! – Benjamin KessenichWenn Benjamin im Herbst an seinen Baggerseen angelt, haben viele Karpfenangler ihr Tackle bereits eingemottet. „Viel zu früh!“, weiß Benjamin zu berichten, denn auch wenn Massenfänge im Spätjahr die Ausnahme sind, beißen doch häufig ganz besonders dicke Kaliber. Weißfische und kleine Karpfen sind im kalten Wasser bereits inaktiv und vergrößern somit die Chance auf einen besonders hübschen Herbstfisch. In seinem neusten Update versucht Benjamin euch für die beste Jahreszeit am Wasser zu motivieren:https://www.naturebaits.de/blog/raus-winter-angeln?style=Eine erfolgreiche Rückkehr – Romeo EylBedingt durch seinen Hausbau konnte Romeo erst im September an seinen geliebten Flachlandseen im tiefen Herzen Frankreichs angreifen. Kein Problem für ihn, denn aus Erfahrung wusste Romeo bereits, dass der Spätsommer ohnehin die beste Zeit für die gewichtigen Kaliber ist. Hochmotiviert startete Romeo mit einigen Kilos Green Granada Boilies im Gepäck, an einem der riesigen Flachlandseen. Gleich die erste Session sollte eine echte Fangorgie werden…https://www.naturebaits.de/blog/erfolg-bigone-france?style=Karpfenangeln am Ossiacher See #1 – Jan Brauns Im neusten Naturebaits Video dürfen wir Jan Brauns und Markus Drobesch an den bekannten Ossiacher See in Österreich begleiten. Vor beeindruckender Bergkulisse erklärt euch Jan direkt am Wasser,  wo er die Karpfen vermutet und mit welchen Tricks er die am Ufer patrouillierenden Fische auf seine Futterstellen locken will. Den unterhaltsamen ersten Teil des Trips nach Österreich, könnt ihr euch direkt hier reinziehen. Film ab!Weitere coole Updates, Videos und alle Produkte von Naturebaits findet ihr :https://www.naturebaits.de/

Micha und Volker Seuß mit Spiegelkarpfen
Leipziger Weihnachtskarpfen
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News 07.01.2013

In der Vorweihnachtlichen Adventszeit hat mich nochmal das Angelfieber gepackt. Jahr für Jahr ist es das selbe Spiel. Kaum wird das Wetter der großen Schar zu ungemütlich, hat man die Ufer für sich alleine. Allein dies reicht für mich als Grund das Angelgerät noch nicht einzumotten. Trotz der rasch auf unter 6° Grad fallenden Wassertemperaturen wollte ich es nochmal wissen und ein paar vorweihnachtliche Leipziger Adventskarpfen überlisten. Bei einigen Sessions mit von der Partie war Micha Schneider aus dem Xtrembait-Team um Bernhard Kilian.Die Angelei gestaltete sich aufgrund der immer weiter fallenden Wassertemperaturen recht anspruchsvoll. Aber genau solche Umstände machen für mich das Karpfenangeln mehr und mehr aus. Im tiefen Wasser stehende Krautfelder stellten sich als die Hot Spots heraus. Eigentlich logisch, denn genau an solchen Stellen finden die Karpfen Schutz und Nahrung zu gleich. Ich vermute, dass die eiskalten Ostwinde, die das flache Land um Leipzig herum maßgeblich beeinflussen, dieses Verhalten bedingen.In fünf Nächten konnten eine Menge Karpfen gefangen werden. Doppeldrills waren dabei keine Seltenheit. Zufrieden mit unserer Angellei waren wir immer dann, wenn am nächsten Vormittag alle Ruten mindestens einmal abgelaufen waren.Bis kurz vor Weihnachten erhoffte ich mir noch einen Ausnahmefisch, leider sieht die Realität manchmal anders aus. Nach knapp 70 Fischen aus etwa 20 Nächten an diesem Gewässer im Jahr 2011 und 2012 fällt es mir recht schwer noch daran zu glauben, dass dort noch ein deutlich größerer Fisch auftauchen könnte. Viele der Fische haben deutliches Potential, aber aufgrund der hohen Nahrungskonkurenz nicht die Möglichkeit dieses auszunutzen. Das ich ausgerechnet zwei der deutlich über dem Durchschnitt liegenden Fische doppelt fangen konnte, zeigt mir, dass ich mit meiner Einschätzung, was die noch zu erwartenden Fischgrößen betrifft, nicht so falsch liegen kann.Euer Volker

Trakker Tempest XL Angebot bei der Angelzentrale
Tempest XL Deals und Gutscheinaktion bei der Angelzentrale – jetzt nochmal richtig sparen
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News 07.01.2020

Das Tempest Bivvy XL von Trakker bietet jede Menge Platz, ist ultrastabil und aktuell bei der Angelzentrale Herrieden in einem besonders attraktiven Bundle erhältlich. Bivvy System, XL Utility Front und Utility Front Groundsheet gibt es derzeit für 849,99€, statt für 1409,97€. Wir haben alle Infos zum Angebot…Gleiches Konzept, mehr PlatzDas Tempest Bivvy XL ist ein echter Allrounder am Wasser und dank des patentierten Designs innerhalb von Sekunden aufgebaut. Der große Bruder des Tempest V2 Bivvys bietet zusätzlichen Platz im Innenraum, das 19mm Anti-Twist-Gestänge sorgt für einen sicheren Stand. Die Zelthaut besteht aus wasserdichtem und atmungsaktivem Aquatexx Material, für eine optimale Belüftung besitzt das Zelt auf der Rückseite zwei aufrollbare Fenster.Mit im Bundle: Front und GroundsheetUm aus der XL Version ein vollwertiges Zwei-Mann-Bivvy zu machen, kommt die Utility Front ins Spiel, welche das Zelt in ein wahres Raumwunder verwandelt. Die Front wird ganz einfach am Rahmen des Bivvys befestigt, abgespannt und schafft zusätzlichen Platz auf der Vorderseite. Platz für zwei Liegen oder Tackle – die Front schafft euch zahlreiche Möglichkeiten.Wer den Boden des neu gewonnen Platzes gerne abdecken möchte, der sollte das - ebenfalls im Bundle enthaltene – Utility Front Groundsheet nutzen. Der Boden schützt die im Bivvy untergebrachten Gegenstände vor Feuchtigkeit von unten.Im Bundle oder einzelnIm Bundle gibt es die drei Artikel (Tempest XL Bivvy System mit Utility Front und Utility Front Groundsheet) für nur 849,99 Euro. Hier gelangt ihr direkt zum Angebot:https://angelzentrale.de/detail/index/sArticle/27800/number/193-201558%2B201806%2B203707Kein Interesse am Bundle? Kein Problem, denn das Tempest XL Bivvy System bekommt ihr auch allein im Angebot für 719,99€, statt für 969,99€:https://angelzentrale.de/trakker-tempest-xl-v2-bivvy-system-24810?number=193-201558Nutzt die GutscheinaktionÜbrigens: Bis zum 15.01.20 könnt ihr mit den Gutscheinen der Angelzentrale noch kräftig sparen! Hier findet ihr alle Infos dazu:https://www.carpzilla.de/news/site-news/angelzentrale-herrieden-bis-zu-50-euro-weihnachtsgutschein-sichern-13533.html

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