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Carp Porter Roamer Power Porter – Unboxing, Aufbau und erster Eindruck
Korda Compac Taschen zu Spitzenpreisen - der EuroCarp Monatsrenner
730 Tage Wartezeit - Thomas Bachmann und die Reise seines Lebens
Gewinne wasserdichte Taschen für über 350€! Forge Tackle EVA System Bags im Unboxing
Carp Porter Roamer Power Porter – Unboxing, Aufbau und erster Eindruck
Carp Porter Roamer Power Porter – Unboxing, Aufbau und erster Eindruck
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01.04.2026

Sie scheinen die neuen Sternchen am Barrow-Himmel zu sein: die Carp Porter Power Barrows. In diesem Unboxing Video schaut sich Mark Dörner den neuen Carp Porter Roamer Power Porter ganz genau an – vom Unboxing über den Zusammenbau bis hin zum ersten Eindruck....

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Korda Compac Taschen zu Spitzenpreisen - der EuroCarp Monatsrenner
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30.03.2026

Du bist auf der Suche nach neuen Taschen und Rucksäcken für deine Tackleboxen oder deine Ruten? Dann lohnt sich ein Besuch beim EuroCarp Monatsrenner im März. Hier findest du Korda Compac Luggage aktuell zu Spitzenpreisen. Mehr dazu in dieser News....

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730 Tage Wartezeit - Thomas Bachmann und die Reise seines Lebens
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26.03.2026

Thomas Bachmann erzählt dir in dieser Story warum er zwei Jahre auf die Reise nach Frankreich mit seinen Kumpels warten musste. Während der Tour werden die Angler mit vielen Herausforderungen konfrontiert, beenden sie aber mit einem echten Highlight. Lies am besten selbst......

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Gewinne wasserdichte Taschen für über 350€! Forge Tackle EVA System Bags im Unboxing
Gewinne wasserdichte Taschen für über 350€! Forge Tackle EVA System Bags im Unboxing
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26.03.2026

Nie mehr Chaos am Wasser! Mit diesen wasserdichten EVA Taschen von Forge Tackle kannst du dich perfekt organisieren und all deine Ausrüstung gut sortiert und geschützt aufbewahren. Alle Infos zu den neuen EVA System Bags von Forge Tackle gibt es in diesem Unboxing....

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Damals an diesem Tag

Italien, Pierre-Michel Lehe
Pierre und der spektakuläre Spiegler
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MAG 01.04.2013

Pierre-Michel Lehe und Björn Brandt aus dem Avid-Team waren schon im März in Italien unterwegs. Während bei uns in Deutschland noch dicke Eisschichten Angeln unmöglich machten, fingen die beiden ein paar traumhaft schöne und auch dicke Fische. Pierre konnte seinen größten Spiegler landen, einen spektakulären, langen Mirror mit 26,7 Kilo – was für ein Saisonstart! Bei facebook hat das Bild des Fisches schon für Furore gesorgt. Doch mehr zur Session erfahrt Ihr natürlich bei Carpzilla! Christopher Paschmanns hat Pierre interviewt. Viel Spaß mit diesen Zeilen und den tollen Aufnahmen: Christopher: Gratuliere zu diesem inspirierenden Fisch, ein wirklich spektakulärer Spiegler! Doch er war ja nicht der einzige Fisch Eures Italien-Trips. Gib uns doch mal ein paar Eckdaten zur Tour. Wie lange wart Ihr im Süden und wie viele Gewässer habt Ihr beangelt? Pierre: Hey Christopher! Danke erst mal für die Einladung. Euer neues Projekt Carpzilla besteht in meinen Augen aus sehr viel Wertschätzung für Fische, aber auch anderen Anglern, daher steht Ihr für das Angeln miteinander und das kann ich nur gutheißen. Gerne beantworte ich dir ein paar Fragen. Geplant hatten wir 3 Wochen in Italien zu bleiben und mehrere Gewässer zu beangeln, welche wir schon im Vorjahr ausfindig gemacht hatten. Da ich als Kind schon mit meinem Vater zum Angeln nach Italien gefahren bin haben wir in der Zeit sehr viele Italiener kennengelernt. Mit der Zeit wollten Björn und ich aber neue Wege einschlagen und so beschlossen wir, nach neuen Gewässern Ausschau zu halten. Wir brachen unsere jetzige Session in der dritten Woche ab, da es 4 Tage durchgehend im Wechsel regnete und schneite. Wir waren auf dieses Wetter nicht vorbereitet, daher hatten wir nach 3 Tagen nichts mehr zum anziehen. Teilweise hatten wir so schlechtes Wetter, das wir zwei Nächte hintereinander nicht wirklich angeln konnten. Gewässer haben wir 3 Stück beangelt, davon 2 große Naturseen und einen kleineren Baggersee auf einer Farm. Geplant waren 5, die anderen beiden stehen somit noch für die kommende Session an.         Christopher: Und wie waren die Bedingungen – Luft- und Wassertemperatur? Von Frühling konnte man dort auch nicht wirklich sprechen, oder? Pierre: Angekommen sind wir in Italien bei ca. 20 C in der Sonne, das Wetter war wirklich traumhaft. Allerdings hielt sich das Wetter so nur für gerade mal 2 Tage. Danach wurde es nachts bis zu – 4 Grad und tagsüber gerade mal 5 Grad mit Wolken und Regen. Durch meine italienischen Freunde erfuhren wir, dass das Wetter vorher 3 Wochen warm und sonnig war. Somit hatte sich das Wasser schon relativ gut aufgewärmt. Die Wassertemperatur fiel an der Oberfläche innerhalb von 2 Tagen von 11 auf 6 Grad.   Christopher: Wie seid Ihr denn da vorgegangen? Pierre: Erst einmal waren wir sehr enttäuscht darüber, allerdings verglich ich die Situation irgendwann einfach wie mit der Angelei im Herbst nur mit weniger Futter. Da die von uns beangelten Gewässer sehr flach sind beangelte ich jetzt die tiefsten Bereiche des Sees in der Mitte auf 3 Metern an einem unter Wasser liegenden Baum. Da in dieser Tiefe das Weißfischvorkommen um einiges weniger war, entschloss ich mich sehr wenig Futter zu benutzen. Wenn das Wasser kalt ist und die Fische sich sehr langsam bewegen, sollte man meiner Meinung nach sehr vorsichtig mit der Menge des Futters umgehen. Ich liebe es, mit einer Hand voll Boilies zu angeln, so habe ich alles immer unter Kontrolle sozusagen. An dem Baum fütterte ich fünf zerkrümelte und fünf ganze Boilies links daneben. Bei den einheimischen Karpfenanglern fiel mir auf, das alle sehr lange Vorfächer benutzen und ausschließlich mit Pop Ups angelten, da das Gewässer sehr verschlammt ist. Meine Montage platzierte ich mit einem sinkenden Boilie-Krümel rechts vom Baum am sehr kurzen Vorfach. Der Köder sollte durchaus im Schlamm liegen. Ich fischte 2 Ruten mit Boilies und eine mit einer kleinen Salami. Björn fischte dagegen mit relativ viel Futter und großen Schneemännern in den Seerosenfeldern. Unsere Angelei ist sehr unterschiedlich, das ist gerade an neuen Gewässern und allgemein im Ausland für uns sehr nützlich. Oftmals versteift man sich zu sehr auf seine eigenen Ideen.    Christopher: Kanntest Du das Gewässer und den Bestand bereits? Pierre: Vor ein paar Jahren lernten wir Andrea kennen, einen Karpfenangler, dieser zeigte uns nach etlichem guten Italienischen Essen und Wein ein altes Foto mit einem 32kg Karpfen. Es gibt gerade mal eine Hand großer Fische dort welche sich auf eine ziemlich große Wasserfläche verteilen.  Christopher: Wie war der Drill mit dem langen Spiegler? Pierre: Der Spot an dem ich den Fisch fing lag gerade mal 5 Meter vor meinen Füssen und brachte mir vorher 4 Tage lang keinen Fisch. Ich setzte keinen Marker und fischte mitten in Algen. Die sonst beangelten Spots aller Angler dort liegen zwischen 450 und 600 Meter in Seerosen. Ich ließ die Rute trotzdem liegen - naja echtes Schicksal. Ich verteilte dort jeden Tag fünf Boilie-Ketten mit jeweils 3 x 20mm Boilies, welche ich auf Spaghettis aufstach. Das letzte Mal hatte ich 2005 mit dieser Taktik in Italien geangelt und auch einen tollen Fisch gefangen. Damals benutze ich allerdings kleine Stöcke, auf die Nudeln brachte mich mein Freund Tobias Steinbrück. Der Fisch biss morgens gegen 7 Uhr... Björn und ich diskutierten gerade wieder über unsere Mc Donalds-Theorie beim Angeln, als die Rute nach 4 Tagen das erste mal lospfiff. Als ich die Rute aufnahm, schauten Björn und ich uns schon seltsam an, wir beide wussten es irgendwie. Die nächsten 10 Minuten passierte eigentlich nichts Spektakuläres außer das wir dem Fisch ca. 50 Meter am Ufer runter durch die Algen folgten... Druck aufbauen wäre in dieser Situation verheerend gewesen. Irgendwann kam der Fisch dann kurz hoch. Man sah ihm an, er hatte noch ohne Ende Power. Björn reagierte verdammt schnell und steckte den Kescher tief ins Wasser und zu unserem Glück schwomm der Fisch einfach selber in den Kescher hinein. Naja, im nächsten Moment fielen wir beide Arm in Arm fast aus dem Boot - das kann sich ja jeder vorstellen. Zurück am Ufer gab es dann lauten Beifall unserer Italienischen Freunde, da waren wir echt stolz - einfach ein toller Moment. Christopher: Was ging noch, den Bildern nach zu urteilen war es ja mit dem großen Spiegler noch nicht vorbei?! Pierre: Björn und ich angelten Lauf auf Lauf, am Ende hatten wir glaube ich jeder 12 Fischen. Plus zwei Meterhechte. Ich fing gleichzeitig meinen größten Spiegelkarpfen mit 26,7 kg,  aber auch meinen größten Fully Scale seit Gran Canaria. Christopher: Du fährst oft nach Italien, oder? Warum dieses Land und warum nicht Frankreich im Frühling? Pierre: Das ist sehr einfach. Ich liebe die Mentalität der Italiener und außerdem hast du auch viel weniger Angler dort. Naja, eben Einheimische und das ist etwas anderes als viele Karpfenangler an einem Gewässer, die ihren Urlaub dort verbringen und anderen Anglern das Leben schwer machen, weil sie so heiß und gierig darauf sind, Fisch zu fangen. Die Italiener sind sehr gelassen, respektvoll und ruhig. Sie helfen dir dabei, ein besserer Mensch zu sein. Wenn fünf Angler am See sitzen isst keiner für sich alleine sein Essen. Selbst wenn sie sich nicht untereinander sehr gut kennen treffen sie sich Mittags und jeder isst von dem anderen etwas und es wird gefachsimpelt. Natürlich nicht alle aber viele haben einfach ein sehr gutes Herz. Außerdem liebst du doch Kaffee, der schmeckt dort unglaublich gut. Christopher: Das stimmt, ich war noch nie dort. Das werde ich definitiv bald ändern! Du hast Deinen eigenen Stil und gehst eigene Wege, das verdeutlichen Deine Texte und Fotos. Uns gefällt das sehr gut! Gibt es denn Angler außerhalb Deines Freundeskreises, die Dich inspirieren? Pierre: Ich glaube, dass sich einfach viel zu viele Leute heutzutage durch ihren Konsum zu sehr steuern lassen. Mir geht es nicht darum, die besten Angelsachen zu haben oder den dicksten Fisch zu fangen. Oft bekomme ich über Facebook Nachrichten von Jugendlichen die sich Angelruten für über 200 Euro kaufen wollen. Das sind 600 Euro für ein Dreier-Set-Ruten. Die Leute sollten dieses Geld lieber für einen Trip ins Ausland nutzen, um entsprechende Erfahrungen zu sammeln und Leute kennen zu lernen. Ich glaube, dass der Wert des Angelns sich sehr stark ins Negative verändert. Ich liebe einfach das Angeln und alles darum. Wenn ich viel Zeit am Wasser verbringen kann bin ich glücklich. Ich habe in meiner Vergangenheit viele Leute kennen gelernt die mich beim Angeln, sowie aber auch in meiner Person sehr beeinflusst haben. Hier nur mal ein paar davon:  James (UK) Er zeigte mir, das selbst ein Maiskorn an der richtigen Stelle mehr fängt als jeder Wunder-Boilie mit teuren Ruten an der falschen Stelle. Außerdem brachte er mir das richtige Dippen von Keksen im Tee bei.  Martin (UK): Er fing am St. Johns Lake in England neben mir 4 Fische in einer Nacht auf Bifi. Ich plättete mit ihm in 24 Stunden 5 Liter Tee. Chris und ich fingen in 2 Wochen dort einen Karpfen und waren zu der Zeit damit gut bedient.   Daniel (Holland): Daniel traf ich am Lac de Salagou er kommt jedes Jahr für 3 Monate an den See und lebt aus seinem Auto. Das erste Mal war ich 2003 am Salagou. Seine simplen Ideen beim Angeln werde ich nie vergessen und seine Köder waren gefährlicher als jeder Golfball… Trotzdem nahm ich seine Pop Ups als Geschenk dankbar an. Jedes Mal wenn er seine große Zigarette rauchte, erzählte er mir wie wichtig es sei wie ein Karpfen zu denken - haha. Andrea (Italien): Andrea lernte ich auf unserer ersten Entdeckungstour durch Italien kennen. Er erzählte mir damals mit Händen und Füssen von seiner Begegnung mit Rod Hutchinson 1996 auf einer Karpfenmesse in Italien. Er fischt heute noch den gleichen Boiliemix. Von ihm lernte ich das simple Angeln in mitten von Kraut und Algen. Francesco (Italien): Francesco ist 30 Jahre alt. Für mich ist er eine der bedeutsamsten Begegnungen die ich je in meinem Angelleben gemacht habe. Im Sommer jobt Francesco 3 Monate lang in Rimini in einem Restaurant. In der Zeit verdient er 4000 Euro und wohnt zu Hause bei seinen Eltern, wo er seine Freizeit damit verbringt, Boilies zu rollen. Die restliche Zeit ist er zum Angeln unterwegs. Seine letzte Session am Pusiano ging 2 Monate… Ende April treffen wir uns wieder zum Angeln dort….:) Er sammelte die restlichen Stückchen Bleikerne vom splicen beim Leadcore von einem Bekannten und benutze sie auf seinem Vorfach als kleine Absenker. Meine Freunde gehören natürlich auch zu den Leuten, die mich immer inspirieren werden. Es gibt wahrscheinlich noch viele solcher Begegnungen in meinem Angelleben doch alle haben eins gemeinsam, sie haben mir gezeigt, wie einfach und simpel Angeln sein kann und das die Zeit und der Erfolg zu zweit am Wasser wichtiger ist als jeder dicke Fisch. Ein guter Angler kann man nur sein, wenn man seine Fehler eingesteht. Leute die glauben besser als andere zu sein, werden schnell an ihre Grenzen stoßen und verlernen zu lernen.  Ich wünsch euch schöne Ostern mit eurer Familie.           Christopher: Wahre Worte Pierre! Vielen Dank für das Interview und lass es weiter so krachen dieses Jahr! Dieses Interview fand am 31. März 2013 statt. 

Gigantica! Ab sofort im Programm von The Carp Specialist
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News 01.04.2017

Wer hat nicht schon davon geträumt, den legendären Gigantica See von Korda Boss Danny Fairbrass in Frankreich zu beangeln? Der Traum kann jetzt wahr werden, denn ab sofort bietet euch The Carp Specialist die Möglichkeit dazu!Der niederländische Reisanbieter um Jeroen Albers und Bas van Klaveren hat ab sofort den Main Lake und den Road Lake des Gigantica Komplexes im Programm:Natürlich erwartet den Angler am Gigantica nicht nur traumhafte Gewässer mit riesigen Fischen – wir kennen sie alle aus Episoden der Korda MASTERCLASS DVDs – sondern auch ein Top-Service mit Vor-Ort-Beratung, gepflegten Stellen und Dinner Service.Karpfen bis 39 Kilo im Main Lake – viel Action am Road LakeDie Karpfen sind gerade im Main Lake in den letzten zu wahren Giganten herangewachsen und haben spitzengewichte bis zu 39(!) Kilo erreicht. Aber auch wer viel Action sucht, ist am Gigantica richtig. Der Road Lake ist wunderschön gelegen, enthält viele, wunderschöne aber auch große Karpfen bis zu 25 Kilo!Freie Plätze für 2017 und 2018: Nicht zu lange zögern!Fest steht, wer sich den Traum einer Gigantica Session erfüllen will, sollte nicht zu lange zögern, denn für 2017 und 2018 sind noch einige gute Plätze frei! Eine Übersicht über freie Zeiträume und noch verfügbare Stellen, findet ihr ab sofort hier:Road Lake: www.thecarpspecialist.de/karpfengewasser/gigantica-carp-road-lakeMain Lake: www.thecarpspecialist.de/karpfengewasser/gigantica-carp-main-lakeDaniel Brünkmans sagt dazu:Daniel Brünkmans, deutscher Korda Teamangler, der u.a. für die Dreharbeiten der MASTERCLASS 2017 am Road Lake angelte sagt über das Angeln am Gigantica:„Carp only bigger, nicht einfach nur ein Slogan, sondern das Programm, das am Gigantica-Complex so auch gelebt wird. Ich persönlich habe schon beide Seen befischt, den Gigantica Hauptsee und seinen kleinen Bruder den Road Lake. Das Schöne am Complex ist, dass beide Seen zwar gleich nebeneinander liegen, dabei aber doch andere anglerische Zielgruppen ansprechen.Wer auf der Jagd nach dem Fisch des Lebens ist und dabei die Herausforderung nicht einfach zu fangender Fische eingeht, der ist am Gigantica richtig aufgehoben. Am Road Lake gestaltet sich die Angelei dagegen einfacher und der Fang von gleich mehreren schönen und kampfstarken Fischen an einem Tag ist sicherlich keine Seltenheit. Aber Achtung: Am Road Lake schwimmen mittlerweile auch schon verschiedene 25 kg + Fische und bis die 30 kg Marke fällt, ist es nur eine Frage der Zeit.Neben dem wesentlichen, sprich dem anglerischen Aspekten, ist im Preis für eine Woche Angeln eine saubere Sanitäre Anlage am jeweiligen Gewässer genauso ein Bestandteil, wie die sympathischen Guides, welche 24/7 für Tipps, Fotos schießen und nicht zuletzt das leibliche Wohl (vom Frühstück bis zum Dinner) zur Verfügung stehen.“Mit The Carp Specialist an den Main Lake in Mai 2018? Schon in Kürze, nämlich im Mai 2017 geht es für das Team von The Carp Specialist zum ersten Mal selbst an den Gigantica und auch in dieser exklusiven Woche sind noch Plätze frei! Vom 12-5 bis zum 19-5-2018 hat The Carp Specialist den Gigantica Main Lake exklusiv gebucht!Ihr sucht noch nach einer Herausforderung im Frühjahr 2017? Dann schließ dich dem TCS-Team bei ihrem Trip an – wer zuerst kommt, malt zuerst! Hier könnt ihr euch für die Mai-Tour anmelden: www.thecarpspecialist.de/karpfenstelle/karpfenangeln-frankreich-gigantica-in-mai-2018Alle weiteren Infos, News und Buchungsregularien rund um den Gigantica Komplex bei The Carp Specialist bekommt ihr hier:https://tinyurl.com/gigantica-carp

Carpzilla Interview mit Bissanzeiger Sammler Wolfgang Kalweit
Bissanzeiger-Sammler seit über 10 Jahren - Wolfgang Kalweit im großen Interview!
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MAG 31.03.2020

Elektronische Bissanzeiger sind aus dem Karpfenangeln nicht mehr wegzudenken. Wolfgang Kalweit ist passionierter Angler und von den Piepern so sehr fasziniert, dass er vor über 10 Jahren damit begann, sich eine umfangreiche Sammlung aufzubauen. Doch welche Entwicklung durchlebten die Bissanzeiger in diesen Jahren und welche Features machen in der heutigen Zeit Sinn? All das und noch vieles mehr erfahrt ihr im großen Interview mit dem Experten …Carpzilla: Lieber Wolfgang, wir begrüßen dich herzlich zum heutigen Interview. Du sammelst mittlerweile seit über zehn Jahren Bissanzeiger und die elektronischen Geräte scheinen auf dich einen ganz besonderen Reiz auszuüben. Was macht für dich die Faszination aus und wie ist daraus eine Sammelleidenschaft entstanden?Wolfgang: Zunächst möchte ich mich dafür bedanken, dass Ihr der Geschichte der Karpfenangelei etwas Raum gebt. Eines ist mal klar, der elektronische Bissanzeiger hat das Karpfenangeln stark verändert. Stellt Euch mal vor, Ihr müsstet nachts wach bleiben und auf das Klingeln eines Glöckchens oder das Rascheln einer Rolle Silberpapier achten! Das waren nämlich die gebräuchlichsten Bissanzeiger in der Zeit vor unseren elektrischen Helfern.  Ich selbst habe mit 11 Jahren das Angeln begonnen und hatte damals das Glück, durch meinen Bruder Thomas und dessen Freunde schon früh in Kontakt mit älteren „Boilieanglern“ zu kommen. So kam es, dass ich quasi schon mit zwölf Jahren begann, gezielt auf Karpfen zu angeln. Das war 1992. Es war tatsächlich so, dass ich – mangels Geldes – zu Beginn keine elektronischen Bissanzeiger hatte. Ich habe zwei Jahre lang viele Nächte auf der Iso-Matte neben den Ruten geschlafen, mit jeweils einer Aalglocke in der Schnur. Ich habe zwar keinen Biss verpasst, aber das war schon eine Harte Nummer. Neidisch habe ich immer auf die älteren Angelkollegen geblickt, die dank den Optonic Super XL oder den Fox Micron SX in Kombination mit kabelgebundener Sounderbox tief und fest in ihren Zelten schlummerten. Ich glaube, diese Sehnsucht als Kind ist der Kern meiner heutigen Sammelleidenschaft.Es dauerte nicht lange und mit 13 oder 14 Jahren konnte ich mir endlich auch den ersten elektronischen Bissanzeiger leisten (erst mal einen, für nur eine Rute...) und dann ein halbes Jahr später den zweiten. Es waren Carp Sounder! Sie haben hunderte Nächte zuverlässig für mich auf die Ruten aufgepasst.Aus der Sehnsucht in Kindertagen, hat sich vor 10 Jahren dann irgendwas entwickelt. Es waren glaube ich Optonic Delkim Conversions – für kleines Geld auf einem Angelflohmarkt gekauft – die das Feuer in mir entzündet haben. Sie erinnerten mich an die Bissanzeiger, die zu Beginn meiner Angelkarriere noch überall zu sehen waren, nämlich die Optonics. Noch heute stehe ich deshalb total auf Optonics und Optonic-Conversions (Umbauten), wie es sie z.B. von Delkim, Bamford, der Wassersportcentrale (WS) Genk oder von Bruins Boxmeer gab. Aber auch unbekannten Umbauten kann ich nicht widerstehen.Carpzilla: Erzähl uns bitte mehr über deine Sammlung. Welche Modelle umfasst sie bis dato und auf welche „Schätzchen“ bist du besonders stolz?Wolfgang: Am meisten interessieren mich alle elektrischen und elektronischen Bissanzeiger, die man auf einen Bankstick beziehungsweise Buzzerbar schrauben kann. Das heißt, der Typ Bissanzeiger, wie er im Karpfenangeln am gebräuchlichsten ist. Es gab / gibt ja zum Beispiel auch Bissanzeiger, die auf die Rute montiert oder neben der Rute aufgestellt werden. Die finde ich auch cool, aber eben nur nachrangig. Was das Alter angeht hört mein Interesse an Bissanzeigern ab circa 1995 auf. Das ist so die Grenze, die ich mir gesetzt habe. Älter dürfen sie natürlich sein und deshalb habe ich auch Bissanzeiger aus den 60er Jahren (z.B. den Heron von Auger Tackle).Der Optonic von Dellareed spielt bei mir eine große Rolle. Auch die in Deutschland hergestellten Modelle, wie Top-Runner, Rotor-Power, Carp Sounder oder Sound Master haben den Weg in meine Vitrine gefunden. Da jedes Modell über die Jahre in vielen unterschiedlichen Varianten hergestellt wurde, habe ich die nächsten Jahrzehnte noch einiges zu tun, um die Palette voll zu bekommen. So ticken Sammler nun mal...Da die Wiege der modernen Karpfenangelei in England liegt, gab es dort natürlich zig ultracoole Bissanzeiger. Wenn ich Bissanzeiger von der Insel angeboten bekomme, kann ich deshalb auch nicht Nein sagen. Cool und günstig sind beispielsweise die BJ Ultra-Sensitive Bite Alarms. Absolut kultige Pieper aus Metall, die man schon für 20 Euro oder weniger bekommt.Besonders stolz bin ich jetzt auf keinen speziellen Bissanzeiger. Wenn man mich fragen würde, welches mein liebster Bissanzeiger ist, würde ich sagen: „Der Nächste!“. Auf meiner neuen Webseite www.bissanzeiger-sammler.de werde ich sukzessive die für mich schönsten Modelle präsentieren. Einige sind schon online, schaut bei Interesse gerne auf meiner Seite vorbei.Carpzilla: Anhand deiner zahlreichen Bissanzeiger-Modelle aus verschiedenen Jahren und Jahrzehnten sind dir mit Sicherheit einige Entwicklungen aufgefallen. Was war dabei für dich ein echter Meilenstein und wo erkanntest du damals noch Verbesserungspotenzial?Wolfgang: Der Meilenstein schlechthin war natürlich die Erfindung des Rades. Jetzt nicht das Rad als solches, sondern das „Rädchen“ in den Bissanzeigern. Vorher war das gebräuchlichste Prinzip der „Antennen-Bissanzeiger“, wie zum Beispiel der Heron. Die genialen Tüftler Frank Sams und John Lynch (Dellareed) aus England sind dann 1977 einen völlig anderen Weg gegangen. Sie haben ein Drehrad in den Bissanzeiger eingebaut. Auf diesem Rad liegt die Schnur auf und es dreht sich beim Schnurabzug. Geboren war der Optonic! Noch heute ist es das gebräuchlichste Prinzip bei unseren elektronischen Bissanzeigern. Während das Drehrad heute einen Magnetkontakt steuert, wurde damals noch eine Lichtschranke durchbrochen, von einem Flügelrad, das auf der Achse des Drehrades sitzt. Die heutige Technik ist jedoch wesentlich stromsparender und wurde meiner Kenntnis nach erstmalig von Fox im Micron und von Daiwa im Sensitron verwendet.Eine Mega-Errungenschaft waren dann später natürlich auch die Funksysteme. Es gab aber auch kleine Entwicklungen, die wirklich praktisch waren. Während man Optonics und alle anderen Modelle noch völlig auseinanderbauen musste, um eine Batterie zu wechseln (ohne Schraubenzieher war man dann am Wasser völlig aufgeschmissen), so hatten unter anderem der Micron und Sensitron Anfang der 90er Jahre ein Batteriefach. Banal, aber super praktisch.Carpzilla: Die Kernfunktion eines Bissanzeigers ist sein akustisches Signal. Doch im heutigen Zeitalter fahren moderne Pieper mit immer mehr Einstellmöglichkeiten und Hightech auf. Welche Funktionen sind in deinen Augen sinnvoll und welche sollen einfach nur uns Angler ködern?Wolfgang: Was sinnvoll ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Definitiv klasse sind Vibrationssensoren und die Möglichkeit, die Empfindlichkeit einzustellen. Das gibt es aber ja auch schon seit den 90ern. Bei einigen Bissanzeiger gefällt mir die Möglichkeit, dass Fallbisse akustisch und optisch anders angezeigt werden, als Runs. Für mich wird es zu viel werden, sobald Bissanzeiger eine Handy-App haben. Das brauche ich nicht!Carpzilla: Was glaubst du, wie sich der Standard-Bissanzeiger von heute in den nächsten Jahren weiterentwickeln wird?Wolfgang: Ich habe ja schon meine „Befürchtung“ geäußert, dass die Bissanzeiger smart werden. Demnächst kann man genau auf seinem Handy nachgucken, wann der Biss war, wie er sich entwickelt hat, wie viele Meter Schnur in welcher Geschwindigkeit abgezogen wurde und wie lange es gedauert hat, bis man an den Ruten war. Auch wird sich der Bissanzeiger mit der App über WLAN kontrollieren lassen, damit man im Regen nicht mehr raus muss, um zum Beispiel die Sensibilität zu ändern oder den Batteriestatus zu checken. Wer es braucht, ok. Das gut umzusetzen wird aber sicher der nächste große Schritt sein.Wenn ein Bissanzeiger irgendwann auch einen guten Espresso brühen kann, dann kaufe ich mir auch mal wieder einen neuen! :-)Carpzilla: Vielen Dank für das Interview und deine Zeit.Das Interview führte David Rosemeier.Wolfgang ist ständig auf der Such nach alten Bissanzeigern für seine Sammlung. Sollte jemand von Euch noch alte Schätzchen sein Eigen nennen, dann sendet Ihm doch einfach ein paar Fotos zu. Hier findet Ihr Wolfgangs Kontaktdaten: https://www.bissanzeiger-sammler.de/kontakt

Im Einsatz: Korda Tackle Box
Im Einsatz: Die Korda Tackle Box
Im Einsatz
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MAG 01.04.2021

Was soll man schon zu einer Tackle Box sagen? Tja, zur Korda Tackle Box kann man eine ganze Menge sagen, denn das Teil ist im Vergleich zu seinen Mitstreitern auf dem Markt wirklich durchdacht. Unser Videographer Marco Lückenhaus hatte das gute Stück im Einsatz und verrät euch seine Highlights.Tacklebox neu durchdachtVor ca. 6 Jahren habe ich meine letzte Tacklebox in die ewigen Jagdgründe verbannt! Ich hatte keinen Bock mehr, denn das Teil war sperrig, schwer und auch nicht von besonders hoher Qualität. die letzten Jahre bin ich dann erstklassig mit dem PVA Pouch aus dem Hause Trakker gefahren. Die "Handtasche" war praktisch und hat immer irgendwo Platz gefunden.Als ich die Tackle Box von Korda bekam, dachte ich erstmal so: Naja, nimmst du sie mal in den Einsatz und schaust mal. Ich war wirklich skeptisch, aber ich kann euch jetzt schonmal verraten, ich gebe das Teil nicht mehr her! Korda hat das Konzept Tacklebox neu durchdacht und viele Features verbaut, die in dieser Art für mich neu waren.Modular, flexibel und gut ausgestattetInsgesamt umfasst die Korda Tackle Box 29 Fächer in den verschiedensten Größen für die Aufbewahrung sämtlicher Kleinteile. Hier finden bei mir Wirbel, Safety Clips, Fake-Mais, Flying Backleads, Schrumpfschläuche und vieles mehr ihren Platz. Unter diesen ganzen Fächern befindet sich ein Rigboard inkl. Lineal für bis zu zehn vorgebundene Vorfächer. Dieses Teil ist eines der absoluten Highlights für mich. Denn statt auf einem Softboard mit Pins werden die Rigs mit einem Magneten gehalten - etwas fummelig, aber einfach nur praktisch - ich liebe es!Im Hauptkörper bekomme ich alles andere verstaut. Da habt ihr klassische Fächer, die ihr durch Trennwände in verschiedenen Größen anordnen könnt. Hier habe ich Vorfachmaterialien, Schere, Feuerzeug, Leatherman, Boilienadeln, Haken, PVA und Co. drin. Der Phantasie sind wirklich keine Grenzen gesetzt.Was ich besonders cool finde, ist die Tatsache, dass Kamakura Haken-Verpackungen und die großen sowie kleinen Vorfachspulen von Korda optimal in die Fächer passen. Dadurch entsteht echte Ordnung - eine Sache, die es in meiner PVA Pouch damals höchstens vor der Saison gab!Allerlei Zubehör für umme!Im Lieferumfang der Tackle Box enthalten sind nochmal vier kleine und zwei große Kleinteileboxen, die ich zum Beispiel für Haken nutze und ein Leader Safe - hier habe ich meine Heli Rigs aufgewickelt und smoit auch in diesem Leader-Salat endlich Ordnung.Das Sahnehäubchen der Korda Tackle Box ist für mich der magnetische Verschluss, der eine Schwachstelle zu anderen Tackleboxen ausmerzt und wirklich zuverlässig hält. Darüber hinaus passt die Tackle Box exakt in die Compac 220 EVA Tasche. Hier hat man dann drüber oder drunter nochmal extra Platz. In meinem Fall finden hier Schlagschnur, PVA Mesh und mein Krusha ihren Platz.I love my Tackle Box!Das ist wirklich ganz ehrlich gemeint! Ich liebe das Teil und gebe sie sicher nicht mehr her! Wenn ihr mich fragt, dann ist dieses Produkt seine knapp 50€ zu 100% wert! Im Vergleich zu ihrer relativ kompakten Größe passt einfach unglaublich viel Kram in die Korda Tackle Box! Ich bekomme ALLES an Kleinteilen unter und kann sie easy in einer meiner Rucksacktaschen verstauen, in die sie optimal passt. Wer hier zu wenig Platz hat, sollte sich definitiv Gedanken machen.Ich denke die Frage, ob ich eine Kaufempfehlung aussprechen würde, erübrigt sich auf jeden Fall - Nachteile oder Kritikpunkte kann ich euch leider absolut nicht nennen.Hier findet ihr die Tackle Box bei unseren Partnern:MuR TackleAngelzentrale HerriedenEuroCarp

Autoren-Serie 1: Kevin Diederen im Porträt
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MAG 01.04.2014

„Vom Wasser“ ist ein Story-Buch – dieser Titel steht für mehr als 350 Seiten pures Karpfenangeln. 23 begabte Angler aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden schreiben ihre ganz persönlichen Geschichten von Erfolgen und Niederlagen, Zweifeln und Glück, Freundschaften und besonderen Karpfen. Die bekanntesten Autoren des Landes verfassen Seite an Seite mit szenescheuen Underground-Anglern und Newcomern die echten, die ehrlichen Geschichten zu ihrer Leidenschaft Karpfenangeln – ungeschönt.Unzählige Arbeitsstunden, viel Leidenschaft und literweise Herzblut flossen in "Vom Wasser", doch ohne unsere Autoren wäre die Erstellung dieses Buches nie möglich gewesen. Deshalb möchten wir die Möglichkeit nutzen und euch alle 23 Autoren des ersten Carpzilla Buches vorzustellen und zu porträtieren. Los geht es heute mit: Kevin Diederen.Kevins Story Kevin eröffnet das Frühlingskapitel von "Vom Wasser" mit seiner Geschichte "Der Fully". Die Geschichte handelt von einem kleinen unscheinbaren Kanal irgendwo in Holland. Kevin erfährt von einem einzigartigen Fully Scaled, der dort irgendwo seine Bahnen ziehen soll. Kevins Ziel steht fest - er will den Fully. Aber nicht auf die gewöhnluche Tour, sondern auf seine Art mit leichter Floating-Rute und Centrpin-Rolle...Steckbrief:Name: Kevin DiederenGeburtstag:10.05.1988Wohnort: Eindhoven, NiederlandeFamilie: Freundin LeanneJob: Marketing & Media Editor Korda BeneluxAngel-Stil: Stalking, Posenangeln mit der Centrepin-RolleWerdegang:Kevin begann sein "Arbeitsleben" im Alter von 17 Jahren als er den Entschluss fasste sich den Niederländischen Streitkräften anzuschließen und nach Afghanistan zu gehen. Zu dieser Zeit verfiel er auch dem Karpfenangeln. Jedoch selten auf die herkömmliche Weise mit Rod Pod, schwerem Grundblei und Boilie, denn Kevin steht viel mehr auf die klassische Art: Posenangeln und Stalking während kurzen Tagessessions, genau das ist sein Ding.Mit 19 entdeckte Kevin elektronische Musik für sich, besser gesagt die House- und Techno-Szene. Es klingt schon etwas verrückt, aber genau diese Faszination verhalf ihm zu seinem derzeitigen Job in der Angelindustrie. Während einer Clubnacht lernte er einen Event-Fotografen kennen. Seine Interesse an der Fotografie wuchs fortan stetig. Im Fotografieren sah Kevin die Chance seine beiden Leidenschaften das Wasser und das Nachtleben zu verbinden. Es dauerte nicht lange, bis er seine ersten Jobs als Fotograf bekam. Bald schon sollte er sich viele Nächte als Event-Fotograf um die Ohren schlagen und auch erste Aufträge im Ausland bekommen. Kevin erzählt, dass gerade die schwierigen Lichsituationen in dunklen Clubs ihm ungemein dabei halfen, zu lernen, sein Equipment richtig einzusetzen. Mit dem Austritt aus der niederländischen Armee wurde die Fotografie für Kevin zur Hauptprofession. Die Event-Fotografie stellte dabei zwar zuinächt noch den Großteil seiner Aufträge dar, doch mehr und mehr begann auch das Schreiben von Artikeln und besonders die Fotografie am Wasser für Kevin einen größeren Stellenwert einzunehmen. Kevin hätte es nie für möglich gehalten und sieht es deshalb als großes Glück und Privileg an, mit seinen großen Leidenschaften, dem Angeln und der Fotografie sein Geld zu verdienen. Heute ist Kevin Diederen Marketing & Media Editor bei Korda Benelux. Angel-Style:Auch beim Angeln verfolgt Kevin seinen eigenen Stil. Kevin ist oft für Shortsessions an den Seen, Teichen und Kanälen in und um Eindhoven anzutreffen. Er steht nicht auf auf die Jagd nach den ganz dicken Karpfen. Die meiste Freude empfindet er, wenn er so leicht und flexibel wie möglich zum Erfolg kommen kann. Die zu erwartende Fischgröße spielt bei Kevin eine Nebenrolle, die Art und Weise wie er  um Erfolg kommt die Hauptrolle. Vor einigen Jahren bereiste auch Kevin die großen bekannten französischen Gewässer, doch diese Reizen ihn im Vergleich zu einem kleinen beschaulichen Kanal, den er für sich selbst entdecken kann, kaum noch. Natürlich ist die Chance auf einen großen Fang dort fast unmöglich, aber eben nur fast, denn vor einer Überraschung am leichten Gerät ist man nie sicher.Kevins Geschichte "Der Fully" findet ihr im ersten Carpzilla-Buch "Vom Wasser", welches ihr u.a. hier bekommt:http://www.carpzilla.de/carpzilla-produkte/buecher/vom-wasser-3406.html

Korda Masterclass Teil 3: 'The Italian Job' gucken und gewinnen!
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News 01.04.2015

Online! Teil 3 der neuen Korda Masterclass ist ab sofort auf Carpzilla zu sehen. In diesem Teil begleitet ihr Danny Fairbrass und Ali Hamidi nach Italien an einen alten, schönen Baggersee mit großen Karpfen. Im Sommer versuchen sie dort, einen der Dicken zu fangen, setzten dafür das Boot und viele neue Produkte ein. Für europäische Angler sicher eines der Highlights auf der neuen Korda Masterclass Free DVD.Natürlich gibt es auch dieses Mal wieder tolle Preise von Korda zu gewinnen. Was ihr dafür tun müßt? Ganz einfach: Zieht euch "The Italien Job" rein - wenn gewollt mit deutschen Untertiteln und beantwortet anschließend die hier genannte Preisfrage. Die Frage zu Teil 3 mit Danny Fairbrass und Ali Hamidi lautet:Welche Schnur verwendet Danny Fairbrass genau? Und welches Rod Pod setzt Ali Hamidi ein? Wie könnt ihr die richtige Antwort einreichen?Kommentiert einfach die richtige Antwort unter den entsprechenden Beitrag auf der Carpzilla Facebook Site und teilt diesen. Alle 10 Gewinner werden pünktlich vor Veröffentlichung des nächsten Teils ausgelost und benachrichtigt. Was gibt es zu gewinnen?Gewinnt eines von 10 Korda Tackle-Paketen bestehend aus: 1x COG System 3-3.5oz, 3x COG Blei Flat 3.5oz, 2x COG Blei Flat 3oz, 1x Touchdown SubGreen 15lb. Gesamtwert eines Tackle-Paketes: 50 Euro! Ihr seht,  gucken und mitmachen lohnt sich wieder richtig - viel Erfolg!Hier geht  es zu Teil 3 - Italian Job Masterclass, viel Spaß!http://www.carpzilla.de/user-videos/italian-job-carp-fishing-masterclass-5796.html

Erfolgreich durchs Frühjahr: Profitipps von Christoph Mühl
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Profi Tipps 01.04.2021

Der Frühling ist zweifelsohne eine der besten Jahreszeiten, um erfolgreich Karpfenangeln zu können. Das Wasser erwärmt sich, die Natur setzt allmählich wieder ihr schönstes Kleid auf und auch die Fische erwachen aus ihrer Winterlethargie. Doch bekanntlich ist aller Anfang schwer. Christoph Mühl aus dem Trakker Team Deutschland greift euch unter die Arme und hat hilfreiche Tipps zur Frühjahrsangelei für euch formuliert:Hallo zusammen,das Frühjahr naht und die Angelei beginnt langsam richtig erfolgsversprechend zu werden. Daher habe ich für euch nun fünf Frühjahrstipps, die je nachdem schneller zum Fisch führen können. Beginnen wir mit der Spotwahl, dem wichtigsten aller Tipps.Top Tipp 1 Karpfen sind wechselwarme Tiere, daher werden sie mit steigenden Wassertemperaturen aktiver. Egal wie groß euer Gewässer ist, es gibt in jedem Gewässer das ein oder andere Ufer bzw. Bucht, in der sich das Wasser am schnellsten aufwärmt. Meist sind es flache Bereiche die sofort von den Fischen aufgesucht werden. Ein super Tipp sind immer Einläufe. Hier würde ich beginnen. Sucht euch wirklich flache Bereiche und wenn es nur eine kleine flach auslaufende Uferkante von 1,5 bis 2 Metern Tiefe ist. Optimal ist es dann, wenn den ganzen Tag die Sonne auf dieses Ufer steht.Top Tipp 2Falls dein Gewässer keine dieser Features hat, ist es schwieriger, die Fische zu finden. Dann könnte man mit kurzen Nächten und ständig wechselnden Spots darauf hoffen, dass man sie irgendwann ausfindig macht. Jedoch ist das sehr zeitaufwändig. Daher solltest du im Vorfeld Zeit in die Location investieren, um im Umkehrschluss „in den Fischen“ zu sitzen. Doch wie finde ich diese Spots in „schwierigeren“ Gewässern? Einen Anhaltspunkt bietet die Wassertemperatur und diese kann man sehr gut mit dem Fishhawk messen. Verbringt man also ein bis zwei Tage (je nachdem, wie groß das Gewässer ist) mit der Lotrute für die Tiefe und dem Fishhawk für die Wassertemperatur am See, wird man mit ziemlicher Sicherheit schnell die Bereiche ausfindig machen, die definitiv interessant sind. Dort lohnt sich dann der erste Versuch!Top Tipp 3Das Futter, der nächste Top Tipp für das Frühjahr. Ich verwende gerne viel Staubfutter und kleinere Partikel. Das Groundbait mische ich gerne mit viel Liquid und Baitaktivator an. So erhält man das Maximum an Lockwirkung, ohne großartig festes Futter einzubringen. Es hat den Sinn, dass es nur locken soll. Die Partikel müssen fermentiert sein. Dadurch können die Fische es schneller verstoffwechseln als frisch gekochte Partikel. Viele schwören auf große Boilies, was auch absolut okay ist. Jedoch würde ich im Frühjahr mit kleinen, wenigen Boilies fischen. Das hat den Vorteil, dass die Boilies schneller ausschwemmen und die Fische sie besser aufnehmen und zerkauen können, als größere harte Boilies. Des Weiteren kann man mit dem gleichen Gewicht an Boilies mehr Fläche füttern als mit Großen! Top Tipp 4Im Sommer, bei einem Wetterumschwung von Hochdruck auf Tiefdruck mit viel Wind ist es gut, sich mitten in den Wind zu setzen. Doch im Frühjahr suchen die Fische eher die windstillen Bereiche auf. Aber das muss man immer in Abhängigkeit mit den Außentemperaturen sehen. Bei hohen Außentemperauren wie sie dieses Jahr schon teilweise herrschten, kann auch die Windseite erfolgsversprechend sein, weil das wärmere Wasser dann durchgemischt wird. Bei gleichbleibenden kalten Temperaturen sind die windstillen Bereiche mit Sicherheit lohnender. Das ist immer schwierig zu sagen, aber man sollte definitiv darauf achten.Top Tipp 5 In Gewässern, die einem wirklich hartem Angeldruck ausgesetzt sind und die Fische jeden Boilie, den es auf dem Markt gibt, kennen, ist es sehr ratsam, die Dinge anders zu machen, als die Anderen. Folglich angelt und fischt dort, wo nicht jeder Hinz und Kunz angelt und fischt viel mit Ködern, die an dem jeweiligen Gewässer nicht so viel verwendet werden. Ansonsten viel ausprobieren und irgendwann wird es rappeln.Bis dahin, Christoph Mühl.

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