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MÖRNER CHAPTERS #15: Giganten der französischen Alpen
Nie wieder schleppen: Die neuen Carp Porter Power Barrows im Überblick
Gratis-Produkt für die ersten 100: Supreme Baits Rabatte auf der Carp Expo Magdeburg
50 Tonnen Futter zum Angebotspreis! Messe-Update der Angelzentrale Herrieden
MÖRNER CHAPTERS #15: Giganten der französischen Alpen
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01.03.2026

Alpenpanorama, türkisblaues Wasser und dicke Schuppis - diese Folge von Mörner Chapters hat es in sich! Auf seinem Roadtrip von Portugal nach Deutschland macht Mark Dörner in den französischen Alpen halt und erlebt eine Traum-Session....

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Nie wieder schleppen: Die neuen Carp Porter Power Barrows im Überblick
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26.02.2026

Schwere Taschen, lange Wege, matschige Ufer? Mit den neuen motorisierten Power Porter Barrows von Carp Porter gehört das Tackle-Schleppen der Vergangenheit an. Wir zeigen dir, welches Modell zu deinem Angelstil passt – vom kompakten Allrounder bis zur Heavy-Duty-Lösung....

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Gratis-Produkt für die ersten 100: Supreme Baits Rabatte auf der Carp Expo Magdeburg
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18.02.2026

Am Wochenende öffnet die Carp Expo Elbe-Oder-Spree in Magdeburg ihre Türen! Mit dabei ist auch Supreme Baits, die Köderschmiede von Mark Dörner und Christopher Paschmanns mit ihrem einzigartigen SupZym+ Köderkonzept. Auf welche Angebote du dich freuen kannst, erfährst du hier....

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50 Tonnen Futter zum Angebotspreis! Messe-Update der Angelzentrale Herrieden
50 Tonnen Futter zum Angebotspreis! Messe-Update der Angelzentrale Herrieden
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17.02.2026

Messe-Update zur 16. Internationalen Karpfen- und Wallermesse der Angelzentrale Herrieden. Alle neuen Infos rund um Futterpreise, Angebote, Marken und Teamangler vor Ort, erfährst du hier....

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Mein PB
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Freude pur :-)
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21,8 kg - Das Highlight unserer Session
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Futterplatzangeln im Herbst
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Parco del Brenta
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Laguna Blu - Italien
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Fluss-Vlog 11 - Wenig Zeit viel Fisch - Schnell Karpfen im Fluss fangen - Karpfenangeln im Sommer
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Vereinsgewässer Morgens Anfang Mai
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Fluss-Vlog 9 (1/2) der wohl beste Platz im Fluss - Futterplatz im Fluss - Karpfenangeln im Frühling
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First Session 2023
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VTB11/2022 Angeln im Krautsee
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Winterangeln
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Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
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Damals an diesem Tag

Nasty Shrimp: der neue Boilie bei Successful Baits
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News 02.03.2015

Für die neue Saison hat der Futter- und Köderspezialist Successful Baits wieder einen ganz besonderes Highlight kreiert. "Nasty Shrimp" heißt die neue Köderrange im Boilie-Programmm. Nimmt man den Begriff auseinander und übersetzt ihn ins deutsche bleiben genau die Eigenschaften übrig, die den neuen Köder treffend beschreiben: "Nasty" für einen garstig, anstößigen Geruch, der von der enthaltenen Buttersäure-Scopex-Kombi stammt. "Shrimp" steht für die Extraportion Shrimps-Mehl im Boilie.Hinzu kommt beste Bierhefe zur Förderung der Verdauung, weitere Fischmehle sorgen für ein Nährwertprofil, das sich sehen lassen kann. Wie jeder neue Köder bei Successful Baits hat auch der Nasty Shrimp eine lange Testphase durchlaufen. Bereits vergangenen Herbst setzte Testangler und Vom-Wasser-Autor Simon Gehrlein erfolgreich ein. Für Carpzilla verfasste Simon den Beitrag "Step by Step", in dem er von seinen spektakulären Ergebnissen berichtet.  Wir sind uns sicher, der Nasty Shrimp wird 2015 für Furore sorgen. Erhältlich ist er ab sofort im Online-Shop bei Successful Baits. Die Range besteht außerdem aus Pop Up's, Bait Aktivator, Liquid, Hookbaits, Hookbaits Extra Hart und Stickmix. Die Boilies sind als "Freezer" (tiefgefroren), Salted (gesalzen) und Shelf Life (konserviert) erhältlich. 5 Kilo Freezerbaits kosten 29,90 Euro. Damit liegt der Kilopreis bei etwa 6 Euro.Hier geht es zur Nasty Shrimp Range von Successful Baits.Übrigens: Kürzlich statteten die Carpzilla Redakteure Mark Dörner und Volker Seuß Successful Baits einen Besuch ab. Natürlich hatten die beiden Notitzblock und Kamera dabei. Freut euch auf ein großes Feature, welches euch bald im Carpzilla MAG erwartet. 

Carp Zwolle 2014 - Carpzillas View
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Carpzilla TV 02.03.2014

Das ist er, unser ganz persönlicher Rückblick auf die erste Carp Zwolle mit Carpzilla. Wir hatten eine Wahnsinns-Show mit unglaublich interessiertem Publikum und freuen uns jetzt schon auf 2015!Am 08.02 und 09.02.2014 war es endlich soweit, die Carp Zwolle 2014 feierte 20jähriges Jubliäum. Carpzilla feierte gleich zwei Premieren: Das erste Mal in Zwolle als Aussteller mit eigenem Stand und natürlich das lang erwarteten Buch-Release des ersten Carpzilla-Buchs "Vom Wasser". Die Veranstaltung gehört schon lange zu den größten Messen Europas und stellt sicherlich die bedeutendste für alle großen Firmen dar, die im Karpfensektor tätig sind. Zusammengefasst ist die Carp Zwolle das Mega-Event für Karpfenangler in ganz Europa und die größte jährliche Karpfenmesse. Die aktuellen Besucherzahlen bilden laut Veranstalter Mick Paine einen neuen Rekord. Sagenhafte 14919 Besucher kamen zur Messe und verusachten ein Verkehrschaos, das sogar im Radioprogramm für Aufsehen sorgte! Davon waren 7807 am Samstag zugange und 7112 am Sonntag - beides wiedrum neue Tagesrekorde für die Messe. Kein Wunder, auf der Messe gibt es nichts was es nicht gibt - alle Produkte und alle Stars der Szene sind vertreten! Wir sehen uns 2015!Hier geht es zum kompletten Messe-Bericht auf Carpzilla:http://www.carpzilla.de/news/event-news/carp-zwolle-2014-der-rueckblick-3457.htmlHier bekommt ihr unser Buch "vom Wasser" online:http://www.carpzilla.de/carpzilla-produkte/carpzilla-tv-bestellung-2960.html

Stefan Janssen: Frankreich, Altweiber und ein neuer PB
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MAG 02.03.2017

Während in Deutschland die Närrische Zeit tobte, zog es Stefan Janssen mit Kumpel Jonas für neun Tage nach Nordfrankreich! Die Bedingungen waren alles andere als ideal, doch nichts ist unmöglich! Die zwei Freunde glaubten an ihr Ziel - mindestens einen Fisch zu fangen! Das Ergebnis: ein neuer PB am schmutzigen Donnerstag! Es war nach gut acht Jahren das erste Karneval, welches ich nicht als verkleideter Elefant (mit einem extrem langen Rüssel) feiernd am heimischen Niederrhein verbrachte.Bereits Ende November schmiedeten wir den Plan mit Resturlaub aus 2016 und reichlich Überstunden bei aussichtsreichem Wetter im zeitigen Frühjahr wieder nach Frankreich aufzubrechen.Auf die Plätze, fertig, los!Im Februar war es dann soweit: Der harte Winter machte Pause, ein kräftiges Tiefdruckgebiet sagte hallo. Wir ließen den Plan wahr werden und fuhren entspannte 500 Kilometer nach Nord-Frankreich und das für ganze 9 Tage!Die ersten Sonnenstrahlen bei der Ankunft ließen die Wassertemperatur schnell von 5 auf 7 Grad ansteigen – auch unser Optimismus wurde durch diese Tatsache weiter beflügelt, hier keine 9-Tage-Blank-Session zu zelebrieren.Dennoch verliefen die ersten Tage ziemlich mau. Wir nutzten die Zeit für gutes Essen, ließen die Seele baumeln, genossen die ersten Sonnenstrahlen des Jahres, die Radio-Brise eines Senders, der gefühlt alle 3 Stunden die gleiche CD einlegte und erlebten natürlich das grandiose 4:2 von Gladbach in Florenz via Sport1.fm Radio-Stream.  Wie aus dem NichtsDann passierte es: Aus dem Nichts lief die Rute meines Gefährten Jonas ab: 21.3 Kilo. Was für eine Ansage: Saisonstart – here we are! Jonas wurde mit Glückwünschen überhäuft und wir erlebten einen perfekten Tag. Selbstverständlich feierten wir den Fisch am selbigen Abend noch ausgiebig. Schließlich muss man Feste feiern wie sie fallen!Am selben Tag rief  mich noch Achim Schlüssel an. Zum „Hallo Picknicker“ kam ich gar nicht, als er mir direkt entgegnete: „EY MAAAAAAAAAAAAN, ICH HÖR DOCH SCHON AM KLINGELTON, DASS DU SCHON WIEDER IN FRANKREICH HOCKST!“ From Hero to ZeroDie folgenden Tage liefen wieder schleppend, unsere Eurphorie wurde wieder schwer gebrmst - will heißen: Es biss nichts aber auch gar nichts mehr. Wir wollten nicht stagnieren, sondern änderten unsere Taktik: Fischten extrem flach, suchten mit dem Chod und grellen, auffälligen Farben nach Fischen. Doch auch das half nichts. Es war wie ausgestorben: Keine rollende Fische, keine Anzeichen für Aktivität – lediglich einen Hecht konnten wir im überhängenden Gebüsch auf der Lauer nach Beute an unserem Ufer ausmachen.In unserem Lager machte sich etwas Hoffnungslosigkeit für die verbleibenden Tage breit. Genau in solchen Situationen zeichnet es sich aus, wenn man sich gegenseitig antreibt, jeden Funken Hoffnung aufsaugt und den anderen motiviert.Immerhin erlebten wir Tag täglich einige Sonnenstunden, die Temperatur war schon um 3 Grad an der Oberfläche und der Luftdruck hing konstant extrem tief um 985hPa.Wo bleiben die Altweiber?Während Jonas im „Leclerc“ Supermarkt gekonnt die Einkaufsliste abarbeitete, stellte ich mein Smartphone auf einen deutschen Lokalsender… Nun ja, ich war nicht mittendrin, aber zumindest Gefühlt ein bisschen dabei – die Abwechslung tat jedenfalls gut.Jonas kam kurz darauf mit feinstem Fleisch, allen Utensilien für Hamburger und diversen anderen Köstlichkeiten zurück - der Tag schien ein gutes Ende zu nehmen. Tages-Maximal-Temperaturen von 8 Grad und nächtlicher Frost haben auch etwas Gutes: Der Naturkühlschrank funktioniert perfekt.Als sich um Punkt 15.00 Uhr dann auch noch langsam mein Hanger Richtung Blank bewegte und zu einem Dauerton avancierte - guckten wir uns nur ungläubig an. Der Fisch machte ordentlich Dampf - nein, Untertreibung: Der Fisch hatte richtig Feuer. Als der Fisch zum ersten Mal nach Luft schnappte stockte mir der Atem: Was für ein Koffer!Dann ging alles ganz schnell - erster Kescherversuch: BÄÄÄM! Drin war das Ding! Anheben funktionierte nicht wirklich. Die Kontrolle, ob das Netz irgendwo festhing, brachte auch keine Erklärung für das heftige Gewicht im Kescher. Wir ließen den Fisch kurz in der Sling durchatmen und bereiteten währenddessen am Ufer alles vor. Wir waren elektrisiert.Gemeinsam trugen wir den Fisch auf die Matte. Der erste Wiegeversuch bugsierte den Zeiger auf meine neue Bestmarke! Ich konnte es nicht glauben: Innerhalb der letzten 12 Monate steigerte ich gleich drei Mal meinen PB mit Fischen über 25 Kilogramm.2017 kann kommen!Wie schnell sich das Blatt doch auch in den ausweglosesten Situationen wenden kann. Sowas erlebt man einfach nur am beim Angeln. Kurze Zeit später folgte bei mir noch ein weiterer gut 17kg schwerer Fisch bis wir wieder 4 Tage blankten!Wir fuhren beide mit einem breiten Grinsen nach Hause – wollten wir doch „nur“ einen Fisch fangen. Diese Ziel hatten wir erreicht: Die Saison 2017 kann kommen – wir sind bereit!Stefan Janssen (Übrigens: Danke Jonas, für diese sehr coole Tour!)

The Carp Specialist und De Koperen Plas verlosen Angelurlaub für zwei!
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News 02.03.2017

Bereits im letzten Jahr hat The Carp Specialist den holländischen See „De Koperen Plas“ in ihr Angebot aufgenommen – wir berichteten und suchten Testangler. Zur neuen Saison gibt es für euch nochmal die Chance eine Reise für zwei nach Holland zu gewinnen! Darüber hinaus hat der See zu diesem Jahr mächtig aufgerüstet. Wir geben einen Überblick:De Koperen PlasDer acht Hektar große Baggersee De Koperen Plas bietet insgesamt acht geräumige Angelplätze inkl. Stromversorgung - also ein See für die ganze Familie. In Zusammenarbeit mit The Carp Specialist wurden für das Jahr 2017 folgende weitere Veränderungen vorgenommen:Ab sofort ist Saviël euer Ansprechpartner vor Ort. Saviël versteht Deutsch und gibt die aktuellsten Tipps bei der Ankunft und während des Aufenthalts an die Angler weiter. Es wurden neue Sanitäranlagen gebaut, die 24 Stunden pro Tag offen sind.Vor kurzem wurden ca. 60 neue Karpfen von der Fischzucht „Carp Farm“ aus den Niederlanden gesetzt. Darunter waren viele Fische von 10-14 Kilo und 3 riesige Karpfen von über 20Kilo.  Die Forellenangelei findet während der Karpfensaison nicht mehr statt.Es gibt ab sofort einen Dinner Service. Frühstück, Mittag- oder Abendessen wird an die Stelle geliefert. Möglichkeiten für die Reservierung: Eine Woche, Wochenmitte oder Wochenende - ideal für einen Kurzurlaub!Weitere informationen zum Gewässer gibt es unter:www.thecarpspecialist.de/karpfenstelle/lust-auf-karpfenangeln-in-holland-auf-nach-de-koperen-plasUm die erfolgreiche Zusammenarbeit zu feiern, könnt ihr nun einen Angelurlaub in der Wochenmitte für zwei Personen im Wert von 300 € gewinnen. Mitmachen ist kinderleicht: Einfach mit Name und Email-Adresse bis zum 12. März unter: http://tiny.cc/Koperen-Plas-Gewinnspielregistrieren und mit etwas Glück gehört der Urlaub euch. Wir wünschen allen viel Glück!Vom Besatz der neuen Fische gibt es auch ein Video, das ihr hier sehen könnt - Viel Spaß: 

Saisonstart am Fluss! Tobi & Philip erfolgreich in Bayern
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Schneefoto mit 33-Kilo-Karpfen im Februar - Oscar Brugger im Interview
Schneefoto mit 33,5-Kilo-Karpfen im Februar? Oscar Brugger im Interview
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MAG 01.03.2020

Ein Schneefoto mit einem gewaltigen Schuppenkarpfen von deutlich über 30 Kilo? Sowas fällt uns auf bei Instagram und da wollen wir mehr wissen! Vor allem, wenn der Fisch auf dem Bild auf den Armen eines Carpzilla-Freundes liegt: Oscar Brugger aus Südtirol ist der italienische Marketing Manager bei Korda und angelt hauptsächlich kurze Touren im In- und Ausland. Christopher Paschmanns hat ihn gefragt, wie und wo er sich diesen Ausnahmefisch abgeholt hat.Christopher: Lieber Oscar, danke, dass du dir für dieses Interview Zeit nimmst! Und erstmal einen fetten Glückwunsch zu diesem irren Fang! Gib unseren Lesern doch mal ein paar Fakten zu deiner Person.Oscar: Vielen Dank, Paschi! Ein herzliches Hallo an die Carpzilla-User! Mein Name ist Oscar Brugger, ich bin 27 Jahre alt und komme aus dem wunderschönen Südtirol (Italien). Deshalb spreche ich neben Italienisch und Englisch auch fließend Deutsch. Wie Du bereits erwähnt hast, bin ich beruflich bei Korda Europe tätig, als Marketing Manager für Korda Italien. Christopher: Und jetzt zum Fisch: War es ein Zielfisch für dich? Wusstest du von der Existenz dieses Tieres? Woher stammt er?Oscar: War es ein Zielfisch? Nein, das muss ich ganz ehrlich sagen. Aber natürlich fährt man nicht 700 km, um kleine Fische zu fangen, sondern mit dem Ziel die richtig Dicken zu überlisten. Zur Existenz dieses Schuppenkarpfens möchte später im Interview etwas sagen…Die Geschichte dieses Fisches beginnt im November 2019, genauer gesagt am Flughafen London Stansted. Nach der Korda Weihnachtsfeier bin ich zusammen mit dem kroatischen Außendienstmitarbeiter Hrvoje und seinem besten Kumpel Dalibor zum Flughafen gefahren, denn unsere Flüge hatten ungefähr dieselbe Abflugzeit. Beim Abendessen haben mir die beiden von einem See in Kroatien erzählt, der sehr wenige Fische hat, aber dafür einige sehr kapitale, welche oftmals im Winter gefangen werden. Das hat mich natürlich neugierig gemacht, denn ich liebe Winterangeln und war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz klar was ich den kommenden Winter machen wollte. Als mir Dalibor ein Foto eines 31kg schweren, perfekten und makellosen Schuppenkarpfens auf seinem Handy gezeigt hat, welchen er im Jänner 2017 gefangen hat, war ich verliebt... Ich wollte mehr über diesen See wissen und habe alle Informationen wie ein Schwamm aufgesaugt... In wenigen Worten: ein Baggersee, der glasklares Wasser und stark abfallende Kanten hat, an manchen Stellen 30 Meter tief ist, wenige Fische beherbergt und sehr launisch sein kann. Die idealen Temperaturen im Winter sollten wenige Plusgrade bei Tag und -2 bis -4 Grad in der Nacht sein. Genau bei solchen Temperaturen wurden die meisten großen Fische an diesem See gefangen, so war es auch bei Dalibor als er seinen 31kg Karpfen fing. Mit diesem Wissen haben ich meinen Kollegen Hrvoje beauftragt, mich anzurufen sobald das ideale Wetter eintrifft. Circa 2 Monate später war es dann soweit...Christopher: Nimm uns mal mit in deine Session. Wie bist du die Planung angegangen, warst du alleine unterwegs und was erwartete dich vor Ort?Oscar:  Ich war natürlich ständig in Kontakt mit Hrvoje und einige Wochen vor Anreise hatte ich die Herangehensweise schon durchdacht und vorbereitet. Mehr oder weniger war alles eigentlich startklar. Ich hatte einen Plan und wusste wie ich an die Sache herangehen mochte. Ich musste nur auf das richtige Wetter warten. Mitte Jänner war es soweit und als ich am See ankam konnte ich den See gar nicht sehen. Ich sah ihn eigentlich die ganze Woche nicht aufgrund einer sehr dichten Nebeldecke. Hrvoje, welcher die 1. Nacht mit mir angelte, führte mich um den See und erklärte mir einige Dinge. Schließlich haben wir eine zentrale Stelle gewählt wo wir viel Wasser vor uns hatten und demnach viele Angelmöglichkeiten. Christopher: Wie bist du die Sache taktisch angegangen? Ich meine, wir reden vom tiefsten Winter, auch in Kroatien! Viel Futter, kleine Falle?Oscar: Ich wusste, dass der 31kg Karpfen von Dalibor auf einen pinken Pop-Up in Squid Supreme Goo gesoakt gefangen wurde. Pinke Pop-Ups im klaren Wasser - das passt wie die Faust auf Auge. Deshalb war meine Startherangehensweise klar: kleine Pop-Ups mit Squid Goo geboostet in Kombination mit wenig, aber hochattraktiven Beifutter. Mein Mix bestand aus Dosenmais, Hanf, Zig Mix und gecrushten Boilies. Das ganze mit Liquid verfeinert. Ich wollte erstmals nur Bisse bekommen, um zu sehen welcher Spot läuft und ob einer meiner gewählten Spots überhaupt läuft. Wichtig war, so präzise wie möglich zu füttern, denn der See ist 2-3 Meter vom Ufer entfernt bereits 7 Meter tief und hat extrem steil abfallende Kanten. Präzise gefüttert habe ich indem ich eine H-Boje runterließ, punktuell 2-3 Futterballen (nicht zu komprimiert, damit der Futterballen beim Absinken auseinanderfällt) vor die Boje warf, folgend von meinen Rig etwa 30-40cm entfernt damit die Montage nicht auf dem Futter liegt und so die Fische mit meiner Schnur nicht in Kontakt kommen. Am Ende wurde die H-Boje natürlich wieder hochgeholt. Christopher: Und dann klingelt der Bissanzeiger wirklich los! Mit welchem Gefühl bist du in den Drill gegangen? Und vor allem: Was geschah, als du dir bewusst wurdest, was du da gehakt hast?Oscar: Zuallererst dachte ich, dass Hrvoje‘s Schnur (er drillte gerade einen Fisch) sich in meiner Schnur verfangen hatte. Denn sein Fisch war nur 5-10 Meter vom Ufer entfernt, in der Nähe meiner rechten Rute und kurz vor dem Keschern. Mein Bobbin ging nur ganz kurz rauf und runter, bis die Schnur ganz lasch war...Kann doch nicht sein, dass ich jetzt schon einen Biss habe? Ich habe die Rute doch erst vor 10 Minuten abgelegt...DOCH! Dann lief die Rute ab...Das Folgende ich wirklich so passiert:Nach etwa 5 Minuten Drill vom Ufer hing der Fisch irgendwo fest, deshalb bin ich in mein Schlauchboot gestiegen und rausgefahren. Als ich über der Montage war konnte ich den Fisch nicht spüren. Normalerweise wenn sich ein Fisch festsetzt, spürt man die Vibrationen in der Schnur...Aber in diesem Fall NICHTS...Ich war mir zu 100% sicher, dass der Fisch sich vom Haken befreit hatte und der Haken irgendwo festsaß. Deshalb stand für mich fest, dass ich die Schnur abreißen muss. Ich habe nicht abgeschnitten, weil unter mir 20 Meter Wasser waren und ich lieber 1-2 Meter Schnur im Wasser zurücklasse als 20 Meter. Um mir keine Schnittwunden durch das feste Ziehen zuzulegen (jeder weiß wie das schmerzt, besonders bei Kälte) habe ich meine Handschuhe aus der Jacke genommen und mir die Schnur um die Handschuhe gewickelt. Circa 10 Sekunden habe ich mit aller Kraft daran gezogen aber es gelang mir nicht, die Schnur abzureißen! Ich riss und riss und riss bis ich plötzlich etwas spürte...DA IST WAS! Ich konnte endlich etwas spüren! Ich zog und zog an der Schnur bis mir endlich klar war, dass da ein Fisch dran war! Ich konnte den Fisch nicht auf normale Weise drillen, also mit Rute und Rolle, denn ich hatte bereits circa 10 Meter Schnur im Boot, welche total verheddert war. 5-6 Meter unter dem Boot konnte ich den Fisch dann zum ersten Mal sehen. Ich war mir sicher, das ist ein 20kg+ Fisch! Der Fisch nahm immer wieder Schnur, heißt, ich ließ die Schnur etwas locker und ließ den Fisch etwas Schnur nehmen, denn ich konnte ja die Rolle nicht verwenden. Ich zog den Fisch wieder heran, dieser entschloss sich immer wieder in die Tiefe zu verschwinden! Und so ging es weiter, bis der Fisch endlich müde wurde und an die Oberfläche kam! Kurz vor dem Kescher war ich mir sicher:  Das ist ein 25kg+ Karpfen! Man muss sich das bildlich vorstellen: In der linken Hand hatte ich die Schnur, ziehe den Fisch zu mir und in der rechten Hand habe ich den Kescher! Als der Fisch im Kescher war, war ich mir sicher: Das ist mein erster Fisch über 30kg! JAAAAA!!! Der Fisch war perfekt gehakt und hatte keine Schlitz- oder vertiefte Wunde aufgrund meiner „brutalen“ Vorgehensweise. Gott sei Dank! Ich ruderte zurück ans Ufer und wir konnten es eigentlich beide nicht glauben! Die Nadel der Waage blieb bei 33,5kg stehen! Erster Fisch des Jahres, über 30kg und ein neuer PB! Ich konnte es fast nicht glauben…Hände und Füße haben gezittert, die Worte fehlten mir…Diesen Fisch und diese Geschichte werde ich niemals vergessen!Vor 2 Monaten am Flughafen haben wir darüber gewitzelt wie geil es wäre ein #winterhero mit einem 30kg Karpfen zu werden! Und dann passiert das Unglaubliche bereits nach 10 Minuten und auf diese Art und Weise! Ich hatte das große Glück, im richtigen Moment an der richtigen Stelle zu sein! Ein großer Dank geht an meinen Freund und Arbeitskollegen Hrvoje, der mich an dieses wunderbare und äußerst interessante Gewässer gebracht und den Fisch meines Lebens in einem unglaublichen Foto festgehalten hat. Noch ein kleines Detail am Ende: der Fisch wurde das letzte Mal im Jänner 2017 gefangen und war genau der Fisch, den mir Hrvoje's Freund auf seinem Handy gezeigt hat...Unglaublich, aber wahr...Christopher: Meine Herren, was für eine Story! Nochmals Glückwunsch und danke für diese Einblicke in deine Angelei und den Fang dieses Lebensfisches. Mehr über Oscar erfahrt ihr auf seinem Insta-Profil. 

In Karlsruhe und online: MuR lädt zur großen Hausmesse!
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News 01.03.2016

Nach dem Umzug von MuR Angelgeräte in das neue, große und sehr moderne Ladengeschäft in der Ottostrasse 4a war es nur eine Frage der Zeit bis zur ersten großén Frühjahrshausmesse auf eigenem Gelände. In diesem Jahr ist es soweit: MuR Tackle wird nicht mehr der größte Aussteller des Carpmeetings in Speyer sein, sondern mit einer eigenen großen Hausmesse den Saisonstart in der Rheinebene einläuten!Von Speyer nach KarlsruheAm 12.03.2016 findet von 09:00 bis 16:00 Uhr die wahrscheinlich größte (Online-)Hausmesse statt! Richtig gelesen, die vielen attraktiven Angebote werden sowohl vor Ort in Karlsruhe als auch online während der Hausmesse zu haben sein! Die Adresse lautet:M&R Angelgeräte GmbHOttostraße 4a76227 KarlsruheDeutschlandSpecial GuestsNatürlich wäre eine Messe zum Saisonstart nichts ohne Gäste aus der Angelbranche. Deshalb haben sich die Jungs von MuR Tackle nicht lumpen lassen und für euch viele bekannte Angler eingeladen. Mit dabei sind u.a.:Badgers Best - mit Najib El Ahmad und TeamBlack Cat - mit Stefan Seuß und Daniel KatzoreckCarp Corner - mit Andreas Brandau und TeamCarpzilla - mit Volker SeußCatwood - mit Thomas KrauseCC Moore - mit Klaus Schneiderhan und Max BrodehlCentury - mit Oliver HaselhoffFox - mit Andreas Scherf, Peter Schwedes, Steffen Hambsch und Markus TölkHumminbird - mit Marcus NoldenKorda / Trakker / Mainline / Cygnet / Aqua / Guru / Carp Porter - mit Daniel Stern und dem Team-Korda Nash - mit Rene Breitenstein, Ralf Emmerich, Gerd Selhorst und Michael "Dufty" RuhloffPB Products - mit Tomislav Popovic und Tina RentzShimano - mit Pierre-Michel LeheSWAT Fishing - mit Andreas VolzWestin - mit Andreas Seitz Stefan Seuß hält VortragDer bekannte Welsangler Stefan Seuß wird nicht nur den Besuchern der Früjahrshausmesse mit seiner Erfahrung zur Verfügung stehen, er wird auch für das Publikum einen exklusiven Vortrag halten: Seid gespannt!Richtige MessepreiseNatürlich erwarten euch auch richtig starke Messeangebote - einen Vorgeschmack bekommt ihr auf den nebenstehenden Flyern. Alle Messeangebote stellen wir euch nach Veröffentlichung in Kürze hier auf Carpzilla vor!Hier geht es zur Website von MuR Angelgeräte:http://www.mur-tackle-shop.de/carp-season-karpfenmesse

Eurobanx 4: Mit Alan Blair und Oli Davies nach Nord-Europa
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News 02.03.2018

Seit gestern Abend ist der neue, vierte Teil der Filmreihe Eurobanx mit den Nash Stars Alan Blair und Oli Davies online. Wir haben uns den Streifen natürlich schon reingezogen und verraten euch, was euch erwartet. Direkt anschauen könnt ihr den Streifen natürlich auch bei uns:Ein von Pinienwäldern umgebenes, uriges Gewässer lies Starangler Alan Blair in seinen Träumen kurz vor Aufbruch nicht mehr los. Mit diesem Gewässer vor Augen ging der Abenteuertrip der beiden englischen Angler in die vierte Runde. Frei nach dem Motto, in möglichst kurzer Zeit Gewässer in so vielen verschiedene Ländern wie nur möglich zu beangeln, reisen Alan und Oli in Eurbanx 4 durch Belgien, Dänemark, Schweden, Polen und Deutschland.Nach dem Cover-Shooting in Belgien für das Monkey Climber Magazin geht es weiter nach Skandinavien. Ein langer Traum wird in Dänemark und Schweden war, als wilde, vollbeschuppte, nussbraune Karpfen in den Keschern der beiden Engländern landen.In Polen gibt es wieder ein Wiedersehen mit Bastl und Nick - den Jungs von Metropolis Carp aus Österreich. Zum Schluss geht es zurück nach Deutschland, wo sie zusammen mit Marc Voosen losziehen.Eurobanx 4 ist wieder ein absolute Muss für jeden Karpfenangler, euch erwartet ein immerhin fast zwei Stunden langer Film voller Energie und Action – getrieben von der  pure Leidenschaft fürs Karpfenangeln...Wir wollen euch nicht auf die Folter spannen. Hier gibt es Eurobanx 4 mit deutschen Untertiteln - Film ab:

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