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Diesen Samstag: Adventsshopping bei der Angelzentrale – Deals und Special Guest
Erster EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack Review
SO ANGELT DEUTSCHLAND: 3 Angler, 3 Gewässer, 1 Jahreszeit - Timing und Spots
Der Wiegmann: Frankreich für Anfänger
Diesen Samstag: Adventsshopping bei der Angelzentrale – Deals und Special Guest
Diesen Samstag: Adventsshopping bei der Angelzentrale – Deals und Special Guest
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12.12.2025

Draußen wird's zapfig, am Wasser immer ruhiger – höchste Zeit für Tackle-, und Szene-Talk und heiße Deals. Die Angelzentrale Herrieden eröffnet die Winter- und Messesaison mit ihrem Adventsshopping 2025 am Samstag, den 13. Dezember. Alle Infos zu den Angeboten und Special Guest gibt...

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Erster EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack Review
Erster EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack Review
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27.11.2025

Endlich ist er da: Der erste EVA Rucksack zum Karpfenangeln! Er ist komplett wasserabweisend, steht von alleine, hat steife Seitenwände und ist super robust. In diesem Review-Video erzählt dir Mark Dörner von seinen Erfahrungen mit dem neuen Forge Tackle EVA FTR Camo Rucksack im Praxist...

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SO ANGELT DEUTSCHLAND: 3 Angler, 3 Gewässer, 1 Jahreszeit - Timing und Spots
SO ANGELT DEUTSCHLAND: 3 Angler, 3 Gewässer, 1 Jahreszeit - Timing und Spots
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25.11.2025

Das große Finale der ersten Staffel von SO ANGELT DEUTSCHLAND! In der vierten und letzten Folge dieser Staffel dreht sich alles ums Thema Timing und Spots am Kanal, Baggersee und Parksee. Und wie es sich gehört, kommt es am Ende noch mal richtig dick! Viel Spaß beim Zuschauen....

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Der Wiegmann: Frankreich für Anfänger
Der Wiegmann: Frankreich für Anfänger
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20.11.2025

Sonne, Karpfen und ein Kofferraum voller Chaos: Max Wiegmann berichtet von seinem ersten Angeltrip nach Frankreich. Zwischen Hitzeschlacht, Hochgefühl und wertvollen Learnings – in dieser Kolumne gibt er fünf Tipps für alle, die es selbst wagen wollen....

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Edges Hooks: Fox bringt neue Haken-Range
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News 10.01.2017

Fox bringt für 2017 eine komplett neue EDGES Haken-Range auf den Markt, was das Ende für für die Arma-Point-Range bedeutet. Wie die neuen Modelle aussehen, was sie können und in welchen Größen sie zu haben sein werden, all das erfahrt ihr heute hier:Die Entwickler bei Fox haben sich nicht lumpen lassen und insgesamt acht neue Hakenmodelle entwickelt. Das ein oder andere Modell kommt einem zwar aus der Arma-Point-Serie bekannt vor, wurde aber dennoch überarbeitet und weiterentwickelt. Wir geben euch einen Überblick:EDGES Curve ModelleMit dem Curve Medium, dem Curve Shank und dem Curve Short bringt Fox gleich drei Varianten der beliebten Hakenform mit dem runden Schenkel auf den Markt. Jeder hat dabei seine speziellen Eigenschaften.So eignet sich der schlankere Curve Medium zum Beispiel bestens für Pop Up-Präsentationen wie das 360 Grad Rig. Der Curve Short ist hingegen an das Arma Point XSC Design angelehnt und ein echter Allrounder.Über den Standard Curve Shank braucht man nicht mehr viel reden. Diese Hakenform hat super Hakeigenschaften für jede Präsentation Anwendung eingesetzt werden. Alle drei Modelle sind in den Größen 2, 4, 5, 6, 7 und 8 erhältlich.EDGES Wide Gape ModelleIm Wide-Gape-Design bringt Fox zwei neue Modelle. Der Wide Gape Beaked ist eine verbesserte Version des beliebten Arma Point SSBP Haken. Sie besticht durch eine nach innen gebogene Spitze und ist eine echte Hakmaschine. Der Haken eignet sich besonders für Bodenköder- und Wafter-Präsentationen.Der Wide Gape Straight hingegen ist wiederum mehr ein Allrounder. Er besticht durch eine lange, gerade Spitze. Auch diese Haken gibt es in den Größen 2, 4, 5, 6, 7 und 8.EDGES Stiff Rig ModelleBasierend auf dem Arma Point SR Design sind diese Haken die richtige Wahl für steife Pop-Up-Rigs wie das Hinged-Stiff- oder Chod-Rig. Dieses Modell gibt es sowohl als Straight-Variante mit gerader Spitze als auch in der Beaked-Version mit aggressivem Knick in der Hakenspitze.Diese Haken zeichnen sich durch das um 25 Grad nach außen gebogene Öhr aus - also der perfekte Pop-Up-Haken. Erhältlich sind diese Modelle in den Größen 2, 4, 5, 6, 7 und 8.EDGES Zig & FloaterDieses Modell wurde speziell für das immer beliebter werdende Oberflächen- und Zig-Rig-Angeln entwickelt. Die Spitze ist Nadelscharf und das leicht nach außen gebogene Öhr eignet sich ideal für monofile Vorfächer - auch bei Bodenpräsentationen. Erhältlich sind diese Modelle in den Größen 6, 8 und 10.Alle neuen Fox EDGES Haken gibt es in der 10er Packung zu kaufen. Sie liegen preislich bei ca. 6,99€ pro Päckchen. Während die letzten Arma Point Haken in diesen Tagen die Einzelhändler verlassen, werden die Regale schon parallel mit den überarbeiteten EDGES Hooks befüllt. Im Handel bekommt ihr die neuen Fox Haken schon bei folgenden Händlern:Angelzentrale HerriedenKL AngelsportEuroCarpund in Österreich im Carphunter & Co. ShopZu den Infos auf der Herstellerseite geht es hier entlang:http://www.foxint.com/products/carp-fishing/Hooks/?lang=g

Max Sieverling: Futterplatz-Learnings im vergangenen Herbst
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MAG 10.01.2022

Vor gar nicht so langer Zeit haben viele von uns bestimmt noch regelmäßig ihr Brolly am Wasser aufgebaut und einen Platz befischt, in den sie durch gute Vorbereitung viel Vertrauen gesteckt haben – wir meinen den „Futterplatz-Herbst“. ProLine Teamangler Max Sieverling ist voll auf eurer Seite und nimmt sich dem Thema heute detailliert an. Getreu nach dem Motto: „learning while doing“ erzählt er euch in dieser Story von seiner Futterplatzangelei im vergangenen Herbst und gibt alle Erfahrungen an euch weiter, die er sonst noch so zum Thema Futterplatzangeln gesammelt hat. Lest selbst:So langsam beginnt die heiße Phase des Jahres. Die Bäume leuchten im Morgenlicht in allen erdenklichen Farben und die Natur stimmt sich in ihrer unvergleichlichen Art und Weise auf den Winter ein. Es ist endlich wieder so weit - der Indiensummer beginnt. Unsere Zielfische gehen endgültig auf ihr Kampfgewicht zu und das Wetter wird erbarmungslos. Genau das reizt einige von uns so sehr. Immer wieder rauszugehen und den Fisch der Begierde oder vielleicht doch dem großen Unbekannten auf die Schliche zu kommen. In den folgenden Zeilen erzähle ich euch von meiner Herangehensweise im Herbst und wie ich versuche an die dicken Fische eines Gewässers heranzukommen. Vielleicht lässt sich ja der ein oder andere davon Inspirieren. Viel Spaß beim Lesen!Futterplatz auswählenAnfangs stehen wir immer vor der Frage, wo es am sinnvollsten erscheint, den Futterplatz aufzubauen. Wir gehen jetzt mal davon aus, dass man das Gewässer ein wenig kennt und weiß, wie sich die Struktur Unterwasser verhält. Ansonsten würde ich zunächst empfehlen ein paar Nächte an völlig unterschiedlichen Stellen des Gewässers zu Angeln, um ein Gefühl für dieses zu bekommen. So kann man sich einfach am besten ein Bild vom Gewässer machen. Man weiß anschließend, wie sich die Tiefenstruktur verhält und lernt einiges über das Verhalten der Fische. Mit diesem Wissen wählen wir nun unseren Futterplatz.Was man unbedingt beachten sollte: Wie sieht es mit dem Angeldruck aus, welche Stellen sind beliebt und welche sind eher schwer zu erreichen bzw. schwer zu beangeln? Und genau diese eher „nur mühselig zu beangelnden Stellen“ sollten dann im besten Fall euer Futterplatz sein.Je unbequemer, desto besserDas wichtigste für einen Futterplatz ist Ruhe, viel Ruhe! Als kleines Beispiel: Ich muss zu einem meiner Herbstfutterplätze ca. einen Kilometer weit gehen. Und das ist auch gut so, denn so hat man mal eben 80 % der Angler ausgesiebt. Die zweite Schwierigkeit ist hier das Werfen und Aufstellen der Ruten, da das Wasser dort ca. 1,30m tief ist. Auf einer Seite dieses Gewässer gibt es einen Schilfgürtel, der relativ weit in das Wasser reicht, sowie auf der anderen Seite einen überhängenden Baum, welcher das Werfen nach links wirklich sehr problematisch gestaltet. Um auch noch die letzten 20% an potenzieller Konkurrenz auszusieben, heißt es also: „Je unbequemer der Spot zum Campen ist, desto besser!“. Dies ist gerade im Herbst jedes Mal eine riesige Strapaze. Gerade wenn der Platz läuft und man häufig körperlich an seine Grenzen kommt. Genau das ist es aber, darum geht es in meinen Augen doch bei dieser Leidenschaft. Jeden Tag an seine Grenzen zu kommen und auch nur so wird man besser!Am zweiten Futterplatz ist es ähnlich bescheiden was das komfortable Angeln angeht. Man muss sein Zelt auf dem Feldrand aufbauen, danach über eine Schotterstraße laufen und zuletzt geht es noch einen kleinen Hang hinunter zu den Ruten. Hier stehen die Ruten zwar an Land jedoch ist das Gelände wieder nur sehr unwegsam. Links und rechts liegt Totholz im Wasser und der Grund ist überzogen mit Fadenalgen. Das einzige Übel hier ist, dass man alle Stellen recht gut mit dem Auto erreichen kann. Dies aber ist noch zu verkraften, bei all den anderen Dingen, die hier passieren...Die Hot-Spots findenJetzt zum nächsten Punkt meiner Liste. Die Tiefenstruktur und der Bewuchs. Wenn man sich etwas Zeit nimmt, oder im Idealfall eine Tiefenkarte zur Hand hat, wird man recht schnell potentielle Hot-Spots ausmachen können. Bei Gewässern, die schon ufernah recht stark abfallen, macht es Sinn eine Rute sehr kurz zu füttern und zu fischen. Das geht schnell und ist sehr effektiv. Des Weiteren missachten die meisten Mitangler solche Spots und ihr könnt somit relativ sicher sein, dass ihr auch alleine auf eurem Futterplatz angelt.Alte Krautfelder sind im Herbst immer ein sehr guter Anhaltspunkt. In diesen Feldern ist das natürliche Nahrungsaufkommen sehr groß und dies sind daher auch klassische Holdingareas der Fische. Aufgrund dessen wird man die Fische auch das ganze Jahr in solchen Bereichen antreffen. Ob zum Fressen, zum Verweilen oder auch, um sich zu verstecken. Weitere großartige Orientierungspunkte sind Schilfbänke. Diese stecken ebenso voll mit Kleinstlebewesen und sonstigen Nährstoffen. Zusätzlich bieten sie wiederrum Schutz.Zum Thema FutterBei der Futterstrategie bin ich oft sehr einfach. Im Herbst, wenn ich meine zwei Futterplätze an meinen zwei ausgewählten Gewässern habe, füttere ich nur alle 2 Tage. Des Weiteren ist ein Tag Pause auch immer mal ganz schön für sich selbst! Ich setzte vor allem auf Boilies. Ob nun gesalzen oder konserviert spielt eigentlich immer weniger eine Rolle für mich. Ich setzte jedoch auf gesalzen, da es sich bei mehreren hundert Kilogramm pro Jahr tatsächlich deutlich im Preis niederschlägt. Dies bedeutet zwar ein wenig mehr Arbeit, wem das aber egal ist, der kann getrost zu Freezern greifen.Boilies sind der Grundstein meiner Angelei, dafür gibt es mehrere Gründe. Als erstes steht bei mir ganz klar die Selektion. Wenn wir Mais und Ähnliches füttern, werden wir auch einen großen Teil des Weißfisch-Bestands ansprechen. Dies ist so weit auch eine gute Sache, wenn man aber einen sehr großen Bestand an Weißfischen hat, wird es auch immer schwieriger an die großen Karpfen des Gewässers zu kommen, bzw. sinkt die Wahrscheinlichkeit einen davon zu erwischen. Wenn es schlecht läuft, wird man sich letztendlich vor Brassen-Bissen kaum mehr retten können. Deshalb kommen bei mir größtenteils Boilies ins Spiel. Zusätzlich lasse ich diese durch das Einsalzen noch etwas nachhärten, was sie nochmals ein wenig resistenter gegenüber Weißfischen macht. Einen Futterplatz baue ich grundsätzlich mit drei verschiedenen Boiliegrößen auf. 15mm, 20mm und 25 mm. Damit kann ich möglichst viele Vorlieben der Fische bedienen und schaffe somit eine gewisse Abwechslung auf dem Futterplatz.Selektion auf einem Futterplatz ist immer so eine Sache. Auf der einen Seite kann es sehr effizient sein, wenn es darum geht, gezielt an die großen Fische zu kommen. Die Kehrseite ist aber Folgendes: Ähnlich wie beim Menschen, wollen auch Fische nicht jeden Tag das gleiche Essen. Nun sind wir aber keine Karpfen und haben ganz andere Möglichkeiten an Nahrung zu kommen. Aber man kann sich gut vorstellen, dass Karpfen sehr gut darauf anspringen, wenn alle paar Futtertage eine Fette Futterbombe gezündet wird. Zutaten wie zum Beispiel Seidenraupen, Zuckmücken Larven, Muschelfleisch, Minipellets, Milch, rohe Eier (mit schalenteilen), Hanf, Tigernüsse, vorverdaute Fischmehle und so vieles mehr sind dafür genau das Richtige. Ich füttere meine „Futterbomben“ sehr gerne äußerst weitflächig, um im kompletten Areal eine gewisse Attraktion herzustellen. Natürlich variiert dies aber von Gewässer zu Gewässer, sowie auch von Futterplatz zu Futterplatz.Zusammensetzung der BoiliesHier müssen wir zunächst wieder etwas auf das Gewässer eingehen. Die Frage, die wir uns zuerst stellen sollten, ist, was an natürlicher Nahrung im Gewässer vorkommt. Wenn wir dies Wissen, können wir schon einmal grob einschätzen, welcher Köder gut laufen könnte. Mein Favorit ist oft der NG-Squid Boilie. Muscheln sind in den meisten Gewässern zu finden, so ist man mit diesem Köder und dem sehr hohen GLM Anteil schon mal äußerst gut beraten. Ein weiterer sehr interessanter Punkt ist der Muschelkalk, der in ihnen enthalten ist. Es gibt Studien, in denen erforscht wurde, wie laut unterschiedliche Materialien Unterwasser „knacken“, wenn sie von Karpfen gefressen werden. Und es ist eben nicht Schale gleich Schale! Muschelschale ist beispielsweiße um fünf Dezibel lauter als Eierschale. Im besagten Boilie sind beide schalen Arten enthalten und er weist zudem einen Proteingehalt von knapp über die 33% auf. Viel mehr können Karpfen nachweißlich auch nicht verwerten und daher ist dies praktisch das ideale Futter, um sich Winterspeck anzufressen.Wie oft Füttern?Ein weiterer Kniff bei der Futterplatz Angelei ist das Futterintervall. Jeden Tag zu füttern ist zwar sehr effektiv, kann aber auch schnell zu viel für Mensch und Tier werden. Ich füttere beispielsweiße alle zwei Tage. So hat man den großen Vorteil, dass man, wenn man das Angeln richtig timed, Singlehookbait-Angelei betreiben kann, ohne dabei auf Futtertage zu verzichten. Für mich ist dies aber eine unheimlich effektive Art und Weise, da sich die meisten Angler davor scheuen nur den Hakenköder ins Wasser zu werfen. Und genau da kommen wir zum nächsten und einem ganz wichtigen Punkt. Sich abheben von der Masse und Dinge anders machen als die anderen.Nicht den Platz verangelnEin weiter Aspekt ist wie häufig man auf dem Futterplatz angelt, um das Maximum „herauszuholen“, ohne ihn zu „verbrennen“. Dabei spielen meiner Meinung nach die Fresszeiten eine unheimlich große Rolle. Wenn die Karpfen in dem zu befischenden Gewässer von z.B. 7 Uhr bis 13 Uhr gut laufen, dann sollte man sein angeln auch unbedingt darauf ausrichten und maximal zwei Kurzsessions über die Woche machen. An einem Gewässer, welches rund um die Uhr läuft, macht es Sinn, diese Zeit einmal die Woche auch voll auszunutzen! Somit kann man an einem Wochenende zwei Futterplätze optimal befischen und das Maximum herausholen. Eine andere Strategie ist es nur alle zwei Wochen auf einem Platz zu fischen, dafür dann aber 48 Stunden lang. Dies kann sehr gut an Gewässern funktionieren, and denen man nicht mit sonderlich viel Fisch zu rechnen hat. Wenn hier jedoch einige Fische abgelaufen sind, sollte man dem Platz auch wieder etwas Ruhe gönnen, um ihn nicht zu verbrennen. Wenn jedoch die Fischgewichte konstant oben bleiben, sollte man natürlich weiterangeln. Wofür füttern wir sonst?! Es heißt also mit Fingerspitzengefühl an die Sache herangehen, die Situation stets neu bewerten und flexibel bleiben.Ein häufiger Fehler ist es, dass die Meisten ihren Herbst viel zu schnell beenden. So richtig geht es bei mir im Norden Deutschlands erst Mitte Oktober los. Wichtig zu wissen ist, dass Futterplätze meist erst gut laufen, wenn nicht mehr drei bis fünf andere Angler täglich ihr Futter eintragen. Habt das immer im Hinterkopf, bevor ihr die Flinte ins Korn werfen wollt.Zurück zu mirNun möchte ich euch noch einen kleinen Einblick in meinen aktuellen Herbst geben. Ich sitze gerade am Wasser und angle die zweite Session auf meinem Futterplatz. Wenn diese Session nicht zumindest teilweise erfolgreich wird, werde ich mir eine neue Stelle suchen. Die Bedingungen sind aktuell recht gut. Der Wind steht gut, sowie auch der Luftdruck meint es gut mit mir und hält einen stabilen Wert zwischen 1010 und 1017 Hektopascal. In der ersten Nacht hat sich der Carpsounder dreimal gemeldet und die Gewichte pendelten sich bei knapp unter 10kg ein.Die Zeit geht vorüber und ich sollte mich so langsam einigen unangenehmen Fragen stellen. Es läuft eigentlich nur eine Rute verlässlich und dies sollte auf einem Futterplatz nicht so sein. Ich nehme mein Handy und beratschlage mich mit Christian, einem Freund und Teamkollegen. Nach einer Weile unserer typischen Diskussionen kommen wir auf das Thema „Dämonen im Kopf“. Genau das beschreibt das Problem der Futterplatzangelei nur zu gut. Ein wirklich großer Berg an negativen Gedanken, die einem das Angeln unglaublich erschweren. Das ist unter anderem ein weiterer Grund, zwei Futterplätze zu unterhalten. Dies kann helfen Vertrauen in sein Tun zu schaffen. Manchmal muss man jedoch rechtzeitig den Absprung schaffen und nicht zu lange an Altem festhalten. Man läuft sonst Gefahr sich unbegründet verrückt zu machen!Gesagt, getanAm nächsten Tag bin ich also mit Lotrute und Futter losgezogen und habe mir einige Stellen, die interessant sein können, angeschaut. Meine Wahl ist dann witzigerweise genau auf den Platz gefallen, der neben meinem alten Platz liegt. Dies hatte mehrere Gründe.Ist neben diesem Platz schon eine Menge gutes Futter in den See geflogen.Weist der Boden, was an diesem Gewässer schon immer ein gutes Zeichen war, dort einen etwas härteren Untergrund auf.Gibt es seitlich ein Krautfeld, welches langsam anfängt abzusterben und somit auch Nährstoffe freigibt.Und zu guter Letzt gibt es auch zwei Muschelbänke auf diesem Spot.Ich denke man kann fast nichts Idealeres finden. Erfreulicherweise wird dieser Platz auch kaum befischt und ich habe somit Ruhe auf meinem Futterplatz.Die nächsten Wochen verbrachte ich mit „Nichtangelurlaub“ und habe ein wenig Abstand bekommen. Manchmal ist dies auch nötig und tut wirklich gut. Glücklicherweise aber wurden meine Plätze weiter bedient. Dies war wirklich eine großartige Sache. Danke Jungs!!!Back to spotDie erste Session nach dem tollen Roadtrip durch Italien stand an und ich war derart gespannt was mir dieser Futterplatz nun schenken wird. Das Wetter hatte sich verändert und es wurde richtig herbstlich. Eigentlich war alles gut vorbereitet, aber trotzdem durfte ich blank nach Hause fahren. Das dies sehr sehr bitter ist, kann sich ein jeder, ernsthafter Futterangler gut vorstellen. Ich wusste jedoch schon, noch bevor ich Zuhause ankam, wie ich weiter vorgehen werde. Genau eben mit dem, wie oben schon beschriebenen, hochwertigen Weichfutter aus Larven und Saat. Dies gehörte nun zur Tagesordnung. Zusätzlich wollte ich meine Angelei anpassen und befische beide Plätze jeweils ca. 20 Stunden. Die Session, die darauf folgte war endlich eine des Kalibers, wie man sie sich wünscht. Es liefen fünf Fische. Drei davon über 30 Pfund und einer sogar über der magischen 40 Pfund Marke. Es ist geschafft!Ich angelte den restlichen Herbst in genau diesem Stil weiter. Lediglich die Rig-Längen und Ködergrößen verringerte ich und dies funktionierte wirklich hervorragend. Sehr zufrieden blicke ich auf diesen Herbst zurück. Er lief nicht ganz perfekt, aber ich kann mich nicht beschweren und habe nun doch einige Fische auf der Habenseite. Ich hoffe ich konnte euch hiermit einige Inputs zukommen lassen und habe euch ein wenig damit unterhalten. Wie immer wünsche ich euch viel Spaß am Wasser und genießt die Zeit.„Tight lines!“Max

Eiskalter Goldklumpen für Matthias Pirker
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Carp Zwolle 2017: Der Vorverkauf ist eröffnet!
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News 10.01.2017

Wieder ist ein Jahr vorüber, wieder steht Europas größte und wichtigste Karpfenmesse vor der Tür! Nachdem die CARP ZWOLLE in den Niederlanden im vergangen Jahr erstmals für drei volle Tage ihre Pforten öffnete, wird dies auch vom 3 bis zum 5 Februar 2017 wieder der Fall sein. Der Vorverkauf ist eröffnet!Die CARP ZWOLLE 2017 bietet dem Besucher 4 Messehallen mit einer Ausstellungsfläche von 2000 Quadratmetern gefüllt mit allem, was das Herz des Karpfenanglers höher schlagen lässt. Somit stellt die niederländische Karpfen-Show die größte und wichtigste Messe für ganz Europa dar.Alles was Rang und Namen hat, wir mit eigenem Stand in den Ijsselhallen von Zwolle vertreten sein.  Auch in diesem Jahr empfiehlt es sich, wieder ausdrücklich den Vorverkauf zu nutzten. Folgende Vorteile genießt ihr beim Kauf eines Online-Tickets im Vorverkauf gegen eines Tickets an der Tageskasse:Garantierter Einlass zur CARP ZWOLLE 2017 am gewünschten TagErmäßigter Ticket-Preis von 12 Euro (+ 1,66 Servicegebühr) statt 16 Euro an der Tageskasse.Keine Schlange, direkter Durchgang zum Ticket-ScannerRabattierter Verpflegungscoupon (10€ statt 11,95€)Die Chance eine Reise in die Türkei, nach Frankreich oder Marokko zu gewinnen. Alle Infos dazu hier.Sichert euch eure Tickets unter:http://www.carpzwolle.nl/online-tickets/Anmerkungen:Ein E-Ticket gewährt einer Person Einlass, an dem bei der Bestellung gewählten Tag. Das E-Ticket ist auf einen anderen Namen übertragbar (nicht personalisiert). Das E-.Ticket kann nur einmal für den Einlass zur Messe genutzt werden. Kinder bis einschließlich 12 Jahren haben freien Eintritt in Begleitung einer zahlenden Aufsichtsperson - sofern das Platzkontingent an diesem Tag nicht erschöpft ist, die Sicherheit geht vor.

Carpzilla- und Scale-Stand
Carp Austria 2012
350
News 10.01.2013

Die Carp Austria, organisiert und initiiert von Wolfgang Gungl, in der Event-Pyramide zu Vösendorf bildete auch in diesem Jahr den Start der Messesaison in Österreich. Alles was in der deutschsprachigen Karpfenszene Rang und Namen hat, trifft sich in der wohl schönsten Location aller Messen. Am ersten Wochenende im Dezember fanden weit über 5000 Menschen den Weg zur Carp Austria nach Wien. Das Carpzilla-Team feierte zusammen mit den Jungs von Scale ihre Messe-Premiere. Am Stand von Carpzilla gab es zum allerersten Mal die neueste Dark Mörner Produktion "Mequinenza Gold Rush" zu erwerben. Außerdem befand sich natürlich die zweite Auflage von Christopher Paschmann's Buch "Karpfenzeit" sowie Alex Sludge Hager's Buch "Ahnungslos" im Angebot. Alle Produkte waren bei den Messebesuchern sehr begehrt. Ruck zuck waren die schweren Kartons leer. Eine weiteres Ziel war es natürlich "Carpzilla - Das Webportal für alle Karpfenngler" der Szene vorzustellen. Am Nachmittag gab es die nächste Premiere! Die Carpzilla-Redaktion hielt zum ersten Mal gemeinsam den Vortrag "Taktik und Timing 2.0". Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Stefan und Alex auszusprechen. Sie haben dem Carpzilla-Team Übernachtungsmöglichkeiten und weitere Annehmlichkeiten geboten.Nachfolgend findet Ihr einen Videorückblick der Carp Austria 2012 sowie alle Informationen zu den verschiedenen Ausstellern. http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=5nCVpFidCFwHier geht es zur Website von Wolfgang Gungls Fishing Shows.http://www.fishingshows.at/de/Carp-Austria-Home

Peer Bannow mit seinem damaligen PB Schuppi aus Mecklenburg-Vorpommern.
Peer Bannow: Mission Großfisch Teil 2 - Die Revanche!
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MAG 10.01.2020

Peer ist bereit für die Revanche! Nachdem ihm der eine große Fisch aus der Sling entkommen ist, ist Peers Hunger nach seinem Ziel größer denn je. Seine Futtertaktik stellte er auf Big Baits um - der Altbestand sollte doch endlich mal den Köder schlucken! Wie versprochen, zaubert Peer tatsächlich eine richtige Bombe, seinen neuen PB, aus dem 350 Hektar großen See! Gebt Euch die Story von Peer Bannow hier:Ein paar Wochen später kam ein guter Kumpel aus Österreich zu mir und wir entschieden uns, wieder die gleiche Taktik wie beim ersten Mal zu fahren. Doch dies ging mal so richtig in die Hose. Das Wetter war einfach zu gut für die großen Seen. Unsere Endbilanz nach 6 Nächten waren deshalb lediglich zwei kleine Schuppis, ein Sonnenbrand und drei verschiedene Stellen die wir befischt hatten.Wir sind wieder im Fangrausch!In den folgenden Wochen begann meine Ausbildung und ich konzentrierte mich erst mal auf neue Gewässer, kurze Nächte unter der Woche und am Wochenende. Ich entschied mich also mal, einen ganz neuen 120 Hektar großen See in Mecklenburg-Vorpommern zu befüttern. Ich war an dem See zuvor erst einmal und wusste, dass man dort mit Futter einiges erreichen kann. Mehrere Wochen fütterte ich also etliche Kilos an Prawn Boilies und auch Mais. Nach zwei Wochen regelmäßigen Fütterns sah ich bereits einige Fische auf dem Fußballfeld-großen Spot springen. Ich zog das Füttern noch eine Woche durch, bis es dann Freitag nach der Arbeit losgehen konnte.Während wir aufbauten, zeigten sich auch schon einige Fische auf dem Platz. Die ersten fünf Ruten waren schnell gelegt und bis zur sechsten kam es gar nicht, da lief die erste schon ab! Und genau so ging es die nächsten 14 Stunden weiter... Es waren nur kleinere Fische bis circa 12 kg, aber es machte unheimlich viel Spaß! In der zweiten Nacht legten wir dann nur noch zwei 24 mm Kugeln als Schneemann aus. Die Frequenz ging deutlich nach unten, aber die Fischgrößen deutlich nach oben! Am Ende der Session zeigte der Zähler 40 Karpfen und wir hatten einen gelungenen Abschluss!Big Baits for the win!Ein Fisch aus dem Altbestand muss her, ganz klar!. Für die nächste Session fütterte ich nun deutlich weniger und nur noch 24 mm Boilies. Kurze Ansitze brachten mir keinen Fisch, doch ich fütterte immer weiter, denn die Spots waren jedes Mal leergefegt! Mein Bruder wollte sich das Ganze auch einmal ansehen, also nahm ich ihn kurzerhand mit und er konnte auch relativ schnell den einen oder anderen kleineren Fisch fangen. Meine mit zwei 24 mm beköderten Ruten schwiegen zwar mal wieder, aber ich hatte es mal wieder im Gefühl - hier kommt was. Und dann: Biss! Normalerweise konnten wir die Fische nach der ersten großen Flucht an Land pumpen, doch bei diesem Fisch war das ein wenig anders. Er fühlte sich schwer an und auch die Schläge in der Rute ließen auf keinen kleinen Fisch schließen. Ich rief mein Bruder zur Hilfe und er ruderte mich über den Fisch, aber dieser hatte noch lange nicht genug. Er drehte eine Runde nach der anderen um das Boot und blieb die ganze Zeit tief am Grund stehen. Es schien einer der wirklich großen zu sein, denn sowas hatte ich an dem See zuvor noch nie erlebt. Dann war es endlich soweit, der Fisch kam langsam nach oben und als mein Bruder und ich ihn das erste Mal sahen waren wir uns sicher: Ein Fisch aus dem Altbestand! Nach einer halben Ewigkeit war er endlich über den Maschen des Keschers. Diesmal schossen wir ein Nachtbild, damit mir nicht der gleiche Fehler wie beim letzten Mal passierte. Ich sackte ihn trotzdem, es war zu dem damaligen Zeitpunkt mein Personal Best und mit dem wollte ich auch noch ein paar bessere Fotos machen. Mit einem mega breiten Grinsen fuhren wir dann auch nach Hause. Ein unvergesslicher Morgen, den ich mit meinem Bruder teilen konnte.Die Sache war noch nicht geritzt!Doch eine Revanche hatte ich dieses Jahr immer noch vor mir! Es war schon Ende Oktober und die Wassertemperaturen sanken rapide ab. Ich wusste, dass ich mein verlängertes Wochenende nicht mit Feiern verbringen wollte, sondern mit Hardcore Angeln. Alles war sehr spontan, aber ein Kumpel von mir hatte trotzdem noch Zeit und wir wollten es nochmal wagen.Doch wo setzen wir uns nur hin?Windschatten oder volle Breitseite? Wir entschieden uns letztendlich doch, in den kalten Wind zu ziehen. Wir beide waren an diesem Ufer noch nie gewesen, aber dort würde es schon eine kleine geeignete Stelle geben. Denkste! Als wir dann an unserer eigentlichen Stelle angekommen waren, hätte es nicht schlimmer kommen können. Wie waren in einer wahren Matschpampa gelandet. Fahren wir halt ein bisschen weiter, dachten wir uns, da wird das schon ein wenig besser sein. Nichts da! Jetzt noch zu moven war unmöglich, da wir keine 2,5 km zu dem anderen Spot rudern wollten. Wir suchten uns also einige alte Baumstämme die wir unter die Liegen legten. Darüber packten wir dann kleinere Äste. So blieb immerhin unser Tackle trocken.Endlich die Ruten im Wasser...Eigentlich wollten wir uns einen Futterplatz an unserem eigenen Ufer anlegen und dort alle sechs Ruten verteilen. Ich konnte aber mithilfe von Google Maps schon zwei Plateaus auf gut 500 Metern Entfernung entdecken und mein Bauchgefühl sagte mir: "Da müssen meine Ruten unbedingt liegen und zwar schon heute!". Schnell hatten mein Kumpel und ich die eigene Uferkante unter Futter gesetzt und ich fuhr dann alleine zu den Plateaus. Dort angekommen, schmiss ich den Deeper raus um meine Ruten perfekt an den Kanten platzieren zu können. Ich entschied mich für fünf bis sechs Meter Tiefe. Beim Ablegen merkte ich schon , dass der Grund voller Muscheln war! "Hier muss es klappen!" - dachte ich mir.Nicht schon wieder Brassen...Mitternacht bekam ich schon den ersten Fallbiss! Brassenalarm! Als ich die erste Brasse abgehakt hatte, ging es dann zur zweiten Rute rüber. Ich sagte zu meinem Kumpel nur ganz locker: "Das ist aber ne schwerer Brasse!". Plötzlich machte mein Gegner am anderen Ende mächtig Druck! Die Bremse wollte gar nicht mehr aufhören zu kreischen! Schnell ab ins Boot und hinterher. Nach einiger Zeit waren wir dann über dem Fisch. Die Rute bog sich bis ins Handteil - der Fisch zog uns von A nach B! Nach einer halben Ewigkeit kam er dann an die Oberfläche. Ich dachte mir. "Kein Großer, ein guter kampfstarker Schuppi!" Als er dann endlich ausgedrillt war und mein Kumpel ihn netzen konnte, war ich einfach nur sprachlos. Denn auf der Matte sah ich das erste Mal was ich hier überhaupt gefangen hatte. Schnell war die Waage geholt und mein Schuppi Personal Best, mit knapp über 20 kg, war gewogen. Völlig fertig, aber überglücklich, wollte ich die Ruten natürlich wieder an ihre Spots fahren, setze mich ins Boot und fuhr los. Am Spot angekommen merkte ich jedoch erst mal wie neblig es geworden war. Ich konnte kaum 20 Meter weit gucken. Im Leichtsinn legte ich die Rute ab und wollte zurück fahren, doch wo war das Ufer nur? Ich konnte weder meinen Kumpel mit der Taschenlampe sehen, noch konnte ich mit Google Maps navigieren und so fuhr ich immer im Kreis umher. Schon leicht panisch schaffte ich es dann doch an Land! Die zweite Rute blieb zunächst am Ufer, da das Risiko, bei diesem Nebel nicht mehr ans Ufer zu kommen, einfach zu groß war.Neuer Tag, dicke Fische!Am nächsten Tag beköderte ich die Ruten neu und fuhr sie präzise an die Spots vom Vortag, in der Hoffnung, dass die Fische dort die zweite Nacht auch entlang ziehen würden. Die Hoffnung war groß, aber es passierte nichts. Nach kurzer Überlegung, ob wir die Stelle wechseln sollten und nach einem kurzen Besuch bei anderen Anglern, versuchten wir unser Glück hier weiter. Die Ruten legten wir im Laufe des Tages im strömenden Regen neu. Um 22 Uhr eingeschlafen, dauerte es nicht lange, bis um 1 Uhr die Rute mal so richtig ablief. Ein Vollrun, wie er im Buche steht! Schnell stiegen wir ins Boot und ich drillte einen der wenigen Spiegler. Endlich wieder Aktion! Am nächsten Morgen bekam ich ein paar Piepser auf der linken Rute, der Bobbin bewegte sich ganz langsam nach unten und dann wieder nach oben. Ich dachte mir: "Ach komm, die Rute willst du eh gleich einholen, dann kannste die ja jetzt einfach mal kontrollieren." Zum Glück, denn da zog mal wieder etwas Schweres an der Rute. Meine Knie wurden mal wieder ganz weich und ich hoffte, dass jetzt alles gut gehen würde. Ein riesiger Schuppi glitt in die Maschen des Keschers! Ein Blick und ich wusste: das ist mein neuer PB! Ich wog diesen Fisch natürlich auch, aber da war mir das Gewicht tatsächlich schon fast egal. Ich war einfach überwältigt von dem, was da mal wieder passiert war. Ein Wahnsinnsfisch im Norden und das an einem 350 Hektar See! Mega! Die Session war vorbei und ich fuhr mit einem Grinsen auf dem Gesicht nach Hause, welches mir auch einige Tage danach noch im Gesicht stand!Nun kommt der Winter in großen Schritten auf uns zu und ich werde mich wieder meinen kleineren Vereinsseen widmen. Im nächsten Jahr geht es dann wieder los, ganz nach dem Motto: "Go big or go home!".

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