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26.08.2026

Lohnt sich der neue Deeper CHIRP+ 4 wirklich? Diese Frage stellen sich aktuell einige Angler, wie die Kommentare zu unserem Unboxing Video des CHIRP+ 4 zeigen. Was ist wirklich neu und wie unterscheidet sich das Sonar zum Vorgängermodell? Wir machen den Test!...

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Forge Tackle Razer MKII: Die beste Einsteigerrute unter 100€?
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26.08.2026

Du bist erst neu im Karpfenangeln und auf der Suche nach einer guten Einsteigerrute für einen geringen Preis? Dann ist die Forge Tackle Razer MKII die perfekte Lösung für dich....

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Kürbiskernplatten: Unterschätzter Flussköder zum Karpfenangeln
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25.08.2026

Hoher Ölgehalt, lange Attraktion, starke Lockwirkung – warum Kürbiskernplatten zu den effektivsten Futtermitteln beim Karpfenangeln zählen und wie du sie richtig einsetzt - das erfährst du in diesem Artikel....

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Die BESTE Karpfenrute für Einsteiger?! Forge Tackle Razer MKII im Unboxing
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12.08.2026

Eine gute Karpfenrute muss nicht viel kosten – das will Forge Tackle mit der neuen Razer MKII beweisen. Sie startet preislich bereits bei 64,99€ und ist in verschiedenen Längen und Wurfgewichtsklassen erhältlich. Dabei macht sie optisch einen richtig guten Eindruck - mehr dazu im Vid...

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Film-Tipp: Amerikaner entdecken das Karpfenangeln
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News 15.09.2016

Die Vereinigten Staaten sind für einige Angelarten bekannt, aber noch kaum für das Karpfenangeln. Doch ein paar Jungs aus dem Bundesstaat Michigan haben die Leidenschaft, die hier bei uns in Europa so weit verbreitet ist, für sich entdeckt und zeigen in einem fast einstündigen Youtube Film welches Potential die US-Karpfen haben.Brian Daugherty, sein Vater Thomas Daugherty und Brendan Pass fahren für einige Nächte an einen großen See irgendwo in den USA. (Wer genau zuhört, erfährt sogar, um welches Gewässer es sich handelt.) Direkt zu Anfang des Films ist das Potenzial der dortigen Fische zu sehen: Satte 44 englische Pfund wiegt der bekannte Seerekord - ein perfekter und Makelloser Schuppi, hinzu kommen viel Zeiler, Fullys und unregelmäßig beschuppte Schuppenkarpfen.Ausgestattet sind die Jungs dabei mit feinstem Zeug aus Europa: Von Delkim Bissanzeigern, über Aqua Wiegeschlinge bis hin zur Nash Tackle Abhakmatte steht auch bei ihnen Carpcare und Catch & Release auf dem Programm. Begleitet die Drei bei ihrer Session und ihrer Vorgehensweise vom Anfang bis zum Schluss, wenn sich die Geschehnisse überschlagenCarpfishing in den USA. Dazu sagen wir Daumen hoch und wir sind gespannt, was man in Zukunft von Brian, Thomas und Brendan hört. Wer auf dem aktuellen Stand bleiben will kann Brendan auf Instagram folgen unter dem Nutzernamen brendanpass.In der Vergangenheit haben wir vereinzelt schon über die Karpfenangelei in den Staaten berichtet, einen Überblick findet ihr hier:http://www.carpzilla.de/search/node/usaDen ganzen Film "A Trip to Remember, Dale Hollow U.S. Carp Angling" gibt es für euch direkt auf Carpzilla zum Anschauen. Film ab:

Mario Kirstein angelt am Redmire Pool in  England und berichtet auf Carpzilla
Mario Kirstein: Als erster deutscher Angler am legendären Redmire Pool – Teil 1
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MAG 16.09.2019

2400 Kilometer, sechs durchquerte Länder und nur 48 Stunden Zeit – doch diese Hürden nahm Mario Kirstein gerne auf sich, schließlich wurde ihm als erster deutscher Karpfenangler die Ehre zuteil, den berühmten Redmire Pool in England zu beangeln. Guten Gewissens kann man dieses unscheinbare Gewässer als den Ursprung des Karpfenangelns in England beschreiben. Wie Mario die Session in England erlebte, berichtet er uns ausführlich in einem wirklich gelungenen Dreiteiler…Der Ursprung -  RedmireEs ist schon ein paar Monate her, seit mir von meinem Kumpel Andy Nall ziemlich unerwartet via Textnachricht das Bild von Richard Walker mit dem wohl berühmtesten Karpfen der Welt, Clarissa, geschickt wurde. Diesem Bild folgten einige weitere von anderen namhaften Pionieren des Karpfenangelns und natürlich auch vom magischen See selbst. Ich habe sofort wieder angefangen zu träumen. Zu träumen von dem Ort, an dem alles seinen Anfang nahm. Natürlich dachte ich auch an einen bestimmten  Abend nach einer Messe, an dem ich begann, mit Andy und Harry Nall sowie Matt darüber zu sprechen, eines Tages einmal an diesem historischen Ort fischen zu dürfen.Meine Augen wollten nicht wahrhaben, was sie dann auf dem letzten Bild erblickten. Andy hatte es tatsächlich geschafft, zwei Tageskarten am Redmire Pool zu besorgen, ausgestellt auf meinen Namen! Einige sehr aufgeregt geschriebene Nachrichten später wurde mir jedoch bewusst, dass ich tatsächlich eingeladen wurde, an dem Ort zu fischen, der über Jahrzehnte alle englischen Rekordfische produzierte und ohne den es das Karpfenangeln in seiner heutigen Form wohl kaum geben würde. In der folgenden Nacht habe ich sicher nicht zufällig vom legendären Redmire Pool geträumt…Aufbruch zum Ursprung des KarpfenangelnsEinige Monate sind seither vergangen und irgendwie ist es schon ein bisschen verrückt, 1400 Kilometer zu einem See mit dem Auto zu fahren, dabei sechs Länder zu durchqueren, nur um dann für 48 Stunden dort zu fischen. Da sich der Redmire Pool gute drei Stunden vom Wohnort meiner Freunde befindet, hat Andy für uns geplant, schon einen Tag früher in Richtung des Sees aufzubrechen. Wir wollen auf einem Campingplatz am River Wye übernachten, da es von dort aus nur noch eine gute halbe Stunde bis zum Redmire Pool ist.Ehrfurchtsvolle BegegnungNatürlich fischen wir auch ein paar Stunden im Fluss und erfreuen uns daran, ein paar Döbel und Barben zu fangen. Eine gute halbe Stunde später brechen Matt und ich zurück zu unseren Bivvys auf, da wir für den Abend einen Platz im Restaurant gebucht haben. Auf unserem Weg kommt uns ein netter Spaziergänger entgegen, mit dem wir uns bereits während der Flusssession über den Redmire Pool unterhalten haben. Er hält uns nochmal an und als er seine anschließende Bitte formuliert, fallen mir fasst die Augen heraus: „Dürfte ich vielleicht die Hände der Männer schütteln, die morgen am legendären Redmire Pool fischen werden?“Es ist mir fast unangenehm, als ich ihm die Hand reiche und doch wird mir in diesem Moment wieder bewusst, welch unglaubliches Glück ich doch habe. Als wir dann am Mittag des ersten Septembertages die Hauptstraße im sehr malerischen englischen Westen verlassen und am Ende vor einer völlig unscheinbaren Schranke stehen, pocht mein Herz vor Aufregung und ich kann kurze Zeit später kaum den Worten von Les Bamford folgen, der den See seit über 30 Jahren verwaltet.Les Bamfort - der Hüter des Redmire PoolsDoch schließlich öffnet Les die Schranke. Ich fahre noch ein paar hundert Meter weiter, bevor ich endlich am Ort meiner Träume angekommen bin. Der erste Blick gilt dem Bootshaus. Ich kann meine Augen minutenlang nicht abwenden, habe ich dieses Bild doch schon unzählige Male in Büchern, Videos und Artikeln gesehen. Doch anders als sonst habe ich es diesmal tatsächlich live und real vor meinen Augen. Zu meiner Überraschung ist das Wasser sehr klar und es dauert nur zwei Minuten, bis ich die ersten Bewohner des Sees gelassen unter der Oberfläche entlangziehen sehe. Ich habe Gänsehaut, als wir beschließen, erst einmal all die historischen Plätze zu besuchen.Auf unserem Rundgang sehen wir einige Fische im See, die scheinbar sehr entspannt ihre Runden drehen. Mein Puls rast. So sehr ich mich auch bemühe, gelassen zu bleiben, die Aufregung steigt durch die Anwesenheit der Fische nur noch mehr an. Wir betreten den berühmten Redmire Damm und mein Blick gleitet von dort über den gesamten See. Magisch, mystisch, historisch und doch nur eine Pfütze verglichen mit den Seen, die ich sonst beangle. Es folgte der Platz, dessen Name nicht umsonst „Walkers“ ist. Hier also hat Richard Walker damals an einer drei-Pfund-Schnur die berühmte Clarissa nach 45 minütigem Drill gelandet.Ein Ort, der inspiriertImmer wieder habe ich Gänsehaut, als wir weitergehen. Überall spüre ich die Magie dieses Ortes. Wieder zurück an unseren Autos, beschließen wir schließlich, die Plätze auszulosen. So will es der Zufall, dass ich auf „The Stile“ lande. Das Fieber ist nun endgültig entfacht. Ich kann es kaum erwarten, endlich den ersten Wurf mit meiner Angel zu machen.Die Nachmittagsstunden verbringe ich damit, um den wirklich kleinen See (0,6 ha) zu laufen und seinen so berühmten Bewohnern nachzustellen. Ich merke sehr schnell, dass diese sich nicht mal eben auf meinen Köder stürzen. Was ich auch versuche, kein Fisch interessiert sich wirklich für meinen an oder kurz unter der Oberfläche angebotenen Köder. Ich beschließe schließlich, die Ruten an meinem Angelplatz auszulegen und mich meinen Angelkollegen anzuschließen, die inzwischen mit Les zusammensitzen.Der erste deutsche Karpfenangler am RedmireIch sauge förmlich jede seiner Geschichten auf, höre gespannt zu, schließlich gibt es wohl niemanden, der mehr über den Redmire Pool zu erzählen hat als Les Bamford. Im Verlaufe des Gespräches erfahre ich dann, dass ich der erste Deutsche bin, der hier seine Köder ins Wasser werfen darf. Ein Gefühl von Glückseligkeit sowie Stolz überkommt mich und so lege ich mich schließlich überglücklich etwas später in meinen Schlafsack und beginne recht bald, erneut zu träumen. Doch schon ein paar Stunden später bin ich wieder wach. Es ist noch dunkel, nein, es ist stockdunkel, als ich meinen Schirm verlasse. Ich kann die Hand kaum vor Augen sehen. Irgendwie passt diese Dunkelheit perfekt zu diesem magischen Ort.An meinen Ruten ist alles ruhig, aber ich habe auch nicht erwartet, dass ich hier mal eben schnell einen der so berühmten Fische fangen kann. Nicht umsonst fährt der größte Teil der Angler, der hier fischen darf, ohne einen Fisch wieder nach Hause. Mit einer Tasse Schwarztee in der Hand sitze ich im Eingang meines Bivvys und schaue auf den magischen See. Ich kann die Silhouette der beiden Schwäne erkennen, wie sie sich friedlich schlafend über den See treiben lassen. Ein Schleier liegt auf dem Wasser und während sich die Sonne am Horizont so langsam erhebt, erwacht am Redmire Pool das Leben.Legenden ranken sich um diesen SeeIch kann es erneut kaum fassen, dass ich tatsächlich hier bin. Hier an dem Ort, an dem Richard Walker am 13. September 1952 mit dem Fang eines Karpfens von 44lbs Geschichte geschrieben hat. Auch meine Freunde sind sehr früh wach und so treffen wir uns schon bald zu einem morgendlichen Plausch bei einer weiteren Tasse Tee. Die Nacht war auch bei ihnen ruhig. Kein Fisch hat sich für unsere Köder interessiert. Doch auch den anderen geht es wie mir. Das Gefühl, einfach nur hier zu sein, reicht zum Glücklichsein aus und so schmieden wir erst mal Pläne für den Tag…..Schon morgen erwartet euch die Fortsetzung von Mario's Geschichte, im zweiten Teil - seid gespannt!

Monsterschuppi: Sludge fängt neuen Personal Best
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News 15.09.2016

Es ist die Tage bereits durch die sozialen Medien gegeistert: Alex „Sludge“ Hager hat seinen Personal Best hoch geschraubt! Viel wird dazu allerdings noch nicht verraten, denn in der aktuellen September-Ausgabe des Carp Hunters Magazine gibt es die ganze Story zu diesem wuchtigen Schuppi zu lesen. Dennoch haben wir bei Sludge nachgefragt und ein paar exklusive Details und Bilder zu seinem Fang für euch herausgefunden:Zunächst beantworten wir aber die Frage, die sofort im Kopf herumschwirrt, wenn man den urigen Riesenschuppi betrachtet: Der neue Personal Best von Sludge wiegt üppige 28 Kilo! Was ein makelloser und monströser Schuppenkarpfen! Glückwunsch dazu vom ganzen Carpzilla Team.Hartnäckigkeit hat sich ausgezahltSludge zu seinem neuen Personal Best gegenüber Carpzilla:„Es war mein einziger Hub in 4 Tagen, in welchen ich alle Wetterkapriolen durchgemacht habe, die es in Mitteleuropa gibt“, sagt der sympathische Österreicher zu dieser Session. Gewitter, Dauerregen und Sturm machten diesen Ansitz am „brutalen, bösartigen Skelettwasser“, bekannt aus der Kurzvideoreihe EAGLEPUNX, zur Härteprobe.Nachdem Alex eine 26mm Sludge-Bomb in ca. 1,5m Wassertiefe, nur 2m vom Ufer entfernt abgelegt hat, hieß es erstmal abwarten. Dann nach 36 Stunden ohne Aktion biss die Maschine um 6:30 Uhr im Morgengrauen. Das Grinsen war dem stolzen Fänger definitiv ins Gesicht geschrieben - verständlich!Übrigens: Sein Artikel in der aktuellen CHM-Ausgabe heißt „LOST IN TRANSITION - letzte Hoffnung Schneckenkult“. Hier geht es zu seinem Blog:http://sludgefishing.blogspot.de/Und hier geht es zur Website des CHM:http://www.stallabrass-fachverlag.de/chm/einzelhefte/096-september-2016/#cc-m-product-13579751522

Wolfgangs Doppelschlag: 66 und 53 Pfund aus Deutschland!
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MAG 16.09.2014

Ende letzter Woche erreichten uns auf Carpzilla zwei schier unglaubliche Fangmeldungen von Wolfgang Nickel. Er berichtet darin von seiner Urlaubswoche am Vereinssee. Innerhalb von nur zwei Tagen konnte er einen 66 Pfünder und einen 53 Pfünder fangen. Beide Fische sind Schuppenkarpfen und stammen irgendwo aus Baden-Württemberg. Uns interessiert natürlich, was hinter diesem spektakulären Doppelschlag steckt und haben für euch nachgehakt bei Fänger Wolfgang Nickel!Auf Nachfrage erklärt Wolfang gegenüber Carpzilla, dass die beiden Fische aus einem sehr alten Baggersee mittlerer Größe schtammen. Der See sei zudem stark verkrautet und beherbergt Unmengen an natürlicher Nahrung, der starke Angeldruck am Gewässer mache das Angeln zu einer echten Herausforderung.Wolfgang erzählt weiter, dass er bereits seit sieben Jahren das besagte Gewässer befischt, immer mit dem Ziel den Schlüssel zum Erfolg zu finden. Besonders wichtig war es Wolfgang, die Vorgehensweise seiner Mitangler zu analysieren. Die meisten seiner Mitangler setzten auf kleine Köder mit wenig Beifutter und angeln auf offensichtlich krautfreien Stellen oder Plateaus.Für Wolfgang ging aus diesem Schema zwar nicht direkt hervor, worin der Schlüssel zum Erfolg liegen könnte, aber er wusste, dass er anders als die Anderen vorgehen musste. Also entschied er sich zunächst für Spots, auf denen niemand eine Rute ablegen würde. Diese lagen keine 50 Meter vom Ufer entfernt auf 6 Meter Wassertiefe und ganz wichtig: Wolfgangs Spots lagen nicht auf krautfreien Stellen, sie lagen mitten im Kraut! Ans Haar kamen nicht die Fischboilies, auf die die meisten Karpfenangler setzen, sondern süß/fruchtige Scopex Boilies von F-Magic Baits. Auch seine Köderpräsentation unterschied sich vom Standard. Weder ein Sinker noch ein Schneemann wurde am Haar angeboten - Wolfgang bot einen Doppelboilie an. Gerade für große, scheue Karpfen ist es schwer, einen solchen Köder wieder auszuspucken, ohne sich dabei zu haken! Sein Rig bestand aus einem nur 10-12 cm langen Monovorfach mit klassischen 6er Haken. Sonst wird viel mit langen geflochtenen Vorfächern geangelt, merkt Wolfgang abschließend dazu an.Auf die Frage, was denn nun der ausschlaggebende Faktor für den Fang der beiden Riesenschuppis gewesen sei, antwortet Wolfgang ganz bescheiden, dass wohl die Summe seiner Recherche-Ergebnisse aber vorallem der Faktor Glück für seinen kapitalen Doppelschlag verantwortlich sei. Wie es auch sei, wir gratulieren Wolfang zu seinen beiden Traumfischen, die er sicherlich sein Leben lang nicht vergessen wird. Nach Kenntnisstand der Carpzilla-Redaktion ist dieser 33 Kilo schwere Schuppenkarpfen der derzeit größte Karpfen in Baden-Württemberg. Zu Erinnerung: Der ehemlige deusche Rekordfisch Veronika starb Anfang 2013. Wir berichteten auf Carpzilla, hier geht es zum Beitrag.Wolfgangs Beiträge zu seinem kapitalen Doppelschlag findet ihr in der Kategorie "User-Bilder" auf Carpzilla:Beitrag zum 33-Kilo-Fisch: http://www.carpzilla.de/user-bilder/unbeschreiblich-4863.htmlBeitrag zum 26,5:Kilo-Fisch: http://www.carpzilla.de/user-bilder/unbeschreiblich-4864.html

Philipp Haber mit 31 Kilo Schuppenkarpfen aus der Steiermark
Sommer in der Steiermark: Philipp Haberls Weg zum Sechzigpfünder
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Geniestreich bei Prologic – die Inspire C6 Karpfenruten.
Geniestreich bei Prologic – die Inspire C6 Karpfenruten
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News 16.09.2021

Welche Anforderungen stellen wir an Karpfenruten? Sie sollten genügend Kraftreserven mitbringen, um weite Würfe zu ermöglichen, eine relativ sensible Spitze haben, um den Spod ertasten zu können und dazu noch schick aussehen. Mit den hochwertigsten Ruten im Prologic Programm, den C6 Inspire Rods, steht euch ein Paradeexemplar zur Verfügung, das all diese Wünsche vereint. Wir haben die Infos:Der Blank: High-End vom FeinstenEin ultradünner, hoch modulierter, multi-direktionaler Carbonblank – das hört sich stark nach High-End an. Und so ist es auch. Dieser Blank setzt neue Standards in der Prologic Karpfenruten Range. Durch einen harzarmen Konstruktionsprozess wird der Ermüdungseffekt deutlich verringert. Das Ergebnis ist ein knackiger, schneller Blank, der diese Eigenschaften über lange Zeit erhält und nicht weicher wird. Für den perfekten Dualismus aus Kraft und Gefühl hat Prologic zudem die Cross Over Carbon-Technologie eingesetzt, welche Wurfpräzision und ein gefühlvolles Feedback im Drill ermöglicht. Wie man es von Carbon gewohnt ist, ist das Material sehr belastbar, stellt sich also schnell wieder zurück und superleicht. Verwebte Toray Carbon Nanofasern unterstützen diesen Effekt.Der Rollenhalter: Carbon wo man hinsiehtAuch der Rollenhalter sticht durch seine Carbonoptik tot-schick heraus. Jedoch nicht nur optisch, auch technisch kommt das stylische, maschinengefräste 1K-Carbon voll zur Geltung, indem es jede Vibration der Spitze direkt zum Rollenhalter überleitet. Das schenkt Sicherheit und Flexibilität im Drill.Die Beringung: Leicht und schlankIn puncto Gewicht schafft Prologic weitere hochwertige Aussparungen durch Minima Ringe, welche 30% leichter als Standard-SiC-Ringe sind. Die 12ft und 13ft Modelle überzeugen durch einen großen 50mm Startring, die 10ft Modelle sind mit einem 40mm Startring ausgestattet.AR oder XDAll Round (AR) oder Extra Distance (XD) – diese zwei Versionen bietet Prologic in ihrem Inspire C6 Rutenprogramm an. Die AR Modelle eignen sich perfekt zum Angeln an etwas kleineren Gewässern und ist die typische Go-to-Rute, wenn man sich auf ein Modell verlassen möchte, das in wohl jeder Situation den passenden Begleiter darstellt. Eine weiche, nachgiebige Spitze und das starke, kräftige Handteil ermöglichen eine super Balance aus Gefühl und einigen Reserven im Drill. Die All Round Reihe verfügt oder folgende Modelle:10ft – 3,25lb – Full Cork oder Full Duplon12ft – 3,25lb – Full Cork oder Full DuplonDie Inspire C6 XD Modelle sind noch einmal kraftvoller und länger. Sie eignen sich daher besonders zum Ablegen oder Werfen auf weite Distanzen. Wenn ihr also an Seen unterwegs seid, an den es auf wichtige Extrameter Wurfweite ankommt, oder aber auch Long Range abgelegt wird, dann sind die Extra Distance Ruten sicherlich die richtige Wahl für euch. Folgende Modelle sind in der Rage erhältlich:12ft – 3,5lb – Full Cork oder Full Duplon13ft – 3,75lb – Full Cork oder Full DuplonQualität hat seinen PreisMit der Inspire C6 Serie bietet Prologic starke, ausgewogene und ziemlich schicke High-End Karpfenruten an, die dank der verschiedenen Modelle für wohl jeden Angler die passenden Stöcke bereithält. Betrachtet man die modernen Technologien und Carbon-Materialien, die zum Bau der Inspire C6 verwendet werden, dann ist es auch nicht verwunderlich, dass die Teile etwas mehr kosten – denn Qualität hat schließlich seinen Preis. Im Netz findet man die Ruten ab ca. 200€. Je länger und stärker das Modell, desto höher der Preis. Die XD 13ft, 3,75lb Version ist als teuerstes Modell ab ca. 300€ erhältlich.Weitere Informationen findet ihr auf der Prologic Homepage: http://www.prologicfishing.com/de/?s=C6&post_type=product

Prämiert auf der Efftex: LayerZ Boilies von Starbaits
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