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MÖRNER CHAPTERS #16: Das Finale des Roadtrips!
10% auf fast alles - Ostersale in der Angelzentrale Herrieden
Im neuen LiverunTV Video: So geht Karpfenangeln im Frühjahr
Carp Porter Roamer Power Porter – Unboxing, Aufbau und erster Eindruck
MÖRNER CHAPTERS #16: Das Finale des Roadtrips!
MÖRNER CHAPTERS #16: Das Finale des Roadtrips!
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08.04.2026

In dieser dritten und letzten Folge der kleinen Roadtrip-Miniserie innerhalb von MÖRNER CHAPTERS, nimmt Mark Dörner dich mit an wunderschöne französische Alpenseen und kleine idyllische Kanäle....

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10% auf fast alles - Ostersale in der Angelzentrale Herrieden
10% auf fast alles - Ostersale in der Angelzentrale Herrieden
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05.04.2026

Hast du dein Tackle für die neue Saison schon komplett am Start? Wenn nicht bietet der Ostersale der Angelzentrale Herrieden die perfekte Möglichkeit, um deine Tacklevorräte nach dem Winter zum Saisonstart wieder aufzufüllen....

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Im neuen LiverunTV Video: So geht Karpfenangeln im Frühjahr
Im neuen LiverunTV Video: So geht Karpfenangeln im Frühjahr
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03.04.2026

Der neue YouTube-Kanal "LiverunTV" von unserem Redakteur Fabian und seinem Kumpel Tim nimmt dich mit ans Wasser zu ihren Karpfen-Sessions. Sie zeigen Tipps, Rigs und echte Momente – verständlich auch für Einsteiger. Schau vorbei und begleite die beiden bei ihren Abenteuern....

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Carp Porter Roamer Power Porter – Unboxing, Aufbau und erster Eindruck
Carp Porter Roamer Power Porter – Unboxing, Aufbau und erster Eindruck
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01.04.2026

Sie scheinen die neuen Sternchen am Barrow-Himmel zu sein: die Carp Porter Power Barrows. In diesem Unboxing Video schaut sich Mark Dörner den neuen Carp Porter Roamer Power Porter ganz genau an – vom Unboxing über den Zusammenbau bis hin zum ersten Eindruck....

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Schöner kleiner Spiegler in ner schnellen Nacht gefangen
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Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
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Herausforderung Stairs2Hell: hart, härter, Lake Novomlýnská!
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Advanta Endurance LS Bivvy XL Vorstellung auf Carpzilla
Viel Zelt für kleines Geld: Das Advanta Endurance LS Bivvy XL
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News 09.04.2020

Zugegeben, die Zeit in Isolation wird langsam lang. Umso größer wird der Drang, wieder neue Ufer aufzusuchen und sich an ihnen heimisch zu fühlen. Solltest du auf der Suche nach einer neuen Behausung für die laufende Saison sein, dann wirst du vielleicht beim Advanta Endurance LS Bivvy XL fündig. Wir stellen das große Zelt genauer vor:Das Endurance ist im Pramhauben-Design aufgebaut, jener Form also, die schon seit Jahren ihren festen Platz in der gesamten Karpfenwelt behauptet. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Pramhauben-Zelte sind platzsparend zu transportieren, kommen mit verhältnismäßig wenig Gewicht bei außerordentlicher Standfestigkeit daher und bieten ein Maximum an nutzbarem Innenraum mit dennoch kompakten Ausmaßen. Eben dieser Innenraum lässt beim Endurance LS Bivvy XL keine Wünsche offen. Die Rückwand sowie die Seitenteile sind besonders hoch, um maximalen Platz im Inneren zu gewährleisten.Aufbau und VariantenDas Bivvy selbst besteht aus einem vierteiligen 19mm Aluminiumrahmen, der einerseits ein angenehm kurzes Packmaß verspricht, andererseits auch dem stärksten Wind trotzen dürfte. Die zahlreichen Möglichkeiten umfassen, den Türeinsatz zu wechseln (grün, Moskito, tranpsarent), hoch zu rollen, teilweise auf Moskitonetz umzusteigen, oder die Tür von oben zu öffnen. So bleiben selbst während einer laufenden Session noch genügend Optionen um sich wechselnden Gegebenheiten anzupassen, wenn beispielsweise der Wind dreht oder es zu regnen beginnt.Um das Obermaterial immer auf Spannung zu halten, werden an den Seiten sowie auf dem Dach Spannstangen verwendet, die dem Rahmen auch zusätzliche Stabilität verleihen.Lieferumfang und MaterialDas Gestänge besteht, wie vorhin bereits erwähnt, aus einem 19mm Aluminiumrohr, über das eine Plane aus 210D Polyester und satten 10.000mm hydrostatischer Wassersäule gespannt ist. Genug also, um auch den schwersten Regenfällen ohne Sorge entgegen zu blicken. Eine einclippbare, stabile Bodenplane sorgt an nassen Ufern für trockene Ausrüstung sowie behagliche Atmosphäre und die ebenfalls mitgelieferten und sehr spitzen Heavy-Duty-Pegs bieten festen Halt auf jedem Untergrund. Damit auch Deine Ruten keinen Schaden nehmen, wenn Du beispielsweise neue Boilies aufs Haar ziehst, verfügt das Endurance zusätzlich über Klettlaschen an der Front, mittels derer die Ruten gegen Umfallen gesichert werden können.Wer das Endurance LS Bivvy für den Sommer- oder Wintereinsatz aufrüsten möchte, der wird ebenfalls im Angling Direct Onlineshop fündig. Neben einem einclippbaren Innenzelt, bestehend aus Moskitonetz und Bodenplane, ist auch ein Overwrap für die ganz kalten Wintersessions erhältlich.Maße und GewichtBei einer Höhe von 160cm wird es wohl keinem von uns gelingen, im Endurance zu stehen. Und dennoch ist es hoch genug; um bequem auf der Liege oder einem Stuhl zu sitzen, ohne sich dabei in Kauerhaltung den Rücken zu ruinieren. Die Breite liegt bei 295cm und die Tiefe des Zeltes bei satten 300cm, also Ausmaßen, die es Dir ermöglich sollten, auch eine größere Menge an Tackle, inklusive Dir selbst plus Angelkumpel, unterzubringen. In dieser Basisausstattung wiegt das Bivvy 16,8kg. Mit dem Überwurf – der auf zusätzliche 4,4kg kommt – verlängerst Du das Zelt auf 330m. Das „Inner Capsule“ gibt AD mit einem Gewicht von 2,5kg an. Um die knapp 17kg des Basis-Bivvys bequem transportieren zu können, wird das Advanta Endurance XL mit einer übergroßen und besonders robusten Tragetasche geliefert. Im Shop schlägt das Zelt mit etwa 330€ zu Buche. Überwurf und Inner Capsule sind separat erhältlich.Sollte Dein Interesse geweckt worden sein, dann klick dich doch mal durch die Bilder welche Zilla-Redakteur David Rosemeier gemeinsam mit Jakob Mehltretter am Kanal von dem Zelt gemacht haben.Zum Bivvy im Onlineshop bei Angling Direct geht es hier entlang:https://www.anglingdirect.de/advanta-endurance-ls-bivvy-xlSchon morgen darf sich ein glücklicher Jungangler über das Zelt freuen, denn wir verlosen zusammen mit Angling Direct ein Exemplar - seid gespannt!

Florian Woldt im Nachgehakt Interview auf Capzilla.
Schon über 30 Karpfen auf der Haben-Seite: Florian Woldt erlebte Traumstart in die Saison - wir haben nachgehakt....
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MAG 09.04.2020

Auch wenn uns das Wetter im April wohlgesonnen scheint und vielerorts zu hübschen Frühjahrsfängen führt, war es im März umso verhaltener. Eine Kältewelle hatte uns fest im Griff und zögerte den erfolgreichen Saisonstart hinaus. Nicht jedoch bei Florian Woldt! Florian erlebte bei frostigen Temperaturen einen beachtlichen Saisonstart mit Dutzenden Fischen. Grund genug also, ihm genauer auf den Zahn zu fühlen…Carpzilla: Hi Florian, wir freuen uns sehr, dich zu unserem Nachgehakt-Interview begrüßen zu dürfen. Das Frühjahr war bisher (Stand: Ende März) etwas verhalten. Erst durchbrachen die Temperaturen die 20-Grad-Marke und plötzlich holt uns der Frost wieder ein. Du hast dir offensichtlich dennoch eine sehr erfolgreiche Taktik zurechtgelegt, erzähl doch mal… Wie bist du in die Saison 2020 gestartet?Florian: Hallo liebe Leser, erst einmal vielen Dank für euer Interesse an meiner Angelei. Meine Saison begann bereits im Januar mit einer sehr spontanen Nacht an einem kleineren Waldsee, welchen ich bereits im vergangenen Herbst relativ erfolgreich befischte. Eigentlich wollte ich in diesem Jahr erst später starten, aber wie das nun mal so ist, nach knapp 2 Monaten Auszeit juckte es wieder stark in den Fingern. Ich vermutete die Fische in zwei Bereichen des Gewässers und entschied mich zunächst für einen recht verholzten Bereich. Im Dunkeln angekommen, legte ich zwei Pop Up Montagen lediglich mit einem PVA-Stick bestückt direkt ins Holz. Bereits am frühen Morgen packte ich wieder ein, da ich zur Arbeit fahren musste. Ich blieb blank, hatte jedoch nun die Gewissheit, dass sich die Fische im anderen Seeteil aufhielten. Diesen präparierte ich anschließend mit etwas Dosenmais, Teig und Boiliecrush. Angepasst an die winterlichen Bedingungen fuhr ich meist einmal wöchentlich zum Füttern und wagte dann Mitte Februar den ersten Versuch. Während der Dämmerung fing ich drei wunderschöne kleine Fische, die restliche Nacht und auch den Morgen blieb es still. Die nächsten Ansitze verkürzte ich daraufhin auf die abendliche Dämmerungsphase und fing weiterhin konstant zwei bis drei Fische in nur drei Angelstunden. Ein kleiner Trip Mitte März in den hohen Norden an ein top besetztes, sehr flaches Gewässer bescherte mir dann die ersten besseren Fische des Jahres. Ihr merkt, also dass das richtige Timing im Frühjahr eine große Rolle bei mir spielt, um effektiv zu angeln.Carpzilla: Du bist Familienvater und hast parallel noch einen FulltimeJob. Wie schaffst du es, deine spärliche Zeit so effektiv am Wasser zu nutzen.Florian: Zugegeben, es ist zum Teil ein ganz schöner Struggle. Familie, Sieben-Tage-Arbeitswoche mit vier Schichten und Freunde, da bleibt leider mal was auf der Strecke. Wenn ich mich nicht extrem fokussieren würde, wäre das in diesem Ausmaß, wie ich es mir selbst abverlange, nicht möglich. Ich versuche, möglichst viel Zeit am Wasser zu verbringen, ob zum Füttern oder auch nur zum Beobachten. Spaziergänge mit meinem Sohn werden nicht irgendwo hin unternommen, sondern eben an die jeweiligen momentan befischten Gewässer. Meine Frau hat sich mittlerweile größtenteils ihrem „Schicksal“ ergeben und ist mir bei allen Dingen eine große Hilfe und dafür bin ich ihr unendlich dankbar. Auch wenn es trotzdem manchmal zurecht kleine reiberein gibt. Zusammenfassend spielen bei mir gute Vorbereitung, aber auch intuitives Vorgehen eine wichtige Rolle. Kurze Zeitfenster vor oder zwischen den Schichten müssen genutzt werden, denn Zeit für ausgedehnte Wochenende-Sessions habe ich absolut nicht.Carpzilla: Das ist sehr beeindruckend, Flo. Deine kurzen Zeitfenster nutzt du dabei offensichtlich auch sehr gut aus. Wenn du deine Angelei im Frühjahr mit der von den meisten anderen vergleichen würdest, welche Unterschiede fallen dir auf? Was machst du anders?Florian: Ich versuche, mich nicht mit anderen Anglern zu vergleichen. Vielmehr achte ich peinlichst genau darauf, wie jemand am Wasser vorgeht, um zum Erfolg zu kommen. Sollte derjenige nicht erfolgreich sein, zieh ich ebenfalls meine Schlüsse daraus. Davon profitiert meine eigene Angelei enorm und das Prozedere bezieht sich nicht nur auf das Frühjahr, sondern auf das ganze Jahr. Natürlich spielt dahingehend auch die eigene Erfahrung, welche ich über Jahre hinweg gesammelt habe, eine sehr große Rolle. So kann ich gerade im Frühjahr sehr viele Bereiche eines Gewässers komplett ausschließen. Bestimmte Wetterphasen nutzen, von denen ich weiß, wie die Fische darauf reagieren oder auch welche Pop Up Farbe bei welcher Wassertrübung in der Regel gut funktioniert. Apropos Pop Ups: Die auffälligen Murmeln spielen bei mir, wie sicherlich auch bei vielen anderen Anglern, die entscheidendste Rolle im Frühjahr. Gut platziert, ob als Single Hookbait oder über Futter sind sie durch ihre farblichen Akzente häufig ein Treffer.Carpzilla: Gibt es bestimmte Gewässer, die du nur im Frühjahr beangelst? Welche Kriterien sollte das ideale Frühjahrsgewässer für dich aufweisen?Florian: Definitiv! Die richtige Gewässerwahl spielt gerade im späten Winter und Frühjahr eine sehr entscheidende Rolle für mich. Zu dieser Zeit befische ich ausschließlich sehr gut besetzte Gewässer, welche in der Regel sehr flach und somit auch leicht windanfällig sind. Eine gute Besatzdichte in Verbindung mit einem milden Westwind haben mir schon einige schlaflose Nächte sehr früh im Jahr bereitet. Fischgrößen spielen während dieser Zeit eine absolut untergeordnete Rolle, denn jeder Fisch steigert auch bei noch sehr zähen Bedingungen die Motivation und ich denke, davon benötigt man bei tristen, winterlichen Bedingungen noch besonders viel.Carpzilla: Das Wetter ist für viele Angler ein entscheidender Faktor, besonders zum Saisonbeginn. Welche Rolle spielen Temperatur und Luftdruck bei deiner Angelei? Gibt es Konstellationen, bei denen du lieber Zuhause bleibst?Florian: Jobbedingt kann ich mir in den seltensten Fällen das Wetter zum Angeln aussuchen. Ich kann nur darauf reagieren, in dem ich zum Beispiel Futtermenge, Angeltiefe oder Köderpräsentation anpasse. Wenn ich es aber zeitlich hinbekomme, dann hält mich zum Beispiel auch im Februar bei 10 Grad Lufttemperatur, einem starken Südwestwind und am besten konstanten 1013 hPa Luftdruck nichts mehr Zuhause, denn diese Konstellation hat mir auch in den vergangenen Jahren selbst im Winter schon wirkliche Fangserien beschert.Carpzilla: Wenn das Jahr voranschreitet, arbeitest du am Wasser auch gerne mal mit Futter, richtig? Wie verhält sich das im Frühjahr? Gibt es Futter, das in dieser Jahreszeit auf keinen Fall fehlen darf?Florian: Es gibt bestimmte Phasen im Jahr, in denen ich gerne mit großen und regelmäßigen Futtereinträgen vorgehe, das stimmt. Als wirklichen Futterangler würde ich mich dennoch nicht bezeichnen, erst recht nicht im Frühjahr. Jedoch fliegt auch während dieser Zeit regelmäßig die eine oder andere Handvoll Futter ins Wasser. Wohlgemerkt, wenn die Bedingungen stimmen und ich vor allem weiß, dass mein Futter von den Fischen angenommen wird. Typisch fürs Frühjahr bin ich aber auch am liebsten mit Pop Ups und kleinen PVA-Sticks unterwegs. Wenn es doch mal etwas mehr sein darf, dürfen Dinge wie Teig, Groundbait  - versetzt mit einem hochwertigen Liquid - und natürlich ganz klassisch der gute alte Dosenmais nicht fehlen. Am meisten Spaß macht mir mittlerweile jedoch die aktive Angelei mit Single Pop Ups. Selbst wenn ich irgendwo einen kleinen Futterplatz angelegt habe, fliegt fast immer eine Rute mit einem Pop Up ins Nirgendwo und sucht aktiv nach Fischen. Orange, Gelb sowie ein UV aktives, leicht ausgewaschenes Pink sind da mittlerweile meine favorisierten Farben.Carpzilla: Abschließend noch die obligatorische Ausblick-Frage… Welche Ziele hast du dir für dieses Jahr noch gesteckt und welche Trips stehen in naher Zukunft bei dir an?Florian: Das größte Ziel ist mittlerweile weiterhin alles unter einen Hut zu bekommen und eine gesunde Mischung aus Hobby und Zeit für meinen Sohn und meine Frau zu finden. Wer mich kennt, weiß, wie sehr ich fürs Angeln brenne und wie schwer es mir darum fällt, öfter mal das Tackle im Auto zu lassen und mir mehr Zeit für die beiden zu nehmen. Natürlich sind auch noch ein paar kurze Trips im Frühjahr geplant und so möchte ich zum Beispiel Ende April wieder zu meinem guten Freund René Lieke nach Bayern fahren oder im Mai mit meinem Kumpel Malte Brüninghoff nach Sachsen-Anhalt. Was daraus aufgrund der sehr schweren Zeit des Corona Virus wird, steht wohl noch in den Sternen. Ein paar Fische bei mir in der Heimat stehen auch noch auf der Wunschliste, jedoch bin ich ein wirklich spontaner, sprunghafter Mensch, was das betrifft und so kann da noch einiges dazwischenkommen. Ich lass mich einfach überraschen und hoffe trotz allem auf ein großartiges Jahr 2020. Ich wünsche euch in der Carpzilla Redaktion und natürlich auch allen Lesern vor allem viel Gesundheit, denn das ist wohl das wichtigste Gut, welches wir derzeit besitzen.Carpzilla: Vielen Dank für deine Zeit und das Interview, Flo. Auch wir wünschen dir und deiner Familie viel Gesundheit und eine weiterhin erfolgreiche Saison 2020.Mehr von Florian Woldt erfahrt ihr unter anderem auf seiner Instagram Seite oder hier auf Carpzilla:https://www.carpzilla.de/stichworte/florian-woldtUnd wenn ihr euer Wissen zu Köderfarben noch weiter vertiefen wollt, hört euch das Audiocoaching dazu von Christopher Paschmanns und Thomas Talaga an: https://www.carpzilla.de/cz-plus/audiocoaching/einfach-besser-angeln-dein-audiocoaching-14-koederfarben-mit-thomas-talaga-christopher-paschmanns-12524

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