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Wissen was Unterwasser los ist! Carpotronics Unterwasserkameras im Überblick
Instant-Köder fürs Frühjahr: Maximumbaits Twister Boilie Range
Dieses Gewässer hat ihn gebrochen: Pierre-Michel Lehe im Interview über das Karpfenangeln an großen deutschen Stauseen
Carpzilla 10.000€ Gewinnspiel - jetzt teilnehmen!
Wissen was Unterwasser los ist! Carpotronics Unterwasserkameras im Überblick
Wissen was Unterwasser los ist! Carpotronics Unterwasserkameras im Überblick
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19.05.2026

Welche Unterwasserkamera ist die richtige für dich? Wie helfen dir Unterwasserkameras mehr Fische zu fangen? Und wie schafft es Carpotronics so hochqualitative Kameras zu bauen? Das erfährst du in dieser News....

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Instant-Köder fürs Frühjahr: Maximumbaits Twister Boilie Range
Instant-Köder fürs Frühjahr: Maximumbaits Twister Boilie Range
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18.05.2026

Gelbe Köder sind eine Bank für Bisse - besonders im Frühjahr. Warum dem so ist und wie du dir den Twister Boilie von Maximumbaits für deine Frühjahrsangelei zum Vorteil machen kannst, erfährst du hier....

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Dieses Gewässer hat ihn gebrochen: Pierre-Michel Lehe im Interview über das Karpfenangeln an großen deutschen Stauseen
Dieses Gewässer hat ihn gebrochen: Pierre-Michel Lehe im Interview über das Karpfenangeln an großen deutschen Stauseen
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12.05.2026

In der breiten Masse auf YouTube stechen neue Videos nur selten heraus. Anders ist es beim Dokumentarfilm mit Pierre-Michel Lehe und seiner Angelei an einem großen deutschen Stausee. Ein Video, das vor echter Passion und Liebe zum Karpfenangeln nur so strotzt. In diesem Interview mit Pier...

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Carpzilla 10.000€ Gewinnspiel - jetzt teilnehmen!
Carpzilla 10.000€ Gewinnspiel - jetzt teilnehmen!
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24.04.2026

Wir verlosen Preise im Wert von 10.000€! Sage und schreibe 25 Gewinner dürfen sich auf feinstes Tackle, fette Bait-Bundles, einen Angelurlaub in Frankreich und weitere krasse Preise freuen, die jedes Karpfenanglerherz höher schlagen lassen. Wie du am Gewinnspiel teilnehmen kannst, erf...

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Carp
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Jahres Einstieg
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Vollmond
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Schöner kleiner Spiegler in ner schnellen Nacht gefangen
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21,8 kg - Das Highlight unserer Session
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Futterplatzangeln im Herbst
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Fluss-Vlog 11 - Wenig Zeit viel Fisch - Schnell Karpfen im Fluss fangen - Karpfenangeln im Sommer
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Vereinsgewässer Morgens Anfang Mai
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Fluss-Vlog 9 (1/2) der wohl beste Platz im Fluss - Futterplatz im Fluss - Karpfenangeln im Frühling
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First Session 2023
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VTB11/2022 Angeln im Krautsee
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Winterangeln
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Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
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Damals an diesem Tag

MK Air Dome: das erste Zelt zum Aufblasen!
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News 18.05.2016

Es ist wohl das schwerste und sperrigste Teil unserer Ausrüstung und garantiert am lästigsten aufzubauen: das Zelt. Egal ob Bivvy oder Brolly - es nervt und kostet kostbare Angelzeit. Das soll sich mit dem MK Air Dome nun ändern, denn es muss nicht mehr aufgebaut, sondern nur noch aufgeblasen bzw. aufgepumpt werden!Vorbei mit Aufbauen - jetzt wird aufgeblasen!Das MK Air Dome 2,5 Mann ist nach Infos von MK Angelsport in 2 Minuten mühelos aufgebaut. Wie das funktioniert? Dank eines speziell entwickelten Systems aus Air Tubes (Luftschläuchen) lässt sich das Zelt ganz einfach aufrichten bzw. aufpumpen. Neben diesem ganz neuen, innovativen Zelt-System verfügt das Air Dome auch über reichlich Platz. Mit einer Abmessung von 2,75m x 2,75m x 1,55m passen ganz locker zwei Angelliegen + Tackle in das aufblasbare Zelt. Im Verhältnis zur Größe und dem Platzangebot ist das Gesamtgewicht von 13 Kg absolut angemessen. Darüber hinaus sorgen Moskitonetze an den hinteren und seitlichen Wänden für ausreichend Luftzirkulation. Für das i-Tüpfelchen sorgt die Bodenplane, die mittels Reißverschluss am Zelt befestigt wird. Dadurch bleibt alles was in den Schlafsack krabbeln könnte, draußen und falls mal nur Zelte ohne Boden eingesetzt werden dürfen, ist die Bodenplane blitzschnell entfernt.Erhältlich ist das MK Air Dome 2,5 ab dem 17. Mai zu einem Preis von 489,95 Euro. Alle weiteren Details gibt es unter:https://www.mk-angelsport.de/air-angelzelt-aufblasbarProdukteigenschaften nach Herstellerangaben:Material 100 % Nylon, extrem temperaturstabil, speziell waterproof PU coatedWassersäule bis zu 10.000 mmBxTxH: 2,75 m x 2,75 m x 1,55 mKlarsichtfolie für TüreHinten und seitlich angebrachte große Moskitonetze zur optimalen BelüftungSpezielles Air Tube Skelett mit Air Lock SystemAbsolut hammerfeste Heringe, extra sicher verpacktLaschen für die T Pegs sind umlaufend am Zelt in unterschiedlicher Höhe angebrachtBodenplane, diese wird mittels einen umlaufenden Reißverschluss fest montiertStabile Tasche, kein mühseliges Zusammenlegen des Zeltes nötigGewicht: 13 kgBelastungstest im VideoDie Air Tubes im Härtetest von MK Angelsport seht ihr hier:

Monsterfutter - die GLM-Range von Waterworld baits and more
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Riese aus Österreich: 34,5 Kilo für Josef Dohr!
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Neuigkeiten aus dem Hause Sonik Sports: die Tournos XD Rutenserie
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News 19.05.2021

Schick, kraftvoll und brandneu: die Sonik Tournos XD Rods! Du bist auf der Suche nach einer hochwertigen Karpfenrute, die aus den neusten verfügbaren Materialien gefertigt ist? Du musst deine Köder punktgenau auf einige Meter bringen? Dann solltest du dir die Tournos XD Rutenserie, den Newcommer aus dem Hause Sonik Sports, mal genauer anschauen. Wir stellen dir die Stöcke heute vor:Das ErscheinungsbildKarpfenruten gibt es viele. Schaut man sich im höherpreisigen Sektor um, dann sind die Blanks der Peitschen meistens aus den neusten und hochwertigen Carbonmaterialien gefertigt – sie sind leicht, schick, aber trotzdem kraftvoll. So auch die Tournos XD Rods, jedoch sind sie zu einem besonders fairen Preis-/Leistungsverhältnis erhältlich. Doch dazu später mehr…Beim ersten Blick auf die Neuheit steht fest: die Teile sind ein echter Hingucker. Die Carbon-Optik des Blanks und Rollenhalters, die schwarze Keramikberingung und der Fullshrink Griff lassen die Rute edel und hochwertig wirken. Abgerundet wird das Gesamtbild durch dezente, goldene Verzierungen. In Kombination mit den Tournos XD 10000 Gold-Spulen seid ihr am Wasser definitiv stylisch unterwegs.Die Features der RutenserieGehen wir nun mal genauer ins Detail und schauen uns die verwendeten Materialien und Stärken der Rutenserie an. Als Hauptbestandteil der Tournos XD hat Sonik sich für einen High Modul Toray-Carbon Blank mit durchgängigem 1K Carbongewebe und niedrigem Harzgehalt entschieden. Dadurch sind die Stöcke schlank, leicht und liegen gut in der Hand. Der American Tackle 3K Carbon Rollenhalter unterstützt das Erscheinungsbild. Um hohe Wurfweiten ermöglichen zu können, hat Sonik hier eine DL-Black-Keramikberingung mit niedrigem Profil und Anti-Wrap-Spitze gewählt. In puncto Griff zeigt sich die Tournos XD mit japanischem Fullshink und eloxierter sowie lasergeätzter Endkappe. Mit ihren schnellen, starken Wurfeigenschaften ist die Rutenserie besonders auf Angler unter euch zugeschnitten, die ihre Montagen auf große Distanzen bringen müssen, ohne dabei die Präzision im Wurf zu verlieren.Vier ModelleOb am kleinen Vereinssee, am Kanal oder an den großen Stauseen des gelobten Landes – die Tournos XD Rutenserie hat für jedes Einsatzgebiet das passende Model parat. Angefangen bei den 12ft Modellen, die es in den Stärken 3,00lb, 3,25lb und 3,5lb gibt, bis hin zum absoluten Kraftpaket: der 13ft 3,5lb Version.Preis-/LeistungsverhältnisViel Rute für wenig Geld – okay, die Beschreibung ist etwas zu hoch gegriffen. Trotzdem sind die neuen Ruten zum guten Preis-/Leistungsverhältnis erhältlich. Beachtet man die Hochwertigkeit der verarbeiteten Materialien und das schicke Gesamtbild der Rute, dann bekommt man hier super Stöcke zum angemessenen, aber fairen Preis. Eine schnelle Suche im Netz ergab aktuelle Verkaufspreise ab rund 199€.Ihr findet die Newcommer bei folgenden Händlern:MuR TackleshopAngling DirectWeitere Informationen zur brandneuen Tournos XD Rutenserie findet ihr auf der Sonik Homepage: https://www.soniksports.com/product/tournos-xd-series-carp-rods/

Niklas' Story: Weniger Zeit und trotzdem mehr fangen?!
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MAG 18.05.2016

So langsam neigt sich die erste Phase der Saison wieder dem Ende entgegen, der Frühling läuft auf seine Zielgerade zu. Dabei blicke ich jetzt schon ein bisschen auf meine Angelei der letzten Monate zurück, denn ich habe doch einiges verändert und war mir dabei nicht wirklich sicher, ob es so funktionieren würde, wie ich es mir in der Theorie vorgestellt hatte. Doch begonnen hat meine kurze Story eigentlich schon Ende letzten Jahres…Neuer Job…Für mich gab es im Jahr 2015 eine große berufliche Veränderung. Ich nahm einen neuen Job in einem Start-up an, welches sich mit einer innovativen Idee, auf dem Batterie-Markt etablieren möchte. Dies brachte für mich schon drastische Veränderungen mit sich. Der Job ist sicherlich eine tolle Chance und bringt auch sehr viel Spaß und ein klasse Team mit sich, aber er kostet nun mal auch sehr viel Zeit und Energie. Und im privaten Bereich hat man natürlich auch noch einige Verpflichtungen und somit wird die Zeit, die man am Wasser verbringen kann, doch sehr begrenzt. Wenn die Freizeit immer knapper wird, merkt man erst, dass die Zeit doch eines der größten Güter ist, die man haben kann.… weniger Zeit!Und so kam ich zu meiner Lieblings Zeit, dem Herbst, nicht annähernd auf die für mich üblichen Stunden, welche ich sonst intensiv nutze um unseren geschuppten Freunden, den Karpfen, nachzustellen. Doch diese neue Situation war für mich einfach nicht befriedigend. Ich denke, das kennen die meisten von euch nur zu gut: Wenn man innerlich dieses brennen und verlangen spürt, muss man einfach raus ans Wasser. Schließlich ist es mehr als ein Hobby. Es ist eine Leidenschaft, wenn nicht sogar eine Lebenseinstellung. Jedenfalls geht es mir so. Getrieben davon meine Leidenschaft nicht immer weiter einschränken zu wollen, machte ich mir im Winter Gedanken, wie ich diese Situation ändern könnte.Schnell und Effizient muss es seinIch war immer ein Angler, der auf eine top Vorbereitung setzte. Jetzt werden sich einige Fragen: „Ist das nicht bei jedem so?“ Ich sage mal, es kommt darauf an, wie man es interpretiert. Für mich hieß früher eine top Vorbereitung, sich frühzeitig Spods zu suchen, diese lange unter Futter zu halten und dann dort mit haufenweise Tackle längere Sessions zu starten. Diese Vorgehensweise hat einen großen Nachteil. Sie erfordert einen sehr großen zeitlichen Aufwand. Doch diese Zeit wollte bzw. konnte ich jetzt nicht mehr investieren. Daher versuchte ich gute Vorbereitung einfach anders zu interpretieren. Von nun an musste, um top vorbereitet zu sein, einfach schon alles fertig montiert und angemacht sein, wenn man es dann mal an den See schaffen sollte.Dafür stellte ich mir ein kleines Set-Up zusammen, was ab sofort immer in meinem Auto lag. Dabei habe ich darauf geachtet, nur das Nötigste einzupacken. Dadurch konnte ich immer noch auf die herrschenden Bedingungen reagieren, verschwendete aber keine Zeit mehr damit, mich durch mein unnötig mitgeschlepptes Material zu wühlen.Fangen statt fütternWenn zum Beispiel im zeitigen Frühjahr die Sonne erstmals ihre volle Kraft entfaltete und das noch kühle Nass zum Leben erwachte, war ich von nun an spontan nach der Arbeit für nur zwei Stunden am Wasser - wohlgemerkt zum Angeln und nicht zum Füttern, wie es in der Vergangenheit häufig der Fall war.Statt auch Wochenend-Sessions setzte ich von nun an auf kurze One-Night-Sessions, die mir etwas mehr Zeit zum Angeln gaben, aber trotzdem nicht Zeit fraßen, da man Nachts wohl eh den größten Teil mit schlafen verbringt. Bei der Gewässerwahl wollte ich erstmal kein Risiko eingehen, daher entschied ich mich für zwei Seen, die ich wie aus dem FF kenne. Hier fiel es mir nicht sonderlich schwer die Fische zu lokalisieren und es ging auch kaum Zeit verloren, die man ansonsten zunächst zum Auskundschaften der Bodenstruktur brauchen würde.Vorbereitung ist die halbe MieteDa ich schon seit vielen Jahren in Sachen Futter nichts dem Zufall überlasse und alles selber mache, vom Boilie über den Groundbait bis hin zum Präparieren der Partikel, konnte ich hier sehr gut reagieren und mit meinen gesammelten Erfahrungen ein für die Bedingungen hoch attraktives Futter zusammen stellen. Dabei achtete ich stets darauf, dass das Futter sofort anfing zu arbeiten und die Karpfen schnell auf meine Spods aufmerksam wurden.In diesem Jahr startete ich meine Saison schon sehr früh, die Wassertemperaturen waren natürlich noch dementsprechend niedrig. Deshalb setzte ich auf kleine Futtermengen, die ich sehr zentral, meistens nur mittels PVA-Sticks anbot. Um dem Ganzen dann endgültig die Krone aufzusetzen, versuchte ich noch durch visuelle Reize die Neugier der Karpfen zu wecken. Ich benutzte farbige Pop Ups oder Fakebaits - als einzelnen Köder oder kombiniert in Form eines Schneemanns. Eigentlich konnte so nichts mehr schiefgehen oder?Erster Versuch, erster ErfolgMein erster Versuch sollte eine kurze Nacht von Samstag auf Sonntag Anfang Februar sein. Tagsüber hatte ich leider keine Zeit, wie so oft… Aber es war einer der ersten Tage in diesem Jahr, an dem sich die Sonne richtig zeigte. Daher hatte ich die Hoffnung, die wärmende Sonneneinstrahlung würde unseren kaltblütigen Freunden aus dem Winterschlaf wecken. Ich schaffte es gerade noch so im Hellen mein Tackle aufzubauen und dann galt es einfach nur etwas zu entspannen und die Zeit zu genießen.An diesem Abend trieben mich Temperaturen unter dem Gefrierpunkt recht schnell in den kuscheligen Schlafsack. Doch einschlafen wollte ich nicht so wirklich, zu groß war die Anspannung. War es der richtige Weg? Würde ich wirklich zum Erfolg kommen? Fragen über Fragen gingen mir durch den Kopf bis dann doch vor lauter Müdigkeit die Augenlieder zufielen. PIIIIIEP! Die Augen schnellten auf, das Adrenalin schoss ins Blut. Was für ein Gefühl! Ich stand direkt am Ufer und nahm die Rute auf. Yes, er hängt! Nach einem kurzen Kampf glitt ein wunderbarer Spiegler mit 9 Kg in die Maschen meines Keschers.Die Schnur muss nass seinEs war ein überragender Auftakt in wunderbare Monate, in denen ich einige Erfolge feiern konnte. Sicherlich werde ich auch in Zukunft, sofern es mir jedenfalls möglich ist, längere Sessions starten, denn schließlich kann man erst da dann richtig abschalten oder auch weiter entfernte Gewässer als Ziel ausmachen. Doch trotzdem bin ich absolut froh und überzeugt mit den kleinen Veränderungen alles richtig gemacht zu haben und so immer wieder den Weg ans Wasser zu finden – zumeist mit größerem Erfolg bei weit weniger Zeiteinsatz!Niklas Büttner

IFishMan analysiert Karpfenbesatz kritisch
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News 19.05.2017

Der Karpfen gehört nicht nur zu den beliebtesten Fischen deutscher Angler, er ist auch eine der wichtigsten Fischarten der heimischen Erwerbsfischerei. Das Team von IFishMan um Angel-Wissenschaftler Dr. Robert Arlinghaus hat in einer neuen Publikation abgewogen wie gut bzw. schädlich der Karpfenbesatz für deutsche Gewässer ist. Karpfen - keine heimischen Fische?Das ist nicht korrekt. Entgegen der Aussage der fraglichen NABU-Expertin Silke Oldorff in der 3Sat Dokumentation „Angeln verbieten“ ist der Karpfen eben doch eine heimische Fischart. Die Wissenschaft argumentiert wie folgt: „Der Karpfen ist im Donaueinzugsgebiet heimisch, und er hat nachweislich die obere Donau sowie die Oder- und Elbeeinzugsgebiete bereits zwischen dem sechsten und elften Jahrhundert besiedelt; spätestens seit dem 12./13. Jahrhundert ist der Karpfen in West- und Mitteleuropa etabliert und weit verbreitet. (…) Entsprechend ist der Karpfen gemäß Bundesnaturschutzgesetz als einheimisch und wegen der zunehmenden Belege der natürlichen Rekrutierung in der freien Natur auch nicht als gebietsfremd zu betrachten." Die Wissenschaftler unterstreichen auch, dass Karpfenbesatz in den meisten Gewässern notwendig ist, da Karpfen sich nur sporadisch vermehren und somit aus vielen Gewässern verschwinden würden.Die Kehrseite der Medaille Bei allem Rückhalt und Zuspruch den IFishMan uns Karpfenanglern gibt, darf die Kritik nicht unerwähnt bleiben. So kommt das Team um Arlinghaus zu dem Schluss, dass ein zu hoher Karpfen-Bestand in bestimmten Gewässern ökologische Konzequenzen nach sich ziehen kann: „(…)und beispielsweise eine erhöhte Trübung oder den Rückgang submerser Makrophyten (ständig untergetauchte, höhere Wasserpflanzen) bewirken. Schließlich ist der Karpfen Nahrungskonkurrent zu anderen benthivoren (bodentierfressenden) Fischarten wie Schleie, Blei oder Aal, wodurch je nach Bewirtschaftungsziel und persönlicher Einstellung eine negative Bewertung der Präsenz von Karpfen in Oberflächengewässern begründen kann.“Wer tiefer in dieses Thema eintauchen möchte, der kann sich unter nachstehendem Link sowohl die Zusammenfassung als auch die elfseitige Ausarbeitung der Wissenschaftler anschauen:http://www.ifishman.de/publikationen/einzelansicht/425-fischereilicher-nutzen-und-gewaesseroekologische-auswirkungen-des-besatzes-mit-karpfen-cyprinus/

ROCing the Streets!
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Leicht, bequem und perfekt für den mobilen Angler - der X-Lo von JRC
Leicht, bequem und perfekt für den mobilen Angler - der X-Lo Stuhl von JRC
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News 18.05.2020

Sie sind aus unserem Hobby nicht wegzudenken: Stühle. Jeder, der einmal eine Session lang ohne unterwegs war und mit krummem Rücken auf der Abhakmatte gekauert hat, der weiß, dass sie manchmal nicht mit Gold aufzuwiegen sind. Wir stellen Euch heute den Stealth X-Lo von JRC vor.Geht doch auch ohne …Klar, die Vorteile, ohne Stuhl unterwegs zu sein, liegen auf der Hand. Man hat weniger Gepäck und ist ohne bequeme Sitzmöglichkeit zwangsläufig (im wahrsten Wortsinn) mobiler. Spätestens aber, wenn man am ein- oder anderen Spot ein wenig länger verweilen möchte, reichen Eimer, Abhakmatte oder der blanke Boden nicht mehr aus. Gibt es Abhilfe? Ja, gibt es! Nicht jeder gute Stuhl muss im Transport sperrig und schwer sein. Die Lösung lautet „X-Lo“.Stealth – Die VorteileDer X-Lo aus der beliebten Stealth-Serie bietet jene Kompromisse, die viele Angler oftmals den Stuhl zuhause stehen lassen. Er ist leicht, komfortabel, kompakt und bietet Dir in deiner Angelei an so ziemlich jedem Ufer eine bequeme Sitzmöglichkeit. Dass der Stuhl in der Stealth-Serie erschienen ist, verrät bereits einiges, denn diese steht – wie der Name schon sagt – für das schnelle und verborgene Angeln.  Der X-Lo, also ein bodennaher Stuhl, lässt sich auch auf ein vollbepacktes Trolley oder Boot noch obenauf fixieren und bietet diesen gewissen Extraluxus am Wasser, der zum Einen den Rücken schont und zum Anderen die Dinge viel entspannter beobachten lässt.Stealth – Die FaktenDer X-Lo ist wie die meisten Teile der Stealth-Serie in einem unauffälligen Olivgrün gehalten, sticht dadurch nicht ins Auge. Was allerdings auffällt, sind seine beim Packen überaus dezenten Transportmaße, von gerade einmal 38 auf 47cm. Die Rückseite verfügt über einen durchgehenden Bügel, der sich am Ufer gut ausrichten lässt, während die auf klappbaren Schlammtellern montierten Vorderbeine sich ideal an den jeweiligen Uferbewuchs und die Neigung anpassen lassen.Beim Material setzt JRC auf einen dick gepolsterten und robusten 600D Polyester-Bezug in Verbindung mit ultraleichtem 6061 Aluminium. Nicht gespart wurde glücklicherweise an Armlehnen, die zwar kurz sind, jedoch über EVA-Bezüge verfügen und so ein großes Plus an Komfort mit sich bringen. Außerdem besitzt der X-Lo noch eine kleine Seitentasche an der Sitzfläche, in der kleinere Utensilien immer nützlich zur Hand aufbewahrt werden können. Um den Transport zusätzlich zu erleichtern und um das 3,4 Kilo leichte Sitzmöbelchen auch mal auf eine Stalkingrunde mitzunehmen, befindet sich überdies ein gepolsterter Tragegurt im Lieferumfang.So bleiben eigentlich keine Wünsch offen. Ob zur schnellen Runde um den See, oder als platzsparender Komfortbonus auf längeren Touren: der Stealth X-Lo kann immer mit.Im Handel schlägt der Stuhl mit etwa 80€ zu Buche. Erhältlich ist er unter anderem beim MuR Tackleshop oder bei AnglingDirect.Weitere Informationen zur Stealth Serie bekommt ihr direkt bei JRC:http://www.jrc-fishing.co.uk/jrc-bed-chairs-jrc-stealth/

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