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Viel Licht für wenig Geld - das Nash PowerBanx Inflatable Lite im EuroCarp Monatsrenner
Supreme Baits Sommerfest 2026 - das erwartet dich am 20. Juni!
Spare über 300€: Solar Tackle Sale der Angelzentrale Herrieden
MÖRNER CHAPTERS #17: Zwischenstopp am Durchfahrts-Gewässer
Viel Licht für wenig Geld - das Nash PowerBanx Inflatable Lite im EuroCarp Monatsrenner
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24.06.2026

Dir fehlt beim Angeln noch das richtige Licht für deine Overnighter oder auch längere Sessions? Dann solltest du dir das Nash PowerBanx Inflatable Lite im aktuellen EuroCarp Monatsrenner genauer anschauen. Hier erfährst du alles, was du wissen musst....

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Supreme Baits Sommerfest 2026 - das erwartet dich am 20. Juni!
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15.06.2026

Am 20.06.2026 wird Meppen zum Treffpunkt der Szene! Supreme Baits eröffnet zum dritten Mal die Tore des Produktionsgeländes und lädt zum großen Sommerfest ein. Exklusive Angebote, Szene-Stars, familienfreundliches Programm, Live-Angeln und sogar Messe-Stände erwarten dich! Mehr dazu i...

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Spare über 300€: Solar Tackle Sale der Angelzentrale Herrieden
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09.06.2026

Schnäppchenjäger aufgepasst: aktuell läuft der Solar Tackle Sale in der Angelzentrale Herrieden. Falls du noch auf der Suche nach neuem Tackle bist oder Lust auf Schnäppchen hast, solltest du unbedingt weiterlesen....

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MÖRNER CHAPTERS #17: Zwischenstopp am Durchfahrts-Gewässer
MÖRNER CHAPTERS #17: Zwischenstopp am Durchfahrts-Gewässer
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07.06.2026

In dieser Folge von Mörner Chapters macht Mark Dörner an seinem "Durchfahrtsgewässer" halt, wenn er beruflich auf dem Weg nach Meppen, in die heiligen Hallen von Supreme Baits ist. Ob sich der Zwischenstopp lohnt?!...

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MAGazin

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Mein neuer PB
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Pfingstfisch
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Schöner, dunkler Spiegler
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Habe hier einen schönen Spiegler aus dem Natursee
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Schöner Schuppi
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Harte Arbeit zahlt sich aus!
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Fetter jagst Karpfen
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Spiegler Pb
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Mein erster Karpfen
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Spiegelkarpfen
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Futterplatzangeln im Herbst
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Parco del Brenta
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Laguna Blu - Italien
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Fluss-Vlog 11 - Wenig Zeit viel Fisch - Schnell Karpfen im Fluss fangen - Karpfenangeln im Sommer
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Vereinsgewässer Morgens Anfang Mai
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Fluss-Vlog 9 (1/2) der wohl beste Platz im Fluss - Futterplatz im Fluss - Karpfenangeln im Frühling
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First Session 2023
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VTB11/2022 Angeln im Krautsee
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Winterangeln
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Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
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Damals an diesem Tag

Daniel Brünkmanns: die Formel des Erfolgs - Teil 1
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MAG 26.06.2017

Daniel Brünkmanns steht für hochkarätige Artikel und zählt spätestens seit der dritten, deutschen Korda MASTERCLASS DVD zu einem der bekanntesten Gesichter des deutsch-österreichischen Korda Teams. Auch in diesem Frühjahr war Daniel wieder hart am Fisch. Unter anderem erlebte er eine unglaubliche Session am berühmten Lac de Villedon in Frankreich. Die Geschichte dazu erzählt er jetzt in einem Zweiteiler auf Carpzilla! Sagen wir mal so, es gibt sicherlich nicht die eine ultimative und immer anwendbare Formel. Wohl eher verschiedene und von der jeweiligen Situation abhängige. Im konkreten Fall möchte ich meine Erfahrungen im Bezug auf die Angelei von kommerziellen Gewässern am Beispiel meines letzten Trips mit euch teilen.Eine Formel für erfolgreiches Karpfenangeln?!Wie könnte eine solche Formel darauf bezogen denn überhaupt aussehen?Ich würde sie so aufstellen:Erfolg = E x A + A + a + d + ANa schon eine Idee was das jetzt heißen soll und was dahinter steckt? Im Prinzip ganz einfach:Erfolg = Produkt aus Erwartung und „ Anders Angeln als die Anderen“.Aber erst einmal der Reihe nach. Ein paar Tage liegt das Erlebte jetzt schon zurück und endlich habe ich die Zeit gefunden mich mal in Ruhe hinzusetzen und ein paar Zeilen zum Erlebten niederzuschreiben. Basis des Erlebten war mein jährlicher Frankreichtrip zusammen mit meinen guten Freunden Johannes und Jonas. Seit einigen Jahren ziehen wir im Schnitt einmal jährlich für eine Woche ins Land der dicken Karpfen.Das Ziel: VilledonAls Ziel stand eine Woche Angeln am schönen Lac de Villedon im Kalender. Diesen Trip hatte ich bereits ein Jahr im Voraus bei dem netten Jeroen von The Carp Specialist gebucht. Da uns in dieser Woche auch das gemeinsame Angeln wie die soziale Komponente sehr wichtig war, fiel unsere Stellenauswahl auf eine der beiden Dreier-Stellen des Sees. Konkret auf die ziemlich zentral gelegene Stelle 15. Diese bietet viel Platz, sowie eine sehr große befischbare Wasserfläche. Wodurch ausreichend Möglichkeiten gegeben sind, dort alle Ruten - bis zu vier pro Angler - gut zu staffeln und zu verteilen, ohne sich dabei gegenseitig in die Quere zu kommen.Zur falschen Zeit am richtigen Ort?Da es nicht unser erster Trip an das besagte Gewässer war, wussten wir schon sehr gut, was uns dort erwarten würde. Bisher hatten wir aber trotz entsprechend guter Planung und akribischer Vorbereitung doch immer das Pech, das entscheidende Quäntchen zu früh oder zu spät dort gewesen zu sein. Getreu dem Motto, zur falschen Zeit am richtigen Ort.Doch in diesem Jahr sollte es anders kommen. Der Wetterbericht versprach konstantes Tiefdruckwetter. Wer jetzt an Regen und Sturm denkt, könnte jedoch kaum falscher liegen. Ganz im Gegenteil, das Tiefdruckgebiet bescherte uns rückblickend betrachtet konstantes Frühlingswetter bei durchschnittlich 23 °C und blauem Himmel. Selten schob sich mal ein Schleierwölkchen für wenige Minuten zwischen uns und dem am Himmel strahlenden Feuerball, was dem Frühsommerfeeling aber keinen Abbruch tat. Perfektes Angelwetter also.Perfekte BedingungenDie direkt bei Ankunft an der Angelstelle gemessene Wassertemperatur bestätigte dann auch das unsererseits geschätzte Ergebnis und lag bei guten 19 °C. Kein Wunder also, dass die Fische schon gelaicht hatten, wenngleich wir dies zunächst beim Einführungsgespräch noch als Scherz abtaten.Was uns ebenfalls gleich zu Beginn auffiel und sich kontrovers zu unseren vorangegangenen Besuchen an diesen See verhielt, war die Aktivität der Fische. Konnten wir sonst in einer ganzen Woche maximal eine Hand voll Fische springen sehen, war dies jetzt mehr die Schlagzahl einer Stunde. Dies sprach für Aktivität und Dynamik der Fische und sicher nicht zuletzt für den nötigen Appetit. Wer jetzt denkt, in den folgenden Zeilen geht es nur noch um das bergeweise Abkippen von Futter und anschließende Abernten der angelockten Fische, dem sei versichert, es kommt anders. Ganz anders…Ausgefeilte Taktik für stark befischte GewässerIn diesem Jahr wollte ich was Neues wagen und anders agieren als in den Jahren zuvor. Der Fokus lag dabei darauf, sich von der Masse der anderen Angler abzugrenzen und komplett anders zu angeln als es die Anderen dort tuen. Motiviert vom letzten „Bildungsfernsehen“ - in Form der Korda Masterclass 4 - war, was die Umsetzung meines Vorhabens anging, besonders eine Sache in meinem Hinterkopf hängen geblieben. Die Rede ist von klassischen Single Hookbait Angeln. Also der Angelei ohne jegliches Beifutter. Nicht einmal einen kleinen PVA-Stick wollte ich nutzen. Nichts als den nackten, reinen Hakenköder. Ich war mir sehr sicher, dass diese Taktik in genannter Manier nur äußerst selten von den Kollegen in der Praxis genutzt wird.Von Darrel und Danny inspiriertIch muss zugeben, dass mir hierzu lange Zeit auch das Vertrauen und schlussendlich auch der Mut fehlten. Erst der Dreh von Danny und Darrel am Owschlager See hatten mich so inspiriert und motiviert, es dann doch auch selber mal aktiv in ähnlicher Manier zu wagen. Schließlich haben die beiden „Pros“ so den See regelrecht umgekrempelt und dass die beiden dort genauso gefischt haben, wie es auf der DVD gezeigt wurde, weiß ich aus erster Hand.Ich bin auch kein Typ Angler, der sich „Neuem“ gegenüber verschließt. Wer mich kennt weiß, dass eher das Gegenteil der Fall ist. Je breiter man als Angler aufgestellt ist, desto besser kommt man in schwierigeren Situationen zu Recht und weiß sich in solchen entsprechend besser zu helfen. Diese breite Aufstellung erreicht man aber nur durch eigene Erfahrungen, seien sie jetzt positiv oder aber negativ. Solange man das Wesentliche an Infos für sich daraus zu filtrieren vermag, machen beide Erfahrungen langfristig einen besseren oder sagen wir lieber erfolgreicheren Angler aus einem. Nur der Versuch macht klug!Mein Entschluss stand also und es war an der Zeit meine eigenen Erfahrungen zu sammeln. Wer schon das eine oder andere Mal an einem kommerziellen Gewässer unterwegs war, der weiß um die jeweiligen und teils scharfen Regelungen dort aber auch um den Angeldruck und das damit einhergehende launische Verhalten der Fische, doch darauf wollte ich vorbereitet sein...Wie Daniels Trip weiterging, ob sich seine seine Single-Hookbait-Taktik am Villedon voll auszahlte oder der Korda-Teamangler doch noch den Futtereimer umdrehte, erfahrt ihr im zweiten Teil von "die Formel des Erfolges"!Teil 2 von Daniel Brünkmanns Story "die Formel des Erfolgs" findet ihr ab sofort hier:http://www.carpzilla.de/mag/deine-story/daniel-bruenkmanns-die-formel-des-erfolgs-teil-2-9706.htmlÜbrigens: Viele weitere starke Beiträge von Daniel Brünkmanns findet ihr auf Carpzilla unter:http://www.carpzilla.de/search/node/daniel%20br%C3%BCnkmannsWer auch mal am Villedon auf Big-Fish-Jagd gehen möchte, bekommt bei The Carp Specialist alle Infos zum See und zur Buchung:https://www.thecarpspecialist.de/karpfengewasser/lac-de-villedon

Fox Edges Rig Guide 2018
Neuer Fox Rig Guide kostenlos online: Tipps und Tricks zur Edges Range
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Carptrack Big Balls im Ausverkauf
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Jan Brauns an der Rhone
Im Video: Zerreißprobe für Brauns an der Rhone
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News 26.06.2018
Common Baits Youth Camp 2019.
Für den Anglernachwuchs: Das zweite Common Baits Youth Camp ist passé
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News 26.06.2019

Der Jugendarbeit wird vielerorts weniger Beachtung geschenkt, als ihr eigentlich zustehen sollte. Eine kleine Gruppe ehrenamtlicher Helfer hat sich im Süden Deutschlands zusammengefunden, um ein Karpfencamp, speziell für Jungangler zu veranstalten. Das sogenannte „Common Baits Youth Camp“ fand am Pfingstwochenende zum zweiten Mal statt. Sechs begeisterte und auserwählte Jungangler aus dem gesamten Bundesgebiet fanden den Weg zur Biberbucht, aber lest selbst…Ein Zeltlager für Kinder und Jugendliche veranstalten, die sich für das Karpfenangeln begeistern - Das hatten sich die Veranstalter des „Common Baits Youth Camps“ auf die Fahne geschrieben. Aus einer Vielzahl von Bewerbungen wurden acht Nachwuchsangler an die bayrische „Biberbucht" eingeladen. Weil zwei Teilnehmer kurzfristig absagen mussten, konnten sich die Betreuer noch intensiver um die Kids kümmern.Die Veranstalter erklären: „Am Freitag war Anreisetag. Gefischt wurde in drei Teams, bestehend aus jeweils zwei Jugendlichen und einem Betreuer. Nachdem die Teams eingeteilt und die Angelplätze bezogen wurden, hatten die Kids die Möglichkeit, sich beim gemeinsamen Abendessen näher kennenzulernen und sich auszutauschen. Die Motivation der versammelten Mannschaft war riesig, jeder brannte nur darauf, die ersten Fisch über den Kescher zu ziehen. Doch vorerst mussten erstmal die Spots ausgekundschaftet und die Ruten startklar gemacht werden. Bereits in der ersten Nacht trudelten die ersten Fangmeldungen ein“.Besonders den großen Teamgeist der Kids betonen die Veranstalter, da könne sich so mancher alte Hase eine Scheibe abschneiden. Natürlich mussten am Samstagmorgen die Fangfotos gezeigt, die glücklichen Fänger beglückwünscht und die Taktiken ausgetauscht werden. Im Zuge des Veranstaltungsprogramms wurde anschließend ein eigener Boiliemix hergestellt, den jedes Team nach Belieben verfeinern und anschließend direkt abrollen konnte. Nur wenige Stunden später konnten bereits die ersten Karpfen auf die selbst gemachten Boilies gefangen werden – tolle Idee!Am Sonntag stand ein weiterer Workshop an. Den Teilnehmern wurde gezeigt, wie Montagen gebunden werden und mit welchen günstigen Alternativen man teures Tackle ersetzen kann. Natürlich fanden auch die zahlreichen Fragen der Jungangler ein offenes Ohr bei den Betreuern. Ein gemeinsames Abendessen rundete den Tag ab und zufrieden bereiteten sich die Teams auf die letzte Nacht vor.Nach einer verregneten, aber durchaus fischreichen, letzten Nacht war das zweite Common Baits Youth Camp vorbei: „Fast schon wehmütig packten die Teams ihr Tackle zusammen und räumten die Plätze, doch von den Erlebnissen werden die Kids mit Sicherheit noch lange zehren können. Und wer weiß…vielleicht sind an dem Wochenende auch neue Angelfreundschaften entstanden. Ein großes Dankeschön an alle ehrenamtlichen Helfer und Firmen, die dieses Event unterstützt- und somit erst möglich gemacht haben. Strahlende Augen und lachende Gesichter sind der Lohn für dieses tolle Wochenende", erklärt Christian Schellhammer von der Firma Common Baits, der sich ebenfalls um das benötigte Tackle, den See und das leibliche Wohl kümmerte.Wir von Carpzilla freuen uns, ein solch tolles Projekt unterstützen zu können und bedanken uns ebenfalls bei den Veranstaltern für ihr Engagement.Übrigens: Die Teilnahme am Youth Camp war für alle Teilnehmer kostenlos! Weitere Impressionen und Informationen zum Event findet ihr zum Beispiel auf der Common Baits Facebook Seite:https://www.facebook.com/pg/commonbaits/posts/?ref=page_internal 

Sven Byrtus mit 25 kilogramm schweren Schuppenkarpfen.
Neue Boilies, schneller Erfolg - Sven Byrtus gelangt mit Keen Carp zum neuen PB!
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News 25.06.2020

Man mag es kaum glauben, aber die Fangorgie der Kunden von Keen Carp reißt einfach nicht ab. Auch bei Sven Byrtus lief es nach einer Umstellung auf den besagten Boilieproduzenten ziemlich rund. Dank einer Empfehlung von anderen Anglern wagte sich Sven an die neuen Murmeln und wurde direkt mit einem 25 Kilo Fisch belohnt. Klingt unglaublich? Dann checkt sein Update…Die erste Session mit den neuen BoiliesAltbewährtes soll man nicht ändern, aber für Sven gab es noch nie wirklich einen Boilie, auf den er sich zu 100 % verlassen konnte, deshalb entschied er sich in diesem Jahr für eine neue Baitschmiede. Guten Kumpels sei Dank, denn die haben Sven schon mehrmals bewiesen, dass die Boilies von Keen Carp einfach gut laufen sollen. Nachdem er sich ausführlich vom Keen Carp Bait Service Mitarbeiter Victor Fröschl beraten ließ, entschied er sich für den 50/50 Mix, also eine fischmehlfreie Basis. Getreu dem Motto: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt, wurden die Boilies bestellt. Die Laichzeit stand bevor und Sven wollte keineswegs etwas dem Zufall überlassen, die ganz Dicken fangen und so orderte er die Boilies deshalb gleich in 24mm Größe. Bereits vor der eigentlichen Session lokalisierte Sven die Fische und wusste sofort, wo er Angeln musste.Am Tag der Session ging dann alles ganz schnell. Sven sah erneut einige gute Fische unweit seines Spots springen. Die Ruten wurden schnell startklar gemacht und einige der neuen Boilies von Keen Carp auf dem Platz verteilt. Svens Erwartungen an den neuen Boilie waren enorm hoch und er sollte nicht enttäuscht werden. Gerade einmal 15 Minuten lag seine Rute, da kreischte die Rolle auch schon los. Das Ende vom Lied war Svens neuer PB mit satten 25 Kilogramm - ein Schuppi, wie er nur so im Buche steht. Das sollte es aber noch nicht gewesen sein, denn nur kurze Zeit später konnte er erneut einen Spiegler der 40-Pfund-Klasse überlisten. Ein guter Start mit den neuen Boilies und wer weiß, vielleicht hat er mit dem 50/50 Mix einen Köder gefunden, in den er auch künftig vollstes Vertrauen hat.Den gesamten Blog-Beitrag und weitere Eindrücke von Sven Byrtu findet Ihr auf der Keen Carp Website:https://keencarp.de/index.php?m=blog/1527-meine-erste-session-mit-keen-carp-pb-auf-anhieb

Mario Gijbels mit einem Cassien-Spiegler - für ihn das schönste Gewässer, das er bisher befischte.
60 Sekunden mit: Mario Gijbels
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MAG 26.06.2019

Kurze Fragen, kurze Antworten, schräge Themen: Das Zilla-Porträt stellt Namen der Szene auf die Schnelle dar. Diesmal: Mario Gijbels, der Inhaber und Inovator bei Dream Baits und Big Fish-Angler aus Belgien! Viele kennen den sympathischen Belgier aus der vergangenen Messesaison, denn Dream Baits war so gut wie überall gut vertreten. Doch kaum einer in Deutschland weiß, was für ein gigantisches Standing Mario in seiner Heimat Belgien, ja, in ganz Benelux, hat. Ohne Übertreibung kann er als einer der erfolgreichsten Zielfischangler Europas bezeichnet werden und wir in der Redaktion nennen ihn schon mal den belgischen Terry, in Anspielung an die UK-Legende Terry Hearn. Nimm Dir 60 Sekunden und erfahre in aller Kürze mehr über Mr. Gijbels:Alter: 35Wohnort: Belgien, HouthalenFamilie: Zwei Kinder und eine FrauJob: Inhaber von Dream BaitsAngler seit: meinem 5. LebensjahrKarpfenangler seit: meinem 7. LebensjahrPB: 33,1 Kilo aus BelgienMusik: Abhängig von meiner Stimmung, eigentlich allesTee oder Kaffee: KAFFEE!Fußball-Fan / welcher Verein: KRC Genk / Borussia MönchengladbachSponsoren: Korda, Raptor, Penn, JRC, Poseidon Angelsport...naja, und Dream Baits natürlich.Lieblings-Angel-DVD: Korda Underwater-FilmeLieblingsfilm: Dumm & DümmerLieblingserie: -Lieblingsangelbuch: WASSERMANN // Karpfenzeit 2 (Christopher Paschmanns) in Deutschland, In Pursuit of the Largest (Terry Hearn) aus UK und in Belgien die Bücher von Alijn Danau.Lieblingsbuch: Ich sammle Angelbücher und lese auch eigentlich nur solche.Coolstes Angelmagazin: Monkey ClimberGute Apps: Weatherpro und Fishing ProEigene Publikationen: In Magazinen überall in Europa habe ich Artikel veröffentlichtEigene Projekte: Neue Artikel sind in PlanungWunschzielfisch: Brutus aus Belgien und der Black Mirror aus den NiederlandenGewässer, das Du gerne beangeln möchtest: Hombeek in Belgien Geilstes Gewässer, das Du bisher beangelt hast: Cassien Auto: Ford CustomLängste Session: Zwei WochenLieblingsessen: Echte Pommes und ein gutes Stück FleischLieblingsessen am Wasser: PastaMehr von Dir finden wir wo: Bei Facebook und Instagram, natürlich auch bei Dream Baits

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