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Das gab es wahrscheinlich noch nie: Carpline24 verschenkt nur im April satte 2kg Boilies und Pellets an alle! Glaubst du nicht? Wir erklären dir die limitierte Black and White Halibut Mix Aktion in dieser News.
weiterlesen"Für mich ist wichtig, dass der Boilie ungefähr das wert ist, was er kostet." - sagt Max Weisskopf von Maximumbaits über "ehrliche Boilies" im Interview mit uns. In dieser News werfen wir einen Blick auf die Köder und die Philosophie dahinter.
weiterlesenDer Deeper Chirp+ 4 bringt KI in dein Wurf-Echolot: Kraut, Bodenstruktur, Bodenhärte und vor allem Fische sollen ganz deutlich erkannt und sogar in 3D Maps angezeigt werden. Das bringt die Ära der auswerfbaren Sonare mit modernen Technologien auf ein ganz neues Level!
weiterlesenEr soll der wohl größte bekannte neue deutsche Rekord-Spiegelkarpfen sein – „Cuello de toro“, wie ihn Fänger Jörg Schlegel gerne nennt, mit einem Gewicht von unfassbaren 41,3kg. Wir haben beim Fänger nachgehakt, um mehr über die Hintergründe zum Fisch zu erfahren.
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Wir verlosen Preise im Wert von 10.000€! Sage und schreibe 25 Gewinner dürfen sich auf feinstes Tackle, fette Bait-Bundles, einen Angelurlaub in Frankreich und weitere krasse Preise freuen, die jedes Karpfenanglerherz höher schlagen lassen. Wie du am Gewinnspiel teilnehmen kannst, erfährst du hier.
weiterlesenPassend zur gerade erst veröffentlichten, englischsprachigen Korda Masterclass zum Distanzangeln greifen wir hier heute genau dieses Thema auf. Du möchtest deine Wurf-Skills verbessern? Wir haben die Tipps aus erster Hand!
weiterlesenTrippin – zwei Angler, ein Ziel und ein riesengroßes Abenteuer. Die exklusive Carpzilla+ Serie mit Mark Dörner und Felix Pinedo zeigt die ungeschminkte Wahrheit eines Roadtrips von Nürnberg bis nach Portugal. In den bisherigen sechs Folgen konntet ihr die zwei Vollblutangler bereits quer durch Frankreich begleiten. Mit der Fahrt über die Grenze nach Spanien endet auch die erste Staffel – wie es weitergeht, erfahrt ihr hier:Alles kann, nichts mussDas Konzept der Trippin-Serie ist so einfach wie genial: Es gibt nämlich keins! Ob gefilmte Szenen, Fahrtroute oder Gewässerwahl - bei Trippin kann alles passieren oder eben nicht. Die Leichtigkeit des Konzepts zeichnet die Serie aus und macht sie so facettenreich. Einzig das Ziel von Mark und Felix war von Anfang an klar: Portugal. In ein großes Abenteuer aufbrechen, sich vom Flow treiben lassen und neue Erfahrungen sammeln. Die Erlebnisse hautnah mit euch teilen, kunstvoll ungekünstelt, nah dran, ehrlich und spontan. Trippin verkörpert den Spaß am Angeln durch und durch, die lockere Atmosphäre erinnert direkt an den fast schon kultigen Keep the Spirit Film.Trippin im Schnitt - Mark gibt allesEinen Trip, der komplett planlos anfing und sich im Laufe der 4200 Kilometer und 20 beangelten Gewässern zu einem Roadtrip der Superlative entwickelte, in packende Parts zu schneiden und gleichzeitig einen Spannungsbogen über die Teile hinweg zu spannen – diese Aufgabe kann kein externer Cutter erledigen, das war Mark von Anfang an klar. Aus diesem Grund hat er viele Tage und Nächte vor dem Rechner und im Tonstudio verbracht, um für euch die Folgen in Eigenarbeit besonders authentisch zu schneiden. Die bislang erschienen sechs Teile sind insgesamt über zwei Stunden Reiseabenteuer vom feinsten.Wie eingangs bereits angekündigt, endet mit der sechsten Episode die erste Trippin-Staffel. Doch es gibt keinen Grund zum Verzagen, schließlich stehen noch zahlreiche Gewässer in Spanien und Portugal auf dem Programm von Mark und Felix. Wir können bereits an dieser Stelle verraten, dass euch nach aktueller Prognose noch weitere fünf Teile bis zum Ziel erwarten werden – seid gespannt.Wie geht’s weiter?Welche Serien euch in den kommenden Wochen erwarten, das ist momentan noch ein großes Geheimnis, doch schon dieses Wochenende lassen wir die Katze aus dem Sack! Neue Serien, neue Gesichter und natürlich lifestyliges Angeln erwarten euch, soviel steht fest.Bis dahin könnt ihr euch alle Trippin Folgen im Carpzilla+ Bereich unter folgendem Link reinziehen oder ein paar Impressionen der letzten Folge im folgenden Trailer erhaschen:https://www.carpzilla.de/cz-plus/videos/serien
weiterlesenAm Ende meines letzten Beitrags war ich gerade auf dem Heimweg von einem extrem fordernden und intensiven Trip, welcher an einem wilden französischen See endete. Wieder zu Hause angekommen, hing meine Angelei zugegebener Maßen ein wenig in der Luft, denn ich wusste, dass ich bis Mitte August keine wirklichen Ziele hatte. Zudem stand eine Menge Arbeit ins Haus. Es mag dem ein oder anderen früh vorkommen, aber im Juni startet für mich langsam schon die Messevorbereitung, aber auch die Arbeit an unserem Katalog, den es auch dieses Jahr wieder geben wird. AngetestetWas mir da gerade recht kam war die Nachricht, dass an einem See, welchen ich schon vor mehr als 15 Jahren befischte, ein Schuppenkarpfen eine mehr als beachtliche Größe erreicht hatte. Ausgestattet mit einer Monatskarte, verbrachte ich den Juli die ein oder andere Nacht an diesem Gewässer und konnte mir zumindest schon einmal eine Idee davon machen, wie die Fische sich hier nach so langer Zeit verhalten. Es ist mitunter unglaublich interessant, dass Gewässer die zu einem gewissen Zeitpunkt nur tagsüber Bisse gebracht haben irgendwann fast ausschließlich nachts Fische bringen. Das kann die unterschiedlichsten Gründe haben, welche von Angeldruck bis zu einer Umstellung der Nahrungsquellen reichen... Der Slowenien-PlanEnde Juli stand dann ein weiteres Videoprojekt für Nash an, bei dem ich mich bewusst hinter der Kamera in der Rolle des Organisators eingeplant hatte. Max Egger und Moritz Schuh wollten eine Tour durch Slowenien machen und im Kontrast zu den in den Nachbarländern Kroatien und Serbien vorherrschenden „Vereins-/Paylakes“, ausschließlich öffentliche Gewässer dieses wunderschönen Landes befischen. Da ich seit einiger Zeit vor Ort einen der besten slowenischen Angler – Gasper Nachtigal – meinen Freund nennen darf, war es an mir, den Kontakt herzustellen und Gasper zu bitten, uns mit der Planung und Organisation zu helfen. Erst beim Planen der Tour wuchs in mir das Verlangen, eines dieser Gewässer mit zu befischen und dabei auch Gasper wieder zu treffen. Gesagt getan und so fand ich mich eines frühen Morgens an einem See in den Bergen Sloweniens wieder, welchen ich schon einige Jahre zuvor zusammen mit Meik Pyka und Steve Briggs befischt hatte. Mit an Board war mein Freund Lucki, der bis dato noch nie außerhalb von Deutschland gefischt hatte. Auf in die TiefeThilo, Max und Moritz trafen kurze Zeit später in Thilo´s völlig überladenem Bus ein. Wie schon bei meinem letzten Trip nach Frankreich war auch bei diesem wieder unser größter Feind dabei, der erbarmungslose Sommer, welcher mittlerweile in Europa zum Standard zu werden scheint. Schon beim Beladen der Boote stand unser Plan wie wir diesen See angehen würden. Mit einer Tiefe von bis zu 25 Metern im Bereich der Staumauer, sollte dieser Bereich unser Ziel sein. Aus meiner Erfahrung stellen diese tiefen Bereiche in brütender Hitze die interessantesten dar. Nicht etwa, dass wir so tief fischen wollten, jedoch teilt sich gerade bei solch extremen Temperaturen von über 30 Grad das Wasser meist extrem in den kalten und warmen Bereich über und unterhalb der Sprungschicht. Über die Jahre konnte ich vermehrt feststellen, dass dort wo der größte tiefe und somit kalte Wasserkörper in einem See ist (oftmals nahe der Staumauer) auch die meisten Karpfen sind. Zwar ist es oberhalb der Sprungschicht meist überall gleich warm, doch mag von dem vielen kalten Wasser unterhalb ggf. zumindest ein kleiner Kühleffekt nach oben ausstrahlen? Mit Sauerstoff hat das auch noch zu tun...Eine Rute, zwei BleiclipsUm nicht im sauerstoffarmen Wasser unterhalb der Sprungschicht zu fischen gilt es dann, diese genau zu lokalisieren und die Ruten in den ein bis zwei Metern oberhalb (manchmal aber auch unterhalb, Ausnahmen bestätigen bekanntlich jede Regel) zu platzieren. Dies bedeutet in den meisten Fällen: angeln im Steilhang, sofern keine großen Strukturen wie Plateaus aus der Tiefe empor ragen und die Sprungschicht durchstoßen oder dieser zumindest nahe kommen. Genau so sah unsere Angelei dann auch aus und da sich der größte Teil der Fische am gegenüberliegenden Ufer aufzuhalten schienen, setzen wir bald alle Doppelblei-Montagen mit zwei Lead Clips ein. Hierbei werden wie der Name erahnen lässt, zwei Lead Clips auf dem jeweiligen Ende eines ca. 1,5m langen Lead Core oder Cling On Leader montiert. Vorsichtig vom Boot abgelassen, kann man so eine Kante runter fischen in dem Wissen das die Schnur nicht wie ein Laserstrahl bis zum Blei verläuft. Anders als ein Backlead lösen sich beide Bleie immer zuverlässig, was besonders bei hindernisreichen Gewässern wichtig sein kann. Mehr zu dieser Montage könnt ihr im fertigen Video sehen. Bisse in der MittagshitzeFür Luki und mich, die wir in Sichtweite der anderen aufgebaut hatten, begann nun der gemütliche Teil, hatten wir doch mit dem Dreh als solchen nichts zu tun. Wir fingen dann auch im Vergleich die deutlich kleinere Fische (als hätten die es gewusst bei wem es drauf ankam), was unserem Urlaubsfeeling aber keinen Abbruch tat. Wir tranken kalte Getränke, welche wir in einem Karpfensack unterhalb der Sprungschicht kühlten und versuchten, in den bis zu 35 Grad und ohne jeglichen Schatten so gut wie möglich über den Tag zu kommen. Erstaunlicherweise bissen fast alle Fische in der größten Hitze zwischen 11 am Morgen und 15 Uhr am Nachmittag. Entgegen unserer ersten Annahme sprangen die Fische auch gut auf Futter an. Und wo ich zu Anfang noch abgezählte Boilies um meine Hakenköder verteilte, waren es nachher auch gerne zwei bis drei weit an der Kante verstreute Kilo, was tatsächlich schneller Bisse brachte. Faszination BledNach drei Nächten sollten sich unsere Wege dann trennen und Thilo, Max und Moritz zog es weiter zum nächsten Gewässer. Luki und ich hatten mit Gasper verabredet, uns mit ihm an seinem Hausgewässer in Bled zu treffen, bevor er sich auf den Weg machen wollte, um die drei Jungs zu treffen. Wir fischten anderthalb Tage in Bled, wobei wir uns zu dritt vier Ruten teilen mussten. Durch die Reduzierung der Tageskarten war es uns schlicht nicht möglich, für jeden eine Karte zu kaufen. Zwar konnte ich bei meinem ersten Aufenthalt dort keinen Karpfen fangen, aber zumindest hatte ich die Ehre, für Gasper einen Fisch aus dem Bleder See ablichten zu dürfen. Wie so oft ist ein Gewässer welches man nur von Bildern kennt live etwas komplett anderes, aber ich kann schon verstehen, was die Faszination dieses Sees und seiner bergigen Landschaft für viele ausmacht. Irgendwann komme ich sicherlich zurück…einen muss ich dann doch mal da rausdrehen...Das geht gut los!Zurück zu hause startete im August dann endlich meine Mission für den Herbst, welche ich schon jetzt als relativ erfolgreich beschreiben kann. Dazu aber demnächst mehr. Denn mit großen Trips ist erstmal Schluss und es wird in Deutschland geangelt was das Zeug hält! Allen die dieses Jahr nicht das Glück hatten, einen Trip ins nahe oder ferne Ausland machen zu können, lege ich das letzte Video von Alex Köppel, welches auf dem Youtube Kanal von Nash Deutschland erschienen ist ans Herz. Alex hat unglaubliche Bilder eingefangen, von den Fischen ganz zu schweigen. Ich für meine Teil wollte nach dem Anschauen gleich wieder los...Marc Voosen
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