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Keen Carp: Weniger ist mehr - auch am großen Natursee
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News 26.07.2017

Die großen Naturseen in Mecklenburg und Brandenburg zählen zu den ganz besonderen Herausforderungen für Karpfenangler in Deutschland. Die Wasserfläche ist riesig, Ausnahmefische vorhanden und die Natur einzigartig. Martin Plettner und Kumpel Christian haben sich kürzlich den Traum vom Karpfen aus dem Binnenmeer erfüllt und berichten bei Keen Carp wie sie vorgegangen sind…Eigentlich sollte ihre Mission am großen Binnensee schon Anfang Mai starten, doch das Wetter war im Frühjahr 2017 alles andere als frühlingshaft. So beschlossen Christian und Martin erst einmal den Hechten nachzustellen. Beim Spinnfischen vom Boot entdeckten sie viele interessante Bereiche und auch einige Karpfen konnten sie ausfindig machen.Genau dort wollten sie, ihre eigens für Mecklenburg abgerollten Boilies aus Keen Carps 50/50 Mix mit einem ordentlichen Schuss Black Pepper Oil, anfüttern. Dieser Mix ist zwar proteinreich spricht aber Weißfische, wie große Brassen, von denen es auch in Mc Pomm Unmengen gibt, weniger an.Wer jetzt denkt an großen Seen braucht man riesige Futtermengen, der irrt, die beiden Freunde fütterten nur rund 500 Gramm 24er Boilies pro Platz und Tag. Dass das genügen sollte, zeigte gleich die erste Session zu Pfingsten.Alle Stellen liefen gut an und eine clevere Taktik, die vorsah, ständig den Platz zu wechseln und damit den Fischen wieder Ruhe zu geben, ging voll auf! Seht und lest selbst, welch tolle Fische Martin und Christian gleich beim ersten Versuch aus einem riesigen Binnenmeer in Mecklenburg-Vorpommern gezogen haben. Hut ab:http://keencarp.de/blog/825-nutze-die-zeit

Erfolgreich an kleinen Baggerseen - so geht's!
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Niklas Kuehnel mit Schuppenkarpfen
Saisonstart am Cassien: Niklas Kuehnel fängt Fuffi auf Anhieb!
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Kai Köttelwesch mit 31,2-Kilo-Schuppenkarpfen
31,2kg Schuppi aus NRW - Kai Köttelwesch fängt Traumfisch
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News 04.06.2019

Einfach abgefahren! Der Niederrhein steht zwar für große Karpfen, solche jenseits der 30-Kilo-Marke sind hier aber sicher nicht alltäglich. Kai Köttelwesch, Mitglied der Crime City Carpers aus Krefeld und Teamer bei Successful Baits gelang es, sich mit dem Fang eines 31,2 kilo schweren Schuppenkarpfens einen Traum zu verwirklichen. Erfahre mehr:Kai auf dem Weg zum Zielfisch.Kai Köttelwesch hatte ein Ziel vor Augen. Seit längerer Zeit wusste der Crime City Carper, dass in einem kleinen Gewässer, welches er bereits seit Jugendtagen kennt, ein echter Außnahmefisch seine Runden dreht - diesen wollte er fangen. Schon Ende 2018 machte Kai mehrere Sessions, drehte viele Runden um das Gewässer, um den einen Dicken zu lokalisieren, fing letztlich aber lediglich Satzkarpfen und Störe. Erst Mitte März 2019 fand sich der Successful Baits Teamer auf einer alten Weide am Ufer des Sees wieder und konnte tatsächlich nach kurzer Zeit das "U-Boot" in voller Pracht beobachten. Noch am selben Tag baute Kai sein Camp auf, mit dem Wurfrohr fütterte er ein paar 14mm Scoberrys und platzierte seine Köder am IQ-D Rig in der Nähe des Totholzes, wo er auch den Giganten sah - in nur etwa 1,5 Metern Tiefe. Nach ein paar Satzern in der Nacht sollte es dann am frühen Morgen so richtig scheppern: Kai hatte einen 60er in den Maschen! Und was für ein uriger Riese das ist! Die ganze Story mit allen Details erzählt der Fänger in seinem Blog auf der Successful Baits Website.Die Jungs von den Crime City Carpers haben in der jüngsten Vergangenheit mit vielen kapitalen Fängen auf sich aufmerksam gemacht. Auf Instagram und Facebook präsentieren sie ihre Fänge, schaut doch mal vorbei! Und schonmal vorab: Wir holen uns schon bald einen echten Crimer vors Karpfenradio-Micro!Übrigens: Erst kürzlich hatten wir Christian Heymanns, eine echte Persönlichkeit in der Angelbranche und Chef der Firma Successful Baits im Podcast mit Christopher Paschmanns. Zum Karpfenradio geht es hier entlang: https://www.carpzilla.de/karpfenradio/karpfenradio-24-mit-christian-heymanns-12559.html

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