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Top Tipps / 23.07.2024

Open Water Fishing! 10 Top Tipps für große Stau- und Naturseen! (Teil 1)

Das Angeln an großen Stau- und Naturseen ist für viele Karpfenangler die Königsdisziplin schlechthin. Riesige Wasserflächen, die das Fische Finden erschweren, ein großer zeitlicher Aufwand, aber auch Abenteuerfeeling sind in dieser Angelei inbegriffen. Doch wie geht man an solch unendlich erscheinenden Gewässern vor? Wie läuft die Vorbereitung, Location und Platzwahl ab? Heute soll es genau darum gehen: „Open Water Fishing!“

Abenteuer & Pionierarbeit

Marcus Lechelt liebt es, große Stau- und Naturseen zu beangeln. Das kommt nicht von ungefähr, denn schon als Kind verbrachte er jährlich mit der Familie Zeit am sagenumwobenen Balaton in Ungarn. Mittlerweile blickt Marcus auf über 35 Jahre gezieltes Karpfenangeln zurück. Viel Zeit verbrachte er an den größten Gewässern Europas und wurde so zu einem waschechten Open Water Pioneer. Ihn reizen das Unbekannte und die große Herausforderung jenseits der ausgetretenen Pfade. Gemeinsam mit Mark Dörner nimmt er sich im „Einfach Besser Angeln – Audiocoaching #89“ dem Thema „Open Water Fishing“ an und die beide geben tiefen Einblick in ihren großen Erfahrungsschatz. 

Tipp #1: Lass dich nicht von der Größe einschüchtern

Das Angeln an riesigen Gewässern ist für jemanden, der dies bisher noch nie ausprobiert hat, sicherlich einschüchternd und wirkt sehr herausfordernd. Das Gefühl, dass man dieser Aufgabe nicht gewachsen ist, ist jedoch völlig unbegründet. Ein Karpfen bleibt ein Karpfen, ob im Weiher, Baggersee oder großen Naturseen. Die Erfahrungen an kleineren Gewässern lassen sich ebenso auf die großen Seen übertragen. Dennoch gilt es ein Gefühl zu entwickeln, wo sich die Fische aufhalten und dieses kommt mit zunehmender Erfahrung. Also probiere es einfach mal aus und springe über den eigenen Schatten! 

Tipp #2: Natursee vs. Stausee

Grundsätzlich werden zwei Gewässertypen unterschieden: Der Stausee und der Natursee. Stauseen sind aufgrund ihrer Struktur deutlich berechenbarer als große Naturseen. In ihrer Entstehungsgeschichte liegt begründet, dass die tiefsten Gewässerbereiche an der Staumauer und der flachste Gewässerabschnitt im Einlaufbereich zu finden sind. Hingegen können große Naturseen über weitreichende sehr monoton verlaufende Gewässerbereiche verfügen und bieten dem unerfahrenen Angler auf Anhieb nicht so viele Anhaltspunkte, an denen man sich orientieren kann. Gehen wir nun aber zunächst auf das Beispiel Stausee genauer ein und wie du hier vorgehen solltest!
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