Suche
Erlaube Marketing Cookies um dieses Video zu sehen.
Vlog / 03.03.2022

LÜCKI VLOGGT: Summer Vibes am Natursee!

Jo Leute, Lücki hier! Boah, wenn jetzt Sommer wär... Okay, ich freue mich erstmal auf den Frühling aber beim schneiden dieses Vlogs habe ich so ein richtig heftiges Flashback gehabt. Sonne satt, kalte Getränke und richtig kampfstarke Milchner kurz vor der Laich. Letztes Jahr ging es mit meinem Angelbuddy Martin zum aller ersten Mal an die großen Naturseen im Norden und was dabei raus gekommen ist, seht ihr hier.

Ungelogen: wir haben uns letzten Sommer auf komplettes Neuland begeben! Fix ein Motorboot gemietet, das Schlauchboot vollgeladen, ein paar Tipps von lokalen Anglern geholt und ab ging die Tour. Ein echtes Abenteuer ins Blaue, bei dem wir echt viel gelernt haben und wahrscheinlich doppelt so viel Spaß hatten! Die Milchner liefen und haben mit harten Fights alle Klischees erfüllt.

In dieser Folge LÜCKI VLOGGT erwartet euch ein kleiner Zusammenschnitt aus meinem privaten Angeln. Und wo ich das Material jetzt nochmal so gesehen hab, kann ich es kaum erwarten, dieses Jahr wieder voll durchzustarten - und die Großen im Norden sehen mich sicher wieder!
P.S.: Vielen Dank an die Locals, die uns im Vorfeld bei der Gewässerrecherche unterstützt haben.

Exklusiv für alle Carpzilla User haben wir bei Deeper einen fetten 10% Discount klar gemacht. Damit spart ihr zum Beispiel auf den Pro+2 satte 30 Euro. Nutz hierfür einfach den Rabattcode 'CARPZILLA' und sichert euch unter folgendem Link euren Deeper:
https://dpsonar.com/3AxRLC2

Mehr von mir findet ihr übrigens hier bei Instagram: https://www.instagram.com/marco_makkaroni_/

Außerdem freue ich mich, wenn ihr mir einen Kommentar da lasst, ob euch die Folge gefallen hat. Wenn ihr mal einen bestimmten Einblick hinter die Kulissen von Carpzilla haben wollt, haut gern in die Tasten!

Interessant für dich
Herausforderung Donau - starke Updates und exklusiver Vortrag in Wien!
221
Site-News 29.11.2016

Die drei österreichischen Korda-Teamangler Andreas Hetzmannseder, Peter Haudum und Michael Friedmann haben sich in diesem Jahr einer besonderen Herausforderung gestellt: dem Donau-Hauptstrom! Exklusive Einblicke gibt es aktuell in neuen Updates und einem großen Vortrag auf der Carp Austria am 03. und 04.12.16. Wir geben euch heute einen Überblick...Herausforderung: Donau-HauptstromBei ihrem gemeinsamen Projekt Donau-Hauptstrom verteilten sich die drei Korda-Teamangler auf unterschiedliche Abschnitte des gewaltigen Flusses und teilten ihre Erkenntnisse miteinander.Meilenweite Märsche zur Stelle, dauernd schwankende Wasserstände, treibendes Kraut und der ewige Schiffsverkehr machten die Sache nicht leicht. Doch wie so oft im Leben: Wer dranbleibt, wird meistens auch belohnt!Fluss-Fische bis über 50 Pfund!Und die Belohnung an einem so gewaltigen Strom wie der Donau muss nicht unbedingt der Rekordkarpfen sein. Hier zählt es, wenn der Plan aufgeht, die Matte nass wird! Die drei Jungs dürfen wohl von sich behaupten, dass sie den Fluss geknackt haben. Viele einzigartige Fische konnten sie im Laufe der der Saison fangen. Darunter waren urige Flusscharaktere, makellose Vollbeschuppte, einige über der magischen 20-Kilo-Marke und sogar ein majestätischer Schuppi von 26,8 Kilo! Wir berichteten bereits im Oktoberhttp://www.carpzilla.de/news/szene-news/berntsen-und-friedmann-im-glueck-zeiler-und-donau-schuppi-ueber-50-pfund-8631.htmlVortrag in VösendorfDoch Andi, Peter und Michael haben die Erkenntnisse nicht nur für sich gesammelt. Sie teilen ihre Flusserfahrungen mit euch: Dieses Wochenende findet in Vösendorf bei Wien die CARP AUSTRIA statt, Österreichs mit Abstand größte Fachmesse für Karpfenangler.Korda ist dort mit allen neuen Produkten, einem riesigen Stand und 12-köpfigem Team für euch vor Ort! Und die drei österreichischen Fluss-Spezialisten Hetzmannseder, Haudum und Friedmann haben exklusiv für diese Messe einen Vortrag ausgearbeitet:Was genau sie an der Donau erlebten, was sie fingen und wie sie vorgingen erläutern sie dort im Detail. Als Highlight wird der Vortrag durch ein knackiges Video aufgelockert, denn die drei begleiteten ihre Angelei am großen Strom auch mit der Kamera! Donau-Updates jetzt online!Wer jetzt schon mehr wissen und sehen will, der sollte sich die reich bebilderte Update-Serie der drei auf der Korda-Homepage geben: Peter Haudum berichtet von einer echten Notlage:http://de.korda.co.uk/karpfenangelnnews/die-donau-1-lehrgeld-peter-haudumMichael Friedmann von der großen Herausforderung Fluss:http://de.korda.co.uk/karpfenangelnnews/die-donau-2-groe-herausforderung-michael-friedmannUnd Andi Hetzmannseder zeigt ein paar abgefahrene, angeranzte Flussfische:http://de.korda.co.uk/karpfenangelnnews/die-donau-3-flussnomaden-andreas-hetzmannseder/Video in Kürze auf Carpzilla!Und übrigens: Uns wurde jetzt schon zugesichert, dass das Video zum Vortrag in der kommende Woche auch auf Carpzilla online geht – freut euch drauf!

Lander und Lange: Zurück am Binnenmeer!
286
Deine Story 22.05.2016

Wenn Kai und ich zusammen losziehen, suchen wir immer nach einem besonderen Erlebnis und natürlich nach einem neuen Abenteuer. Ganz nach der Devise: Je größer die Wasserfläche, umso größer das Freiheitsgefühl, begaben wir uns auch dieses Mal wieder auf einen Trip ins Ungewisse. Es sollte uns endlich wieder in Richtung Norden ziehen, wo die großen Binnenmeere mit ihrer Weite, Schönheit, ihrer ganz speziellen Atmosphäre und das große Unbekannte auf einen warten.Auf der Suche nach Freiheit und dem UnbekanntenNach einigen stressigen Arbeitstagen über den ersten Mai und Himmelfahrt sollten wir uns ein paar freie Tage so richtig gut tun. Spät nach der Arbeit machten wir uns noch auf den Weg. 280 Kilometer mussten runter geschruppt werden. Wir hatten die besten Voraussetzungen, denn das Wetter war für Anfang Mai endlich frühsommerlich. Stabiler Luftdruck und konstant starker Wind aus Nord-Ost peitschte über das riesige Wasser. Solche Bedingungen sind gerade an den großen Naturseen optimal, denn Wind bedeutet oft Fisch!Da wir erst recht spät aufbrechen konnten und erst bei Dunkelheit am Wasser ankamen, lagen unsere Ruten auch erst tief in der Nacht auf ihren Plätzen. In der ersten Nacht sollte es zunächst ruhig bleiben, was den Vorteil hatte, dass wir uns zunächst einmal richtig ausschlafen konnten. Da sind sieNach einem Kaffee am nächsten Morgen, ging es erst einmal auf die Suche nach den Karpfen. Die flachen Seebereiche waren dabei natürlich unsere Anlaufstellen. So hielten wir zunächst nach frischen Fraßlöchern im Kraut Ausschau, schließlich wurde Mathias in einer großen flachen Bucht fündig. Er entdeckte einige Karpfen im Schilf. Wir fuhren langsam an sie heran und ehe wir es merkten, waren sie plötzlich überall. Was war denn hier los?Die Fische boten uns ein absolutes Spektakel. Von Scheu war nichts zu merken. Die Brassen waren in diesem Gebiet am laichen und Brassenlaich steht nun mal ganz oben auf dem Speiseplan vom Karpfen. Selten kamen wir bisher in den Genuss, so etwas live mit zu erleben. Die Entscheidung den Platz zu wechseln stand sofort fest.Auf zu den KarpfenDer Aussenborder ließ das Schlauchboot im hohen Tempo über die raue See zurück zum Camp gleiten. Alles wurde fix kreuz und quer auf die Boote geschmissen, Spanngurt drüber, fertig. Auf zu den Karpfen. Schnell stand das Camp wieder mitten in der Pampa, bequem war es nicht gerade, aber das war uns wie immer egal. Dort zu sein, wo die Rüssler sind, ist uns stets das Wichtigste.Im flachen aufgewühltem Wasser kamen jetzt auffällige Pop Ups am Hinged-Stiff-Rig und Multi-Rigs zum Einsatz. Eine Handvoll Boilies dazu gefüttert sollte reichen für den schnellen Biss. Selbst beim Ablegen der Ruten sahen wir viele Karpfen. Mathias erste Rute lag keine 10 min, da rannte sie schon los. Einen Milchner mit über 1m länge konnte er daraufhin sicher landen.Die Krönung für MatzeDie Freude über den furiosen Start war riesig, hier sollte uns noch einiges erwarten, da waren wir beide uns ziemlich sicher. Es ging auch gut weiter. Jetzt war Kai an der Reihe mit einem richtig markanten Spiegler voller Laichausschlag. Das war schon heftig, denn die Karpfen bissen fast alle auf einer Fläche von vielleicht Dreißig Quadratmeter und das in solch einem riesigen See. Aber die Krönung sollte für Mathias erst noch kommen: Wir sahen zwischen den ganzen Fischen auch richtig dicke Muttis und auf solche hofften wir natürlich am meisten. Und unser Hoffen wurde erhört! Nachdem schon einige Karpfen auf der Habenseite waren, kam in der Dämmerung eine richtig fette Spieglerdame.Während des Drills konnte man trotz des flachen Wasser überhaupt nichts mehr erkennen, da der Fisch immer am Grund schwamm und alles aufwühlte. Der Fisch machte ordentlich Druck und zog kraftvoll seine Bahnen. Mathias war sofort klar, dass wird ein besserer sein. Als wir den Rogner endlich im Kescher hatten, wurde erstmal abgeklatscht und die Freude war riesengroß. Es war einfach der Wahnsinn was hier abging.Kai feiert GeburtstagAm nächsten Tag stand Kais Geburtstag an und als Geschenk von ganz oben, sollte er auch noch einen richtig dicken Carp abbekommen. Während des Frühstücks nahm ein typischer Meck-Pomm-Fisch, lang und mit riesigem Maul den einzelnen Pop Up am Multi-Rig im Schilffeld. Der Fisch wollte sich nicht so leicht geschlagen geben. Ein ewiges hin und her folgte bis sich endlich die Maschen des Keschers um den Fisch schlossen. Sicher saß der 4er Choddy Haken in der Unterlippe. Darauf mussten wir gleich doppelt anstoßen, wie es sich für einen Geburtstagsfisch gehört, mit einem leckeren Glas Wodka-Tonic. Auch dieser Morgen lief zunächst weiter wie am Schnürchen. Jeder von uns fing noch zwei weitere Karpfen.Die Fische sind wegAb dem Mittag wurde es plötzlich ruhiger. Der Luftdruck fiel rasant und der Wind schlief ein, von den Karpfen war direkt nicht mehr allzu viel zu sehen. Wir überlegten was wir jetzt machen sollten? Bleiben und versuchen eventuell noch ein paar übergebliebene Fische zu fangen? Oder von neuem auf die Suche zu gehen? Am Ende beschlossen wir zu bleiben, da wir am nächsten Morgen sowieso früh packen mussten, um wieder pünktlich auf Arbeit zu sein. In der Nacht und in den Morgenstunden blieb es soweit ruhig bis auf einen Satzkarpfen und Brassen war nichts mehr zu fangen. So ist das eben an solch großen Naturgewässern, Sternstunden sind immer ganz nah, aber genauso schnell auch wieder in weite Ferne gerückt.Wir kommen wieder!Das für uns das Angeln an solch großen, unerforschten Seen etwas ganz Besonderes ist, habt ihr eingangs schon erfahren und aus unserer Feder natürlich auch schon des Öfteren gelesen. Deshalb verwundert es natürlich auch nicht, dass unser Entschluss fest steht schon bald wieder zurückzukehren um neue Abenteuer an den riesigen Naturseen im Nord-Osten der Republik zu erleben. Wenn wir beide uns frei fühlen können, dann ist es genau an diesen Orten, an Orten, wo das Wasser unendlich ist.Kai und Matze

Dreambaits präsentiert: Karpfenangeln vom Flachbodenboot.
Karpfen AHOI: Karpfenangeln vom Flachbodenboot
17
Korda´s Journey ist zurück: Hassliebe Kanal mit Ihne und Hetzmannseder.
Korda´s Journey ist zurück: Hassliebe Kanal mit Ihne und Hetzmannseder
17
Site-News 01.03.2022

Kanalangeln kann rau und anstrengend sein, lässt einen aber nicht mehr los, sobald es dich einmal gepackt hat. Sven Ihne und Andreas Hetzmannseder nennen die Rinne schon lange ihr zweites Zuhause. Im neusten „The Journey“ Part begleitet ihr die beiden eine komplette Saison lang an einem großen deutschen Schifffahrtskanal, der sie vor einige Herausforderungen stellt. Wir haben die Infos zum Streifen in Kinofilm-Qualität.Eine Saison am KanalFrühling, Sommer, Herbst – drei Jahreszeiten, die zum einen verschiedene Gegebenheiten mit sich bringen, zum anderen verschiedene Vorgehensweisen verlangen. Andi, Sven und Kameramann Chris nehmen die Challenge an und setzen sich zum Ziel das ganze Jahr über Karpfen an einem Ruhrgebietskanal zu fangen. Als Grundlage dafür muss allerdings erst eine elementare Aufgabe erledigt werden: Fische suchen und Fische finden – und zwar immer wieder aufs Neue. Gar nicht mal so leicht an einer kilometerlangen Wasserstraße. Hinzu kommen für die Kanalangelei typische Beigeschmäcker: Strömung, Schiffsverkehr, ein überschaubarer Fischbestand und sogar starker Krautbewuchs. Doch Sven und Andreas zeigen vollen Einsatz, nehmen einige Kilometer auf sich, schaffen es die Fische kontinuierlich ausfindig zu machen und fangen durch gut geplante Kurzsessions. Darunter fallen sogar einige der Topfische aus dem Gewässer.Realness statt WellnessDer neuste „The Journey“ Part ist tiefgründig, authentisch und vor allem real! Erfolgreiches Kanalangeln benötigt viel Hingabe und Disziplin. Bringt man die dafür notwendige Mühe auf, wird man aber auch belohnt. Genau diese Werte soll der Film zum Ausdruck bringen. Umhüllt von einer aufwendigen und hochqualitativen Produktion – der Handschrift von Kordas Filmemacher Christian Keßler. Wir wünschen beste Unterhaltung, Film ab:

Partner
Nash