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Site-News / 24.01.2023

Der Name ist Programm: Nash Zero Tolerance Bekleidung

Niedrige Temperaturen, stürmische Winde und endloser Regen. Das Angeln bei bestimmten Witterungen kann verdammt anstrengend sein. Für solche Extrembedingungen hat Nash die „ZT“ Bekleidungsrange herausgebracht. Das Kürzel „ZT“ steht dabei für „Zero Tolerance“. Warum der Name hier Programm ist und was die Range so extrem beliebt macht, erfahrt ihr hier.

Zero Tolerance - Kompromissloses Bekleidungssortiment

Wenn wir Angler uns neue Funktionsbekleidung zulegen, achten wir darauf ordentliche Qualität und ansprechendes Design miteinander kombinieren zu können. Dabei spielt uns in die Karten, dass einige Hersteller mittlerweile eine große Auswahl an verschiedenen Kleidungsstücken im Programm haben. In diesem Fall stellen wir euch fünf der insgesamt 38 Artikel aus dem Zero Tolerance Programm von Nash vor. Der Name der Range soll dabei zum Ausdruck bringen, dass hier keinerlei Kompromisse gemacht worden sind und wir von absoluten High-End-Klamotten für alle Witterungsverhältnisse sprechen.

ZT Polar Quilt Jacket

Das könnte deine neue Winterjacke werden: Die Polar Quilt Jacke ist nicht nur ein absoluter Hingucker, sie bietet die volle Brandbreite an Funktionen. Dank der dicken 450 Gramm 3M Isolierung hat Kälte keine Chance. Zusätzlich schützt das äußere Camo Ripstop Polyester dich vor Wind und Feuchtigkeit. Die Kapuze und die Seitentaschen sind natürlich gefüttert und geben dir maximalen Komfort. Zusammengefasst alle wichtigen Features:

  • 450 Gramm 3M Thinsulate Isolierung für unschlagbare Wärmeleistung
  • 100% Ripstop Nylon Camo-Außenschicht
  • Schauerresistent und winddicht
  • Kuschelig-weiches Caribou-Kapuzen-Innenfutter für absoluten Tragekomfort
  • Erweitertes und versteiftes Kapuzen-Schild mit Zug-Verstellsystem
  • Daumenschlaufen aus Neopren verhindern das Hinaufrutschen der Ärmel
  • Zwei umgekehrt vernähte Zipp-Handtaschen mit Micro-Fleece Fütterung
  • Großes Reißverschluss-Zugband und vollflächige Regenleiste auf der Vorderseite
  • Zipp-Innentasche für Wertgegenstände
  • Erhältlich in den Größen Small bis XXXL

ZT Extreme Waterproof Jacket

Die ZT Extreme Waterproof Jacke gehört zu einer neuen Generation an Outdoor-Bekleidung, die mit einem weiterentwickelten Multi-Membran-Material ausgestattet ist. Ihre Robustheit kombiniert mit einer unerreichten Bewegungsfreiheit, trotz TPU-Material mit 10.000mm Wassersäule, hebt diese Jacke gänzlich auf ein neues Level. Zusammengefasst alle wichtigen Features:

  • 10,000mm Wassersäule
  • 3000gr/m2 24h Atmungsaktivität
  • Komplette Tape-Versiegelung
  • 100% wasserdichte, Hochleistungs- Reißverschlüsse
  • Erweiterter Sturmkragen, um den Hals warm zu halten
  • Zu einem Schild zulaufende Sturmkapuze mit elastischen Verstellungsmöglichkeiten
  • Hüfttaschen mit wasserdichten Reißverschlüssen
  • Zipp-Innentasche für den Schutz von Mobiltelefonen und Wertgegenständen
  • Verstellbarer, elastischer Hüftbund und elastische Bündchen an den Armen
  • Erhältlich in den Größen Small bis XXXL

ZT Polar Fleece 

Einige haben sich dieses Sahnestück der Range bereits zugelegt. Der Polar Fleece kommt im klassischen Mittellagen-Design, komplett aus dem unschlagbaren Niki-Fleece und erreicht nie dagewesenen Komfort. Die Soft Shell Applikationen sorgen dafür, dass die wichtigsten Stellen wasserabweisend bleiben. Dank Känguru Style Tasche bleiben deine Hände immer warm und in die integrierte Fronttasche passen auch noch deine Wertgegenstände. Zusammengefasst alle wichtigen Features:

  • Hochgezogener Kragen für Wärme im Nacken- und Halsbereich
  • Soft Shell Camo-Applikationen an Körper, Kapuze und Ellbogen
  • Großzügige Handwärme-Tasche im Känguru-Style, dazu Zipp-Fronttasche mit Sturmleiste für Wertgegenstände
  • Elastische Armbündchen und verstellbarer Hüftbund
  • Erhältlich in den Größen Small bis XXXL

ZT Jogging Bottoms

Von Anglern für Angler: Das merkt man spätestens bei dieser durchdachten Jogginghose. Dank den integrierten Verstärkungen an den Knien, welche 100% wasserdicht sind, kannst du bequem Fischbilder machen, ohne danach die Hose wechseln zu müssen. Die Innenseite der 320gr/m Jogger ist mit Caribou Futter ausgestattet und bietet dadurch luxuriösen Komfort. Zusammengefasst alle wichtigen Features:

  • Extra dicker 320gr/m Joggers aus Poly-Cotton-Material
  • Kuschelig-weiches Caribou Innenfutter für Wärme und luxuriösen Komfort
  • Verstärkter, 100% wasserdichter Kniebereich
  • Zwei Seitentaschen mit Zipp für die Hände
  • Elastische Bündchen mit Hüft-Verstellkordel
  • Erhältlich in den Größen S bis XXXL

ZT Deluxe Bivvy Slipper

Wer kennt es nicht: Nachts läuft ein Fisch im Dauerlauf und wir steigen vor lauter Hektik aus dem Schlafsack nur halb in Schuhe oder kommen gar nicht rein und rennen mit Strümpfen los. Das muss nicht mehr sein: Dank wasserfestem Nylon-Außenmaterial und verstärkter Sohle reicht es aus die Bivy Slippers schnell anzuziehen. Das schwarze Innenfutter aus Fleece sorgt dafür, dass die Wärme bleibt wo sie hingehört. Übrigens auch als Hausschuhe hervorragend geeignet.

  • Wasserfestes Nylon-Außenmaterial
  • Schwarzes Innenfutter aus Fleece
  • Elastisches Verstellband
  • Verstärkte Sohle
  • Erhältlich in den Größen UK 7-11, EU 41-45

Online erhältlich

Sämtliche Kleidungsstücke aus der ZT Range findet ihr unter anderem bei den folgenden Händlern:

Mehr Informationen zu der Zero Tolerance Range findest du auf:

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Die drei österreichischen Korda-Teamangler Andreas Hetzmannseder, Peter Haudum und Michael Friedmann haben sich in diesem Jahr einer besonderen Herausforderung gestellt: dem Donau-Hauptstrom! Exklusive Einblicke gibt es aktuell in neuen Updates und einem großen Vortrag auf der Carp Austria am 03. und 04.12.16. Wir geben euch heute einen Überblick...Herausforderung: Donau-HauptstromBei ihrem gemeinsamen Projekt Donau-Hauptstrom verteilten sich die drei Korda-Teamangler auf unterschiedliche Abschnitte des gewaltigen Flusses und teilten ihre Erkenntnisse miteinander.Meilenweite Märsche zur Stelle, dauernd schwankende Wasserstände, treibendes Kraut und der ewige Schiffsverkehr machten die Sache nicht leicht. Doch wie so oft im Leben: Wer dranbleibt, wird meistens auch belohnt!Fluss-Fische bis über 50 Pfund!Und die Belohnung an einem so gewaltigen Strom wie der Donau muss nicht unbedingt der Rekordkarpfen sein. Hier zählt es, wenn der Plan aufgeht, die Matte nass wird! Die drei Jungs dürfen wohl von sich behaupten, dass sie den Fluss geknackt haben. Viele einzigartige Fische konnten sie im Laufe der der Saison fangen. Darunter waren urige Flusscharaktere, makellose Vollbeschuppte, einige über der magischen 20-Kilo-Marke und sogar ein majestätischer Schuppi von 26,8 Kilo! Wir berichteten bereits im Oktoberhttp://www.carpzilla.de/news/szene-news/berntsen-und-friedmann-im-glueck-zeiler-und-donau-schuppi-ueber-50-pfund-8631.htmlVortrag in VösendorfDoch Andi, Peter und Michael haben die Erkenntnisse nicht nur für sich gesammelt. Sie teilen ihre Flusserfahrungen mit euch: Dieses Wochenende findet in Vösendorf bei Wien die CARP AUSTRIA statt, Österreichs mit Abstand größte Fachmesse für Karpfenangler.Korda ist dort mit allen neuen Produkten, einem riesigen Stand und 12-köpfigem Team für euch vor Ort! Und die drei österreichischen Fluss-Spezialisten Hetzmannseder, Haudum und Friedmann haben exklusiv für diese Messe einen Vortrag ausgearbeitet:Was genau sie an der Donau erlebten, was sie fingen und wie sie vorgingen erläutern sie dort im Detail. Als Highlight wird der Vortrag durch ein knackiges Video aufgelockert, denn die drei begleiteten ihre Angelei am großen Strom auch mit der Kamera! Donau-Updates jetzt online!Wer jetzt schon mehr wissen und sehen will, der sollte sich die reich bebilderte Update-Serie der drei auf der Korda-Homepage geben: Peter Haudum berichtet von einer echten Notlage:http://de.korda.co.uk/karpfenangelnnews/die-donau-1-lehrgeld-peter-haudumMichael Friedmann von der großen Herausforderung Fluss:http://de.korda.co.uk/karpfenangelnnews/die-donau-2-groe-herausforderung-michael-friedmannUnd Andi Hetzmannseder zeigt ein paar abgefahrene, angeranzte Flussfische:http://de.korda.co.uk/karpfenangelnnews/die-donau-3-flussnomaden-andreas-hetzmannseder/Video in Kürze auf Carpzilla!Und übrigens: Uns wurde jetzt schon zugesichert, dass das Video zum Vortrag in der kommende Woche auch auf Carpzilla online geht – freut euch drauf!

MR PINPOINT: Vier Länder und ein Geburtstag
MR PINPOINT: Vier Länder und ein Geburtstag
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Mr. Pinpoint 23.03.2022

In meinem letzten Blogbeitrag hatte ich ja über die fetten Barsche erzählt die Luke und ich nach dem Hinweis eines befreundeten Anglers fangen konnten. Zwar haben wir gut zwei Wochen später noch einmal eine Tour an den Spot gemacht, doch genau wie beim Karpfenangeln ist eben nicht jeder Tag Fangtag. Bedingt durch veränderte Bedingungen (klares Wasser und gefallener Pegel) schien überhaupt kein Fisch mehr vor Ort zu sein. Kurzerhand wurde bei einem Essen abends ein Plan geschmiedet. Am 10. März stand mein Geburtstag an – und nicht irgendeiner, sondern mein 40er. An und für sich natürlich ein Grund, groß zu feiern, denn zumindest meine Mutter hat in meiner Jugend oftmals gezweifelt, dass ich es lebendig bis hierhin schaffen werde…Was tun, wenn man nicht darf?!Da Corona aber ja leider keine großen Feste mag, kam mir die Idee, einfach vor allen Verpflichtungen zu flüchten und Luki die irre Angelei am Ebro zu zeigen. Gesagt, getan…am kommenden Tag wurden Flüge und Leihwagen gebucht, nachdem mein Freund Oliver Schier von „Urlaub nach Mass“ mir mitgeteilt hatte, dass wir in seinem Haus immer willkommen sind. Ich besuche Oli nun seit mehr als zehn Jahren und war in dieser Zeit knapp 15-mal in und um Mequinenza unterwegs. Früher zum Wels- und seit einigen Jahren vermehrt nur noch zum Zander-/Barschangeln. Einen Karpfen habe ich dort unten tatsächlich noch nie gefangen, weil ich es auch noch nie versucht habe. Ich finde immer, Karpfen gibt es überall und zugegebenermaßen auch schönere Fische als die Schuppis dort im Strom – das Raubfischangeln vor Ort hingegen ist Angeln vom anderen Stern! Aber dazu gleich mehr. Britain first!Bevor es nämlich losgehen konnte, gab es noch einen anderen Termin zu erledigen, auf welchen ich mich sehr gefreut hatte. In Manchester im Norden Englands fand zum ersten Mal seit zwei Jahren die riesige Northern Angling Show statt. Eine Show, die in ihrer Größe irgendwo zwischen Wallau und Zwolle liegt, also RICHTIG groß! Für mich war es die erste Messe seit über zweieinhalb Jahren und genau wie wir hatten auch alle Besucher richtig Bock auf das Event. Gute Gespräche, viele Leute aus der Branche, sowie die Abende mit den Jungs sind schon immer etwas ganz Besonderes! Britain first – again. Zwei Tage mit gut zwanzigtausend Besuchern hinterlassen ihre Spuren, doch mir blieb kaum Zeit zum Verschnaufen, da ich schon drei Tage später erneut nach England musste, um zwei Tage an der Seite von Alan Blair in der Produktentwicklung zu arbeiten. Je mehr ich in dieses Thema eintauche, desto mehr wird mir die Komplexität dessen bewusst, was Alan und Kevin seit Jahren leisten. Ständig 30-50 neue Produkte in der Pipeline und bis zu 100 Emails am Tag sind absoluter Standard. Alan und ich schlafen dann meist auf Liegen im Büro um von morgens um sechs bis gegen Mitternacht Gas geben zu können. Essen wird geliefert und geduscht wird im Büro. Bitte versteht, wenn ich davon keine Bilder teilen kann. Aber Ende März bin ich schon wieder vor Ort und schaue mal, ob ich ein paar Sneak Peaks für euch einfangen kann.Viva Espana!Zu Hause angekommen hatte ich knapp 48 Stunden, bevor Luke und ich in den Flieger nach Barcelona steigen mussten. Vor Ort angekommen, durfte ich einmal mehr feststellen, was uns immer wieder hierherzieht. Gerade im Frühjahr ist die Natur einfach gute drei Wochen weiter als in Deutschland und somit standen schon alle Obstbäume der Plantagen in voller Blüte. Zwar ist im März auch in Mequinenza noch kein Sommer, aber den Fischen ist das herzlich egal. Es lief wie am Schnürchen und wir konnten in der Woche ohne große Anstrengung zwischen 120-150 Zander fangen. Dazu immer mal wieder kleinere Waller und Luke fing sogar einen Karpfen, den wir auf knapp 19 Kilo geschätzt haben, auf einen gelben Gummifisch. Vielleicht ein Geheimtipp? Und wie es eben so spielt beim Angeln, fing ich am Morgen meines Geburtstags etwas ganz Besonderes. Ich weiß nicht, ob man von einem Koi-Zander sprechen kann, aber ich persönlich hatte so etwas noch nie gesehen. Olli erzählte uns, dass diese Fische hier unten bekannt sind, aber nur ein bis zwei im Jahr gemeldet werden. Was bleibt einem da zu sagen außer: DANKE, lieber Ebro! Die Abende verbrachten wir mit gutem Essen und dem obligatorischen Glas Wein in einem der Restaurants vor Ort, oder kochten uns in unserer Wohnung unser eigenes Abendmahl. Das Tigernusseis aus dem Supermarkt habe ich nicht gekostet. Früher gab es dort auch Tigernussmilch zu kaufen, aber bereits die fand ich nicht so toll. Ein Karpfen wäre vermutlich anderer Meinung… Und was ist mit der Angelei in Deutschland? Zwei Nächte habe ich seit dem letzten Blog gemacht und trotz perfekter Bedingungen blieben die Ruten still. Gibt es auch, stinkt trotzdem! Morgen Mittag geht es schon wieder ins Auto auf einen Ritt von gut 1800 Kilometern. Spanien ruft uns wieder, aber diesmal sind es doch die Karpfen, die unser Ziel sein werden. Zwei unbekannte Gewässer mit irrem Potential stehen auf unserer Liste…ich werde berichten!Euer MarcPS: Ich möchte mich auch an dieser Stelle bedanken für die Unterstützung der Spendenaktion von Daniel Konopatzki. Daniels Nachbar kommt aus der Ukraine und fährt aktuell jedes Wochenende auf eigene Faust dorthin, um Kleidung, Schlafsäcke und Kopflampen, aber auch Gaskocher und Kartuschen an geflüchtete Menschen zu verteilen. Teilweise fährt er bis in das Herz von Kiew, wo sich Menschen in den Kellern ihrer Wohnhäuser verstecken. Auch er ist schon aus dem Hinterhalt beschossen worden, trotz der Kennzeichnung seines Fahrzeugs. Diesem Mann gehören meine höchste Anerkennung und Respekt. Viele von euch sind meinem Aufruf gefolgt und haben Daniel Sachen geschickt, was mir, ihm, als auch den Menschen vor Ort vermutlich mehr bedeutet als euch bewusst ist!Danke!

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