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News / 02.10.2026

Trakker Neuheiten für Herbst 2026

Jetzt, wo die kalte Jahreszeit vor der Tür steht, legt Trakker mit seinem Herbst-Launch 2026 noch einmal ordentlich nach. Die Neuheiten drehen sich um das, was in den kommenden Monaten am Wasser zählt: Die Sanctuary-Fishcare-Range bekommt Zuwachs im Trakker-Camo, die TechPro-Bekleidung wird um neue Teile für das Schichtsystem erweitert, und dazu kommen praktisches Zubehör für Barrow und Bivvy sowie drei neue Waagen. Wir haben uns die Produkte im Video angeschaut und stellen dir alle Neuheiten einzeln vor.

Sanctuary Carpcare Range in Camo

Mit der Sanctuary-Range deckt Trakker den Bereich Fishcare ab. Zum Herbst bekommt die T1-Serie Zuwachs im hauseigenen Camo-Look, sodass Kescher und Retention Slings optisch zum restlichen Trakker-Setup passen. Folgende Produkte sind in der Sanctuary Carpcare Range enthalten: 
  • Sanctuary T1 Camo Landing Net
Der robuste Karpfenkescher der T1-Serie kommt jetzt im typischen Trakker-Camo.
  • Sanctuary T1 Camo Retention Sling
Die Sling eignet sich zum sicheren Wiegen und kurzzeitigen Zwischenhältern des Fisches im Wasser.
  • Sanctuary T1 XL Camo Retention Sling
Die größere XL-Ausführung bietet besonders kapitalen Karpfen mehr Platz beim Wiegen und Zwischenhältern.
Trakker Landing Net
Trakker Sling

Regencover & Bivvymatte

Nasse Wege, aufgeweichte Ufer und Schlamm gehören im Herbst am Wasser dazu. Mit den neuen Zubehörteilen will Trakker dafür sorgen, dass Ausrüstung und Bivvy trotzdem möglichst sauber und trocken bleiben. Diese beiden Produkte sind ebenfalls im neuen Produktlaunch von Trakker enthalten: 
  • Barrow Cover Camo
Das Cover schützt Taschen, Liege, Schlafsack und weiteres Tackle beim Transport auf dem Barrow vor Nässe und Schmutz.
  • Reversible Neopren Bivvy Mats
Die wendbaren Neopren-Matten bieten mit einer olivgrünen und einer Camo-Seite eine saubere Fläche vor oder auch in deinem Bivvy.
Trakker Fußmatte
Barrow-Cover von Trakker

Tech-Pro & Bekleidung

Wer im Herbst und Winter lange am Wasser sitzt, kommt am Zwiebelprinzip nicht vorbei: mehrere Schichten, die zusammenarbeiten. Die neuen Bekleidungsteile decken genau das ab: von der Funktionsunterwäsche über den Unteranzug bis zur Jacke.
  • TechPro Camo Base XP Jacket
Die Base XP gehört seit Jahren zum festen Bestandteil der Trakker-Bekleidung. Die Reihe ist als wärmende Jacke konzipiert, die man allein tragen oder als Zwischenschicht unter einer Wetterschutzjacke nutzen kann. Damit lässt sie sich vom frühen Herbst bis in den Winter einsetzen. Die neue TechPro-Version kommt im Trakker-Camo.
  • TechPro Fleece Jacket
Fleece ist eine der bewährtesten Zwischenschichten überhaupt. Es ist warm, bequem und pflegeleicht. Die TechPro Fleece Jacket ergänzt die TechPro-Linie um genau dieses Teil, für kühle Abende am Platz oder als wärmende Lage unter der Regenjacke.
  • TechPro Base Layer
Die Funktionsunterwäsche ist die erste Schicht auf der Haut und damit die Grundlage jedes Layering-Systems. Wer im Winter länger am Wasser sitzt, merkt schnell, wie viel eine gute erste Schicht ausmacht. Trakker legt seine Base Layer laut eigener Aussage auf das Tragen unter der Winterbekleidung aus. Dank wärmespeicherndem Material eignen sie sich auch zum Schlafen.
  • CR Undersuit
Der zweiteilige Unteranzug aus der CR-Linie wird über der Base Layer getragen und bildet die nächste Wärmeschicht. Gerade in kalten Nächten zahlt sich das aus. Wer nachts zum Run aus dem Schlafsack muss, ist bereits warm eingepackt. Auch für die Unteranzüge gilt laut Trakker: Sie sind für das Tragen unter der Winterkleidung gemacht und eignen sich auch zum Schlafen.
Trakker Jacke
Fleece-Jacke von Trakker
Trakker dicke Jacke

Die Waagen im Überblick

Eine zuverlässige Waage gehört zur Grundausstattung jedes Karpfenanglers. Trakker bringt gleich drei neue Modelle. Ob analog oder digital, für heimische Gewässer oder für die ganz großen Fische: Jeder kann das Modell wählen, das zu seiner Angelei passt.
  • Analogwaage (60 lbs)
Die klassische Zeigerwaage ist ein bewährtes Werkzeug am Karpfenwasser. Mit einer Kapazität von 60 Pfund ist sie für die allermeisten Fische an heimischen Gewässern ausreichend.
  • Analogwaage (120 lbs)
Die Variante mit doppelter Kapazität richtet sich an Angler, die an Big-Fish-Gewässern oder auch im Ausland fischen. Dort kann ein Fisch inklusive Sling die 60-Pfund-Grenze durchaus überschreiten.
  • Digitalwaage
Die digitale Alternative zeigt das Gewicht direkt als Zahl auf dem Display an. Das ist praktisch für alle, die ein klares Ablesen ohne Zeiger bevorzugen.
Waagen von Trakker
Waagen von Trakker

Alle Produktneuheiten im Video

Wer sich die neuen Produkte genauer anschauen möchte, findet im offiziellen Launch-Video von Trakker einen Überblick über die Herbst- und Winter-Neuheiten 2026. Dort werden die Produkte im Bewegtbild vorgestellt. So bekommst du einen besseren Eindruck davon, wie Camo-Fishcare, Bekleidung und Zubehör in der Praxis aussehen.
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Tim Scheibner und Marco Lückenhaus: über Futter und Freundschaft
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Deine Story 06.02.2017

Carpzilla führte Tim Scheibner und Marco Lückenhaus vor einem Jahr zusammen. Mittlerweile beangeln die beiden gemeinsam ein Gewässer, dass sie viel über das Füttern lehrte, aber auch sinnbildlich für ihre Freundschaft steht. Wie ihre ersten Sessions liefen, erfahrt ihr in dieser Story:Blind DateFast auf den Tag genau vor einem Jahr lernten wir uns kennen. Morgens um 6 Uhr irgendwo in Nürnberg. Das Ziel: die Carp-Zwolle bei unseren holländischen Nachbarn. Ich, Marco, machte zu dieser Zeit mein Praktikum bei Carpzilla und Tim war als Freund und Messehelfer mit von der Partie.Nachdem wir feststellten, dass wir nicht nur den gleichen Humor und Dialekt hatten, sondern auch grob aus der gleichen Ecke der Republik kamen, hatten wir natürlich gleich Gesprächsstoff. Vor allem über die vielen unerforschten Gewässer im Osten Deutschlands diskutierten wir eifrig.Seit diesem Tag ist einiges passiert. Mittlerweile sind wir beide mit Leib und Seele stolze Carpzilla Kollegaz und da wir nicht allzu weit auseinander wohnen, beschlossen wir im Herbst 2016 das erste Mal gemeinsam Fischen zu gehen. Allroundtalent zum fairen PreisDas Gewässer war schnell gefunden. Uns trennte jeweils eine Stunde Fahrt von dem See, der uns von Volker für einen Versuch wärmstens empfohlen wurde. Da wir nichts dem Zufall überlassen wollten, musste jetzt nur noch eine passende Futtertaktik her. Auch hier kamen wir schnell auf einen Nenner was Boilie-Sorte und Futtermenge angeht. Der MVB - Most Valuable Boilie aus dem Hause Baders Best, ein wahrer Allrounder zum sehr fairen Preis, sollte es richten. Wir wollten die Sache keinesfalls unüberlegt angehen, denn durch Arbeit und Studium, ist die Freizeit zu kostbar. Doch wegen eben dieser Verpflichtungen schaffte es Tim nur einmalig eine üppige Menge MVBs an der gewählten Stelle abzuladen. Da dieses Gewässer uns Beiden bisher unbekannt war, entschlossen wir uns zunächst dazu, etwa 10 Kilo Boilies in 16mm, 20mm und 24mm auf einer ca. zwei Tennisfelder großen Fläche zu verteilen. Schlechte Aussichten?Drei Tage später standen wir dann am Ort des Geschehens: Bei nicht idealem, steigendem Luftdruck irgendwo zwischen 1009 hPa und 1016 hPa und eisigem Ostwind herrschten nicht gerade ideale Bedingungen. Wir ließen unsere Blicke über die Wasseroberfläche schweifen und ehe wir uns noch Gedanken machten, wie wir die Ruten verteilen passierte es: Ein Spiegler der deutlich besseren Klasse rollte sich keine drei Meter vor unseren Füßen!Wir schauten uns an und obwohl wir das erste Mal gemeinsam unterwegs waren, wussten wir sofort was zu tun war. Rute raus, Chod drauf und ab dafür. Leider war dieser Versuch nicht von Erfolg gekrönt - aber egal, wir hatten ja noch zwei Nächte.Mehr Durchblick durch FutterbootNachdem wir alles aufgebaut hatten, einigten wir uns ziemlich schnell auf die Verteilung der Plätze. Da an diesem Gewässer die Bootsbenutzung untersagt ist, waren wir mehr als froh, dass Tim sein RT4 von Carplounge Tackle im Gepäck hatte. In dieser Krauthölle wäre die Spotsuche sonst zur Geduldsprobe geworden.Nachdem die Montagen lagen und wir zu Abend gegessen hatten passierte das, was wir uns so sehr erhofft hatten: Tims Delkim meldete sich und rasch war der erste Fisch im Kescher.Als wir den Fisch auf der Matte hatten trauten wir unseren Augen nicht. Ein prächtiger Halbzeiler lag vor uns – dazu deutlich über 10 Kilo schwer! Wow - Auftakt nach Maß! Wir waren mehr als Glücklich in diesem Moment, wo direkt alles aufzugehen schien.Nur eine Stunde später lief auch meine Rute ab. Nach kurzem Drill kescherten wir einen monströsen Krautball. Als wir diesen dann auf der Abhakmatte genauer untersuchten, entglitten die Gesichtszüge erneut, denn eine kurze dicke Spieglerkugel lag vor uns, welche sich den Snowman reingezogen hatte.Kann eine Session besser beginnen? Zwei solch tolle Fische am ersten Abend. Da musste noch was kommen. Doch leider wurden wir eines Besseren belehrt...Hochmut kommt vor dem FallDer nächste Tag ist schnell zusammen gefasst, denn wir verloren jeweils einen Fisch und zu allem Übel legte Marco beim Sprint zur Rute noch eine astreine Bruchlandung in den Matsch hin. Fische weg, das Outfit nass und dreckig - wir waren ziemlich gefrustet. Sei es drum, wie langweilig wäre unser Hobby, wenn der Erfolg planbar wäre. Das Gewässer hatte es uns echt angetan und beim Blick auf die Kamera war das Lächeln zurück. Wir hatten Feuer gefangen. Schon bei der Abreise besprachen wir die neue Futtertaktik und einigten uns auf den nächsten gemeinsamen Trip zwei Wochen später.Neue Taktik neues Glück?Dieses Mal blieb uns mehr Zeit für die Vorbereitung. Der Plan bestand darin, in den vor uns liegenden 14 Tagen öfter und kontinuierlicher zu füttern. Gesagt, getan. Wir schafften es insgesamt vier Mal je 5-7 Kilo Boilies in gemischten Durchmessern auf den Platz zu bringen.Leider war die anschließende Session, in Anbetracht des Aufwands, eine herbe Enttäuschung. Trotz annähernd perfektem Luftdruck konnte Marco zwar einen langen Spiegelkarpfen mit 30 Pfund und einen etwas kleineren, runden Fisch überlisten, doch insgesamt hatten wir uns viel mehr ausgemalt.In Anbetracht der guten Zeit, die wir trotzdem hatten verblasste die Enttäuschung schnell. Denn wir haben es uns richtig gut gehen lassen. Wir erlebten tolle gemeinsame Hebsttage mit langen Abenden, an denen wir selbstgemachte Burger mampften und über das Angeln philosophierten.Wir lernten uns noch besser kennen, tauschten uns anglerisch aus und erweiterten den eigenen Horizont - oft ist Angeln mehr als nur dicke Fische fangen!Gelungener JahresabschlussMittlerweile war es schon Mitte November und während im Osten bereits der Winter den Herbst ablöste, hielt die die Stollenproduktion Tim in der der heimischen Bäckerei in Schach. Ich konnte es aber nicht lassen, noch einmal ans besagte Gewässer zu fahren und mein Glück noch einmal herauszufordern. Der Luftdruck war mit 1006 hPa wesentlich tiefer als beim ersten Versuch. Dieses Mal wollte ich es einfach ohne jegliche Vorbereitung probieren.Das Ergebnis überraschte uns beide doch ein wenig: Innerhalb von nur 48 Stunden konnte ich sechs Fische landen. Darunter befand sich auch ein wahrlich kugelrunder Spiegler, welcher unsere bisherige Bestmarke an diesem See weiter nach oben schraubte. Blendende AussichtenWoran es nun gelegen hat, dass die am wenigsten vorbereitete Session die mit Abstand beste war, ist unheimlich schwer zu sagen. Fest steht: Der Luftdruck war konstant, das Wasser schon deutlich unter 8 Grad kalt und gefüttert wurde im Vorfeld gar nicht und beim Angeln nur spärlich über die Ruten! Drei Sessions sind natürlich etwas zu wenig, um eine sichere Prognose über die richtige Futtertaktik an einem neuen Gewässer aufzustellen. Dennoch waren wir erstaunt über die Fang-Ergebnisse und damit noch neugieriger geworden als zuvor.Für uns steht fest: Wir werden uns diesen See 2017 nochmal gemeinsam vorknüpfen. Denn wir haben nicht einfach nur gemeinsam an diesem Gewässer geangelt, sondern vor allem voneinander gelernt und festgestellt, dass wir uns anglerisch gut ergänzen. Ohne Carpzilla wäre das wohl nie so weit gekommen, umso mehr freuen wir uns, auf das was kommt! Wir werden berichten.Have a Zilladay,Tim Scheibner und Marco LückenhausAus den Herbst-Sessions der Beiden ist ein kurzer und knackiger Clip entstanden, den wir euch nicht vorenthalten wollen. Film ab:

Umfangreiches Rutensortiment von Trakker – wir stellen vor!
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Produkt-News 15.02.2021

Was viele da draußen vielleicht noch gar nicht auf dem Schirm haben: Trakker, überwiegend bekannt für clevere Taschen-, Bedchair- und Zeltsysteme, ist seit einiger Zeit auch im Sektor Ruten mit am Start. Heute möchten wir euch einen Überblick zu den verschiedenen Modellen geben.In Großbritannien werden die verschiedenen Rutenmodelle von Trakker bereits seit Längerem ziemlich gehyped. Bei uns in Deutschland, Österreich und den Nachbarstaaten laufen sie bei vielen Karpfenanglern noch etwas unter dem Radar – aber das könnte sich schon bald ändern. Denn sie gewinnen von Tag zu Tag mehr Anhänger. Hier folgt nun ein knapper Überblick über das aktuelle Sortiment.Trinity Rod RangeLos geht es mit der Trinity in ihren verschiedenen Ausführungen. Diese Rute bildet das Einsteigermodell in der Trakker-Serie, was sich in Preisen ab knapp über 100€ niederschlägt. Erhältlich in 10ft (3 oder 3.5lb), 12ft (3 oder 3.5lb) oder als Spod/Marker mit wahlweise 10 oder 12ft besticht diese Rute durch einen schlanken Blank aus Kohlefaser, wahlweise einen geteilten, Duplon-, oder Korkgriff (bei MuR Tackle erhältlich) und solide Ausstattungsmerkmale wie einen 18mm DPS-Rollenhalter in schwarz und robuste Keramikberingung. Die matt-schwarze Trinity ist also eine ordentliche Einsteigerrute, die kein allzu großes Loch ins Budget reißt.Defy Rod RangeBei der Defy muss man schon ein wenig tiefer in die Tasche greifen, bekommt dafür aber auch einiges mehr in Sachen Ausstattung geboten. Auch diese Serie ist in den Längen 10 und 12 Fuß mit wahlweise 3 oder 3.5 lb zu haben. Zusätzlich gibt es natürlich auch hier die passende Spod/Marker, allerdings in 12 und 13 Fuß. Diese Serie wurde zusätzlich um zwei 13ft-Varianten in 3 und 3.5lb erweitert, so dass die Defy auch unter Weitwurfanglern ihre Freunde finden dürfte. Der Hersteller weist auf die ausgesprochen drillfreundliche Aktion des Blanks hin, der aus japanischem Toray-Carbon im „Reverse-Style“ besteht. Erst die 3.5lb-Modelle der 12- und 13-Fuß-Klasse haben laut Trakker eine deutlich steifere Aktion, wodurch sich auch erheblich mehr Wurfweite generieren lässt. Hierzu trägt auch die 50mm-Beringung mit Zirkonia-Einlagen bei, die mit einem Anti-Frap Spitzenring abschließt. Preislich startet die Defy-Serie bei rund 180€.Propel Rod RangeDas Luxusmodell aus der Trakker-Range wartet mit zahlreichen Varianten auf. Der Übersicht halber diese hier in tabellarischer Übersicht:10ft, 3lb + 3.5lb12ft, 3lb+ 3.5lb13ft, 3.5lb12ft/13ft Spod/Marker12ft/13ft Distance12ft, 2.75lb Floater Rod6ft Stalking RodIn dieser Serie dürfte so ziemlich jeder fündig werden, denn hier werden nicht nur die üblichen Standardlängen und -wurfgewichte geboten, sondern es befinden sich auch zwei dezidierte Weitwurfwaffen darunter. Auch die Ergänzung durch die Oberflächenrute mit 12ft und einer Testkurve von 2.75lb und die deutlich gekürzte 6ft-Variante für die noch so kleinsten Swims dürfte keine Wünsche mehr offenlassen. Bei Preisen ab rund 270€ (die Stalking gibt es schon für etwa 190€!) bekommt ihr auch jede Menge geboten. Der schlanke und schnelle Blank besteht aus 1K-Toray Carbon, das laut Trakker aus der Luftfahrt stammt. Und auch in der Beringung findet der höhere Preis Niederschlag, denn es wurden natürlich durchgehend Zirkonia-Ringeinlagen mit 50mm Startring und einem Anti-Frap Spitzenring verbaut. Die Rolle sitzt hierbei sicher in einem FUJI-DPS Rollenhalter in schwarz, der das insgesamt edle Äußere der Rute mit durchgehendem Shrinkwrap-Griff abrundet.Eine große Auswahl der Trakker-Ruten findet ihr zum Beispiel bei...MuR Tackle,Angelzentrale Herrieden,EuroCarpAngling Direct

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