Sanctuary Carpcare Range in Camo
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Das Bootsangeln auf Karpfen ist schon eine ziemlich spezielle Angelegenheit. Doch es bietet entscheidende Vorteile: Man kann die Fische suchen, ihnen hinterherfahren und sie von überall aus beangeln. Dreambaits Teamer Martin Höpfel betreibt die Bootsangelei schon seit über 10 Jahren und das sehr erfolgreich. Im neusten YouTube Streifen nehmen er und Teamkollege Paul Haupt euch mit auf eine fängige Frühjahrssession.Leinen losVor etwa drei Jahren schon hat Martin sich ein Flachbodenboot gekauft, es allerdings noch nicht zu Wasser lassen können, weil es für den Einsatz bisher nicht tauglich war. Jetzt, einige Arbeitsstunden später, begeben er und Paul sich damit zum ersten Mal auf einen über 1000 Hektar großen Binnensee. Dass die Jungs genau wissen, was sie dort tun, wird im Video ziemlich schnell klar - das Boot erhält die perfekte Feuertaufe! Ratternde Motoren, taktisch kluges Vorgehen und Augenringe am Morgen zeigen wie sehr sich die Teamer reinhängen – und sie werden belohnt, sogar mit Big Fish, und das im Frühjahr.Wie sich die zwei auf dem Boot organisieren, wie sie vorgehen und wie effektiv das Bootsangeln auf Karpfen sein kann, zeigen euch Martin und Paul in „Karpfen AHOI“. Verpackt in einem lockeren Vlog-Style mit jeder Menge lustigen Szenen und Bootsangelerfahrung aus erster Hand. Wir wünschen beste Unterhaltung.
weiterlesenJulian Jurkewitz begleitet im neuesten Video auf dem YouTube-Kanal von Trakker Christian Wolf. Dieser kennt das Gewässer, das die Beiden befischen, wahrscheinlich besser als jedes andere, denn hier machte er seine ersten Schritte in der Angelei. Begleitet ihn bei einem kurzen Blick zurück und einem detaillierten Blick in die Gegenwart.Jeder hat dieses eine Gewässer, an dem er die ersten Fische gefangen hat. Für Christian Wolf geht es in „Back to the Roots“ an den Baggersee, an dem er seine ersten Boilie-Karpfen fangen konnte. Mittlerweile hat sich in Sachen Reglement Einiges geändert und so steht nun das Werfen auf große Distanzen auf dem Programm. Obwohl die beiden Trakker-Jungs in der Laichzeit losziehen, gelingt es ihnen, mit einer üppigen Portion Gewässerkenntnis – in Kombination mit solider Weitwurftaktik und Futterstrategie – so manchen Seebewohner zu einem kurzen Landgang zu überreden. Geht mit auf einen Frühjahrstrip, der so manches Detail verrät und nebenbei wunderschöne Fische in Szene setzt. Wir wünschen beste Unterhaltung!
weiterlesenCarpzilla führte Tim Scheibner und Marco Lückenhaus vor einem Jahr zusammen. Mittlerweile beangeln die beiden gemeinsam ein Gewässer, dass sie viel über das Füttern lehrte, aber auch sinnbildlich für ihre Freundschaft steht. Wie ihre ersten Sessions liefen, erfahrt ihr in dieser Story:Blind DateFast auf den Tag genau vor einem Jahr lernten wir uns kennen. Morgens um 6 Uhr irgendwo in Nürnberg. Das Ziel: die Carp-Zwolle bei unseren holländischen Nachbarn. Ich, Marco, machte zu dieser Zeit mein Praktikum bei Carpzilla und Tim war als Freund und Messehelfer mit von der Partie.Nachdem wir feststellten, dass wir nicht nur den gleichen Humor und Dialekt hatten, sondern auch grob aus der gleichen Ecke der Republik kamen, hatten wir natürlich gleich Gesprächsstoff. Vor allem über die vielen unerforschten Gewässer im Osten Deutschlands diskutierten wir eifrig.Seit diesem Tag ist einiges passiert. Mittlerweile sind wir beide mit Leib und Seele stolze Carpzilla Kollegaz und da wir nicht allzu weit auseinander wohnen, beschlossen wir im Herbst 2016 das erste Mal gemeinsam Fischen zu gehen. Allroundtalent zum fairen PreisDas Gewässer war schnell gefunden. Uns trennte jeweils eine Stunde Fahrt von dem See, der uns von Volker für einen Versuch wärmstens empfohlen wurde. Da wir nichts dem Zufall überlassen wollten, musste jetzt nur noch eine passende Futtertaktik her. Auch hier kamen wir schnell auf einen Nenner was Boilie-Sorte und Futtermenge angeht. Der MVB - Most Valuable Boilie aus dem Hause Baders Best, ein wahrer Allrounder zum sehr fairen Preis, sollte es richten. Wir wollten die Sache keinesfalls unüberlegt angehen, denn durch Arbeit und Studium, ist die Freizeit zu kostbar. Doch wegen eben dieser Verpflichtungen schaffte es Tim nur einmalig eine üppige Menge MVBs an der gewählten Stelle abzuladen. Da dieses Gewässer uns Beiden bisher unbekannt war, entschlossen wir uns zunächst dazu, etwa 10 Kilo Boilies in 16mm, 20mm und 24mm auf einer ca. zwei Tennisfelder großen Fläche zu verteilen. Schlechte Aussichten?Drei Tage später standen wir dann am Ort des Geschehens: Bei nicht idealem, steigendem Luftdruck irgendwo zwischen 1009 hPa und 1016 hPa und eisigem Ostwind herrschten nicht gerade ideale Bedingungen. Wir ließen unsere Blicke über die Wasseroberfläche schweifen und ehe wir uns noch Gedanken machten, wie wir die Ruten verteilen passierte es: Ein Spiegler der deutlich besseren Klasse rollte sich keine drei Meter vor unseren Füßen!Wir schauten uns an und obwohl wir das erste Mal gemeinsam unterwegs waren, wussten wir sofort was zu tun war. Rute raus, Chod drauf und ab dafür. Leider war dieser Versuch nicht von Erfolg gekrönt - aber egal, wir hatten ja noch zwei Nächte.Mehr Durchblick durch FutterbootNachdem wir alles aufgebaut hatten, einigten wir uns ziemlich schnell auf die Verteilung der Plätze. Da an diesem Gewässer die Bootsbenutzung untersagt ist, waren wir mehr als froh, dass Tim sein RT4 von Carplounge Tackle im Gepäck hatte. In dieser Krauthölle wäre die Spotsuche sonst zur Geduldsprobe geworden.Nachdem die Montagen lagen und wir zu Abend gegessen hatten passierte das, was wir uns so sehr erhofft hatten: Tims Delkim meldete sich und rasch war der erste Fisch im Kescher.Als wir den Fisch auf der Matte hatten trauten wir unseren Augen nicht. Ein prächtiger Halbzeiler lag vor uns – dazu deutlich über 10 Kilo schwer! Wow - Auftakt nach Maß! Wir waren mehr als Glücklich in diesem Moment, wo direkt alles aufzugehen schien.Nur eine Stunde später lief auch meine Rute ab. Nach kurzem Drill kescherten wir einen monströsen Krautball. Als wir diesen dann auf der Abhakmatte genauer untersuchten, entglitten die Gesichtszüge erneut, denn eine kurze dicke Spieglerkugel lag vor uns, welche sich den Snowman reingezogen hatte.Kann eine Session besser beginnen? Zwei solch tolle Fische am ersten Abend. Da musste noch was kommen. Doch leider wurden wir eines Besseren belehrt...Hochmut kommt vor dem FallDer nächste Tag ist schnell zusammen gefasst, denn wir verloren jeweils einen Fisch und zu allem Übel legte Marco beim Sprint zur Rute noch eine astreine Bruchlandung in den Matsch hin. Fische weg, das Outfit nass und dreckig - wir waren ziemlich gefrustet. Sei es drum, wie langweilig wäre unser Hobby, wenn der Erfolg planbar wäre. Das Gewässer hatte es uns echt angetan und beim Blick auf die Kamera war das Lächeln zurück. Wir hatten Feuer gefangen. Schon bei der Abreise besprachen wir die neue Futtertaktik und einigten uns auf den nächsten gemeinsamen Trip zwei Wochen später.Neue Taktik neues Glück?Dieses Mal blieb uns mehr Zeit für die Vorbereitung. Der Plan bestand darin, in den vor uns liegenden 14 Tagen öfter und kontinuierlicher zu füttern. Gesagt, getan. Wir schafften es insgesamt vier Mal je 5-7 Kilo Boilies in gemischten Durchmessern auf den Platz zu bringen.Leider war die anschließende Session, in Anbetracht des Aufwands, eine herbe Enttäuschung. Trotz annähernd perfektem Luftdruck konnte Marco zwar einen langen Spiegelkarpfen mit 30 Pfund und einen etwas kleineren, runden Fisch überlisten, doch insgesamt hatten wir uns viel mehr ausgemalt.In Anbetracht der guten Zeit, die wir trotzdem hatten verblasste die Enttäuschung schnell. Denn wir haben es uns richtig gut gehen lassen. Wir erlebten tolle gemeinsame Hebsttage mit langen Abenden, an denen wir selbstgemachte Burger mampften und über das Angeln philosophierten.Wir lernten uns noch besser kennen, tauschten uns anglerisch aus und erweiterten den eigenen Horizont - oft ist Angeln mehr als nur dicke Fische fangen!Gelungener JahresabschlussMittlerweile war es schon Mitte November und während im Osten bereits der Winter den Herbst ablöste, hielt die die Stollenproduktion Tim in der der heimischen Bäckerei in Schach. Ich konnte es aber nicht lassen, noch einmal ans besagte Gewässer zu fahren und mein Glück noch einmal herauszufordern. Der Luftdruck war mit 1006 hPa wesentlich tiefer als beim ersten Versuch. Dieses Mal wollte ich es einfach ohne jegliche Vorbereitung probieren.Das Ergebnis überraschte uns beide doch ein wenig: Innerhalb von nur 48 Stunden konnte ich sechs Fische landen. Darunter befand sich auch ein wahrlich kugelrunder Spiegler, welcher unsere bisherige Bestmarke an diesem See weiter nach oben schraubte. Blendende AussichtenWoran es nun gelegen hat, dass die am wenigsten vorbereitete Session die mit Abstand beste war, ist unheimlich schwer zu sagen. Fest steht: Der Luftdruck war konstant, das Wasser schon deutlich unter 8 Grad kalt und gefüttert wurde im Vorfeld gar nicht und beim Angeln nur spärlich über die Ruten! Drei Sessions sind natürlich etwas zu wenig, um eine sichere Prognose über die richtige Futtertaktik an einem neuen Gewässer aufzustellen. Dennoch waren wir erstaunt über die Fang-Ergebnisse und damit noch neugieriger geworden als zuvor.Für uns steht fest: Wir werden uns diesen See 2017 nochmal gemeinsam vorknüpfen. Denn wir haben nicht einfach nur gemeinsam an diesem Gewässer geangelt, sondern vor allem voneinander gelernt und festgestellt, dass wir uns anglerisch gut ergänzen. Ohne Carpzilla wäre das wohl nie so weit gekommen, umso mehr freuen wir uns, auf das was kommt! Wir werden berichten.Have a Zilladay,Tim Scheibner und Marco LückenhausAus den Herbst-Sessions der Beiden ist ein kurzer und knackiger Clip entstanden, den wir euch nicht vorenthalten wollen. Film ab:
weiterlesenWas viele da draußen vielleicht noch gar nicht auf dem Schirm haben: Trakker, überwiegend bekannt für clevere Taschen-, Bedchair- und Zeltsysteme, ist seit einiger Zeit auch im Sektor Ruten mit am Start. Heute möchten wir euch einen Überblick zu den verschiedenen Modellen geben.In Großbritannien werden die verschiedenen Rutenmodelle von Trakker bereits seit Längerem ziemlich gehyped. Bei uns in Deutschland, Österreich und den Nachbarstaaten laufen sie bei vielen Karpfenanglern noch etwas unter dem Radar – aber das könnte sich schon bald ändern. Denn sie gewinnen von Tag zu Tag mehr Anhänger. Hier folgt nun ein knapper Überblick über das aktuelle Sortiment.Trinity Rod RangeLos geht es mit der Trinity in ihren verschiedenen Ausführungen. Diese Rute bildet das Einsteigermodell in der Trakker-Serie, was sich in Preisen ab knapp über 100€ niederschlägt. Erhältlich in 10ft (3 oder 3.5lb), 12ft (3 oder 3.5lb) oder als Spod/Marker mit wahlweise 10 oder 12ft besticht diese Rute durch einen schlanken Blank aus Kohlefaser, wahlweise einen geteilten, Duplon-, oder Korkgriff (bei MuR Tackle erhältlich) und solide Ausstattungsmerkmale wie einen 18mm DPS-Rollenhalter in schwarz und robuste Keramikberingung. Die matt-schwarze Trinity ist also eine ordentliche Einsteigerrute, die kein allzu großes Loch ins Budget reißt.Defy Rod RangeBei der Defy muss man schon ein wenig tiefer in die Tasche greifen, bekommt dafür aber auch einiges mehr in Sachen Ausstattung geboten. Auch diese Serie ist in den Längen 10 und 12 Fuß mit wahlweise 3 oder 3.5 lb zu haben. Zusätzlich gibt es natürlich auch hier die passende Spod/Marker, allerdings in 12 und 13 Fuß. Diese Serie wurde zusätzlich um zwei 13ft-Varianten in 3 und 3.5lb erweitert, so dass die Defy auch unter Weitwurfanglern ihre Freunde finden dürfte. Der Hersteller weist auf die ausgesprochen drillfreundliche Aktion des Blanks hin, der aus japanischem Toray-Carbon im „Reverse-Style“ besteht. Erst die 3.5lb-Modelle der 12- und 13-Fuß-Klasse haben laut Trakker eine deutlich steifere Aktion, wodurch sich auch erheblich mehr Wurfweite generieren lässt. Hierzu trägt auch die 50mm-Beringung mit Zirkonia-Einlagen bei, die mit einem Anti-Frap Spitzenring abschließt. Preislich startet die Defy-Serie bei rund 180€.Propel Rod RangeDas Luxusmodell aus der Trakker-Range wartet mit zahlreichen Varianten auf. Der Übersicht halber diese hier in tabellarischer Übersicht:10ft, 3lb + 3.5lb12ft, 3lb+ 3.5lb13ft, 3.5lb12ft/13ft Spod/Marker12ft/13ft Distance12ft, 2.75lb Floater Rod6ft Stalking RodIn dieser Serie dürfte so ziemlich jeder fündig werden, denn hier werden nicht nur die üblichen Standardlängen und -wurfgewichte geboten, sondern es befinden sich auch zwei dezidierte Weitwurfwaffen darunter. Auch die Ergänzung durch die Oberflächenrute mit 12ft und einer Testkurve von 2.75lb und die deutlich gekürzte 6ft-Variante für die noch so kleinsten Swims dürfte keine Wünsche mehr offenlassen. Bei Preisen ab rund 270€ (die Stalking gibt es schon für etwa 190€!) bekommt ihr auch jede Menge geboten. Der schlanke und schnelle Blank besteht aus 1K-Toray Carbon, das laut Trakker aus der Luftfahrt stammt. Und auch in der Beringung findet der höhere Preis Niederschlag, denn es wurden natürlich durchgehend Zirkonia-Ringeinlagen mit 50mm Startring und einem Anti-Frap Spitzenring verbaut. Die Rolle sitzt hierbei sicher in einem FUJI-DPS Rollenhalter in schwarz, der das insgesamt edle Äußere der Rute mit durchgehendem Shrinkwrap-Griff abrundet.Eine große Auswahl der Trakker-Ruten findet ihr zum Beispiel bei...MuR Tackle,Angelzentrale Herrieden,EuroCarpAngling Direct
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