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Die drei österreichischen Korda-Teamangler Andreas Hetzmannseder, Peter Haudum und Michael Friedmann haben sich in diesem Jahr einer besonderen Herausforderung gestellt: dem Donau-Hauptstrom! Exklusive Einblicke gibt es aktuell in neuen Updates und einem großen Vortrag auf der Carp Austria am 03. und 04.12.16. Wir geben euch heute einen Überblick...Herausforderung: Donau-HauptstromBei ihrem gemeinsamen Projekt Donau-Hauptstrom verteilten sich die drei Korda-Teamangler auf unterschiedliche Abschnitte des gewaltigen Flusses und teilten ihre Erkenntnisse miteinander.Meilenweite Märsche zur Stelle, dauernd schwankende Wasserstände, treibendes Kraut und der ewige Schiffsverkehr machten die Sache nicht leicht. Doch wie so oft im Leben: Wer dranbleibt, wird meistens auch belohnt!Fluss-Fische bis über 50 Pfund!Und die Belohnung an einem so gewaltigen Strom wie der Donau muss nicht unbedingt der Rekordkarpfen sein. Hier zählt es, wenn der Plan aufgeht, die Matte nass wird! Die drei Jungs dürfen wohl von sich behaupten, dass sie den Fluss geknackt haben. Viele einzigartige Fische konnten sie im Laufe der der Saison fangen. Darunter waren urige Flusscharaktere, makellose Vollbeschuppte, einige über der magischen 20-Kilo-Marke und sogar ein majestätischer Schuppi von 26,8 Kilo! Wir berichteten bereits im Oktoberhttp://www.carpzilla.de/news/szene-news/berntsen-und-friedmann-im-glueck-zeiler-und-donau-schuppi-ueber-50-pfund-8631.htmlVortrag in VösendorfDoch Andi, Peter und Michael haben die Erkenntnisse nicht nur für sich gesammelt. Sie teilen ihre Flusserfahrungen mit euch: Dieses Wochenende findet in Vösendorf bei Wien die CARP AUSTRIA statt, Österreichs mit Abstand größte Fachmesse für Karpfenangler.Korda ist dort mit allen neuen Produkten, einem riesigen Stand und 12-köpfigem Team für euch vor Ort! Und die drei österreichischen Fluss-Spezialisten Hetzmannseder, Haudum und Friedmann haben exklusiv für diese Messe einen Vortrag ausgearbeitet:Was genau sie an der Donau erlebten, was sie fingen und wie sie vorgingen erläutern sie dort im Detail. Als Highlight wird der Vortrag durch ein knackiges Video aufgelockert, denn die drei begleiteten ihre Angelei am großen Strom auch mit der Kamera! Donau-Updates jetzt online!Wer jetzt schon mehr wissen und sehen will, der sollte sich die reich bebilderte Update-Serie der drei auf der Korda-Homepage geben: Peter Haudum berichtet von einer echten Notlage:http://de.korda.co.uk/karpfenangelnnews/die-donau-1-lehrgeld-peter-haudumMichael Friedmann von der großen Herausforderung Fluss:http://de.korda.co.uk/karpfenangelnnews/die-donau-2-groe-herausforderung-michael-friedmannUnd Andi Hetzmannseder zeigt ein paar abgefahrene, angeranzte Flussfische:http://de.korda.co.uk/karpfenangelnnews/die-donau-3-flussnomaden-andreas-hetzmannseder/Video in Kürze auf Carpzilla!Und übrigens: Uns wurde jetzt schon zugesichert, dass das Video zum Vortrag in der kommende Woche auch auf Carpzilla online geht – freut euch drauf!
weiterlesenIn der letzten Woche berichteten wir über viele technische Weiterentwicklungen beim Futterboot-Hersteller Carplounge Tackle. Heute gibt es spannende Einblicke in die Produktionsstätte der Firma. Im 10 minütigen Video zeigt euch Inhaber Alexander Radmacher alle Bereiche und gewährt euch einen Blick in die deutsche Produktion.In den letzten Jahren hat sich einiges getan bei Carplounge Tackle. Mittlerweile beschäftigt Alexander Radmacher 20 Vollzeit-Angestellte von Service, über Produktion bis hin zum Tester. Schon längst produziert Carplounge Tackle nicht mehr nur für den Angelbereich - auch in der Industrie besteht eine Nachfrage nach spezialisierten ferngesteuerten Booten.Im neuen Clip führt euch Alexander durch die gesamte Produktion und zeigt euch, wie ein Futterboot entsteht. Von der Kundenberatung bis zum Abschlusstest.Schaut euch das interessante Video direkt an - Film ab:
weiterlesenWas bereits vor der Jahrtausendwende von vielen erfolgreichen Karpfenanglern eingesetzt wurde, hat Korda im neuen Underwater Norton Disney Video nun bewiesen. Ein spezielles Rig mit kleinem Schrotblei unterhalb der Hakenspitze, scheint allen anderen den Rang abzulaufen. Wir werfen einen genauen Blick darauf.
weiterlesenDie Erschließung neuer Gewässer kann häufig nervenaufreibend sein, denn die Suche nach Bestimmungen, der Kartenausgabe und lokalen Gegebenheiten kostet nicht nur Recherchearbeit, sondern auch Zeit und Nerven. Monsterfisch heißt ein neues Webportal, die dem Angler die Suche nach Angelgewässern erleichtern will. Wir stellen euch die Seite und die Gründer vor:Jeder weiß, Gewässerinfos sind hierzulande schwer zu bekommen und erfordern eine Menge Recherche und häufig auch aufklärende Telefonate. Denn bis dato gibt es keine Website oder Anwendung, die solche Informationen für Angler sammelt und die Suche nach Vereinen oder Gewässer in der Nähe erleichtert.Plattform zur Gewässer-RechercheMonsterfisch.de soll genau diese Plattform für Angler werden. Das Webportal bietet dem Angler einen Überblick über Vereine, deren Gewässer und Informationen, ob Gastkarten verfügbar sind oder nicht. Das Tolle: Auch der Besucher, sprich die Community kann Gewässerinformationen einpflegen.Idee und Entstehung von MonsterfishHinter Monsterfisch stecken zwei engagierte Jungs aus Dessau in Sachsen-Anhalt. Basti und Thomas heißen die beiden Gründer, welche auch ebenfalls passionierte Spinnfischer sind und mit allen möglichen Techniken Zander, Barsch und Co. nachstellen:Im Zuge unserer neu-gegründeten Werbe & Medien-Agentur im Jahr 2017 stand für uns fest, dass wir (Basti & Thomas) neben der reinen Agenturarbeit ein eigenes Projekt entwickeln wollen und haben uns recht schnell für unser Hobby "Angeln" entschieden. Markus konnten wir ebenfalls mit ins Boot holen. Er ist zwar kein Angler, aber ihn interessiert das Thema in seiner Vielfalt und Komplexität sehr. Für die Entwicklung unseres Portals keine schlechte Sache, denn so haben wir jemanden im Boot, der alles nüchtern mit den Augen eines Laien betrachtet.Viele Informationen für zahlreiche Gewässer im gesamten Bundesgebiet sind bereits vorhanden, können allerdings auch von euch selbst noch hinzugefügt werden.Das kann das PortalDas Portal funktioniert über eine Kartenapplikation. Man gibt seinen Wohnort oder die nächstgelegene Stadt ein, in der man Angeln möchte und schaut, wo die nächsten Gewässer markiert sind, für diese gibt es hinterlegte Informationen, wie zum Beispiel:Gewässername / Beschreibung / GrößeGastkarten - ja / neinGewässerordnung – ist z.B. Nachtangeln oder eine Bootsnutzung erlaubt?zugehöriger Verein bzw. Kontaktdaten zum PächterLocation (Wo findet man den See?) / Landkreis / BundeslandFischarten (inkl. Schonzeiten)Gastkartenstellen, Unterkünfte, Bootsverleihe, GuidesAngelläden in der RegionDer Möhnesee ist bereits schon ziemlich gut beschrieben, daher stellt ihn Monsterfish als Paradebeispiel vor. So könnten also alle Gewässer zukünftig beschrieben sein:https://www.monsterfisch.de/gewaesser/moehnesee-moehnesee/Vision„Wir wollen den Zugang zum Angeln und allem, was dazu gehört erleichtern. Einfache Prozesse, die aktuell noch analog durchgeführt werden müssen, digitalisieren, den Spaß am Angeln wahren und nicht durch zu viel Bürokratie dämpfen.“, erklärt uns Basti.Aktueller StandMomentan konzentrieren sich die Jungs auf den weiteren Ausbau der Gewässer- und Gewässerinformationen, den Aufbau von Partnerschaften und experimentieren auch mit unterschiedlichen Content-Formaten. Dazu zählen beispielsweise YouTube-Tutorials (MonsterfishTV)Momentan sind bereits über 7.000 Gewässer erfasst. Es wurde auch eine Kooperation mit Fiskado eingeleitet, bei denen Gastkarten auch online erworben werden können.Probiert es aus!Am besten ihr schaut selbst mal bei Monsterfisch rein und sucht nach neuen Angelgewässern in eurer Umgebung, hier geht es lang:https://www.monsterfisch.de/
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