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Trakker Neuheiten für Herbst 2026
Herbst-Update vom Steineweiler Weiher: letzte freie Plätze jetzt buchen!
Katran Schnüre im Praxistest: SBM Orange und Crypton Carp Review
UNTERSCHÄTZTER Köder zum Karpfenangeln: Kürbiskernplatten
Trakker Neuheiten für Herbst 2026
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02.10.2026

Du bist noch nicht ideal für die kalte Jahreszeit gerüstet? Dann solltest du dir den neuen Produktlaunch von Trakker unbedingt mal genauer anschauen. Egal ob Fisch-Care oder stilvolle Klamotten - hier ist bestimmt auch für dich etwas dabei....

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Herbst-Update vom Steineweiler Weiher: letzte freie Plätze jetzt buchen!
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24.09.2026

Auch in diesem Jahr hat der Steineweiler Weiher der Angelzentrale Herrieden wieder gezeigt, was in ihm steckt. Die vergangenen beiden Monate waren fangtechnisch sehr stark, und selbst im Hochsommer lag das Durchschnittsgewicht der gefangenen Karpfen bei beachtlichen 16kg. In jeder Woche ka...

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Katran Schnüre im Praxistest: SBM Orange und Crypton Carp Review
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17.09.2026

Wie schlagen sich die SBM Orange und Crypton Carp Hauptschnüre von Katran Fishing Line im Praxistest am Wasser? Wir haben die Schnüre zum Karpfenangeln getestet und schildern euch hier unseren Ersteindruck....

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UNTERSCHÄTZTER Köder zum Karpfenangeln: Kürbiskernplatten
UNTERSCHÄTZTER Köder zum Karpfenangeln: Kürbiskernplatten
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02.09.2026

Wer beim Karpfenangeln auf der Suche nach einem natürlichen, hochwirksamen Futtermittel ist, kommt an Kürbiskernplatten kaum vorbei. In diesem Video erfährst du, was Kürbiskernplatten eigentlich sind, welche Vorteile sie bieten und wie du sie zum Karpfenangeln richtig einsetzt....

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Damals an diesem Tag

60 Sekunden mit: Benjamin Versemann
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MAG 03.10.2017

Kurze Fragen, kurze Antworten, schräge Themen: Das Zilla-Porträt stellt Namen der Szene auf die Schnelle dar. Diesmal: Benjamin Versemann ehemals Schoedel. Benny ist Media Koordinator für Fox International und Teamangler bei HZ Baits. Einen Namen hat er sich nicht nur mit dicken Fischen aus dem hohen Norden gemacht, sondern auch durch seine Videos für und mit Cam-On-Bank. Wir freuen uns riesig, Benny in der Reihe der 60 Sekunden Interviews begrüßen zu dürfen - viel Spaß damit:Spitzname: Benny Alter: 29 Wohnort: Hamburg Familie: Seit neuestem Verheiratet Job: Media Co-ordinator bei Fox International Angler seit: 19 Jahren Karpfenangler seit: 13 Jahren PB: 27,3 Kilo Schuppenkarpfen Musik: Dance, Deep House, House, Electro Tee oder Kaffee: Wenn dann mal nen Tee, aber überwiegend Wasser. Fußball-Fan / welcher Verein: Nur der HSV! Sponsoren: Fox International, HZ Baits Lieblings-Angel-DVD: Die Englisch sprachigen Free DVD’s von Korda Lieblingsfilm: Gibt es einige… müsste ich einen nennen, wäre es wohl Bad Boys. Lieblingserie: Two and a Half Man und King of Queens Lieblingsangelbuch: Ganz klar Karpfenzeit! Lieblingsbuch: Da ich keine anderen Bücher Lese außer Angelbücher bleibt es bei Karpfenzeit Coolstes Angelmagazin: Für mich das Carp Hunters Magazine (CHM) Gute Apps: Da hab ich keine speziellen. Aber schaue natürlich immer aufs Wetter und den Luftdruck und auch auf die Mondphase. Eigene Publikationen: Ich schreibe ganz gerne für die CHM den Carp Mirror und die Twelve ft. Dazu habe ich einige Clips auf YouTube gemacht unter „cam on bank“. Eigene Projekte: Natürlich unsere „cam on bank“ Clips. Da ist seit längerem nichts mehr gekommen, aber für nächstes Jahr habe ich wieder was geplant. Zudem noch weitere Artikel. Wunschzielfisch: Auch da habe ich jetzt schon einen für nächstes Jahr im Auge, den ich gerne fangen möchte und hoffentlich auch werde. Mehr gibt es dazu noch nicht zu sagen. Lasse es euch aber wissen, wenn ich ihn habe ;) Gewässer, das Du gerne beangeln möchtest: Gibt es aktuell nicht wirklich eins. Aber ich liebe die großen Französischen Stauseen Geilstes Gewässer, das Du bisher beangelt hast: Lac de Montbel Auto: Ford Transit Connect Längste Session: 2 Wochen Lieblingsessen: Pizza, Pasta, Griechisch und Chinesisch. Lieblingsessen am Wasser: Da geht über nen guten Burger nicht viel. Mehr von Dir finden wir wo: Natürlich auf meiner Facebook Seite, auf Instagram, YouTube unter „cam on bank“ und natürlich auch bei Fox und HZ Baits

Alexander Zilleckens mit Spiegelkarpfen
Alexander Zilleckens: Living the Dream - Part 1
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MAG 03.10.2018

Nash Teamer Alexander Zilleckens machte seinen Traum wahr und fuhr nach bestandener Abschlussprüfung zwei Monate durch Frankreich. Zille erlebte in dieser Zeit viele Abenteuer und so einige Sternstunden, aber auch herbe Rückschläge! Wir freuen uns die Story zu seiner Tour in zwei Teilen auf Carpzilla präsentieren zu dürfen:Seit langer Zeit träumte ich davon über einen längeren Zeitraum in Frankreich zu angeln. Nein, nicht zwei Wochen – bestenfalls gleich zwei Monate. Nach meiner Abschlussarbeit bot sich mir endlich die Möglichkeit dazu und diese wollte ich beim Schopfe greifen: Nicht lange nachdenken, sondern Tackle packen, einfach losfahren und meinen Traum leben:15 Stunden durch die NachtNach bestandener Abschlussprüfung, einem tollen Abschiedsgrillen mit meiner Familie und über 15 Stunden Autofahrt kam ich schließlich völlig erschöpft an einem ca. 100 Hektar großen Stausee im Süden Frankreichs an. Fast zeitgleich traf auch mein Kumpel Sascha aus Baden-Württemberg ein. Wir hatten uns für die ersten fünf Tage am Stausee verabredet und hatten mächtig Bock endlich loszulegen.Nach ausgiebigem widersehen mit meinem „Local-Kumpel“ Sebastien, der uns Vorort herzlichst empfing, ging es endlich los. Wir übernahmen die Stelle von Sebastien und bauten auf. Dank ihm wussten wir ebenfalls, dass die Fische momentan wohl in Beißlaune sein mussten, denn Sebastien hatte in den Tagen zuvor schon mächtig abgeräumt.Futter bei die FischeVöllig übermotiviert fütterte ich einen riesigen Platz im tiefen Wasser. An dieser Stelle konnten Sascha und ich schon im letzten Jahr richtig abräumen. Allerdings hatte der See zu diesem Zeitpunkt einen sehr niedrigen Wasserstand. Der Platz sollte erst einmal ruhen und so verteilten wir ein paar Ruten an den Uferkanten mit nur einzelnen Boilies. Erst als die Dämmerung hereinbrach lag auch die letzte Rute, die erste Nacht konnte kommen!Beauty am MorgenIn den frühen Morgenstunden kam dann der erste Biss der Tour. Ein im flachen Wasser angebotener Hookbait bescherte uns den ersten Fisch, so konnte es weitergehen. Die Tage mit Sascha vergingen wie im Flug, wir fingen konstant Fisch, doch die erhofften Massenfänge und vor allem das durchschnittliche Gewicht der Fische, ließ erstmal zu wünschen übrig.Unter der Sprungschicht?Mein großer Futterplatz mitten im See war ein absoluter Griff daneben. Ich war blind vor Aufregung am ersten Tag und hatte es mit der Futtermenge scheinbar komplett übertrieben. Tagelang wurde der Platz nicht angenommen, täglich kontrollierte ich die Stelle, doch es tat sich nichts, lediglich die Uferruten brachten zwei bis drei Fische pro Nacht.Nach fünf Tagen stellte sich schließlich heraus, dass die Fische aktuell nicht tiefer als 8 Meter fressen, daher legte wir unsere Montagen fortan in flachere Gefilden. Leider musste Sascha mich schon verlassen, dennoch blieb ich nicht lange alleine, da sich am nächsten Morgen schon ein weiterer Kumpel bei mir meldete. Pünktlich zum Frühstück kam Flipper an, der jedoch völlig übermüdet war und sich erstmal eine große Mütze Schlaf gönnte.Es läuft an..!Ich hatte am Abend zuvor eine flach auslaufende Spitze unter Futter gesetzt und mit Flippers Ankunft begann die Stelle anzulaufen. Alleine während seines „Erholungsschlafes“ fing ich 5 Fische! Wir entschlossen und dazu einen gemeinsamen Futterplatz anzulegen und diesen zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam zu beangeln.Der Plan ging voll auf und es endete in einer wahren Fangorgie. Etliche Schuppis und Spiegler der 20 Pfund Kategorie hauten sich den Ranzen mächtig mit ScopexSquid Boilies in 20mm &24mm voll. Durchangeln war angesagt, doch nach drei Tagen und über 30 Fischen waren wir erstmal satt. Glücklicherweise ließ sich zwischendurch auch mal ein guter Fisch auf dem Futter blicken.Das Abenteuer geht weiterDas nächste Ziel war einer der großen französischen Stauseen mit über 500 Hektar Wasserfläche. Wir beide hatten dieses Gewässer zuvor weder befischt noch angeschaut, umso mehr beeindruckte uns das blaue Wasser und die wilden, teilweise überfluteten Wälder.Tagsüber war es leider extrem windig, deshalb konnten wir erst gegen Abend mit unseren Faltbooten übersetzen. Gegen Abend wagten wir es und nach über einer Stunde rudern, erreichten wir eine Insel, die für zwei Angler geradezu ideal war - Spots in allen Himmelsrichtungen und eine Location vom Feinsten.Freudenschreie in der NachtWir angelten die erste Nacht jeder nur mit zwei Ruten vor den Füßen und wollten es entspannt angehen lassen, schließlich hatte wir mehr als genug Zeit. Gegen 05:30 rissen mich plötzlich Freudenschreie aus dem Schlaf und Flipper kam wie ein Wilder durch die Büsche gerannt.Ich traute meinen Augen nicht, da hatte der Kerl tatsächlich gleich am ersten Morgen einen mächtigen Spiegler aus dem See gezogen, an dem manche Leute wochenlang auf den ersten Biss warten.Spotsuche mit DroneNachdem wir den Fisch ordentlich feierten, erkundeten wir die Insel und die möglichen Spots rundherum. Leider tat sich die nächsten Tage nichts mehr und nachdem ich drei Nächte komplett geblankt hatte, suchte ich einen neuen Seeteil mit dem Boot ab. Währenddessen erkundete Flipper den See mit seiner Drone und wurde schnell fündig:  „Fische Alter, da stehen überall Fische!“, klang es durch mein Handy - Jackpot!Die Fische schienen in der großen Flachwasserzone zu stehen und so dauerte es auch nur wenige Stunden bis wir auf die Insel umgezogen waren, von der wir diese ideal beangeln konnten. Flipper war schnell am Fisch und so paddelte ich ihn mit krummer Rute in Richtung Fisch. Während des Drills begann ein riesiges Feuerwerk am Horizont - ein Gänsehautmoment, den wir sicher nie vergessen werden.Ein Hoch auf die NussWir fühlten uns pudelwohl und fingen fast täglich Fisch. Um die Beifänge in Form von Welsen und Weißfischen zu minimieren, beschloss ich die Boilies fast gänzlich weg zu lassen. Tigernüsse waren fortan das Mittel der Wahl.Nach zwei kleineren Fischen, die ich direkt am Boot abhakte, kam dann für mich die erste große Erlösung. Ein uriger TwoTone mit Halbzeile konnte den Tigernüssen nicht widerstehen. Ich war mehr als glücklich und auch ein bisschen stolz: Solch einen Fisch in solch einem großen Gewässer zu fangen - alle Träume schienen wahr zu werden.TunnelblickLangsam aber sicher bekam ich einen Tunnelblick: Ich hatte mächtig Bock auf einen richtig großen Fisch. Allerdings musste ich schnell feststellen, dass sich die „Monster des Südens“ nicht durch bloßen Willen fangen lassen. Es gehört eben auch das nötige Glück und eine gute Portion Gelassenheit dazu.Um mein Glück weiter herauszufordern, wechselte ich erneut den See, das neue Ziel war ein Ministausee von nicht einmal 10 Hektar Wasserfläche.Ich bekam den in der Szene bekannten „Top Platz“ und angelte drauflos. Hier wird er sicher kommen, redete ich mir ein. Tatsächlich fing ich direkt am ersten Morgen den größten Fisch meiner bisherigen Tour. Doch leider blieb es bei diesem einen Fisch. Nachdem ich 48 Stunden keine Aktion mehr hatte, wechselte ich den Platz.Nicht um jeden Preis! Wiederum drei Nächte, zwei halbstarke Schuppis und viele Katzenwelse später, hatte ich keine Lust mehr auf den „Ministausee“ der mehr einem Parkteich ähnelt. Ich hatte die Nase voll, an einem braunen Loch zwischen hunderten Touristen zu sitzen. Nein dafür war ich nicht hier, ich wollte Freiheit und große wilde Gewässer erkunden. Der Abschied viel mir nicht schwer und kaum war ich zurück auf der Straße spürte ich, wie der Flow zurückkehrte…Wie Zilles Tour in Frankreich weiter ging, erfahrt ihr im zweiten Teil seiner Story hier:https://www.carpzilla.de/mag/deine-story/alexander-zilleckens-living-dream-part-2-11630.html

Alexander Zilleckens mit Spiegelkarpfen aus Frankreich
Alexander Zilleckens: Living the Dream - Part 2
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MAG 03.10.2018

Zwei Monate durch Frankreich - Nash Teamangler Alexander „Zille“ Zilleckens erfüllte sich diesen Traum im Sommer 2018. Bei Carpzilla erzählt er die Highlights seiner Tour in zwei Teilen. Von wilden Stauseen und urigen Fischen, aber auch vom gefährlichen Tunnelblick auf der Jagd nach den ganz Großen und der Erkenntnis, worum es wirklich bei so einer Reise geht:Wer Teil 1 noch  nicht gelesen hat, findet ihn hier:https://www.carpzilla.de/mag/deine-story/alexander-zilleckens-living-dream-part-1-11619.htmlJe weiter ich mich vom szenebekannten Ministausee entfernte, umso deutlicher erkannte ich, was ich wirklich wollte, warum ich eigentlich unterwegs war! Ich spürte wie mein Tunnelblick wich und der Drive zurückkam. Die nächste Etappe war klar, mein Ziel war ein See mit unbekanntem Fischbestand – an dem nichts bekannt aber alles möglich war!Nach einigen Telefonaten mit Freunden in der Heimat und ein bisschen Recherche in französischen Angelforen, stieß ich auf  einen Stausee, von dem ich noch nie etwas gehört hatte. Im Forum stand jedoch, dass dort in den 90ern Karpfen besetzt wurden, über aktuelle Fänge war jedoch nicht herauszubekommen - perfekt für mein Vorhaben!Keine Angler, keine Karpfen?Die drei Stunden Autofahrt vergingen schnell und es dauerte nicht lange, da stand ich am Ufer dieses wunderschönen, ca. 300 Hektar großen Stausees. Weit und breit keine Menschenseele, auch nach ausgiebiger Location konnte ich keine anderen Angler ausmachen. Aufregung machte sich in mir breit, aber auch ein komisches Gefühl. Die Lage des Sees war so perfekt, dazu hatten wir Freitagmittag, also warum waren hier keine Angler unterwegs?  Habe ich wirklich eine unbekannte Perle entdeckt oder wartete auf mich der nächste Reinfall?Fritten-Party-DeluxeIch kürze die Geschichte hier ab: Ja, es gab dort Karpfen und zwar nicht zu knapp. Ich fing sogar am ersten Abend schon eine wunderschöne Halbzeile, doch leider waren die Fische kaum schwerer als drei Pfund. Nach vier Nächten Fritten-Party-Deluxe hatten wir schließlich genug. Lucas, ein guter Freund aus meiner Heimat, war nach zwei Nächten dazu gestoßen und wollte von nun an mit mir gemeinsam Frankreich erkunden.Wo sich die Spreu vom Weizen trennt…Irgendwie war es ein bisschen enttäuschend, zu schön wäre es gewesen in Frankreich einen wirklich unbekannten See mit ungeborgenen Schätzen zu finden. Doch genauso stolz war ich auch, es einfach versucht zu haben und nun zu wissen, was dort Sache ist. Wer auf der Suche nach Neuem ist, Pionierarbeit leistet, kann nicht nur große Erfolge einfahren. Das ist es doch, was die Spreu vom Weizen trennt, den Pionier vom Nachahmer.Endlich AnkommenDie Reise ging weiter und wir waren hoch motiviert, doch auch am nächsten Gewässer lief alles anders als geplant. Die Bilanz nach drei Nächten: Ein kleiner Schuppi und mehrere Waller. Für das Gewässer einfach zu wenig! Irgendetwas passte einfach nicht und so packten wir erneut unsere sieben Sachen zusammen, um weiterzuziehen. Wir wollten endlich richtig ankommen, uns wohlfühlen und vor allem wieder Fische fangen.Vier Stunden später kamen wir an einem für uns neuen Gewässer an: Ein wunderschöner Stausee im Landesinneren erwartete uns. Erst spät am Abend beluden wir die Boote und fanden einen wirklich coolen Platz, der zu Fuß nicht zu erreichen war.Ruhe kehrte ein, wir waren entspannt und zuversichtlich, da wir schon Fische in der Dunkelheit springen hörten. Am nächsten Morgen standen wir mit den ersten Sonnenstrahlen auf und fühlten uns endlich angekommen.Auf die Nuss ist Verlass!Das Gewässer war ein Traum und die ersten Fische ließen nicht lange auf sich warten. Wie sich herausstellen sollte, war auch hier wieder die Tigernuss der Köder Nummer 1. Wir fingen die Fische im Flachwasser und legten die Ruten auf Sicht im steilen Ufer ab. Wir genossen die Natur und die Freiheit und fingen jeden Tag gleich mehrere Fische. Große und Kleine, es war bunt gemischt.Auch die erste, richtige Kanone ließ nicht lange auf sich warten. Lucas fing einen dicken Spiegler und legte keine 24 Stunden später noch einen brutalen Schuppenkarpfen nach! Doch leider war es dann auch für ihn schon wieder Zeit Abschied zunehmen.Alle Spots für michIch entschloss mich dazu, den Platz noch ein Weilchen zu beangeln. Ganze acht Tage hatte ich noch Zeit bis ich diesem Gewässer den Rücken kehren musste! Vor allem die Stellen von Lucas brachten wirklich gute Fische und da ich jetzt ganz alleine war, hatte ich alle „Top Spots“ für mich. Leider kam alles anders wie geplant: In der ersten Nacht alleine, zog ein Sturm übers Land, der viel Regen mit sich brachte. Dennoch machte sich in mir Vorfreude breit.Meine Freundin, die ich bald schon fünf Wochen nicht mehr gesehen hatte, sollte mich am Ende meiner Reise mit dem Flugzeug besuchen kommen. Die Vorfreude war riesig und ich konnte es kaum noch abwarten, mit ihr zusammen in die Wildnis aufzubrechen.Kräfte TankenSpontan entschloss ich mich am nächsten Morgen, im ersten Licht einzupacken und meinen einheimischen Freund Sebastien einen Besuch abzustatten. Ich brauchte eine kurze Pause vom Angeln, wollte meine Akkus laden und auch meine Kleidung konnte eine Wäsche gut vertragen. Wie sich später herausstellte, war dies für mich die richtige Entscheidung, denn die Zeit bei Seb und seiner Familie war Balsam für die Seele.Wiedersehen mit SophiaEndlich war nun auch der Tag gekommen, an dem ich meine Freundin Sophia abholen konnte. Am Nachmittag saßen wir gemeinsam in meinem Auto, bis unters Dach vollgeladen mit Tackle und Futter, auf dem Weg in die Freiheit. Nach gut einer Stunde Fahrt, kamen wir an einem wunderschönen und menschenleeren See an. Wir waren beide von der Natur beeindruckt und fühlten uns auf Anhieb wohl.Wie lange wir diesen See und den Platz befischen würden, wollten wir ganz spontan entscheiden. Es war wirklich der pure Luxus einfach keinen Zeitstress und Zeitdruck zu verspüren und es sollte nicht lange dauern bis sich die Karpfen auf meinem Futter einfanden.Es ging Schlag auf Schlag und das ganze neun Tage am Stück! Ich fütterte was das Zeug hielt und die Karpfen dankten es mir. Von wunderschönen beschuppten Spieglern bis hin zu dicken Schuppis war alles dabei - die Fische fraßen und zwar richtig.Endlich: Die Kirsche auf der Sahne!Ich fütterte einen riesigen Streifen auf sieben Metern Tiefe und angelte mit drei Ruten auf diesem Platz. Meine Rigs mussten stabil und einfach gebaut sein, bedingt durch das viele Totholz im Wasser durfte kein Fisch verloren gehen.Einen Fisch fing ich glatt zwei Mal binnen drei Tagen und das bei einem See von über 500 Hektar. Beim zweiten Mal hatte der Bursche tatsächlich schon ein Kilo zugelegt. Wir waren wie im Rausch, doch nach sieben Tagen sollte die Kirsche auf der Sahnetorte folgen und ich schöpfte eine richtige Spiegler-Bombe ab. Ein lang ersehnter Traum ging endlich in Erfüllung. Mein Hunger nach Fisch war kurzfristig gestillt und meine Freundin hatte sich an unserem Platz satt gesehen. Zeit für einen Tapetenwechsel.Eine Frage des Dives?Nach einem weiteren Zwischenstopp bei Sebastien und seiner Familie waren wir drei  Tage später wieder unterwegs und somit auf dem Weg zum letzten Gewässer der Tour.Die letzten neun Angeltage waren schon großartig, in dieser Zeit fing ich fast so viele gute Fische, wie die gesamten fünf Wochen zuvor. Ob es an Sophia lag und an meinem dadurch viel freieren Kopf beim Angeln, bedingt durch die weibliche Begleitung? Ich weiß es nicht. Jedenfalls hatte es das letzte Gewässer noch einmal so richtig in sich! Innerhalb kürzester Zeit fingen wir knapp 20 Fische. Außerdem ging ein weiterer Traum in Erfüllung: Ein 20 Kilo Zeiler aus einem öffentlichen Gewässer. Ich konnte meinen Augen kaum trauen, als ich den Fisch das erste Mal im klaren Wasser erblickte.Ich bin immer noch sprachlos und lasse die Bilder für sich sprechen.Ein Traum wurde wahr!Abschließend kann ich sagen, dass diese Tour die bisher schönste Angelzeit in meinem Leben war. Noch nie zuvor war ich so frei und glücklich. Ich hoffe und glaube daran, dass diese Tour nicht meine letzte dieser Größenordnung gewesen ist. Solche Auszeiten sind meiner Meinung nach unbezahlbar und gegen kein Geld der Welt aufzurechnen. Deshalb lebt eure Träume – ich verspreche euch: Ihr werdet es nicht bereuen!Die wichtigste Lektion dieser Reise war sicherlich die Erkenntnis, dass sich manche Dinge einfach nicht planen lassen, sie kommen von alleine, eben dann, wenn die Zeit dafür reif ist. Deshalb, legt den Tunnelblick ab, genießt die freie Zeit und macht was draus, der Dicke kommt immer ganz von alleine!Euer Alexander, besser bekannt als “Zille“Wer den ersten Teil von Alex‘ Story Living the Dream noch nicht gelesen hat, sollte da schleunigst tun, ihr findet ihn hier:https://www.carpzilla.de/mag/deine-story/alexander-zilleckens-living-dream-part-1-11619.html

Bild des Sommers 2017: die Top 20!
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MAG 03.10.2017

Man sieht es nicht nur am Kalender, sondern auch am kühlen Wetter – der Sommer ist vorbei! Höchste Zeit unsere Suche nach euren Bildern des Sommers 2017 zu beenden! Die Top 20 steht fest:In Kooperation mit Baitlounge suchten wir die letzten 10 Wochen nach euren fangfrischen Beiträgen. Baitlounge stiftete für die Sommer-Aktion drei hochwertige Boilie-Pakete + Two Tone Wafter, die drei Teilnehmer gewinnen werden. Wer in die Top 20 und damit in die Endauswahl gekommen ist, erfahrt ihr heute hier. Die 3 Gewinner werden am Mittwoch, den 11.10.2017 bekannt gegeben!Diese Preise gibt es zu gewinnen:1. Preis: 20 Kilo Complete Fish Boilies in 20 mm + eine Dose Complete Fish Two Tone Wafter 2. Preis: 15 Kilo Natural GLM Boilies in 20 mm + eine Dose Natural GLM Two Tone Wafter 3. Preis: 10 Kilo Protex Boilies in 20 mm + eine Dose Protex Two Tone WafterNach welchen Kriterien wir die Top 20 zusammengestellt haben, seht ihr hier.In die Endauswahl sind folgende Beiträge gekommen:Kevin P. -  Ungarn -  15,2 Kilo – 32 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/ohne-teamwork-kein-fisch-10105.html Philipp Gatzsch – NRW – 24,6 Kilo – 26 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/der-eine-10025.html Jan Lintermanns – Frankreich – 18,6 Kilo – 21 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/lass-liegen-9729.html Dennis Jansen – NRW – 17 Kilo – 19 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/beste-wecker-der-welt-9982.html Marcell Busse – Niedersachsen – 15 Kilo – 15 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/kanal-schuppi-9942.html Marco Böttcher – Berlin – 17 Kilo – 13 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/mein-erstes-mal-fischen-der-berliner-rinne-9868.html Nils Gnade – Sachsen-Anhalt – ohne Gewichtsangabe - 12 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/low-stock-9958.html Julian Höreth – Hessen – 18 Kilo – 12 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/krauthoelle-10010.html Maxim Dimnitsch - Bayern – 15 Kilo – 12 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/beautyalarm-am-hausgewaesser-9968.html Mike Pörschmann – Sachsen – ohne Gewichtsangabe – 12 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/numero-uno-9809.html Simon Gehrlein – Rheinland-Pfalz – 17,5 Kilo – 11 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/regentage-9986.html Jörg Palmer - Baden-Württemberg – ohne Gewichtsangabe – 11 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/koenigsklasse-9771.html Sven Frank – Rheinland-Pfalz – ohne Gewichtsangabe – 10 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/short-session-goldfish-10064.html Eric Koch – Brandenburg - ohne Gewichtsangabe - 10 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/beautiful-10051.html Jan Wagner – Baden-Württemberg – 26 Kilo – 10 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/seekoenigin-10075.html Tobias Hofbauer – Frankreich – ohne Gewichtsangabe – 10 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/weniger-ist-manchmal-mehr-10053.html Christian Schuster – Bayern – ohne Gewichtsangabe - 10 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/nuernberg-10018.html Marcel Bassanello - NRW - 26,4 Kilo - 8 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/scheiss-auf-die-vernunft-9863.html Marco Müller - Rheinland-Pfalz - ohne Gewichtsangabe - 8 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/selbst-der-kuerzeste-ansitz-kann-sich-lohnen-9830.html Tony Neuendorf - McPomm - 22 Kilo - 6 Zillashttps://www.carpzilla.de/user-bilder/familienurlaub-9814.htmlAn dieser Stelle möchten wir allen Teilnehmern, die ein oder sogar mehrere Bilder eingereicht haben wieder ein riesengroßes Lob aussprechen und Danke sagen!Egal, ob es euer Beitrag nun in die Top 20 geschafft oder nicht: Bitte macht weiter so!Die Gewinner werden am Mittwoch, den 11.10.2017 bekannt gegeben.DANKE!Die Redaktion

Csaba Ronto berichtet im Keen Carp Update von seinem 300-Gramm-Futterplatz.
Im neuesten Keen Carp Update: Csaba Rontó berichtet von seinem 300-Gramm-Futterplatz
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Vor der Staumauer in Slowenien: Marc Voosen.
MR. PINPOINT - Sommer in Slowenien
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+ Blogs 03.10.2019

Am Ende meines letzten Beitrags war ich gerade auf dem Heimweg von einem extrem fordernden und intensiven Trip, welcher an einem wilden französischen See endete. Wieder zu Hause angekommen, hing meine Angelei zugegebener Maßen ein wenig in der Luft, denn ich wusste, dass ich bis Mitte August keine wirklichen Ziele hatte. Zudem stand eine Menge Arbeit ins Haus. Es mag dem ein oder anderen früh vorkommen, aber im Juni startet für mich langsam schon die Messevorbereitung, aber auch die Arbeit an unserem Katalog, den es auch dieses Jahr wieder geben wird. AngetestetWas mir da gerade recht kam war die Nachricht, dass an einem See, welchen ich schon vor mehr als 15 Jahren befischte, ein Schuppenkarpfen eine mehr als beachtliche Größe erreicht hatte. Ausgestattet mit einer Monatskarte, verbrachte ich den Juli die ein oder andere Nacht an diesem Gewässer und konnte mir zumindest schon einmal eine Idee davon machen, wie die Fische sich hier nach so langer Zeit verhalten. Es ist mitunter unglaublich interessant, dass Gewässer die zu einem gewissen Zeitpunkt nur tagsüber Bisse gebracht haben irgendwann fast ausschließlich nachts Fische bringen. Das kann die unterschiedlichsten Gründe haben, welche von Angeldruck bis zu einer Umstellung der Nahrungsquellen reichen... Der Slowenien-PlanEnde Juli stand dann ein weiteres Videoprojekt für Nash an, bei dem ich mich bewusst hinter der Kamera in der Rolle des Organisators eingeplant hatte. Max Egger und Moritz Schuh wollten eine Tour durch Slowenien machen und im Kontrast zu den in den Nachbarländern Kroatien und Serbien vorherrschenden „Vereins-/Paylakes“, ausschließlich öffentliche Gewässer dieses wunderschönen Landes befischen. Da ich seit einiger Zeit vor Ort einen der besten slowenischen Angler – Gasper Nachtigal – meinen Freund nennen darf, war es an mir, den Kontakt herzustellen und Gasper zu bitten, uns mit der Planung und Organisation zu helfen. Erst beim Planen der Tour wuchs in mir das Verlangen, eines dieser Gewässer mit zu befischen und dabei auch Gasper wieder zu treffen. Gesagt getan und so fand ich mich eines frühen Morgens an einem See in den Bergen Sloweniens wieder, welchen ich schon einige Jahre zuvor zusammen mit Meik Pyka und Steve Briggs befischt hatte. Mit an Board war mein Freund Lucki, der bis dato noch nie außerhalb von Deutschland gefischt hatte. Auf in die TiefeThilo, Max und Moritz trafen kurze Zeit später in Thilo´s völlig überladenem Bus ein. Wie schon bei meinem letzten Trip nach Frankreich war auch bei diesem wieder unser größter Feind dabei, der erbarmungslose Sommer, welcher mittlerweile in Europa zum Standard zu werden scheint. Schon beim Beladen der Boote stand unser Plan wie wir diesen See angehen würden. Mit einer Tiefe von bis zu 25 Metern im Bereich der Staumauer, sollte dieser Bereich unser Ziel sein. Aus meiner Erfahrung stellen diese tiefen Bereiche in brütender Hitze die interessantesten dar. Nicht etwa, dass wir so tief fischen wollten, jedoch teilt sich gerade bei solch extremen Temperaturen von über 30 Grad das Wasser meist extrem in den kalten und warmen Bereich über und unterhalb der Sprungschicht. Über die Jahre konnte ich vermehrt feststellen, dass dort wo der größte tiefe und somit kalte Wasserkörper in einem See ist (oftmals nahe der Staumauer) auch die meisten Karpfen sind. Zwar ist es oberhalb der Sprungschicht meist überall gleich warm, doch mag von dem vielen kalten Wasser unterhalb ggf. zumindest ein kleiner Kühleffekt nach oben ausstrahlen? Mit Sauerstoff hat das auch noch zu tun...Eine Rute, zwei BleiclipsUm nicht im sauerstoffarmen Wasser unterhalb der Sprungschicht zu fischen gilt es dann, diese genau zu lokalisieren und die Ruten in den ein bis zwei Metern oberhalb (manchmal aber auch unterhalb, Ausnahmen bestätigen bekanntlich jede Regel) zu platzieren. Dies bedeutet in den meisten Fällen: angeln im Steilhang, sofern keine großen Strukturen wie Plateaus aus der Tiefe empor ragen und die Sprungschicht durchstoßen oder dieser zumindest nahe kommen. Genau so sah unsere Angelei dann auch aus und da sich der größte Teil der Fische am gegenüberliegenden Ufer aufzuhalten schienen, setzen wir bald alle Doppelblei-Montagen mit zwei Lead Clips ein. Hierbei werden wie der Name erahnen lässt, zwei Lead Clips auf dem jeweiligen Ende eines ca. 1,5m langen Lead Core oder Cling On Leader montiert. Vorsichtig vom Boot abgelassen, kann man so eine Kante runter fischen in dem Wissen das die Schnur nicht wie ein Laserstrahl bis zum Blei verläuft. Anders als ein Backlead lösen sich beide Bleie immer zuverlässig, was besonders bei hindernisreichen Gewässern wichtig sein kann. Mehr zu dieser Montage könnt ihr im fertigen Video sehen. Bisse in der MittagshitzeFür Luki und mich, die wir in Sichtweite der anderen aufgebaut hatten, begann nun der gemütliche Teil, hatten wir doch mit dem Dreh als solchen nichts zu tun. Wir fingen dann auch im Vergleich die deutlich kleinere Fische (als hätten die es gewusst bei wem es drauf ankam), was unserem Urlaubsfeeling aber keinen Abbruch tat. Wir tranken kalte Getränke, welche wir in einem Karpfensack unterhalb der Sprungschicht kühlten und versuchten, in den bis zu 35 Grad und ohne jeglichen Schatten so gut wie möglich über den Tag zu kommen. Erstaunlicherweise bissen fast alle Fische in der größten Hitze zwischen 11 am Morgen und 15 Uhr am Nachmittag. Entgegen unserer ersten Annahme sprangen die Fische auch gut auf Futter an. Und wo ich zu Anfang noch abgezählte Boilies um meine Hakenköder verteilte, waren es nachher auch gerne zwei bis drei weit an der Kante verstreute Kilo, was tatsächlich schneller Bisse brachte. Faszination BledNach drei Nächten sollten sich unsere Wege dann trennen und Thilo, Max und Moritz zog es weiter zum nächsten Gewässer. Luki und ich hatten mit Gasper verabredet, uns mit ihm an seinem Hausgewässer in Bled zu treffen, bevor er sich auf den Weg machen wollte, um die drei Jungs zu treffen. Wir fischten anderthalb Tage in Bled, wobei wir uns zu dritt vier Ruten teilen mussten. Durch die Reduzierung der Tageskarten war es uns schlicht nicht möglich, für jeden eine Karte zu kaufen. Zwar konnte ich bei meinem ersten Aufenthalt dort keinen Karpfen fangen, aber zumindest hatte ich die Ehre, für Gasper einen Fisch aus dem Bleder See ablichten zu dürfen. Wie so oft ist ein Gewässer welches man nur von Bildern kennt live etwas komplett anderes, aber ich kann schon verstehen, was die Faszination dieses Sees und seiner bergigen Landschaft für viele ausmacht. Irgendwann komme ich sicherlich zurück…einen muss ich dann doch mal da rausdrehen...Das geht gut los!Zurück zu hause startete im August dann endlich meine Mission für den Herbst, welche ich schon jetzt als relativ erfolgreich beschreiben kann. Dazu aber demnächst mehr. Denn mit großen Trips ist erstmal Schluss und es wird in Deutschland geangelt was das Zeug hält! Allen die dieses Jahr nicht das Glück hatten, einen Trip ins nahe oder ferne Ausland machen zu können, lege ich das letzte Video von Alex Köppel, welches auf dem Youtube Kanal von Nash Deutschland erschienen ist ans Herz. Alex hat unglaubliche Bilder eingefangen, von den Fischen ganz zu schweigen. Ich für meine Teil wollte nach dem Anschauen gleich wieder los...Marc Voosen

Team Tribal auf der WCC: Tag 8 - Endspurt!
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News 03.10.2014

Heute Nachmittag erreichte uns der vorletzte Statusbericht von Jan Ulak - sozusagen live von der World Carp Classic in Italien! Leider konnten die Jungs in den letzten 24 Stunden keinen weiteren Fisch mehr fangen. Doch Jan, Pierre und Ralf waren keinesfalls untätig. Gemeinsam drehten sie Produkt-Clips für Dynamite Baits, Jan gab sogar im WCC-Studio ein englischsprachiges Interview für den Livestream. Nun möchten wir aber wieder das Wort an Jan Ulak übergeben, der folgendes über die letzten 24 Stunden zu berichten hat:"Seit unserem kleinen Karpfen von gestern Früh ist leider nichts mehr passiert. Der Wind hat komplett gedreht und wir sitzen genau auf dem falschen Ufer. Wir werden heute Nacht noch einmal alle vier Ruten perfekt auf Sicht ablegen, allerdings nur noch mit Tigernüssen. Wir werden kleine Fallen stellen und hoffen, dass wir noch einen schönen Abschluss-Fisch fangen können. Jetzt heißt es erstmal, alles schon mal zusammen packen, denn morgen um 8:00 Uhr ist schon wieder alles vorbei. Nachdem ich gestern Abend noch abgeholt wurde für ein Live-Interview für den WCC Liverstream, haben wir heute den ganzen Tag mit den Jungs von Dynamite Baits Interviews und Produkt-Clips gedreht. Das Interview gab ich in Englisch, man war ich nervös, aber auch das gehört dazu, auch wenn das Englisch nicht perfekt ist geht, es doch um die Sache an sich :-).Ein schöner Nebeneffekt dieses Events ist es auch, gemeinsam über neue Ideen und Produkte zu fachsimpeln und sich auszutauschen. Gestern nach meinem Interview waren wir noch kurz in einem Pub mit der Führungsriege von Dynamite, anschließend fuhr mich Andy Chambers der Chef-Marshall wieder zu meinem Platz. Leute, auch wenn wir nicht mega erfolgreich waren, hoffen wir, dass wir euch gut unterhalten haben. Auch wenn solch ein Event mit der "normalen" Angelei nicht zu vergleichen ist: Wir freuen uns jetzt schon auf die WCC 2015!  Dabei zu sein, macht wirklich sehr viel Spaß und man kann über solche Veranstaltungen denken was man möchte, vordergründig ist es eine sehr große Werbung für das Karpfenangeln. Was Ross Honey und sein Media Team auf die Beine stellen ist atemberaubend. Die letzte Nacht bricht gleich an. Drückt uns noch einmal die Daumen! Bis morgen zu unserem letzten Update! DDanke und viele Grüße von uns allen aus Bolsena!"Also, die letzte Nacht steht bevor, wir drücken nochmal kräftig die Daumen für den Endspurt. Vielleicht können die Jungs noch einen rausdrehen. Doch nun erstmal viel Spaß mit den Bildern  des heutigen Tages  - exklusiv von der WCC aus Italien! Rangliste:Wer ständig über den aktuellen Stand bei der WCC informiert sein möchte, für den gibt es auf der WCC-Site den "Live Event Center", dort findet ihr immer alle aktuellen Meldungen, Bilder und Videoclips:http://www.worldcarpclassic.com/wcc-2014-live-event-centre/Hier findet ihr die Statusberichte der letzten Tage: Tag 1 - die AnreiseTag 2 - Ankunft in ItalienTag 3 - AuslosungTag 4 - StartschussTag 5 - TaktikwechselTag 6 - der erster Fisch!Tag 7 - erst Unwetter, dann zweiter Fisch!

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