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Mehr als nur eine Kopflampe - die Katran W/B 460 Pro
Karpfenangeln mit Partikeln: So machst du sie richtig fängig!
Von Nash zu Korda: Marc Voosen im Interview
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17.07.2026

Ein guter Thermobecher gehört ans Wasser wie der erste Kaffee zum Sonnenaufgang. Bei Carpline24 bekommst du aktuell ab 99€ Bestellwert einen hochwertigen Premium-Thermobecher gratis dazu. Einfach im Warenkorb den Code „TASSE“ eingeben und den Cup sichern....

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Mehr als nur eine Kopflampe - die Katran W/B 460 Pro
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16.07.2026

Eine wirklich gute Kopflampe ist nicht gerade leicht zu finden auf dem Markt. Umso erfreulicher ist es dann, wenn eine Kopflampe auch noch mehr leisten kann, als man von ihr erwarten würde. Schau dir unbedingt die folgenden Zeilen rund um die Katran W/B 460 Pro an....

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Karpfenangeln mit Partikeln: So machst du sie richtig fängig!
Karpfenangeln mit Partikeln: So machst du sie richtig fängig!
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14.07.2026

Partikel gehören zu den besten, günstigsten und natürlichsten Ködern zum Karpfenangeln. Doch um sie so richtig fängig zu machen, sollte man ein paar Dinge beachten. Wie du deine Partikel ganz einfach zubereitest, erfährst du in diesem Beitrag....

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Von Nash zu Korda: Marc Voosen im Interview
Von Nash zu Korda: Marc Voosen im Interview
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13.07.2026

Es ähnelte einem Wechsel eines Topstars aus der Welt des Fußballs: der Wechsel von Marc Voosen von Nash zu Korda beschäftigte die deutschsprachige Karpfenszene sehr. Im Interview mit Carpzilla spricht Marc ausführlich darüber. Lies unbedingt rein!...

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Ein gewaltiger Karpfen aus Gyékényes!
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Damals an diesem Tag

Defender Boat Shelter: JRC bringt Bootszelt zum fairen Preis
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Die schnelle Nummer von Fox
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News 18.07.2016

Mobiles- und gepäckreduziertes Karpfenangeln rückt immer mehr in den Vordergrund. Statt ein riesen Bivvy mit zu schleppen setzt man mehr und mehr auf kompakte Varianten. Wir stellen vor: Das Fox Easy Shelter.Keins der bisherigen Zelte von Fox lässt sich wohl so schnell aufbauen, wie das Easy Shelter. Mit seinem speziell gefertigten Pop Up Rahmen steht das ganze im Bruchteil einer Sekunde. Anschließend werden die mitgelieferten Heringe im Boden befestigt und fertig ist das ganze.So klein und doch so facettenreichDarüber hinaus verfügt das Easy Shelter über einige coole Features, die wir euch nicht vorenthalten wollen.Mit der Speziellen Front des Zeltes ist man felxibel für alle Wetterlagen. Das Frontdach schützt vor Regen bei offener Tür. Wird der Regen dann doch mal  stärker habt ihr drei verschiedene Möglichkeiten die Tür zu schließen.Nerven eher die Mücken als der Regen, schützt die mitgelieferte Moskitofront vor den Plagegeistern. An der Rückseite befindet sich ebenfalls ein großes Netz für ideale Luftzirkulation.Cooles Design und unschlagbares TransportmaßDas Fox Easy Shelter kommt im angesagten Camo-Muster, so könnt ihr euch völlig eurer Umgebung anpassen. Es wurde so konzipiert, dass alle Standart-Liegentypen platz darin finden. Besonders cool: zusammengebaut kann es ganz einfach in der Liege transportiert werden und wiegt dabei so gut wie nichts! Erhältlich ist das neue Wurfzelt von Fox zu Beispiel im Onlineshop vom Carphunter & Co. Shop.Alle weiteren Informationen gibt es unter: http://www.foxint.com/catalogues-sections-products.php?section=3&catalogue=1&lang=gWer dem schnellen Auf- und Abbau noch kritisch gegenüber steht kann sich in den folgenden zwei Clips ein Bild davon machen:AufbauAbbau 

MuR Angelgeräte: Fox Horizon XTK zum Kampfpreis
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Was geht bei den Carp Gypsies? Nachtgehakt bei Alex Kobler!
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MAG 19.07.2015

Unter dem Namen Carp Gypsies findet man Alexander Kobler und seine Freundin Caroline DiCachi bei Facebook, doch wo sie sich gerade am Wasser aufhalten, ist nie ganz sicher. Denn seit mittlerweile fast eineinhalb Jahren sind die beiden vogelfrei auf Angel- und Abenteuer-Tour in Europa unterwegs. Neben Deutschland und Belgien standen Spanien, Frankreich und Italien auf ihrem Reiseplan. Regelmäßig berichteten die beiden auf www.de.korda.co.uk in der Kolumne Alex steigt aus über ihre Tour. Für die erste deutsche Korda Gratis DVD ‚Korda Karpfenangeln Masterclass’ machten sie zusammen mit Christopher Paschmanns Halt am Lac de St’ Cassien.Carpzilla hat auf digitalem Wege nachgehakt, wie es den beiden geht, welche Höhen und Tiefen das Gypsy-Leben mit sich bringt, wo sie aktuell sind, was sie noch planen und wie es überhaupt weitergehen soll?Carpzilla: Hey Alex, erstmal gratuliere zu dem gelungenen Auftritt auf der ersten deutschen Masterclass und danke, dass du dir Zeit für uns nimmst. Wie geht es euch in diesem Rekordsommer? Und wo seid ihr überhaupt gerade?Alex Kobler: Hallo, das mache ich wirklich gerne, und Zeit haben wir ja genug... Was für ein Mega-Sommer! Ich glaube, dass wir seit Anfang Mai keine fünf Regentage gesehen haben. Im südöstlichen Frankreich ist es seitdem auch richtig heiß. Schon seit Anfang Mai haben wir quasi konstant 30 Grad. Das Angeln war dann auch seit Anfang Mai eher schwierig, wohingegen es in Deutschland dieses Jahr dann ja wie verrückt lief. Irgendwann Ende Juni haben wir dann Südfrankreich verlassen und sind weiter nördlich, in die Berge gezogen. Es waren dann einfach zu viele Touristen, und wir wollten mal wieder was komplett Neues sehen.CZ: Jetzt zieht ihr Euer Abenteuer wirklich bereits seit weit über einem Jahr durch. Wie hältst du deine Motivation aufrecht und wie fühlt sich das überhaupt an, so frei zu sein?Alex: Ja Mann, unglaublich wie die Zeit vergeht. Zu stoppen wird auch irgendwann mal schwieriger als weiterzumachen. Ich versuche allerdings niemals meine Motivation fürs Angeln aufrecht zu halten. Ich bleib da ganz natürlich und angle nur wenn ich Lust habe. Eigentlich ist eher das Gegenteil der Fall: Ich bremse mich, wenn ich merke, dass ich nur fangen und nicht angeln will. Doch kenne ich natürlich auch Phasen, in den ich eine echte Obsession entwickeln kann. Im März war ich absolut besessen von der Idee endlich am Cassien einen 50er zu fangen. Ich war das erste Mal dort schon 1998 und mir war das leider bisher noch nicht vergönnt.So eine Besessenheit bekomme ich Gott sei Dank nicht so oft, denn Besessenheit oder Verlangen stehen der Freiheit voll im Weg. Und Freiheit stand von Anfang an über allem bei unserem Trip. Wir lieben die Freiheit, dort zu sein wo wir wollen, wir lieben den Gypsy-Lifestyle und natürlich, dass wir frei verfügbare Zeit haben, Zeit um in der Natur zu sein, zu angeln und Menschen kennenzulernen.CZ: Kennt ihr denn überhaupt noch so etwas wie Verpflichtungen?Alex: Tatsächlich versuchen wir Verpflichtungen auf ein Minimum zu reduzieren. Wir wollen Dinge aus Leidenschaft und eigenem Antrieb tun, anstatt uns zu etwas verpflichtet zu fühlen.CZ: Eine Frage, die sicher viele interessiert ist, wie ihr euch das finanziert? Manche lieben, was ihr macht. Manche beneiden euch einfach, andere sind aber auch regelrecht eifersüchtig. Wie sind die Hintergründe wirklich?Alex: Ja, ich hatte irgendwann mal die Frage gelesen, ob wir eigentlich Millionäre sein würden, um uns das leisten zu können. Bei solchen Fragen realisiere ich, dass sich viele noch nicht mal trauen über so einen Aussteiger-Trip nachzudenken. Denn mit einer Million könnten wir bis an unser Lebensende weitertouren. Leider besitzen wir aber keine solchen finanziellen Rücklagen und spielen auch kein Lotto. Doch kann sich jeder selber ausrechnen, wie viel Geld man monatlich pro Person braucht, wenn man auf so einen Trip geht. Sicher nicht mehr als zuhause, wo man seinen Geldbeutel monatlich durch Miete, Strom, Wasser, allerhand Versicherungen und für Internet, Fernsehen und Telefon schröpfen lässt.Das Geld, das wir brauchen kommt von Ersparnissen und von den Dingen, die wir vor unserem Trip verkauft haben. Diese Rücklagen sind aber leider mittlerweile verdammt knapp geworden. Und so etwas wie staatliche Unterstützung haben wir nie in Anspruch genommen.CZ: Noch eine kritische Frage: Aus den Kolumnen ging hervor, dass ihr viel Neues gewagt habt. Doch es hat euch auch an einige bekannte Szenegewässer verschlagen. Kann man an einem Lac de St’ Cassien überhaupt „frei“ sein?Alex: Freiheit ist ein Moment des Loslassens. Man erlebt Freiheit beim Angeln wenn man sich darin verliert und Eins mit der Natur wird. Es ist meistens nur ein kurzer Moment, von dem man aber lange zehren kann. Um Freiheit zu erfahren, muss man sich wohl fühlen. Das kann am Vereinsbaggersee, an den Ufern von Vater Rhein oder am Lac de Saint Cassien sein.Es stimmt, dass es viel einfacher ist, sich frei zu fühlen, wenn man allein ist und ungestört sein Ding machen kann. Viele bekannte Gewässer sind aber nur zu bestimmten Zeiten überrannt. Zu anderen Zeiten kann man sie fast komplett für sich haben und sich frei entfalten. Das fühlt sich dann in etwa so an, als ob man im September ans Meer fährt und den Strand ganz für sich alleine hat.CZ: Deine Kolumne für Korda ist super beliebt und immer inspirierend – Text und Bilder sind einfach immer von herausragender Qualität. Aktuell erscheint aber wenig von dir. Woran liegt das und wie geht es da weiter?Alex: Vielen Dank, das freut mich sehr zu hören. Warum ich seit Anfang des Jahres weniger geschrieben habe, hat mehrere Gründe. Ich habe 30 lange Kolumnen in unserem ersten Jahr geschrieben, fast wöchentlich mit dem Smartphone oder Laptop direkt vom Wasser. Dazu habe ich fünf verschiedene Prepaid-Karten mit ausschließlich Internet-Kredit (für Deutschland, Belgien, Frankreich, Italien und Spanien). Die Kolumne durfte aber nie eine Verpflichtung werden, ich wollte sie nur aus Passion schreiben, wenn ich etwas zu erzählen hatte und teilen wollte.Doch irgendwann machte mich Caroline darüber aufmerksam, dass ich nicht mehr nur mit ihr auf dem Trip unseres Lebens war, sondern auch noch mit der Karpfenanglergemeinschaft, die an unserem Trip über das Internet Teil hatte. Damit hat sie absolut Recht. Man ist nicht mehr so alleine und unabhängig, wenn man wöchentlich seine Gedanken teilt. Wir hatten aber auch eine generelle Abneigung gegenüber dem Handy und dem Internet entwickelt. Regelmäßiger Internetzugang, sowie ständiger Kontakt mit der „Außenwelt“ schränkte das Freiheitsgefühl ein. Also reduzierten wir den Gebrauch des Mobiltelefons auf ein Minimum, lebten nur für uns und ließen die Kolumne etwas ruhen. Wie es mit der „Alex steigt aus“ – Kolumne weiter geht, weiß ich noch nicht. Ich habe auf jeden Fall noch Bock und lass mich da selber noch überraschen: go with the flow.CZ: Verfolgt ihr denn ein bestimmtes Ziel? Zum Beispiel die und die Länder in der und der Zeit? Oder lasst ihr euch einfach treiben? Wie sind die Pläne der Gypsies?Alex: Immer ein Ziel nach dem Anderen, niemals aber wirklich konkret; von Tag zu Tag leben. Wirklich, einen echten Plan gibt es keinen. Wir lieben unsere Flexibilität. Morgen können wir immer noch an unserem idyllischen See hier in den Bergen sitzen, oder kurzerhand zu unseren Familien nach Deutschland und Belgien fahren oder aber ins nächste Angelabenteuer ziehen mit nur ein paar Gewässernamen im Hinterkopf. Das ist Freiheit pur.CZ: Viele träumen von dem, was ihr gerade macht. Was könnt ihr solchen Menschen mit auf den Weg geben? Welchen Fehler, aus dem ihr lernen musstet, sollten sie nicht machen?Alex: Sofern man keinen echten Plan hat, kann man auch keine Fehler begehen. Wir hatten unseren Trip nie geplant und waren etwas kopflos in das Abenteuer gesprungen. Angst ist in solchen Fällen auf jeden Fall kein guter Ratgeber.CZ: Wir sind uns sicher, dass ihr da draußen viele Fans und Neugierige habt, die noch weit mehr Fragen stellen wollen als wir hier unterkriegen. Wann kann man euch mal wieder irgendwo antreffen? Vielleicht auf einer Messe?Alex: Wir arbeiten gerade an einem Buch und falls es bis zum Herbst fertig wird, kann es gut sein, dass wir es auf ein paar Messen präsentieren. Sofern es tatsächlich so kommen sollte, seid ihr mehr als willkommen bei den Gypsies vorbeizuschauen. Peace, Alex und Caroline.CZ: Alex, vielen Dank für das ehrliche und sehr interessante Interview.

Rainbow Fische in Gefahr? Gewaltiger Waldbrand südlich von Bordeaux.
Rainbow Fische in Gefahr? Gewaltiger Waldbrand südlich von Bordeaux
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News 19.07.2022
 3_sven_frank_mit_einem_30_kilo_spiegelkarpfen_aus_deutschland.
2 x über 30 Kilo in Deutschland: Sven Frank sorgt in England für Aufsehen!
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News 19.07.2018

Sven Frank hat uns mit seinen Bildern auf Carpzilla schon häufiger zum Staunen gebracht, auch bei der Suche nach euren Bildern des Monats kam er schon häufiger in die Endauswahl gekommen. Mit über 30 Kilo schweren „Monster Mirrors“ sorgt er jetzt in England für Aufsehen:Auf der Seite von der beliebten englischen Köderschmiede Sticky Baits glänzt er derzeit neben englischen Angelstars Stars wie Gaz Fareham, Martin Bowler oder Adam Penning oder mit einem krassen Update.Dass der 24-jährige nicht nur ein Auge für das richtige Foto, sondern auch für richtig große Karpfen hat, beweist Sven Frank aktuell gleich mit zwei eindrucksvollen Fängen. Nach einem heftigen Gewitter konnte er einen 31,2 Kilo schweren Spiegelkarpfen fangen, dicht gefolgt von einem weiteren massiven Fisch mit 19,3 Kilogramm. Nur zwei Wochen später zog es Sven erneut raus. Er schreibt:"Diese dreitägige Session war zwar nicht so produktiv, wie die erste, aber beschweren kann ich mich wohl nicht... Ein weiteres Monster mit 30,8 Kilo ging mir in die Maschen! Sein Maul war riesig, klar, dass er keine Probleme hatte, den Krill-Hookbait, der mit einem Peach & Pepper Pop Up getoppt war, einzusaugen." (Frei übersetzt durch die Redaktion)Damit fing Sven zwei 30-Kilo-Fische in zwei Wochen und rockt damit die Seite von Sticky Baits. Das ganze Update auf Englisch und weitere Bilder gibt es unter folgendem Link:https://stickybaits.com/sven-frank-monster-mirrors/  Wir gratulieren Sven zu diesen fantastischen Fischen - Hut ab!Übrigens: Auch Sven Franks Instagram Account strotzt vor inspirierendem Material, checkt @sven_frank hier aus:https://www.instagram.com/sven_frank/?hl=de

Schluss mit aufgebogenen Haken: Prologic fertigt neue HOOX Hakenserie selbst!
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McPomm: Lander sucht und findet
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