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Nur bis Ende Mai: Satte 15% Rabatt auf ALLES bei Gijbels Baits & Tackle!
Geheimwaffe gelbe Boilies? Maximumbaits Twister im Unboxing
Wissen was Unterwasser los ist! Carpotronics Unterwasserkameras im Überblick
Dieses Gewässer hat ihn gebrochen: Pierre-Michel Lehe im Interview über das Karpfenangeln an großen deutschen Stauseen
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22.05.2026

Schnäppchenjäger aufgepasst: Bei Gijbels Baits & Tackle kannst du noch bis zum 28.05. satte 15% mit unserem exklusiven Rabattcode sparen. Wer hinter dem Angebot steckt, erfährst du hier!...

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Geheimwaffe gelbe Boilies? Maximumbaits Twister im Unboxing
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20.05.2026

Karpfen lieben gelbe Köder! Egal ob Mais, gelbe Pop Ups oder Boilies - sie alle sind Köder, die schon seit Jahrzehnten erfolgreich beim Karpfenangeln eingesetzt werden. Warum das so ist und was der Twister Boilie von Maximumbaits damit zu tun hat, klären wir in diesem Video....

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Wissen was Unterwasser los ist! Carpotronics Unterwasserkameras im Überblick
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19.05.2026

Welche Unterwasserkamera ist die richtige für dich? Wie helfen dir Unterwasserkameras mehr Fische zu fangen? Und wie schafft es Carpotronics so hochqualitative Kameras zu bauen? Das erfährst du in dieser News....

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Dieses Gewässer hat ihn gebrochen: Pierre-Michel Lehe im Interview über das Karpfenangeln an großen deutschen Stauseen
Dieses Gewässer hat ihn gebrochen: Pierre-Michel Lehe im Interview über das Karpfenangeln an großen deutschen Stauseen
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12.05.2026

In der breiten Masse auf YouTube stechen neue Videos nur selten heraus. Anders ist es beim Dokumentarfilm mit Pierre-Michel Lehe und seiner Angelei an einem großen deutschen Stausee. Ein Video, das vor echter Passion und Liebe zum Karpfenangeln nur so strotzt. In diesem Interview mit Pier...

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Futterplatzangeln im Herbst
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Damals an diesem Tag

Christopher Paschmanns: Der fehlende Fisch - Teil 2
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MAG 29.05.2017

Christopher Paschmanns macht auf Carpzilla weiter, wie er mit seiner dreiteiligens Wahnsinns Bilderserie "Keep the Spirit - Paschis Special" aufgehört hat: nämlich mit richtig starken Bildern, dazu gibt es dieses Mal auch eine ganz aktuelle, exklusive Story aus diesem Frühjahr! In "Der fehlende Fisch" schreibt Christopher vom letzten Zielfisch aus der Riege des most wanted A-Teams... Nachdem gestern der 1. Teil online ging, geht es heute weiter mit Teil 2:Als ich eine dicke Woche später das nächste Mal meinen Trolley durch den Wald zum Wasser schob, war ich bis in die Haarspitzen motiviert und wusste auch genau, welche Stelle ich befischen wollte. Doch diese war besetzt. Ich ärgerte mich, sah ich doch noch während ich mit dem Kollegen sprach zwei Fische im Bereich vor uns rollen. Und ich wusste, dass besonders die größeren Fische im Frühjahr gerne in diesen Seeteil zogen.Plan B war ein Platz mit sehr interessanten Gegebenheiten unter Wasser gleich vor den Füßen. Ich verteilte meine Ruten hinter einer weit auslaufenden Landzunge und an einer tiefen Uferkante vor Holz – diesmal zwischen fünf und sechs Metern, denn alles andere war bereits komplett verkrautet. Am Abend besuchten mich Denise und Oskar für ein Picknick. Doch das wurde stressig: Ich hatte mit der Stelle den richtigen Riecher und bis zur Dämmerung schon vier Fische. Am späten Morgen kam der neunte Fisch der Session noch beim Einpacken – wieder waren Spiegler über 15 Kilo dabei. Die Taktik, auffällig gelbe Essential Cell Pop Ups an Multi Rigs anzubieten und 15er Banoffees breit darüber zu streuen, ging hier voll auf!DranbleibenIn solchen Situationen heißt es dranbleiben! Schon am Folgemorgen war ich wieder am Wasser. Mehr als vier Stunden sollten mir nicht bleiben, auch der Luftdruck stieg langsam und das zieht die Fische hier oft in höhere Wasserschichten und verdirbt ihnen den Appetit. Meine Reaktion darauf war, stark mit Goo und einem Spray aus Fruchtester und Buttersäure behandelte Pop Ups fast ganz ohne Beifutter anzubieten. Ziemlich zufrieden und mit drei schönen Spieglern bis 15 Kilo im Fangbuch packte ich in der prallen Maisonne zusammen.Immer wieder schaute ich die kommende Tage aufs Barometer, checkte Windfinder und meine Wetter-App. Es kündigte sich eine dieser magischen Wetterphasen an: langsam fallender Druck, der sich bei soliden 1005hpA einpendelte, dazu milde Temperaturen, Wind aus Südwest und Fische, die noch nicht im Laichmodus waren. Und noch etwas: Vollmond! Irgendwie steht diese Konstellation in deutlichem Zusammenhang mit dem Fang großer und besonderer Fische!Magische TageAm 11. Mai fing Darrell Peck seinen ultimativen Zielfisch, einen unfassbaren, dunklen Spiegler mit 33,6 Kilo (Link). Eine krassere Bestätigung für meine Einschätzung der Verhältnisse hätte ich nicht bekommen können. Und sicher war, Darrell saß nicht ohne Grund in dieser Phase auf diesen Fisch. Natürlich musste ich raus! Innerlich bereitete ich mich darauf vor, dass mein Spot bereits besetzt war. Auch andere Angler richten sich nach dem Wetter und hier saß unter der Woche oft genug jemand. Das Schlimmste befürchtend balancierte ich den Trolley den schmalen Pfad lang, bis die Bäume den Blick auf den Platz freigaben: Ich war alleine, yes!Anders angelnZwei meiner Ruten legte ich so wie zuletzt. Ich längte sie ab und klippte sie so, dass die Rigs etwa einen Meter hinter der Krautkante perfekt zum Liegen kamen. Die dritte jedoch fiel völlig aus dem Rahmen. Ich wollte sie ganz bewusst mal komplett entgegen meines Stils fischen. Schließlich wollte ich die perfekten Bedingungen nicht nutzen, um die immer gleichen Karpfen zu fangen... Die dritte legte ich also ganz bewusst an eine Stelle, die ich für weniger attraktiv hielt. Eine monotone Fläche hinter einem Plateau. Nur wenig Beifutter, sehr punktuell statt weit gestreut. Vielleicht würde hier - abseits vom Trubel - ein Fische einen Fehler machen, den ich sonst nicht hake – so der Hintergedanke.Zudem fischte ich einen kleinen 15er Peaches & Cream Wafter am nadelscharfen, 4er Choddy-Haken. Großer Haken, steifes Rig, kleiner, schwereloser Köder – die Kombination hatte ich mir bei Danny Fairbrass abgeschaut. Sie soll Fische besonders schnell haken. Eigentlich bin ich ein Freund eher kleiner Eisen, doch ich wollte das ausprobieren.Der erste RunDer Druck fiel in dieser Nacht auf 990 hpA. Und erst, als er sich wieder bei stabilen 1000 einpendelte, hörte ich einen guten Fisch rollen, unweit des Rigs mit dem Wafter. Das war gegen 3 Uhr in der Nacht, ich konnte schlecht schlafen. In den nächsten Stunden rollten und sprangen einige Fische, sie schienen näher zu kommen. Im Morgengrauen, der Schlaf hatte mich eingeholt, riss mich ein Vollrun aus den Träumen. Es war die linke Rute mit dem Wafter.Der Fisch kämpfte nicht ausdauernd, doch er stand schwer in der Rute und holte wuchtig mit dem Kopf aus – typisch für die größeren Spiegler. Im Kescher erkannte ich den massiven Fisch zunächst nicht. Auf der Matte wusste ich dann, warum: Ich hatte ihn noch nie zuvor live gesehen! Es war tatsächlich der fehlende Spiegler. Mit 21,6 Kilo war er genau 10 Kilo leichter als Darrells Traumspiegler vom Vortag, aber definitiv schwer genug für mich. Schon verrückt, es dauerte nur drei Nächte und eine Morgensession bis zu unserer Begegnung. Und er fiel tatsächlich auf das Rig herein, das ich mit meinen Zielfischgedanken auswarf. Dieses Mal lief wirklich alles nach Plan. Christopher Paschmanns

Mirko Schulze: Die Story zum 37-Kilo-Karpfen
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MAG 29.05.2015

In der linken Hand meine Essenstasche, in der rechten Hand die Türklinke. Ein leichter Zug und die Eingangstür fiel in das Schloss. Wie immer hatte ich eine kleine Nische für die Essenstasche beim Packen meines Kombis freigehalten. Sekunden später drehte ich den Zündschlüssel um, lege den ersten Gang ein, das beladene Auto rollte los. Wie immer hörte ich auf der Fahrt „Funkhaus Europa“. Ich stehe auf multikulti Musik und Themen rund um Europa.Die Fahrbahnmarkierungen der A3 schossen an mir vorbei, mit jeder Markierung rückte ich meinem Ziel ein bisschen näher. Ich setzte den Blinker und nahm die Abfahrt.FangwetterDer Wetterbericht meldete für die nächsten Tage durchwachsenes Wetter: Sonne, Wolken und ab und an mal ein Schauer mit auffrischenden Westwind, also perfektes Angelwetter.Am See angekommen hieß es mal wieder schleppen, aufbauen und Ruten platzieren. Ich fische nun schon seit ein paar Jahren hier und man könnte diesen See mein Hausgewässer nennen. Eine Fläche von über 80ha hat der See bei 19km Uferlinie. Das macht einem die Entscheidung der Platzwahl nicht gerade einfach. Der See bietet schier unendlich viele Möglichkeiten. Er ist teils sehr verkrautet, aber es befinden sich auch etliche Kiesbänke unter Wasser.Die Kiesbänke werden aber meist erst in der zweiten Jahreshälfte interessant, wenn sich das warme Oberflächenwasser mit den tieferen Schichten durchmischt hat. Jetzt im Mai suchen die Fische meist die Randgebiete auf, um dort auf Nahrungssuche zu gehen. In den Uferbereichen erwärmt sich das Wasser schneller und steckt schon voller Nahrung.ZwergenaufstandSeit Anfang April hatten sich ein paar Stellen im See als sehr fängig herauskristallisiert. Der Haken an der Sache war, dass das Durchschnittsgewicht der gefangenen Karpfen, doch eher in unteren Drittel lag. Die wenigen wirklich großen Fische, ließen sich mit nur sehr viel Glück an diesen Plätzen fangen. Zu schnell fanden sich die kleineren Karpfen auf den Futterplatz ein. Was bedeutete, dass der Futterplatz meist schon leer gefegt war, bevor überhaupt einer der Altfische zum Zuge kam.In der Vergangenheit konnte ich im Sommer, wenn das Wasser sehr klar war, immer wieder verfolgen, dass die Großen im See alleine unterwegs waren. Auch beim Schnorcheln konnte ich dies beobachten. Die großen Fische waren Einzelgänger und nur selten schwammen diese mit anderen Fischen zusammen. Meine Überlegung war, dass sie keine Futterkonkurrenz an ihre Seite dulden und dadurch in Ruhe fressen können.Die Fressplätz der RiesenEs waren oft sehr unscheinbare Stellen, an denen sich die Großen sich zum Fressen aufhielten. Kleine flache Buchten, steil abfallende Uferstücke oder auch lange, gerade Uferpartien. Mit ein bisschen Glück und Ausdauer beim Suchen konnte man sie finden und gezielt beangeln.4 Tage wollte ich am Wasser verbringen. Ab Tag 2 sollte Heinz zu mir stoßen und mitangeln. Mein vollbärtiger Freund hatte es sich zur Aufgabe gemacht, seinen Bart so lange wachsen zu lassen, bis er den ersten 20kg Fisch für 2015 gefangen hatte. Nicht das ich ihm keinen 20kg Fisch gegönnt hätte, aber die Vorstellung, dass er dieses Jahr keinen fängt, trieb mir immer ein leichtes Grinsen ins Gesicht und ihm einen immer länger werdenden Bart. Eine wunderbare Vorstellung!Abseits der KinderstubenIch suchte mir eine Stelle nach folgenden Kriterien aus: unscheinbar, wenig befischt und abseits der Kinderstuben. Da das Wasser immer noch sehr trübe war, konnte ich im Vorfeld das visuelle Lokalisieren von Fischen vergessen. Ich war ganz allein auf mein Gefühl und meine Erfahrungen aus der Vergangenheit angewiesen.Ich entschied mich für zwei Spots, die ich nicht anwerfen konnte. Also legte ich die Köder mit dem Futterboot ab. Eine an ein steil abfallendes Ufer mit einzelnen großen Steinen, die der Uferbefestigung dienten. Die andere Montage an ein flach abfallendes Ufer, mit kiesigem Untergrund, das in den Morgenstunden von der Sonne verwöhnt wurde. Auf den Spot mit den Steinen fütterte ich ein paar Tigernüsse mit Hanf und Sweet Nut Cloud Spod Mix. Auf dem kiesigen Spot fütterte ich statt Nüssen ein paar Boilies.Nach dem alles auf seinen Platz lag, konnte ich mich zufrieden auf meine Liege legen und durch die Tür meines Titans die Umgebung beobachten. Ein Gefühl von Freiheit machte sich so langsam in mir breit und meine Gedanken fühlten sich wie ein Tagtraum an. Die Stunden gingen vorüber und die Sonne verschwand allmählich, hinter den Bäumen am gegenüberliegenden Ufer.Die erste Nacht verlief ohne einen richtigen Biss, kein erhoffter Dauerton riss mich aus meinen Schlaf. Ab und zu meldete sich mal mein rechter Bissanzeiger, wohingegen der linke schwieg.Heinz legt losBis Mittag ließ ich beide Montagen auf den Spots, um sie dann neu auszulegen. Gegen 16.00 Uhr kam mein Freund Heinz und wir begrüßten herzlich. Das letzte gemeinsame Fischen lag nun schon mehr als ein Jahr zurück, es gab also viel zu erzählen. Heinz platzierte eine Rute links von ihm nah am Ufer und eine auf einer Sandbank in 5,80m Tiefe. Die zweite Nacht brach herein und verlief wie die erste Nacht. Dann am Morgen gegen 08.00 lief Heinz‘ Rute nah am Ufer ab. Der Fisch übte direkt so viel Druck aus, dass Heinz ihn nicht stoppen konnte.Der Fisch zog unbeirrt nach links um die Ecke, in einen anderen Seeteil. Soweit bis seine 0,60mm dicke Schlagnur an irgendetwas am Grund festhing. Heinz entledigte sich seiner Klamotten schnappte sich die Schlagnur und schwamm Richtung Fisch. Ein lautes „boahr - ist das Wasser noch kalt“, kam aus seinem Mund. Die Temperatur betrug gerade mal 17 Grad.Das nächste was ich von Heinz hörte war ein lautes Fluchen. Die Schlagnur war gerissen und seine Enttäuschung konnte man seinem Gesichtsausdruck ablesen. So nah liegen beim Angeln Sieg und Niederlage zusammen.Boilies statt NüsseHeinz zweite und meine dritte Nacht lag nun vor uns, meine Taktik blieb die Selbe. Lediglich verzichtete ich darauf, die linke Rute mit Tigernüsse zu bestücken. Ich sattelte vollständig auf Equinox Boilies um. Auf das Haar zog ich einen Sinker und ein Pop Up, der neuen Hellraiser Range in Washed-Out-Optik in der Geschmacksrichtung Green Zink von Geoff Kemp.Heinz und ich, unterhielten uns noch bis tief in die Nacht. Immer wieder wurde der abgerissene Fisch von Heinz zum Gesprächsthema. Irgendwann, ich weiß nicht wie spät es war, vergruben wir unsere müden Körper in unsere Schlafsäcke. Am nächsten Morgen es war so gegen 07:00 weckte mich Heinz und machte mich auf meinen linken Hänger aufmerksam. Er klebte förmlich vor meinen Bissanzeiger. Was war geschehen, hatte ich einen Biss verpennt? Heinz nahm direkt meine linke Rute auf und fing an einzukurbeln. Jetzt sah ich, wie meine Schnur weit nach rechts zeigte.Ich schälte mich aus meinen Schlafsack und übernahm meine Rute. Was in den folgenden 10 min geschah war schier unglaublich. Ich kurbelte die Schnur immer weiter ein und war mir überhaupt nicht sicher, ob noch etwas dran hing. Nach etlichen Metern Schnur einholen, änderte sich der Verlauf der Schnur komplett, Die geflochtene Robustika Schnur wanderte immer weiter nach links und ich holte erstmal ein dickes Krautbündel an Land, das sich in meiner Schnur verfangen hatte.Glück im UnglückMeter für Meter kurbelte ich die Schnur ein bis sie schließlich fast parallel am linken Ufer entlang verlief. Dann der Albtraum: mit gerader Rute stand ich am Ufer, die Schnur war gerissen. Einfach so? Dass konnte nicht sein, sie musste sich auch irgendwo verfangen haben. Geistesgegenwärtig schnappte Heinz sich eine von seinen Ruten und überwarf meine gerissene Schnur. Wie durch ein Wunder und mit verdammt viel Glück konnte er meine Schnur direkt beim ersten Wurf einfangen. Ich lief augenblicklich mit voller Montur ins Wasser und ergriff das Ende meiner Schnur, Stück für Stück holte ich per Hand meine Schnur ein und merkte jetzt zum ersten Mal, dass sich am anderen Ende etwas zappelte. Es hing wirklich ein Fisch am Haken.Mein Gegenüber wurde so langsam immer lebhafter und ich musste seine Schläge mit meinen ausgestreckten Arm so gut es ging abfedern. Etwas großes, sogar sehr großes konnte ich erkennen, Heinz gab mir seinen Kescher und ich konnte mit viel Mühe meinen Gegner in den Kescher manövrieren. Es war geschafft und vor mir im Kescher lag ein massiver Schuppenkarpfen. Der Zeiger meiner Waage stoppte bei exakt 37 kg. Ein Freudenschrei hallte über den See. Wahnsinn - tausende Gedanken schossen durch meinen Kopf: Was wäre gewesen wenn… Es hätte alles so anders ausgehen können, aber es sollte so sein. Überglücklich, fast beschwingt setzte ich mich erstmal auf den Boden, nur um dann wieder aufzustehen und Heinz zu umarmen. Danke mein Freund!Danke Genosse!Die letzte Nacht für uns beide brach an und wir gaben noch mal alles. Neue Rigs wurden gebunden die Hakenspitzen dreimal überprüft. Mit viel Sorgfalt wurden die Köder neu ausgelegt und nach getaner Arbeit genehmigten wir uns ein kühles Blondes. Die letzte Nacht für uns beide, verlief wie meine erste Nacht - die Bissanzeiger schwiegen. Gegen Mittag beluden wir unsere Trollys und der Heimweg wurde angetreten.Auf dem Weg nach Hause im Auto, ließ ich den Fang noch einmal Revue passieren. Meine Taktik ging auf. Abseits der Hot Spots konnte ich meinen Dicken fangen. Es hatte einfach alles gepasst. Natürlich war Genosse Glück auch im Boot! Auch wenn man einige Dinge bei unserem Hobby beeinflussen kann, Glück gehört einfach dazu!Mirko Schulze 

Tipps für Rigs vom Carpleads Team.
Rigs für die Laichzeit: das Carpleads-Team präsentiert Erfolgsmontagen
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News 29.05.2019

Bei der Frühjahrsangelei müssen wir uns oft mit widrigen Wetterbedingungen und zickigen Fischen auseinandersetzen - besonders, wenn die Laichzeit naht. Wer einen gewichtigen Saisonstart hinlegen möchte, sollte sich von anderen Anglern abheben. Vier Carpleads-Teamer machen für uns die Trickkiste auf und verraten uns, mit welchen Kniffen sie den Karpfen im Frühjahr auf die Schuppen rücken:Julian Rosenthal: mobil dank Ronnie RigDas Frühjahr ist für mich die Zeit der mobilen Pop-Up Angelei, weshalb ich gerne auf das Ronnie Rig zurückgreife. Der neue KRV Haken in Größe 4, in Verbindung mit unserem Ronnie QC Wirbel und der 360° Plastic Bait Screw, verleihen dem Rig seine maximale Beweglichkeit und ermöglichen eine äußerst aggressive Präsentation des Pop-Ups dicht über dem Gewässergrund. Die größten Vorteile des Rigs sind für mich das schnelle Wechseln des Hakens und die simple Befestigung des Pop-Ups an der Bait Screw. Diese nützlichen Helferlein ersparen mir bei meiner aktiven und mobilen Frühjahrsangelei unnötige Zeitverluste.Philipp Gatzsch: Dosenmais für das FrühjahrIm Frühjahr setze ich oft auf einen auffälligen und äußerst attraktiven natürlichen Köder: den wohlbekannten und geschätzten Dosenmais. Besonders bei leichten und kleinen Ködern setze ich deshalb auf ein äußerst weiches und dennoch starkes Vorfachmaterial, unser Flexolink. Dadurch ist garantiert, dass die Maiskörner sich Unterwasser ganz natürlich verhalten. Als Haken kommt bei mir der H2 zum Einsatz. Mein absoluter Lieblingshaken, den ich bei fast jedem meiner Vorfächer verwende und der über die Jahre mein uneingeschränktes Vertrauen gewonnen hat.Andre Spänle: nicht mir Reizen geizenPartikel sind für mich immer eine tolle Möglichkeit an Fisch zu kommen. Durch den Einsatz von natürlichen Ködern, wie zum Beispiel Tigernüsse und Mais sind die Fische wenig scheu, einen kleinen Happen aufzunehmen. Um den optischen Reiz des Köders noch zu erhöhen nutze ich gerne eines unserer Plasticorns in einer auffälligen Farbe. Den Köder biete ich gerne an einem Blowback-Rig an, mit dem ich in der Vergangenheit die besten Erfahrungen sammeln konnte.Für das Rig nutze ich sehr gerne unseren neuen KRV Haken, der besonders in Verbindung mit kleinen Ködern perfekt im Maul fasst. Das Vorfach binde ich aus unserem Implex, einem ummantelten Geflecht, bei dem ich die ersten Zentimeter zum Haken weich halte. Dadurch ist eine hohe Beweglichkeit gewährleistet. Den Dreheffekt optimiere ich mit etwas Putty am Übergang zwischen weichem Material und dem Coating – voilà, so einfach ist mein Frühjahrsrig!Daniel Paster: Singel-HookbaitsMeine absolute Waffe im Frühjahr sind definitiv ausbalancierte Wafter, die ich als Single-Hookbait an einem Hinged Stiff Rig präsentiere. Durch die Biegung im vorderen Rig-Part aus unserem SFC Stiff, hakt dieses System in Kombination mit schwerelosen Hakenködern sehr aggressiv und brachte mir dieses Jahr schon einige Fische auf die Matte. Für die Beweglichkeit nutze ich einen Mini Flexi Ring Swivel in Größe 11 und zur Befestigung des Köders einen Micro Hookbait Swivel.Dieser sorgt dafür, dass sich das Vorfach komplett um 360° drehen kann und sich der von mir eingesetzte Univerza Haken immer mühelos ins Fischmaul drehen kann. Durch die leicht nach innen gebogene Spitze hat es der Fisch zudem sehr schwer den Haken während des Drills wieder loszuwerden, außerdem ist die Hakenspitze so vor einem Kontakt mit dem Untergrund geschützt. Dadurch behält der Haken seine Schärfe selbst beim Angeln auf Kiesplätzen sehr lange.Das breite Endgame-Programm von Carpleads findet ihr hier im Onlineshop:https://www.carpleads.de/shop/StartSpannende Updates rund um das Carpleads Team bekommt ihr regelmäßig im Blog Bereich:http://blog.carpleads.de/Und kennst du schon den Carpleads Rig Guide? Hier gibt's Infos satt rund um Rigs:http://blog.carpleads.de/rig-guide/

Mathias' Traum wird wahr: 25 Kilo + aus Brandenburg!
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