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MÖRNER CHAPTERS #18: Von diesen Fischen habe ich geträumt
Viel Licht für wenig Geld - das Nash PowerBanx Inflatable Lite im EuroCarp Monatsrenner
Supreme Baits Sommerfest 2026 - das erwartet dich am 20. Juni!
Spare über 300€: Solar Tackle Sale der Angelzentrale Herrieden
MÖRNER CHAPTERS #18: Von diesen Fischen habe ich geträumt
MÖRNER CHAPTERS #18: Von diesen Fischen habe ich geträumt
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28.06.2026

Dieser See lässt ihn nicht los... Mark Dörner beißt sich in dieser Folge von Mörner Chapters an einem Baggersee mit wunderschönen, dunklen, großen Fischen - vornehmlich Spiegelkarpfen - fest. Fische, von denen er bereits träumt. Ob er sie fangen kann? Das erfährst du hier....

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Viel Licht für wenig Geld - das Nash PowerBanx Inflatable Lite im EuroCarp Monatsrenner
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24.06.2026

Dir fehlt beim Angeln noch das richtige Licht für deine Overnighter oder auch längere Sessions? Dann solltest du dir das Nash PowerBanx Inflatable Lite im aktuellen EuroCarp Monatsrenner genauer anschauen. Hier erfährst du alles, was du wissen musst....

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Supreme Baits Sommerfest 2026 - das erwartet dich am 20. Juni!
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15.06.2026

Am 20.06.2026 wird Meppen zum Treffpunkt der Szene! Supreme Baits eröffnet zum dritten Mal die Tore des Produktionsgeländes und lädt zum großen Sommerfest ein. Exklusive Angebote, Szene-Stars, familienfreundliches Programm, Live-Angeln und sogar Messe-Stände erwarten dich! Mehr dazu i...

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Spare über 300€: Solar Tackle Sale der Angelzentrale Herrieden
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09.06.2026

Schnäppchenjäger aufgepasst: aktuell läuft der Solar Tackle Sale in der Angelzentrale Herrieden. Falls du noch auf der Suche nach neuem Tackle bist oder Lust auf Schnäppchen hast, solltest du unbedingt weiterlesen....

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News

MAGazin

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Damals an diesem Tag

Neu im P.R. Baits and Rods Shop: die PR Boats.
PR Boat: P.R. Baits and Rods bringt Schlauchboote
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News 03.07.2019

Alle Schlauchboote sind gleich? Nicht ganz, denn einige wenige Hersteller schaffen es trotz der Einheitsflut nach eigenen Vorstellungen konstruierte Modelle herstellen zu lassen! Philipp Resch, Inhaber von P.R Baits and Rods, mischt ab sofort ebenfalls im Bootsmarkt mit und bringt zwei brandneue Boots-Modelle auf den Markt. Wir stellen euch die beiden PR Boats genauer vor:Zwei brandneue Modelle im ShopDie neuen Schlauchboote von P.R. Baits and Rods bestehen aus hochwertigem 0,9mm dickem PVC-Material in Olivgrün. Um die Unterseite der Boote besonders zu schützen, hat Philipp großen Wert auf rundum verklebte Scheuerleisten gelegt. Diese sollen ein Aufscheuern des PVCs an Ästen, Steinen oder Ähnlichem verhindern und garantieren eine längere Lebensdauer der Boote. Neben besonders robusten Ruderdollen sowie einer verschiebbaren Sitzbank, besitzen die Boote einen aufblasbaren Kiel, der den Booten mehr Stabilität während der Fahrt ermöglicht. Folgende Modelle befinden sich bereits im Shop:PR Boat 210Das 2,10 Meter lange Modell ist das kleinere, der beiden neuen Schlauchboot-Modelle. Es passt im aufgeblasenen Zustand in einen Transporter und ist der ideale Begleiter für kurze Overnighter oder zum Füttern. Die weit außen angebrachten Luftkammern sowie der nach hinten versetzte Heckspiegel schaffen im Bootsinneren besonders viel Platz. Das 210er Boot wird mit stabilem Luftboden geliefert und wiegt insgesamt 25 Kilo. Im P.R. Baits and Rods Shop kostet das 210er Modell 619,00€.Weitere Eigenschaften:Außenmaße: 210 lang, 128cm breitInnenmaße: 153 lang, 58cm breitMotorisierbar bis 6PSmaximale Zuladung: 380kgP.R. Boat 320Der große Bruder in 3,20m Länge wurde speziell für den Einsatz bei längeren Trips konzipiert und stellt einen echten Allrounder dar. Egal ob für den Tackle-Transport, zum Ruten auslegen, Drillen oder gar zum Bootsangeln – das 320er Modell eignet sich für viele Einsatzzwecke. Wie auch beim 210er Modell, wurde auch im 320er Modell auf einen besonders großen Innenraum geachtet. Am Heckspiegel wurden zusätzlich zwei Platinen angebrachte, die ihn vor Schrammen oder Kratzern bewahren sollen, wenn beispielsweise Geberstangen an ihm befestigt werden. Im P.R. Baits and Rods Shop kostet das 320er Modell 899,00€.Weitere Eigenschaften:Außenmaße: 320cm lang, 160cm breitInnenmaße: 250cm lang, 84cm breitMotorisierbar bis 15PSmaximale Zuladung: 510kgIm Lieferumfang enthalten sind neben einer Sitzbank (bzw. zwei bei dem großen Modell), einer Tragetasche, einem Fender-Expander Set, einem Reparaturset sowie einem Sitzpolster, selbstverständlich auch eine Luftpumpe sowie zwei robuste Ruder.Das kleinere 210er Schlauchboot findet ihr im P.R. Baits and Rods Onlineshop unter folgendem Link:http://www.pr-baits.de/produkt/p-r-boat-210Das gößere 320er Schlauchboot findet ihr im P.R. Baits and Rods Onlineshop unter folgendem Link:http://www.pr-baits.de/produkt/p-r-boat-320

31,2 Kilo Spiegler aus Frankreich: Patrick Haas im Nachgehakt-Interview!
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MAG 02.07.2016

Vergangene Woche sorgte die Meldung, dass Radical Teamangler Patrick Haas einen über 31 Kilo schweren Spiegelkarpfen fangen konnte für Furore. Doch nicht nur das Gewicht des Fisches sorgte für Aufsehen, nein, vor allem, die Art und Weise wie Patrick dem Fisch auf die Schliche kam. Haas fing den Fisch nämlich während einer Erkundungstour auf der Suche nach neuen Gewässern. Wir haben ihn für ein Kurzinterview befragt.Carpzilla: Hallo Patrick, schön, dass wir Dich für ein Kurzinterview gewinnen konnten. Ein Karpfen mit über 64 Pfund zu überlisten, davon träumt sicherlich jeder Karpfenangler. Wie war für Dich er der Moment als Du realisiert hast, was Du da im Kescher hast?Patrick Haas:Hallo liebe Leser, es freut mich, dass Interesse an einem Interview besteht. Ich möchte vorweg sagen, dass sich all meine Antworten auf gesammelte Erfahrungen am Wasser beziehen. Ich empfinde es als sehr wichtig seinen eigenen Weg zu gehen und eigene Erfahrungen zu sammeln. Mein Bruder und ich sind das Gegenteil vom Typ Karpfenangler, der versucht jede Info über ein Gewässer oder einen bestimmten Fisch zu bekommen. Unser Weg zum Erfolg ist zwar ein steiniger Pfad, der auch oft von Misserfolgen geprägt ist, aber schlussendlich hat mir dieses Vorgehen nach vielen Jahren auch diesen unglaublichen Fang beschert und diesen, unseren eigenen Weg, als einzig richtigen bestätigt. Doch nun zurück zur Frage:Es war natürlich der absolute Wahnsinn als ich ungefähr abschätzen konnte, was ich da gerade gefangen habe. Aber schlussendlich war es auch wie bei den meisten anderen Karpfen, die ich bisher fangen konnte. Ich drücke es mal so aus: Der Karpfen hing halt einfach am Haken und ich habe ihn ins Netz bekommen. Wir wussten ja nicht, dass es diesen Karpfen in dem Gewässer gibt oder haben gezielt auf ihn geangelt. Wir haben zwei Stunden vor diesem großen Karpfen noch einen mit knapp 36 Pfund gefangen. Das Feeling nach dem Fang war zunächst dasselbe wie beim 62 Pfünder. Wirklich realisiert habe ich das Ganze erst Tage später.Mir ist klar, dass dieser Karpfen vielleicht nicht der schwerste in meinem Leben bleiben wird, aber dennoch einer der wichtigsten in meinem Leben. Schließlich war er für meinen Bruder und mich die Belohnung dafür, an unsere eigene, ganz individuellen Vorgehensweise geglaubt zu haben.Carpzilla: Sicherlich gibt es heut zu Tage nicht mehr nur eine Handvoll 30-Kilo-Fische in Frankreich, doch besonders an öffentlichen Gewässern sind sie nach wie vor rar gesät. Was hat Dich und Deinen Bruder nach euren erfolglosen Angeltagen am ursprünglichen Zielgewässer dazu bewegt, einzupacken, loszufahren und nach neuen Ufern Ausschau zu halten?Patrick Haas:Obwohl wir regelmäßig Fischkontakt hatten, spürten wir schon über Wochen dass irgendwas nicht so läuft, wie wir es gewohnt waren. Wir agierten aufgrund unserer Erfahrungen routiniert aber dadurch vielleicht auch etwas eingefahren. Der Vorteil daran ist aber, dass man schnell handelt, wenn es nicht so läuft, wie man es kennt. Deshalb haben wir, ohne lange zu überlegen, einfach zusammen gepackt und versucht das Beste aus der restlichen Angelzeit zu machen.Allgemein sind wir immer mit sehr wenig Ausrüstung am Wasser unterwegs. Wir haben nur das Notwendigste dabei. Manchmal werden wir dafür belächelt und manchmal hat uns so auch schon eine Unwetternacht zur Aufgabe gezwungen. Aber oft ist es nun mal das Wichtigste flexibel zu sein und rasch den Platz oder das Gewässer wechseln zu können. Die Fische beißen wann und wo sie wollen und orientieren sich nicht daran, wo der Angler sein Zelt und Grill aufgebaut hat.Wir waren also gezwungen ein Gewässer für die restliche Zeit zu finden, das einerseits mit unserer geringen Ausrüstung befischbar ist und andererseits nicht so viele Autostunden entfernt liegt, so dass zu viel Zeit schon bei der Anfahrt verloren gehen würde. Dazu kommt die grundsätzliche Intension, etwas Neues anzuschauen, zu entdecken, was zu erleben. Das hat sicherlich auch damit zu tun, dass wir die Wertigkeit unserer Fänge eher darin sehen, woher sie kommen und nicht darin, wo der Zeiger der Waage stehen bleibt. Kommt dann wie in diesem Fall trotzdem beides zusammen, ist es natürlich wie ein Sechser im Lotto.Carpzilla: Irgendwo entlang der französischen Mosel seid ihr dann auf den See gestoßen, in dem der Dicke wohnt. Wie gehst Du bei der Gewässersuche in Frankreich vor und was hat euch dazu bewegt, es ausgerechnet dort zu versuchen? Patrick Haas:Ich richte mich bei der Gewässersuche nach meinen anglerischen Erfahrungen. Das ist überall so – egal ob irgendwo in Europa oder zuhause in Deutschland. Dazu muss mich ein Gewässer reizen. Ich mag es groß, fließend und sehr gerne geprägt von industriellem Flair. An solchen Orten fange ich an zu träumen und stelle mir vor, was wäre, wenn ich dort einen möglichst großen Fisch fange.Punkt 1entscheidet also im Wesentlichen darüber an welchem Gewässer ich sitze. Wo ich angle, richtet sich dann wieder nach meinen Erfahrungen in Abhängigkeit zur jeweiligen Jahreszeit.Wo die Fische im Frühjahr zu finden sind, war klar, wir brauchten jetzt nur noch das passende Gewässer, wo wir ohne den größten Aufwand unsere Köder in flachen, kraut- und hindernisreichen Bereichen präsentieren konnten. Viele Seen, Auen, Kanäle, Hafengebiete oder Nebenarme gibt es immer links und rechts der größeren Flüsse. Auch in Frankreich ist das so.Ein Navigationsgerät hilft enorm dabei, wenn man einfach so durch die Gegend fährt und sich umschaut. Hat man was „Schönes“ gefunden, dann checkt man noch schnell, ob es sich um ein möglichst nicht überlaufenes Gewässer handelt und schon lohnt ein Versuch. Angeldruck ist meiner Meinung nach das, was es einfach oder schwer macht einen Fisch zu fangen. Carpzilla: Neben dem Karpfenangeln angelst Du ja auch viel auf Wels. Kombinierst Du gerne die Angelstile oder sagst Du entweder oder? Wo siehst Du den Reiz des Welsangelns und wo die Faszination des Karpfenangelns. Wo sind Unterscheide, wo Gemeinsamkeiten?Patrick Haas:Ganz klar nein. Früher sind wir viel an die Saone gefahren und haben dieses Kombiangeln auf Wels und Karpfen praktiziert. Es war aber selten das Gelbe vom Ei. Aus heutiger Sicht trotzdem eine wichtige Erfahrung, da es viel für den Erfahrungsschatz gebracht hat.Heute gehe ich nur noch getrennt und spezifisch Karpfen- oder Welsangeln. So unterschiedlich ist Welsangeln und Karpfenangeln nicht. Der Angelstil ist sehr ähnlich. Zum größten Teil stationär aber dennoch halte ich es für den Erfolg sehr wichtig, flexibel und mobil zu angeln und besonders an neuen Gewässern viele verschiedene Plätze auszuprobieren.Zudem ticken beide Fischarten zur jeweiligen Jahreszeit etwa gleich. Alles richtet sich im Frühjahr nach der Laichzeit: 1. Die Fische sammeln sich relativ zeitig in und um die Laichgebiete. 2. Vorher wird ordentlich gefressen und unmittelbar danach.Carpzilla: Patrick, vielen Dank für das Interview, zum Schluss eine letzte Frage: Welche Angel-Abenteuer stehen bei Dir als nächstes an? Patrick Haas:Ich bin ein Typ der chronisch immer alles auf den letzten Drücker erledigt. In einer knappen Stunde steht mein bester Welsangelpartner Peter Merkel vor meiner Haustür und dann fahren wir nach Osteuropa für drei Wochen. Genauer an die rumänisch-bulgarische Grenze, um dort die Donau zu befischen. Das Ziel bei dieser Reise ist eine neue WILD CAT´z DVD abzudrehen und natürlich wieder ein neues Angelabenteuer zu erleben.Die Scheibe soll wie in den beiden Jahren zuvor dann wieder zum Beginn der Messesaison veröffentlicht werden. Ich habe im Gefühl das wird mein größtes Abenteuer. So ungewiss waren noch nie der Verlauf und das zu erwartende Ergebnis bei einer meiner Angeltouren. Ich bin gespannt.Im Herbst werde ich mich aber sicherlich auch noch das ein oder andere Mal zum Karpfenangeln in Frankreich rumtreiben und zum Abschluss der Angelsaison habe ich noch zwei Wochen Guiding-Tour in Spaniens Hinterland vor mir. Es ist also wie immer ein volles Programm angesagt in meiner Angelsaison.Vielen Dank für euer Interesse, habt noch ein erfolgreiches Jahr!Mehr Informationen über das Filmprojekt WILD CATz findet ihr hier:http://wildcatz.outdoorfilm.eu/Infos zu den Winter-Guiding-Touren auf Wels in Spanien findet ihr auf der WILD CATz Facebook Seite:https://www.facebook.com/wildcatz.de/?fref=ts 

Clever umgelenkt: Black Label Line Guards von Fox
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News 03.07.2017

Oft sperren versunkene Bäume oder dichtes Kraut die Top-Spots eines Gewässers ab. Doch gerade hier halten sich häufig die großen Fische auf. Fox hat nun im Rahmen der Black Label Range zwei praktische Gadgets auf den Markt gebracht, mit denen ihr nun auch an solchen Spots mit weniger Risiko angeln könnt:Die brandneuen Fox Line Guards ermöglichen es euch, um Hindernisse herum oder über sie hinweg zu angeln. Egal ob überhängende Bäume, Krautwände oder Landzungen oder ähnliches - viele Hindernisse aus dem direkten Weg zum Hot-Spot können so umgangen werden. Ihr könnt diese Helferlein ganz bequem auf Banksticks schrauben und dort verankern, wo die Schnur umgelenkt werden muss. Besonders praktisch: Die Line Guards von Fox sind mit einem Lichtreflektionsstreifen versehen, um sie auch mit de Stirnlampe in der Dunkelheit zu finden. Erhältlich sind zwei Versionen:C-Form GuardDiese Variante ist dafür gedacht, um die Schnur um Hindernisse wie Bäume oder Uferbewuchs zu führen und den extremen Winkel zwischen Rute und Schnur auszugleichen.   Y-Form GuardMit dieser Bauweise legt ihr die Schnur über Hindernisse wie Kraut oder versunkene Bäume hinweg. Das erhöht die Chance, an solchen Spots gehakte Fische zu landen, ungemein.Online bekommt ihr die Line Guards von Fox schon jetzt ab 12,95 Euro zum Beispiel bei folgenden Händlern:Angelzentrale HerriedenM & R Tackle ShopIn Kürze werden sie dann sicher auch bei EuroCarp und in Österreich beim Carphunter & Co Shop und beim Styrian Carpshop erhältlich sein.Auf der Website von Fox International findt ihr die praktischen Umlenker hier:https://www.foxint.com/de/product/black-label-line-guards 

Carp-Porter: Mehr als Trolleys
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News 03.07.2013

Carp-Porter hat sich in über 25 Jahren einen Namen in England aufgebaut und ist dort unter anderem berühmt für solide, durchdachte Trolley-Systeme. Damals war es der in England berühmte Angler Lee Jackson (ein Fänger des legendären, mittlerweile verstorbenen Rekordfisch Two Tone aus dem Conningbrook See) der an Carp-Porter herantrat und nach einem vernünftigen Trolley fragte. Der MK1 wurde entwickelt und fand in Kürze hunderte Fans. Schnell folgte der MK2 und wurde zum meistverkauften Trolley aller Zeiten. Danny Fairbrass und viele andere berühmte Angler schwören auf ihre Carp-Porters. Doch das Qualitätsunternehmen aus UK fertigt noch mehr außer Karren: Im Mutterland des Karpfenangelns sind die Liegen und Stühle aus dem Hause Carp-Porter längst bekannt und beliebt, in Deutschland schlafen bisher nur Insider auf Produkten wie dem Sleepeezi Bed.Darum freuen wir uns besonders, Euch die unten aufgeführten Carp-Porter-Produkte als Preise für die Aktion "Bild des Monats Juli/August" schon vorab vorstellen zu können. Mehr Infos zur Aktion bekommt Ihr in Kürze.An den Fachhandel werden die Carp-Porter-Produkte über Korda geliefert.Weitere Infos zu den Produkten gibt's hier:http://www.carp-porter.com Preis: Sleepeezi Bedchair- Gewicht rund 12kg- 208cm x 96cm x 62cm- eine Liege mit lang ausfahrbaren Beinen, auch für Hänge und steinigen Boden top- 8 Beine, steht auch super mit 6- einzigartiges, abnehmbares Baumwollcover wird mitgeliefert, wie ein Spannbetttuch schützt es die ebenfalls abnehmbare Fleece-Matratze  und sorgt für besten Schlafkomfort. Natürlich ist der Bezug waschbar!- Kissen ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten- empfohlener VK: 229,00 Euro Preis: Fat Boy Chair with Arms- super bequemer, 6,7 Kilo leichter Stuhl mit Armlehnen- hohe Rückenlehne- extra breit: 80cm x 67cm x 24cm- lang ausziehbare Füße- empfohlener VK: 129,00 Euro Preis: Light Carry Recliner Chair- nur 4,3 Kilo leicht- inklusive Tasche und Tragegurt am Rücken- 67cm x 57cm x 24cm- empfohlener VK: 84,95 EuroMitmachen lohnt sich, denn der Stuff macht einen tauglichen Eindruck und hat im Handel seinen Preis.Also los, ladet Bilder hoch und sammelt Zillas, diesmal geht die Aktion ganze zwei Monate lang! Mehr Infos folgen in Kürze!  

Kai Rosenkranz über: Pleiten, Pech und wilde Rhonekarpfen - Teil 1
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MAG 03.07.2015

Mein Telefon vibrierte unentwegt. Ich schob die Hand im meine Hosentasche auf der Suche nach dem blöden Stummschaltungsknopf meines iPhones. Meine Kollegen wurden auf das Vibrieren aufmerksam und erlaubten mir, während der Besprechung kurz den Sitzungsraum zu verlassen. Es war Uwe, der wie immer mal, bedingt durch seine Schichtarbeiterei, bei mir gegen 11 Uhr durchklingelte. Er erzählte mir von seiner anstehenden Kurzarbeit.Kurzarbeit? Ab in den Süden!Uns schossen die gleichen Gedanken durch den Kopf: Ab in den fernen Süden... Nachdem wir das Telefonat beendet hatten, betrat ich wieder den Sitzungsraum und folgte der weiteren Besprechung. Naja, körperlich war ich zumindest anwesend. Denn meine Gedanken drehten sich nur noch um eine einzige Sache – unseren Trip. So kurzfristig mal eben schnell Angeln zu fahren, ohne Peilung und ausgemachtes Ziel war schon wieder eine Herausforderung für sich. Andererseits sind diese spontanen Trips meistens die Besten. Nach der Besprechung beantragte ich umgehed Urlaub. Mein Chef besiegelte mit seiner Genehmigung den Trip.Wir trafen uns am folgenden Tag zum Kaffee. Wo sollte es hingehen? Was benötigten wir und wann genau wollten wir losfahren? All diese Fragen waren 4 Tage vor Abfahrt noch nichtgeklärt. In den Süden wollten wir definitiv. Baggersee bei Toulouse, Seen im Jura-Gebirge oder doch noch weiter runter? Ein Rhone Altarm im Süden weckte bei unseren Recherchen zunehmend unsere Aufmerksamkeit. Wir fixierten diese Idee und richteten uns aufs Flussangeln ein.Stecken aus dem SupermarktDas Tackle wurde gerichtet, leider hatte ich nur 2 alte Karpfenruten, da meine vier Blanks gerade beim Rutenbauer zum Aufhübschen waren. Somit musste ich auf meine Teleskopruten aus dem Decathlon zurückgreifen. Zur Verständnis erkläre ich kurz, dass es sich hierbei um Rutensets handelt, welche man für 10 Euro erwerben kann. 2,7 Meter mit Wurfgewicht von geschätzten 50 Gramm und einer Transportlänge von circa 45 Zentimetern. Auf diese Stecken wurden kurzerhand meine 5000er Ultegras montiert. Hauptsache Ruten zum Angeln – das Aussehen, ist erstmal sch…egal.Kein Wort zu niemandemSamstagmittag schauten wir auf dem Carp Meeting in Speyer vorbei, trafen einige bekannte Gesichter, erzählten und erledigten die letzten Besorgungen. Doch keiner von uns Beiden verlor ein Wort über den anstehenden Trip. Wir wollten ungestört sein, keine SMS, keine Anrufe - ob schon was geht, keinen Druck im Nacken spüren. Wir wollten einfach nur angeln und entspannen.So starteten wir gegen 19 Uhr. Mein Ford Focus war bis Unterkante Heckfenster beladen, die Bananen aufs Dach geschnallt, der Motor schnurrte nach der Inspektion 3 Tage zuvor wie ein Kätzchen.Ankunft der HeinzelmännchenNach einer langen Nacht kamen wir am Rhone-Altarm an. Uwe und ich standen am Ufer und beobachteten das Wasser. Er lag Spiegelglatt vor uns, keine Anzeichen eines Lüftchens. Wir hofften auf Anzeichen von Fischen, doch leider Fehlanzeige. Wir bauten unsere Bananen auf und stellten die Schirme. Dem Energydrink-Verbrauch in der Nacht geschuldet, waren wir beide hellwach und agierten aufgedreht wie Heinzelmännchen. Wie in Trance pullte ich die Banane über den Altarm.Die gegenüberliegende Seite hatten wir außerkoren, um mindestens 4 Montagen dort anzubieten. Diese Seite war voller überhängender Bäume, im Wasser liegenden Äste und Seerosen. Auch eine kleine Flachwasserzone grenzte an diese Ufervegetation und versprach augenscheinlich dicke Mamas, welche vor dem Laichgeschäft das flache und hindernisreiche Wasser aufsuchen könnten.Nachdem wir unsere Ruten verteilt hatten, begann der gemütliche Teil des Urlaubs. Mit Herzrasen, Havanna Cola und einer Zigarre im Mund wurde erstmal der Grill angeschmissen. Der Abend verging wie im Flug und so fanden wir gegen 21 Uhr den Weg in unsere Schlafsäcke. In dieser Nacht klingelte es 3 Mal, jedoch brach keiner der Fische die 10kg Marke. Den ersten Fisch des Urlaubs fing Uwe. Ab dann ging es „run2run“ und ich war an der Reihe. Doch ich ließ Uwe den Vortritt, denn der übermäßige Konsum von Energy-Drinks zollte nun seinen Tribut. Ich wollte aufstehen, aber ich konnte einfach nicht. Mein Körper fühlte sich schwer an, so als wäre ich an der Liege festgebunden. Ein leises „mach Du“ brachte ich noch über die Lippen und schon schlief ich wieder tief und fest.Mitten in der Nacht vernahm ich nochmals das Schreien unserer Bissanzeiger und sah Uwe zu den Ruten eilen. Das nächste an das ich mich erinnerte, war ein 1 Meter Waller in Uwes Kescher, welchen er mir aus Spaß unter meine schnarchende Nase hielt. Weitere Bisse konnte ich keine mehr wahrnehmen. Erst gegen 10 Uhr und etlichen Drehungen auf der Liege war ich wieder voll da.Hallo Mistral!Der Wind frischte auf und die Hitze wurde erträglicher. Oberkörper frei saßen wir auf den Stühlen, entspannten, ruderten die Flachwasser und Uferzonen ab. Hier und da sahen wir kleine Fraßspuren und krautfreie Lücken. Doch irgendwie sah es nicht so wirklich nach Karpfen aus. Bei einem Havanna Cola trafen wir die Entscheidung noch eine Nacht an dieser Stelle zu verbringen und am nächsten Tag zu moven. In der kommenden Nacht konnte ich einen Biss verzeichnen, bei dem leider das Kombi Rig mitten im Monoteil riss.Es ist verdammt ärgerlich, den ersten Fischkontakt des Urlaubs zu verlieren. Leider blieb es die Nacht ruhig und so packten wir unsere Sachen, um in einem anderen Bereich des Altarms unser Glück zu versuchen. Der am Vortag aufgefrischte Wind wuchs immer mehr zu einem Mistral heran und so entschieden wir uns, das Tackle im Autozu transportieren.Uwe stach mit meiner Banane im Schlepptau in See und versuchte sich Ufer nah durch den Wind zu kämpfen. An der neuen Stelle angekommen musste alles Sturmfest gemacht werden. Der Wind kam frontal von vorne und drückte unerbittlich in unsere Schirme. An diesem Tag mussten wir jede Rute zu zweit ausbringen. Aufgrund des starken Winds entschlossen wir, aber jeweils nur eine Rute auf die andere Uferseite zu bringen. An diesem Abend war an Gemütlichkeit am Ufer nicht mehr zu denken. Wir waren eingesperrt in unsere Höhlen und der Wind verrammelte von außen die Türen.Nachts gegen 2 Uhr riss uns Uwes Funkbox aus unserem Schlaf. Es handelte sich um die Rute am gegenüberliegenden Ufer. Ein Bootsdrill war bei diesem Wind unmöglich. Wir hatten Glück, der Haken hielt und wir konnten einen schönen Schuppi auf unserer Habenseite verbuchen. Wir schossen direkt in der Nacht die Fotos und just in diesem Moment lief meine Rute am gegenüberliegenden Ufer ab. Auch den zweiten Fischkontakt konnte ich durch ein gerissenes Vorfach leider nicht verwerten. Erbost über diesen wiederholten Vorfachbruch verzog ich mich in meinen Schirm. An ein erneutes Auslegen der Ruten war durch den Wind eh nicht zu denken. Beide Rigs waren frisch gebunden und hatten keinerlei Macken. Was soll man da machen?Ich zog mein Rig-Bag unter der Liege hervor, griff mir die 45lbs Quicksilver Gold Spule und schwor mir, nie wieder mit anderem Vorfachdreck zu fischen. Auf meiner Liege sitzend band ich vier neue Vorfächer. Alles Schneemänner mit 16mm Whatz Up Foam und 30mm selbstgerollten Solid Fishmix Kugeln von MTC Baits. Zwei davon mit 2er Haken, die anderen beiden mit 4er Haken, Taska Line Aligner drauf und alle so um die 30 cm lang. Grob und robust, so wollte ich sie haben. Nach und nach ließ auch meine Anspannung nach. Irgendwie fühlte ich mich sogar gut und bereit für den nächsten Biss.Gegen den WindAm Morgen wurde Uwe und mir bewusst, dass ein erneuter in Platzwechsel die Konsequenz war. Schließlich wollten wir die Ruten ins Wasser bekommen. Wir wollten moven, doch mit beladenen Bananen gegen den Wind das aufgepeitschte Wasser zu überqueren, schien uns unmöglich und viel zu riskant. So entschlossen wir, dass Uwe einmal vorrudern würde, um einige Teile der Ausrüstung von a nach b zu bringen. Dann sollte er wiederkommen, um mit beiden Booten die Überfahrt zu wagen. Uwe schaffte es mit den Essensboxen und dem Futter ans gegenüberliegende Ufer. Auf der Rückfahrt brauchte Uwe fast nicht zu rudern, da der starke Wind in vorantrieb, als hätte er einen Außenborder.Nun beluden wir die Bananen mit den restlichen Dingen und stießen uns von der Spundmauer ab. Kaum auf dem Wasser schlugen die Wellen wie wild an die Bootswände und schwappte ins Bootsinnere. „Zum Glück haben wir alles wasserdicht verpackt“, schrie ich Uwe zu, obwohl dieser nur circa drei Meter neben mir ruderte. Wir wurden immer heftiger die Rohne hinunter gedrückt und mussten schräg rudern, um einigermaßen vorwärts zu kommen. Am Ufer der anderen Seite angekommen, orientierten wir uns am Schilf. Wir ruderten wie wild, doch kamen keinen Zentimeter voran. Ein beherzter Sprung ins Wasser mitsamt Jogging Hosen und T-Shirt beendete unsere Ruderübung, die einer stillstehenden Rudermaschine im Fitnessstudio glich. Wir zogen unsere Boote am Ufer entlang - über Stock und Stein, durch Schilffelder und umgebrochene Baumkronen. Endlich hatten wir den anvisierten Platz erreicht, bauten unsere Stühle auf begossen den Ritt mit einem Havanna Cola. Fortsetzung folgt...Bereits morgen erfahrt ihr wie Kai und Uwes Frankreich-Abenteuer weiter geht. Bereits jetzt können wir verraten, dass auch am neuen Platz die Fische nicht lange auf sich warten lassen - aber auch von weiteren Pannen bleiben die beiden nicht verschont ;-) 

Bild des Frühlings 2017: die Top 30!
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MAG 03.07.2017

Der Sommer 2017 ist da und somit endet unsere Suche nach euren fanfrischen Bildern aus dem Frühjahr 2017 in Kooperation mit MIKA Products! An der Aktion haben alle eingereichten Carpzilla User-Bilder automatisch teilgenommen, deren Fangdatum zwischen dem 01.04 und dem 25.06.2017 lag.Nun stehen eure und unsere beliebtesten Bild-Beiträge aus dem Frühling 2017 fest - die Top 30 ist gekürt! Die nachfolgend präsentierten User-Beiträge, repräsentieren die Bilder und Kurzgeschichten, für die ihr die meisten Zillas vergeben habt, die die Carpzilla-Redaktion am stärksten fand und die Beiträge, die am häufigsten auf Carpzilla angeklickt und gelesen wurden...Im Rahmen der Aktion Bild des Frühlings gibt es natürlich wieder richtig coole Preise zu gewinnen. In Kooperation mit MIKA Products honorieren wir die drei besten und beliebtesten Bild-Beiträge auf Carpzilla mit richtig fetten Preisen!Zu gewinnen gibt es:Preis: 1x Deluxe Groundbaiter / Kescherstab + 50€ GutscheinPreis: 1x INSPECTOR Klopfrute + 50€ Waren-Gutschein für den MIKA Online-ShopPreis: 1x MIKA Falteimer + 50€ Waren-Gutschein für den MIKA Online-ShopDie Gewinner werden am Donnerstag, den 05.07.2017 bekanntgegeben, die Top 30 steht hiermit fest:Die Top 30Tatjana Roemer – Frankreich – 10,5 Kilo – 131 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/surprise-pearl-9531.html Holger Lüke – Saarland – 9 Kilo – 35 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/erster-fisch-des-jahres-mit-meinen-zwillingen-9323.html Dominik Reichert – Frankreich – 19,8 Kilo - 30 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/mega-saisonstart-frankreich-9436.html Sven Frank – Rheinland-Pfalz – 16 Kilo – 28 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/laichzeit-9550.html Julien Ihl – Sachsen-Anhalt – 16,5 Kilo – 25 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/jede-stunde-zaehlt-9654.html Patrick Reuter – Frankreich – ohne Gewichtsangabe – 24 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/schleierhaft-9415.html Dennis Janssen – Frankreich – 16 Kilo – 24 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/geglueckter-saisonstart-9408.html Markus Weissengruber – Niederösterreich – 25,2 Kilo – 22 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/sternstunden-am-donau-altarm-9494.html Matthias Lange – Brandenburg – 18,2 Kilo – 20 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/start-den-juni-9623.html Jens Zickermann – Mecklenburg-Vorpommern – ohne Gewichtsangabe – 17 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/die-kroenung-eines-kurztrips-9595.html Kai Augsburg - Frankreich - 17,5 Kilo - 15 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/cassien-beauty-9657.html Georg Reifahrt – Frankreich – 24,5 Kilo – 13 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/geister-sieht-man-nicht-nur-nachts-9533.html Simon Gehrlein – Rheinland-Pfalz – 17 Kilo – 13 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/den-heiligen-quadratmeter-9476.html Andre Rotter – Sachsen-Anhalt – 21,6 Kilo – 13 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/i-am-what-i-am-9474.html Stefan Riegler - Ungarn – 28,5 Kilo – 13 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/stausee-bulle-9411.html Marcel Hüffel – Rheinland-Pfalz – ohne Gewichtsangabe – 11 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/river-ghost-9461.html Niklas Büttner – Bayern – 6 Kilo – 11 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/saisonstart-am-hausgewaesser-9635.html Marco Lösch – Bayern – 9 Kilo – 10 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/beauty-time-9361.html Viktor Lehrner - Tschechien - 20,32 Kilo - 9 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/traumsession-katlov-9679.html Franz R - Berlin – ohne Gewichtsangabe – 9 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/der-erste-hauptstaedter-9551.html Stefan Uckert - Mecklenburg-Vorpommern - ohne Gewichtsangabe - 9 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/pb-nach-5-jahren-9594.html Marco Lückenhaus – Brandenburg – 16 Kilo – 9 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/maibock-9545.html Maxim Dimnitsch – Bayern – ohne Gewichtsangabe – 9 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/zwischen-deutschland-und-kanada-9472.html Manuel Kleemann - Baden-Württemberg – 26,4 Kilo – 9 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/einaeugiger-riese-9644.html Philip Goller – Slowenien – 16,5 Kilo – 9 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/lake-bled-part-ii-9567.html Dominik Haas – Niederösterreich – 19,8 Kilo – 9 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/die-ersten-sonnenstrahlen-9487.html Hannes Schindler – Slowenien – 23,3 Kilo – 9 Zillas - 2600 Leserhttp://www.carpzilla.de/user-bilder/ghosty-9687.html Sandy Heller – Thüringen – 15 Kilo – 9 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/two-face-von-carp-drugs-9631.html Johannes Harter – Kärnten – 25 Kilo – 9 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/saisionbeginn-9416.html Mike Pörschmann - Sachsen - 19 Kilo - 9 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/schuppi-9580.htmlAn dieser Stelle möchten wir allen Teilnehmern, die ein oder sogar mehrere Bilder eingereicht haben wieder ein riesengroßes Lob aussprechen und Danke sagen! Egal, ob es euer Beitrag nun in die Top 30 geschafft oder nicht: Bitte macht weiter so!DANKE!Die Redaktion 

Videotagebuch #176: Markus Lotz über das digitale Zeitalter
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