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SO kochst du die PERFEKTEN Partikel! Tutorial-Video mit Carpline24
Spare bis zu 200€ - Summer Special Update bei der Angelzentrale Herrieden
Supreme Baits erweitert das Sortiment: Neue Selective Range für große Futterkampagnen
Die Tour der Zeiler – von David Rosemeier
SO kochst du die PERFEKTEN Partikel! Tutorial-Video mit Carpline24
SO kochst du die PERFEKTEN Partikel! Tutorial-Video mit Carpline24
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05.08.2026

Partikel kochen leicht gemacht! In diesem Video zeigen wir dir, wie du Partikel wie Tigernüsse, Mais und Hanf zum Karpfenangeln richtig kochst und sie besonders fängig machst. Am Ende können zwei Angler sogar jeweils 15kg Partikel von Carpline24 gewinnen. Hier erfährst du wie!...

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Spare bis zu 200€ - Summer Special Update bei der Angelzentrale Herrieden
Spare bis zu 200€ - Summer Special Update bei der Angelzentrale Herrieden
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28.07.2026

Die Angelzentrale Herrieden ist bekannt für attraktive Rabattaktionen. Das aktuell laufende Summer Special wurde jetzt sogar nochmal mit einem echten Update versehen. Hier erfährst du mehr darüber....

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Supreme Baits erweitert das Sortiment: Neue Selective Range für große Futterkampagnen
Supreme Baits erweitert das Sortiment: Neue Selective Range für große Futterkampagnen
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20.07.2026

Mit der neuen Selective Range bringt Supreme Baits erstmals einen eigenen Futterboilie auf den Markt. Entwickelt als Werkzeug für große Futtermengen, selektives Angeln bei vielen kleinen Fischen und als perfekte Ergänzung zur Supreme- und SupZym+ Range – zunächst nur als Limited Edit...

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Die Tour der Zeiler – von David Rosemeier
Die Tour der Zeiler – von David Rosemeier
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20.07.2026

Einstellige Temperaturen, viel Regen und kalter Wind - die Eisheiligen am Vatertags-Wochenende Mitte Mai kamen mit denkbar schlechten Bedingungen um die Ecke. Dennoch haben David Rosemeier und Max Kleinkopf genau dann eine Frankreich-Tour gemacht und sich durchgebissen....

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Ein gewaltiger Karpfen aus Gyékényes!
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Damals an diesem Tag

Toter Spiegelkarpfen am See
Rekordhitze: Ausnahmezustand unter Wasser - so schützt ihr eure Gewässer!
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News 05.08.2018

Die anhaltende Dauerhitze macht nicht nur uns Menschen seit Wochen zu schaffen, auch unter Wasser zeigt sie zunehmend ihre Schattenseiten. Der Wasserstand ist niedrig, die Wassertemperaturen gefährlich hoch, der Sauerstoffgehalt sehr niedrig. Wir erklären euch, wie man sich momentan am besten am Wasser verhält:Lasst das Füttern sein!Im Laufe der Angelsaison gibt es zwei Perioden, in welchen wir Angler bestenfalls auf das Anfüttern komplett verzichten sollten, diese hat Chris Ackermann mit Hilfe von Naturebaits Chef und Biologe Jan Brauns bereits in seinem Buch „Mein Weg“ im Kapitel "Zeit zum Nachdenken" auf Seite 164 und 165 beschrieben, wir beziehen uns nachfolgend auf sein Buch:Eine kritische Periode ist im Winter, bzw. im zeitigen Frühjahr zwischen März und Ende April, wenn die Wassertemperaturen selten wärmer als 8-14 Grad sind. Während dieser Zeit läuft der Stoffwechsel unserer Zielfische noch auf Sparflamme. Die durch uns Angler eingebrachte Nahrung kann also auch nur in minimalen Mengen verwertet werden. Eine Vergiftung der Karpfen ist dann die Folge, sobald einzelne oder mehrere Fische große Mengen Angelfutter fressen.Verätzte KiemenDie andere Konstellation betrifft uns aktuell akut: Die aktuelle Hitzeperiode in Verbindung mit lange ausbleibenden Winden und Regenfällen sorgt für einen enormen Sauerstoffmangel unter Wasser. Eingebrachtes Futter führt in einer solchen Situation zu einer zunehmenden Eutrophierung des Gewässers, denn es lässt den ph-Wert zusätzlich ansteigen - das Gewässer wird basisch. Das bedeutet durch Angelfutter wird dem Gewässer zusätzlich Sauerstoff entzogen.Noch kritischer wird es für das Gewässer und besonders die Fische, wenn das eingebrachte Futter von unseren Zielfischen in größeren Mengen gefressen wird. Denn Karpfen wandeln beim Verdauen unser Futter in Stickstoff um, welcher in Form von Ammoniak direkt über die Kiemen ans Wasser abgegeben wird. Je höher also der pH-Wert des Wassers desto höher ist die Umwandlung von Ammoniak in Ammoniumionen, welche hoch giftig sind. Zeichen dafür sind verätzte Kiemen, die brüchig und farblos-blass aussehen. Dem Angler wird die gefährliche Situation spätestens im Drill oder auf der Matte durch Kiemenbluten signalisiert. Zum Wohl unserer Fische sollte also zwingend eine Fütter- noch besser aber sogar eine Angelpause eingelegt werden.Handelt mit VerstandDiese Szenarien sollte kein Angler an seinen Gewässern provozieren, daher ist es momentan zum Wohle der Fische wichtig, das Füttern einzustellen oder sogar eine Angelpause einzulegen - die Fische werden es uns danken!Übrigens: Auch stressfördernde Handlungen, wie das Sacken der Fische sollte, unbedingt unterlassen werden.Gerade in den flacheren Gewässerabschnitten ist der Sauerstoffgehalt meist noch geringer als im restlichen Gewässer, die Karpfen würden daher im Sack verenden! Die als recht schonend geltenden Wiegeschlingen sollten derzeit keinesfalls genutzt werden - direkt an der Oberfläche gehältert, stirbt ein Fisch nach kürzester Zeit.Kein Sauerstoff im tiefen Wasser!? Wenn das Oberflächenwasser im See durch Sonneneinstrahlung erwärmt wird, bleibt es als warme und damit leichte Oberflächenschicht auf der kälteren und schwereren Tiefenschicht. Die Temperatur nimmt aber nicht gleichmäßig von der Oberfläche bis zum Grund ab, sondern macht in einer bestimmten Tiefe einen so genannten Sprung. Somit trennt diese Schicht in einem Gewässer das sauerstoffarme - vom sauerstoffreichen Wasser.Durch totes, oder abgestorbenes Plankton lässt sich die Sprungschicht gut auf einem Echolot nachverfolgen, oder auf dem GTM Fish Hawk ablesen. Der Bereich unter dieser Schicht ist aufgrund von Sauerstoffmangel und fehlender Nahrung uninteressant und grenzt daher stark den Lebensraum der Karpfen ein. Somit sind sie dazu verdonnert im sehr warmen Wasser des Gewässers zu bleiben und können nicht in das kühlere Wasser ausweichen.Natürlich liegt die Sprungschicht von Gewässer zu Gewässer in einer anderen Tiefe, an durchflossenen Seen oder Fließgewässern kommt sie gar nicht vor. Unser nebenstehendes Bild-Beispiel verdeutlicht gut, dass zu Zeit bereits auf 8-9 Metern Wassertiefe kein Sauerstoff mehr sein kann. (Die Werte wurden am 30.7.2018 an einem Baggersee der Rheinebene gemessen.)Alarmstufe Rot am RheinAn vielen Seen und Flüssen spitzt sich die Situation mittlerweile gefährlich zu und einige Forscher rechnen mit großen Fischsterben in den nächsten Wochen. Am Rhein beispielsweise beträgt die Wassertemperatur unweit seines Ursprungs am Bodensee bereits schon satte 25 Grad. „Ab 27-28 Grad ist die Temperatur für die Fische tödlich“, erklärt Philipp Sicher, Geschäftsführer des schweizerischen Fischereiverbands.Vor allem die Angelvereine in den nördlichen Bundesländern bangen momentan um ihre Gewässer. Der Sauerstoffgehalt, ideal sind Werte ab sechs Milligramm pro Liter, im Wasser hat sich mehr als halbiert und die Fische sind nicht in der Lage sich an diesen anzupassen - Fischsterben sind die Folge.Massensterben in HamburgIn Hamburg wurden bereits am Wochenende bis zu fünf Tonnen tote Fische aus der Alster eingesammelt und entsorgt, Forscher schätzen, dass bis zu 90% des Bestands verenden wird. Aber auch viele Seen in McPomm und Brandenburg und die Elbe selbst sind betroffen. Und die Sauerstoffwerte sinken weiter, denn es ist keine Wetteränderung in Sicht.Experten schätzen, dass viele Gewässer Jahre brauchen werden, um sich von diesen Hitzewochen zu erholen. Einzig der Aal kommt mit den aktuellen Bedingungen gut zurecht.Gewitter bringt Sauerstoff ins Wasser? Von wegen!Wind und Regen sorgen normalerweise für eine ausreichende Durchmischung des Wassers mit Sauerstoff. Ein Gewitter bringt doch beides mit sich? Falsch gedacht, denn es könnte die aktuelle Situation sogar noch deutlich verschlimmern. Durch die Niederschläge gelangt weiteres organisches Material in die Gewässer, bei dessen Abbau zusätzlich Sauerstoff verbraucht werden würde, berichtet der NDR in einem Beitrag zum Fischsterben in Hamburg.Was können wir Angler tun?Gegen den geringen Sauerstoffgehalt in den Gewässern sind wir augenscheinlich machtlos, allerdings appellieren wir an alle Angler da draußen, die Situation ernst zu nehmen und nicht noch unnötig zu verschlimmern. Sollten Gewässer in eurer Umgebung mittlerweile schon auf der Kippe stehen, ist es ratsam die zuständige Gemeinde, die örtliche Feuerwehr oder THW und natürlich den zuständigen Verein zu informieren. Nicht selten kann Wasser eingeleitet werden, um den Sauerstoffgehalt zu stabilisieren und so um schlimmeres zu verhindern. Doch sollte man sich hierbei nicht auf Ordnungsorgane verlassen, wir Angler bekommen solch eine Situation meist viel schneller mit - also haltet Augen und Ohren offen!Weitere Infos gibts bei unsÜber den weiteren Verlauf des Hitzesterbens werden wir euch weiterhin informieren, bis dahin bekommt ihr zum Beispiel hier weitere Informationen:Informationen zum Fischsterben in Hamburg findet ihr hier.Aktuelle Informationen über die Situation am Rhein könnt ihr hier nachlesen: https://www.tagesschau.de/inland/fischsterben-hitze-101.htmlMatze Koch hat in Ostfriesland Stellung zur aktuellen Lage genommen, dieses informative Video zum Thema: Sommerhitze, Sauerstoffmangel und Gewässerschutz, findet ihr hier:https://www.youtube.com/watch?v=l2rG9uTYG3s  

Ronny Oelke mit Schuppenkarpfen
Karpfenangeln im Auslandseinsatz: Ronny Oelke jagt irakische Karpfen
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Selina mit Schuppenkarpfen.
Gewässertipp der Angelzentrale: der Stausee Mönchsroth
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News 05.08.2019

Seit einiger Zeit bewirtschaftet die Angelzentrale Herrieden auch ein paar Gewässer, die durch ihren außergewöhnlichen Fischbestand besonders für Karpfenangler interessant sind. Neben dem Steineweiler Weiher, den wir euch bereits an anderer Stelle vorgestellt haben, reiht sich der Stausee Mönchsroth in das Gewässer Repertoire der Angelzentrale ein. Wir stellen euch den See genauer vor:Gewässer-FeaturesIm Vergleich mit dem Steinweiler Weiher ist der Stausee Mönchsroth mit seinen vier Hektar Wasserfläche zwar deutlich kleiner, jedoch nicht weniger interessant. Die tiefste Stelle vom See befindet sich mit drei Metern direkt vor der Staumauer. In Richtung des hinteren Teils wird der See immer flacher und weist dort Stellenweise nur noch eine Wassertiefe von gerade einmal 80cm auf. Hotspots sind eine Insel sowie ein umgestürzter Baum, unter dem die Karpfen häufig Unterschlupf suchen.VerkehrsanbindungWie auch der Steineweiler Weiher, besitzt auch der Stausee Mönchsroth eine sehr gute Verkehrsanbindung. Die Autobahn A7 liegt in unmittelbarer Entfernung. Wer auch weites Tackle schleppen verzichten möchte, den können wir beruhigen, denn Parken ist direkt am See möglich.Der FischbestandBesonders der attraktive Fischbestand wird nun einige Karpfenangler aufhorchen lassen, denn neben dem üblichen Fischbestand, der sich aus Hecht, Barsch, Schleie, Zander und Graser zusammensetzt, beherbergt der Stausee Mönchsroth trotz der überschaubaren Größe Karpfen bis über 20 Kilo sowie einige Welse, die bis über zwei Meter groß sind.Tageskarten und InformationenTageskarten (0-24 Uhr) sind im Ladengeschäft der Angelzentrale Herrieden zu beziehen und kosten 19,00€. Für Fragen zum Gewässer hat das Team der Angelzentrale immer ein offenes Ohr. Tageskarten können darüber hinaus auch schon langfristig reserviert werden. Zelte, Nachtangeln und Anfüttern sind natürlich erlaubt, die Verwendung einer Bodenplane jedoch nicht. Der Einsatz einer Spod-und Markerrute empfiehlt sich wegen dem vorherrschenden Boots- und Futterbootsverbot.

Dachswaldsee-Affäre: CIF-Redakteur macht sich für C&R stark!
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News 05.08.2014

Mit der Schlagzeile "Angler missbrauchen Karpfen als Fotomotiv" schwappte Anfang des Jahres die "Catch and Release" Thematik zum ersten Mal in die Wahrnehmung der breiteren Öffentlichkeit. Was war passiert? Einem Naturschützer aus Oberkirch bei Offenburg in Baden-Württemberg fiel bei seinen Stippvisiten und anschließenden Internetrecherchen am und über den Dachswaldsee auf, dass Angler große gefangene Karpfen regelmäßig wieder ins Wasser zurück setzten. Dies stieß ihm übel auf, denn ein gefangener Fisch gehört schließlich auf den Teller. Was wäre sonst der Grund überhaupt die Angel auszuwerfen? Nun muss man zunächst an dieser Stelle aufklären, dass der Dachswaldsee (gelegen bei Lahr in der Nähe von Freiburg) von seinem Pächter als Paylake betrieben, aslo kommerziell bewirtschaftet wurde. Das heißt, der Besitzer verstand das Gewässer als Einnahmequelle. Dementsprechend waren die Ufer des Sees von Anglern stets dicht bevölkert. Eigentlich kein Wunder, dass dieses Bild irgendwann Fragen aufwirft, zudem der Besitzer auch ohne Genehmigung die Seeufer mit Zelten, Hütten und Wohnwägen zustellte und für die komerzielle Nutzung des Sees nicht mal ein Gewerbe angemeldet hatte!Der Stein des öffentlichen Anstosses kam schließlich ins Rollen als der Naturschützer seine Recherchen bei der Staatsanwlatschaft zur Anzeige brachte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt seitdem gegen den Seebesitzer und gegen drei Angler. Letzteren könnte aufgrund von im Interntet veröffentlichtem Foto- und Videomaterial nachgewiesen werden, dass sie gefangene Fische in den Dachswaldsee zurück gesetzt haben.Die Berichterstattung in den lokalen und überregionalen Medien sorgte für Aufsehen. Klar, denn in dieser wurden Angler als getarnte Tierquäler entlarvt, die Spaß daran haben, Fischen aus reiner Profilierungssucht schmerzen zu zufügen. So schrieb die Badische Zeitung als Überschrift "Angler missbrauchen Karpfen als Fotomotiv" und erfinden in einer Definition zum Begriff "Catch an Release" folgende Aussage, die völlig haltlos und falsch, wenn nicht sogar frei erfunden ist: "Untersuchungen belegen, dass die Überlebensrate von zurückgesetzten Fischen sehr gering sein kann – insbesondere das lange Kämpfen mit dem Fisch an der Angelleine, längeres Händeln an der Luft und unsachgemäßer Umgang führen zu hohen Todesraten." (Hier geht es zum Artikel.)Im Laufe der Zeit wurden wir von vielen besorgten Anglern über diesen Fall informiert. Nun springt einer für uns Angler in die Presche, die Rede ist vom "Carp in Focus" Redakteur Markus Schocker, der aus dem benachbarten Freiburg stammt. Er geht in die Offensive und verteidigt als "Angel-Experte" die von vielen Anglern seit Jahren praktizierte Methode in einem Interview mit der Badischen Zeitung. Markus Schocker lässt die Diskussion um das Thema "Catch and Release" mit seiner Stellungnahme als Experte und Journalist in einem anderen - praxisnahen und sachlichen - Licht erscheinen. Der interessierte Leser, ganz gleich ob er nun Angler oder Nicht-Angler ist, erkennt daraus sofort, dass die an den Pranger stellenden Vorwürfe gegenüber Angler, aus dem schlecht recherchierten Artikel von Martin Herceg vom 16.01.2014, völlig überzogen sind.Die Carpzilla-Redaktion möchte sich an dieser Stelle für das Engagement von Markus Schocker bedanken.Hier geht es zu seinem Interview in der Badischen Zeitung vom 31.07.2014:http://www.badische-zeitung.de/experte-verteidigt-umstrittene-angel-methode-in-lahrÜbrigens: Unter dem Interview mit Martin Schocker wird der Begiff "Catch and Release" plötzlich wie folgt definiert: "Darunter versteht man das gezielte Fangen von großen Fischen (vor allem Karpfen), die nicht für die Ernährung vorgesehen sind, sondern vom Angler lediglich vermessen, gewogen, fotografiert und wieder in das Gewässer zurückgesetzt werden. Die Angler selbst sprechen nicht von Catch and Release, sondern benutzen den Begriff selektive Entnahme."Liebe Badische Zeitung, auch diese Definition ist wieder schlecht recherchiert und scheint schnell mit Hilfe von  Wikipedia "zusammen klamüsert" worden zu sein: Die Catch-and-Release-Methode wird keinesfalls "vor allem" beim Fang von großen Karpfen praktiziert. Die Catch-and-Release-Methode wird weltweit angewendet, um zu kleine, seltene, schützenswerte oder für das Gewässer wichtige kapitale Laichfische zu schützen - ganz gleich welcher Art! Weiter ist die Catch-and-Release-Methode nicht nur in den USA anerkannt und teilweise auch Vorschrift, sondern nahezu auf der ganzen Welt ausser in Deutschland.

4er-Set-Preis für Zilla-User: Daiwa Emblem X 5000 T Black
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KL-Angelsport: Nashbait Knallerangebote
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