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Natürlicher geht's nicht: Insekten zum Karpfenangeln!
Stylisch, preiswert und robust: Camo-Karpfen-Stühle von Forge im Überblick
Trakker Neuheiten für Herbst 2026
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Natürlicher geht's nicht: Insekten zum Karpfenangeln!
Natürlicher geht's nicht: Insekten zum Karpfenangeln!
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15.10.2026

Dass Karpfen Insekten zum Fressen gern haben, ist kein Geheimnis. Umso verwunderlicher ist, dass sie in unserer Angelei kaum eine Rollen spielen. In dieser News erfährst du alles rund um die Anwendung von Insekten beim Angeln....

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Stylisch, preiswert und robust: Camo-Karpfen-Stühle von Forge im Überblick
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05.10.2026

Der Angelstuhl ist oft ein unterschätztes Teil der Tackleausrüstung, obwohl wir beim Angeln doch viel Zeit auf ihm verbringen. Genau aus diesem Grund, solltest du dir die Stühle von Forge Tackle genauer anschauen....

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Trakker Neuheiten für Herbst 2026
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02.10.2026

Du bist noch nicht ideal für die kalte Jahreszeit gerüstet? Dann solltest du dir den neuen Produktlaunch von Trakker unbedingt mal genauer anschauen. Egal ob Fisch-Care oder stilvolle Klamotten - hier ist bestimmt auch für dich etwas dabei....

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29.09.2026

LiverunTV legt nach: Mit einem neuen kostenlosen Newsletter gibt’s jetzt noch mehr praxisnahes Wissen rund ums Ansitzangeln auf Karpfen, Hecht und Zander – direkt aus echten Sessions und abseits der Videos....

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Damals an diesem Tag

Das Cover des Buches Wassermann Karpfenzeit 2 von Christopher Paschmanns.
Es kommt! WASSERMANN // Karpfenzeit 2 von Christopher Paschmanns
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News 05.11.2018

Auf den lange ausverkauften Bestseller Karpfenzeit folgt das mit satten 320 Seiten noch umfangreichere Buch WASSERMANN // Karpfenzeit 2 von Christopher Paschmanns. Wir haben alle Fakten und Infos zur Vorbestellung für euch!Das steht für sichChristophers zweites Buch steht inhaltlich voll und geschlossen für sich. Der Autor sagt selbst: „WASSERMANN // Karpfenzeit 2 geht deutlich tiefer und weiter als sein Vorgänger. Zwischen beiden Büchern liegen die sieben intensivsten und erfolgreichsten Jahre meines Lebens. Ich habe verstanden, dass Erfolg ein Geisteszustand, erfolgreiches Karpfenangeln planbar ist. In WASSERMANN teile ich meinen Masterplan mit Dir. Gemeinsam sehen wir, wie viel vom Mindset abhängt. Wir suchen Karpfen, nicht nur Spots. Wir analysieren Verhaltensweisen, können sie vorhersehen und fangen Zielfische. Wir lernen, den Luftdruck zu lesen, mit Blick auf Mondphase und Jahreszeit zu planen, echte Vorteile im Angeldruck zu sehen. Wir nutzen unsere Zeit effektiver und bereiten uns cleverer vor. Wir finden heraus, welche Attraktoren und Köderfarben, welche Rigs und Systeme den Unterschied machen. Und wie wir in kurzer Zeit selektiv die ganz großen Fische eines Gewässers angehen. Ich teile 21 Jahre Erfahrung und die Expertise herausragender Angler mit Dir. Mit Wassermann // Karpfenzeit 2 möchte ich Dich weiterbringen, Dein Angeln auf ein noch höheres Niveau heben. Ich wünsche mir, dass dieses Buch Dich tief inspiriert und so sehr motiviert, dass Du alles stehen und liegen lässt, um ans Wasser zu fahren.“Wir wissen schon mehrWASSERMANN // Karpfenzeit 2 ist in 5 Kapitel untergliedert. Kapitel 1 setzt sich mit der Location und Vorhersage von Verhaltensweisen je nach Jahreszeit und Bedingungen auseinander. Im 2. geht Christopher auf Zielfische ein, charakteristisches Verhalten und wie wir es nutzen können, um bestimmte Karpfen gezielt zu fangen. Kapitel 3 – anders denken, angeln und füttern – geht tief auf das Mindset beim Angeln ein, auf Taktiken, die von der Norm abweichen und auf Futtertaktiken für alle Situationen und Gewässertypen - so wie in diesem Kapitel wurde die Sache noch nie angegangen! Das 4. Kapitel nimmt gute Köder und clevere Rigs so richtig auseinander. Kapitel 5 – große Geschichten, wird von unveröffentlichten Gastbeiträgen gestaltet.Fakten, Interviews und krasse StoriesKarpfenzeit ging schon tief, doch WASSERMANN lässt das erste Buch tatsächlich weit hinter sich. Christopher ist als Autor und Rechercheur an die Sache rangegangen, hat den neuesten Forschungsstand zum Karpfen und seinen Verhaltensweisen genauso in verständliche und inspirierende Worte gepackt, wie seine eigenen Erfahrungen. Verstärkt wird diese bereits überwältigende Ladung Wissen und Inspiration durch ausgewählte Interviews: Der englische Ausnahmeangler und Carpzilla+Kolumnist Darrell Peck äußert sich zum Single Hookbait-Angeln. Der Urban & Euro Banx Star und Nash-Frontmann Alain Blair erläutert, wie er sein Mindset änderte, Chancen erschafft und an der Oberfläche fängt. Big Fish-Mann Steffen Hambsch beschreibt im Interview genau, wie er die Unterwasser-Kamera einsetzt und einen Futterplatz aufbaut. Mein Weg-Autor Chris Ackermann gibt preis, was er zum Verhalten seiner Zielfische unter Wasser beobachten konnte. River Rat Andreas Hetzmannseder findet und fängt Fische im Fluss mit euch. Christoph Freuen gibt eine Guideline zum perfekten Langzeitfutterplatz. Christian Wolf plant eine Tour zum Kapitalen mit Anleitung zur Futtertaktik. Daniel Brünkmans geht zum Zig-Angeln ins Detail. Die Zillas sind dabeiNeben tief gehenden Fakten kommt die Unterhaltung nicht zu kurz, dafür sorgen viele spannende Stories von Christopher selbst, die das Wissen unüberlesbar zwischen den Zeilen tragen und exklusive Gastbeiträge: Marcus Lechelt lüftet das Geheimnis um seinen unfassbaren Spanienrekord. Najib el-Ahmad erzählt endlich die ganze Geschichte zu seinem unveröffentlichten 67pfünder. Carpzilla+ Blogger Marc Voosen öffnet seine noch ungezeigte Galerie, Sven Ihne schreibt über den Fisch seines Lebens, einen der wohl größten Karpfen seiner Region. Simon Gehrlein durchlebt nochmal eine der krassesten Sessions, die je ein Karpfenangler erlebte. Und natürlich sind auch die Zillas dabei: Mark Dörner liefert das Vorwort und Volker Seuß erzählt die schier unglaubliche Geschichte seiner Begegnung mit den Urzeitfischen von La Gomera!Vorbestellen?Aktuell ist WASSERMANN // Karpfenzeit 2 im Druck, es wird satte 320 Seiten stark und ist exklusiv über Carpzilla für 34,95 Euro zu erhalten. Der offizielle Release des Buches ist die Carp & Cat Expo Rhein, Main, Neckar, auf der Christopher selbstverständlich neben allen Zillas am Stand sein Werk präsentiert. Sollte das Buch früher fertig sein, kann sich der Release nach vorne verschieben und wir versuchen natürlich, allen Carpzilla+ Abonnenten ein Vorkaufsrecht auf handsignierte Bücher einzuräumen! Bald also schon mehr, wir halten euch auf dem Laufenden!

Niclas Mohs: das Barometer im Blick
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MAG 04.11.2016

Der Luftdruck ist in vielen Situationen beim Karpfenangeln entscheidungsgebend, ob die Karpfen in Fresslaune sind oder eher nicht. Niclas Mohr hat das kürzlich am eigenen Leib erfahren - da nutzt auch der hoch angepriesene Herbst nichts. Lest die Story von Niclas' Kampf mit dem Luftdruck:Erst am Abend angekommen blieb nicht viel Zeit, um ausführlich auf Spot-Suche zu gehen. Im Dunkeln rasch das Camp aufgebaut, die Ruten schnell noch nach Gefühl ausgelegt, noch kurz den Luftdruck gecheckt und früh schlafen gegangen. Die erste Nacht war von hohem Lufthochdruck bestimmt. Wie zu erwarten verlief diese ohne jegliche Aktion. Neuer Tag, neue MotivationAm nächsten Tag wurde die Stelle gewechselt und die Ruten neu gelegt. Der Luftdruck spielte mir nun deutlich in die Karten und sank von 1024hPa auf 1016 hPa. Das machte sich auch nun bei den Fischen bemerkbar, als sich mein Fox Micron um 17 Uhr das erste Mal meldete. Ich hatte es im Gefühl, dass diese Nacht, dank des niedrigeren Luftdrucks besser laufen wird. Und das sollte auch so sein. Vier Stunden später lief meine Rute ab und brachte mir einen wunderschönen, kugelrunden Spiegler von stolzen neun Kilo auf die Matte. Im Verlaufe der Nacht konnte ich noch mehrere kleinere Fische Landen, die ich aber direkt im Kescher abhakte. Der schöne HerbstDer nächste Morgen begann routiniert. Ich holte meine Montagen rein, um sie wieder neu zu beködern und etwas Futter auf meinen Plätzen zu verteilen. Die Ruten wurden neu gelegt, nachdem ich sie mit einem SBS Baits M3 Wafter in 20mm und einem halben 16mm SBS Baits Ace Lobworm Poppi oben drauf beködert habe. Eine Hand voll Boilies drauf und wieder zurück an den Platz gerudert. Der Anblick dieses morgens, zeigte mir erneut wie schön die Natur ist: Blätter, die sich ihren Weg durch den Nebel auf die Glatte Wasseroberfläche suchen, Bieber die an den Schilfhalmen reißen und Eisvögel die mit ihrem einmaligen Gesang über die Wasseroberfläche Fliegen. Zur richtigen Zeit am richtigen OrtGanz unerwartet und plötzlich, unterbrach mein Micron die Ruhe der Natur - Dauerton! Ich nahm die Rute auf und merkte, dass am anderen Ende ein besserer Fisch hängen muss. Nach einer gefühlten Ewigkeit, war er endlich im Kescher. Ein schöner dicker und langer Spiegelkarpfen von genau 12 Kilo. Ich war überglücklich und stolz wie Oscar. Ich schien die Auswirkungen des Luftdrucks tatsächlich richtig eingeschätzt zu haben. Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort.Wie ein Schlag ins GesichtUnd meine Prognose sollte sich weiter bewahrheiten – leider: Denn in der kommenden Nacht schoss er wieder auf satte 1029hPa in die Höhe! Meine Vermutung sollte sich bewahrheiten und die Bissanzeiger blieben die nächsten drei Tage ohne einen einzigen Ton. So wie in dieser Session habe ich noch nie die Macht des Luftdrucks gespürt.Das kann einem nach so einer Nacht schon mal ziemlich aufs Gemüt schlagen. Doch wer die Situation nicht aussitzt kann auch nicht fangen.Der oft vergessene LuftdruckFestzuhalten bleibt: Auch in der goldenen Jahreszeit, gibt es wetterbedingte Situationen, in denen die Fische nicht fressen. Ich habe in einer Session am eigenen Leibe alle Facetten erfahren, wie das Beissverhalten im Herbst schwanken kann. Ohne die Beobachtung des Luftdrucks – wären für mich die Geschehnisse unerklärlich gewesen. Von einer super Nacht, nachdem der Luftdruck stark gefallen war, bis zu drei Nächten, ohne einen einzigen Zupfer, nachdem er wieder um 14 Punkte in die Höhe geschossen war. Dieses Erlebnis zeigt wieder, wie extrem Abhängig wir Karpfenangler vom Wetter und seinen Bedingungen sind. Stimmt das Zusammenspiel nicht, kann der Köder noch so attraktiv sein und der Spot noch so perfekt.Also behaltet immer schön das Wetter und besonders den Verlauf des Barometers im Blick!Liebe Grüße,Niclas Mohs 

Sebastian Schmidt stellt vor: Starbaits D Tec Bissanzeiger System
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News 05.11.2015

Bereits im Frühjahr 2015 haben wir euch unmittelbar vor Verkaufsstart auf die neuen D Tec Bissanzeiger von Starbaits aufmerksam gemacht, wir berichteten. Jetzt hat Starbaits Teamangler Sebastian Schmidt ein starkes Video eingereicht, dass das D Tec Funk-Bissanzeiger-System bis ins Detail beleuchtet.Sebastian erklärt präzise und verständlich die Features der Bissanzeiger und des Funk-Receivers – angefangen bei den Grundfunktionen und der äußeren Ausstattung. So sorgt eine Metallplatte auf der Rückseite für Stabilität in Extremsituationen, Bruchfestigkeit und Langlebigkeit.Weiter kann auf die zusätzliche Verwendung von Snagears getrost verzichtet werden, denn die Ruten sitzen im D Tec Bissanzeiger so tief, dass sie auch bei starkem Wind, Strömung oder Seitenzug nicht aus der Aufnahme gehoben werden können.Ein weiteres cleveres Feature ist der Standby-Modus, der automatisch durch Überschieben der Schutzhüllen aktiviert wird. Wer bei den D Tec Bissanzeigern das Ausschalten also mal vergisst, wird durch dieses Feature vor leeren Batterien beim nächsten Ansitz bewahrt.Auch der Funk-Receiver an sich hat clevere Funktionalitäten integriert: So werden nicht nur die Bisse sicher übertragen und angezeigt, der Receiver verfügt auch über eine integrierte Batteriestandsanzeige, Diebstahlschutz und Reichweitenkontrolle.Das D Tec 4er Set + Receiver kostet im Fachhandel etwa 400 Euro.Alle weiteren Details und Funktionalitäten, die das D Tec Bissanzeiger-System von Starbaits bietet, erklärt euch Sebastian ausführlich im folgenden Video:http://www.carpzilla.de/user-videos/starbaits-d-tec-bissanzeiger-6979.html

Michael Ziegler: Frankreichs dicke Perlen
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MAG 05.11.2021

Schon seit einigen Jahren ist das gelobte Nachbarland Frankreich das Ziel schlechthin, wenn es um große Gewässer mit einem guten und gewichtigen Bestand an Karpfen geht. Doch auch dort springen einem die Fische nicht in den Kescher und man muss am Ball bleiben, wenn man es auf die ganz Großen abgesehen hat. So auch Michael Ziegler, der euch in seiner Story von einer anspruchsvollen Session mit dickem Ende berichtet:Vorfreude mit erstem RückschlagEndlich war es so weit, der langersehnte, durch Corona verschobene Trip nach Frankreich stand bevor. Montag und Dienstag wurde das Tackle vorbereitet und in den Bus geladen. Am Donnerstag wurden die Lebensmittel besorgt. Freitagnacht ging es dann endlich los auf die 800km lange Reise nach Frankreich. Ohne große Staus und Verzögerungen sind wir gegen 9:30 Uhr am Ziel angekommen. Blauer Himmel, Sonnenschein war für die nächsten Tage angesagt. Zum Urlaub machen schön, wie es zum Fische fangen ist, wird sich herausstellen. Voller Vorfreude auf die Woche wurde schnell das Tackle aus dem Bus geladen, Ruten und Köder montiert. Nach ca. 30min Erkundungstour mit dem Rt4 war schnell klar, dass der See einer Badewanne gleicht. Bis auf die Uferkante konnten wir nicht viel Struktur erkennen.Die TaktikMit der Lotrute konnten wir hauptsächlich weichen Boden feststellen. Da wir mit vier Ruten fischen durften, verteilten wir die Köder `weihnachtsbaum-förmig`. Die äußeren Ruten am Rand, die anderen drei jeweils um 30m weiter nach draußen. Wir fütterten hauptsächlich Pellets und gecrushte Boilies. Als Köder vertraute ich auf die „Liver 4 Fish“ Boilies aus dem Hause Black Sheep Baits.Ruhe vor dem SturmEs kam, wie es kommen musste. Bis Mittwochabend nur blauer Himmel und Sonnenschein. Bis auf einen Hecht, der auf einen Pop Up biss, bekamen wir keinen einzigen Run. Mittwochnacht kam dann der ersehnte Wetterumschwung. Der Wind nahm zu, bis zu 70km/h schnell und es regnete wie aus Eimern. Um 4:00 Uhr dann der ersehnte Biss. Zwei bis drei Piepser ertönten aus meiner Funkbox. Ruckzuck war ich an der Rute und sah nur wie meine Spitze etwas wackelte. Ich nahm die Rute auf und ich hatte Kontakt. Nach einem kurzen Drill konnten wir den ersten Fisch über den Kescherrand ziehen.TraumstartDie Waage zeigte genau 22kg an. Endlich, der erste Fisch und gleich über 40 Pfund schwer. Nach einer schönen Tasse Kaffee konnte auch Markus den ersten Fisch fangen. Auch bei ihm blieb die Waage bei 22kg stehen. Wahnsinn dachten wir. In den nächsten zwei Stunden konnte Markus noch zwei Fische auf der gleichen Rute fangen. 20kg und 12,5kg brachten sie auf die Waage. Den Donnerstag passierte dann leider nichts mehr.Fisch des LebensFreitagmorgen, es war so kurz vor 7:00 Uhr, hatte ich wieder zwei Piepser auf derselben Rute. Der Swinger sackte ab, ich nahm die Rute auf und merkte einen schweren Fisch, der langsam seine Bahnen schwamm. Nach einem kurzen, aber schweren Drill konnte ich einen dicken Spiegler einnetzen. Ich sagte: „Der hat locker über 25kg“. Markus meinte eher knappe 30kg. Wir zogen den Kescher vorsichtig über die Wiegeschlinge und legten den Fisch auf die Matte. Gemeinsam hingen wir die Schlinge an die Waage und bei 36kg blieb sie stehen! Ich konnte es nicht glauben, ich wusste es gibt hier einen Fisch mit über 70 Pfund und sprach noch vor dem Urlaub mit einem Grinsen im Gesicht: „Ein Fisch reicht mir!“.Session closedIch konnte ihn tatsächlich aus dem 28 Hektar großen See fangen. Nach einem kurzen Fotoshooting ließen wir ihn wieder zurück in die Freiheit. Plötzlich ertönte ein weiterer Pieper aus meinem Bissanzeiger. Sofort war ich an der Rute und konnte noch einen schönen Spiegler von 18kg verhaften. Der letzte Tag und die letzte Nacht über ging dann leider nichts mehr, was mir aber mehr als egal war nach dem Fang meines Traumfisches.

Johannes Braith: Schlamm, Morast und Grenzkontrollen
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MAG 05.11.2017

Nach einer längeren Angelpause meldet sich der Österreicher Johannes Braith (Poetry Fishing) mit einer packenden Story auf Carpzilla zurück! Mit richtig geilen Bildern erzählt er von einem abenteuerlichen Trip an einen wilden Stausee - gelegen im südosten Europas! Die letzten Monate vergingen wie im Flug und an Angeln war kaum zu denken. Die Tinte auf dem Gründungsvertrag meines Selfstorage Startups ist noch nicht einmal gänzlich getrocknet und schon betreibe ich knapp 10 Filialen in Österreich, starte den deutschen Markteintritt und beschäftige fast 15 Vollzeitmitarbeiter.Es gibt wichtigeres als Karpfen…Dass die Company so durch die Decke geht und dementsprechend viel Zeit investiert werden musste, dachte ich mir anfänglich absolut nicht. Doch darüber will ich mich nicht beklagen, schließlich gibt es Phasen im Leben in denen es wichtigere Dinge als die Jagd nach Karpfen gibt.Ade geliebte RostlaubeNeben wenigen Tagessessions und ein paar Overnightern war ich nicht recht viel am Wasser und so freute ich mich umso mehr auf die mehrtägige Session mit meinem Kumpel Daniel. Es sollte in den Süden gehen, um entspannt an einem größeren Stausee zu angeln. Ich packte meine Sachen und verstaute sie in das Auto. Meinen alten, rostigen VW-Bus habe ich mittlerweile gegen einen seriöseren Kombi eingetauscht und somit war das Einschlichten deutlich mühsamer als früher.Beim Einladen wünschte ich mir die alte Rostlaube zurück, doch als ich auf der Autobahn den Tempomat einschaltete und gemütlich dahinfuhr, lernte ich auch mein neues Angelauto zu schätzen.Check InNach einigen Stunden Fahrt kam ich bei Daniel an und wir gingen gemeinsam das Tackle durch. Schlauchboote – check, Ruten – check, Batterien – check, Futter – check. So ging das weiter bis mich Daniel fragte ob ich denn meinen Reisepass mitgenommen habe? Hatte ich nicht.Schließlich fuhren wir durch einige europäische Länder und die Vorteile der Personenfreizügigkeit an der Grenze gehören leider der Vergangenheit an. Wir nahmen das Risiko in Kauf und fuhren am späten Abend weg. Wir planten die Ankunft an einem Freitag um 1 Uhr früh.Der Plan war es in der Nacht die Boote zu beladen, anschließend gemütlich auf den Bedchairs den Sonnenaufgang ab zu warten, um dann zu den Swims zu moven.Über Stock und SteinWir kamen ohne Probleme über die Grenze und dann dauerte es nicht mehr lange bis wir am See ankamen. Mittlerweile war es kurz nach Mitternacht und im Schein der Autos erkannten wir, tiefe Fahrrinnen und massiven Schlamm auf dem Weg. Wir stoppten, stiegen aus und gingen zu Fuß weiter, um nachzusehen wie der Zustand des Weges war und wie lange wir eventuell zum Ufer tragen müssten. Es waren einige Hundert Meter zum Wasser und der Weg war nicht wirklich vertrauenswürdig. Wir wollten es trotzdem versuchen.Vom Schlammloch…Daniel saß in seinem Auto und ich ging voran, um ihm den Weg zu weisen. Bergab funktionierte das ganze eigentlich ziemlich gut. Doch als wir eine Steigung meistern mussten, brauchten wir über eine Stunde und viele Anläufe, um mit dem vollgeladenen Auto weiterzukommen.Doch es kam, wie es kommen musste. Am halben Weg blieben wir im heftigsten Schlamm der Strecke hängen. Stieg man aus dem Auto aus, versank man bis zum Schienbein im Morast. Mittlerweile war es knapp halb Drei in der Nacht und wir waren komplett voll mit Dreck und Nass bis auf die Knochen.zum Schlammbad…Wir versuchten alles, doch bekamen das Auto einfach nicht frei. Also blieb uns nichts anderes übrig, als das Tackle aus dem Auto in der Schlammwüste zum Ufer zu tragen. Einige Hundert Kilo Futter und Tackle mussten durch den elendigen Morast getragen werden. Fässer mit Tigernüssen kippten über und verschleimten mit deren räudiger Flüssigkeit die letzten sauberen Stellen unserer Kleidung.bis zum Himmelfahrtskommando!Der Weg vom Auto zum Ufer glich einer Schlammwüste, durch welche ein Horde wildgewordener Wildschweine gewandert wäre. Daniels Auto war entladen und uns blieb nichts anderes übrig als es einfach im Schlamm stehen zu lassen. Jetzt kam der zweite Teil. Mein Auto ließen wir anfangs sicherheitshalber ganz oben am Parkplatz stehen. Somit mussten wir auch mein gesamtes Tackle inkl. einem vier Meter langen Schlauchboot mit Metallboden, Futter, Zelt, etc. durch den Wald zum Ufer tragen.Nach 5 Stunden Schwerstarbeit waren die Boote pünktlich zum Sonnenaufgang fertig beladen und wir glitten über die ruhige Wasseroberfläche. Wir waren Richtung Staumauer unterwegs. Denn dort waren die tieferen Bereiche des Gewässers, welche zu dieser Jahreszeit die größeren Fische versprechen würden. Doch mit dieser Idee waren wir nicht alleine.Auf die Plätze, fertig, los!Denn jeder mögliche Swim war bereits mit einem Camp besetzt. Frustriert saßen wir in den vollgepackten Booten mitten auf der großen Wasserfläche und ließen uns einfach treiben. Doch wir hatten nicht allzu lange Zeit, um uns mit unserem Selbstmitleid zu beschäftigen. Denn an der Stelle an der wir vor 40 Minuten noch mit den Booten in See stachen, belud bereits das nächste Team ihre Boote. Vor dem Eingang in den tiefen Bereich gab es noch eine Landzunge.Die war unsere letzte Chance und wir wollten sie unbedingt haben. Wir fuhren mit Vollgas zurück und merkten, dass auch das andere Boot auf den Swim zusteuerte. Erster! Es waren nette Italiener, die neben uns Platz fanden.Location mit SchlafentzugAls das Camp nach Stunden endlich stand und das Tackle-Schleppen ein Ende hatte, kam langsam ein Wohlbefinden in mir hoch. Trotz heftigstem Schlafentzug war ich äußerst motiviert und suchte mir akribisch meine Spots. Das Wasser fiel an der Uferkante steil ab und war übersät mit Baumstämmen, Wurzeln und kantigen Felsen. Am gegenüberliegenden Ufer fand ich eine tiefere Rinne an der ich auf ca. 9 Meter Wassertiefe ablegen konnte.Die zweite Rute fischte ich auf einem Tennisfeld großen Plateau, welches sich auf 6 Meter Wassertiefe erhob. Wir wollten das Wochenende abwarten und gegebenenfalls nach einigen Tagen in den tieferen Bereich moven. Doch erstmals war schlafen angesagt.Déjà-vu mit QuasimodoKaum lag ich auf dem Bedchair, lief schon die tiefe Rute ab. Nach einem heftigen Drill zwischen den Wurzeln lag der erste Fisch im Kescher. Ein verkrüppelter Schuppi mit einer wirklich außergewöhnlichen Form. Die Freude war groß und ich sendete das Foto per Whatsapp an meine Teamkollegen von Korda Österreich.Einige Minuten später kam ein Fangfoto von Josef, welches ebendiesen Fisch zeigte. Er dürfte ihn vor Wochen hier im Ausland an diesem großen Stausee auch gefangen haben. Was für ein witziger Zufall. Die weiteren Stunden waren ruhig und wir waren ziemlich froh darüber.Schließlich mussten wir nun wirklich einiges an Schlaf nachholen. Ab dem kommenden Tag ging es dann Schlag auf Schlag und wir konnten etliche Fische fangen. Wie vermutet, waren etliche kleinere Fische im flacheren Wasser unterwegs.Tumult an der StaumauerAm Sonntag reisten die Italiener sowie eine weitere Gruppe, die direkt neben uns fischte ab. Zusätzlich bog aus dem tiefen Bereich der Staumauer ein weiteres Boot hervor und fuhr Richtung Parkplatz. Wir bauten schnell unser Camp ab und machten uns auf, um im tieferen Bereich zu angeln.Als wir um die Ecke bogen, trauten wir unseren Augen nicht. Obwohl einige Teams weg waren, war das Ufer nach wie vor gespickt mit Zelten. Der See ist zwar sehr groß, jedoch gibt es nicht viele Swims an denen vernünftig geangelt werden kann. Nach langem hin und her entschieden wir uns dazu, wieder zu unserem alten Swim zu fahren.Seit unserer Ankunft vollzog sich ein Wetterumschwung und es hatte täglich mehr als 25c° - und das Mitte Oktober. Des Weiteren war der Luftdruck mit 1026 hPa konstant hoch. Seit diesem Wetterumschwung blieben die Fänge bei den Kollegen im tiefen Wasser angeblich ziemlich aus. Wir konnten ergo mit unseren Fangerfolgen ziemlich zufrieden sein.Zurück zum GlückAls wir zum zweiten Mal am selben Platz auftackelten und das komplette Zeug erneut herumtrugen, waren wir uns beide einig, ziemliche Idioten zu sein. Naja, da waren wir etwas übereifrig und hätten durchaus eine Spur mehr mitdenken können. Doch verglichen mit den Strapazen des ersten Tages ging alles easy von der Hand.Ich fischte weiter meine Mainline Wafter auf großen Futterplätzen bestehend Peaches and Cream sowie Banoffe Kugeln. Nach einigen Tagen merkte ich wie meine innere Ruhe zurückkam und ich mich vollends entspannen konnte. In der Zwischenzeit wurden wir von einem freundlichen Local mit einem Jeep aus dem Schlamm gezogen und wir konnten die Session so richtig genießen.Karpfenradio an!So hatte ich auch das erste Mal Zeit mir das Karpfenradio von Carpzilla bei einem kühlen Bierchen anzuhören. Das Gespräch von Mark Dörner und Marc Voosen hat mich in vielen Dingen und Ansichten bestärkt. Kurze Rigs mit Critically Balanced Hookbaits auf großen Futterplätzen - genau mein Ding. Doch mit dem Thema Hakenschärfen haderte ich schon länger.Bereits vor Jahren arbeitete ich mit Feilen aus dem Bauhaus sowie mit Nagelfeilen meiner Freundin, bis ich mir ein Schleifset von JAG gönnte. Dies fiel für meinen Geschmack allerdings viel zu grob aus und ich angelte wieder mit ungeschliffenen Haken - jedoch nur mehr mit Modellen von deren Schärfe ich wirklich überzeugt war.So gibt es meiner Meinung nach bei ein und demselben Modell signifikante Unterschiede bezüglich deren Schärfe, wenn sich die Hakengröße um nur eine Nummer ändert. Ist ein 6er eines Modells noch wirklich scharf, kann das bei einem 4er schon wieder anders aussehen.Den Herbst mit allen Sinnen spürenUm uns herum hielt der Herbst Einzug: Die verwurzelten Ufer glichen einer abstrakten Mondlandschaft. Kaum machte man 10 Schritte in eine Richtung klebten an den Beinen dutzende Kletten, die man bis in den Schlafsack mittrug. Die Drills im Freiwasser waren einfach traumhaft und die Kulisse erinnerte mich an den legendären Cassien und weckte schöne Erinnerungen. Nur ab und an steckte einer der Fische trotz Subfloats im Totholz. Hier musste das Material wirklich robust und grob ausfallen.Der Korda Kurv Shank XX in Kombination mit dem Korda N-TRAP Soft, meinem absoluten Lieblingsmaterial, leistete hier einfach einen guten Job.Da war doch noch was…Nach sechs Tagen und ca. 20 Fischen und tausenden von Eindrücken, machten wir uns wieder auf den Weg nach Hause. Doch da war noch was - ich hatte schon wieder ganz vergessen, dass ich meinen Reisepass nicht mithatte. Bei der Anreise wurden wir an den Grenzen nicht aufgehalten und somit gab es auch kein Problem. Doch beim Einreiseversuch in Österreich sah das leider etwas anders aus. Den Grenzbeamten kam bereits mein vollgeladenes Auto etwas komisch vor und so kommandierten Sie mich auf einen abgelegenen Fahrstreifen.Achtung Kontrolle!Als sie dann auch noch nach meinen Papieren fragten und ich ihnen nur eine Passkopie am Handy und meinen Führerschein geben konnte, war das Misstrauen vollständig da. Ich musste aussteigen, um Ihnen den Kofferraum zu öffnen und mein Auftritt war perfekt. Ich war von oben bis unten gänzlich mit Schlamm und Morast übersät und meine Erklärungsversuche waren auch nicht gerade seriös. Dass ich eine Woche im Wald an einem See gesessen bin, wollten sie mir dann schließlich doch noch glauben.Nach 25 Minuten des Wartens spuckte ihr System dann noch meine Identität aus und ich durfte in mein Heimatland einreisen. Schön war sie, meine Woche voller Schlamm, Morast und Grenzkontrollen. Bis zum nächsten Mal.Johannes Braith

Der LS Pro Haken von Carpleads auf der Hand.
Zwei neue Greifer aus dem Hause Carpleads - wir stellen den LS Pro und den Conti genauer vor!
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News 05.11.2019

Auf den ersten Blick sehen die beiden neuen Hakenmodelle aus dem Hause Carpleads wie ganz normale Continental und Longshank Haken aus. Auf den Zweiten fällt aber doch etwas Besonderes auf: Die Neuzugänge haben eine besonders scharfe Hakenspitze und sind zugleich besonders stabil! Was den LS Pro und den Conti Hook im Detail auszeichnet, verraten wir euch hier:Der  LS Pro - ein Longshank Haken der Extraklasse!Ein Haken, der optimal im Maul sitzt und auch da bleibt, wo er ist? Der LS Pro soll genau das schaffen! Dieser Haken besitzt eine lange und gerade Spitze. Der Hakenbogen läuft zur Spitze hin etwas weiter aus und biegt die Spitze in einem minimalen Winkel in Richtung Hakenschenkel. Dadurch soll einerseits ein guter Hakensitz gewährleistet werden und andererseits die Gefahr von Aussteigern minimiert werden. Selbst bei der Barbless-Version, ohne Widerhaken, hält der Haken dadurch besser im Fischmaul. Das leicht gewinkelte Öhr begünstigt zusätzlich ein schnelles Eindrehen in das Fischmaul. Zukünftig wird es den LS Pro ebenfalls als Micro-Barbed und auch als Barbless-Version geben. In jedem Päckchen des LS Pro sind zehn Haken zu je 5,25€.Den LS Pro Tough Black findet Ihr hier: https://www.carpleads.de/shop/Carpleads-LS-PRO-Hook-Tough-Black-SeriesUnd hier den LS Pro in der Razor Sharp-Variante: https://www.carpleads.de/shop/Carpleads-LS-PRO-Hook-Razor-Sharp-SeriesDer CONTI - mit Continental PatternDie Contintental Haken von Carpleads haben bereits eine große Fangemeinde. Kein Wunder, denn die zuverlässigen Haken greifen besonders schnell im Karpfenmaul. Der brandneue CONTI Tough Black/ Razor Sharp geht nochmal einen Schritt weiter, denn er besitzt einen kürzeren Schenkel in Kombination mit einem weiten Hakenbogen. Dies soll für mehr Stabilität des Eisens sorgen und das auch, wenn hoher Druck auf den Haken ausgeübt wird, zum Beispiel bei der Angelei vor Hindernissen. Ein weiterer Vorteil des gekürzten Hakenschenkels: Er verringert den Druck auf das Fischmaul und minimiert dadurch Verletzungen, die während der Drillphase entstehen können. Die leicht nach innen gerichtete Spitze greift viel Fleisch, erhöht den Halt und spielt vor allem bei der Widerhaken-losen Barbless-Version des Hakens, ihre Stärken aus.  Auch der CONTI wird bald als Micro-Barbed und Barbless erhältlich sein. In jeder Packung befinden sich zehn haken zu je 5,25€.Hier geht es zu den Varianten des Conti-Hakens: https://www.carpleads.de/shop/navi.php?qs=conti+haken&search=Robuster Stahl für hartes Angeln!Ein weiteres Upgrade hat der verwendete Stahl der Haken bekommen. Wurde in der Testphase oft bemängelt, dass der Stahl ein wenig zu weich sei, so wurde hier nachgebessert und die Haken bestehen nun aus einem härteren Grundmaterial, das gleichzeitig den Vorteil mit sich bringt, dass die Hakenspitze ein wenig länger hält, als beim ursprünglich verwendeten Stahl.Unterschiedliche Beschichtungen für unterschiedliche SituationenWie schon beim KRV finden sich auch bei den neuen Haken zwei unterschiedliche Beschichtungsvarianten. Neben dem Tough Black Modell gibt es auch ein Black Nickel Finish. Durch diese Beschichtung erhält die Black Tough Serie eine erhöhte Stabilität und ist dennoch sehr scharf. Besonders beim Angeln vor Hindernissen und unter harten Bedingungen soll die Tough Black-Ausführung ihre Stärken ausspielen. Auch als Razor-Sharp Variante sind die Haken verfügbar. Ein PTFE Coating sorgt hier für ein leichteres eindringen der Haken in das Fischmaul. Das Coating ist nicht reflektieren und ist somit schlechter für den Fisch lokalisierbar!Zu Carpleads-Homepage gehts hier entlang: https://www.carpleads.de/shop/

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